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DE1073166B - Nagellackflasche - Google Patents

Nagellackflasche

Info

Publication number
DE1073166B
DE1073166B DE1957O0005689 DEO0005689A DE1073166B DE 1073166 B DE1073166 B DE 1073166B DE 1957O0005689 DE1957O0005689 DE 1957O0005689 DE O0005689 A DEO0005689 A DE O0005689A DE 1073166 B DE1073166 B DE 1073166B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bottle
nail polish
polish bottle
neck
small
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1957O0005689
Other languages
English (en)
Inventor
Düsseldorf-Heerdt Karl Heinz Ohrt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1957O0005689 priority Critical patent/DE1073166B/de
Publication of DE1073166B publication Critical patent/DE1073166B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D34/00Containers or accessories specially adapted for handling liquid toiletry or cosmetic substances, e.g. perfumes
    • A45D34/04Appliances specially adapted for applying liquid, e.g. using roller or ball
    • A45D34/042Appliances specially adapted for applying liquid, e.g. using roller or ball using a brush or the like
    • A45D34/045Appliances specially adapted for applying liquid, e.g. using roller or ball using a brush or the like connected to the cap of the container
    • A45D34/048Appliances specially adapted for applying liquid, e.g. using roller or ball using a brush or the like connected to the cap of the container with stirring means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F33/00Other mixers; Mixing plants; Combinations of mixers
    • B01F33/50Movable or transportable mixing devices or plants
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F33/00Other mixers; Mixing plants; Combinations of mixers
    • B01F33/50Movable or transportable mixing devices or plants
    • B01F33/501Movable mixing devices, i.e. readily shifted or displaced from one place to another, e.g. portable during use
    • B01F33/5011Movable mixing devices, i.e. readily shifted or displaced from one place to another, e.g. portable during use portable during use, e.g. hand-held

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Cosmetics (AREA)

Description

  • Nagellackflasche Gegenstand der Erfindung ist eine Flasche für Nagellack mit gesondert hergestelltem und am Flaschenkörper fest angebrachtem beweglichem Boden.
  • Die besondere Ausbildung des Bodens soll es ermöglichen, den Farbstoffbodensatz im Nagellack leicht mischbar und damit rascher gebrauchsfertig zu machen.
  • Flaschen mit gesondert hergestelltem und beweglichem Boden sind in verschiedenen Ausführungsformen bekannt.
  • Bei den bisher vorgeschlagenen Ausführungen, handelt es sich um Flaschenböden, deren Nachgiebigkeit dazu benutzt wird, das Flaschenvolumen z. B. zu verkleinern und hierbei den Flascheninhalt herauszupressen. Mit dem Erfindungsgegenstand hingegen soll ein Mischeffekt im Flascheninhalt erzielt werden.
  • Bei den bekannten, speziell für Nagellack verwendeten Flaschen nämlich setzen sich die schwebenden, schweren Farbstoffteilchen auf dem Boden der Flasche in Form einer Schicht ab, die nur durch Umrühren zu lösen ist. Aus diesem Grunde geben einige Firmen ihren Nagellackflaschen kleine Holzstäbchen bei. Langanhaltendes, kräftiges Schütteln reicht allein nicht aus, um den Bodensatz zu lockern.
  • Allenfalls wäre es zweckdienlich, die Flasche längere Zeit auf den Kopf zu stellen; dies ist aber wieder wegen der Gestalt der Flasche und deren Verschluß sowie auch wegen der dafür zu benötigenden Zeit schwierig.
  • Bekannt ist auch die Einlage von kleinen Metallkugeln, Steinchen oder sonstigen Körpern in die Flasche. Diese Einlagen sollen durch Hin- und Herbewegen auf dem Flaschenboden oder durch intensives Schütteln der Flasche eine Sedimentation verhindern.
  • Dieses Verfahren hat sich aber nicht bewährt, weil die Körper nur durch die enge Flaschenöffnung eingelegt werden können, daher sehr klein sind und nach längerer Zeit unbewegten Stehens des Flüssigkeitsinhaltes in seinem Bodensatz kleben bleiben.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Flasche herzustellen, die diese Nachteile vermeidet.
  • Der Erfindungsgegenstand ist an Hand eines Ausführungsbeispiels erläutert.
  • Fig. 1 zeigt den unteren Teil des Flaschenkörpers, Fig. 2 den Boden mit Fecler, Fig. 3 die zusammengebaute Flasche, wobei punktiert eine nach oben durchgedrückte Bodenlage gezeigt ist, Fig. 4 Einlagekörperchen.
  • Der Flaschenkörper a besteht aus Glas und hat eine nach außen gerichtete Bodenrandnut b. Der mit einem Befestigungsrand c versehene Flaschenboden d ist in Normallage nach unten durchgedrückt. Auf der Innenseite sind kleine Stacheln e angebracht. Von der Bodenmitte bis zum Flaschenhalsansatz f läuft eine Druckfeder g. Die Feder kann mehrgängig sein und oben in einem gemeinsamen Verbindungsring k enden.
  • Der Boden ist mit Stacheln und Feder einstückig aus elastischem Kunststoff hergestellt. Er wird in der Bodenrandnut b unlösbar befestigt.
  • Die Feder nimmt bei Benutzung üblicherweise in der Mitte den Nagellackpinsel auf. In die Flasche kommen vor dem Zusammensetzen einige Körperchen i, die größer als die Flaschenöffnung sind.
  • Durch die kleinen Stacheln bilden die im Nagellack sich absetzenden, schweren Teilchen am Boden der Flasche keine geschlossene, sondern eine durchbrochene Schicht. Drückt man mit dem Daumen von unten gegen den seitlich fest angebrachten beweglichen Flaschenboden, so gibt dieser nach oben, also zum Flascheninneren hin, nach, die Stacheln spreizen sich, und hierdurch wird der Bodensatz gelockert. Die Druckfeder bringt den Boden wieder in seine ursprüngliche Lage zurück; sie bewirkt aber gleichzeitig auch eine Durchmischung der Farbstoffteilchen. In Verbindung mit einem leichten Schütteln der Flasche besorgen nun die innenliegenden Körperchen eine vollständige Durchmischung und gleichmäßige Verteilung des Inhaltes. Hierdurch wird der Nagellack schnell und ohne besonders intensives Schütteln gebrauchsfertig.

Claims (3)

  1. PATENTANSPR(JCHE-1. NageIlackflasche mit starren Wänden und einem nach außen gewölbten, ungleichmäßigen Boden aus elastischen Kunststoffen, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (d) innen mit kleinen Stacheln (e) und einer werkstoffgleichen Druckfeder (g) versehen ist, die vom Boden (d) bis zum Halsansatz (t) der Flasche reicht.
  2. 2. Flasche nach -Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Flaschenkörper (a) und Flaschenboden (d, c) verleimt sind oder der Flaschenkörper von dem Flaschenboden umspritzt ist.
  3. 3. Flasche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Flasche einen oder mehrere lose vor dem Zusammenbau einzulegende Körperchen (i) enthält, die größer sind als die Flaschenhalsöffnung.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 13? 874, 158 748, 524622,802327; USA.-Patentschrift Nr. 2 587 198.
DE1957O0005689 1957-06-18 1957-06-18 Nagellackflasche Pending DE1073166B (de)

Priority Applications (1)

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1073166B true DE1073166B (de) 1960-01-14

Family

ID=90354497

Family Applications (1)

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