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DE1600600A1 - Loesbare Rohrverbindung - Google Patents

Loesbare Rohrverbindung

Info

Publication number
DE1600600A1
DE1600600A1 DE19671600600 DE1600600A DE1600600A1 DE 1600600 A1 DE1600600 A1 DE 1600600A1 DE 19671600600 DE19671600600 DE 19671600600 DE 1600600 A DE1600600 A DE 1600600A DE 1600600 A1 DE1600600 A1 DE 1600600A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
clamping
sleeve
plastic
pipe connection
sealing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19671600600
Other languages
English (en)
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SCHMAHL BERTHOLD
Original Assignee
SCHMAHL BERTHOLD
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SCHMAHL BERTHOLD filed Critical SCHMAHL BERTHOLD
Publication of DE1600600A1 publication Critical patent/DE1600600A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L19/00Joints in which sealing surfaces are pressed together by means of a member, e.g. a swivel nut, screwed on, or into, one of the joint parts
    • F16L19/08Joints in which sealing surfaces are pressed together by means of a member, e.g. a swivel nut, screwed on, or into, one of the joint parts with metal rings which bite into the wall of the pipe
    • F16L19/10Joints in which sealing surfaces are pressed together by means of a member, e.g. a swivel nut, screwed on, or into, one of the joint parts with metal rings which bite into the wall of the pipe the profile of the ring being altered

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Joints With Sleeves (AREA)

Description

  • . Z ö s b a r e R o h r v e r bi n d u n g Gegenstand der Erfindung ist eine lösbare Rohrverbindung bei der ein glattes Rohrende mittels einer Verschraubung und ei= ner Spann- und Dichthülse in oder an einem Anschlußteil befestigt wird.
  • Derartige wiederlösbare Rohrverbindungen nach Art von Ein= schob- oder Stoßverbindungen sind notwendig um beispielsweise hydraulische oder pneumatische Steuer- u. Förderleitungen an und/ oder zwischen Maschinen und Apparaten schnell, sicher und billig zu verbinden, wobei insbesondere für hohe Betriebsdrücke die Dichtheit auch nach wiederholten An- und Abbau gewährleistet sein muß, ohne daß eine zusätzliche Bearbeitung der zu verbindenden Rohrenden oder gar Spezialwerkzeuge erforderlich sind.
  • Derartige Rohrverbindungen sind in den verschiedensten Ausführungsarten bekannt. Solche bekannten Rohrverbindungen verwenden im allgemeinen als Spann- und Dichtelement einen metallischen Schneidring der sich beim Aufschrauben gegen einen Konus in einer Überwurfmutter abstützt und mit seiner Schneidkante in die Rohrwandung, diese deformierend, eindrückt. (USA Patent 2693376 u. 276'1704 sowie Kan. Patent 520700 ).
  • Diese Rohrverbindungen haben den Nachteil, daß_die harten Spannringe mit ihrer Schneidkante sich rund um die Mantelfläche. des zu befestigenden Rohres einschneiden und somit eine Kerbwirkung hervorrufen, die bei auftretenden Schwindungen zu einen Rohrbruch führen. kann. ` Ein weiterer Nachteil ist, daß der Weg der aufzuschraubenden Überwurfmutter in axialer Richtung nur durch den Spannring Lind seine Verformung begrenzt ist, so daß insbesondere bei dünnwandigen Rohren die Einkerbung durch den Schneidring in die Mantelfläche des Rohres so groß ist, daß bereits bei der Montage ein Materialbruch oder eine unzulässige Beschädigung des Rohres auftreten kann. . Ferner ist nach der franz. Patentschrift 131 665 eine Rohrverbindung bekannt bei der eine zylinderförmige Kunststoff=j. hülse mit je einem flachen und einem steilen konischen Ende auf ein Rohrende aufgeschoben wird. Das flachkonische Ende der Dicht= hülse tritt bei der Montage des Rohrendes an ein Anschlußs,tück mit einem nur wenig steileren Innenkonus des Anschlußstückes in Verbindung.Das einer Überwurfmutter zugekehrte Ende der Dicht = hülse aus Kunststoff (Polyamid) ist steil konisch dem Konus in der Überwurfmutter angeglichen. Diese Rohrverbindung mit der Kunststoffdichthülse hat den Nachteil, daß beim Anziehen der Überwurfmutter durch das Zu = sammenwirken der beiden mit geringer Steigung versehenen Konen im Anschlußteil und an der Kunststoffhülse auf. dem eingeschobe= nen Rohrstück ein hoher Flächendruck entsteht, sodaß durch den axialen Druck der weiter aufschraubbenden Überwurfmutter die Kunststoffhülse zusammengestaucht wird und sich in Richtung des freien Raumes, d.h. in Richtung zum Gewinde der Überwurfmutter plastisch verformt und dabei in die Gewindegänge der Überwurf= mutter eintritt. Durch das Einfließen des Kunststoffes in die Gewindegänge wird die Überwurfmutter gegen ein weiteres Anziehen blockiert. Durch die Deformation der Kunststoffhülse ist eine Wiederverwendung ausgeschlossen. Auch kann die in den Gewindegängen der Überwurfmutter festsitzende Kunststoffhülee nur sehr schwer und kaum ohne Beschädigung wieder aus-der Überwurfmutter entfernt werden. Ein weiterer Nachteil der bekannten Rohrverbindungen ist der,. daß durch den hohen Reibungsdruck der Schneidringe oder Flächendruck von aus Kunststoff bestehenden Dichtringen bei der Montage die Rohre, insbesondere dünnwandige Rohre aus weichem Material, z.B. Kupfer, in sich verwunden werden, was zu Span= nungspissen führen kann.. Die Nachteile der bekannten Rohrverbindungen beseitigt die Erfindung dadurch, daß ein auf das Rohrende auf schiebbarea Spann- und Dichtelement aus einer teilweise metallisch umman: telten oder eingebetteten nichtprofilierten elastisch-harten zylindrischen Kunststoffhülse mit parallelen Stirnflächen be= steht deren freie Stirnfläche mit einer Konusfläche eines auf-oder einschraubbaren Befestigungsmittels derart in Wirkverbin= dang tritt, daß durch den Konusdruck die sich nacn innen radial Verformende-Kunststoffhülse das eingeschobenen Rohr ohne Kerb = wirkurig spanlos einschnürt und daß eine Stirnfläche der metalli= sehen Ummantelung oder Einbettung als Anschlag für das auf- oder einschraubbare Befestigungsmittel dient.
  • Ferner ist erfidungsgemäß vorgesehen, daß die Kunststoff-Spann-und Dichthülse mit einer metallischen Mittenummantelung verehen ist, die kürzer ist als die Gesamtlänge der Kunststoff= hülse und daß beide Enden der Kunststoffhülse mit je einem Konus im Anschluß- und im Befestigungsteil in Wirkverbindung treten und deß die Stirnflächen der Ummantelung als-Anschlagflächen gegen ein Überziehen des Befes=tigungsmittels dienen.
  • Weitere grfindungsmerkmale gehen aus der Beschreibung und den Ansprüchen hervor.
  • Nachstehend seind Ausführungsbeispiele der ßrfindung be schrieben und-in den Zeichnungen im Längsschnitt dargestellt. Fig. 1 ' zeigt ein Spann- und Dichtelement bestehend -aus einer zylindrische.. Kunststoffhülse 'i mit - planparellelen Stirnflächen la und '!b die durch einen metallischen Ring-2 mit planparallelen Stirnflächen; 2e und 2b derart ummantelt ist, daß die Stirnflächen la und 2a in einer Ebene liegen und die Stirnfläche 2b einen kbsatz--tIldend, eine Teil 'fc- der Kunststoffhülse freiläßt. Das in Fig. -2 dargestellte Spann- und Dichtelement besteht aus einer-KUn ststoffhülse 3 mit Innenbund 3a und einem einseitig, stirnseitig ab schließenden,@metallischen Ring 2, -ähnlich dem der Fig1.. Fi . zeigt ein doppelseitiges Spann- und Dichtelement bestehend aus einer zylindrischen Kunststoffhülse 4 die nur in der Mitte-- durch einen metallischen Ring 2 ummantelt ist-, sodaß zwei freie Stirnflächen 4a -und 4b -an zwei freiliegenden Teilen 4-c und 4d entstehen-.: - -Fig. 4- zeigt;-einen Teil einer-üblichen Anschlußarmatur 5 mit durchgehender Bohrung 5a und ebener Stirnfläche 5b und Anschluß= -gewinde 5c',- Fi . zeigt eine Überwurfmutter 6 mit einen Konus 6a der nach innen an einer axialen Anschlagfläche 6b endet.
  • Pig. 6 zeigt ein übliches Anschlußteil einer Armatur 7 mit abgesetzter Innenbohrung 7a und einen Konus 7b, sowie einem Außenges c winde 7c. Fi . z eifit die Stoßverbindung eines glatten Rohrendes 8 mit einer Anschlußarmatur 5 nach Fig. 4 und einem Spann- und Dicht = element 1 und 2 nach Fig. 1 mittels einer Überwurfmutter 6 nach Fi . In der oberen Schnitthälfte der Fig. 7 ist die Rohrverbindung im nichtangezogenen Zustand der Uberwurfmutter 6 dargestellt. Wie ersichtlich, sind auf das Rohrende 8 die Überwurfmutter 6 und das Spann- und Dichtelement 1,2 derart aufgeschoben, daß die Stirnflächen des Rohrendes 8 der Kunststoffhülse 1 und der Umman= telung 2 in einer Ebene liegen und an der Stirnfläche 5b der Ar= matur 5 anliegen. Der Teil 1c der Kunststoffhülse 1 liegt mit der äußeren Kante seiner Stirnfläche 1b an der inneren Fläche des Ko= nusses 6a, der aufzuschraubenden Überwurfmutter 6, an.
  • Beim Anziehen der Überwurfmutter 6 verschiebt diese zuerst die Kunststoffhülse 1 in axialer Richtung gegen die Stirnfläche 5b der Armatur 5 bis diese fest und dicht-anliegt. Gleichzeitig wird durch den Konus 6a der freie Teil 1c der Kunststoffhülse 1 radial nach innen abgebogen und schnürt das Rohrende 8 ringförmig ein. Die so entstehende Ringnut 8a stellt sich ohne Kerbwirkung mit Übergangsradien her, da der Kunststoff der Spannhülse 1 an der Stirnfläche 1b keine scriarfe öctuieidkante besitzt und weicher ist als das Material des Rohres B. Die Überwurfmutter 6 wird soweit angezogen, bis ihre Stirnfläche 6b mit der Stirnfläche 2b des Metallringew 2 zum Anschlag kommt, dadurch ist ein Überziehen der Überwurfmutter 6 nicht möglich. Das Eindringen von Kunststoff einer sich verformenden Kunststoffhülse 1 in das Gewinde der Überwurfmutter 6 oder in das Gewinde 50 der Armatur 5 ist nicht möglich, weil einmal das Gewinde der Überwurfmutter 6 durch den metallischen Ring 2 abgedeckt und zum anderen durch den Metallring 2 ein We gfließen des Kunststoffee der Spann- und Dichthülse 1 verhindert wird. ig. 8 zeigt eine Einschub-Rohrverbindung mit einem Anschlußa teil 9, mit einem Spannelement 2,3 nach Fig. 2 und einer Hohl= schraube 10 ipit Innenkonus 10a. Die Verbindungswirkung ist ähn= dich wie bei Fig. 7 beschrieben.
  • Bei dieser Ausführung wird eine doppelte Dichtwirkung erzielt, da sich das Rohrende 8 während des Anzuges axial auf dem Innenbund 3a dichtend abstützt. Fi . zeigt den Kunststoff-Spann- und Dichtring 1 der Fig. 1 der in einem Anschlußstück 11 direkt ohne Metallring eingebettet ist. Fig. 10 zeigt den Kunststoff- 4ann- und Dichtring 3 mit Bund, nach Fig. 2, ohne Metallring, in eine Armatur 12 eingebettet. Fig. 11 zeigt.-einen doppelseitig wirkenden Kunststoff-Spann-und Dichtring 4 der Fig. 3 ohne Ummantelung 2 der in einer Armatur 13 metallisch eingebettet ist. Fig. 12 zeigt-eine mit einer Metallinnebundhülse 14 ummantelte Spann- und Dichthülse 1, bei der die Bundbohrung 14a in der oberen Schnitthälfte der Fig.12 im Durchmesser kleiner ist als der dem Außendurchikesser eines Rohrendes entsprechende Innendurchmesser 1a der Spann- und Dichthülse 1,-sodaß die Stirnfläche eines ein= geschobenen Rohres an dem Bund der Innenbundhülse 14 zur Anlage kommt. In der unteren Schnitthälfte entspricht die Bohrung 14a der Innenbundhülse 14 dem Innendurchmesser 1a der Spann- und Dichthülse 1. In Fig. 13 besteht die metallische Ummantelung des Kunststoff-Spann- und Dichtringes 1 aus einer Innenbundbüchse 15-mit Ring= schneide 15a an der äußeren Anlagefläche. In Fig. 14 ist eine metallische Innenbundummantelung 16 für den Kunststoff-Spann- und Dichtring 1 dargestellt, deren Anlagefläa ehe 16a kugelförmig ausgebildet ist. Fi . 1 zeigt eine metallische Ummantelung 17 für den Spann-und Dichtring 1, die als geschlitzter Spannkugel 17a ausgebildet ist. Fig. 16 zeigt eine-bundlose, metallische Ummantelung 18 mit .- Ringschneide 18a und Innenkegel 18b für eine doppelseitig wir= kende Spann- und Dichthülse 1. Fig. 17 zeigt eine Einschub-Rohrverbindung im nichtangezogenen Zustand mit einer Armatur 7 nach Fig. 6, einem Rohrende 8, einer Spannkegelummantelung 17, 17a nach Fig. 15 und einer Überwurf mutter, deren Innenkegel dem Außenkegel der Spannkegelummante= lung 17a entspricht. Fig. 18 zeigt eine Einschub-Rohrverbindung ähnlicn der Fig. 17 jedoch mit eingebetteter Dicht- undSpannhülse 1 in eine Armatur 11 nach Fig. 9 und einen mit einem Innekonus 19b versehenen-Spannkegel 19 und einer Überwurfmutter nach Fig. 17.
  • Fi . 1 zeigt eine Einschub- Rohrverbindung mit einer Armatur 7 nach Fig. 6, einer metallischen Innenbundummantelung 14 nach Fig. 12 untere Schnitthä lfte, und einer Überwurfmutter 20 mit gerader Innenschulter 20a. Bei allen Rohrverbindungen nach den Fig. 17 bis 19 wird die gleiche Wirkung erzielt wie bei der unter Fig. 7 beschriebenen Wirkungsweise. Die einzelnen Ausführungsbeispiele sollen zeigen, daß-die Ausführungsformen für die Ummantelung und die Armaturen und Befe= stigungsmittel beliebig abwandelbar sind und das System des me= tallisch ummantelten oder eingebetteten Spann- und Dichtringes aus Kunststoff für viele Ausführungsformen anwendbar istg ohne das die vorstehenden Ausführungsbeispiele die Anwendung der Erfindung auf die angeführten Ausführungsformen beschränkt.

Claims (10)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e 1 Lösbare Rohrverbindung beider ein glattes Rohrende mittels einer Verschraubung und einem Spann- und Dichtring in oder an einem Anschlußteil befestigt wird dadurch gekennzeichnet, daß das auf das Rohrende aufschiebbare Spann- und Dichtelement(1, 2) aus einer teilweisen-metallisch ummantelten und/oder eingebetteten nichtprofilierten elastisch-harten zylindrischen Kunststoff hülse ('!) oder Kunststoffbundhülse (3) mit parallelen Stirnflächen (la, 1b) besteht deren freie Stirnfläche (1b) mit einer Konusfläche (6a) eines auf- oder einschraubbaren Befestigungs= mittels (6) derart in Wirkverbindung tritt, da.B durch den Konus= druck die sich nach innen radial verformende Kunststoffhülse (1) das eingeschobene Rohr (8) ohne Kerbwirkung spanlos einschnürt und daß eine Stirnfläche (2b) der Ummantelung oder Einbettung als Anschlag für das auf- oder einschraubbare Befestigungsmittel (6,10) dient.
  2. 2 Rorhrverbindung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Ummantelung (2) der Spann- und Dichthülse (1) das Gewinde der Überwurfmutter (6) gegen en Kunststoff der Spannhülse (1) abdeckt.
  3. 3 Rohrverbindung nach den Ansprüchen 1 und 2 dadurch gekenn= zeichnet, daß die Kunststoff- Spann- und Dichthülse (4) mit einer Mittenummantelung (2) versehen ist die kürzer ist als die Spann-und Dichthülse (4) und daB beide freien Kunststoffenden (4a, 4b) mit je einem Konus (?b, 6a) eines Anschlußteiles (7) und eines Befestigungsteiles (6) in Wirkverbindung treten und daß die Stirnflächen (2a, 2b) der Ummantelung (2) als Anschlagflüchen gegen ein Überziehen oder Überspannen dienen.
  4. 4 Rohrverbindung nach den Ansprüchen 1 bis 3 dadurch g*kenn= zeichnet, daß die Kunststoff-Spann- und Dichthülse (1) als Bundhülse (3) mit Innenbund (3a) ausgebildet ist.
  5. 5 Rohrverbindung nach den Anspruch 1 und/oder einen der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß einer Hohlschraubenbefestigung (10) ein Spann- und Dichtelement (2,3) mit Innenbund (3a) zugeordnet ist.
  6. 6 Rohrverbindung nach Anspruch 1 und/oder einen der folgen= den, dadurch gekennzeichnet, daß die Einbettung der Spann- und Dichthülse ('11,12,13) mit Außengewinde erfolgt.
  7. 7 Rohrverbindung, insbesondere für Stoßverbindungen, nach Anspruch 1 und einen oder mehreren der folgenden, dadurch ge= kennzeichnet, däß der Kunststoff-Spann- und Dichtring (1) durch eine metallische Bundbüchse (14), mit Bundbüchse (15) mit Ringschneide (15a), Ringschneideummantelung (18) mit Innenkonus(18a) oder Kugelkopfummantelung (16), teilummantelt ist.
  8. 8 Rohrverbindung nach *nspruch 1 und/oder einen oder mehreren der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Spann-und Dicht= ring (1 ) durch eine konische Metallbüchse (17) teilummantelt deren Konus (17a) mit dem Innenkonus einer Überwurfmutter in Wirkverbindung tritt.
  9. 9 Rohrverbindung nach Anspruch 1 und/oder einen oder mehreren der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß einem Anschlußstück (11) mit eingebetteter Kunststoff-Spann- und Dichthülse (1) und einer ilberwurfmutter eine konische Spannhülse (19) mit Außen-und Innenkonus (19a, 19b) zugeordnet ist.
  10. 10 Rohrverbindung nach Anspruch 1 und/oder einen oder mehreren der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß einem, von einer Bund= hülse (14) ummantelten,Spann- und Dichtring (1) eine mit einem Innenkonus (7b) versehene Armatur (7) und eine Überwurfmutter (20) mit gerader Innenschulter (20a) zugeordnet sind.
DE19671600600 1967-02-17 1967-02-17 Loesbare Rohrverbindung Pending DE1600600A1 (de)

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DE (1) DE1600600A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4136897A (en) * 1976-04-08 1979-01-30 Parker-Hannifin Corporation Coupling device for tubular members

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4136897A (en) * 1976-04-08 1979-01-30 Parker-Hannifin Corporation Coupling device for tubular members

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