DE1695819C - 1 Acyl 2 phenyl 3 indolylessig sauren und Arzneipraparate - Google Patents
1 Acyl 2 phenyl 3 indolylessig sauren und ArzneipraparateInfo
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Description
IO
(D
in der R1 eine Methyl- oder Methoxygruppe, R2
eine Methyl-, Phenyl-, p-Chlorphenyl-, p-Tolyl-
oder 3-Pyridylgruppe und R3 ein Wasserstoff- oder
Chloratom oder eine Methoxygruppe bedeutet.
2. Verfahren zur Herstellung der l-Acyl-2-phenyl-3-indolylessigsäuren
nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man in an sich bekannter Weise eine N'-Acylphenylhydrazinverbindung
der allgemeinen Formel
CO
R2
(H)
in <*ct R' und R2 dk vorstehende Bedeutung
haben, oder deren Mineralsäuresalz, mit einer 0-Benzoylpropionsäure der allgemeinen Formel
R3—<\-C—CH2-CH2-COOH (III)
N=/ Ü
in der R3 die vorstehende Bedeutung hat, umsetzt. 3. Arzneipräparate, bestehend aus einer Verbindung
nach Anspruch 1 und einem pharmakologisch verträglichen Träger.
55
Die Erfindung betrifft neue l-Acyl^-phenyl-S-indolylessigsäuren
mit hoher antiphlogistischer, analgetischer und antipyretischer Wirkung.
Es sind bereits verschiedene Verfahren zur Herstellung von l-AcylO-indolylcarbonsäureverbindungen
bekannt (vgl. USA.-Patentschriften 3 163 654, 242 192 und 3 271 394). Die beste Verbindung aus
dieser Klasse ist das Indomethacin.
Aufgabe der Erfindung ist es, neue l-Acyl-3-indolylessigsauren
zu schaffen, die sich durch einen günstigen therapeutischen Quotienten auszeichnen. Gegenstand
der Erfindung sind somit l-Acyl-2-phcnyl-
CO
in der R1 eine Methyl- oder Methoxygruppe, R2 eine
Methyl-; Phenyl-, p-Chlorphenyl-, p-Tolyl- oder 3-Pyridylgruppe und R3 ein Wasserstbli- oder Chloratom
oder eine Methoxygruppe bedeutet.
Verbindungen der allgemeinen Formel I können dadurch hergestellt werden, daß man in an sich
bekannter Weise eine N'-Acylphenylhydrazinverbindung
der allgemeinen Formel
R1
N-NH2
I
CO
R2
in der R1 und R2 die vorstehende Bedeutung haben,
oder deren Mineralsäuresalz, mit einer /i-Benzoylpropionsäure
der allgemeinen Formel
45 :—CH2CH2-COOH (III)
in der RJ die vorstehende Bedeutung hat, umsetzt.
Das Verfahren wird vorzugsweise in einem Lösungsmittel durchgeführt. Beispiele hierfür sind organische
Säuren, wie Essigsäure oder Ameisensäure, nicht polare Lösungsmittel, wie Benzol, Cyclohexan
oder η-Hexan, und andere organische Lösungsmittel, wie Dimethylformamid. Das bevorzugte Lösungsmittel
ist Essigsäure. Das erfindungsgemäße Verfahren verläuft im allgemeinen in Abwesenheit eines
Kondensationsmittels. In bestimmten Fällen kann die Verwendung eines Kondensationsmittels von
Vorteil sein. Beispiele tür verwendbare Kondensationsmittel sind MineralsJ'uren, wie Salzsäure oder Schwefelsäure,
Lewis-Säuren, wie Zinkchlorid oder Bortrifluorid, und Polyphosphorsäure. Die Umsetzung
erfolgt im allgemeinen zwischen 50 und 2000C, vorzugsweise
zwischen 65 und 95° C, oder beim Siedepunkt des verwendeten Lösungsmittels und innerhalb
kurzer Zeit. Im allgemeinen fällt das Produkt unmittelbar nach Beendigung der Umsetzung direkt
aus. Scheidet sich das Produkt nicht in fester Form ab, wird die Lösung eingeengt oder dem Reaktionsgemisch ein geeignetes Lösungsmittel, wie eine wäßrige
Essigsäurelösung, Wasser oder Petroläther, zugegeben, wobei man Kristalle erhält.
I 695819
-Beispiele filr die erfindungsgemäßen l-Acyl-2-piienyl-3-indoly
lessigsäuren sind;
l-(p-ChIorbenzoy!)-2-{p-ch!orphenyl)-
5-methoxy-3-indolyIessigsäure,
l-BenzoyI-2-(p-chlorphenyl)-5-methoxy-
l-BenzoyI-2-(p-chlorphenyl)-5-methoxy-
3-indolylessigsäure,
1 -Benzoyl-2-(p-methüxypheny l)-5-methoxy-
1 -Benzoyl-2-(p-methüxypheny l)-5-methoxy-
3-indolyIessigsäure,
l-(p-Chlorbenzoyl)-2-phenyl-5-methyl-
l-(p-Chlorbenzoyl)-2-phenyl-5-methyl-
3-indolylessigsäure,
l-(p-Chlorbenzoyl)-2-phenyl-5-methoxy-
l-(p-Chlorbenzoyl)-2-phenyl-5-methoxy-
3-indolylessigsäure,
l-Nicotinoyl^-phenyl-S-methoxy-
l-Nicotinoyl^-phenyl-S-methoxy-
3-indolyIessigsäure,
Hp-Methylbenzoyl)-2-phenyl-5-methoxy-
Hp-Methylbenzoyl)-2-phenyl-5-methoxy-
3-indoly'^ssigsäure und
l-Acetyl-2-{p-methoxyphenyl)-5-methoxy-
l-Acetyl-2-{p-methoxyphenyl)-5-methoxy-
3-indolylessigsäure.
to Die erfindungsgemäßen l-Acyl-Z-phenyl-a-indoLylessigsäuren
der allgemeinen Formel I haben eine hohe antiphlogistische Aktivität, jedoch nur sehr
geringe Toxizität. Die antiphJogistische Wirkung einiger Verbindungen der Erfindung und bekannter
Antiphlogistika wurde nach dem Rattenpfotentest (vgl. Proc. ExpÜ. Bio!. Med„ Bd. Ill [19b2], S. 544)
bestimmt. Durch subplantare Injektion von Carrageenin in eine Rattenhinterpfote wurde ein lokales
ödem erzeugt. Die Testverbindung wurde in 0,5%iger Lösung von Natriumcarhcxymethylcellulose suspendiert
und mit einer Mägensonde 1 Stunde vor der Injektion des Carrageenins verabfolgi. Für den Toxizitätstest
gemäß der letzten* Spalte der Tabelle dieser Verbindungen wurde der Blutgehalt der Fäzes am
Tage nach der Carrageenininjektion bestimmt Das Körpergewicht jeder Ratte wurde während der folgenden
4 Tage täglich festgestellt. Die Ergebnisse sind in Tabelle I zusammengestellt.
| reslvcrbindu['g | |
| R1 | R2 |
| CHjO | p-Chlorphenyl |
| CHjO | Phenyl |
| CHjO | Phenyi |
| CHj | ρ Chlorphcnyl |
| CHjO | p-Chlorphenyl |
| CHjO | 3-Pyridyl |
| CHjO | p-Tolyl |
| CHjO | Methyl |
| Phenylbutazon | |
| Indomethacin |
| Cl | 250 |
| Cl | 300 |
| CH.,O | 360 |
| H | 400 |
| H | 250 |
| H | 300 |
| H | 360 |
| CH3O | 400 |
| 320 | |
| 21 |
ED,,,
mg/kg, p. ο.
mg/kg, p. ο.
| LD50 1J | LD50: ED |
| mg/kg, p. o. | |
| >1500 | >6,0 |
| >1500 | >5,0 |
| >I500 | >4,2 |
| >1500 | >3,7 |
| >1500 | >6,0 |
| >2000 | >6,7 |
| >1500 | >4,2 |
| >1500 | ; 37 |
| etwa 600 | etwa Ι,ί |
| 7.5 | 2,8 |
Toxizität1)
Kein Blut in den Fäzes, normale Körpergewichtszunuhme.
Blut in den Fäzes, Körpergewicht nimmt ab.
Blut in den Fäzes, einige Tiere starben am 4. Tag nach der Verabreichung der Verbindung.
LD50 fur I Woche nach oraler Verabreichung.
Aus der Tabelle ist ersichtlich, daß die Verbindungen der Erfindung als Antiphlogistika dem Phenylbutazon
und Indomethacin überlegen sind.
Aus dem Haffner-Test und dem Pyrogen-Test erfjab
sich ferner, daß diese Verbindungen eine vergleichsweise starke analgetische bzw. antipyretische Aktivität
aufweisen.
Die Beispiele erläutern die Erfindung.
B e i s ρ i e 1 1
Ein Gemisch aus 6,3 g N'-(p-Chlorbenzoyl)-p-methoxyphenylhydrazinhydrochlorid
und 4,3 g /Mp-Chlorbenzoylj-propionsäure
wird zu 30 ml Essigsäure gegeben und das erhaltene Gemisch auf 70 bis 75" C
7 Stunden unter Rühren erhitzt. Das Gemisch wird weitere 2 Stunden gerührt. Anschließend wird die
Essigsäure unter vermindertem Druck abdestilliert. Der Rückstand wird mit Wasser versetzt und mit
Benzol extrahiert. Die Benzollösung wird über wasserfreiem Natriumsulfat getrocknet, und anschließend
wird das Benzol abgedampft. Man erhält einen braunen harzartigen Stoff, der über Nacht bei Raumtemperatur
stehengelassen wird und sich dabei verfestigt. Nach Umkristallisieren aus Äthanol erhält man
! - (p - Chlorbenzoyl) - 2 - (p - chlorphenyl) - 5 - methoxy-3-indolylessigsäure
in Form von hellgelben Kristallen vom Schmp. 196,5 bis 198°C. Ausbeute 67% der
Theorie.
Infrarot-Absorptionsspektrum, rlT'lcm"1): 1722
[— COOH), 1635 (— CO-N <).
Nach dem vorstehend beschriebenen Verfahren werden folgende Verbindungen erhalten:
l-Benzoyl-2-(p-chlorphenyl)-5-methoxy-3-indolyl-
essigsäure.
Weiße Prismen, Schmp. 176 bis 177°C. Ausbeute 66% der Theorie.
Infrarot-Absorptionsspektrum, ν ST1 (ran T 1'"1O,
1670.
1 - Benzoy l-2-(p-methoxyphenyl)-5-methoxy-3-indolylessigsäure.
Gelbe Prismen, Schmp. 172 bis 173,5° C. Ausbeute 60% der Theorie.
Infrarot-Absorptionsspektrum, !'^(nrn ')"· 1713,
1685.
Ein Gemisch au* 6,0 g N'-(p-Chlorbenzoyl)-p-tolylhydrazinhydrochlorid,
3,6 g /i-Benzoylpropionsäure
und 20 ml Essigsäure wird 2 Stunden unter Rückfluß erhitzt. Nach dem Abkühlen wird das Reaktions-
1 695 £19
gemisch in 300 ml kaltes Wasser gegossen und mit. 150 ml Benzol extrahiert. Die Benzölschicht wird "-mit
Wasser gewaschen und über wasserfreiem Magnesiumsulfat getrocknet Die Benzollösung wird zu
einem Rückstand eingeengt und in einer mit SiIi- s cagel gefüllten-Säule (Eluiermittel zu Benzol) chromatographiert.
Man erhält hellgelbe Kristalle der 1 -p-Chiorbenzoyl-2-pheny{-5-methyl-3-indolylessigsäure.
Nach Umkristallisation aus Benzol/Hexan erhält man das reine Produkt vom Schmp. 171 bis ιυ
172°C. Ausbeute 51% der Theorie.
Ein Gemisch aus 6,2 g N'-ip-ChlorbenzoylJ-p-methoxyphenylhydiazinhydrochlorid,
3,6 g //-Benzoylpropionsäure
und 20 ml Essigsäure wird 30 Minuten unter Rückfluß gekocht. Nach dem Abkühlen wird
das Reaktionsgemisch in 200 ml kaltes Wasser gegossen, und das feste Produkt wird ausgefällt. Nach
Umkristallisation aus Benzol/Hexen und hierauf aus Aceton/Wasser erhält man gelbe, prismenförmige
Kristalle der l-(p-Chlorbenzoyl)-2-phenyl-5-methoxy-3-indolylessigsäure
vom Schmp. 163 bis 164° C. Ausbeute 70% der Theorie.
Ein Gemisch aus 5,3 g Nl-Nicotinoyl-p-methoxyphenylhydrazinhydrochlorid,
3,6 g /f-Benzoylpropionsäure
und 20 ml Essigsäure wird 5 Stunden unter Rückfluß erhitzt. Nach dem Abkühlen wird das Reaktionsgemisch
in 300 ml Wasser gegossen und mit Benzol extrahiert Hie Benzolschicht wird mit Wasser
gewaschen una über wasserfreiem Magnesiumsulfat getrocknet. Das Benzol wird abdestilliert, und der
Rückstand wird durch Säulenchromatographie u ,ter U.
Verwendung von Sili&gel gereinigt Als Eiuiermittel
iwird Benzol/Chloroform (1:1) verwendet, das Eluat
wird eingedampft. Man erhält gelbe Kristalle, die
nach Umkristallisation l-Nicotinoyl-2-phenyI-5~methoxy-3-indolylessigsäure
vom Schmp. 222 bis 115 C ergeben. Ausbeute 42% der Theorie.
Ein Gemisch aus 5,9 g Nl-p-Methylbenzoyl-p-methoxyphenylhydrazinhydrochlorid,
3,6 g ^Benzoylpropionsäure
und 20 ml Essigsäure wird 30 Minuten unter Rückfluß und unter Rühren gekocht Nach
dem Abkühlen wird das Reaktionsgemisch in 200 ml kaltes Wasser gegossen. Man erhält einen amorphen
Niederschlag, der mit Hilfe von Benzol/Hexan knstallisiert
wird. Die Umkristallisation aus 60%igem
wäßrigem Äthanol ergibt l-(p-Methylbenzoyl)-2-phenyl-5-methoxy-3-indolylessigsäure
vom Schmp. 180 bis 181' C. Ausbeute 6C » der Theorie.
Beispiel 6
Beispiel 6
Ein Gemisch aus 6,2 g N'-Acetyl-p-methoxyphenylhydrazin
und 8,3 g ^(p-MethoxybenZoyl)-propionsäure
wird mit 30 ml Eisessig versetzt und 4 Stunden mit 7 g trockenem Chlorwasserstoff und 0,7 g Z-nkchlorid
unter Rückfluß gekocht. Nach Beendigung der Umsetzung wird die Essigsäure eingeengt und der
Rückstand mit 50 ml Wasser versetzt. Das erhaltene Gemisch wird mit Chloroform extrahiert Die Ch:oroformlösung
wird über wasserfreiem Natriumsulfat getrocknet und zu einer öligen Substanz eingeengt,
die aus Äthanol umkristallisiert wird. Man erhalt weiße, nadelförmige Kristalle der l-Acetyl-2-(p-methoxyphenyl)
- 5 - methoxy - 3 - ^W^t™ vom
Schmp 107 bis 1090C. Ausbeute 41% der Theorie.
Claims (1)
1.1- Acyl - 2 - phenyl - 3 - indolylessigsäuren der allgemeinen Formel ,
3-indolylessigsüuren der allgemeinen Formel
R' CH2-COOH
R' CH2-COOH
CH2-COOH
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP284167 | 1967-01-14 | ||
| JP284167 | 1967-01-14 | ||
| DES0113671 | 1968-01-10 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1695819B1 DE1695819B1 (de) | 1972-08-03 |
| DE1695819C true DE1695819C (de) | 1973-03-08 |
Family
ID=
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