DE1694880A1 - Verfahren zur Herstellung von im wesentlichen aus polare Gruppen enthaltenden thermoplastischen Polymerisaten bestehenden Massen fuer Erzeugnisse mit verlaengerter Kerbschlagzaehigkeit - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von im wesentlichen aus polare Gruppen enthaltenden thermoplastischen Polymerisaten bestehenden Massen fuer Erzeugnisse mit verlaengerter KerbschlagzaehigkeitInfo
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Description
rATENTANWilTE II, I «... '.
MÜNCHEN
Dn Expl.
1Α-31 166
Besohre i b u η g
zu der Patentanmeldung
SHELL IUTERHATIOHALE RESEARCH MAATSCHAPPIJ U.V.
30, Oarel van Bylandtlaan, Haag/ Niederlande
betreffend
Verfahren zur Herstellung von im wesentlichen aus polare', gruppen enthaltenden thermoplastischen
Polymerisaten bestehenden Massen für Erzeugnisse mit verlängerter KerbSchlagzähigkeit.
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren
zur Herstellung von Massen, die mehr als 50 G-ew.-^ thermoplastischer Homopolymerisate oder Copolymerisate mit polaren Gruppen enthalten und die zu Er- |
Zeugnissen mit lange andauernder hoher Kerbschlagzähigkeit verarbeitet werden können.'
Die Erfindung bezieht sich auch auf die nach diesem Verfahren erhaltenen Massen, wie auch auf die
Herstellung von geformten Gegenstanden unter Verwendung dieser Massen oder der erwähnten Herstellungsweise
bad 109843/137 4
1594880
und auch auf die entstandenen geformten Gegenstände selbst. ; ;
In dieser Beschreibung und den dazu gehörigen
Ansprüchen umfaß der Ausdruck "Polymerisat" sowohl
die Homopolymerisate als auch die Copolymerisate, während unter "Polymerisation" auch die Herstellung
von Copolymerisaten zu verstehen ist. Unter "Copoly-
* merisaten" sind aus zwei oder mehreren Monomeren
erhaltene Polymerisate zu verstehen.
Als thermoplastische Polymerisate mit polaren Gruppen bezieht man sich hier besonders auf die zu
dieser Kategorie gehörenden Polymerisate mit geringer Schlagzähigkeit, wie beispjelsweise die Homopolymerisate
oder Copolymerisate der Vinylhalogenide, der Vanyl&denhalogenide,
der Acrylsäureester oder Methacrylsäureester, des Aerylnitrils oder gewisser Vinyl-"
ester, wie beispielsweise Pivalinsäurevinylester. Als
Copolymerisate dieser und ähnlicher Monomeren sind hier die Copolymerisate aus mehr als 50 Gew.—$ eines
oder mehrerer dieser Monomeren gemeint.
Aus der US-Patentschrift 2 719 157 und üen
britischen Patentschriften 721 635 und 842
109843/1374. BAD
ist es bekannt, uopolymerisate von Dienen mit
Acrylsäureestern oder Methaorylsäureestern als Zusätze zu Vinylchloridpolymerisaten zu verwenden,
um geeignete Gemische zur Herstellung von Produkten
mit hoher Schlagzähigkeit zu gewinnen«
Zum gleichen Zweck ist auch schon vorgeschlagen worden, Vinylohloridpolymerisate ffiit Öopölymerisäten
aus Dienen mit Fumarsäureestern zu mischen (amerikanische
Patentschrift 2 779 748 und britische Patentschrift 917 034). -
Die Gegenwart dieser und ähnlicher Copolymerisate im Endprodukt weist den Nachteil auf, daß die
Alterungsbeständigkeit im allgemeinen nicht so gut ist, wodurch die anfängliche Schlagzähigkeit der
Produkte im Laufe der Zeit beachtlich absinkt«
Es wurde nun gefunden, daß Produkte mit ähnlich | großer AnfangsSchlagzähigkeit, jedoch mit bedeutend
verbesserter Alterungsbeständigkeit erhalten werden können* wenn man die Dien-Öopolymerisate vor dem
Abmischen mit den thermoplastischen Polymerisaten einer teilweisen oder völligen selektiven Hydrierung
unterwirft, bei der die funktioneilen Gruppen vollständig
oder zum größeren OJeil erhalten bleiben»
109843/1374
Außer den genannten Hydrierungsprodukten
kann man als hydrierte Dien-Copolymerisate verwenden die hydrierten Copolymerisate von Dienen
mit anderen funktionellen Derivaten von ungesättigten aliphatischen Carbonsäuren, beispielsweise
mit Estern anderer zweiwertiger Äthylendicarsonsäuren,
wie Maleinsäure, oder mit Estern zweiwertiger oder mehrwertiger Propencarborisäuren,
"besonders der zweiwertigen oder mehrwertigen Propencarbonsäuren, von denen mindestens eine
Carboxylgruppe mit einem Kohlenstoffatom ohne Doppelbindung und mindestens eine Carboxylgruppe
mit einem doppelt gebundenen Kohlenstoffatom verbunden
ist, beispielsweise mit den estern der
Itaconeäure, Glutaconsäure, Aconitsäure und
Isoaoonitsäure, obwohl diese Gruppe von Copoiymerisaten
sogar im nicht-hydrierten Zustand oft schon
eine bemerkenswert gute Alterungsbeständigkeit erteilen.
Die zu hydrierenden Polymerisate kann man auch erhalten durch Polymerisation von Dienen mit Estern
der genannten Säuren, bei denen ein oder mehrere an Kohlenstoff gebundene Wasserstoff 'atome duroh eine
Alkylgruppe, gewöhnlich einer Alkylgruppe mit höchstens 5 Kohlenstoffatomen, ersetzt ist.
109843/13.74
"■ 5 —
Soweit eis- und trans-Isomere der erwähnten
Gruppen existieren, kommen beide Formen in Frage, beispielsweise die iüster der Mesaconääure und der
Zitraconsäure.
Außer den .cistern der ungesättigten aliphatischen Carbonsäuren ,können auch die Metallsalze dieser
säuren als repräsentative Vertreter der funktionellen
Derivate angeführt werden. Man kann auch die schlagzähen Produkte erhalten mit Hilfe von Hydrie- ^
rungsprodukten der Copolymerisate aus Dienen mit den
säuren selbst oder den Anhydriden der genannten zweiwertigen oder mehrwertigen Carbonsäuren.
Als jüster der genannten zweiwertigen oder mehrwertigen
Carbonsäuren Kann man solche Ester verwenden, bei denen alle uaitoxylgruppen verestert sind,
oder Üster mit einer oder mehreren freien Carboxylgruppen
und/oder einer oder mehreren Metaliearboxylgruppen,
beispielsweise Aikalimetallcarboxylatgruppen. i Die jcs 6 er gruppen können gleich oder verschieden sein,
in der üegel enthalten sie Alkylgruppen mit bis zu
5 Kohlenstoffatomen. Man kann auch die Cycloalkyleater
oder Arylester verwenden.
3/1374 BAn
Die hydrierten .üien-Copolymerisate kann man
mit Vinylchioridpolymerisaten und -copolymerisacen
mischen, wie üopolymerisaten aus Vinylchlorid und Vinylpivalat oder Oopolymerisaten aus Vinylchlorid
und Vinylestern aliphatischer Carbonsäuren mit y - i1 kohlenstoffatomen, in denen die üarbonsäuregruppe
an ein tertäres oder quartares Äonlenstoffatom gebunden ist. Diese Copolymerisate enthalten
vorzugsweise 50-95 G-ew.-70 Vinylchlorid und
t)0 - 5 ö-ew.-^ vinylester. Man icann aucn chlorirces
Polyvinylchlorid, Tinylidencnloridpolymerisate und
-copolymerisate und Gremische von Polyvinylchlorid und Polyvinylidenchlorid verwenden. In diesen Polymerisaten
itbnnen die ühioratome teilweise oder vollständig durch Ji'luoratome ersetzt sein, wie bereits
erwähnt, sind ciie üycirierten üopolymerisate auch
geeignet, die Schlagzähigkeit anderer thermoplastischer
polare Gruppen aufweisender Polymerisate, wie beispielsweise von Polymerisaten der Acrylsäureester
oder Methacrylsäureester, des Acrylnitrils-oder
Vinylpivalats, zu verbessern.
Irfindungsgemäss stellt man Massen her, die
über SO G-ew.-^ ein oder aehrere thermoplastische
Hompolymerisate mit polaren Gruppen und/oder ein oder
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mehrere thermoplastische Copolymerisate mit polaren Gruppen enthalten," die zu-schlagzähen Produkten
verarbeitet werden können* Das charakterisXtische Merkmal besteht darin, daß man diese Polymerisate
mit Polymerisaten vermischt, die durch seMctive Hydrierung von Gopolymerisaten aus einem oder
mehreren Dienen mit einer oder mehreren ungesättigten aliphatischen Carbonsäuren und/oder einem oder mehreren
funktioneilen Derivaten dieser ungesättigten Λ aliphatischen Garbonsäuren erhalten wurden.
Vorzugsweise enthalten die erfindungsgemässen Massen hydrierte Copolymerisate von Dienen mit !!stern
ungesättigter aliphatischer Carbonsäuren. Man verwendet
bevorzugt die Copolymerisate von Estern zweiwertiger und mehrwertiger Carbonsäuren, besonders
fumarsäureester.
Außerordentlich günstige Ergebnisse erzielt man I
bei Verwendung von Gemischen mit Hydrierungsprodukten von Copolymerisaten aus mindestens 30 Gew.-$ eines
oder mehrerer Diene und höchstens 70 Gew,-# eines oder
mehrerer Ester zweiwertiger oder mehrwertiger Propencarbonsäuren,
in denen mindestens eine Carboxylgruppe an ein nicht doppelt gebundenes Kohlenstoffatom
und" mindestens eine Carboxylgruppe an ein doppelt-■ gebundenes Kohlenstoffatom gebunden ist und/oder Estern
109843/1374 0R1G1NAt
von Homologen dieser Garbonsäuren. Vorzugsweise
verwendet man die Hydrierungsprodukte der Dien/ Ester-Oopolymerisate mit 10 - 50 Gew.-# Esterbestandteilen.
Ganz besonders verwendet man Copolymerisate der Ester der 2,3-Propendicarbonsäure und der
1,2,3-Propentricarbonsäure, speziell der Dialkylitaconate und der Trialkylaconitäte, hauptsächlich
von deren Methylestern und Äthylestern.
Die Copolymerisate wurden Hauptsächlich aue
Butadien-1,3 und/oder Isopren. Dimethylbutadien-',?,
Piperylen bzw. Methylpentene« nergeetelit.
Als spezielle Dien/Eeter-CopolyrnnrieAtt, di« nach
Hydrierung erlindungegemüaa verwendet w«rd«n können,
sind weiter Multipolymerisate zu erwähnen, die man
erhält durch Copolymerisation eines oder mehrerer Diene und eines oder mehrerer der genannten ungesättigten Ester zusammen mit einer oder mehreren
vinylaromatisehen Verbindungen. Ale vinylaromatisch^
Verbindung ist Styrol Su nennen, Jedoch kommen auch
ei-Methylstyrol, ein Vinylnaphthalin, ein Vinyltoluol
und 1,1-Diphenyläthylen in Frage. Diese Comonomeren
109843/1374 _ ' Btf>
können in gewissen Fällen.von großer Wichtigkeit sein, beispielsweise wenn man durchsichtige
Erzeugnisse, wie transparente Flaschen, herstellen
will. Dann sollte die Differenz zwischen den Refraktionsindices der Polymerisate, die man für
die erfindungsgemässen Massen verwendet, so klein wie möglich sein. Besonders ist der Refraktionsindex von üydrierungsprodukten der Copolymerisate
mit großem Diengehalt und kleinem Estergehalt
in der Regel vielkleiner als "beispielsweise der von Polyvinylchlorid. Diese Differenz kann man verkleinern,
indem man ein zu hydrierendes Copolymer!sat
verwendet, bei dessen Herstellung eine bestimmte Menge des Diens durch eine vinylaromatische Verbindung
ersetzt wurdej der Refraktionsindex der vinylaromatischen
Verbindung ist relativ hoch.
Außerdem zeigte es sich, daß in den erfindungsgemässen Massen das durchschnittliche Molekulargewicht
der nach Hydrierung zu verwendenden Diencopolymerisate von großer Wichtigkeit ist. Ein Maß
dafür stellt der Hoekstra-Plastizitätswert dar. Bei Bestimmung des Hoekstra-Plastizitätswertes nach
E.W. Duck und J.A. Waterman, Rubber and Plastics Age Band _42, Seite 1079 (Ϊ962) bei einer Ladungszeit
von 30 see. sollte dieser bei nicht-hydrierten
9843/137
Dienester-Copolymerisaten beispielsweise bevorzugt
zwischen 5 und 50 liegen. Alle in dieser Besenreibung und den dazu gehörigen Ansprüchen angeführte
Hoekstra-Werte beziehen sich auf diese Vorschrift und diese Ladungszeit.
Die Dien-Copolymerisate, eier en Hydrierungsprodutte
erfindungsgemäss verwenden werden, kann
^ man auf verschiedene Weise herstellen, beispielsweise
durch Emulsionspolymerisation bei erhöhter, normaler oder tieferer Tempartur. Jedoch kann man
die Diencopolymerisate auch auf andere Weise erhalten, beispielsweise durch Polymerisation in
Lösung oder ohne Verwendung eines Verdünnungsmittels. Bei Copolymerisationen von Monomeren, die bei der
Polymerisationstemperatur fest sind, wie beispielsweise Dimethyl! taconat und Dirnethylfumarat, ist die
Anwesenheit eines halogenierten oder nicht-haloge-
W nierten flüssigen Kohlenwasserstoffs, wie beispielsweise Benzol, zu empfehlen, der unter den vorherrschenden
Bedingungen den fister löst, ohne selbst
zu polymerisieren.
Zusätzlich zu den Radikale liefernden Katalysatoren kann man die Copolymerisation der Diene mit den
843/1374 ' bad
Carbonsäuren oder deren Derivaten natürlich auch mit anderen Katalysator-Systemen, beispielsweise
solchen, die organische Metallverbindungen oder Alkalimetalle, wie Natrium oder Lithium enthalten,
durchführen.
Die erfindungsgemäß· verwendeten selektiv
hydrierten Copolymerisate kann man nach versohiedenen Hydrierungstechniken erhalten. Man kann sich
-bekannter Hydrierungskatalysatoren bedienen, falls sie keine bemerkenswerte Reduktion der funktionellen
Gruppen bewirken. So kann die Hydrierung in Lösung oder Dispersion bei erhöhtem Druck ausführen, mit
Hilfe von metallischem Nickel oder Kobalt als Katalysator, vorzugsweise auf einer Trägersubstanz,
beispielsweise siliziumoxydhaltigem Material, wie Silicagel oder Kieselguhr.
Als besonders geeignete Hydrierungskatalysatoren sind zu erwähnen die Katalysatoren, die durch Reaktion
von Metall-Kohlenwasserstoff-Verbindungen, beispielsweise Aluminiumtrialkylen, mit organischen Verbindungen
basischer Metalle der 8. Gruppe des Periodensystems entstehen. Bei dieser Hydrierung in Lösung
verwendet man vorzugsweise als basische Metallverbindungen
die Carboxylate, Enolate, Phenolate oder Sulfonate des Nickels, Kobalts oder Eisen, besonders
109843/1374 .
in der zweiwertigen Form, ganz besonders die zweiwertigen Nickelverbindungen· Als Beispiele seien
erwähnt die 3,5-Diisopropylsalicylate, die
2-A'thylhexoate, die Bfaphthenate und die Acetylacetonate.
Da viele dieser katalysatorbildenden Verbindungen in organischen Lösungsmitteln gut
löslich sind, kann man in der Regel die Hydrierung bei 20 - 50 C und Wasserstorfdrucken von nur
1-5 Atmosphären leicht ausrühren.
Man kann auch die Hydrierung in Lösungsmittelgemisehen
ausführen.
Zur Herstellung der erfindungsgemässen Massen
verwendet man aie selekti^pycirierten Copolymerisate
vorzugsweise in einer Menge von 3-60 Gew.->, bezogen auf aie thermoplasitsehen Polymerisate mit
polaren Gruppen. Gewöhnlich erzielt man mit Massen, die 5-25 G-ew.-# hydriertes (!!©polymerisat - bezogen
auf das thermoplastische Polymerisat - enthalten, gute Ergebnisse. Die optimale Mange der hydrierten Copolymerisate
hängt von gewissen J'aktoren, wie aer Anzahl und Art der polaren Gruppen in diesen Copolymerisaten ab.
Die mit den selektiv hydrierten Copolymerisaten zu vermischenden thermoplastischen Polymerisate mit
polaren Gruppen kann man auf vielfältige Weise erhalten,
1 ÖB8A3/137 4 bad original
beispielsweise durGh Polymerisation in Emulsion, in Suspension, in Lösung oder in Abwesenheit von
Verdünnungsmitteln. Man kann auch von Polymerisatmischungen ausgehen, die nach verschiedenen Methoden
erhalten wurden, beispielsweise von Mischungen von Emulsionspolymerisaten und Suspensionspolymerisaten.
Das Mischen der thermoplastischen Polymerisate mit den hydrierten Copolymerisaten erfolgt im allgemeinen
durch Vermengen der trockenen festen Produkte bei erhöhter Temperatur in geeigneten Misch- und/oder
Knetapparaten, beispielsweise in Walzenmühlen. Vorzugswiese
wird ein Teil des thermoplastischen Polymerisats bei verhältnismäßig niedriger Temperatur
so homogen wie möglich dem hydrierten Copolymer!sat
einverleibt und danach der Rest des thermoplastischen
Polymerisats bei höherer Temperatur zugemischt. Es ist zu empfehlen, vor dem Vermischen einen oder mehrere
Stabilisatoren jeder Polymerisatkomponente zuzusetzen.
Die hydrierten Copolymerisate sind besonders geeignet als Zusätze für Polymerisate der Vinylhalogenide
und/oder Vinylidenhalogenide zur Verbesserung der Schlagzähigkeit.
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Die erfindungsgemäß erhaltenen Massen eignen
sich besonders zur.Herstellung von geformten Gegenstanden
wie Fäden, Fasern, Bändern, Streifen, Filmen, Stäben und Rohren.
Die Erfindung wird weiter anhand folgender Beispiele und Tabellen erläutert. Die Vergleichexperimente
wurden ausgeführt mit hydrierten und nicht-hydrierten Butadien/Ester-Copolymerisaten,
die durch Emulsionspolymerisation bei 50C entsprechend folgender Vorschrift hergestellt wurden.
Man führte die Copolymer!sationen in Gemischen
der folgenden Bestandteile durch. Die angegebenen Mengen sind Gewichtsprozente, die sich auf die
vorhandenen Monomeren (Butadien + Eater) beziehen.
Butadien +Ester 100
Butadien/Ester-Verhältnis verschieden
p-Menthanhydroperoxyd (Initiator) 0,12 (berechnet
auf reines Peroxyd)
terb-Dodecylmercaptan verschieden
10 9843/1374 BAD ORIGINAL
Emulgatorzusammensetzungi
Wasser 190
Dresinate 515 (mit 80 $ Harzsäureseife ) 4,7 (berechnet
auf reine Harz säureseife)
54.12 H2O 0,70
Tamol N (Gemisch von Natriumalkyl-
arylsulphonaten) 0,02
Komplexen III (Dinatriugisalz der
Athylendiamino-tetraessigsäure mit 2 Molen Kristallwasser) 0,01
pH-Wert der Emulgatorlösung 10,0+0,2
Zusammensetzung der Emulgatorlx5sung:
.7 H2O 0,04
Komplexon III (siehe oben) 0,05
Matriumformaldehyasulfoxylat*2 HgO 0,10
Wasser 10 ·
Die für die Oopolymerisationen verwandten Ester sind in den Tabellen angegeben. Außer bei Trialkylaconitat
oder Diäthylfumarat, setzte man dem obigen
Gemisch eine Menge Benzol zu, die so groß war wie die verwendete Estermenge.
ÖRlQiNAL
109843/1374
Durch Veränderung des Mo-nomerenverhältnisses
wurde die Zusammensetzung der Copolymerisate verändert. Es zeigte sich, daß das Verhältnis
Butadien t Ester in dem "Copolymeiisat nahezu gleich war aem angewandten Monomerenverhältnis. Um
Copolymerisate mit. unterschiedlichen Hoekstra-Plastizitätswerten
zu erhalten, wurde die Mercaptanmenge zwischen 0,10 und 0,40 und die Umsetzung
zwischen 22 und 93 # verändert. Die Polymerisationsfc
zeit betrug 7 - 24 h.
Die Polymerisationen wurden durch Zusatz einer 1Obigen wässrigen Lösung des Natriumsalzes der Dimethyl-αχ
thiocarbaminsäure beendet. Man verwandte 0,15 Gew. -$> dieser Lösung (bezogen auf die Monomeren). Anschließend
wurde der größere Teil des nicht umgesetzten Butadiens aus dem Reaktionsgefäß entfernt, indem man es bei
Saumtemperatur öffnete und den Inhalt noch einige Zeit rührte. Dann wurden die Latices durch Dampfbe-
* handlung bei 10O0C sowohl von den letzten Resten der
nicht umgesetzten Monomeren als auch von Benzol befreit und anschließend nach Abkühlen auf Raum-,, .-.
temperatur mit Äthylalkohol koaguliert. Die koagulierten Copolymerisate wurden abgetrennt, ausgewaschen
und bei 700C im Vakuum unter Stickstoff 10 h getrocknet.
BAD ORIGINAL 109843/1374
Von jedem so erhaltenen Copolymer!sat
wurde ein Teil mit 0,5 Gew.-φ 1,3,5-Tr!methyl-2,4,6-tri-(3,5-di-t-butyl-4^hydroxybenzyl)b
enzol als Antioxydationsmittel vermischt. Dieses Vermischen
wurde ausgeführt, indem man auf einer Mühle einige Minuten bei 100 C homogenisierte. An den auf diese.
Weise erhaltenen gewalzten Bändern wurde dann der Hoekstra-Plastizitätswert "bei einer Ladungszeit von
30 see. entsprechend der erwähnten Vorschrift 'bestimmt·
Die Ergebnisse werden in Tabelle 2 aufgeführt. *
Der Rest der das Antioxydas enthaltenden Copolymerisate wurde für Vergleichsversuche mit nioht-hydrierten
(/'©polymerisaten verwendet.
Zur Hydrierung stellte man aus den Polymer!sätanteilen,
die keinen Zusatz eines Antioxydationsmittels enthielten, Lösungen in Gyclöhexan oder,
falls das öopolymerisät in Cyclohexan unlöslich war,
Lösungen in einem Gemisch aus Gyclöhexan und Benzol
(Volumenverhältnis etwa 3*1) her. Das Lösungsmittelgemisch verwandte man in den Versuchen zum Lösen
von Butadien/Itaconat-Copolymerisaten und Butadien/ Fumarat-Oopolymerisaten, wenn der Butadiengehalt
dieser Polymerisate "bis zu 7Ö Gew.—^ betrug* Die
Copolymerisate dieser fister mit höheren Butadiengehalten,
wie auch die Aconitat-Copolymerisate waren
1098 43/137
in Cyclohexan allein löslich« Man brachte die
Polymerlösungen auf 400C und sättigte mit Wasserstoff.
Der Hydrierungskatalysator wurde im voraus hergestellt, indem man in CyGlohexan Uckelnaphthenat
in einer Wasserst off atmosphäre mit Alumlniumtriäthyl
4 liß bei 4O0C umsetzte* dabei betrug die
^ Bi ckelnaphthenat-Konzentr ation 50 mrnol/1, während
das atomare Verhältnis Aluminium t Έ1 ekel in der
folgenden Tabelle ΐ angegeben ist. üie auf diese
Weise erhaltene Katalysatorlösung fügte man anteilweise den ait Wasserstoff gesättigten Polymerisatlösungen
am. Bei jeder Hydrierung fcetrug die Konzentration
der liökelverbindiing naeh Zusatz des ersten
Anteils 0*5 mmol/lj naeh Zusatz Jedes weiteren
Anteils war sie tun Ü, 5 mmol/l höher· 3ie Anteile
wurden innerhalb 50 h augegeben» Bie Zahl der An-
w teile ergibt sich aus iabelle 1, die auch die mit
Butadiei^Qopolymerisierten üster und die in der
Ijösußg vorhandene Konzentration des zu hydrierenden
Copolymerisats wiedergibt.
109843/1374 bad original
Tabelle 1
Mit Butadien
copolymerisierte
.ester
vor aem Katalysator-Zusatz in
der .Lösung vorhandene -üopolymerisatkonz
entration (g/l)
Atomverhältnis Al ι Ni
Anteile des Katalysatorzusatz es
| Dimethylfumarat | 30 | b | 5 |
| Diäthyltumarat | ;>cf | 6 | 5 |
| Dimethylitaconat | 30 | b | 5 |
| ITiäthylaconitat | 14 | 4 | 4 |
| ITi butylaconitai; | 14 | 4 | 4 |
'JNach Zusatz aes ersten Anteils entstand ein Gel
in der Lösung des Butadien/Dimethylitaconat-Gopolymerisats
mit 80 Grew.-^fe Butadiengehalt. Dieses ©el
wurde durch Zusatz von 7,5 cm sec.-Butyldkohol/l
üyclohexan gelost.
iss wurde b4 Ja hyariert.
Die hydrierten Copolymerisate wurden aufgearbeitet;»
indem man salzsäurehaltigen Äthylalkohol zusetzte und
anschließend einige Male mit Wasser extrahierte, bis der pH-Wert des Waschwaseers 4 betrug. Anschließend
wurde einmal mit alkalischer Lösung und mehrmals mit Wasser gewaschen, bis die wässrige Phase keine nachweisbaren Chlorionen mehr enthielt, dann bei 10O0C
Dampf abgezogen und im Yakuum bei 60 C getrocknet.
109843/1374
Die hydrierten Copolymerisate wurden dann auf gleiche Weise wie die nicht-hydrierten Copolymerisate
mit 0,5 &ew.-^ 1,3,5-α?rimethyl-2,4,6-tri(3,5-di-t-■
vermischt.
Unter Verwendung sowohl der nicht-hydrierten als auch der hydrierten, das Antioxydationsmittel
enthaltenden Copolymerisate wurden Gemische mit einem Polyvinylchloridpulver, dem zuvor 2 Gew.-#
einer Mercaptoverbindung als Stabilisator zugesetzt worden war, hergestellt. Das PolyvinylChloridpulver
war durch Emulsionspolymerisation erhalten worden und hatte einen K-Wert von 70 (bestimmt in
Cyclohexan bei 250C). Zuerst wurde etwa ein Drittel
des Polyvinylehloridpttlvers dem hydrierten oder
nicht-hydrierten Pien/Ester-Copolymerisat durch
Vermischen auf einer Walze bei 10O0C im Laufe von
5 min einverleibt*
Anschließend wurden die entstandenen gewalzten
Bänder auf einer anderen Mühle bei 1800C mit restliehen
Polyvinylchloridpulver vermischt und noch 5min
bei dieser Temperatur gewalzt. Aus den erhaltenen gewalzten Sandern preßte man Bänder von 8 mm Stärke
und Plättchen von 1 mm Stärke. An den 8 mm starken
Streifen wurde der Izod-Kerbschlagzähigkeitswert
1098 43/137
- 2t -
entsprechend den British- Standard specifications
bestimmt, während man an den 1 mm starken Plättchen die Streckspannung bestimmte. Ton den zur Bestimmung
der Schlagzähigkeit hergestellten Blättern und Stäbchen verwendete man einen Teil zur Messung
nach 24 hj der andere Teil wurde nach dreimonatiger
Außenbewitterung untersucht. Die Streckspannung
nach 3 Monaten wurde nur dann bestimmt, wenn die
Sehlagzähigkeit in diesem Zeitraum nioht wesentlich abgenommen hatte. Die Tabelle 2 gibt eine Übersicht über alle Meßergebnisse« Die !Tabelle zeigt deutlich die begünstigte Alterungsbeständigkeit von hydrierte Copolymerisate enthaltenden Massen und vergleicht
mit der Beständigkeit entsprechender Gemische mit
nicht-hydrierten Copolymerisaten.
nach 3 Monaten wurde nur dann bestimmt, wenn die
Sehlagzähigkeit in diesem Zeitraum nioht wesentlich abgenommen hatte. Die Tabelle 2 gibt eine Übersicht über alle Meßergebnisse« Die !Tabelle zeigt deutlich die begünstigte Alterungsbeständigkeit von hydrierte Copolymerisate enthaltenden Massen und vergleicht
mit der Beständigkeit entsprechender Gemische mit
nicht-hydrierten Copolymerisaten.
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BAD ORtGtNAL
Claims (1)
- P a te η t a η s ρ r ü ο h e1. Schlagzähe polymere Massen mit verbesserter Alterungsbeständigkeit, die über 50 Gew.-$ jeweils ein oder mehrere thermopolastisclie Homopolymerisate und/oder Copolymerisate mit polaren Gruppen enthalten, g e k e η η ζ e i c h η e t durch einen Λ Gehalt an selektiv hydrierten Copolymerisaten aus einem oder mehreren Dienen und einer oder mehreren ungesättigten aliphatischen Garbonsäuren und/oder einem oder mehreren funktionellen Derivaten der ungesättigten aliphatischen Garbonsäuren«2. Masse nach Anspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, daß die selektiv hydriertensolche von
CopolymerisateVeine» oder mehreren Dienen mit einem oder mehreren Estern ungesättigter aliphatischer Carbonsäuren sind.J. Masse nach Anspruch 2, dadurch g e k e η η- z e i c h η e t , daß die selektiv hydrierten Copolymerisate solche von einem oder mehreren Dienen mit einem oder mehreren Estern zweiwertiger oder mehr-109 8 4 3;/137wertiger ungesättigter aliphatiseher Carbonsäuren, insbesondere Fumarsäureestern, sind. ·■4. Masse nach Anspruch 3, dadurch g ee k e η η _ ζ ei c h η e t ,daß die selektiv hydrierten Copolymerisate ein oder mehrere Hydrierungsprodukte von Copolymerisäten aus mindestens 50 G-ew.-# einem oder mehreren Dienen und höchstens 70 G-ew. -$> einem oder mehreren Estern von zweiwertigen oder mehrwertigen Propencarbonsäureh, deren mindestens eine Carboxylgruppe an ein Kohlenstoffatom ohne Doppelbindung und mindestens eine Caitoxylgruppe an ein Kohlenstoffatom mit Dopppelbindung verknüpft ist und/öder einem oder mehreren Estern von Homologen dieser Carbonsäuren, sind.5· Masse nach Anspruch 4, dadurch g e k e η nzeichnet , daß die seÄtiven Hjjrdr i erungsprodukte solche von Gopolymerisaten mit 10 - 50 ^ Estergehalt sind.6. Ifasse nach Anspruch 4 oder 5t dadurch ge k e η η ζ e i c h η e t , daß die selektiven Hydrierungsprodukte solche von Copolymerisaten aus 2,3-Propendicarbonsäure oder 1 ,^,^-i'ropenicLcarbonsäure und/oder Itaconsäuredialkylestern oder Aconit-Bäuretrialkylestern sind.109843/1374ORIGINAL INSPECTED7· Masse nach Anspruch 6, dadurch g e k e η nzeichnet, daß die selektiv hydrierten Copolymerisate solche aus Butadien, Styrol und Itaconsäureallcylestern oder Aconitsäurealkylestern sind»8. Masse nach Anspruch 1 -'7, dadurch gekennzeichnet, daß die selektiv hydrierten " Copolymerisate solche von Dien/Ester-Gopolymeri-saten, die einen Hoekstra-Plastizitätswert von ■5 - 50 aufwiesen, sind. .9. Masse nach Anspruch 1 - 8 , g e k e η η-zeichnet durch selektiv hydrierte Copolymerisate, die durch Hydrierung in Lösung unter Verwendung von durch Reaktion τοη Metallkohlen— wasserstoff-Verbindungen mit organischen Verbindungen der bsetsehen Metalle der fohten Gruppe dee Periodensystems entstandenen Katalysatoren erhalten i wurden.10. Masse nach Anspruch 1-9, gekennzeichnet durch einen Gehalt von 5 - 60 an selektiv hydriertem Oopolymerisat.T09*43/137411. ■ Masse nach Anspruch 1 - 10, dadurch gekennzeichnet , daß die thermoplastischen Polymerisate mit polaren Gruppen ein oder mehrere Polymerisate von Viny!halogeniden und/oder Vinylidenhalogeniden sind.III TII
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