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DE1698685U - Vorrichtung fuer das absaugen von gebrochenen faeden in textilmaschinen. - Google Patents

Vorrichtung fuer das absaugen von gebrochenen faeden in textilmaschinen.

Info

Publication number
DE1698685U
DE1698685U DE1955F0009145 DEF0009145U DE1698685U DE 1698685 U DE1698685 U DE 1698685U DE 1955F0009145 DE1955F0009145 DE 1955F0009145 DE F0009145 U DEF0009145 U DE F0009145U DE 1698685 U DE1698685 U DE 1698685U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
motor
filter
fan
blower
flange
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1955F0009145
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Fischer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1955F0009145 priority Critical patent/DE1698685U/de
Publication of DE1698685U publication Critical patent/DE1698685U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H11/00Arrangements for confining or removing dust, fly or the like
    • D01H11/005Arrangements for confining or removing dust, fly or the like with blowing and/or suction devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)
  • Filtering Of Dispersed Particles In Gases (AREA)

Description

13109M3.55
DR. FRITZ WALTER
PATENTANWALT
TELEFON KANZLEI 8844 AUGSBURG
TELEGR.: TECHNIKRAT AUGSBURG MAXIMILIANSPLATZ 12
TELEFON PRIVAT 360994 (DEUTSCHLAND)
Akte Nr. -€t£ W /JpQ
(Bitte zitieren)
Hass Fischer, Qöggingsn bei iagsbarg
forrieiltIiQg für aas Absaugen ¥oa gebrochenen Fäden in Texiilmmchimn.
Die !feuerung betrifft eine forriefatuag fur das Absaogsß von gsbrockieneji FMeß aad Faser flag in Absaaganlagöö ven fe^tilaaseMöen, iasbesoadere ?oü RiagQpiaößiasekiiiea, bei cteasa isit Busen yersafeeae aß eiaQffi SasiffiQlkanal aag^scfalösseae Saagfcößfs oder Sai3ffinger ^o r ösa ablaöfealea Päiea angesi ad. Die Seoe'rong: bsstskt äariß, dass am Ißästiick des Sajafflelkanals ia aa sieii bekannter Seise, ©ia äirskt auf äer felXd eines iilektromotors sitgeaöes Gablase innerhalb sißes QeMiises ist, ßas die ibsauglaft sasaamea mit dsn Fääea Fasern direkt ohne Ewischeasciaaltang eines Filters
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in einen Sammelbehälter abbläst und dass die Süotor-Geblase~Ia.tigsaeh.se etwa mit der Mittaliangsacisse des BauptabsaügJcanalös zusammenfällt, dasa der Flansch des Motors aaf einer cureh einen Kranz verstärkte« Gehäass-Zwischenwand sitzt, die einen kreisförmigen Ausschnitt besitzt, dessen Durchmesser etwas grosser ist, als derjenige des Gebläses, aber etwas kleiner, als der Barchmesser des Mo torf lass class, dass die !aage des Motors etwa y2 bis y3 des iotorsdurchsiesser aufweists dass das Spiralgehäuse für das δβ blase aus einem an den Bändern amgebSrcleltan Il^ch besteht, dessen Bördelränder ait da® Äa&sengehäase fest ¥erbtiaden ist, iass der Filterraam aaterhalb der Motor-5eblase-linheit sich befiadet dass sehliesslich dia Yorderwand des öahäases eisea tlirartigen Aasschnitt besitzt, dessen Darclimesssr etwas grosser ist, als dar Flansch des iotors, wobei der sich swecJoBässigernais© erweiternde Zwischenraum zwisehan Kastenhiatöm?ar*d and Zwischenwand als Ltiftableitangs~?erbindangsraum zum Sammelraasi, insbesandere zn äem ein Filter oder/anö Aasseasidbfiäade besitzsaden Hasten, dient.
lai bssösderöii kann die Torrichtung nach der mit forteil in der feiss ausgebildet sein, dass der mit zwei Flanschen versehene iotor einerseits aaf einer gegebenenfalls Bippen besitzenden Eisfehenplatta αηά andererseits aaf einem in des öebläsekasten eimetzb&rea
Yorderkasten^andteil gelagert ist, derart, dass der Motor mit dem Gebläse nebst den beiden Teilwänden als körperliche Einheit durch entsprechend dimensionierte Öffnungen in dar Kastenvorderhand und der Zwischenwand, wobei der eine Wandteil kleiner ist als der andere, einschiebbar und an diesen beiden Wänden befestigbar ist. Ss ist zweekffliissig, in der Zm § cherry and swackmässig mit Gaze bekleidete Öffnungen für den Durchtritt voö Potoriählußgsluft vorzusehen.
Ferner ist es vorteilhaft, die Vorderhand und die Zwischenwand, im Bereiche dar öffnungen für das Curchstek- ken baw, Aufsetzen der Trag^andplatten Randversteifangen vorzusehen. ?feiterhin besitzt das Gebläse eine solche Formgebung, daß es in der Lage ist, die mit Fäoan and Fasern versehene Luft abzusaugen und -weiteraufördern. Zu diesem Zwecke empfiehlt es sich, die Stege des Gebläses mit Bandvorkraguögsn auszustatten.
Schliesslich ist es auch vorteilhaft, im Gehäuse des iotorlagerraufiies Luftventilations-landscblitze anzubringen. Dieser Raum kann auch im Anschluss bereich an den dariißter befindlichen filteriraum offen und mit feiner Gaze bezogen sein.
gin nicht unerheblicher Sbelstand bei den bisherigen Absaugevorrichtungan, insbesondere von Bingspinriisaaehinen, besteht darin, dass die Gebläse- und Filterkasten au grosse Bausasse aufweisen, und zwar insbesondere in bezug auf ihre Dicke, wodurch die Spinnmaschinen eine .
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nicht unerhebliche Verbreiterung erfahren. Da in den meisten Fallen Absauganlagen an bereits im betrieb befindlichen Ringspinnmaschinen nachträglich angebracht werden, wird der zwischen den Stirnsaiten zweier in Spinnoaechinenlängaachse sich gegenüberstehendes Maschinen notwendige Durchgang erheblich baengt.
Die Neuerung schafft in bezuj auf diesen «,beistand weitgehend Abhilfe, indem der Antriebsmotor für aas auf dessen «eile fliegend sitzende Ge blase rad sehr schmal ausgebildet wird, so dass Motor nebst Gebläse nur. eisen relativ schmalen lasten bedingen. Hierbei ist es im Sinne der Neuerung weiterhin nichtig, dass der filterraaia unterhalb der ioisr-Geblase-iinfaeit sich befindet waä dass Motor nebst Qebläse als bauliche Üi&heit ein- and aasbaubar ist.
Die leuerung ergibt weiterhin eine sehr übersichtliche, iß der Herstellung und iontage äüsserst einfache and bei notwendigen Eeparaturen oder Säuberungen bequem zu. handhabende Konstraktioa eines Absaagefilterkastans bei Ringspinnmaschinen. Bar wesentliche Vorteil besteht darin, dass ctar sit Sen Gebläse in. an sich befcaimter leise sine körperliche ;5isheit bildende Slektromotor an atjswechselbarss taadtailan des FilterJtasteas sitzt, . derart, dass ciesa iotor-ö-sbläse-iiaatiainheit nach Lösan weniger Sehrauben als Saases heraasgshoDen und iß gleicher feise wieder eingesetzt werden kann. Hs ist bei der
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Herstellung lediglich darauf zu achten, dass der herausnehmbare Yoreierwancteil des Filterkastens grosser ist als der gleichzeitig herausnehmbare Z^isehenwandteil, der der Abstützung innerhalb des Kastens dient. Barch das Zusammenwirken das Torcer- und des wandteiles in der einen iusführangsforsi der Neuerung
gegebenenfalls ist ein sehr stabiles, statisch ausgewogenes üaö/das Motorgehäuse als torsionssteifes Verbindungsglied benutzende s Konstruktionselement nach Art der Schabkasteabauweise gesehaffen. Vorder- und Zisisehenwandtsil nebst Motor und Qeblase bilden also eine selbständige Baueinheit, was übrigens auch für den Fall gilt, dass eter Motor nur einen flansch besitzt, der Motor also dicht an der Torßerwaßd mitgalagsrt ist, wobei die Baueinheit innerhalb eines leichten, dünne Wandstärken aufweisenden Kasten? lager bar ist. Dabei wizkfc der der Abstützung dienende Z^isehenwandteil gleichzeitig als Trennwand für die abgesaugten Fäden Ό,ηα Fasern, so dass der llektromotor keinerlei Verunreinigung und damit Störung erfahren kann.
Die Neuerung ist in der Zeichnung beispielsweise und sehsmatisch. dargestellt, and es bsdeuten:
Fig. Ii Querschnitt durch dsa asüsrungsgeisässen Gebläsefilterkasten,
Fig. 2: Draufsicht auf das Ge blase rad» figuren 3 m& 4: Schnitts entsprechend Fig. 1 in Ausfiihras.gsYariaatea;
ο -
Fig. 5: Schema ent sprechend den Figuren 1, 3 und 4 in einer weiteren Ausfiiiirungsforsi in besag auf den füteriastenanteil,
Fig.6: Schaabild (teilweise aufgeschnitten) entsprechend Fig.l und
Fig. 7: Schnitt Schema zu Fig. 6.
Wie die figuren 1,2,4 und 7 zeigen, mundet der Hatiptabsaugekanal 2 mit seines sich et^as erweiternden Endstück 1 in die JRuekwand 13 des uebläsakastens 8.
Fig. 1 und 7 ist ein Gehäuse 8 in drei Abschnitte aufgeteilt, das ist der Motor-Lagerraum 27, der Qeblässraum 28.;mit dem Austritt 12 uno der Filterraam 4. Ber Motorrauni 27 ist durch das Zwischen blech 11 gebildet, das an den Rändern aus Yersteifungsgründen uragebördelt ist. Im Räume 20 bafindet sich das spiralige Gebläsegehause 25, dessen "Ränder ebenfalls UmbSrdelan-~an aiifiseissu die an der lohaasewand befestigt sine. ΓΙβ Zwischenwand 11 besitzt einsn Auscia'-itt, der darch einen Kranz 2-x versteift ist. Dieser Ausschnitt wird vom Flansch 20 des Motors 6 überdeckt, und dir flansch 7?irc jsittals Schrauben am Kranz 24. leicht auswechselbar be festigt.
Auf der «eile 5 das iäotors S ist fliegend das ü rad 3 gastiss Fig. 2 gelangt. Dieses öebläserac besitzt an seinen Flügels tagen 3' Raadvorkraguagaa Ii*'.
Ber Ausschnitt in der Zwischenwand 11 und damit der öarchaiesser das Kranzes 24 ist etwas grosser als der Durchmesser des Oebläserades 3, so dass es bequem
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Herstellung lediglich darauf zu achten, dase cter herausnehmbare Yoröerwandteil des Fiiterkastens grosser ist als der gleichzeitig herausnehmbare Zwischenwandteil, der der Abstützung innerhalb ies Kastens dient. Durch das Zusammenwirken das ¥orcer- und des ZwischanviaQöteiles in der einen Ausfuhrungsforai der He us rung
gegebenenfal ist ein sehr stabiles, statisch ausgesogenes und/das Motorgehäuse als torsionssteifas Verbindungsglied beautaeades Konstruktionselement nach Art der Schubkastesbauweise geschaffen. ?or&er- αηά Zwischsnwanateil' nebst Motor und Gebläse bilden also eins selbständige Baueinheit, was übrigens auch für den FkIl gilt, dass der Motor nur einen Flansch besitzt, der Motor also nicht an der förderwand laitgelagert ist, wobei die Baueinheit innerhalb eines !sichten, dünne landstärken aufweisenden last eis lager bar ist. Dabei wiifcfc der der Abstützung dienende Zmsehenwanciteil gleichseitig als Trennwand für die abgesaugten Fäden und Fasern, so dass dar Elektromotor keinerlei Verunreinigung und damit Störung erfahren kann.
Die Neuerung ist in der Zeichnung beispielsweise und sehematisch dargestellt, und es bedeuten:
Fig. 1: Querschnitt durch den neueruagsgeisässen Gebläsefilterkasten,
Fig. 2: Draufsicht auf das Qeblaserad, · Figuren 3 uad 4: Schnitte entsprechend Fig. 1 in AusfäJuroBgavarianten, «ad-
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Fig. 5: Schema entsprechend den Figuren 1, 3 and 4 *
in einer weiteren Ausfiinrungsfora in besug auf den Filter&astenanteil,
Fig.6: Schaubild (teilweise aufgeschnitten) entsprechend Fig.l und
Fig.7: Schnittschaaia zu ?ig.6.
He die Figuren 1,2,4 und 7 aeigen, stündet der Hauptabsaugekanal 2 mit seinem sich etnsas erweiternden Endstück 1 in die Rückwand 13 das Qebiäsekastens 8.
Entsprechend Fig. 1 und 7 ist ein Gehäuse 8 in drei Abschnitte aufgeteilt, das ist der Motor-Lagerraum 27, der öebläseraum 28. mit dea Austritt 12 waa der FiIt er raum 4. Der Motorraum 27 ist durch das 2m sehen blech 11 gebildet, das an den Rändern aus Versteifuagsgrünöen umgebürdelt ist. Im Räume 28 befindet sich das spiralige Gebläsege- . häuse 25, dessen Ränder ebenfalls Umbördelunran aufweisen, die an der Oahäasewaad befestigt sinü. tie Zwischenwand Ii besitzt einen Anschnitt, der durch einen Kranz 2·* Yersteift ist. Ci'38er Ausschnitt uird voa Flansch 20 &s lotors 6 überdeckt, und der Flansch wird mittels Schrauben am Kranz 24 leicht auswechselbar befestigt.
Auf der *?all3 5 des Motors 6 ist fliegend das Gq blaserad 3 göia-iss Fig. 2 gelangt. Bieses öebläserad besitzt an seinen Flügelstagen 3' Hand'vorkraguagan 3''.
Ber Ausschnitt in der Zwischenwand 11 una, damit dsr Innenö ure haie ssar des Kranzes 24 ist et^as grosser als der Durchmesser des Gebläseradas 3, so dass es bequem
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hinein- oder herausgeschoben werden kann.
Die Vorderwand 10 des Kastens 8 besitzt ebenfalls eine öffnung, die durch eioen Deckel oder eise Tür 9 verschlossen werden kann. Ida Abmessung dieser öffnung ist so gewählt, dass der Flansch 20 des Motors 6 gerade bequem hindurchbewegt werden kann.
Die Ticke oder länge L des Motors 6 beträgt nur et^a y4 bis ^3 des üurchmessers B des Motors β, so dass die Hefe der lassier 27 sehr gering ist. Die fiefe der lammer 28 entspricht uageiahr derjenigen der Kammer 27.
Lie eigentliche iusblas- und FilterkasMer 4 kann gleich der Dic&a der beiden Kammern 27 und 28 oder aach grosser seiet, wie in Fig· 3 angedeutet. In der Kammer 4 sind eatsprecheiid fig* I offene Wandungen mit Filttrplatten 14 belegt oder direkt als feine Siebe i&ltesgebildet oder entsprechend Fig. 3
oder Lochweg mit Siafewa&ätingeö IS verssfasn* wobei ein eigentliches atunsaohaelbaree Filter 14 im Innern des Baumes 4 gelagert sein kann*
Die A(i8tt£ciisela&3 der iotor-Qabläse-Sinhsit srfol^t bei der Anprdnuag naeh 51g. 1 in einfachster Weise dadurch, dass nach Äbnahsie der Aaaseiiplatte 9 etwa sechs Sehrauben ausseren umfaage des Fianscties
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abgezogen werden, woraufhin der Motor 6 and damit das Gebläse 3 einfach durch die jffnung in der Zwischenwand 11 herausgenommen werden kann. In gleicher imisa erfolgt
das Einsetzen der Einheit in den Kasten 8. Curch die Bördelan^s- dlochkonstruktionrist das Gehäuse 8 ungewöhnlich steif und verainäusgsstabil.
Bei übt Ausbildung nach Fig. 3 ist die Stabilität and Verwindangsfestigkeit noch grosser, da in yiase$ Falle ausser dem Flansch 20 noch ein ßagenfiaasch ZO* vorgesehen ist, so dass die iotor-öebiäse-isinheit sowohl an der frenn^asd 11, gegebeaesfaXls unter Emsehenfügting einer Zwischenwand '7^. iait Verstärkongsrin^n 19, als aaeh an &&& Yorderwand^ekel 9 an der, gegebenenfalls durch einen ?8rstärkangsring 18 verstärkten Vorderwand 10 gelagert ist. Die öffnungen sind auch hierbei -ftiederujfi so. gewählt, dass die aus den beiden -Peekeln 9 und 7 iBit der äar&n bsfestigten Motor-Gsbläse-Sinheit als bauliche Sinhsit singsssetst oder herausgenommen werden kann. Hierbei wirkt der lotor 6 als ein torsioassteifea Glied. Zwisehen Flansch 20 bzw. 20' und Beckel 9 oder Zffischdnvaad ? kana noeä sia weiterer Versteifusgsriztg 22 ^orgasehea ^eräöö, wie in fig. 4 angedeutet. Tie Zwischenwand. 7 kann durch Bißj-oö 23 zusätzlich verstärkt werdao. ^.
i&ttspraehand dsa Figarea 4 aad δ empfiehlt es sich, des
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Gebläse-Gehäuseauslass 12 sich erweiternd in den Filterraum 4 übergehen zu lassen, um eine Luftexpansion zu erreichen, so dass die Abblaseluft den Filterraum 4 diffus verlässt.
In der Trennwand 7 bzw. 11 sind Öffnungen 16 mit feinem Gazebezug 17 vorgesehen, um dan Motorraum 27 zu kühlen. Zum gleichen Zwecke besitzt der Raum 27 in den Seitenwandungen Sehlitze 2o.
Die unterschiedlichen Öffnungszeiten der Auslasse in den Wänden 10 und 11 sind durch die. strichpunktierten Uni en in den Figuren 1, 3 und 4 angedeutet.
Das Schaubild nach Flg..6 in Verbindung mit dem Schnittschema nach Fig.7 veranschaulicht den ungewöhnlich einfachen Aufbau des sehr schmalen neueruagsgamässen FiI-ter-Gebläsek&stens. Aus diesen Figuren β und 7 und aus Fig. 1 ist ersichtlich, dass Cer Motorlagerraum 27 durch die siit feiner Drahtgaze 14* bedeckte öffnung mit dem .Filterrau®" 4 verbunden ist, so dass in Yar bindung mit άβα. Auslässen 26 eine gute Kühlung des Motors β siehergestellt ist.
Die Figuren Q und ? zeigen, dass das Filter 14 auch im Winkel im Kaum 4 angeordnet sein kann, so dass die Auslässe 15' eine freie, Sxpandierong ermöglichende
- 10
abführung· sicherstellen, Auch ist erkennbar, dass die sich ansammeln de η fadenbruch^ und Fasern t9 durch, die 83itiieheη Türen oder Klappen 21 bequem entfernt werden können.
Bei der Heuerung ist es, abgesehen vom einfachen Ausbau, auch vorteilhaft, dass das abgesaugte Basergut 29 in Verbindung mit Luft direkt durch den Ventilatorflügel 3, 3' transportiert wird, wodurch, der bei jeder Querschnitts- bz*?, Yolumenänderung auftretende Jürweiterungsverlust ausgeschaltet tx&ä dadurch bei gleicher Wirkung der Iraftbedarf r&düsisrt wird. Die Sogverhältnisse werden dabei dareh lastenundichtigkeiten nicht be einflusst, da bei der nsuenmgsge&ässen Anordnung der Kasten nicht unter Sog, sondern unter Druck steht.
Mr die !feuerung ist es gleichgültig, ob an ά&η Laftableitungsraum 12 sich unmittelbar der Filterkasten 4 oder ein ^leitungsrohr zu einem mehreren iaxtilmasehi- mn geaeinsaaien Sammelrauffl anschliesst. In jedem falle ist es zweekmässig, darauf au achten, dass eine Luftexpandierung eintritt, um dio abgesaugte Luft rückstaufrei, insbesondere diffus, abzuführen.
Selbstverständlich veranscuauliehön die Äbbilauagsß der Zeichnung nur einige AusführüGgsvarianteö. Ira Rahiaen der leaerong sißö verständlicherweise zahlreiche Modifikationen möglich.
Q6x. Dr. Wolter
Patentanwalt

Claims (9)

DR. FRITZ WALTER Pl{ 13109 "*'"° PATENTANWALT TELEFON KANZLEI 8844 AUGSBURG TELEGR.: TECHNIKRAT AUGSBURG MAXIMILIANSPLATZ 12 TELEFON PRIVAT 360994 (DEUTSCHLAND) Akte Nr. -^-^ to/po (Bitte zitieren) ί Fischer Schutzanspriichs .
1) ?orrich.tting für c'as übsati^eß von gebrochenen Fäden and Faserflug in kbsauganlagen ion ϊβ tilriasciaitien, bei öe&eß. ffiit Rissn Yarsehens an einem Saams!kanal an^sehlossene Sai^köpfe öder einzelne baogfinger vor ύ&& ablauf8öcea i&a&si aogeordaet sind, dadorch. geken a zeichnet , dass aal ftnastäck. Cl) des Sasiinslkanales (ώ) in as sich bekannter leise ein direkt auf der felle (b) eines .ölektroaotors (6) sitzeades Gebläse (S) innerhalb eines Gebläses (8) angeordnet ist, das öie ibsaogluft züsafßaen mit öen Fääen und msern direkt ohne Zmeehenechaltoog eines Filters ie einen Saamelbehälter <4) abbläst and dass die Motor-Qebläse-Längsaehse etwa mit äer Mittsllängsachse das Haaptabsaagekanales (2) sasasmsenfällt, dass
auf einer der Flansch (20) des Motors {b)/äüreh eines Kranz (24) verstärkten tbhaussswisehenwami Ql> sitzt, öis einen kreisfcjrsii^n Äasschnitt besitzt, dessen JDorchsesssr etwas grosser ist, als derjenige das Gebläses (3), absr etwas kleiner, als öer Carcfesiösser des Kotorflanschss
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(20}, dass die Lange (L) <ies Motors (6) etwa bis y3 ties Motordurchmessers (D aufweist, dass das Spiralgehäuse (2b) für das Gebläse (3) aus einem an den Bändern nmgebordelteQ Blech besteht, dessea Bördelränaer mit tiers Aussengehause (8) fest Yerbtiricleo. ist, dass der Filterraam (4) unterhalb der fiotor-Qeblase-Sitilieit eich befincet and dass schliesslich die Vorderhand (10) fies GehausesO)· ©inen tarartigen Ausschnitt (9 5 besitzt, deeesQ Durcfamesser et^aa grosser ist, als der Flansch (20) des Motors (6), Tsobei der sich 2wsckaiäsei,geri?eis9 erweiternde 2ffiscfaenraaa (12) zwischen Rasteohinterwaad (13) aad Ewiscäeöwaaci (11) als Luftableituo^- ferbißdasgarauai suai Saamelratm, insbesondere zu dem sin Filter (14) ο der/und Aasssnsiebmmade (15) bs~ sitzenden tasten (4), dient.
2) YorriciituQg nach Ansprach 1, dadurch g e i. β a a zeichnet, dass der mit 2i?ei ?lanschsn (20, 20') versehene Motor (6) einerseits auf einer gegebenenfalls Hippea (23) besitzenden Zwiachänpj.atte. ίΓ/) and andererseits auf eines in dss Gabläsekaete-n (8) einsetabaren ¥orderkasteawaniteil (-9) gelagert ist, derart, dass der Motor (ύ) mt dam Gebläse (3) nebst den beiden Teili?änöen {?.» 9) als körperliche Einheit du.rca eatsprechand dimensionierte c)ffauo§es in; der KasteöYorcer^and (10) and da^ 2mechdo.vand (11) randteil 7 kleiner als '^andteil 9) eiaschiebbar and
- Ill -
diesen beiden landen (10', 11) befestigbar ist.
3) Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , dass die Zwischenwand (?) zweckmässig mit Gaze (1?) bekleidete öffnungen (16) für den Durchtritt von tviotorkühlungsluft besitzt^
4) Vorrichtung nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gökennzei chne t , dass der Motorlagerraum (27) durch eiae mit feiner Gaza (14M überdeckte Öffnung mit 6.Qm filter raum (4) verbunden ist.
5) Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g -3 kennzeichnet, dass eis Vorderhand (10) und die Zwischenwand (11) im Bereiche der Öffnungen für das Durchstecken bzw. Aufsetzen der fragwan aplatte a (7 und. 9) Bandverstaifungen (18, 19) besitzt.
β) Vorrichtung nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, dass die Stege (3*) des Gebläses (3) Handvorkragungen (3") besitzen.
7) Vorrichtung nach, Anspruch 1 oder folgenden, insbesondere Anspruch 3 oder/and 4, dadurch gekennzei chn s t , dass das Gehäuse (8) im iotor-iagerraum mit
(2B) versehen ist.
8) Vorrichtung nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet , dass das filter (14) im.
20/92 jf
Winkel im Baum (4) angeordnet ist and dass die --andaaslässe (15*) sehr zahlreich und mit einem solchen Gesamt querschnitt vorgesehen sind, dass die Abluft expandiert.
9) Vorrichtung .für das Absaugen von gebrochenen faden und Fasern entsprechend einem oder mehreren der ansprüehe 1 bis 8, im übrigen «ie beschrieben and dargestellt.
gez. Dr. Walter
Patenten mit
DE1955F0009145 1955-03-03 1955-03-03 Vorrichtung fuer das absaugen von gebrochenen faeden in textilmaschinen. Expired DE1698685U (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1014003B (de) * 1955-10-25 1957-08-14 Schubert & Salzer Maschinen Filterkasten fuer Absauganlagen zu Spinnereimaschinen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1014003B (de) * 1955-10-25 1957-08-14 Schubert & Salzer Maschinen Filterkasten fuer Absauganlagen zu Spinnereimaschinen

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