DE1601235B - Ofen zur thermischen Behandlung von Kohlenwasserstoffen - Google Patents
Ofen zur thermischen Behandlung von KohlenwasserstoffenInfo
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Description
In den Zeichnungen ist
Die Erfindung betrifft einen Ofen zur thermi- F i g. 1 ein horizontaler Schnitt durch eine bevor-
schen Behandlung von Kohlenwasserstoffe.; bei hoher 65 zugte Ausführungsform eines Ofens gemäß der ErTemperatur,
der einen von einer Anzahl unterein- findung,
a.u.ier verbundener Rohre durchlaufenen und mit Fig. 2 ein senkrechter Schnitt durch den Ofen von
einer Anzahl von Brennern ausgestatteten Strah- Fig. 1,
ϊ 601
Fig 3 eine perspektivische Ansicht, teilweise im
Schnitt, des Ofens von Fig. 1,
pig. 4 eine schematische V eranschaulichung einer
Rohranordnung, die von derjenigen in der bevorzugrcn
Ausführungsform der Fig. 1,2 und 3 abweicht.
Wie in den Fig. 1, 2 und 3 gezeigt, wird der im
wesentlichen rechteckige Ofen 1 von den Seitenwänden
10, den Endwänden 12, dem Dach 14 und Jen, Boden 16 begrenzt. Innerhalb des Ofens befinden
sich Längswände 18, die im wesentlichen die volle Höhe des Ofeninneren haben, derart, daß nur
«snug Raum zwischen den oberen Enden dieser Längswände 18 und dem Dach 14 bleibt, um eine
thermische Expansion der Wände zuzulassen. Die Längswände 18 sind in Abständen voneinander und
naralle! zueinander so angeordnet, daß sie eine gemeinsame
Abzugszone, die durch den lnnenraum des Ofens 1 verläuft, bilden. Innerha.b des Ofens
sind eint Anzahl Querwände 22 parallel zu den Endwänden so angeordnet, daß sie rechtwinklig an die
Länesw .nde 18 anstoßen und zwei Serien von
Feuerun'szonen24a, 24b und 241 bilden. Ebenso
vrie die I ängswände 18 haben die Querwände 22 im
wesentl'.hen die volle Höhe des Ofeninneren. so
daß jede der Feuerungszonen 24β. 24 ή und 24 c
gegen die anderen isoliert ist. Das heißt, es ist keine
Strömung von Verbrennungsgasen zwischen den Feuerungszonen möglich, und jede der Feuerungszonen
steht nur mit der gemeinsamen Abzugszone fo offener Verbindung. Durch den Aufbau des^Ofens
aus isolierten Zellen und die wärmeisolierende Wirkune
des feuerfesten Materials, aus dem er aufgebaut
ist wird praktisch jede Wärmeübertragung z\vischen den Feuerungszonen vermieden, so^ daß die
Temperaturen in einer Feuerungszone genau und nnahhäneie von den Temperaturen in den benachbarten
Feuerungszonen reguliert werden können.
Jede Feueruneszone weist in den Längswanden 18 Öffnuimen 40 auf. durch die eine offene Verbindung
Twisrh-n jeder Feuerungszone und der gemein-Smcn
Abzugszone 20 für den Durchschnitt von Ver-Mn8SgJ
geschaffen wird. Der Verbrenr.ungsaasauslaßtt
ermöglicht den Durchtritt des Abgases (das in der gemein, amen Abzugszone 20 durch Vermischen
der aus jeder Feuerungszone abgezogenen Verbr.nnungsgase gebildet wird) in die KonvekuonsSamnfer
28.g Abzugszone 20, Abzugsgasausaß
26 und Konvektionsheizkammer 28 sind in Serie S dem Abzug 30 angeordnet. In beiden Zweigen
de pöbelten Abzugs 30 sind Strömungsdämpfer V2 ζί Steuerung des Durchtritts der Abgase ange-
Innerhalb ieder der Feuerungszonen sind am Boden
eine Anzahl Brenner 34 befestigt. Die Brenner Sd innerhalb jeder Feuerungszone in zwei Reihen
und innerhalb eder Reihe in Flucht zueinander so dnet daß iede Reihe parallel zu der benachsenkrechten
Wand aus feuerfestem Material, versorgt Die Feuerung jedes der Brenner erfolgt unabhängig
und durch übliche Mittel. Die Brenner sinct
so angeordnet, daß jeder Brenner einer /.eile seine
Flamme und die Verbrennungsgase aufwärts an cue benachbarte Wandfläche21 schlagen und daran nacn
oben strömen läßt und diese Fläche mit Rammen
und heißen Verbrennungsgasen so einhüllt, dais eine Strahlungsheizfläche gebildet wird.
Reaktionsmasse wird durch vier voneinander unabhängige
Rohrsätze durch den Ofeü gefuhrt, wooei
je zwei Sätze durch jede der beiden Serien is°liener
Feuerungszetlen führen. Jeder Rohrsatz besteht aus.
Vorheizrohren 36, die vorzugsweise vertikal üinerhalb
der Konvektionshei2kammer28 angeordnet una
so miteinander verbunden sind, daß sie vorheizrohrschlangen
33 bilden, ver-Valen Reaktionsronren 37, die innerhalb der Feuerungszonen 24 α, 24 O una
24 c angeordnet und so miteinander verbunden sind, daß sie Reaktionsrohrschlangen 39 bilden, innere
Überquerungsleitungen 35, die die ReaktionsronrscUangen
39 in Serie miteinander verbinden una äußeren Überquerungsleitungen38, die die \orneizrohrschlangen
33 in Serie mit den Reaktionsronrschlangen39
verbinden.
a5 Reaktionsmasse tritt in die Vorheizrohrscnlangen
33 in der Konvektionsheizkaminer 28 ein una
strömt durch die äußere Überquerungsleitung 3» m
die Reaktionsrohrschlange 39 in der Feuerungszone 24 a, von dort in Serie durch die innere uoerquerungsleitung
35 zu den Reaktionsrohrscnlangen 39 in den Feuerungszonen 24 b und 24 c. Die Keantionsrohrschlangen
39 sind innerhalb ihrer rz\xrungszellen
so angeordnet, daß vertikale KeaKtionsrohre
37 in einer Reihe in Flucht zueinander αηα parallel zu und zwischen einander gegenüber angeordnet
befeuerten Flächen 21 aus feuerfestem Material verlaufen. Die vertikalen Reaktionsrohre ii sino
in ausreichenden Abständen voneinander angeoranet, daß benachbarte Rohre sich nicht gegenseitig
von der von den Strahlungsheizflachen an den uoerflächen
21 ausgehenden Strahlungswarme abschirmen können. Dadurch wird jedes Rohr vol s^and.g und
gleichmäßig über se.ne gesamte Oberfläche oer
Strahlungswärme ausgesetzt In dieser Weise sind
zwei Sätze von Reaktionsrohren «nnerhalb emer ge
ineinsamen Serie von Feuerungszellen bei '-nsgesamt λ ier Reaktionsrohrsätzen in dem Ofen angeordnet.
Natürlich kann jede gewünschte Anzahl von Rohr
sätzen innerhalb einer Feuerungszelle verwendet werden, und diese Zahl ist nur du.ch dus Große der
Feuerungszellen und die jP™»*te Anzahl von
Reaktionsrohrsätzen beschrankt. Beispielsweise Kon nen wie in F i g 4 gezeigt d«i p«aUeIe Satze von
Reaktionsrohren 1 a, 1 b und 1 innerhalb einer_ em
55 zelnen Feuerungszelle so ^ X[^JfJ^
Satz symmetrisch und in gleicher We« der von den
Strahlungsheizflachen auf den ««««ηζι. aoge
strahlten ^ rmeausgesem.stauch kann ede ge
sfmSz^erden, daB sie
5 6
bestimmten, durch ein bestimmtes Verfahren ge- Zwischenschaltung der verhältnismäßig langen gegebenen
Anforderungen genügt meinsamen Abzugszone 20 in Kombination mit der
In der in den F i g. 1, 2 und 3 gezeigten bevorzug- Anordnung der Ventilationsmittel 40 am Boden des
ten Ausführungsform strömen beim Betrieb des Ofens dazu, die von den verschiedenen Feuerungs-Ofens
verbrauchte Verbrennungsgase aus jeder der S Zonen abziehenden und vorzugsweise in der Ab-Feuerungszellen
durch die Öffnungen 40 in den zugszone20 weiter aufgeheizten Verbrennungsgasc
Längswänden 18 in eine gemeinsame Abzugszone 20. zu vermischen, so daß sie mit einer einheitlichen
Die öffnungen 40 sind am oder nahe am Boden des hohen Temperatur in die Konvektionsheizkammer
Ofens angeordnet, um das Umlaufen der Verbren- eintreten. Auf diese Weise kann die Reaktionsmasse
nungsgase in den Feuerungszonen zu begünstigen io gleichmäßig bis nahe an die gewünschte Reaktionsund
damit eine gute Wärmeübertragung zu gewähr- tempe-atur vorgeheizt werden, bevor sie in die Feueleisten,
da diese Anordnung die von den Brenner- rungszonen eintritt und kann nach Eintreten in die
flammen aufsteigenden heißen Verbrennungsgase Reaktionsrohrschlangen in der Feuerungszone des
nach unten zum Boden der Feuerungszone lenken, Ofens rasch auf die Reaktionstemperatur gebracht
wo sie gemeinsam durch die öffnungen 40 in die ge- 15 werden.
meinsame Abzugszone 20 strömen. Nach Eintritt in Die vertikale Anordnung der Vorheizrohre 36 för-
die Abzugszone 20 strömen die vereinigten Verbren- dert eine gleichmäßige Erwärmung jedes Satzes von
nungsgase nach oben und als Abgas aus der Ab- Vorheizrohren, insofern, als die Achsen der Vorheiz-
zugszone20 über den Abgasaustritt 26 in die Kon- schlangen eines jeden Satzes praktisch parallel zur
vektionsheizkammer 28. Die vertikalen Vorheizrohre »o Strömungsrichtung der heißen Abgase verlaufen und
36 werden von diesen heißen Abgasen aufgeheizt, jedes Vorheizrohr daher in gleicher Weise zu dem
während diese durch die Konvektionsheizkammer 28 Temper'turgradienten in der Konvektionsheizkam-
strömen. Von dort werden die Abgase über den Ab- mer ausgerichtet ist. Durch die vertikale Anordnung
zug 30, worin ihre Strömung durch Strömungsdämp- der Vorheizrohre entfällt auch die Notwendigkeit
fer32 gesteuert wird, abgezogen. 95 von Rohrträgern, die bei Verwendung horizontal
Ein Satz an einer Wand befestigter Brenner 42 verlaufender Vorheizrohre vorgesehen werden müßwird
durch das Rohrsystem 44 mit Brennstoff und ten und von denen viele innerhalb der heißesten
Luft versorgt und dient dazu, die Verbrennungs- Teile des Konvektionsabschnittes angeordnet sein
gase aus den Feuerungszellen 24 α, 24 b und 24 c müßten, um die Rohre abzustützen. Da eine Hochin
der Abzugszone 20 weiter aufzuheizen und diese 30 temperaturpyrolyse oft Abgastemperaturen in der
Gase bei einer höheren Temperatur zu halten, als sie Größenordnung von etwa 1260° C erfordert, um die
bei Verwendung nur der aus den einzelnen Feue- Reaktionsmasse ausreichend vorzuheizen, müßten
rungszonen herausgetragenen Konvektionswärme er- derartige Träger aus sehr teuren hochtemperaturbezielt
werden kann. Die Temperatur der in die Kon- ständigen Legierungen bestehen. Die in dem Ofen
vektionsheizkammer 28 eingeleiteten Gase kann auf 35 der Erfindung verwendeten Vorheizschlangen mit
diese Weise unabhängig von der Feuerung in den vertikalen Rohren können dagegen im oberen Ende
einzelnen Feuerungszonen auf einen bestimmten des Konvektionsabschnittes befestigt werden, ebenso
Wert eingestellt werden. Da die Feuerungszonen wie die Reaktionsrohre im oberen Teil des Straheiner
Serie bei verschiedenen Temperaturen gehalten lungsheizabschnitts des Ofens befestigt sind. Auch
werden können und gewöhnlich auch bei verschie- 40 ein Absinken der Rohre oder von Rohrteilen wird
denen Temperaturen gehalten werden, dient die weitgehend vermieden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Ofen zur thermischen Behandlung von Brennern im Strahlungsheizabschnitt erzeugter VerKohlenwasserstoffen,
der einen von einer An- 5 brennungsprodukte in die Konvektionshdzkammer
zahl untereinander verbundener Rohre durch- zum Heizen der Vorheizrohre aufweist, wobei die
laufenen und mit einer Anzahl von Brennern Vorheizrohre und die vertikalen Rohre im Strahausgestatteten
Strahlungsheizabschnitt, eine von lungsheizabschnitt so miteinander verbunden sind,
einer Anzahl Vorheizrohre durchlaufene Kon- daß sie nacheinander von der Reaktionsmasse
vektionsheizkammer und eine Abzugszone zur io durchströmt werden.
Überführung heißer, von den Brennern im Strah- Bei einer bei hoher Temperatur und unter An-
lungsheizabschnitt erzeugter Verbrennungspro- Wendung kurzer Verweilzeiten durchzuführenden
dukte in die Konvektionsheizkammer zum Heizen thermischen Behandlung von Kohlenwasserstoffen
der Vorheizrohre aufweist, wobei die Vorheiz- muß die Reaktionsmase für eine genau einzuhalrohre
und die vertikalen Rohre im Strahlungs- 15 tende Reaktionsdauer, oft für Bruchteile von Sekunheizabschniit
so miteinander verbunden sind, den, auf eine bestimmte und gleichmäßig hohe Temdaß
sie nacheinander von der Reaktionsmasse peratur erhitzt werden, damit die gewünschten Umdurchströmt
werden, dadurch gekenn- Setzungen erfolgen und unerwünschte Nebenreaktiozeichnet,
daß die Strahlungsheizkammer nen ganz oder weitgehend unterbleiben,
durch wenigstens eine Serie vertikaler feuerfester 20 Röhrenofen der oben beschriebenen Art sind aus Wände (22), die im wesentlichen die volle Höhe Wii.nacker-Küchler, Chemische Technologie, 1959, des Strahlungsheizabschnittes haben, in wenig- Bd. 3, Seite 221, letzter Abschnitt bis Seite 222, insstens eine Serie Seite an Seite liegender Feue- besondere Abb. 27 und aus der deutschen Ausrungszonen (24a,24b,24c) unterteilt ist, die legeschrift 1 041 926 bekannt. Diese bekannten Röh-Abzugszone (20) von einer Anzahl dieser 25 renöfen sind aber für die Anwendung sehr hoher Feuerungszonen (24a, 246, 24c) durch eine wei- Temperaturen von beispielsweise bis zu 1260' C für tere solche feuerfeste Wand (18) mit öffnungen die der Ofen gemäß der Erfindung vorgesehen ist, (40) in ihrem Bode.iteil, uie eine Strömung nicht geeignet, weil die Rohre horizontal verlaufen zwischen der Abzugszone und den Feuerungs- und daher beim Erhitzen durchsinken und weil sie zonen ermöglichen, getrennt ist, die nach oben 30 keine Mittel, durch die eine ausreichende Gleichgerichteten Brenner (34) in jeder Feuerungszone mäßigkeit des Erhitzens gewährleistet ist, aufweisen, an zwei einander gegenüber angeordneten feuer- Der Röhrenofen gemäß der Erfindung ist dadurch
durch wenigstens eine Serie vertikaler feuerfester 20 Röhrenofen der oben beschriebenen Art sind aus Wände (22), die im wesentlichen die volle Höhe Wii.nacker-Küchler, Chemische Technologie, 1959, des Strahlungsheizabschnittes haben, in wenig- Bd. 3, Seite 221, letzter Abschnitt bis Seite 222, insstens eine Serie Seite an Seite liegender Feue- besondere Abb. 27 und aus der deutschen Ausrungszonen (24a,24b,24c) unterteilt ist, die legeschrift 1 041 926 bekannt. Diese bekannten Röh-Abzugszone (20) von einer Anzahl dieser 25 renöfen sind aber für die Anwendung sehr hoher Feuerungszonen (24a, 246, 24c) durch eine wei- Temperaturen von beispielsweise bis zu 1260' C für tere solche feuerfeste Wand (18) mit öffnungen die der Ofen gemäß der Erfindung vorgesehen ist, (40) in ihrem Bode.iteil, uie eine Strömung nicht geeignet, weil die Rohre horizontal verlaufen zwischen der Abzugszone und den Feuerungs- und daher beim Erhitzen durchsinken und weil sie zonen ermöglichen, getrennt ist, die nach oben 30 keine Mittel, durch die eine ausreichende Gleichgerichteten Brenner (34) in jeder Feuerungszone mäßigkeit des Erhitzens gewährleistet ist, aufweisen, an zwei einander gegenüber angeordneten feuer- Der Röhrenofen gemäß der Erfindung ist dadurch
festen Wänden (22,12) angeordnet sind, wobei gekennzeichnet, daß die Strahlungsheizkammer
die Rohre (37) in jeder Feuerungszone in Ab- durch wenigstens eine Serie ■ ;rtikaler feuerfester
ständen voneinander vertikal in einer einzelnen 35 Wände, die im wesentlichen die volle Höhe des
Reihe in Flucht zueinander zwischen den ein- Strahlungsheizabschnittes haben, in wenigstens eine
ander gegenüber angeordneten feuerfesten Wan- Serie Seite an Seite liegender Feuerungszonen unterden
(22,12) und den an diesen Wänden ange- teilt ist, die Abzugszone von einer Anzahl dieser
ordneten, nach oben gerichteten Brennern (34) Feuerungszonen durch eine weitere solche feuerfeste
angeordnet sind. 40 Wand mit öffnungen in ihrem Bodenteil, die eine
2. Ofen nach Anspruch 1, dadurch gekenn- Strömung zwischen der Abzugszone und den Feuezeichnet,
daß zwei Serien von Feuerungszonen rungszonen ermöglichen, getrennt ist und die nach
(24«. 24 b, 24 c) innerhalb des Strahlungs- oben gerichteten Brenner in jeder Feuerungszone an
heizabschnittes, und zwar an jeder Seite der ge- zwei einander gegenüber angeordneten feuerfesten
meinsamen Abzugszone (20) eine vorgesehen ist. 45 Wänden angeordnet sind, wobei die Rohre in jeder
3. Ofen nach Anspruch 1 oder 2, gekenn- Feuerungszone in Abständen voneinander vertikal in
zeichnet durch Brenner (42) in der gemein- einer einzelnen Reihe in Flucht zueinander zwisamen
Abgangszone (20) für das Aufheizen der sehen den einander gegenüber angeordneten feuerdurch
sie hindurchströmenden Abgase. festen Wänden und den an diesen Wänden angeord-
4. Ofen nach einem der vorhergehenden An- 50 neten, nach oben gerichteten Brennern angeordnet
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Vor- sind.
heizrohre (36) vertikal in der Konvektionsheiz- Vorzugsweise sind innerhalb des Strahlungsabkammer
(28) angeordnet sind. schnittes zwei Serien von Feuerungszonen, und zwar
5. Ofen nach einem der vorhergehenden An- an jeder Seite der gemeinsamen Abzugszone eine,
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die ßren- 55 vorgesehen.
ner (34) in den Feuerungszonen am Boden (16) In der gemeinsamen Abzugszone ist vorzugsweise
angeordnet sind. ein Brenner für das Aufheizen der durch sie hin
durchströmenden Abgase vorgesehen.
Die Vorheizrohre sind zweckmäßig vertikal in der
60 Konvektionsheizkammer und die Brenner in den
Feuerungszonen sind vorzugsweise am Boden angeordnet.
Family
ID=
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0047359A1 (de) * | 1980-07-08 | 1982-03-17 | The M. W. Kellogg Company | Erhitzen von Kohlenwasserstoffen in einem Röhrenofen |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0047359A1 (de) * | 1980-07-08 | 1982-03-17 | The M. W. Kellogg Company | Erhitzen von Kohlenwasserstoffen in einem Röhrenofen |
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