DE1699307U - Kunstblume. - Google Patents
Kunstblume.Info
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- DE1699307U DE1699307U DE1954K0015655 DEK0015655U DE1699307U DE 1699307 U DE1699307 U DE 1699307U DE 1954K0015655 DE1954K0015655 DE 1954K0015655 DE K0015655 U DEK0015655 U DE K0015655U DE 1699307 U DE1699307 U DE 1699307U
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Description
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Stichwort : Schwaigunmi-Artikel Gegenstände des täglichen Gebrauches, hergestellt aus achwanmgunniartigen Rohstoffen. <'f/'*C ) ? :// t. Tt-j'/). . Die Neuerung bezieht sich auf e jjt <Tn'hrrn)-'hr, die aus schwaaEgUEBiartigen Rohstoffen,-TroQBnamt- -Ai Es lassen sich er- findungsgenäS Kunstblumen daraus herstellen, wobei ea zweckmäßig i beispielsweise von 2, 1 oder weniger mm zu verwenden und aus diesen Plättchen Blätter, 'Stiele und dergleichen auszuschneiden und diese dann durch feinen j t Draht oder Fäden zu Kunstblumen zuaaBMsenzunähen. Hierbei werden <'4a-' : ' ?'y<''j' zweckmäßig teeB-Plättchenversohiedener Farben verwendet. Für die Stiele und für die Kelchblätter von Rosen oder anderen t Blumen können Plättchen größerer Dicke Verwendung finden. t ( die Anfertigung von Rasierpinseln als sehr vorteilhaf rausge- ' ('<'k- { ;/h. 4tU ; <'-i' stellt. Hierzu ?/ird Hultopen in Blockform verwebet, und es wer- den an dem einen Ende längs und quer arerlade Bimchnitte in etj&-*<<iM- t''M< dem Hultpro-Block vorgenommen. Etwa iader Bitte wird der schwasia- gummiartige Körper durch einen übergezogenen Ring stark verengt. Dadurch läßt sich dieser BIo in einen Griffteil und einen Pin- selteil unterteilen. Je eh den Bedürfnissen des Rasierenden J*c& '<T<<t) % )'i ! 7/' verwendet man -Grundstoffe, die einen weichen Block- körper ergeben o aber einen mehr oder weniger harten oder steifen. Dem rechend sind dann auch die herausgeschnittenen borstenar Teile dieses Körpers weichEr oder härter. eßlich läßt sich ein aus diesea schwanrogummiartigen ieh Rohe ff gefertigter Block auch als Rasierklingen-Abzageeinrlcht YTWnnn. ? ! U - ? pf ; ßm Kwenk wTrr} -r antrr'="<''Yirf'31n nuf enam -/ Haltekörper aufgeklebt, beispielsweise einen Holzbrettbhe Handgriff. Beim Abziehen der Klingen, insbesondere auckvon dünnen R rklingen der Rasierapparate, ist es ausreichen., die Klingen zwischen Daumen und Zeigefinger der einen Hanan der einen Klingen- seite zu erfassen und die Klinge in hin-und hergehenden Bewegungen über den Kunststoff-Block zu schleife t wobei Dan bei jedesmaligen Umkehr gleichzeitig auch die Klins-e umkehrt, so daß jeweils die eine und andere Klingenaeite ben Abziehen nit den Block in Berth- rung kommt. Überraschende Lse hat es sich gezeilrt, iaß man beim Abziehen keineswegs ei besonders Sorgfalt aufzuwenden braucht, da die weiche Jatur dieses Körper beim Wechseln der Schleiffläche keineswegs nachteilig auf die scharfe Klinge einwirkt. Diese wird nicht etwa<mdurch stmspf, wie dies sonst bei üblichen Abzieh- Einrichtd'nßen der Fall ist, bei denen nan sorgfältig darauf achten muß./d'aR die KliigenscNeide nicht über der Abziehfläche abgewälzt dard. Weitere Einzelheiter-des euerungsged. ankens sind in der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt : Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Kunstblume, Fig. 2 eine Draufsicht auf ein Kunstblumen-Bukett, ei 2 11 ig loepikl Fig. 4 eine Seitenansicht auf Rasierpinsel nach Fig. 30 ansieht auf si- :'g"4 eine Se :"enaaufej-iie URa2a3ierl e p Fig. 5 ewne Selten H eine P » asierklingen-sbsiehe b rich- tung und A JJ - Nach der Ausführungsform der Fig. 1 besteht die Blume aus einzelnen, entsprechend geschnittenen Blumenblättern 1, die in der Mitte zusassengenäht sind. Die Nahtstellen in der Mitte werden 4&<*, M « <ft </7<' ' durch einen weiteren aus-Hultoproß geschnittenen und zusammengefal- teten Teil 2 abgedeckt, der die mittleren Staubgefäße darstellt. Unterhalb der in lebhaften Farben, wie blau, rot usw. gehaltenen Blütenblütter befinden sich in grüner Farbe ausgeführte Kelch- blätter 3. Auf der Rückseite kann eine Übliche Schnalle zum Anstecken angenäht werden. Nach der Ausführungsform der Pig. 2 werden einzelne Blumen 4, die in ähnlicher Weise hergestellt sind, wie die Blume der Fig. 1, jedoch an der Unterseite Stiele 5 aufweisen, zu Bukett zusam- mengefaßt. Diese Blusen lassen sich besonders vorteilhaft für die Dekoration von Badeanzügen verwenden, da sie gegen Wasserangriff unempfindlich sind. Sie haben ferner den Vorteil, daß sie wegen ihrer schwanmartigen Struktur in hervorragender Weise zur Aufnahme von Parfüm geeignet sind, da das Parfüm in den freien Kappilargängen des schwarmguBsiartigen Rohstoffes sich über längere Zeit erhält und nicht so schnell verdunstet, wie dies sonst bei der Anwendung des Parfüms auf Kleidern der Fall ist. durch Längs-und M' durch Längs-und - aus aopra verwendet und Querschnitte der obere Tei ii ei nzel- 're e Damit"i i e. 9 or9tell in ne stäbchenartige Borsten 6 unterteilt. Damit die orsten in eine fächerartige, auseinandergespreizte Stellung gelangen, wird -gen, wlrl te =g 15el~ lent de lu be ese r roh HinU in der Mitte des Blockes ein Ring 7 vorgesehen, der durch Hinüber- '71 zwängen über den sehr nachgiebig örper an diese Stelle gebracht "9KZ worden ist. Die Anbrinung. s Ringes 7 hat den weiteren Vorteil, teil 9 aufteilen der ob daß man den Block in eilen Griffteil 8 und den eigentlichen Pinsel- teil 9 aufteilenknn. Bei derMaführungaform der Fig. 5 und 6 ist ein blockartiger jtji% M 10 auf einem Holzbrettehen 11 cit Handgriff 12 aufgeklebt. in d , dem genannten Material lassen sich auch in d '3'1"ue zweckmäßiger eise elastische Binden frIgen, die beispiels- weise 1, 50 m lang sind und die unter anderem um ein mit Krampf- -~gde können.
Claims (1)
-
Schutzansprüche 1. Kunstblumen, dadurch gekennzeichnet, daß diese Blumen aus einem schwammartigen Rohstoff in Plättchenform geringer Stärke, $, k-, c (.. """ wlf'/\ ", \ (b' insbesondere aus Multobron-oder ultopr-on-Plättohen, bestehen. 2. Kunstblumen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stärke der Plättchen 1 mm, 2 mm oder nur wenige mm beträgt. 3. Kunstblumen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn- zeichnet, daß die Kunstblumen in der Weise hergestellt werden, daß idab h ; rS aus den'BfoTtSpeji. lättchen Blätter, Stiele und dergleichen Teile ausgeschnitten und daß diese Teile dann durch feinen Draht oder Fäden zu Kunstblumen zusammengenäht werden. 4. Kunstblumen nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekenn- . T. '. * / zeichnet, daß bei der Herstellung Mu. l. Gron.-Plättchen von verschie- denen Farben verwendet werden. 5. Kunstblumen nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekenn- zeichnet, daß für die Stiele und für die Kelchblätter von Rosen oder anderen Blumen Plättchen größerer Dicke verwendet werden. 6. Kunstblumen nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekenn- zeichnet, daß die Blumen aus einzelnen entsprechend geschnittenen Blumenblättern (1) zusammengestellt werden, die in der Mitte zusam- mengenäht sind, wobei die Nahtstellen in der Mitte durch einen il J/h-t-BMt'/TKM : t weiteren aus Mul geschnittenen und zusammengefalteten Teil zeichnet, daß einzelne Blumen (4), die in ähnlicher Weise hergestellt sind, wie die Blumen nach den vorherigen Ansprüchen, die jedoch an der Unterseite Stiele (5) aufweisen, zu einem Bukett zusammengefaßt sind.(2) abgedeckt werden, der die mittleren Staubgefäße darstellt. 7. Kunstblumen nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekenn- zeichnet, daß unterhalb der in lebhaften Farben, wie Blau, Rot usw. : gehaltenen Blütenblätter sich in grüner Farbe ausgeführte Keiblätter- ! befinden und daß auf der Rücksiete eine Schnalle zum Anstecken ange- ordnet ist. 8. Kunstblumen nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekenn- - i 9. Kunstblumen nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Blumen mit einem Parfüm versehen werden, das in den feinen Kappilargängen des schwammgummiartigen Rohstoffes sich sehr lange Zeit hält, ohne zu verdunsten.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1954K0015655 DE1699307U (de) | 1954-04-30 | 1954-04-30 | Kunstblume. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1954K0015655 DE1699307U (de) | 1954-04-30 | 1954-04-30 | Kunstblume. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1699307U true DE1699307U (de) | 1955-05-26 |
Family
ID=32306035
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1954K0015655 Expired DE1699307U (de) | 1954-04-30 | 1954-04-30 | Kunstblume. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1699307U (de) |
-
1954
- 1954-04-30 DE DE1954K0015655 patent/DE1699307U/de not_active Expired
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