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DE1695045U - Waschgeraet mit zu einem schallgeraet fuehrendem drucklufteinfuehrungskanal. - Google Patents

Waschgeraet mit zu einem schallgeraet fuehrendem drucklufteinfuehrungskanal.

Info

Publication number
DE1695045U
DE1695045U DE1955T0005617 DET0005617U DE1695045U DE 1695045 U DE1695045 U DE 1695045U DE 1955T0005617 DE1955T0005617 DE 1955T0005617 DE T0005617 U DET0005617 U DE T0005617U DE 1695045 U DE1695045 U DE 1695045U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
air
nozzle
washing
washing device
kettle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1955T0005617
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Themmer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1955T0005617 priority Critical patent/DE1695045U/de
Publication of DE1695045U publication Critical patent/DE1695045U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Physical Water Treatments (AREA)
  • Physical Or Chemical Processes And Apparatus (AREA)

Description

PATENTANWALT 986 Gto 55/11 Dw.
KÖLN - BISMAKCKdTR. 31 V AQ^B? 7 %H 1 ^
Karl Themmer ia Wiea (Oesterreich)
Waschgerät mit zu eiaem Schallgerät fOhreadem Drucklüfte iaführuagskaaal
Das Gebrauchsmuster besieht sich, auf ©la Waschgerät mit zu eiaeni Schallgerät f ühreadem Drucklufteiaführuagskaaal.
Bei des bisher bekaaatea Ausführuagea dieser Apt Herdes eleMriscii betriebeneSehallgeräte Terweaäet, die demgemäß süF mit Terhältaismäßig aiedriger Freq[Ufaz arbeitea, so äsß die Waschleistuag masgelhaft ist. Es siad auch bereits Toa Haad betriebeae Wäschestampfer bekaaat, derea auf- uad abisSrts zu bewegende flocke mit eisem Kolbea fest verbuadsa ist t mittels welchem ia eiaem sieh gegea dea Bodea des Waschbehälters abstützeadea Zrjliader beim jeweiligem Siedergaag der Crlocke Druckluft erzeugt wird, die über dea Siafuhruagskaaal ia die Waschflüssigkeit gelaagt* wobei aai Saaaleade eiae Schallmembraae aageordaet ist, die durch die Druekluft uater Schalleraaguag ia Sehwiaguag 7ers#tzt wird· Auch mit diesea bekaaatea lusfiOiruagea ist eiae weseatliche Steigeruag der Schsiiaguagsfre^ueaz nicht erreichbar, da das Beharruags-YermSgea der liembraae eiaer solchea hiaderlich ist. TFeberdies wird die Schallmembraae aur bei der jeweiliges Ibwärtsbeweguag des Solbeas uad hiebei aur ia ungleichmäßiger Art erregt, da die Sblbeageschwiadigkeit aicht "gleichförmig ist, also aioht durchgehead jeaea Wert aufweist, der dea fur die richtige Erreguag der Sehallmembraae erforderliches ieberdruck bediagea würde·
Das Gebrauchsmuster beruht aua auf der Irkeaatais, da£ eiae gaaz weseatliche Steigeruag der Wasehleistuag daaa erzielt wird, weaa die verweadete Druckluft vor ihrem Eiatritt ia die Waschflüssigkeit auf Ultrasehallschisiaguag gebracht wird, da die auf diese Weise zustaMekommeadea höehfrequeatea Schwia-
gungea des Flussigkeit-Luft-Gemisehes eiae besonders iateasive» aahezu über dea gaazea Flüssigkeitsbereich gleichmäßige Vibratioa ergebea, durch welche die am zu nascheadea Gegeastaad hafteadea Schmutzteilchea restlos abgescheuert werdea. Bei beträchtlich gesteigerter Wasch*irkuag -wird dabei mit einer iseseatlich vermiadertea Bruckeaergie das Auslaagea gefundea, da zur Erzieluag hochfrequenter Schwisguagea bekaaatlich aur geriage Druckenerg ie a erforderlich s iad.
Dem Gebrauchsmuster gemäS wird dies dadurch erreicht, daß das Schallgerät als Ultraschalldüse aach Art eiaer Galtoapfeife ausgebildet ist» derea Austrittsspalt la eiaea Luftkessel eiamüadet, durch dessea Austpittsöffauagea die mittels der Düse auf ültraschallschwiaguag gebrachte Luft la die Waschflüssigkeit weiterbeforäert wird. Uater Galtoapfeife •wird dabei die unter diesem Names bekaaate, auf dem Priazip der Lippeapfeife beruheade Sreazpfeife verstaadea, durch derea ISuadstück der Luftstrom eiae® riagförmigea Schlitz oder Austrittsspalt zugeführt wird, ia dessea Bereich er eiae messerscharfe kreisförmige Schaeide beaufschlagt, wodurch aa dieser Schaeide eiae periodische lirbelbilduag eiatritt, die Schallschwingungen, το a weitgehead ko as taut en. Amplitudeis mit sehr hohea Schwiaguagsfrequfazea ergibt, Zweckmäßig kaaa dabei gegeaüber· dea Austrittsöffauagea des über die Ultraschalldüse gespeistea Luftkessels eia Misohkessel mit ia seiaer dem Luftkessel zugeweadetea Begreazuagswaad rorgeseheaea Eialaßöff* auagea, uad ia seiaer dem Luftkessel abgerceadetea Begreazuagswaad befiadlichem, madumlaufeadea Austritts spalt angeordaet seia, ia welchem Mischkessel, wie diesbezügliche Versuche ergebea habea, eiae besoaders weitgeheade Homogeaisieruag des auf Ultraschallsehsriaguag gebrachtea Flüssigkeit-Luft-Gemisches stattfiaaet, das solcherart mit voller, ja erhöhter Wirksamkeit auch dea rom Luftkessel eatdterater liegeadea Bereichea der üsehflofcie zugeführt werdea kaaa.
Weitere Ausgestaltuagea gemäS dem Gebrauchsmuster siad aahaad der SSeiohauag beschriebea, ia welcher Fig. 1 eiaea Läagsschaitt durch das WaschgerSt wiedergibt, währead Fig, 2 la größerem Maßstab die verweadete Ultraschalldüse, ebeafalls im Läageschaiit Teraaschaulicht, uad Flg. 5 eiaea Querschnitt
nach Linie III-III der Fig* £ dare teilt.
Mit 1 ist der DruGklufteiaführuagskaaal des Waschgsrätes bezeichaet, der an. Irgend eisen Drucklufterzeuger, beispielsweise an die Druckseite eiaes Staubsaugers anschließbar ist und zu der als Saltoapfelfe ausgebildeten Ueberschallduese 2 führt, deren Austrittsspalt 5 in i&n Luftkessel Ij. eiamüadet, durch dessen Aus tr ittsöf fnuagea 5 die mittels der Düse 2 auf Ultraschallschwingung gebrachte Luft In die Waschflüssigkeit gelaagea kaan. Gegenüber den Austrltts-ffnungea 5 des Luftkesstls I^ ist der Msckkessel 6 angeordnet, der In seiaer dem Luftkessel 4 zogekehrtea Begreazuagswaad 6* Einlaßöffauagea 7 für des Eintritt des auf ultraschallschwingung gebrachtes Fluss Igkelt-Luft^Seiiisches auf use ist, -während in seiner 4eat Liiftkessel k abgeweideten Begreazuagswaad .6* der ruaäuislaiifeate AastrittsscMit2-'8 for das Fltissugfceit-I,uft-Semisch Torgesehea Ist. (Jemäß Torllegeadem lusführuagsbe !spiel Ist der Hsehkessel ö als ein den tonaeaf örmigea Luf tkessel' k höhlriagformig uagebeader Rotationskörper ausgebildet. Die Äustrittsoffauagen 5 des Luftksssels 1}. uad die Eialaßoffnuagea 7 des Mischkessels 6 sind dursh Ia dea Bsgreazuagswiadea 9 bzw* 6* des Luftksssels 4 bzw. Mlschkesssls 6 vorgesehene schlitzförmige iusaehMiagea gebildet, die ebsaso wie der Austrittsschlitz 8 des Mischkessels 6 in zur Achse a des DrucklufteiafiSbruagskaaals 1 koazeatrisehea Fläehea verlaufen.
Der Druckluftelnführungskanal 1 ist la Bereich der BltFaschalldüse Z zu einem dea oberea feil 2* derselben aufaefemeadea Baum 10 erweitert. Der uaterhalb des Dü3eamundes gelegene feil 10* dieser Raumes steht mit dest Innearaum des Luftkessels !{. Sfeer Durehllsse 12 Ia ?erbladuag. Diese Durchlässe 12 sind zweckmäßig durch im der oberen Begreazuagswand I^ des Luftkessels 4 vorgeseheae, in zur Achse a des Drucklufteiaf ühruagskaaals 1 koazeatrisehea Flächen verlauf eade Durchla&achlitze gebildet. Die obere Begreazusgswaad I^ des Luftkessels k bildet dabei einen feil der Begrenzung des die Msc 2 aufaehiaeadea Satmes 10.
Im Drucklufteiaf Ühruagskaaal 1 ist eia Rückschlagventil Ii^ otlt elnea kugelf örmlgea? gerlages Sewleht aufneiseadea Teatllkörper Vy vorgesehen, der im geöffneten Zustaad des Teatils auf elaer Abstttauag 16 aufruht. Der oberhalb des Yen-
-k-
tilkorpers 15 befindliche Yeatilsitz ist mit I7 bezeichnet.
Wird der Drucklufteiaführungskanal 1 aa eiaea Drucklufterzeuger angeschlossen, so strömt die Luft bei auf der Abstützung 16 auf ruhendem und damit den. Durchgang freigebendem featilkörper Vj zum. Düseamuad 11, so daß die ültraschalldüse 2 beaufschlagt wird. Der zum ringförmiges Austrittsspalt 5 der Düse gelangende Luftstrom wird durch die messerscharfe kreisförmige Schneide 18 des unteren Düseateiles in aa sieh bekannter Weise ia. UltraschalIsciraiagung versetzt, wobei der g%^tigste Wert der Frequenz der Wirbelbilduag durch entsprechende Wahl der Breite des Büsenaustrittsspaltes (Pfeif emnaul-■s?eite) und des Ausmaßes des Raumes 19 (Pfeifeairolumeaj[ eingestellt werdea kaaa. Die solcherart ia Uj^rasehallschwiagusg versetzte Luft tritt ia dea Luftkessel Ij. ua& durch dessen Austr&ttsöffnungen 5 in die fiaschflüssigkeit ein,die somit ebenfalls ia hochfrequeate Sehwiaguagen versetzt wird. liebei gelaagt ein feil des schwingea&ea Flüssigksit-Luft-öemisches:. über die lialaßSff auag J ia dea Äsohkessel 6, wobei dieser Zustrom, durch die kugelkalotteaartige Ausgestaltung des uaterea feiles 20 der Begreizuagswaad des Ifischkessels 6 gefördert wird. Wie durch zahlreiche fersuche bestätigt ist, wird durch die A&ordauBg des Mischkessels die Wirkuag des Grerltes gaaz beträchtlich verstärkt. Ia dem aach Art eiaes Ifiadkessels wirkeadea Mschkessel 6 erfolgt sffeabar aiae iseitere Aufladuag mit Ultraschallscheiaguag uad eiae durchgreifende ?ergleiehmäSiguag des Flüsgigkeit-Laft-demisciies, das ii höchst wirksamer Form durch dea Austrittsschlitz 3 des lüsehkessels 6 auch ia die von der Ultraschalldüse eatf ernter liegendes Teile der Waschflüssigkeit eiadriagt« Sbeaso hat sieh erwiesen, da3 die durch die Durchlässe Ig hergestellte ?erbiaduag zwischea dem laaearaum des Luftkessels ij, und dem die Düse 2 aufaehmeadea Raum 10 eiae Tseseatliehe Erhöhung der Gesamtwirkuag bediagt. Durch die besagten Durchlässe 12 gelaagt ein Teil der bereits auf Ultraschallschwiaguag gebrachten Luft ia dea dem Düseamuadjrf 11 vorgelagertes Raum 10» Die Düse 2 mrd also solcherart auch mit teilweise bereits schwisgeader Luft beaufschlagt, wodurch sich ihre Wirksamkeit sichtlich erhöht.
Das Rüokschlagveatil Ii^ verhiadert ein allf Illiges

Claims (6)

Aasaugen der Waschflüssigkeit, etwa bei verkehrtem Aasehluß des als Luftforderer herangezogenen. Staubsaugers, und beugt somit - nicht nur der Gefahr einer Verletzung.der Bedienungsperson durch das heiße Waschwasser, sondern, auch einer Beschädigung des Luftforderers Tor, in. den bei falschem Anschluß das Waschwasser eiaJringea würde. Entsteht ia de® oberhalb des Rückschlagventils Ik befindlichen Teil des Bruekluftelaführungskaaals 1 eia Unterdruck, das&mrd der kugelförmige ?entilfcorper Vy durch den äarait gegebenen Druckunterschied angeh&ben und an den Tentilsitz I7 dichtend angepreßt. S c h u t 2 a η s 5 r u e h e ί
1. f/asehgerttt mit zu einem. Schallgerät f ührendesi Drucklufteiafthrungskanal, dadurch gekennzeichnet t daß das SchailgerEfe als lEtraschalMii^e (2) aach irt einer ^altoapfeife ausgebildet ist 5 deren Austritts spalt 0) in einen luftksssel (J^) einmündet, durch dessen AustrittsSffnungen (5) die mittels der Düse (2) auf Ultraschalischwingung gebrachte Luft in die Waschflüssigkeit we lter befördert wird., -
2. Waschgerlt nach Anspruch I1 gekenazeichnet durch ei^en gegenüber den AustrittSöffauagen (5J des luftkessels (k) angeordneten lisehkessel (β) mit in seiner dein £ttftkessei (If.) zugekehrtem Begreasungswanä (6*) vorgesehenen Sialaßoffnusgea (7)? und ia. seiaeF dem luftkess el (IfJ abge* wendetsa BegreazuagsYiaad (β) bef iadliehem, ruaäumiaufeadea Austrittsschlitz (8) für das Flüssigkeit-Iuft-Sesiisch.
5« Waschgerät nach Anspruch 2. dadurch gökeaazeichnetjH daß der Mischkessel (6) als. den toaaenförmogen Luftkessel (k) hohlMagiörmig umgebeader Rotationskörper ausgebildet ist, wobei die Austrittsöffauagea (5} des Luftkessels (k) und die Eialaßöffnungea (7} des Misciikessels (6) durch in den Betgreazuagswladen (9?6*) des Luftkessais (1^)- uad des Mschkessels C^) irorgeseheae schlitzförmige Ausaehffluagea gebckldet sini, die^ ebeaso wie der Aüstrittsschlitz (8) des Misehkessels (6}t ia zur Aehse (a) des BruMufteiaführusgskaaals (1) koazentrisehea FlSehea Verlaufes.
Waschgerät aach dea Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekeuazeichaet, daß der Druckluft eiaführuagskaaal (1) im Bereich der Ultraschalldüse (2) zu eiaem dea oberen Teil (2*) derselben aufaehmeadaa Raum (10) erweitert ist, dessen unter-" halb des Düseamuades (11) gelegener Teil (10*) mit dam laaea- : raum des Luftkessels (!}.) über Durchlässe (12) in ¥erbiaduag steht.
5» Waschgerät aach" Aaspruch !}., dadurch gekeaazeichnet, daß die dea lanearaum. des Luftkessels (Ii.) mit dem die Ultraschalldüse (2) aufnehmenäen Raum (10) verbindenden Durchlässe (12) durch in der oberen Begreazuagsuraad (IJ) des Lüfte kesseis (^) vorgesehene, ia zur Achse (a) des Drucklüfteiaführuagskaaals (1) koazeatrischea Fltehea verlaufeade Durchlaßschlitse gebildet si ad» möbel die obere Begreaztingswaad (1^) des Juuftkessels (k) einen unterhalb des Düseamundes (11) gelegenea fell der Begrenzung des die Düse (2) aufaelmenden Raumes (10) bildet·
6. Waschger Et nach dea Ansprüchen 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet, daß im Brucklufteinführmigskaaal (1) ein Äücksehlagventil (14) vorgesehen ist.
DE1955T0005617 1955-01-24 1955-01-24 Waschgeraet mit zu einem schallgeraet fuehrendem drucklufteinfuehrungskanal. Expired DE1695045U (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1163655B (de) * 1960-09-24 1964-02-20 Doerries A G O Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Reinigen von stetig umlaufenden Papiermaschinenfilzen od. dgl.

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1163655B (de) * 1960-09-24 1964-02-20 Doerries A G O Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Reinigen von stetig umlaufenden Papiermaschinenfilzen od. dgl.

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