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DE1600792U - Gehaeuse fuer das vorschaltgeraet von leuchtstoffroehren. - Google Patents

Gehaeuse fuer das vorschaltgeraet von leuchtstoffroehren.

Info

Publication number
DE1600792U
DE1600792U DE1949D0022682 DED0022682U DE1600792U DE 1600792 U DE1600792 U DE 1600792U DE 1949D0022682 DE1949D0022682 DE 1949D0022682 DE D0022682 U DED0022682 U DE D0022682U DE 1600792 U DE1600792 U DE 1600792U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
box
cover
control device
fluorescent tubes
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1949D0022682
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Vossloh Werke GmbH
Original Assignee
Vossloh Werke GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Vossloh Werke GmbH filed Critical Vossloh Werke GmbH
Priority to DE1949D0022682 priority Critical patent/DE1600792U/de
Publication of DE1600792U publication Critical patent/DE1600792U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K5/00Casings, cabinets or drawers for electric apparatus

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Arrangement Of Elements, Cooling, Sealing, Or The Like Of Lighting Devices (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description

  • Gehäus2 te das Y=schaltg2at lon &2uchtsto=hVn
    Die Neuerung bezieht $h auf die Ausbildung eines ist
    ses für die Aufnahme des VoOhaltgerätes von Leuchtstoffrohren
    und ähnlichen elektrischen Entladungsröhren. Für den Betrieb solcher Röhren bei Anschluss an das Lichtnetz sind eine Dros-
    selspule, ein Glimmzuoder aad 8vt1. ein Störschutz und ein Pha-
    senschieber erforderlich. Der Gl-mmzüader wird vielfach in einer
    Fassung der LeuohtstoffrHhren angeordnet und die Drosselspule
    \.
    mit der Leuchte verbunden Jedoch ist in zahlreichen Fälleaz.
    B. aus Hatzmangel, eine solche ansohlussfertige Ausbildung der
    Leuchte nicht möglich, sodass das Anschlussgerät für sich an einem geeigneten Platz untergebracht werden muss.
  • Das Ziel der Neuerung besteht darin, für diesen Zweck : ein Gehäuse auszubilden, welches nicht nur die Unterbringung der Vorschaltgeräte in einem einzigen Gehäuse gestattet, sondern auch so ausgebildet ist, dass das Gehäuse in der gleichen Ausführung sowohl auf als auch unter Putz verwendet werden kann.
  • Dies wird gemäss vorliegender Neuerung dadurch erreicht, dass das vorzugsweise aus Isolierpresstoff gefertigte Gehäuse aus einem Kasten mit einem Deckel besteht, die Spiegelbildlich zueinander mehrere geschwächte Wandstellen aufweisen. welobe mittels eines einfachen. Verkzeuges ausgebrochon werden können und wahlweise im Kastenboden und im Deckel Lochungen für den Durchtritt der Befestigungsmittel zur Verbindung des Vorschalt-
    gerätes mit dem Gehäuse. zur Befestigung des Gehäuses an der
    Wand und für den Verschluss des Gehäuses ergehen. Das Vorschaltgerät kann daher entweder an der Innenseite des als Grundplatte dienenden Deckels oder auf dem Kastenboden angebracht und das Gehäuse entsprechend auf Putz oder unter Putz verlegt werden.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Neuerung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels der Neuerung.
  • Fig. 1 ist eine Draufsicht auf das Gehäuse ohne den Deckel. fig.2 zeigt den Deckel das Gehäuses von der Innenseite gesehen., Pig. 3 ist ein Queschnitt nach Linie A-B durch das Gehäuse mit Deckel.
  • Das Gehäuse besteht aus dem Kasten 1 und dem Deckel 2, Im Boden des Kastens 1 sind fünf Vertiefungen 34 4a, 5a, 6a und 7a vorgesehen und spiegelbildlich dazu im Deckel 2 fünf entsprechende Vertiefungen 3b, 4b, 5b, 6b und 7b. Die Vertiefungen schwächen den Kastenboden bezw. den Deckel so, dass diese an den betreffenden Stellen mittels eines einfachen Werkzeuges, z. B. eines Dornes, durchbrochen werden können. Der Rand des Deckels 2 hat einen Absatz 8, mit dem er staub-und spritzwasserdicht in einen entsprechenden Ansatz des Kastenrandes passt.
  • Bei Anbringung des Gehäuses auf Putz werden die Oeffnungen 3b, 4b, 5b und 6b in dem als Grundplatte dienenden Deckel 2 und die Oeffnung 7a im Kastenboden durchstoßen. Die durch strichpunktierte Linien in Fig. l und 2 angedeutete Drosselspule 9 wird an ihren laschenförmigen Füssen 10 und 11 mittels Schrauben und Muttern in den an der Grundplatte 2 ausgestossenen Löchern 4b und 6b befestigt. Die beiden anderen, sich dia-
    gonal gegenüberstehenden Löcher 3b und 5b können zur » erei
    gung der Grundplatte 2 an der Wand oder au : t einer sonstig
    ,-
    Unterlage dienen*
    An der Drossel 9 befinden sich in der Zeichnung niez
    dargestellte Klemmen, welche teils zum anschluß der sure
    . ,
    Ausbrechungen 12 in das Gehäuse geführten Leitungen, teils
    ^ J fi
    zur Aufnahme von Glimmzüoder, Störschutz und Pbasenschleber
    ..
    dienen. Nach dem Anschluss der Leitungen wird der Kasten 1
    auf die Grundplatte 2 aufgesetzt-und durch eine Schraube 13
    befestigt. Diese wird durch das Loch 7a im Kastenboden hin-
    ,
    durchgesteckt und in ein für die Aufnahme des Schraubenendes
    vorgesehenes Gewinde im Blech 14 eingeschraubt.
    Bei Anbringung des Gehäuses unter rutz werden die Vertie-
    fungen 3a, 4a, 5a und 6a im Boden des Kastens l durchstossen
    und die Drosselspule 9 in entsprechender eise befestigte wo-
    rauf der Kasten l mit der Drosselspule im futz versenkt befe-
    stigt wird. Nach des Anschluss der Leitungen wird der Deckel
    2 aufgesetzt, in welches die Oeffnung 7b für den Durchtritt
    zu
    der Befestigungsschraube 13 aus ssen t ie £ìir den Biw
    tritt der Leitung erforderlichen Ausbrechungen 12 werden je-
    wells am Rand des Kastens 1 vorgenommen
    Schutzanspruch
    Gehäuse für das Vorschaltgerat von Leuchtstoffröhren,
    dadurch gekennzeichnet, lass das vorzugsweise aus Isoliert. rez
    ,-, x
    stoff gefertigte Gehäuse aus einem tasten mit einem Decke
    steht, die spiegelbildlich zueinander mehrere geschwächte Waod
    t
    stellen aufweisen, welche mittels eines einfachen Werkzeuges
    ausgebrochen werden können und wahlweise Im Kastenboden
    im Deckel Lochungen für den Durchtritt der Befestigungamittel,
    1
    zurVerbindHBg$a Vorschaltgerätes mit dem Gehäuse, zur Be-
    "-t,,
    festigung des Qeb&naes an der Wand und für den Verschluss des
    Qeoäoses ergeben aodass das Vorschaltgerät entweder an or
    Innenseite des als Grundplatte dienenden Deckels oder auf des
    Kastenboden angebracht und das Gehäuse auf. Putz oder unt «
    Putz verlegt werden kaan.
    ---
DE1949D0022682 1949-03-01 1949-03-01 Gehaeuse fuer das vorschaltgeraet von leuchtstoffroehren. Expired DE1600792U (de)

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