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DE1696560U - Uhr. - Google Patents

Uhr.

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Publication number
DE1696560U
DE1696560U DE1955G0010977 DEG0010977U DE1696560U DE 1696560 U DE1696560 U DE 1696560U DE 1955G0010977 DE1955G0010977 DE 1955G0010977 DE G0010977 U DEG0010977 U DE G0010977U DE 1696560 U DE1696560 U DE 1696560U
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DE
Germany
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DE1955G0010977
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WERKSTOFF FORMUNG E J RITTER K
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WERKSTOFF FORMUNG E J RITTER K
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Publication date
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Publication of DE1696560U publication Critical patent/DE1696560U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B37/00Cases
    • G04B37/22Materials or processes of manufacturing pocket watch or wrist watch cases
    • G04B37/225Non-metallic cases

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)

Description

Ξ« J» Hitter .K.«»§»:f Sainleus/Ofr·
Die Neuerung erstreckt sich. smS uhren* Sie Vöraetalioia als oder Aofstell»Uhren gestaltet sind· Ss ist toektnmt, solche Uhren mit Gehäusen oder Z-If f erb lättesn oder ββ&Ιΐηββη und. glffextolattevn s>es Hol», Metall» Porzellan». Steingut oder Itaasts.toff söasastetter*, wobei die GeMttsewäncle- xmü / oder ö^s Ziftestolstt üben oäer gewölbt auegeführt sind» Holzgehäuse und -aifferbl^tteap veeisea eine nur "begrenzte Forrntjelstäiiäigkeit wa& Widerstsnäefüiigteeit- g rungs« und chemischen Bimflüssim auf» tie «radiem (Sie Oberfläche Holies nrch verMltnisiaässig kursier eetir^iaOhsaeit ßn laaeen. Auch bei Terwenäung ve®. Metall zmr Herat§llt«ag äer und «Zifferblätter besteht die lotwendi^fceit, üuvGh Ob^rfl Tierung oder durch Verwendung von niebtroeiieisflken Erteilen der ®&f ehr einer "Beeinträchtigung des -Otoerflacheiiauseefeens- entgagenauwirkeii··· Zudem bestehen hierbei nur besohrinkt© oder nur mit verhältnismiesig hohen KoetennufWendungen, verwir&lic&bsre Möglichkeiten für die formgestaltung, und für eine farbig© iusf'aijxung- der Ulire.»« Ifere Herstellung let ferner nur bei kleineren und mitteIgrossen AaefU&rungen. und in groeeen StUckÄ^hlen preisgünstig etdglieh. Bas gleiche gilt für Uhrgehäuse und -!Zifferblätter aus 3?ea?fjellisn oder Steingut, wobei ferner als ungünstig öinKUJcommt» öaes öiesa- e-toeeempfind3>ic2i sinä uncl ein hohes Gewicht haben» was einer koetonssarenöen ?s&rpaoicung mnft Yersendung entgegensteht. Bei den bislier bekennten tlbren mit Gehäusen oder Zifferblättern ma Kunststoff besteht &ie Oefahr^ ügbb die GehBKee* körper oder Zifferblätter- infolge eicln aaswlrkender innerer Spannungen nach einiger Gettr^uelteseit Terfomtiungen ewf^hren« die sieh pla Yerepannung nfohtellig auf -dse Hhrvjerfe auf das r.neeehen der Uhr auswirken können« Zudem ©ins fixe bekrönten.- ikisfliteungea wenig onaprechend in ihrem Aussehen· Es kosimt nineu.» iass besonders bei Verwendung phenolßpltiger Kunststoffe im X&&fe eier 2elt Äseheitungen rue dem Kunststoff eintreten, die eenSiftliene Binfltteee s>nt das Uhrwerk ausüben können.
Duron dlt Heuerung wird eine Uhr geschaffen» Sie steh durch weitgehende formbeständigkeit unä Widerstandsfähigkeit gegen mechanische, chemische HBd Peuchtigkeitseinf l&sae auszeichnet und mit verringertem Kostenamf- «and in allen GrSssen ausgeführt i?er&es. feaim» Y?obei ferner bezüglich ihrer JOrmgeetaltung und farbigen iusffihx-ung vielfältige Möglichkeiten ohne eonderliehen Kostenaufwand gegeben sind· Juäem fcgnnen nachteilige Einflüsse auf das Uhrwerk, sei es duveh 2?<&n£nderutt£en oäer eheoiseh wirkende Ausscheidungen aus äem 6eMiw.se ©€er Zifferblatt, nicht auftreten. Gemäes der Neuerung besteht iss ßehäuse und / eier fip.e au· mit wärmehärtendem Kunstharz» wie iSalamin-t Hsrnstoff-, od. dgl. Hsr» versehenen Bahnen ?us Papier» ieartil- ©äer Slcsgewebe, -gefleoht, -vlies od. dgl.» die unter ^shlirtung itoer Hrrste miteinander und vorzugsweise mit einer swischengefiißten besonderen Eernlege au· fasern oder Spänen und einem Bindemittel verpresst sind* Bs die ftlr eine Verwendung in Betracht koauaenden Bahne», f.üb ßcünÄen eimer guten Duroheetaung mit dem Kunstharz eltea sein, aüesen» müssen ζητ Srreichang einer ausziehenden Eigensteifigkeit öiese Bahnen in entsprechender Vielzahl angeordnet sein» wobei die Husaereii liihsen zur Srjsielung einer hohen Oberflächengüte sterfc mit Kunsth^ra saagereiehert sind. Ea dient einer Verbilligungf wenn die erkühnte lieralsge angeordnet ietf die sua billigerem Werkstoff besteht unä weniger Kunstharz 211 ihrer Bindung benötigt· Zveekmässig besteht hierbei die ICernlege aus laeern oder Spänen# die aus ihrem natürlichen Busanaenhasig gelöst miü ait tele Kunstharss-Sinäeaitteln vor oder bei der Press Vereinigung wit dtn Bahnen au der Kernlüge gebunden sind« Infolge ihres verhältsisas*is-•ig grossen Kunstharzgehaltes sind die Bshaen gegenüber feuehtigkeiti ohemiechen Einflüssen und mechanischen Beonepruolaxsgen weitgehend unenpfindlich und üben fuf die meist geringeren Kunsthsrzgeh&lt autweisen de Kernlege eine Gurtwirlcung eus» fiie äeren ferforaung infolge innerer Spannungen oder äusserer Binfltisae entgegenwirkt· Infolge der die Bahnen erzielten Beständigkeit öes Gehäuses unä / oder te· gegen Feuchtigkeit, chemisclie n&ü mechanische Siinflü^se Tiesm Si© EeÄerungsgeaifisse Uhr ohne eine elaoiiberdeckung ies Zifferblettes sein «Ad in Räuaen» z.B. Küchen» Biders» Gabors oder sonstigen gewerblichen Raunen oder auch im Sreien» also dort Verwendung finden* wo solche Einflüsse auftreten. Ss ist zudem ohne wesentliche EostenaufWendungen Möglich, durch ^ahl geeigneter B^hnwerkstoife, Farbgebung und Husterwag dem Zifferblatt una Gehäuse eis aelimückendes, den verschiedenen Terwendungszwecken angepasstes Aussehen zu verleihen. Dabei k
dl· CfehStte* und Zifferblätter ebenen oäer gekrümmtes. Verlauf puf weisen «ad getrennt oder euch einteilig sei»·
Bti gekrümmtem Verlauf des Gehäuses tuofi / oder Sifferblettea ist es ■ur faltenfreien "^rsielung stärkerer Irüiäj&imgen ^eekßiässig, wenn an— »ladest die äusserste BaIm p.uf des? Schnuseite des Gehäuses unfi / oder Zifferblattes in einseine Bafenteile aufgeteilt ist, öle eine Herbeiführung des Krümmungsverlrufes ohne Eeissea oder- Faltenbildung eulrettn. Die Brzeugung des KrüsaungsVerlaufes ist är-räljerliinaae siljer such aoeh dadurch erleichtert» άοβ& beim iieueyuagsgegeMStsnd die vmA Ziffertil?ttwand aus metoeren lagen bestehen» die sieh beim ▼organg zueinrnder verschieben können» hiwoT sie durch i^s ^tts Hera in der Söligestalt miteinander weitgehend ©psnnungsfrei und mxveT~ äaderlich verbunden werden.
Wr die Anordnung der Ziffern sm£ dem gesonderten oder nit dem vereinigten Zifferblatt bestehen sieuertmgsgeiaSss meferere einsels oder g«o«ins»m anwendbare Möglichkeiten.» Sie Ziffern föimen neuerunessgeaäss nachträglich oder beim Sressvorgaag als Zusatzteile auf den Sifferblatt angebracht sein waü weisen hierbei zumindest an ihren iuesensei« ttn mit ausgeMrteterß Kunsthars vereeliene VergUtctngjsschickten n.uf· Um andere Ausgestaltung ist nemerungsgaaSss die» dass die voräerseltlge Vergütungssciiieht im HtinsthBrs eingebettete» vorsugsvjeise ?uf 41· Tergütungslfge vor dem Aufbringen des ISunotharaes niifgefiruciite Zifftrn aufweist, lemex besteht die SSIglleh&eit» die gif fern oäer auch Verzierungen als einzelne oäer suseDimeE,li§ngenäe eingepresste Hetallintersien von geringer Dicke öneuordnen» Siireli ö-^s Einpressen ergibt eich ein guter Festsitz solcher giffera, imß sie sind rm ihren AÄttenieiten von Hera überdeckt und somit gegen Ii©s?rosion geschlitzt«
Al« weitere 7chutam»ssnahme können die Ziffern ousserdes öurca eine kunetharzhaltige transparente "-.ugoenbshn Überdeckt eeinf die mit den tfbrigen Bahnen verpresst Ist. Ss sind somit ε-uoa €ie Ziffern öurcfe Kunsthar» gegen Feucfetigkeits«, chemische wsä aeolionische Eiiifltisse ge-■ehütit, und es lassen sich durolx -Inierungea der form oder de® TJruckbildee der Ziffern ansprechende Iffekte mit geringem Kostenaufwand ereielen. Ee versteht sich» ct«ss anstelle von giffern auch Symbole, 2eiehen od. dgl· angeordnet sein It'omrnn·
Als Bahnernt »weöIcmüsBig mit Ausnahm® der erwähntem tarex&prrenten 3aiin» wtritn neuerungsgem^ss solche verwendet» öle ons mit einen schmückende» Muster und / oder 9ßrbgebU2Sg beär«.clitem £ag>ler» gewebe» Gewirke,
Geflecht ©der ¥lie« aus beliebigem Werkstoff mit oder ohne Muster beet eh· η. Durch «weekentspreeheiide wahl der farben» Muster, Bindung, Kettttag und / oder de» Materials sind weitgehende Tari&tlosen im -'ussehes, dtr Uhr ohne wesentliche Erhöhung ihrer Herstellungskosten möglich* um dit uhr dtn vereehiedeßsten Vervenduags&weoken
Sine erweiterte, kostensparende Yariatioasnugllohkelt im Aussehen Uhr ergibt eich dadurch«, deee die Bafeae» im werkstoff» Küster» gebung und / oder Pläehemgestelt natereohiedlloh slnä unä eicäi sur Schaueβite der Uhr nur teilweise überdeekea, derart» dass mehrere Bahnen «ur Erzeugung des Oberfliäctaenaasssheas geaeiassEi beitv^gen» Bsbei kann eine dieeer Bahnen die Ziffern vorzugsweise als Aufdruck aufzeigen «der den Hintergrund aufgesetster oder eingepreaster gifferm bilden*
lime weitere Yariationsmögliehkeit ist durch eine Änderung ies SaM-▼erlaufee des Zifferblattes ©der GeMusee erjabglloht» Bsbei Tzssm ge» rn&BM der Neuerung des mit yoraugsweiee auswärts? gewölbtem Eendverleuf begrenate Cfehäuse oder Zifferblatt von einem im Querschnitt U-föratigesi ftrofil uarandet sein, dessen Profilsohex&el die iraibereiehe äes Zifferblattes oder Gehäuses übergreifen· Ie wird hierfür «wockmessig ein thermoplastischer, spchweissfähiger i'ferlcstoff .gewählt» ier äie B&r» ■teilung der Umrandung aus endlichem Pafofilmoterinl stüesst» welehes dureh Versehweiseen der Indea au eines geschloiseenea Bing tuaffeete?.lte1» und dank der färmeöehnung odor Shsrmopl^Btifc dujeeli ..ufreiten miä ncöh» folgendes schrumpfen zu einem festen Btafessen der -SSador des Ziffer-* blattee und / «der OeMiuees gebracht wevdea'fc£&n. J3abei äieiit die Umrandung sowohl der Terbesserimg des Aussehens, ?»ie -i?uch dem Sehe.t.8 gegen Beschädigung der Bänder durch Feuelitigkeit oder öhemisehe oder MOhanische Einflüsse. Bie timramlung "k&tin ferner In der Farbgebung auf diejenige des Gehäuses und / ofler des Zifferblattes oder der Elffern aur Ersielung harmonischer Etteammenwirteunge» abgestioinit sein«
Bin· weitere Ausgestaltung besteht aeuerusgsgemiss daria, dnss die Binder duroh einen en der gehäuse- und / ö&er gifferblatt-Tordsrseite •der an deren Umfang angeordneten %deüi&Srper atm beliebigem Wevk« •toff abgedeoict sind» der den Kcaad dem Blicfe eataieht wnü ao Toritehend angeordnet ist, dass er dea BaM vor jBeehanisofcea epraohungen echtitst« Zusätzlich Izwm hierbei 3edoeä aueli die durch da« erwähnte ti*Profilt ewee&näesig aus Ku&stetofft Anwesdnag flad·», wobei gegebenenfalls das EunstBtoff-irofil die Befestigtmgsbe-•la für den AbdeeMeörper bildet»
SihlieeAieh können neuerungsgeaiiss amoli die Uhrzeiger oder Stimdf Usae der uhr ausgehärtetes lunetharis enthalt ende Sussere 3chsen aufweisen» • odate auch für diese Seile eine Forabestänäigkeit und die für das Zifferblatt und Gehäuse erwähnten weiteren Vorteile gegeben sind.
Der leuerungegegenstsnd ist in den -Abbildungen in mehreren %sführangsbeitpielen dargestellt» und zwar zeigen:
Abi)· 1 eine Wanduhr mit „toordmung eines JMe.eMs!jrpers am Ziffer«* blatt,
«inen Schnitt gem. äex Sinie II - II des» JKb · lt verkleinert eine tfönduhr mit Anordnung eines Eusststoffüiarandungsprofiles sia Zifferblatt, einen Schnitt nach der Mnie I? - I? der Mh. 3, verkleinert eine Standuhr mit jSbdeok&ör.per unä tlmr^ndimgsprofil ata Sifferhlatt»
eine Seitenansicht &®τ S'tsndiihr gem· .Afeh. 5» eine Ansicht einer Ihr iait verfiältnismässig stark geferiimmte,m waadungsverlauf f
einen Schnitt np.eh der Iiimie VIH - Viii der ΛΊΛ . Tf eine Uhr mit zut Sehamseit© fein sieh nus? teilweise deckenden Bahnen,
einen Schnitt durch das Zifferblatt nech der £inie S
der Äbb» 9»
Abb. 11 eine Uhr mit eingepresster, von einer transparenten überdeckten 2iffer-Intf»rsie»
Abb, 12 einen aehnitt durch das Zifferblatt naeh der Xinie SI * der Abb. 11 mit aaseinKadergeaoeeR dargestellten Sah-Kernl-^ge und Intarsie»
Bei allen Aueführuagsbeispielea bezeiclmot 1 das Zifferblatt^ das aus einer Bittleren Eernlr-ge 2 und "beiderseitigen Bahaen 3 besteht· Sie fernläge 2 ist aus einer vorteilhaft aiehfähiges ^appe oder aus Fasern ♦4er Späaen gebildet, die durch ein XEnathers-Bin&eißittel vor oder bei ier Pres β vereinigung »it den Bahnen 3 gebunden sixid* Die Sehnen 3 be* stehen aue verhältnismässig dünnem Papier» Sewebe, Geflecht, Gewirke •ier Vlies sue beliebigem werkstoff, ein» oder mehrfarbig, mit oder ohne Musterung und sind mit einer - SCrMakong oder einem Auftrag aus vor« Sttgiweiee närmehärtendem iCimstliarSi beispielsweise Phenol-, ferns toff-, ■Felyeeter- oder Melaminherz versehen und ein- oder mehrschichtig angeor »et. Sie wirken »ls Gurte auf die Eernlage 2 und die hierdurch gögebtnt Verbuadwirkuag sichert dem irzeugnis eine gute formbestänäigkeit»
4bb. CVt
Abb. 3
Abb. 4
Abb. 5
Abb. 6
ibb. ?
Abb. 8
Abb. 9
Bti fehlender Kernlage 2 sind smr Bil&mg ausreichender ligeiisteifig«·· ktit die Baiinen 3 i& entsprechender Yieljsahl an
DIt Ziffern sind beis Aueführuagsbeispiel nach den.. Job· 1 und 2 »ls aufgepresste oder nachträglich angebracht© Zusatzteile 4 gestaltet und mit; ausgehärtetes Kunstharz enthaltendes Be&nen 3 der feesohrlebenen Art ©dtp auch nur mit einer Eujistharssehielit en äer Ausgesseite versehe». Dagegen sind bei den AusfUhruncisbeispieleß gem. äen i&b* 3 - Io öie Ziffern auf die an der "Uhr-Vorderseite sieirfcbere BeJm 3 f?ufgeörmckt·
Btim Jusführungsbeispiel »poh den ibb« 11 und 12 sin€ die Ziffern, ale eueammenhM-ngende dünne Metdlintarsie 4* angeordnet, die eingepresst und sum Schutz gegen !Corrosion voü einer !misstfearzlaaltigen» trs-fisp-r.reiittn Bahn 3* überdeeict» ""die Mit den übrigen Balten 3 verpresst ist» Statt der zusfmmenfcSngenden Iets3.X-i;nt©raie.4* feönaeß euch solche ζ^ «ad er en Werkst offen oder vxmh «ssnesnmsaMngenae Einseliatersien in trforderlicher Yielzsfel als Ziffern, Symbole oöer Tfersiemmge» ssgeord-Btt sein*
Pit Randbereiehe des Zifferblattes 1 sind beim .ßsfflhmmgsbeispiel gern« ibb. 1 und 2 dureh einen /ibdeckkörper 5 dem Blick esrfcsogen · Sa diesem Swttke ist der i^deekkörper 5 vorstehend angeordnet iin& in beliebiger ttiee, a.B. dureh Passungen 5* bm Sifferblatt 1 gefesltea» Als Äbdeck» körper können beliebige S^terislieii wß& Profil« veifweaäet werden» Bei» üwiführuagsbeispiel dienen iiiorzu Ji^lb&yeisfiSriaig gebogene Bsmbus-Stäbt, die ein gefälliges Aussehen exgeb&n,
Btim AusfUhrungpbeispiel gem« ibb» 3 imt 4 ist ös^egem ein. örs Sifftr¥latt 1 umrandendes, im ijuersehnitt ü-försiges Profil 6 sn^eordnett deseen Profilsöhenkel die ^-snäb©reiche der Platte 1 übergreifen« I.ss Profil 6 besteht hierbei vorteilhaft bus theamtoplostleeJbemy sciiweissfähigen Kunststoff und iet dwreii Vereeinseissen ?.n flen SMflSche» «ms tiaer endlichen Lange au einem Hing gestaltet. -.Der ling ist üfJcJa keriger Erwärmung und, ftills Sie hierbei entstellende Wärmedehnung nioht ausreicht» nneh zUvsEtzliciiea Eee&e»». auf drs gifferblrtt 1 ftetrtift uiiö durch nachfolgendes ^carmapfeii ^m; eiaem festsitz hieran gtbrstht» Dieser Peetsitβ wird begünstigt * weim'^er Hanöverlauf des JifftrblRttes eine Ätiswlrtfiwölbwng aufweist, die· eis Asliegea des lerne te toff-Profiles 6 an ?llezi Stellen gewährleistet.
Btim Ausführunf-sbeiapiel nach üen bb# 5 tmcl 6 eän$ ^bdeclsfeörpes? 5 Kttnetstoff-Ujnrnndun^sprofil 6 vereinigt entwendet» ^ wobei letzteres Itftttiguagsbasia für den AbdeöfefeSrper 5 dient·
Während die Aueführungsbe!spiele gem. Sem Ütob. 1 "bis 4 »la gestaltet sind, ist das AasfUfasuJigsbeispleX gem. %b· 5 und 6 als Äuf-■tellteil ausgeführt. Ia diesem Pslle ist auch der ufstellfuee ? mit Bahnen 3 vereehen· Ferner können bei den luaf ühruagsbeispielea. mich gegonder te, das iihrwerl: aufßeiiraencte ßeMluee 8 und Sie geiger 9 rue Wandungen mit dem gleichen Aufkam wie das Zifferblatt 1 bestehen·
Ee »eeteht ferner die üäögliohkeit, wie is äes Jbb. 7 tmö 8 verenecfeni· lioht, dae Zifferblatt 1 augleieh zur BiMaag eines öse Ohrwerk um» eehlieeeenäen Gehäuses ^usisaiiutßeÄ. Pebel testetet die iiögliciiteeit, für da· Tereinigte Zifferblatt-Gehäuse ziuöh eiaea vsrliültsisaissig s gekrünaten wandungsverlauf snguwerJen» iaSen Si3.ffiinö:est die ge Bahn 3 in Teilbshnea 3" (Abb· 7) pufgeteilt ist» ms eine Faltenbildung beim lineohmiegen in den KrumiBtmgeverl^uf za veriaeiäeR» I-ie fernläge 2 besteht hierbei entweder zm einer siehfMMgea Pappe oder aus Spänen oder Fasern und einem Bindemittel, welehe erst während der £reas vereinigung mit den "Bahnen 3 ia der ICrümiaungsgestalt za einer zueeamen· hängenden lage gebunden werden«
TiBm AasfUhrungsbeispiel nach 'bb· 7 und 8 aeigt ssugleieh die Möglichkeit y da« im Querschnitt U-förmife, awecfes^ssig sus theririOpl^etischem Xuaststoff beetehene Profil 6 zum 2usG.amenfealt der das Gehäuse bildenden Hinterplatte Io und des in öeMiusegestslt sngeordneten Sifferbl^ttee 1 auezunutzerit indem die Profilsc&eifeel öle iBBäor dieser feile «wisehen sich fassen und somit aueiacaid-er
BeIa Aeuiführungebeispiel nach dea Mb» 9 und Io sind die Bshaaen 3» der sehaueeite in ihrer fläclienerstrecfemg so gefehltem,f ä?m sie sich nur teilweise überdecken· Sie unterscheiden sieh voneinander öurcih ihre Farbgebung, Musterung» ".erkstoff nnü tragen geaeimses sur Bildung des Oberflachen-Aussehen© bei« Hierbei karm die Bah» 3W* beispielsweise den Ziffernauf druck tragen, der wegen der Staffelung 6er X^cheiigruss· der eineeinen Bahnen ouf der Sehaneelte sichtbar let· .iaststt der unter •thiedlichen ?lächengröBse der 3i?.huGn 3 körnen diese jedoch midh untor-■ehiedlich transparent sein» sodass Matepliegeiiäe Bahnen 3 steller,-weiee durohacheinen und somit ebenfalls zm? jgraeugung des 0berfli:ehen-Atteeeheng beitragen, sehliesslicfc karm nuch liier eine äie Gescmtf l&ehe «a der Aassenseite überdeclcende Bahn 3* asgeordüet seia* die kunstharahaltig uad transparent 1st·

Claims (11)

ALFRED FUNK " 8 ' M.046206\"/f 1 SS PATENTINGENIEUR @ WUPPERTAL-VOHWINKEr g ,'--.. . v . - K, Gräfrather Str. 25 · Postschliefsfach 104 'ostscheck-Konto : Essen Nr. 434 70 Telefon 371S3 iankverb.: Rhein.-Westf. Bank, W.-Vohwinkel Akte: § £41 in Antwort bitte wiederholen
1.) Uhr» dadurch gefeenasfe lehnet» dass iss*- <jteMu.se (8) und / öfter das. Zifferblatt (1) oder feile - derselben, aus talme» (3) ans tapier* Textil- oder Glasgewebe.* -»geflecht,- —vlies* od. dgl* bestehen* die ausgehärtetes Kunstharz, föithalteii w&& unter imrsu Zwischenfügung einer liarnlsge .(g)-aus lasers we& / oder und einem Bind «mittel äiureh Pressen aiteiaendei? und mit der Kern* lege vereinigt siüd»
2*) Uhr »e.ch Anspruch lf daÄttrofh-gaJ£ejaiiJa©leii»et.f dass bei veriiältnis-. laäfsig stsrk gekrämmtem ferlauf .fles ßeliäusea \m& / oder Biffer« "blattea a.uf deren Schaiiseite aiaaijidest die äussere Bahn In feile unterteilt ist.
3·) Uhr nach Jinsprwch 1 ViM. Zt dsdmreii gokem^aeiehiiet, dass tläe Ziffern als aufgepresste oder a.ec!itr%l.iiäli aufgesetzte Su® at «teile (4) suf dem Zifferblatt (1) ange«PÖnet simö ima auBiiudest si?.: ihren Aussenseiten »i* awsgeMrtetes Kimstlaape entlinltende überzöge 3ahaen (3) eufweisen«
4t) Uhr aech /jaspruoh 'lirnd 2» AaAeroJi getaaimseaolmet* dass die vorderseitige Bahn (3) des Uifferblattes (1) aa£g©da?ue!tete Ziffern aufweist«
5·) Uhr nach den iyasprüehen 1 und 2% iafcreto ge&eföttÄeiötaiett dass eis Ziffern und / oder ferzierutigen eü&gelaie oder a«iS:a?amenM-iigeMe^ " eingepresste Metellint&rsien von ^eriiiger Msfee @ng«ordnet sind (Abb· U, 12}«
6.) Uhr nach den. ^usprliehen 1 bis 5f iadtxreli gefeeaoKeiehnet, dass die Ziffern von einer kumptharahstltigeii» mit den übrigen Bahnen (3) verpressten transparenten Bahn (3*) Sberieefet sind {,Abb. 11» 12}*
7.} Uhr n«.eh den /asprlU&e». 1 bis daturefc gekmmzeiohn^t dass die Bahnen (3} aus mit einem sehmUe&e&den Muster und / oder Farbgebung bedrucktem lepier, aus 6ewebeiit. ße«irlte»r iefleehten ader fliesen aus beliebigem Werfestoff mit oder ohne Haste» bestehen*
8.} Uhr n??eh den Ansprachen. 1 bis ?* dajUaroh gekeasESseiohnet, dass die Bahnen im Wertestoff, Mttetev* farbgobung. und / oäer B^Seheagestalt unterschiedlich sind und sioh zur seJieae«!1!» der Uhr optisch und / ©der flächenmäasig nur teilweise überdecfeea C,Äbb» 9» 10)* m^
9·) uhr aeon den Ansp3?äehen 1 bis 8, dadurch.-gelceimaeiGimetj dsss mit vorzugsweise auswärts gewölbtes tsmäver-leuf begrexuste und / oder Zifferblatt (1) von einem im Qaersoiiaitt U-: Profil (6) umr-ndet ist, dessen Bpofüsohenfeel Sie B^ndbereiehe der Platte (1) übergreifen wnd das avseokiaäseig ätirsfe ?es?scliwe der Endflächen zu einem endlosen Hing gosstoltet ist«
10·) Uhr n^eh den Ansprüchen 1 bis 9» äQ&n?eh gekeaaeeiehnst» dses Profil (6) »us einem. therffioplestisGheas» schweissfMhigen beeteht.
11.) Uhr nfch den -Ansprüchen 1 bis 1G> fefcrek Eand des Zifferblattes (1) xm& / Qü®% ßeiiütises Ötireh einen ea üe~ ven Vorderseite ofier am. TJmf sag engeoräneten AbäeoMcörper (5) abgedeckt 1st»
12·) ünr nach den nspriichen 1 "bis 6» dadurch gelceimseieliaet, dsss Uhr«eige» (9) xwä / oder st^Mfüsse (7) harz enthaltende ät^sere Seimen (.3) c
13·) Uhr n<*eh den ^nsprüchen 1 bis 121 ösdtafeh gelEeßS2eieJmotf dass fins in Querschnitt U-förmige Profil (6) äie Eäaiea? gegemeinandeyl&egeiider Teile des Gehäuses woM. / oier Zifferblattes an öen ttbergreift und dieee $cile zuein-snder festlegt (Jbb· ff
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