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DE1281890B - Beschlag zum Verriegeln des Schiebefluegels eines Schiebefensters, einer -tuer od. dgl. - Google Patents

Beschlag zum Verriegeln des Schiebefluegels eines Schiebefensters, einer -tuer od. dgl.

Info

Publication number
DE1281890B
DE1281890B DESCH40520A DESC040520A DE1281890B DE 1281890 B DE1281890 B DE 1281890B DE SCH40520 A DESCH40520 A DE SCH40520A DE SC040520 A DESC040520 A DE SC040520A DE 1281890 B DE1281890 B DE 1281890B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
locking member
locking
gear
fitting
circumferential groove
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DESCH40520A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Johannes Schmid O H G
Original Assignee
Johannes Schmid O H G
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Johannes Schmid O H G filed Critical Johannes Schmid O H G
Priority to DESCH40520A priority Critical patent/DE1281890B/de
Publication of DE1281890B publication Critical patent/DE1281890B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05FDEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
    • E05F11/00Man-operated mechanisms for operating wings, including those which also operate the fastening

Landscapes

  • Transmission Devices (AREA)

Description

  • Beschlag zum Verriegeln des Schiebeflügels eines Schiebefensters, einer -tür od. dgl. Die Erfindung bezieht sich auf einen in einen Rahmen eines Schiebefensters, -einer -tür od. dgl. einsetzbaren Beschlag zum Verriegeln des Schiebeflügels in der Schließstellung mit einem über eine Getriebenuß eines Handgriffs in die Entriegelungsstellung bewegbaren, federbelasteten Riegelglied und einem beim öffnen des Schiebeflügels in seine Bewegungsbahn, bewegbaren, schwenkbar gelagerten Sperrglied zum Verhindern des Bewegens des Schiebeflügels in die vollständige Schließstellung.
  • Bei sehr leichtem Lauf des Schiebeflügels kann dieser auch bei verhältnismäßig großem Gewicht leicht zugeschoben werden. Hierbei besteht die Gefahr, daß, wenn ein Schiebeflügel während seiner Schließbewegung durch eine. an seiner Vorderkante angreifende Hand aufgehalten wird, durch die kine" tische Energie des Flügels die Hand eingeklemmt und verletzt werden kann. Diese Gefahr ist für kleine Kinder besonders groß, die weder die Kraft, den Flügel aufzuhalten, noch das Verständnis über die Wirkung der kinetischen Energie haben. Bei einem be- kannten Beschlag der eingangs genannten Art ist daher das Sperrglied vorgesehen, das so exzentisch ge-. lagert ist, daß es beim öffnen des Flügels durch sein. Gewicht in seine Sperrstellung fällt. Durch die Oberflächenbehandlung, insbesondere durch Lackieren des Schiebeflügels, durch Verunrenugungen od. dgl., wird jedoch diese Bewegung des Sperrghedes behindert und oft völlig ausgeschlossen. Aus diesem Grund sind die bekannten Beschläge der eingangs genannten Art nicht sicher genug, um Unfälle zu vermeiden.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen in einen Rahmen eines Schiebefensters, einer -tür..od. dgl. einsetzbaren Beschlag zu schaffen, bei dem sichergestellt ist, daß bei jedem Aufschieben des Schiebeflügels das Sperrglied s,icÜer,'in seine Sperrstellung bewegt wird.
  • Diese Aufgabe ist bei einem Beschlag der eingangs genannten Art der Erfindung gem äß dadurch gelöst, daß die Getriebenuß mindestens einen Anschlag aufweist, an den das Sperrglied mit einem Ansatz derart anliegt, daß es beim Betätigen des Handgriffs in die Sperrstellung geschwenkt wird, und daß Mittel vorhanden sind, durch die es bei dem durch die Federkraft bewirkten selbsttätigen Zurückstellen des Beschlages in seiner Sperrstellung verbleibt.
  • Dadurch ist die Getriebenuß mit dem Sperrglied nur bei der Betätigung des Handgriffs zum öffnen des Flügels formschlüssig.verbunden, so daß beim Aufschieben des Flügels das-Sperrglied durch Betätigen des Beschlages sicher in seine Sperrstellung bewegt wird und beim selbsttätigen Zurückstellen des Beschlages in seiner Sperrstellung verbleibt. Durch diese einseitige formschlüssige Verbindung des Sperrgliedes mit der Getriebenuß und damit mit dem Riegelglied wird darüber hinaus erreicht, daß beim Schließen des Schiebeflügels, bei dem das Riegelglied durch das Schließblech kurzzeitig in seine Öffnungsstellung bewegt wird, das Sperrglied in seiner Ruhestellung verbleibt, in die es zum Schließen des Flügels von Hand bewegt wurde.
  • Die Erfindung ist in der folgenden Beschreibung eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles im einzelnen erläutert. Es zeigt F i g. 1 eine Seitenansicht von der dem Rauminnern zugekehrten Seite eines Beschlages nach der Erfindung für einen Schiebeflügelg dessen Laufrollen in der Schheßstellung des Flügels in einer Laufschienenaussparung einrasten und bei dem ein Riegelhaken und ein Abdrückglied vorgesehen sind, die über eine Treibstange von einem -gegen eine Federkraft schwenkbaren Handhebel zum öffnen der'Tur betätigbar sind, und . F i g. 2 und 3 in Richtung des Pfeiles II in der F i g. 1 bzw. vom Raumäußeren aus gesehene Ansichten des Beschlages nach F i g. 1 Der in der- Zeichnung beispielsweise dargestellte Beschlag ist für das Einsetzen -in eine Nut in der-, jenigen Seite des vom Rauminnern gesehen rechten Schenkels eines nicht dargestellten feststehenden Rahmens vorgesehen, die dem nach links aufzuschiebenden Flügel zugekehrt ist. Zum Bedecken dieser Nut ist eine Deckschiene 1 vorgesehen, die an. ihren beiden Enden in die Nut des feststehenden Rahmens eingreifende Gehäuse 2 und 3 aufweist.
  • In dem Gehäuse 2 ist ein -als zweiarmiger Hebel ausgebildetes Sperr.glied 4 nähe seinem unteren Ende um eine Achse 5 aus seiner in der Zeichnung dargestellten Ruhestellung in eine Sperrstellung schwenkbar gelagert, in der sein oberer längerer Arm durch einen Schlitz 6 der Deckschiene 1 waagerecht herausr . agt, und weist an seinem unteren Arm einen An-
    satz 7 auf, der in eine Umfangsnut 8 einer in, dem
    9 A 'd
    Gehäuse 2 unterhalb Ug gpöti#äliedd## re ar ge-
    lagerten Getriebenuß 9 eingreift# die auf der dem
    Raumäußeren zugekehrten Seite eine außerhalb des
    Gehäuses 2 ui)mittelba ' r neben diesem -apgeorg#ete
    Scheibe 10 trägt und aui'äei äem Raumirn ein zu-
    idkdhäeü# Sbite--iÜit e#'m'äbi -Vieikantiö#Ü li--fÜ#',den
    Drehzapfen eines i ' li ' dbi Zeichhung nichtAargegtell-
    ten Handhebels- versehen ist.. Die Sc-Re"iti8,10 frägt
    einenExzenteriäpfen .-Zür-Begrenzüngder-!Yreh-
    bewegung der Getriebenuß 9 ist ein am Gehäuse 2
    befestigter Bolzen 12 vorgesehen, so daß die Ge-
    triebenuß 9 von der in F i g. 1 dargestellten Stellung
    nur ih Ridlitufig ddg iii F i g. 1 öbdii öiügöi#ic-hii#t8ii
    Pfeiles gedreht werden kann.
    Im Gehäuse 3. ist i#M. eine Achse.14 schwenkbar
    einRiegelhäken15gelagert derein tückmiteinem
    Abdrückgli#d16--bildei,--dä'g ilft dei gehhdä#t6Üung
    des Riegelhakens 15 mit seinem freien Ende -an einem
    im Gehäuse 3 befestigten Bolzen 17 anliegt._Zur La-
    gerung im Gehäuse 3 weist der den Riegelhaken Ü
    und das Abdrückglied 16 bildende Teil äb#ügä wie
    die Getriebenuß 9 zwei in einander gegenüberliegende
    Bohriingen des deh'a:uses j eingreifende Zapfen 18
    üüd 19 äüf, Vöfi d##n-öri tlöf Zäpföii 19 äiff d8f dein-
    Raumäußeren zugekehrteit Seite mit einer dem Ge-
    häuse 3 unmittelbar bena#Iibarten Scheibe 21 ver-
    büÜdüh igfi die dm*- #fi tiieilletiäpieü 21 tiggi.
    ' kitill KI upp&lä gdf G#'Otri8bdiiüß 9 mit d'dih i;Uegdiz
    häköll Ü und am Abdrü*ökglläd 16 ist ähid Ttdib;z
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    fäfig fflf cläji Zi, der 96heibd Ü Wid
    ifr#dävdii andbröin E.fide eiä Lärtkläch 14 idi idil ]#i#
    idhfv,rz,#pfe-nig #vo#r-gdse-,h6n" giftd. Diu
    is,t - durch eine Veddi 15 ih F ein@f :Zugi8ddt mif
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    Getriebenuß 9 aus du iüddä F i g. 1- uädt 3- d'äfä#gtäli--z
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    R-Üdksfelllääft gd§päiifit Witd. ß16 feäef 15 bg*ifkt
    äi#b, # däg ddt i#tidiifefiä#teii li düydh dit Pädgi 19
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    G6triäbdiiuß 9 irn - ffief ifi dijt iü IP lg. 1 dätgästäliteä
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    den sich alle Beschlagteile in der m- den Y i g. 1 Wid 3,
    dätgegielltdn Afällufig. Uh# Üft flügel zu öffneil, m-'uß
    dät- in der 2teidhtiüng iÜüftf ääfgegieÜte hilt s8iiidiff
    Verbindungszapfen i-ü däg #iIefhild6b -, Ü dä (je,--
    tfle-be'iiu'ä 9- ein'- g.m,'s'#t±iä händhAei ift hi#htuük düg in
    #F.ig. i elügäzöiöfintieft Pfei.ib# gädteht Weid6ii. ]5ä-'
    dür#fi Wiid die T-,rdibgta, fi g' 23 flä#fi db-äü -bäwögt, gd
    däg: gib den iki#gdihäköri ü und däg Ä-ticliück',ii,-d 16
    in, jp, Vg. 1 ith Uhtzdigef9ffin bew- e'gt bei äfti, ddY Pje-
    gelhäkeil i# ift seihd öftäujig§'gt#Gilütig bewegt *ifd
    üifd.'dä§ Ähdtüdkglied 16 ätig äln#-e#"m»-- 9c-lüiti iä äe'-r
    iiddk§thläiie i liäräüggä-sch*6iikt wjid uiid däbei iÜli
    Flüg#I vom feststeh#hdei;i ikähm,- c--ii w.,e--g,-druc-kt. Wäh-*
    reIJ, di6#6t bAüng-9bdWegiffig däg tliig8!9 Wird
    gigicJ,hz#idg dürüh dieAüiäge de§ Ängätzeg;i an d6i:6'
    eifich A ngähläg bildänäeii '##16n Ighäb det Ü S-
    läiit-ä, def deitl;ibentib!# da
    S-P-e,ii'§teffujig iWäügläljfiä . -gbgdhw6ükt. Wärd hufi
    FlÜiel§:dig L#äühbflöft äüsz,d6i i sä#Wdüehä-d
    rdnä, in- dee- Ü6, in & g#r--hh6ßstellung eingeräsie't
    waren, herausbewegt sifl-d3 der, handliebel losgelassen,
    dann wird die Treibstange 23 durch die Feder 25 in
    ihre in F i g.. 1 und,-2.. daggestellte- A.mfangsstellung zu-
    r.uck-b#viegi, Hierbei dreht.siddie, Gärie.beiht 9 ülld
    den den R'ieg61häk-6ii ü# üm das Abdii!8kg'liecl 16
    bildenden Teil in seine in den Figuren dargestellte
    Das Sperrglied 4 bleibt hierbei
    jaclodh Iii geiri6r'-au'sg8schwenkten Stellung, in der es
    einen ein vollständiges Schließen des Flügels ver-
    hindernden Anschlag bildet.
    Soll nun der Flügel geschlossen werden, dann muß
    zunächst das Sperrglied 4 von Hand in seine in
    Pig. i dargestellte Ruhe-'#tellung zurück-geschwenkt
    werden. Wird nun beim Schließen des Flügels der
    Riegelhaken15 vom Schließblech des Flügels kurz-
    z8itig IM ÜlüzCiäöfgi*n#n äug der iii. F, 1 g. 1 ääfä8§i811-
    fen S*tdI*lüüg Iii 'gEind - Oftdiiiiäggfellüü§ äegdh7W6iikt
    däiin' WA diifeÜ di6ge Ad:f#W6nkb6WeäÜii§. äuch, di#
    'fidibgfäji§C 22 iiäch- öbdjä'b-e*6äi. D' ädüiäh aber, daß
    der fxztiit#fi#pleii äiii öbefen- Dide &# !La-'n-,g--'
    löfflies ii aäHekt ' iMM äüfCh die--se- Äu-fWär-ts--
    beWeg-Wig dei !Pr61?b'gfaügg ihiä iB#*6gühg -üichi äü#
    CliA S#hjb# tö üüd däAt meh fildfit äüi di6 de-
    tr-i6beiii!A e üÜdiCägZ5n, gö äÜ- ääg #pdiigii#cl 4 iiöti
    der Bewegung des Riegelliäk6iig 19 iii geifief kühE
    bäg Wegefttlidiie d6f t düüg begtät älgö eiiiiiiät
    dägn, daß die ei- 'V6!biiidiriiägteit hiit de-inf lüfid#
    Ildb-bi bÜdeilcle Gefi46b6iiüä 4 düt ffif die Öf#iiuhäg-
    86*egüiig cleg ffäiidheb6ig -i'n'it de>bi gr#äiigli.6d 4
    foIrmsc"h->#lussig verbürideii W, gö äA n*ä8h d6in Öffüe#-- n-
    deg P,!Üg#dig mittelg d"dg AMM8käliedigl# die iä6--
    ffle15#iiiiß 91, det Pi6gelhäke*n-- l# Ufid däg Abdfä8k--
    gliedid ill ihfb k-dli#gtbllüäg'dür-cti A Xfaft derj;
    Aäri# ZühäbgWegt *efc!6n ko#h:ä6ii, öfifiü dää:
    hIefbei däs filin ift geirid #päfrgiöffühä j8#ch,##eiii#f6
    Sperigh#d 4 Wiöde-r'- Wird. Afid6r#r--
    sdits igt A 1561'd6i däfgE§f811idfi Aü§fghffiüggiö i -in des'
    göh!eÜe!iÜg#115egöhläg6s W6§eftiliä-, däß' di6 (j8fri8b-6--
    ntig # äu8h Eilt' de'iä R'iAg#-e#ih#a--k#e-n---15 Utifid c16Ei Ab--
    dfac-kgiied 16 im -iüg üd*6g*-e-n- d6fs6it6ji- äus da
    SöhiidEgidliüiig ifi A btfäuiiäggt'ellüii§
    da Läliglöd# 14 da ii#!Üsiäüäe Ü eiüär-eifbncl#ü
    f e--n--ie-rz---a-p-,ifen., 13, -i'#WUnägl#'itifilg# #erbünMi. igt- -0-
    dää
    ÜCiffi B6We-geü de§ 1Xi6i8tiäiens- 15 dürch, d'säg
    #gdhiidfibideft de§ ülü§61§ b8itü s81#ie96ii
    die Getriebenuß 9 und damit das Sperrglied M-öfif
    üütb8w#g
    figsbei,-f-,i# spie sitz-t a8r'
    difindtifigsgema -e eschläg ih 8iii6i Niii äig 'f#gir
    giehdiideii gäliffi' en--s'.v :bie's'e'r' Ü-#'gdhiäü kähili A6f * #aü.e.,
    fiff eifte Nüt -dö-s' ]#iܧ61räÜffieü§ Vörig§eli*6ü #961-n,..

Claims (2)

  1. Yatentängpr-u:"#hi: i. iii dihöü - izäfiffie-n- - eines- gähi6b#te4- 't r , s5* äW -füf bd. dgl-. älüä6fitäfef Üegeh'lä - -i-üm - er- h feuS rie##ge--in-- de§ #elü6böüüei - s ift äÜ gt i - sfe urig- Ihif - #ffieih # Üffl eii-i6 Gdia6b6üüä- öffieg üäüd,-. t . - g-riifg iff die- fftid6gelüfigggfeffüüi be-w---e-g#-ba-r-e-n-i neu des Sc'#,hi'e#be'Öü'g',eig iä#g#Wä #e*ek#af6ii, e p iüiü Wrii dffid#§# EfG*eg&jd§ de§ S ' bhiebdflüg#lg; ä 'Auf h- fi .-diü gchüg#siel.i9-92 a die Gefriebbiiüe;(#j'- Eiftideg teils , d i fi8n I #All96Ü1a'#gauweis,'an# en-Uas
    Sperrglied (4) mit einem Ansatz (7) derart anliegt, daß es beim Betätigen des Handgriffs in die Sperrstellung geschwenkt wird, und daß Mittel vorhanden sind, durch die es bei dem durch die Federkraft bewirkten selbsttätigen Zurückstellen des Beschlages in seiner Sperrstellung verbleibt.
  2. 2. Beschlag nach Anspruch 1 mit einem Riegelglied in Form eines drehbaren Riegelhakens und mit einem unmittelbar oder mittelbar vom Handgriff betätigbaren Abdrückglied, die beide über eine an der Getriebenuß und am Riegelhaken exzentrisch angreifenden Treibstange miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß das Mittel zum Verhindern des Zurückstellens des Sperrgliedes (4) unter der Wirkung der Feder (25) ein Langloch (24) in der Treibstange (23) ist, in das ein Exzenterzapfen (13) an der Getriebenuß eingreift. 3. Beschlag nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag an der Getriebenuß (9) durch das Ende einer Umfangsnut (8) gebildet ist, die sich längs eines Teiles ihres Umfanges erstreckt. 4. Beschlag nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein in die Umfangsnut (8) am Umfang der Getriebenuß (9) ragender, fest angeordneter Bolzen (12) vorgesehen ist, durch den durch Anschlagen des einen oder anderen Endes der Umfangsnut (8) die Bewegungsbahn der Getriebenuß (9) begrenzt ist. 5. Beschlag nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das schwenkbar gelagerte Sperrglied (4) als zweiarmiger Hebel über der Getriebenuß (9) angeordnet ist, wobei sein einer Arm das Sperrteil bildet, während sein anderer Arm den Ansatz (7) trägt, der von oben her in die Umfangsnut (8) der Getriebenuß (9) eingreift. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 612 641; französische Patentschrift Nr. 1360 226; Werbeschrift »Hebe-Seitenschiebefenster und I-lebe-Seitenschiebetüren« der Fa. Joh. Schmid 0.H.G., Blaubeuren, Jg. 1966, Konstruktionsblatt SF. 2.
DESCH40520A 1967-04-12 1967-04-12 Beschlag zum Verriegeln des Schiebefluegels eines Schiebefensters, einer -tuer od. dgl. Pending DE1281890B (de)

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DE (1) DE1281890B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2432777A1 (de) * 1973-07-09 1975-01-30 Bengtsson Sigurd W Drehverriegelung fuer deckel, fenster, balkontueren oder dergleichen

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE612641C (de) * 1933-05-07 1935-04-30 Gretsch Unitas Gmbh Feststellvorrichtung fuer ein seitlich verschiebbares Fenster
FR1360226A (fr) * 1963-03-11 1964-05-08 Ferco Ferrure pour fenêtre ou porte coulissante

Patent Citations (2)

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DE612641C (de) * 1933-05-07 1935-04-30 Gretsch Unitas Gmbh Feststellvorrichtung fuer ein seitlich verschiebbares Fenster
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Cited By (1)

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