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DE1600821A1 - Schieberventil fuer Druckgasschalter - Google Patents

Schieberventil fuer Druckgasschalter

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Publication number
DE1600821A1
DE1600821A1 DE19671600821 DE1600821A DE1600821A1 DE 1600821 A1 DE1600821 A1 DE 1600821A1 DE 19671600821 DE19671600821 DE 19671600821 DE 1600821 A DE1600821 A DE 1600821A DE 1600821 A1 DE1600821 A1 DE 1600821A1
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DE
Germany
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contacts
sealing ring
high pressure
cooperating contacts
valve
Prior art date
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Application number
DE19671600821
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English (en)
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DE1600821C3 (de
DE1600821B2 (de
Inventor
Mckeough Daniel H
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ITE Circuit Breaker Co
Original Assignee
ITE Circuit Breaker Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ITE Circuit Breaker Co filed Critical ITE Circuit Breaker Co
Publication of DE1600821A1 publication Critical patent/DE1600821A1/de
Publication of DE1600821B2 publication Critical patent/DE1600821B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1600821C3 publication Critical patent/DE1600821C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H33/00High-tension or heavy-current switches with arc-extinguishing or arc-preventing means
    • H01H33/70Switches with separate means for directing, obtaining, or increasing flow of arc-extinguishing fluid
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    • H01H33/82Switches with separate means for directing, obtaining, or increasing flow of arc-extinguishing fluid flow of arc-extinguishing fluid from a pressure source being controlled by a valve the fluid being air or gas
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Description

PATENTANWÄLTE
DIPL.-ING. GONTHER KOCH
DR. TiNO HAIBACH
8 München 2, 23. April 1967
UNSER ZEICHEN: 1 0 814
J.iE.E. CIRCUIT BREAKER COMPAUY Philadelphia, Pennsylvania, V.St.v.A.
Schieberventil für Druckgasschalter
Die Erfindung bezieht sich auf J-Iochspannungs-Stromkreisunterbreehungsvorricntungen bzw. -Schalter, und sie betrifft Insbesondere einen Hochspannungsschalter mit einem neuartigen Schieberventil zum Regeln der Zufuhr von Gas zu des zusammenarbeitenden Kontakten eines solchen Sehalters sowie zu einem bewegliehen, Düsen abgrenzenden Körper, der die zusammenarbeitenden kontakte umschließt.
In Jb'ällenj, in denen leistungsschalter verwendet werden, ist es wichtig^ den Lichtbogen zu löschens, der beim Trennen der Kontakte entsteht, und swar soll dar Meiifbogaa in&®s?ii©lfö' tos weniger als drei Perioden und in manches lallen inaesiislb van weniger ale zwei Perioäan gslöaoht wenden* Bei aim©m sogenannten Öllosen 33rennseljalt©r ist'ss ii'blißhs di©s© ^©la^iv höh® Ioseageschwindigjceit dadureii su erzielen* daß ©tm unt&^ hQte&w Druck stehendes ^lud, z.B. Schwefelhexafluoriä, in einer relativ kleinen Entfernung yqu &®& 3jieJatb©genkammer zu speiete^a*
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Dieses unter hohem Druck stehende Gas wird normalerweise durch ein Blasventil zurückgehalten, das bei den bis ;jetzt bekannten Anordnungen einer relativ großen Kraft ausgesetzt ist, die durch einen Betätigungsmechanismus übe:rwuHden werden muH«' Wenn die Betätigungskräfte innerhalb vernünftiger Grenzen gehalten werden, ergibt sich unvermeidlich eine zeitliche Verzögerung bei der Beschleunigung und Bewegung des Blasventils in Sichtung auf seine geöffnete Stellung, und diese Verzögerung führt zu einer Verlängerung äer Ansprechzeit des Ausschalters«
Die großen Kräfte, die normalerweise an einem typischen Blasventil auftreten, sind auf den -"ruekunterschied an dem Ventil surüekssufuhren, das die Hochdruekepielle won ä@m die Kontakte umgebenden Raum trennt, la ö©a eia relativ niedriger Druck herrschte Sesäß ©ines Msrlsaal der Erfindung wird das Blasvsntil als SotescMsbasTeü-til aiisgafeildet, bei eiern im wesentlichen die gesamt©§ as ü@m Yentil abgreifende Differentialkraft rechtwinklig star Bewegungsrichtung des Ventils wirkt, wobei die Differentialkraft ΰ die "bestrebt ist? der axialen Bewegung des Ventils einen Widerstand entgegenzusetzen, auf den DruckuntersehiecL sizrüeksufliiirGS. ists ü®y? nur auf die kleine Fläche wirkt, welche duj?efe den Siiaaea YiaBdquerso&aitt &®& Eohrschiebers bestimmt istβ Baker benötigt man nur eine kleine Kraft, um das Ventilorgan, zu "bewegen und dea Stromes eines unter hohem Druck stehenden G-asstroms zu äon Kontakten einzuleiten bzw. zu unterbrechen, und -es genügen verhältnismäßig kleine Kräfte, um das Ventilorgan mit hoher -^esciileunigimg zn betätig®».
Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, daß das Ventil sowohl beim Uttmmn der Kontakte als auch beim Schließen der Kontakte während kurzer Zeitspannen geöffnet wird, um
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zu gewährleisten,^daß sich nur während dieser kritischen Zeitspannen ein ausreichender Grasstrom ausbildet. Bs sei bemerkt,-daß die Zufuhr von Druckgas beim Schließen der Kontakte erwünscht ist, ma eine vorzeitige Ausbildung eines Lichtbogens zu .verhindern, während sich die zusammenarbeitenden Kontakte einander nähern. Das srfindungsgemäße Rohrschieberventil ist dieser Aufgabe dadurch angepaßt, daß geeignete öffnungen in dem unteren Ventilkörper vorgesehen sind, die eine Verbindung zwischen der. das Druckgas enthaltenden Kammer und den Schalterkammers. über das Innere des Rohrschieb©rs herstellen. Der Rohrschieber -wird swis©li©n ©in©r oberen und eiaer unteren Schließstellung b©wegt? wobei &®τ 'Schiebst jeweils d©a Strömungsweg zwischen der Hochäruekkamme? unä ä©r Mieelerftffwcktosmmer verschließt ο Während sicte jedoch ä@r RoJarscfeieber zwischen seiner oberen uad seiner rateres Schlisßstelluag bew©gtp kann unter hohem Druok stehendes Gas lte©r das Inner© des Schiebers und die unteren Öffnungen zu den Kontakten stromes9 so äaß ein Gasstrom abgegeben wird, wenn sich die Kontakt® öffnen oder schließen» wobei die Dauer der Abgabe des G-asstroms nur der Bewegumgszeit des EohrSchiebers entsprichto"
Ein weiteres wichtiges Kerkmal der Erfindung besteht darin, daB die beweglichen Kontakte von einem beweglichen Abschirmungsorgan bzw. einer kreisrunden Gasleitdüse umgeben sind, mittels deren das Gas durch den ionisierten -Bereich zwischen den zusammenarbeitenden Kontakten geleitet wird. Dieses Abschirmungsorgan besteht natürlich aus einem elektrisch isolierenden Material, z.3. einer Fluorverbindung, beispielsweise dem unter der gesetzlicn geschützten Bezeichnung Teflon erhältlichen
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BAD
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Material. Dieses Abschirmungsorgan wird jedoch gegenüber der ortsfesten Kontaktzone nach der Unterbrechung des Stromkreiaes zurückgezogen, um es gegen die elektrischen Beanspruchungen in der Kontakt zone zu schützen, nachdem die Kontakte geöffnet worden sind. Hierauf wird das Absehinsrangsorgan kurs vor dem erneuten Schließen der Kontakte in diejenige Stellung surüekgeführt, in welcher es als G-asleitorgan .zur Wirkung kommt.
Genauer gesagt sieht die Erfindung eine neuartige Ventilanordnung für Leistungsschalter vor, die sich mit geringen Kosten herstellen läßt und mit hoher Geschwindigkeit betätigt werden kann.
Ferner sieht die Erfindung ein neuartiges» mit hoher Geschwindigkeit arbeitendes Blasventil für -Uruekgas schalt er vor, das es ermöglicht, ein unter hohem Druck stehendes Sas einer Kontaktzone nur während einer vorbastimmten Zeitspanne zuzuführen, und zwar während des Zusammenführen^ bzw* des Trennens der Kontakte»
Weiterhin sieht die Erfindung eine neuartige i>ruekgas-Blasventilkonstruktion vor, bei der nur eine relativ kleine resultierende Kraft zur Wirkung kommt, und zwar-auch dann, wenn auf das Ventil ein relativ großer Gasdmacktratersehied wirkt.
Schließlich sieht die Erfindung ein neuartiges Abschirmungsorgan vor, das es ermöglicht, bei einem Leistungsschalter einen unter hohem Druck stehenden Gasstrom in die gewünschte Richtung zu leiten, und das dann, wenn die Kontakte geäffnet sind, in eine Stellung gebracht werden kann, in der es elektrisch nicht beansprucht wird.
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Weitere Merlanale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden ""eSchreibung eines Ausführungsbeispiels an der Zeichnungen»
Fig.' 1 zeigt schematised, ©ines erfiadungsgemäSen Leistungs- oder Trennschalter, der in ein@m stromführenden behälter angeordnet ist.
Pig. 2 zeigt im Schnitt das erfindungsgemäße Ventil und den zugehörigen Betätigungsmechanismus, wobei diese· Seile in der Hochdruckfeaauner angeordnet sind.
3Pig. 3 zeigt im Längsschnitt eines der durch den Mechanis- ' mus nach Mg. 2 zu betätigenden Kontaktaggregat© 9 wobei sich das rechte Ende von Fig. 3 direkt an das linke ober© Ende von Fig. 2 anschließt.
Pig. 4 zeigt im Grundriß die Betätigungsstange nach Fig. 2 mit dem daran befestigtes Rohrschieber«
Figo b ist ein Schnitt längs d©r Xdnl@ 5<-5 la Mg8 4. fig. 6 ist ein Querschnitt längs der Maie 6-6 in Fig.
Fig* 7 zeigt daa Ventilgehäuse aaeh figQ. 2 la ©i®@r "Sei-' tenansieht bzw. im 1^j
Fig. 8 ist ein Schnitt längs der Ümie 8-8 in Fig. 7·
FIg· 9 ist ein Schaitt längs dei» Siaie 9-9 ia fig. 8.
Fig. 10 ist ein Teileotoaitt längs der linie 10-10 in Fig. 9.
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Pig« 11 ist ©in Querschnitt durch ä±& Traghülse nach Pig. 2, mit der ein neuartiges Scäerengsstitage verbunden ist* mittels dessen awei getrennt® Kontaktaggregate "betätigt werden können.«
Pig. 12 zeigt das Teilaggregat naeh Pig. 11 in der Vorderansicht, wobei awei gleichartig© K©ßtsktaggregate gcfeematisch angedeutet sind«
Pig. 13 seig'ä @ia© S^its öee Aggregats aach Pig* 12.
In Pig. 1 erkennt man in sehematiseher Darstellung einen ■leistungsschalter mit stromführendem behält er 9 äer gemäß der ErfiMung ausgebildet werden kanng Der vollständige Pol des Ausschalter!?! muß natürlich ©iae isoli@read@ Tragsäule sowie isoliereaäe Bauteile vm£s.&a®n9 Mittels äeran der Betätigungsmechamiss»us und äie Hochd3?nefc»ßasq,uell© 9 die sich auf dem Erdpotential befindesj, mit Sera stromführenden Behälteraggregat verbunden werden kb*nnen<> natürlich wäre ©3 auch möglich? die Erfindung bei Anordnungen mit geerdetem Behälter anzuwenden, bei denen die Hochdruckkammer 36 gegenüber dem Behälter 20 isoliert ist. Somit sieht man eine isolierende Tragsäule vor, und die Verbindungen zu dem Betätigungsmechanismus und der Hochdruck-Grasquelle werden durch geeignete Bauteile aus isolierendem Material hergestellt. Bei einer Anordnung mit einem keinen Strom führenden Behälter würde die erfindungsgemäße Anordnung geeignet sein, Stromkreise zu unterbreefeea, die Spannungen bis : zu 230 kV führenj bei Anlagen mit stromführendem Behälter könnte die Erfindung bei Spannungen bis zu 700 kV angewendet werden.
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Die In Flg. 1 gezeigte Anordnung umfaßt einen Hauptbehäl«· ter 20, der einem niedrigen Innendruck· ausgesetzt ist und mit swei isolierenden Durchführungsbuchsen 21 und 22 versehen ist, welch® Leiter 25 und 24 aufnehmen, die an Klemmen 2§ bzw. 36 oder dergleichen angeschlossen sind; dl® leiter 23 und 24 führen zu Je einem der ortsfesten Kontakte Tf und 28^ lie Kontakte 2? und* 28 sind in gleichartigen Sehalterkaümern 29 und 30 angeordnet, auf deren Einzelheiten weiter anteil an Hand von Fig» 3 .näher eingegangen wird. Die Sehalterksnmern 29 und 50 enthalten 3© ©iaes b©rc@glich©a Eoatakt 31 teswe 32? die durch Gleitkontakt© 53 lid 34 mit alatai g©ai©ia@®iä©m !©itflhlgen Gehäus© 35 V©2!?TbiaMQs siado B©e β®Μ,ΐ33© 35 Mit fioa Sefealterkaaimern 29 he§ 30 ts'fe aiaf ©i®@m E@oMös>ueli:l)@Mlt@E' 3i ©ageos'ä.ae-fe, dessen ©it ®ίΜ®τ g©@igia®t©ia Qii@ll@ 37 für @ia go©igast©ii Gas, g v©pfeuaä©a ist0
hälters 20 aag@©rda©t s©ia
Der Innenraum des Uoohdrucktoehalters 56 ist mit dem unter niedrigem Druck stehenden Innenraum der Söhalterkammera 29 und 50 über ein Blasventil 58 verbunden, das iss folgenden an Hand von Jig. 2 beschrieben wird9 und mittels dessen @ia Strom eines unter hohem Druck stehenden dielektrischen Ifluäs swisshen die Kontakt® 27» 51 hz&» 28, 52 geleitet werden feann9 wenn sich die Kontaktpaare schließen oder öffnen. Um das in dem Behälter 56 enthaltene G-as unter seinem hohen Druck zu halten, ist es erforderlich, diesen Gasstrom zu unterbrechen, sobald die Kontakte den Stromkreis zwischen den Klemmen oder Anschlössen 25 und 26 einwandfrei geöffnet oder geschlossen habenf hierauf wird im folgenden näher eingegangen·
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Ein in Fig. 1 mit gestrichelten linien angedeuteter Be-' tätigungsmechanismus ist mit den beweglichen Kontakten 31, 32 und dem Blasventil 38 verbunden, so daß das öffnen und Schließen dee Blasventils auf die Betätigung der Kontakte 31 und 32 abgestimmt werden kann·
Ss sei bemerkt, daß sich die folgende Beschreibung der Erfindung auf zwei 'gleichartige hintereinandergesehaltete ITnterbrechungsaggregate oder Teilschalter bezieht, daß sich die Erfindung jedoch auch bei Schaltern anwenden läßt, die nur eine einzige Ünterbrechungsstelle oder aber eine beliebige gewünschte Zahl von Ünterbrechungsstellen aufweisen.
Pig·. 2 zeigt im Schnitt die erfindungsgemäße Ventilkonstruktion in Verbindung mit der Hochdruckkammer 36 und !eilen des in Fig. 1 angedeuteten Betätigungsmechanismus 39· Der Hochdruckbehälter 36 nach J?ig· 2 unterstützt somit das erfindungsgemäße Ventilaggregat 38, das durch einen Betätigungsmechanismus mit einer Betätigungsstange 50 gesteuert wird.
Der Hochdruckbehälter 36 ist auf dem Boden des Niederdruckbehälters 20 angeordnet und mit diesem durch ein Zwischenstück 52 verbunden, das in eine Öffnung des Niederdruckbehälters 20 eingeschweißt ist; ferner ist ein Verbindungsstück 53 vorgesehen, das in eine Öffnung im unteren Teil des Hochdruckbehälters 36 eingeschweißt ist. Eine Sichtung 54 ist auf die Betätigungsstange 50 aufgeschoben und wird durch eine Platte 55 in ihrer lage gehalten, die mit dem Verbindungsstück 53 verschraubt ist; die Dichtung 54 verhindert das Entweichen von Druckgas aus dem Hochdruckbehälter 36 längs der Stange 50·
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Die Stange 50 kann gemäß Mg. 2 zwischen ihrer in Pig. 3 gezeigten höchsten Stellung und einer bei 50a mit strichpunktierten Linien angedeuteten tiefsten Stellung bewegt werden»
und zwar mit Hilfe einer Betätigungskurbel 56, die durch einen beliebigen geeigneten Mechanismus betätigt werden kanne Die Kurbel 56 ist auf einer ortsfesten Achse 57 drehbar gelagert und durch einen Bolzen 58 gelenkig mit dem gegabelten unteren Ende der Stange 50 verbunden. Die oberste Stellung der Stange 50 entspricht der Kontaktgabestellung der Sehalterkontakte, während die untere Stellung bei 50a der Kontaktöffnungsstellung des Ausschalters entspricht.
An der Oberseite des Hochdruckbehälters 36 ist eine Öffnung vorgesehen, in die· eine Tragplatte 60 eingeschweißt ist, Gegebenenfalls kann eine auf geeignete Weise in dem Mederdruckbehälter 20 vorgesehene St'ützplatte 61 gssäß figD 2 mit der Tragplatte 60 verschweißt werden, um den EöGh&w&.&k'biBhäl'tQ^ 36 zusätzlich abzustützen. Bei 63 erkennt man ein als Gußstück aus leitfähigem Material ausgebildetes Gehäuse mit einander diametral gegenüber liegenden Auslässen 64 und 65 von symmetrischer Konstruktion, die zu den zugehörigen gleichartigen Kontaktaggregaten führen; das Gehäuse 63 ist mit der Tragplatte 60 durch Schrauben verbunden. Es sei bemerkt, daß zwischen dem Gehäuse 63 und der Tragplatte 60 ein Buchsenteil 66 angeordnet ist. Geeignete Dichtungen 67 und 168 sind zwischen den Bauteilen 60 und 63 angeordnet, um Leckverluste des Hochdruckbehälters 36 auszuschließen.
Das Ventil 38 umfaßt gemäß ffig» 2 ein als Üüßstüek aus- ( gebildetes Gehäuse 70, dessen Einzelheiten aus fig» 7, 8* 9
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und 10 hervorgehen. Wie auch aus Fig. 2 ersichtlich, ist das Ventilgehäuse 70 gemäß Fig. 7 am oberen Ende längs seines Umfangs mit Ansätzen 71, 72, 73 und 74 versehen, die gemäß Fig. ihrerseits mit Gewindebohrungen versehen sind, wie es bezüglich der Ansätze 71 und 74 bei 75 und 76 angedeutet ist. Das Ventilgehäuse 70 ist mit dem Buchsenteil 66 und der Tragplatte 60 durch geeignete Senkschrauben 77 und 78 verbunden, die durch das Buchsenteil 66 ragen und in die verschiedenen Ansätze 71 bis 74 des Gehäuses 70 eingeschraubt sind.
Der mittlere Teil des Gehäuses 70 verjüngt sich nach unten zu einem zylindrischen Abschnitt 80, der gemäß Fig. 8 auf der Innenseite mit einer Ringnut 81 versehen ist, in der gemäß Fig. 2 ein Dichtungsring 82 liegt, mit welchem die polierte Außenfläche des Rohrschiebers 83 auf eine noch zu erläuternde Weise zusammenarbeitet. Der untere Teil des Gehäuses 70 ist mit geeigneten Durchlässen 84 bis 93 versehen, die Verbindungen zwischen der Hochdruckkammer 36 und dem Inneren des Ventilgehäuses 70 herstellen. Das untere Ende des Gehäuses 70 trägt gemäß Fig. 9 einen Flansch 94» der mit durchgehenden Gewindebohrungen versehen ist, so daß er mittels Schrauben mit einer noch zu beschreibenden Ventilabdeckung 95 verbunden werden kann.
Ein oberer zentraler Abschnitt des Gehäuses 70 weist radiale Arme 96 bis 103 auf, die sich von der Innenwand des Gehäuses aus nach innen erstrecken und mit einer Scheibe 104 verschweißt sind. Gemäß Fig. 10 haben die Arme 96 bis 103 eine stromlinienförmige Quersehalttsform, damit ein unter hohem Druck stehende* Gas schnell zwischen den Armen, hindurchströmen /
UÖ901Ö/O2O6 ORtQtNAL !MSP£CTED
» Die Schelfe® ΊΘ4 äieaüi al© Uiat@retütrang für eine @"bere yentildiehtung 1@5S il© geiall 5?ig»-2 Suafeh eia Spatmorgan 106 £eet£ehalte& «isdt welshes sit ä@r 8@heib© 104 durch Soteanfeea verbunden tot»
Die alt eless flaaeek 94 vd^eetaatalbt© uat©r© Abi©©knag 95 1st ve» Sfeni4@h©2? Konstruktliisa τ?£@ Sie ©fees1® Bsheiii© 104» nnä ai© IMfaßt eia© ®at©re B@]a©ife© 1ö?0 die ©iae. ^mt@r© Dlektmog 108 trägt, welche mit der Scheibe 107 d^rch ©in äamit ¥ersehr&ubt®e Spaanergaa 103 irerspaant lato Die Scheibe 107 weist geeignete Öffanagem 110 uwi 111 auf9 so daB daa Druckgas aus dem Hochdruckbehälter 36 parallel gm des G-asstrom dureia die Iterehläss® 84 Ms 9^ durcfa ä©E nitiileren i'eil d©8 Sehäuses 70
Die obere DieMtung 105 und die untere Dichtung 108 dienen jeweils daziäj eise Abdichtung am oberen bzw. unteren Rand des Eohreohiebere S3 zu bewirken, wenn sich, dieser in seiner oberen bzw. unteren Stellung befindet. "Der !Rohrschieber 85 und die zugehörige Tragkonstruktion sind in Pig. A9 5 und 6 mit weiteren Mnselheiten dargestellt» Der Rohrschieber bzw. die Schieberbuchse 83 ist gemäß Fig. Z9 5 und 6 durch radiale Speichen bis 128 mit einem zentralen Habenabschnitt 120 verbunden« Die Speichen 121 bis 128 haben vorzugsweise einen stromlinienförmigen Querschnitt, wie es in Fig. 10 bezüglich der Speichen oder Arme des Ventilgehäuees 70 dargestellt ist. Der Nabenabschnitt 120 ist mit der Betätigungsstange 50 durch eine Haltemutter 128a verbunden, die auf eine« Sewindeabschnltt 129 der Stange aufgeschraubt ist9 um das obere lade des ^abenabschnitts 120 mit einer Schulter 130 der Stange au verspannen· Somit muß sich
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die Buchse 83 zusammen mit der Stange 50 bewegen, wenn die Stange gemäß Pig, 2 zwischen ihrer oberen und ihrer unteren Stellung bewegt wird. *
Das obere Ende der Stange 50 ist fest mit einer Führungsbuchse verbunden, die einen Nabenabschnitt 131 aufweist, welcher gemäß Fig. 11 nach außen ragende Arme oder Rippen 132, trägt, die in Führungsnuten der Buchse 134 eingreifen, welche zwischen den Bauteilen 63 und 70 eingespannt ist» Hierdurch wird verhindert, daß sich die Stange 50 dreht, während sie nach oben oder unten bewegt wird.
Wie schon erwähnt, ist die Außenfläche der Buchse 83, die aus einem geeigneten Metall besteht, auf Hochglanz poliert. Die Buchse 83 kann sich daher ohne großen Reibungswiderstand gegenüber der Dichtung 82 bewegen, die fest an der Außenfläche der Buchse angreift, um das Entweichen von Gas aus der Kammer 36 nach oben durch das Ventilgehäuse hindurch zu verhindern, wenn die Buchse 83 an der oberen Dichtung 105 uder der unteren Dichtung 108 anliegt.
Es ist ersichtlich, daß die Schieberbuchse 83 mit Hilfe der Stange 50 zwischen den Dichtungen 105 und 108 bewegt werden kann. Während sich die Buchse bzw. der Schieber 83 zwischen diesen beiden Stellungen bewegt, kann Gras aus dem Hochdruckbehälter 36 über die Durchlässe 81 bis 93 und die Offnungen 110, 111 sowie den mittleren Teil des Schiebers 83 in Richtung auf die Kanäle 64 und 65 strömen, die zu den Schalterkontaktkammern führen. Außerdem steuert die Stange 50 die Bewegungen der Eontakte des Ausschalters derart, daß die Gasblaswirkung auf die Betätigung der Kontakte abgestimmt wird.
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Gemäß einem Merkmal der Erfindung ist die Stange 50 mit einem neuartigen Scherengestänge verbunden, um eine gleichzeitige Betätigung von zwei gleichartigen Kontaktaggregaten zu ermöglichen, wie es in Pig. 2 sowie Pig· 11 bis 13 gezeigt ist. Die Buchse 134 ist gemäß Pig. 11 "mit zwei Ansätzen oder Augen 150 und 151 versehen, in die Lagerzapfen 152 und 153 eingebaut sind. Diese Lagerzapfen sind mit Kurbeln 154 und 155 verbunden, die gemäß Pig. 12 mit Kurvenschlitzen 156 bzw. 157 versehen sind. Die Kurvenschlitze nehmen geeignete Hollen auf, die gemäß Pig. 2, 12 und 13 auf einer Achse 158 gelagert sind; die Achse 158 ist am oberen Ende der Stange 50 fest in diese eingebaut. Die oberen Enden der Kurbeln 154 und 155 sind mit geeigneten Kraftabgabeorganen verbunden, die in Pig. 12 bei und 161 durch gestrichelte linien angedeutet sind; diese Kraftabgabeorgane sind gemäß Pig. 1 und 12 mit den beweglichen Kontakten 31 und 32 verbunden, welche mit den festes Koatakten 27 und 28 zusammenarbeiten. Das neuartige Scherengsstange arbeitet in der Weise, daß dann, wenn sich die Stange 50 nach unten bewegt, der Bolzen 158 oder gleichwertige Hollen längs der üurvenschlitze 156 und 157 nach unten bewegt werden, um die Kurbel 154 im Uhrzeigersinne und die Kurbel 155 entgegen dem Uhrzeigersinne zu drehen. Diese Bewegung wird durch die erwähnten Gestänge 160 und 161 übertragen, um die damit verbundenen Kontakte zu öffnen. Wird die Stange 50 dagegen nach oben bewegt, spielt sich der beschriebene Vorgang im entgegengesetzten Sinne ab, so daß die Kontakte wieder geschlossen werden· Ein typisches Verbindungsgestänge, das sich von den Kurbeln 154 und 155 aus erstreckt, ist in Pig. 2 und 3 für die Kurbel
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in Ροπή einer Stange 170 dargestellt, die mit dem oberen Ende der Kurbel 154 gelenkig verbunden ist,
Pig. 3 zeigt eine typische Schalterkonstruktion, die mit Hilfe des Mechanismus nach Fig. 2 betätigt werden kann; hierbei handelt es sich um das in Pig. 1 auf der linken Seite dargestellte Kontaktaggregat 29. Außerdem ist auf der rechten Seite ein zweites gleichartiges Kontaktaggregat vorgesehen, das ebenfalls auf der Vorrichtung nach Pig. 2 angeordnet ist. Die Beziehung zwischen Pig. 3 und Pig. 2 wird ersichtlich, wenn man die Lage der Stange 50, des Kanals 64 in dem Gußstück 63 und der Stange 170 betrachtet. Das linke Ende der Stange 170 ist mit einem hohlen beweglichen Kontaktrohr 200 durch einen Bolzen 201 verbunden, der sich durch die Stange 170 und die Wand des Rohrs 200 erstreckt. Es sei bemerkt, daß das bewegliche Kontaktrohr 200 dem beweglichen Kontakt 31 nach ü'ig. 1 entspricht.
Das Kontaktrohr 200 ist verschiebbar in einer leitfähigen Buchse 202 gelagert, die an dem linken Ende des Kanals 64
des Gußstücks 63 befestigt ist. Vorzugsweise ist eine isolierende Buchse 203 zwischen dem Kontaktrohr 200 und der Führungsbuchse 202 angeordnet, um eine metallische Berührung zwischen diesen Bauteilen zu verhindern. Eine gleitende elektrische Verbindung wird zwischen dem Kontaktrohr 200 und dem Gußstück 63 ; und entsprechend auch bei dem verschiebbaren Kontaktrohr des anderen Kontaktaggregats durch unter £ ederspannung stehende Kontaktfinger hergestellt, welche das Kontaktrohr 200 umschließen,, In Pig. 3 sind zwei solche Kontaktfinger bei 205 und 206 zu ernennen. Der Kontaktfinger 205* der hier als -Beispiel gewählt wird, umfaßt ein Kontaktstück 207, daa elektrisch durch
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einen leiter 208 mit der Buchse 202 verbunden ist· Federn 209 und 210, die sich an Knöpfen aus isolierendem Material abstützen, drücken den Eontakt 207 gegen das Kohr 202. Dichtungen 211 und 212 arbeiten an. den Baden der Buchse 202 mit deren Innenfläche zusammen, um es der Buchse su ermöglichen, sich mit geriagemüeibungswiderstasid zu "bewegen. Es sei bemerkt, daß das Gußstück durchgehende Offnungen 215 «ad 214 aufweist (der in 2?ig· 3 gezeigte Schnitt verläuft durch Arme des Gußstücks), damit Gas aus dem Behälter 36 über die Außenfläche des Kontaktrohre 200 hinwegströmen kann.
Das linke Ende des beweglichen Kontaktrohrs 200'trägt eine ähnliche Anordnung von Kontaktfingern 220 und 221 bekannter Art. Die nach innen vorgespannten Kontakte 222 und 223 der Kontaktfinger 220 und 221 sind an dem Rohr 200 so befestigt, daß sie über dessen linkes Ende hinausragen« Diese Kontaktfinger arbeiten mit deto benachbarten Ende eines ortsfesten Kontaktrohra 230 zusammen, das an seinem äußeren Ende eine Gewindebohrung '231 besitzt, mittels deren das Kontaktrohr 230 mit dem benachbarten Ende der isolierenden Buchse 21 verbunden werden kann, die gemäß Pig. 1 durch die Wand des Siederdruckbehälters 20 ragt. Die Innenfläche des Hohrs 230 ist bei 232 mit einem Auskleidungsmaterial überzogen, das den Lichtbogen standhält, die an dem ortsfesten Kontaktrohr 230 auftreten. Es sei bemerkt, daß das kontaktrohr 230 Öffnungen 233 besitzt, die mit dem Inneren des Uiederdruckbehälters 20 in Verbindung stehen· Eine Lichtbogenkontaktspitze 240 ist in das freie Ende des Kontaktrohrs 200 eingeschraubt, so daß sich Lichtbogen zwischen der Spitze 240 und der Auskleidung 232 ausbilden, wenn sich
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die Kontakte zwischen ihrer Berührungsstellung und ihrer Trennstellung bewegen.
Ferner ist gemäß Fig. 3 ein Abschirmungsorgan 250 vorgesehen, das eine Düse am Umfang der zusammenarbeitenden Kontakte bildet, mittels deren das Gas aus dem Behälter 36 zwischen die Kontakte geleitet wird, wenn die Kontakte voneinander abgehoben werden. Dieses AbscMrmungsorgan umfaßt einen ersten Abschnitt 251, der aus einem geeigneten, Lichtbogen standhaltenden Material besteht, z.B. dem unter der gesetzlich geschützten Bezeichnung Teflon erhältlichen Material; dieses Bauteil besitzt eine öffnung 252, die das Rohr 230 nahe der Berührungsstelle der Kontaktfinger 221 und 222 umschließt. Das Bauteil 251 steht bei 254 in Gewindeverbindung mit einem leitfähigen Abschnitt 253» dessen freies Ende bei 255 nach innen abgewinkelt ist. Das Ende 25!? ist auf das Gußstück 63 aufgeschoben, und eine Druckfeder 256 ist zwischen dem Ende 255 und einem Haltering 257 angeordnet! der Haltering ist mit dem Gußstück 63 durch Schrauben verbunden. Das Abschirmungsaggregat 250 wird somit durch die -ß'eder 256 sowie durch Vor Sprünge 260 und 261 in seiner lage gehalten, wobei die Vorspränge der Kontakte 222 und 223 mit der Innenfläche des isolierenden Abschnitts 2t>1 an dessen linkem Ende zusammenarbeiten. Man könnte zusätzliche Führungsmittel vorsenen, um das Abschirmungsaggregat 250 in gleichachsiger Lage mit dem Kontaktrohr 200 zu halten.
Das Abschirmungs- bzw. Umlenkaggregat 250 dient dazu, unter hohem Druck stehendes Gas durch die ringförmige Zone auf der Außenseite des Kontaktrohrs 20 sowie durch die ringförmige
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Zone zwischen den Kontaktfingern 220, 221 und dem Kontaktrohr 250 und auch durch das Innere des Rohrs 230 zu den Austrittsöffnungen 233 zu leiten. Beim Trennen der Kontakte bewegt sich das Kontaktrohr 200 nach rechts, wobei ein lichtbogen entsteht, der dann dadurch gelöscht wird, daß das Hochdruckgas durch den Lichtbogen geleitet wird. Während dieser Zeitspanne hält das Hochdruckgas das ümlenkaggregat 250 in seiner aus Mg. 3 ersichtlichen Stellung, und zwar entgegen der Yorspannkraf t der -Feder 256, denn die Innenfläche des nach innen abgewinkelten linken Abschnitts des Bauteils 251 ist größer als die Innenfläche des Abschnitts 255. Nachdem jedoch der lichtbogen gelöscht worden ist und sich der Druck auf der Innenseite und der Außenseite des ümlenkaggregats 250 ausgeglichen hat, bewegt die ^eder 256 das Umlenkaggregat nach rechts in die in Pig. 3 mit strichpunktierten linien angedeutete Stellung, bis das Bauteil 251 zur Anlage an den Kontakt¥orsprüngen 260 und 261 kommt, so daß diese Bewegung unterbrochen wird. Beim erneuten Schließen der Kontakte bewirkt der auf das Innere des Aggregats 250 wirkende hohe Gasdruck, daß das Aggregat bei der Schließbewegung dem Kontaktrohr 200 vorauseilt, so daß sich das Aggregat in seiner zum Umlenken des Grases geeigneten Stellung befindet, sobald zwischen den sich schließenden Kontakten ein Lichtbogen auftritt.
Hierbei wird das isolierende Bauteil aus der elektrisch hoch beanspruchten Zone zwischen den offenen Kontakten entfernt, während der Ausschalter geöffnet gehalten wird. Dies erweist sich als -vorteilhaft, denn es ist gewöhnlich unerwünscht, massives Isoliermaterial ständig einer Beanspruchung auszusetzen,
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insbesondere dann, wenn es den Produkten eines Lichtbogens ausgesetzt worden ist und während des Öffnungsvorgangs verunreinigt worden sein kann·
Im folgenden wird die Wirkungsweise des gesamten Systems für den Pail beschrieben, daß der Ausschalter gemäß den Zeichnungen geschlossen und nunmehr geöffnet werden soll·
Um den Schalter zu öffnen, wird die Kurbel 56 nach Fig. mit Hilfe eines geeigneten Betätigungsmechanismus im Uhrzeigersinne gedreht. Hierdurch wird die Stange 50 nach unten bewegt, so daß das Blasventil geöffnet wird und die Bewegung der beweglichen Kontakte beginnt. Betrachtet man zunächst die Wirkungsweise des Blasventils 38, erkennt man, daß die Abwärtsbewegung des Schiebers 83 bewirkt, daß die Abdichtung an der oberen Dichtung 105 aufgehoben wird. Infolgedessen strömt unter hohem Druck stehendes Gas aus dem Behälter 36 über die Durchlässe 88, 93» 110 und 111, das Innere des Schiebers 83, das Buchsenteil 134 und die Kanäle 64 und 65 zu den beiden Kontaktaggregaten. Ss sei bemerkt, daß die einzige Kraft, die auf den Druckunterschied an dem Schieber 83 zurüekzufuhren ist, durch die kleine Stirnfläche des Schiebers hervorgerufen wird, ^aher ist es durch Aufbringen einer sich in vernünftigen Grenzen haltenden Kraft auf die Kurbel 56 möglich, das eine relativ kleine Masse' aufweisende Aggregat einer hohen beschleunigung auszusetzen· Da der Schieber 83 mit der Dichtung 82 zusammenarbeitet, wird der Bewegung des Schiebers nur ein relativ kleiner Reibungswiderstand entgegengesetzt.
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Sas Gas strömt weiter durch das Ventil 38, bis der Schieber 83 zur Anlage an der unteren Dichtutfg 108 kommt und so den Gasstrom zu den Kanälen 64, 65 unterbricht· In diesem Zeitpunkt haben, sieh jedoch die Kontakte vollständig getrennt ι und 'der Lichtbogen ist getuscht worden»
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Während· das yentll 38 off en ist, bewirkt die Stange 50, · dafl die Kurbeln 154 und 155 gedreht werden, um die zugehörigen beweglichen Kontakte von den festen Kontakten abzuheben· Gemäß Pig. 2 und 3 dreht sich die Kurbel 154 im Uhrzeigersinne, um die Stange 170 und das Kontaktrohr 200 nach rechts zu bewegen. Jedoch hat das durch das Blasventil 38 freigegebene Druckgas das Uolenkaggregat 250 mit unter hohem Druck stehenden Gas gefüllt, bevor sich die Kontaktfinger 220 und 221 von dem festen Kontakt 230 abheben. Wenn diese Kontakte getrennt werden, so geschieht dies daher in einer unter hohem Druck stehenden Umgebung, woraufhin augenblick lieh ein Gasstrom durch die lichtbogenzone geleitet wird. -Es sei bemerkt, daß der frühzeitige Aufbau dines drucks in dem Ümlenkaggregat 250 bewirkt, daß dieses Aggregat entgegen der Kraft der.-feder 256 in der gewünschten Stellung gehalten wird.
Sobald sich der Schieber 83 an die untere Dichtung 108 anlegt, wird der Gasstrom unterbrochen, und das bewegliche Kontaktrohr befindet sich in seiner vollständig zurückgezogenen Stellung. Der Druck innerhalb des Umlenkaggregats 250 gleicht sich schließlich mit dem Außendruck aus, so daß das Aggregat durch die -e'eder 256 in eine Stellung zurückgezogen wird, in welcher es nicht einer hohen elektrischen Beanspruchung im Bereich des festen Kontaktes 230 ausgesetzt ist·
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Um den Schalter zu schließen, wird gemäß Fig. 2 die Kurbel 56 entgegen dem Uhrzeigersinne gedreht, um den Schieber 83 nach oben zu bewegen und ihn von der unteren Dichtung 108 abzuheben· Hierbei bewegt sich das Kontaktrohr 200 in Richtung auf seine Kontaktgabestellung, wobei das Blasventil 38 geöffnet wird· Das Aufbringen des Gasdrucks auf das Aggregat 250 bewirkt dann, daß sich dieses Aggregat vor dem Kontaktrohr 200 nach links bewegt, so daß sich das Aggregat 200 bereits in seiner Betriebsstellung befindet, bevor sich zwischen den Kontakten ein Lichtbogen ausbilden kann. Sobald sich die Kontakte einander genügend weit genähert haben, beginnt die Lichtbogenbildung, doch geschieht dies in Gegenwart eines unter hohem Druck stehenden dielektrischen Gasstroms, der durch das Aggregat 250 geleitet wird, da das Blasventil 38 offen ist. Sobald sich die Kontakte berühren, erreicht der Schieber 83 die obere Dichtung 105, so daß der Gasstrom unterbrochen wird, wobei das Aggregat 250 durch die Vorsprünge 260 und 261 in seiner Lage gehalten wird, bis der Schalter erneut geöffnet werden soll·
Es sei bemerkt, daß man bei dem vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel die verschiedensten Abänderungen und Abwandlungen vorsehen kann, ohne den Bereich der Erfindung zu verlassen.
Patentansprüche;
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Claims (12)

-41 - PATENTANSPRÜCHE
1. Ventilkonstruktion zum Regeln des Strömens eines Gases aus einer Hochdruckzone zu einer Niederdruckzone, gekennzeichnet durch ein allgemein zylindrisches Gehäuse (70) mit einem zentralen engeren Abschnitt von konstantem Innendurchmesser sowie mit einem oberen und einem unteren Abschnitt, deren Innendurchmesser größer ist als der Innendurchmesser des zentralen engeren Abschnitts, ein langgestrecktes, längs der Achse des allgemein zylindrischen Gehäuses bewegbares Buchsenteil bzw. einen Schieber (83)» wobei der Schieber von dem einen konstanten Innenduchmesser aufweisenden Gehäuseabschnitt mit abdichtender wirkung aufgenommen wird, einen ersten und einen zweiten Dichtungsring (105, 108), die zur Form des oberen bzw· des unteren Endes des langgestreckten Buchsenteils passend geformt sind, wobei der erste Dichtungsring fest in den oberen U-ehäuseabschnitt eingebaut und so angeordnetbist, daß er mit dem oberen Ende des Buchsenteils zusammenarbeiten kann, um eine Abdichtung am oberen Ende des Buchsenteils zu bewirken, wenn das Buchsenteil nach oben bewegt wird, wobei der zweite Dichtungsring fest in den unteren Gehäuseabschnitt eingebaut und so angeordnet ist, daß er mit dem unteren Ende des Buchsenteils zusammenarbeiten kann, wenn dieses nach unten bewegt wird, wobei der erste und der zweite Dichtungsring in parallelen Ebenen liegen, deren Abstand voneinander größer ist als die länge des Buchsenteils, erste Kanalmittel, die die Niederdruckzone mit
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dem Inneren des oberen Gehäuseabschnitts auf der Außenseite des ersten Dichtungsrings verbinden, sowie zweite Kanalmittel, die' die Hochdruckzone mit dem Inneren des unteren Gehäuseab-· schnitte auf der Außenseite des zweiten Dichtungsrings verbinden.
2. Ventilkonstruktion nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Betätigungsstange (50), die mit dem Buchsenteil verbunden ist und betätigt werden kann, um das Buchsenteil längs seiner Achse zwischen Stellungen zu bewegen, in denen es mit abdichtender Wirkung mit dem ersten bzw. dem zweiten Dichtungsring zusammenarbeitet.
3. Ventilkonstruktion nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß das Buchsenteil radial nach innen verlaufende Arme aufweist, die mit einem Kabenabsehnitt verbunden sind, und daß die Betätigungsstange mit dem Nabenabschnitt verbunden ist.
4. Ventilkonstruktion nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet , daß der erste und der zweite Dichtungsring mit dem ü-ehäuse durch radial nach außen ragende Arme verbunden sind, die zwischen sich außerhalb des Umfanga des ersten und des zweiten Dichtungsrings Gaskanäle abgrenzen.
5. Leistungstrennschalter, gekennzei c h η e^ t durch zwei zusammenarbeitende Kontakte (37» 31)» die in einer Niederdruckzone angeordnet sind, eine Hochdruckzone sowie ein Ventil zum Regeln des Strömens eines Gases von der Hochdruckzone zu der Niederdruckzone, um Lichtbogen zu lösvhen, die zwischen den beiden zusammenarbeitenden Kontakten entstehen»
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wobei das Ventil ein allgemein zylindrisches Gehäuse umfaßt, wobei das Gehäuse einen zentralen engeren Abschnitt von konstantem Innendurchmesser sowie einen oberen und einen unteren Abschnitt umfaßt, welch letztere einen Innendurchmesser haben, 'der größer ist als der Innendurchmesser des zentralen engeren Abschnitte» ein langgestrecktes, längs der Achse des allgemein zylindrischen Gehäuses bewegbares Buchsenteil, das mit dem Abschnitt von konstantem Innendurchmesser zusammenarbeitet, um eines Abdichtung gegen (rasdurchtritt zu bewirken, einen ersten und einen zweiten Dichtungsring, die zur Form des oberen bzw· des unteren Endes des langgestreckten Buchsenteils passend geformt sind, wobei der erste Dichtungsring fest in den oberen Gehäuseabschnitt eingebaut und so angeordnet, ist, daß er mit dem oberen Ende des Buchsenteils zusammenarbeiten kann, um eine Abdichtung am oberen Ende des Buchsenteils zu bewirken, wenn das Buchsenteil nach oben bewegt wird, wobei der zweite Dichtungsring fest in den unteren Gehäuseabschnitt eingebaut und so angeordnet ist, daß er mit dem unteren Ende des Buchsenteils .TV"
zusammenarbeiten kann, wenn dieses nach unten bewegt wird, wobei der erste und der zweite Dichtungsring in parallelen Ebenen angeordnet sind, die durch einen Abstand getrennt sind, der größer ist als die Länge des Buchsenteils, erste Kanalmittel, die die Hiederdruckzone mit dem Inneren des oberen Gehäuseabschnitts auf der Außenseite des ersten Dichtungsrings verbinden, sowie «weite Kanalmittel, die die Hochdruckzone mit dem Inneren des unteren Gehäuseabschnitts außerhalb des zweiten Dichtungsrings verbinden. .
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6. Leistungsaussehalter nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch eine Betätigungsstange, die mit dem Buchsenteil verbunden ist und betätigt werden kann, um das Buchsenteil längs seiner Achse zwischen Abdichtungsstellungen gegenüber dem ersten bzw. dem zweiten Dichtungsring zu bewegen, wobei die Betätigungsstange ferner mit den zusammenarbeitenden Kontakten verbunden ist, wobei die maximale Bewegung der zusammenarbeitenden Kontakte, die durch die Betätigungsstange hervorgerufen werden kann, der vollen Bewegung des Buchsenteils von dem ersten Dichtungsring zu dem zweiten Dichtungsring entspricht, do daß ein Hochdruckgas der erwähnten Niederdruckzone zugeführt wird, wenn sich die zusammenarbeitenden Kontakte nicht in einer ihrer EndStellungen, sondern in einer Zwischenstellung befinden.
7· Leistungsausschalter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Buchsenteil radial nach innen ragende, mit einem Nabenabschnitt verbundene Arme aufweist, daß die betätigungsstange mit dem Nabenabschnitt verbunden ist, und daß der erste und der zweite Dichtungsring mit dem Gehäuse jeweils durch radiale Arme verbunden sind, die auf der Außenseite des ersten bzw. des zweiten Dichtungsrings Gaskanäle abgrenzen·
8. Leistungsausschalter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet , daß mit einem der zusammenarbeitenden Kontakte ein Umlenkaggregat (250) verbunden ist, das einen Teil der Niederdruckzone abgrenzt, wobei dieses Aggregat einen langgestreckten Zylinder umfaßt, der an einem Ende eine Düse bildet, und wobei die Düse den anderen der zusammenarbeitenden
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Kontakte umschließt, wenn die zusammenarbeitenden Kontakte in Berührung miteinander gebracht werden, um einen Strömungsweg für ein Hpchdruckgas abzugrenzen, das dem Inneren des 'Umlenkaggregats über die zusammenarbeitenden Kontakte zugeführt wird·
9. Leistungsausschalter nach Anspruch 8, dadurch" gekennzeichnet , daß das Umlenkaggregat mit dem erwähnten einen der zusammenarbeitenden Kontakte durch elastische Vorspannmittel (256) verbunden ist, die das Umlenkaggregat von dem anderen Kontakt weg vorspannen, wobei unter hohem Druck stehendes Gas, das sich in dem ümlenkaggregat befindet, die · Düse über einem der zusammenarbeitenden Kontakte entgegen der Kraft der elastischen Vorspannmittel festhalte
10. Umlenkaggregat für einen Leistungsausschalter, wobei der Leistungsausschalter zwei zusammenarbeitende Kontakte umfaßt, die zwischen einer Kontaktgabestellung und eines? Öffnungsstellung bewegbar sind, eine Quelle für ein unter hohem Druck stehendes Gas sowie Ventilmittel zum Zuführen des Hochdruckgases zu dem ümlenkaggregat dann, wenn sich die beiden zusammenarbeitenden Kontakte zwischen ihrer Kontaktgabestellung und ihrer Trennstellung bewegen, wobei die Ventilmittel das Strömen von Gas verhindern, wenn sich die zusammenarbeitenden Kontakte in ihrer Kontaktgabesteilung bzw. ihrer Trennstellung befinden, g e k e η η ζ e i e h η e t durch einen langgestreckten Zylinder, der an einem Ende eine Düse aufweist, wobei die Düse den anderen der zusammenarbeitenden Kontakte umschließt, wenn sich die Kontakte berühren, um einen Strömungsweg für das Hochdruckgas abzugrenzen, das dem Inneren des Umlenkaggregats über die zusammenarbeitenden Kontakte zugeführt
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wird, wobei das Umlenkaggregat mit einem der zusammenarbeitenden Kontakte durch elastische Vorspannmittel verbunden ist» die das Umlenkaggregat von dem anderen der beiden Kontakte weg vorspannen, und wobei ein in dem Umlenkaggregat vorhandenes Hochdruckgas die Düse über dem erwähnten einen Kontakt entgegen der Kraft der elastischen Vorspannmittel festhält.
11· Umlenkaggregat nach Anspruch 10, gekennzeichnet durch eine gemeinsame Betätigungsstange, die mit dem Ventil und mindestens einem der zusammenarbeitenden Kontakte verbunden ist, so daß das Ventil nur dann geöffnet wird, wenn die zusammenarbeitenden Kontakte nach dem Offnen erneut geschlossen werden.
12. Leistungsausschalter nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch ein zweites Paar von zusammenarbeitenden Kontakten von gleicher Konstruktion wie das erwähnte Paar von zusammenarbeitenden Kontakten, sowie durch Scherenverbindungsmittel, um die Betätigungsstange mit den beiden Paaren von zusammenarbeitenden Kontakten zu verbinden, wobei die Scherenverbindungsmittel erste und zweite, sich gegenläufig drehende Kurbelarme umfassen, von denen jeder auf einem ortsfesten Bolzen drehbar gelagert ist, wobei die Kurbelarme kreisbogenförmig gekrümmte Kurvenschlitze aufweisen, die sich in entgegengesetzten Richtungen erstrecken» wobei in die Betätigungsstange ein Bolzen eingebaut ist, der in die gekrümmten Kurvenschlitze der Kurbelarme hineinragt, so daß eine axiale Bewegung der Betätigungestange bewirkt, daß sich die Kurbelarme in entgegengesetzten Sichtungen drehen, wobei ein Ende jedes Kurbelarms mit einem zugehörigen Kontakt des einen bzw· des anderen Paars von zusammenarbeitenden Kontakten verbunden ist«
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E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
EHJ Ceased/non-payment of the annual fee