DE1601230U - Schneidemaschine fuer brot, fleischwaren, kaese, gemuese u. dgl. - Google Patents
Schneidemaschine fuer brot, fleischwaren, kaese, gemuese u. dgl.Info
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- DE1601230U DE1601230U DE1949D0029146 DED0029146U DE1601230U DE 1601230 U DE1601230 U DE 1601230U DE 1949D0029146 DE1949D0029146 DE 1949D0029146 DE D0029146 U DED0029146 U DE D0029146U DE 1601230 U DE1601230 U DE 1601230U
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Description
-
(NeM Be « ohreibttng) "Schneidemaschine für Brot, Fleisohwaren, Xäse, Geicase n*dal.". Die Ne&emng betrifft eine verbesserte Ausgestaltong einer : für Brot, 9 Yleiooh-Und Waretwarens Käses G « ü- M n. dgl. Bei den bekannten Verrichtungen, die alt Brotwohnei- demawohi&en dienen beeilet die nflgeplatte meist dieselbe aS&e wie die dM Meaaer tragende Grundplatte. Bei dieser Anord- nung wird kleineres Schneldgut in die Uenter : rühzung der Grund- platte hine1qedrttokt und.. rri8sen. Um dies S11 vermeiden, wird bei den bekannten Maschinen anf die Grundplatte ein besonderer Schlitten aufgesetst, der s. B. auf Rollen lanft nnd parallel mit der Messerfl&ohe gefahrt ist. Gemann der Neuerung wird eler Auflosetioah vor dein Venner 00 ausgebildet, dass er an sich am ein geringes Mass, . B. ein bis .... 1 zeatt..'. rJ hlUle : t- liegt al. die den Jle... rrahlle1'J.. 81t d.. i Me<eer tragende Grundplatte der aachine. Um dabei den Aaflag$ti<ch bei nicht gebrauchter Vorriohtung in im mich beka=ter Weine hoch 31app'ber zu gestalten$ ist er mit Hilfe ven Gelenkverbindungen, a. B. winkelfarmigen Soharnierb&n- derap Oegen und dergleichen an der Gzundplatte Bei dieM ? Aaordnnng befindet eich da« an d « Meeser herange- führte ohneidß&tvon vornherein in einerTerh<niamaaaißg inwt, gen Sohneidxone, indem ew denmittleren Teil des Meaaerumfangt angeführt wird, also derart dann der das Gut heranaohiebende zut Druck etwa in w RichXg der den Mittelpunkt dea MeaeerB und den Mittelpunkt des Sohneidgute verbindenden Zentrale füllte FQ. r Schneidgut von verhältniamäaaig kleinem Queraohnitt kann auf den an sich schon erhöhten Auflegetiaoh noch ein besson- derer w. B. auf Xufen, Rollen oder Xugeln laufender Schlitten aufge. etst werden, der erfindungagemaaa an einer an der Außen- weite daa Auflegetische angebrachten Stangenfhrang mit Hilfe entsprechender Oeeen, Hüleen Klanmem oder Federn gleitet. In der beiliegenden Zeichnung ist eine Storm einer derartig «, vorzugeweine für Hauahaltswecke bestimmten Schneid- Vorrichtung beispielsweise dargestellt. Fig. 1 zeigt die Vorrichtung in Vorderansicht,. Fige 2 ist ein Grmdrine derselben ;, Figuren 3, 4 und 5 zeigen in vergroaMrtem Maaaetab die aeit- liche Fahrung des aufgeaetten Schlittena im Schnitt, Fig. 6 zeigt eine Variante in der Auefhrung der Grundplatte und den Im einzelnen bezeichnet das Besageseich « 1 die Grundplatte der Mafohine, die das Messer 2 mit der Handkurbel 3 aowie eine FUhmngeplatte 4 mit Verntelleinriohtung 5 trägt. Die Gmnd- platte 1 der Maschine kann a. B. mit Hilfe einer Zwinga oder Befeatigungaklammer, die in der Zeichnung nicht dargestellt ist, an eer geeigneten Unterlage, s. B. an einer T1. obplatte, featgestellt werden. An der Grundplatte l ist eine mit ihrer Oberfläche einige Zentimeter hher als die Grundplatte liegende Anflageplatta 6 angeordnet, deren Oberfläche glatt augeataltet oder anoh mit parallel oder schräg <r Mescrfläche verlaufenden F&hynn&f- rippen oder"leisten oder-rillen versehen sein kann. Di< Aufleg. platte 6 kana ana Bols, Kunatatoft oder Metall. s. B. Metallbleoh, bestehen, egebenenfallg auch mit Porzellan ver kleidet oder emailliert ond damit abwaschbar gestaltet aein. Diez gaplatte 6 ndttels der Bänder 7 c an ihr t. B* mit Schrauben B be estigt ßind durch Gelenkt 9 mit winjcelf5ymie& SohNMdLorbtmde 10 verbunden, die am der GzgAd-Plätt* 1 mit Bobrauben 11 oder ähnlichen Bfeeti- aungsmitteln sind. Die Auslegeplatte 6 18t um. ihre Scharniergelenke 9 drehbar, so dann wie bei Nichtgebraut) h der Vorrichtunjg hochgekleppt m. t der ulegaplatte-fest verbd- wer&en jcann. In GebranohesteHang rajb sie <. B. anf ein< worden ke=. In Gebrauchente 1=g-t nie $OB* Leiste 12 oder auf anderen testen Statsea aut. Seitlich an der Anflegeplatte 6 ist eine ==gßtZgB 15 s. B. mit Hilfe der Verbindungsstuoke 14 an einer Schiene 13 angeaohloaeen, die in geeigneter Weiae a. B. mit Holzschrauben an der A&fleeplatte 6 befestigt iet. An der Verbindng stange 13 wird ein aaf die Anflegeplatte 6 gegebenentalls anfgeeetster Schlitten 16, der x. B anf Rollen l ? lauft, geführt. Zu dieeem Zweck kSnnen unterhalb der Schlitteaplatte 16, wie in Fig. 3, oder zeitlich deraelben, wie in Fig. 4, Arme 18 angebracht sein, die I. B. mit Klauen oder offenen Oasen 19 die ? » ruhgoatani ; e 13 derart umfassen, daae der Schlitten an der Führungsstange entlang gewahoben werden kam, ohne daaa die Bihmng mit den VerbindnngMta-oken 14 kolli- diert. Man kau 1110 4111. Schlitten an einem Ende der Fahren a- stange 13 frei aufschieben und am anderen Bade frei herunter- schieben, falls diese Bewegung nicht durch irgendwelche te. ten oder verstellbaren oder auch wegnehmbar gestalteten Anschläge begrenzt ist. Ges Fig. 5 ist der Schlitten 16 an der Führungentange 13 mit Hilfe von federnden Klammern 20 gefahrt, die über die Stange 13 übergestreitt oder von ihr abgezogen werden kennen. Der Schlitten kann auch in an sich bekannter Weine mit festen Oesen an der Führungastange angeaohlossen sein. Falla die Führujigsstange runden Querschtiitt besitzt, kann der Schlitten um dieselbe nach anaaen herumgeklappt und auaaer Gebrauch ge- setzt werden. Querschnitt und Anabildnng der Führung. stange 13, ihre Ver- bindung mit der Auflegeplatte wie auch die besondere Gestaltuns der Verbindungsarme 18 und der dem Querschnitt der Führung- stange angeyaaaten Klauen 19 oder der Federn 20 kann im abri- gen beliebig aain und mannigfaoh im Sinne dea Erfindungage- dankena abgeändert werden. Sine Variante der Auflegeplatte tat in Figur 6 dargestellt. Hier besteht die Auflegeplatte 21 aus einem gepreagten Bleohe oder einer x. B. aus Leiohtmetall gegessenen oder aus einem anderen formbaren Material s, B. Xunststoff, hergestellten Platte, an welcher eine Fussleiste 22 geformt ist. Die Aus- bildung der Platte 6 und ihre Abstutzung ist im übrigen be- liebig. So können die Fusaleiate 12 oder ähnliche feste Stützen an beliebiger Stelle unterhalb der Platte 6 angebracht oder auch beliebig verbreitert werden. Auch die Abmessungen der Platte 6 selbst ihre Breite wie ihre Dicke, sind beliebig. Wesentlich tat n&r in edam Fall< da « ihre Oberfl&che ent- apreohend, awoök'aaasig am einige Zentmety, Mher liegt alt die Oberfläche der Platte l, goda d44 Schneidet vB vom'- herein unter einem verhilltnismännig &üntitigen Sobnittwinkel <m da « leMay erangefhrt wird. Die Verbindung zwiechen di*oer Auflageplatte und der Grund- platte 2 ; erfolgt.. B. mi'einfachen Oe. en oder AUS'" 24, 2', die in einem Sttick mit den Plattea hergestellt sein können und durch Drehbalson gelenkig, miteinander verbunden werden. Scimtx sou
Claims (1)
-
lat- c Jant & ans rü c he : 1) Vorrichtung zum Schneiden von Brot, Aufschnitt,vnrst, Xäse, Früchten, Gmas üL. dergl. mit Soheibnmesser und hoohklappbarer Auflegeplatt, dadurch gekonrizeiohnet, dase die Aui'Ijgeplatte » sis mit Hilfe geeigneter Glcnka, z. 3. ßtit inkelbändern (10) mit der Grun latte klappbar verbunden ist, mit ihrer Oberfläche um ain grings aaa, Zw3. um einige Zentimeter, hSher als die Grundplatte liegt, sodass das Sciaieidgut dem besser in einer ver- hältnismäsaig einsteigen Sohneidsona vorzagsweiae im mittleren Teil des aserumtanga, xngefhrt wird. 2) Vorrichtung nach Anspruch 1) dadurch gekennzeiohnet, deaa diw / Auflegeplette in Arbeitstellung auf einer festen Leiste (12) oder einer anJern festen Untereitzung sufruht. 3) Vorrichtung nach Ansprüchen 12), dadurch gekennzeichnet, dace die Grundplatte oJer die Auflegeplatte oder beide, a&a Metall, s oder Blech oder anclerer) formbarn taterielt wie Kunst- stoff, bestehen, obi die zur Verbindung dienenden Gelenke, Schar- niere oder der3 in m : inem Uttick mit den latten hergestellt sein kannen. 4) Vorrichtung nach Ansprlchen l-3), dadurch gekennzeichnet, dass an der eitenflache der Auslegeplatte (6) eine rihrungeschle- ne (13) befestigt ist, an der ein auf die Auflegeplatt. aufge- setzte Glaitechlitten, z. B. mit Hilt von die ielärungeschiene teilweise umfassenden Klanen, Oesen oder federnden Klammern, geführt wird. $ Vorrichtung nach Ansprüchen l-4), dadurch gekennzeichnet, dass ner chlittn seitlich Uber i Auflegeplatte hinaus ver- breiter ist zd ; ans di hrungaglider u. wittlbar knterhalb der zichlittenplatto or an Jeren itenflche angebracht worden kennen. ; ,) T*vrUJiftag mM r&etKX 14) dare CMM<i< atts daus dio Aldlogeplotto (6) adt sor Mossul-o fmK <<Mf <c<< <M Md T<t4<n MUuHMgj- lWtMt y'<l<m V<<H <t$< ''lei2o,"1-- Ciisssche j-L'-r. 3-L'on .'-L&isci'. v&'sn tl--L---I-t Üb. die Schutzansprüche des obigen Gebrauchsmusters der'-Leci-inik, i-nEl.-eson- 'ue-T. bekarjr,.-.--l.-L gegenüber dem bekannten Stande der Technik, insbeson- derme gegenüber der eigenen Patentschrift 682 3oo des T I,-,, 7e-r--den Gebrauchsmusterinhabers, abzugrenzen, werden die Schulz- -a s s ir- ansprüche neu gefasst und in dreifacher Ausfertigung bei- gefügt it dem Antrage, diese neue Fassung der-Schutzsn- ZD sprüche zu den'Akten neh e -z '.,..ollen. KM s « t 1. Verrichtung zum Schneiden von Brot, Fleiechwaren, Käze, &emuze und dergl. alt scheibenmeeser und hcehklapzbarer, durch Scharniere mit der Grundplatte verbundener Awfl&e- platte, p gekeanteichaet, d&e die wit ihrer Oberfläche hCher 1 die Grundplatte (l) angeordnete Awfleepimtte (6) an der oruadglatte (1) mittete etarrer WiatelMmder (10) ajaeeehleMea iet deren waagerechter Ar mit der Qraadpl&t- te (1) feet wad deren eenkreohter Arm mit der Aufimgeplatte durch ein Drehgelenk (9) derart verbunden iet, dnt die Anf- lageplatte sich » ar boebklapp « p aber niabt versebn « akon lOt, ond im ihrer Arbeitaetellang gegen ein Abschieben durob in der Seitenriohtuag (eenkrecht zar Meeeerfl&ehe) wirkende Xr&fto geiehert iet, indem die Anfl&geplatte in Arbeite telinng auf einer feeten Leiete (12) oder einer en- deren fetten 9nteretützung aufruht. 2* Vorrichtoag » eh Aneprueh 1 dadurch gekennzeichnet, "9 bei botonderis düimer Austübx=g der grmdplatte oder der Auplatt 4d*t beidet, ß aw a Xunetetoffplatten, die zur Verbiadung dienenden Oelenke in einem St ck mit den Platten auegebildet zind. 3. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 und 2 dadurch gekennzeich- net, daj8 auf der Aulageplatte ein an zieh bekannter, aie weltlich üxr&g<md<r Schlitten fahrt iwt &uf dM « n trww KlMn <ßd<r fwdttnd KiMMMn (9 20) MMrdn< 81,.. w$lch< längw dy S<itwn<lSeh< d<y Aufitptt vwr lavteadog an dieser betetitigte 7Uhr « Saot&Mou nur teilweint MfMwwn SaF
Priority Applications (1)
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| DE1949D0029146 DE1601230U (de) | 1949-06-03 | 1949-06-03 | Schneidemaschine fuer brot, fleischwaren, kaese, gemuese u. dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE1949D0029146 DE1601230U (de) | 1949-06-03 | 1949-06-03 | Schneidemaschine fuer brot, fleischwaren, kaese, gemuese u. dgl. |
Publications (1)
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| DE1601230U true DE1601230U (de) | 1950-02-09 |
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ID=29263431
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE1949D0029146 Expired DE1601230U (de) | 1949-06-03 | 1949-06-03 | Schneidemaschine fuer brot, fleischwaren, kaese, gemuese u. dgl. |
Country Status (1)
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| DE (1) | DE1601230U (de) |
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1949
- 1949-06-03 DE DE1949D0029146 patent/DE1601230U/de not_active Expired
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