DE1698803U - Lampenschirm. - Google Patents
Lampenschirm.Info
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Description
)gsB»»
feuerung beaieht sieb, auf einen lampenschirm od. dgl.,
der Bxm einem Drahtgestell xmü. einer Bespannung Ijeeteilt· Hier
üein«rea I>urö.,Bie#e®y als la üairesi äterigeB Be3*eleto.t 4*k·
beispielsweiö© ist die Beepaniiung nach Art eines 2ylindera
ausgebildet, wobei die en ilen Zylinderstirnseiten befindlichen
&nden des? Bespannung zu einea kleineren
vereinigt sind als d«y Burehaseessei» des £yli&äeae
Die Säuerung hat es eich aur Aufgabe gesetzt« dieäe Bespannimg,
die a.B» ein- ocLer melirteilig aus einem Stoff oder
aus einer Kunststoffolie bestehen !cam** so Äag#staltejaf dass
sie fertigungsteeitfiiseh sehr öinfaeh herzust©!!«». und auf
Brahtgeötell des Xao^&ac&in&ee anbrijfigtear ist, wobei.
eine g«schis^.ekli©h äuaserst ansprechend© Gestaltang: 4©a I«ai»·
ei"3?©leht werden soll*
kennt man bereits IiampeascMriae, bei denen die Stoff—
beep.anzraiag auf #ln©ri Hing des 3>¥ahtgestelles gelebt and mit
einem weiteren iU&g In Art eiaer Stiekrahmeatoefestigung gehalten
¥iird« im lsi» ferner auch bekannt, die Stoff bespan
mittels einer Schnur» die durch ihren Saum gesogen ist
gegenüner einem Geetellring so zu befestigen, dass der
Saum einen l&lneren Durchmesser als der Gestellring
besitet, Geateilring und Saum bilden hierbei den unteren
3?eil des Lampenschirmes» während Ewecics Schaffung des oberen
Abschlusses dee Lampenschirmes bzw. d©r Öchlrmbespannuiig
diese an einem Stützring befestigt ist· Biese Vorrichtung soll
warn Hecken der Bespannung dienen und sieht ausserdem vor,
die Sfoffbespasiiung gegenüber dem ^stellring durok beliebige
Mittel, wie b,B* Schnur« oder Drähte zu halten.
Gegenüber den Lampensciiirmen, bei denen die Bt off be spannung
mit dem Drahtgestell vernäht wird, b es it atm dies« bekannten
Binriehtungen swar den Vorteil» dass bei ihnen diese Häh~
befestigung i& Fortfall konimt. Jedoch ist man bei ihrer
Herstellung einerseits aufgrund ihrer besonderen Aus*
gmiteXtfUBg ni«*tt völlig frei in der Sehgffung beliebiger
Schirmformen und andez^eraelts ist hierzu eine
besondere Ausgestaltung des Srahtgeetelles durch Spannmittel
usw· nötig, was au einer Verteuerung des gesamten
testaeehirmes fuhrt*
Um diese Eachteile su vermeiden schlägt die !feuerung in
emt®? Linie v©rf daes die Besgannoug im Bereieh. ihrer
kleineren 3)urchme0ser baw» ihres kleinsteii Dur©hniessers
plissiert und ohne mit dem DrshtgeBtsIl feet iperbaadeii zu
sein auf dieses aufgesogen ist* Bs ergibt sich hierd-ureh
einerseits der Vorteil, dass di© Bespannung #it der
PXissismaht fur sieh allein mit Hilfe einer Plissiörnilimasehine
sehr sclinell hergestellt werden kann, da die
endgültige Eonagefcung lediglieh voa der jeweiligen
der Plissieraasehine abhängt*· -Ss können
ϊ β
also Bur fertigung lsi wesentlichen. Hilfskräfte eingesetzt
werden, was weiter&ia verbilligend ist* jBureh die
PlIs e ie rang erreicht man eine: einwandfreie faltenleguag
von dem Bereicii des grösaten iiurchmessers der Bespannung su
dem jeweiligen* mit der PJLissierna&t versehenen kleineren
Durcnmeaser der Bespannung, ££ee ist ein bedeutender Vorteil,
da diese einwandfreie faltenlegung ein wesentliches Merimal
für die &&te eines derartigem* in @i«"ler Linie sack gö*>
schmadcliehen öesielitpunkten bewerteten Produktes ist«
Ohne daas ©ine Versiümng dieser öt©fffeespannGng mit dem
te&tgiStöH »Stig istt ißt Al· ferfeiie Bespannting auf dös
Gestell aufaiehkar· Hierbei ^Siineii beliebige Pormen des
Sestelles and dementsprechenäe Ausgestaltungen der Bespannung
gQgeben sein. %i Gestell selber ist lediglich
ein einfaches Drahtgestell ohne gesonderte Spannvorrichtungen
oder dgl* 1$ ist ferner nicnt nötig* wie bei dem eingange
dkiBBlerten bekannten I^ampensciiirm mittels eines Schnur«
zuges oder endener Sohnüre und Dräiite en der bereits
auf das Gestell hm* einen GeeteXlxiag angebraeliten Bespsa,-*
nuxig Manipulationen vorzunehmen.
In weiterer Ausgesteltang dös Hauptgedankens der Hemeyung
die PXissierung mittetls eine© ei&stisenen laden© JS-B*
einea ßrumaiiffedens r^rgenommn werden. Hiermit wird in
deren fällen die Aufbringung des Stoff bespannung auf
Weiterhin scnllgt die feuerung vor^ an der Oberseite des
auf die Bespannung eine Abdeckung aufzubringen,
vorzugsweise aufzukleben. Diese Abdeckung besteht
weise aus deiaselben %terial wie die Bespannung» d«h· einem
fuch, einer Kunststoffolie (β·Β· Polyvinylclorid) oder
dgl» und fängt den Staub afc· Sa die Abdeckung auf der Bespannung and nieht unter dieser angeordnet ist» ergib* sich sowohl
eine leichtere Beiaigung des Lampenschirmes als aueh eine
bequemere Anbringung der Abdeckung sÄlber. Insbesondere
dann* vtmn die Abdeckung auf einer vorstehend beschriebenen,
einer Iliasiernaiit irersehenen Bespannung aufgebracht
erhält ®an auöStalich gu &qji genannten Vorteilen
den. fortsehritti, dass diese Haht verdeckt wird und durch
die Abdeckung die gesamte Bespannung zasätjsliöh gehalten ist,
Au8führungsbe4gpiele der feuerung sind in der iSeiehnung
dargestellt* ^m &öigtf
It einen als Deckenkasten ausgebildet en
Lampenschirm in der Unteransichty
« ti eine Draufsicht au Pig« Xt
fig, 3 einen Söhnitt geiaäss äter Linie 1ΙΙ-ΪΙ in.
Fig* I1 ,
tig· 4 ein «eiteres Ausführungsbeispiel im Sohnit
In dem gezeichneten AuefUhrungsbeispiel besteht das Draht«»
gestell aus dem unteren Hing lt dem oberen Hing 2 und den
Querstreben 3 und 4« Bie Querstreben 3 laufen in dem %ng
zusammen, der in seiner Mitte eine Halterung 6 für die Aufhängung des Deekenkastens besitzt«
Um das Gestell herum ist die Beg§annu»g ? gelegt» welohe
sowohl an ihrem kleinsten Durchmesser als auoh an ihrem
kleineren Suroh&esser 9 (bezogen auf den grösseren 33urohsies ·
ser des Seiles lo) pliessie^t ist« Wie bei 11 tand 12 angeäeutet*
ergibt aie ilissierung der Bespannuag einen
einwandfreien und völlig gleiehmässigen ffsiteisrmrf# der
sonders sauber und ansprechend wirkt«
Di© Bespannung 7 ßilt den Plisslerungen 8 und 9 ist vor Auf
auf das Drahtgestell fertiggestellt und dann so
auf dieses aufgesogen worden* dass zuerst di© Blissiernafct
8 Jsur Anlage an die Queratreben 3 ge&r&öht und dann imter
der BlastisitEt d©r Beepannaag die
TJm diesen Auf^i^herorgöiig au erleiehtera* Isscna es von Torteil
sein, wem eine oder beide der PlissiernShte mit einem
elsstis^feen fedea ker^eetellt eind*
Je nach 4er gewünselitöa isexBgento&m können weitere ΈΊ.1-*ssier»*:
nä&te vorgesiiien sein* So &ann s#B# in dem gjeseiobaetiai
i.usfiiiiranssbeispisl is Bereich der Seitei^fsnduf^ Io der
Stofiftsespannung 7 eine Plissiernaiit vorhanden sein» welche
diese Söiteisffandwig Ie laelir oder weniger geringfügig unter
Bildung eines regelmässigen ialteimurfes na©h innen
wodurch in einfachster W«ie· eine besonders ge
Formgebung erzielt wird«
In Abwandlung des in fig* 1 und 3 dargestellten
Beispieles kann natürlich auch der ^lissierrand S mit eines
»o kleinen Burehiaesser vergehen se in« dass sieh Ijeisi
der Beepannung auf dm® ^ör^tgejerfeell den* Flissierr®id 8 über
den fiing 5 des Gfestelles legt» a©a®@© fern die Bespannung
tm dem Bing 5 «te. unmittelbar zn dem %ng. 1 sieh ..trsinreßkt-.....
und dadttroh die ßestellstreben 3 alt dem Sing 5 niehtiaehr aus
ΪΑ.11Ο23ΜΖΖ55
der Bespannung heg&uer&gea« Ist $brig©ti läast sieh bei dem
Fig.
Bao3a/l-*3 in üblicherweise auch no&h die
verbleihende Qifte&rig air irgendeine»
platte abdecken»
fig« 4 seigt im Schnitt &m oberen Seil eiaes
sehirmes, dessen Bespannung 13 wie in dem
beispiol It* fig« 1~3 an ihrem ob&&m &Ά6.Β mit einer
Bliss ie amaiit 14 ^?©rseli#m ist· Mit 15 ist der ober«
<*eeteilring» mi.it 16 einn der Querstr#b@n tmd mit 1? lJ»t
©in die fas&öngs8f£mii3g bildender Bing bezeichnet· An
Eing IT vmä bis ober die Plissiefaaht 14 hinttbea* ist mxt die
Oberseite dieses Ijampensehirmes eine Abdeckung 18 ©tafgeklebt.
Statt dessen lcann die Abdeckung 18 auch b@i If und 14
angenäht sein»
Sie AbdeökGng IS ^rströekt sieh mindestens bis in d#n
Bereich der Plissiernaht# ¥or^i^swöise bedeckt äi©
Abdee&ong wie in "^ig· 4 daaygestd.lt die gesamte Ob©i*fllohit
des Lampenschirmes und kann sogar, um der gesamten Be-
einen noch festeren %lt ^u göben ,um ein gewisse«
nach tiatös fortgeführt sein« -% wird also dureh
die Ab&mctewm swohl die Blissiernsht verdeckt als auch
der !»©mpensoMiffi gegen den -^intfitt von
Auch in diesem Ätisführöngabeispi©! ist öin
%mä sftobevav faltenwurf 19 gegeben*
Es ist ersichtlich, das© lait dem Ams
auch Ieispensbdeokättgen wie Deekenkasten vmä dgl
mit umfasst sind«
Claims (1)
1.) Laßibischlrm» bestehend aus einem Drahtgestell und einer
Bespannung, wobei die Bespannung insbesondere an. Ihren
einen kleineren Dorciimesser als in ihrem übrigen Bereic
besitzt f. dadurch geJcennze lehne t# dass die Bespannung im
dieser kleineren Durchmesser bsw· ihres kleinsten Burehmes—
sere plissiert and ohne mit dem Drahtgestell verbunden
au sein, auf dieses autgezogen ist.
2·) lampeaschirm naeh Ansprach 1, gejcennzeiehnet durch
elastischen faden für die Plissiernaht bäw« -nähte-r
3* !lampenschirm» insbesondere nach Ansprueh 1 oder 2f
dadureh gtfcennzeiehnet, dass en der Oberseite des
Schirmes mindestens bis in den Bereich der Plissiernaht auf die se fcsw« die Bespannung eine Abdeckung aufgefttfaeht»
aufgeklebt ist«
Die Patentanwälte
Wehr, Seiler, Stehmr-nn
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1955G0011038 DE1698803U (de) | 1955-02-03 | 1955-02-03 | Lampenschirm. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1955G0011038 DE1698803U (de) | 1955-02-03 | 1955-02-03 | Lampenschirm. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1698803U true DE1698803U (de) | 1955-05-18 |
Family
ID=32305421
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1955G0011038 Expired DE1698803U (de) | 1955-02-03 | 1955-02-03 | Lampenschirm. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1698803U (de) |
-
1955
- 1955-02-03 DE DE1955G0011038 patent/DE1698803U/de not_active Expired
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