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DE1600269U - Benzin-feuerzeug. - Google Patents

Benzin-feuerzeug.

Info

Publication number
DE1600269U
DE1600269U DE1949E0000151 DEE0000151U DE1600269U DE 1600269 U DE1600269 U DE 1600269U DE 1949E0000151 DE1949E0000151 DE 1949E0000151 DE E0000151 U DEE0000151 U DE E0000151U DE 1600269 U DE1600269 U DE 1600269U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lighter
petrol
flint
usual
petrol lighter
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1949E0000151
Other languages
English (en)
Other versions
DE820287C (de
Inventor
Ernst Eichholz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1949E0000151 priority Critical patent/DE1600269U/de
Publication of DE1600269U publication Critical patent/DE1600269U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Lighters Containing Fuel (AREA)

Description

  • SebraGhamt-steranmeldung
    --. Zrnst Eigaolz, In RbnoMkI (~Wdl
    . BaLZineqerzeug
    Das vorliegende Gebrauchsmuster betrifft eine Neuerung an
    Benzin-Feuerzeugen"
    infolge der-vielfach noch schlechten Beschaffenheit der Stretch-
    hölzer, wie mangelhafte Zn&ang, Abspritzen, von Funken, Braöh
    ete genießen die Benzin-Feuerzeuge immer-noch eine erhebliche
    Verbreitung und weitgehende Besatzung, wobei indessen ein gewis-
    ser Nachteil dieser Feuerzeuge darin gesehen werden kSante, daB
    die üblichen. Cereiseneuersteine sich zu sehneil aufbrauchen
    und dadurch zu einer ungelegenen Zeit eis Versagen des Feuerzeu-
    ges herbeiführen können.
    Bern vorgenannten Bangel nach Möglichkeit zu beheben, ist der
    Zweck des vorliegenden Gebrauchmusters.'das ein Be=in-lleuerzeug
    zum Gegenstand hat, dessen Neuheitskennzeichen darin besteht, daß es mehr als einen Feuerstein, und zwar vorzugsweise zwei Feuersteine und zwei Reibrädehen aufweist, die auf einen gemeinsamen Docht einwirken. Infolge dieser Ausgestaltung des Feuerzeuges
    ergibt sich der beachtliche Vorteil, daß dasselbe praktisch
    jederzeitbetriebsbereitund verwendungsfShigist. Ilte, gesetz-
    ten Falles, der eine Feuerstein aufgebraucht sein, so. wird immer
    noch der zweite Peu-ersten zur Vertagung stehen, denn es wird in
    der Praxis nicht vorkommen, daß beide Feuersteine gleiehzeitig
    restlos verbraucht sind. Man wird daher bei Verwendung des vor-
    liegenden Feuerzeuges nie in die Verlegenheit kommen, mit einem
    unerwarteten Versagen des Feuerzeuges rechnen zu müssen.
  • Durch die Anordnung des zweiten Feuersteines und Reibrädchens werden die Abmessungen des Feuerzeuges nur wenig vergrößert, woraus sich wieder der Vorteil ergibt, daß aeheine Vergrößerung des Benzinraumes eintritt, was wieder zu einer Vergrößerung der Kapazität des Feuerzeuges und einer längeren Benutzungsdauer nach erfolgter Füllung führt.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gebrauchsmuster-Gegenstandes dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 eine Seitenansicht des Feuerzeuges, teilweise im Schnitt und Fig. 2 eine Draufsicht von oben auf das Feuerzeug bei abgenommenm Deckel.
    Das Feuerzeug zeigt äußerlich eine schlanke Form von ovalem
    Querschnitt. Es besteht wie üblich aus einem Bittelteil mit
    dem zur Aufnahme der benzingetränkten Watte bestimmten Füllraum a, der nach oben durch eine Wand b abgeschlossen ist.
  • Oberhalb dieser Wand b sind zwei Reibrädchen c,c im gleichen Abstand von dem mittleren Docht d gelagert. Unter beiden Reibrädchen c stehen die die Kammer a durchsetzenden Röhrchen f hervor, in welchen die auf Federn g ruhenden zwei Feuersteine h, h eingesetzt sind.
  • Zwecks Lagerung der Rädchen c sind in üblicher Weise die oberen Blechränder des mittelteils bei i ein- und zusammengedrückt, während zwischen diesen Teilen i Luftlöcher j in der Vorder-und Rückwand des Feuerzeuges vorgesehen sind. Der Mittelteil des Feuerzeuges ist, wei üblich, durch einen oberen Deckel k und einen unteren Deckel m abgeschlossen. Die äußere Form des Feuerzeuges kann verschieden sein und beliebig abgewandelt werden, wodurch jedoch eine handliche und geschmackvolle
    Form des Feuerzeuges nicht beeinträehhgt werden darf.
    Seh&tzansruehe
    le) Benzin-Feuerzeug, dadurch gekennzeichnet, daß dasselbe mit
    mehr als einem Feuerstein und Reibrädchen versehen ist.
    2*) Feuerzeu
    2*) FeuerzeugnachAnsprachl, dadurch gekennzeicimet, daB es
    zwei auf je einen Feuerstein wirkende Reibrãdchen besitzt, die
    auf einen gemeinsamen, in der Sitte zwischen ihnen angebrach-
    ten Docht zur Einwirkung gelangen.
    3&) Feuerzeug nach Anspruch 2, daduroh gekennzeichnet, daß
    es eine schlanke, ovale Quersohnittstorm besitzt.
DE1949E0000151 1949-11-17 1949-11-17 Benzin-feuerzeug. Expired DE1600269U (de)

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Publications (1)

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DE1600269U true DE1600269U (de) 1950-02-02

Family

ID=29264195

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DE1949E0000151 Expired DE1600269U (de) 1949-11-17 1949-11-17 Benzin-feuerzeug.

Country Status (1)

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DE (1) DE1600269U (de)

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