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DE1699239U - Glasfalzleiste. - Google Patents

Glasfalzleiste.

Info

Publication number
DE1699239U
DE1699239U DE1955W0012568 DEW0012568U DE1699239U DE 1699239 U DE1699239 U DE 1699239U DE 1955W0012568 DE1955W0012568 DE 1955W0012568 DE W0012568 U DEW0012568 U DE W0012568U DE 1699239 U DE1699239 U DE 1699239U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
profile
glass
strip
glass rebate
rebate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1955W0012568
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wieland Werke AG
Original Assignee
Wieland Werke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wieland Werke AG filed Critical Wieland Werke AG
Priority to DE1955W0012568 priority Critical patent/DE1699239U/de
Publication of DE1699239U publication Critical patent/DE1699239U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)

Description

PA13935C*-7.3,C§
Wieland-Werke AG. 4.3.5-5 Ra
Ulm—Donau
"Glasfalzleiste"
Bs sind bereits Glasfalzleisten für Fenster und füren "bekannt, die aus zwei Teilen bestehen, welche sich gegenseitig zur tragenden Glasfalzleiste ergänzen. Hierbei wird der eine Teil der Glasfalzleiste auf dem Fenster- oder Sürenprofilkasten befestigt, so daß die Hase des Ergänzungsprofils naoh dem Einsetzen der Glasscheibe in die federnde Hase des ersteren Profils einschnappt. Die sich einander ergänzenden Profile der bekannten Grlasfalzleiste sind in der Regel dem Betrachter ausgesetzt, was zur folge hat, daß sie zweokentsprechend formschön ausgestaltet werden, wodurch höhere Gestehungskosten bedingt sind.
Is sind auch schon Metallkonstrukti onen für Fenster und Jüren bekannt, bei denen ein vorspringender lappen eines meist aus Stahl bestehenden Grundprofils als Anschlag für die Glassoheibe dient» die auf der anderen Seite durch ein bevorzugt aus !leichtmetall bestehendes Deckprofil, das seinerseits auf dem Gruncl·- profil mittelbar befestigt ist, auch nooh gehalten wird. Dieser Anschlaglappen des Grundprofils schränkt aber in vielen fällen die AnwendungsmÖgliohkeit von Glasfalzleisten bekannter lauiaform ein, woraus eich verschiedene Nachteile ergeben*
Die vorliegende !Teuerung schafft Zx hiergegen in beiden Abhilfe und zwar im wesentlichen dadurch, laß auf dem ein Glasfalzleistenteil und ein einteiliges* mit einer
■- 2 -
versehenes Zwischenstück befestigt sind, so daß unter die Fa des Zwischenstückes das ebenfalls mit einer Ease versehene E gänzungsprofil eingedrückt werden kann, wodurch ein sicherer Halt der Glasfalzleiste mit der eingesetzten Glasscheibe erzielt wird.
Weitere Vorteile und Merkmale der Heuerung ergeben sich aus < folgenden Beschreibung, in der anhand der sohematisehen Zeicl nung die Neuerung noch näher erläutert ist«
In der Abbildung ist 1 das Tragrohr bekannter Raumform, auf c das neuerungsgemäße Zwischenstück 2 zusammen mit dem neuerun^ gemäßen Profil 3 der Glasfalzleiste durch nicht weiter dargestellte Befestigungsmittel montiert ist. Das neue Profil 3 hg das bekannte Kitt— oder Gummimaul 4 und außerdem ist der Lapj 8 gezahnt oder aufgerauht oder sonstwie uneben ausgestaltet u wirkt durch diese zweckentsprechende Ausgestaltung mit der Ot fläche des Z?vischenstückes 2 zusammen, wodurch leicht Abmessu toleranzen des Tragrohres 1 ausgeglichen werden können und tr dem eine gute wechselseitige Haftfestigkeit im Verstellungsbe reich erzielt wird.
Das neue Zwischenstück 2 hat die Hase 5» unter die das Srgänzungsprofil 6 bekannter Eaumform eingedrückt wird, so daß die schon vorher eingesetzte Glasscheibe 7 fest eingebaut ist. Da Profil 2 ist außerdem geschlitzt, so daß es sehr leicht in seiner örtlichen Lage auf dem Tragrohr 1 verändert werden kam wodurch das Auffangen von Abmessungstoleransen bei dem IragroJ 1 noch zusätzlich ganz erheblich erleichtert wird.
Bei der neuerungsgemäßen Glasfalzleiete hat das Profil 3 eine andere Raumform als das Ergänzungsprofil 6, dessen Form bereu durch Glasfalzleisten anderer Gestaltung bekannt ist. Die abweichende Gestaltung ist wesentlich und bringt erhebliche Vorteile, weil es viele Anwendungsmöglichkeiten für Glasfalzleist gibt, wo nur das Profil 6 für den Betrachter sichtbar ist, so daß eine spiegelbildliche formgebung des Profils 3 im Sinne de Profils 6 eine Materialvergeudung sein würde« Darüber hinaus Ii aber die neue rungs gemäße G-lasfalzleiste noch den Vorteil, daß dms Profil 3 nicht bündig mit dem Tragrohr 1 abschließt; das k dann ron erheblichem Nutzen sein, wenn das Tragrohr 1 auf der Seite des Profils 3 gute G-leiteigenschaften haben muß, wozu 3t* aus dem das Tragrohr meistens bestellt* sioh besser eignet als
Leichtmetall, aus dem das Profil 3 bevorzugt hergestellt ist, lie besseren Gleiteigenschaften des Tragrohres 1 machen deshalb die neuerungsgemäße Slasfalzleiste besonders geeignet zur Terwendung in Aufzügen oder in ähnlich gelagerten Fällen, insbesondere dann, wenn der Beschauer nur eine Seite der Grlasfalzleiste, nämlich das Profil 6, sehen kann. Darüber hinaus hat aber die neuerungsgemäße Glasfalzleiste auoh noch den. Yorteil, daß sie mit geringeren Kosten anzufertigen ist als die schon bisher bekannten Grlasfalzleisten.
Die neuerungsgemäße G-lasfalzleiste ist nicht auf die dargestellte Eaumform beschränkt, sondern es können das Ergänzungsprofil 6 und das Profil 5 nicht nur jedes für sich, sondern auch beide miteinander in ihrer laumform abgeändert und den jeweiligen Bedürfnissen angepaßt werden.
Die Profile 3 und 6 sowie das Zwischenstückteil 2 werden bevorzugt aus Leichtmetall hergestellt, wobei das sichtbare Ergänzungsprofil 6 auch noch gegebenenfalls in bekannter Weise durch Eloxieren verschönert werden kann.
Schut zans pru oh

Claims (1)

  1. £Ä.13935i>-7.3.65
    Schutzanspruch
    Mehrteilige Glaefalzleiste, insbesondere zur Verwendung in Aufzügen, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem fragrohr (l) das Zwischenstück (2) zusammen mit dem Profil (3) befestigt ist» so daß die Nase des Irgänzungsprofils (6) unter die Hase (5) des Zwischenstückes (2) eingedrückt werden kann.
DE1955W0012568 1955-03-07 1955-03-07 Glasfalzleiste. Expired DE1699239U (de)

Priority Applications (1)

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DE1955W0012568 DE1699239U (de) 1955-03-07 1955-03-07 Glasfalzleiste.

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DE1955W0012568 DE1699239U (de) 1955-03-07 1955-03-07 Glasfalzleiste.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1699239U true DE1699239U (de) 1955-05-26

Family

ID=32308323

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1955W0012568 Expired DE1699239U (de) 1955-03-07 1955-03-07 Glasfalzleiste.

Country Status (1)

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DE (1) DE1699239U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1084467B (de) * 1955-12-19 1960-06-30 L A Riedinger Bronzewarenfabri Rahmen zur Befestigung von Scheiben in Fenstern und Tueren

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1084467B (de) * 1955-12-19 1960-06-30 L A Riedinger Bronzewarenfabri Rahmen zur Befestigung von Scheiben in Fenstern und Tueren

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