DE1694736C3 - Verfahren zum antistatischen Ausrüsten von Kunststoff-Formteilen - Google Patents
Verfahren zum antistatischen Ausrüsten von Kunststoff-FormteilenInfo
- Publication number
- DE1694736C3 DE1694736C3 DE1694736A DE1694736A DE1694736C3 DE 1694736 C3 DE1694736 C3 DE 1694736C3 DE 1694736 A DE1694736 A DE 1694736A DE 1694736 A DE1694736 A DE 1694736A DE 1694736 C3 DE1694736 C3 DE 1694736C3
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- dialkanolamide
- acid
- antistatic treatment
- molded parts
- plastic molded
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C08—ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
- C08J—WORKING-UP; GENERAL PROCESSES OF COMPOUNDING; AFTER-TREATMENT NOT COVERED BY SUBCLASSES C08B, C08C, C08F, C08G or C08H
- C08J7/00—Chemical treatment or coating of shaped articles made of macromolecular substances
- C08J7/04—Coating
- C08J7/06—Coating with compositions not containing macromolecular substances
- C08J7/065—Low-molecular-weight organic substances, e.g. absorption of additives in the surface of the article
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C08—ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
- C08J—WORKING-UP; GENERAL PROCESSES OF COMPOUNDING; AFTER-TREATMENT NOT COVERED BY SUBCLASSES C08B, C08C, C08F, C08G or C08H
- C08J7/00—Chemical treatment or coating of shaped articles made of macromolecular substances
- C08J7/04—Coating
- C08J7/043—Improving the adhesiveness of the coatings per se, e.g. forming primers
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C08—ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
- C08J—WORKING-UP; GENERAL PROCESSES OF COMPOUNDING; AFTER-TREATMENT NOT COVERED BY SUBCLASSES C08B, C08C, C08F, C08G or C08H
- C08J7/00—Chemical treatment or coating of shaped articles made of macromolecular substances
- C08J7/04—Coating
- C08J7/044—Forming conductive coatings; Forming coatings having anti-static properties
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C08—ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
- C08K—Use of inorganic or non-macromolecular organic substances as compounding ingredients
- C08K5/00—Use of organic ingredients
- C08K5/16—Nitrogen-containing compounds
- C08K5/20—Carboxylic acid amides
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
- Y10T—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
- Y10T428/00—Stock material or miscellaneous articles
- Y10T428/27—Web or sheet containing structurally defined element or component, the element or component having a specified weight per unit area [e.g., gms/sq cm, lbs/sq ft, etc.]
- Y10T428/273—Web or sheet containing structurally defined element or component, the element or component having a specified weight per unit area [e.g., gms/sq cm, lbs/sq ft, etc.] of coating
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Medicinal Chemistry (AREA)
- Polymers & Plastics (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Treatments Of Macromolecular Shaped Articles (AREA)
- Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)
- Coating Of Shaped Articles Made Of Macromolecular Substances (AREA)
Description
(CH2)„OH
(CHJnOH
,(OH2JnOH
aufgebracht 16 Kohlcns!
bedeute!, d
15
aufgebracht wird, worin R eine Alkylgruppe mit ii bis Id Kohlenstoffatomen und η eine ganze Zahl
von 2 bis 4 bedeutet, dadurch gekennzeichnet,
daß das Dialkanolamid auf die Oberfläche eines Polyphenylensulfids in einer Menge im
Hereich von I · IQ 5 bis 50 ■ 10 5 g/cm- Oberfläche
aufgebracht wird.
2. Verfahren nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß als Dialkanolamid da.; Diäthanolamid
der Laurinsäure verwendet wird.
50-H) ■"· υ ■-■
.ir,jcj A:7j
Launii.-.:;i;v
Befeu -"h'7-.
Befeu -"h'7-.
•mf den r,■ Poter:V■: >■<■■
tlai j,';,, ,
tlai j,';,, ,
je',|(,L!,' :-i ■
im 'alkv-'ei
'i
'i
Fasern, Filme, hohen und andere geformte Erzeugnisse aus Kunststoffen weisen auf Grund elektrostatischer
Aufladung unangenehme Eigenschaften auf. Hin bisher bekanntes Verfahren zur Milderung dieses
Problems umfaßt das Einbringen gewisser Zusätze in den Kunststoff, wahrem) nach einem anderen vorgeschlagenen
Verfahren die antistatischen Mittel direkt auf die Oberfläche des gefertigten Erzeugnisses aufgebracht
werden. Bei diesen Arbeitsweisen treten zahlreiche Probleme auf. Zusätze, die in das Harz eingearbeitet
sind, können bei den bei den Fertigungsarbeitsschritten angewandten Temperaturen eine
Zersetzung erleiden, was sie inaktiv macht oder Zerselzungsprodukte aus ihnen entwickelt und zu einer
nachteiligen Verfärbung oder zu einer Geruchsbildung führt. Andererseits können die bisher benutzten sogenannten
antistatischen »Aufwische-Mittel von der Oberfläche entweder durch Verdampfen oder durch
oxydative Änderungen oder durch mechanischen Abrieb, wie er bei der Handhabung, beim Transport,
bei der Lagerung u. dgl. auftritt, verlorengehen. Außerdem wurde gefunden, daß Materialien, welche
die dekifostatische Aufladung bei einer Kunststoffart
mit Erfolg verhindern, bei einer anderen Art weniger wirksam sein können. So sind beispielsweise antistatische
Mittel, die bei Polyäthylen niedriger Dichte zufriedenstellend sind, bei Polyäthylen mit hoher
Dichte häufig viel weniger wirksam.
Es wurde nun gefunden, daß Polyarylensulfid-Formteile
an der Oberfläche mit einem Dialkanolamid behandelt werden können, um deren elektrostatische
Aufladung zu vermindern, wenn mindestens ein Teil ihrer Oberfläche mit dem Dialkanolamid bedeckt ist.
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zum antistatischen Ausrüsten von Kunststofformteilen,
indem auf die Oberfläche des Materials ein Dialkanolamid der allgemeinen Formel
wird, uorin R eine Alkylgruppe mi; 6 bis
offaiomeri ""d //eine ganze Zahl vor, : bis4
idurch ^kennzeichnet, daß man d;., Di-
auf die Oberfläche eines Polyphciiylen-
^r fvlcnic im Bereich von ' " '" 5 b's
:"- Oberfläche aufbringt. Als Dia'kuiiol-
·.,.;,-Hinweise das Diäthanolam: i der
.ciide
!:behar.dlung kann durch Einia^hen,
frühen. Aufwischen, Aufmal=.-:,
>der ·■ übliche bberzugsmethode erf !gen.
.1 !st die Dialkanolamidmcnii.-. die
'|V aufgebracht wird, eine Mchlj, die
■-.:i\'Sl:itisi-he Ladung auf ein iOien-
-icnii.il zu erniedrigen, das \-:r die
■-"<·' <J;IS überzogene KunstsloMorm-1^'11 Mi"·
^;1!>
max'ma' fo'ericrbare
Dieses maximal tolerierbare i;o;en-
>· in weitem Maße variiere,:, liegt
--iL-i.-ien im Bereich von 3 bis Mt kV,
. oder dem PotentialbercKl.. der
nicr den besonderen UmsUuden
b- oder -Schmutz'eilchenaufn.ihme
i.,c
- 1-
lange /·■■"■■
sehen AiCi
lanykeiti^c-.
allg'cmeineii
Flüssigkeit,
sehen AiCi
lanykeiti^c-.
allg'cmeineii
Flüssigkeit,
R-C-N
(CH2)nCH
::.·· jcfunden, daß die Obernäclu- \on
-f<· !'olyphenylensulfid mit Schul/ für
-;·;- '' elektrostatische Aufladungen veri'
ί.;>ηη, indem auf die Oberfläche ein i"):.iU.anolamid mit der oben angegebenen
F ■ :ncl. gelöst in einer flüchtigen, inerten
.,ngcwendet wird. Typische derartige Diulunola-n»!1 erbindungen sind das Diäthanolamid
der Heplansäuie. das Diäthanolamid der Caprylsäiire,
das Diäthanolamid der Pelargonsäure, das Dialhanolainid
der Dek.ir.säure, das Diäthanclamid der Laurinsäure,
das Diäthanolamid der Pentadekansäure, das Diäthanolamid der Heptadekansäure, das Dipropanolamid
der Heptansäure, das Dipropanolamid der Pelariionsäure,
das Dipropanolamid der Dekansäure, das Dipropanolamid der Laurinsäure, das Dipropanolamid
der Pentadekansäure, das Dipropanolamid der Heptadekansäure, das Dibulanolamid der Heptansäure, das
Dibutanolamid der Caprylsäiire, das Dibutanolamid der Pelargonsäure, cJas Dibutanolamid der Dekansäure,
das Dibutanolamid der Laurinsäure, das Dibutanolamid der Pentadekansäure und das Dibutanolamid
der Heptadekansäure. Diese und andere Verbindungen können nach jedem geeigneten Verfahren
hergestellt werden, wie beispielsweise durch die Umsetzung eines Alkanoylchlorids mit dem gewünschten
Dialkanolamin. Gegenwärtig ist das Diäthanolamid der Laurinsäure bevorzugt, das durch die Umsetzung
von Diäthanolamin mit Lauroylchlorid hergestellt werden kann.
Wenn auch das Dialkanolamid auf die Oberfläche der zu behandelnden PcNphenylensulfid-Formteile
in jeder herkömmlichen und geeigneten Weise aufgebracht werden kann, stellt es ein sehr geeignetes
Verfahren dar, das Dialkanolamid in einen gegenüber dem Dialkanolamid und dem Polyphenylensulfid
inerten Lösungsmittel, wie einem Alkohol, zu lösen, der bei einer Temperatur siedet, die wesentlich un(er
der Temperatur liegt, bei der das Dialkanolamid siedet. Wenn auch die Siedetemperatur des Lösungsmittels in einem weiten Bereich in Abhängigkeit Vor
dem speziell verwendeten Dialkanolamid variieren, kann, sieden die Lösungsmittel im allgemeinen im
Bereich von etwa 38 bis etwa 149°C (100 bis 30O0F).
,e Losung des Dialkanolamids wird dann auf die
Oberfläche des zu behandelnden Polyphenylensulfid- -.r/eugnisscs m irgendeiner geeigneten Weise aufgebracht,
beispielsweise mit einem weichen Tuch oder
■ •■ner Sprühdüse.
Wenn auch jede flüchtige inerte Flüssigkeit, die die
..■nigcn Siedepunkteigenscharten aufweist und ein
lösungsmittel fur das Dialkanolamid darstellt ver
:0l;del.;,ef" kann<
umfassen besonders geeignete
. «r ii°'u m" - bis 5 Kohlenstoffatomen ein-•.,■hl.eBI.ch
Methanol, Äthanol, Propanol, IsopropaS
•■utanol, Isobutanol, Pen.anol u.dgl. Die in dem
■ >s..ngsmitlel gelöste Menge Dialkanolamid kann in
eiern Bereich m Abhängigkeit von den Fähiekcitc;"
V,SgSmrelS bKÜ8liCh der Lösun8 des speziellen
■ J.jlkanolamids van.eren. Eine im allgemeinen ue-
ynete Mischung enthält 50 bis 98 Gewichtsteile Lo-•
ungsm.ttel und 2 bis 50 Gewichvsieile Dialkanolamid
a Gih :
Das Losungsmittel verdampft unter normalen Um- ^bungsbed.ngungen schnell und läßt einen fest annaftenden
Überzug zurück, der die Ansammlung von elektrostatischen Ladungen auf dem Erzeugnis für
uele Monate verh.ndert. Dies ist sehr überraschend
Ja die meisten antistatischen »Aufreibe«-Mittel(rub-on
agents) durch einmaliges oder zweimaliges Reiben mit e.nem Tuch oder durch anderen mechanischen Abrieb
leicht entfernt werden. Die Wirksamkeit des erfindungsgemaßn
Verfahrens ist zusätzlich sehr überraschend, da gefunden Wur·;, daß die verwendeten
Inngkett.gen Dialkanohmide für die meisten praktischen
Zwecke mit dem Kunststoff unverträglich sind. Die Einarbeitung des Dialkanolamids direkt in
das Polyphenylensulfid in einem Banbury-Mischer,
einer Walze oder einem Extruder stellt so keinen günstigen Weg für die antistatische Ausrüstung dar.
Wenn auch der genaue Mechanismus für diese überraschende Entwicklung unbekannt ist, scheint es doch
so zu sein, daß das Antistaticum in gewisser Weise in die Oberfläche des Kunststoffs eindringt oder darauf
ίο adsorbiert wird.
Wenn auch die antistatischen Behandlungsmittel beim erfindungsgemäßen Verfahren im wesentlichen
aus den angegebenen Amiden und einem Lösungsmittel dafür bestehen, können die Zusammenjetzungen
auch geringe Mengen anderer Zusätze, wie Antioxidantien, Ultravioletlstabilisatoren u. dgl. enthalten,
vorausgesetzt, daß die zusätzlichen Bestandteile nicht in Mengen vorliegen, die ausreichen, die antistatische
Wirksamkeit des Dialkanolamids zu beeinträchtigen.
Eine Platte von 7,6 · 15,2 · 0,3 cm aus Polyphenylenoxid
wird behandelt, indem eine lOgewichtsprozentige Lösung des Diäthanolamids der Laurinsäure in Isopropanol
auf den Oberflächenstreifen aufgebracht wird, wodurch ein Rückstandsüberzug an Amid von
etwa 10 'g/cm2 zurückbleibt. Die Wirksamkeit der Behandlung wird bestimmt, indem die Platte mit einem
Wolltuch gerieben und mit einem Keithley-Statik-Meter Modell 250 mit einem Meßkopf Nr. 2501 untersucht
wird. Periodische Versuche über einen Zeitraum von 19 Tagen führen zu den folgenden Ergebnissen:
Polymeres
Statische Ladung [kV] nach der
angegebenen Anzahl von Tagen
angegebenen Anzahl von Tagen
4 I 7 I 10 I
19
Potential der statischen Ladung des unbehandelten Polymeren [kV]
Polyphenylensulfid*) | 0,0
| 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 | 0,0 |
0,0
14,0
·) Hergestellt durch Umsetzung von p-Dichlorbcnzol mit Natriumsulfid in N-Melhylpyrrolidon durch Erhitzen der Mischung in
einem Autoklav aus rostfreiem Stahl etwa 17 Stunden lang bei etwa 249 "C.
Die Ergebnisse zeigen, daß, wenn überhaupt, nur außerordentlich niedrige statische Ladungen im Verlauf
von mindestens 19 Tagen bei Polyphenylensulfid erzeugt werden, die erfindungsgemäß behandelt sind.
In allen Fällen bleiben während der 19tägigen Versuchsdauer die angesammelten statischen Ladungen,
wenn überhaupt welche angesammelt werden, weit unter der 3 Kilovoltgrenze, bei der Staub- und
Schmutzteilchenanziehung im allgemeinen beginnt.
Während der Dauer der Beobachtung und der Untersuchung werden die Kunststoffteile auf einem offenen
Gestell gelagert und werden wiederholt mit einem Tuch behandelt und gerieben, was die Stabilität der
erfindungsgemäßen antistatischen Behandlung gegenüber Oxydation, Verschlechterung und mechanischer
Entfernung oder Veränderung auf Grund der Handhabung zeigt.
Claims (1)
- I 694Patentansprüche:I Verfahren zum antistatischen Ausrüsten von Kunststofformleilen, indem auf die Oberfläche des Materials ein Dialkanolamicl der allgemeinen Formel
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US46153665A | 1965-06-04 | 1965-06-04 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1694736A1 DE1694736A1 (de) | 1972-03-30 |
| DE1694736B2 DE1694736B2 (de) | 1973-03-29 |
| DE1694736C3 true DE1694736C3 (de) | 1973-10-18 |
Family
ID=23832959
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1694736A Expired DE1694736C3 (de) | 1965-06-04 | 1966-05-26 | Verfahren zum antistatischen Ausrüsten von Kunststoff-Formteilen |
Country Status (7)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3468702A (de) |
| BE (1) | BE682061A (de) |
| DE (1) | DE1694736C3 (de) |
| DK (1) | DK118691B (de) |
| FR (1) | FR1481529A (de) |
| GB (1) | GB1144248A (de) |
| NL (1) | NL6607739A (de) |
Families Citing this family (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3966659A (en) * | 1971-02-16 | 1976-06-29 | Ciba-Geigy Corporation | Process for the permanent finishing of fiber materials |
| CH535316A (de) * | 1971-02-16 | 1973-03-31 | Ciba Geigy Ag | Verfahren zum gleichzeitigen permanenten antistatischen und schmutzabweisenden Ausrüsten von Textilien |
| GB1465496A (en) * | 1973-12-06 | 1977-02-23 | Ici Ltd | Coated films |
| US4395509A (en) * | 1982-03-02 | 1983-07-26 | Phillips Petroleum Company | Poly(arylene sulfide) composition suitable for molding |
| US4574134A (en) * | 1984-11-09 | 1986-03-04 | Phillips Petroleum Company | Antihaze compositions and process |
| US6369159B1 (en) | 1987-05-13 | 2002-04-09 | Pdm Holdings Corp. | Antistatic plastic materials containing epihalohydrin polymers |
| KR20250022051A (ko) | 2022-06-10 | 2025-02-14 | 루브리졸 어드밴스드 머티어리얼스, 인코포레이티드 | 고온 안정성을 갖는 열가소성 폴리우레탄 및 이의 용도 |
| CN120153003A (zh) | 2022-11-08 | 2025-06-13 | 路博润先进材料公司 | 高弹性热塑性聚氨酯及其用途 |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3161594A (en) * | 1961-07-14 | 1964-12-15 | Eastman Kodak Co | Textile lubricant composition |
| US3223545A (en) * | 1962-10-08 | 1965-12-14 | Phillips Petroleum Co | Dialkanol amide antistatic composition for polyolefins |
-
1965
- 1965-06-04 US US461536A patent/US3468702A/en not_active Expired - Lifetime
-
1966
- 1966-05-26 DE DE1694736A patent/DE1694736C3/de not_active Expired
- 1966-05-27 FR FR63341A patent/FR1481529A/fr not_active Expired
- 1966-06-03 DK DK288766AA patent/DK118691B/da unknown
- 1966-06-03 NL NL6607739A patent/NL6607739A/xx unknown
- 1966-06-03 BE BE682061D patent/BE682061A/xx unknown
- 1966-06-03 GB GB24869/66A patent/GB1144248A/en not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US3468702A (en) | 1969-09-23 |
| DE1694736A1 (de) | 1972-03-30 |
| DK118691B (da) | 1970-09-21 |
| BE682061A (de) | 1966-12-05 |
| GB1144248A (en) | 1969-03-05 |
| NL6607739A (de) | 1966-12-05 |
| DE1694736B2 (de) | 1973-03-29 |
| FR1481529A (fr) | 1967-05-19 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1694736C3 (de) | Verfahren zum antistatischen Ausrüsten von Kunststoff-Formteilen | |
| EP0037060B1 (de) | Verfahren und Entwicklerlösung zum Entwickeln von belichteten negativ arbeitenden Diazoniumsalzschichten | |
| DE2411832A1 (de) | Lithographische druckfarbe | |
| DE1256064B (de) | Verfahren zur Herstellung eines antistatischen lichtempfindlichen Films | |
| CH626011A5 (de) | ||
| DE2551441A1 (de) | Gelatinehaltige zusammensetzung fuer photographische zwecke | |
| DE1055957B (de) | Lichtempfindliche Kopierschichten zur Herstellung von Flachdruckformen von hoher mechanischer Widerstandsfaehigkeit | |
| DE1694525A1 (de) | Verfahren zum Antistatischmachen von Kunstharzen und antistatisches Mittel fuer Kunstharze | |
| DE1422865C3 (de) | Antistatisches photographisches Papier | |
| DE1796015B2 (de) | Farbbeschichtungsmasse fuer durchschreibematerialien | |
| DE1285728B (de) | Thermoplastische Masse zur Herstellung von antistatischen Formkoerpern aus Polyolefinen | |
| DE1469497B2 (de) | Wäßriges Textilbehandlungsmittel | |
| DE69122913T2 (de) | Optische Faserkabel, und Komponenten die eine Wasserstoff absorbierende homogene Zusammensetzung enthalten zum Schutz von optischen Fasern gegen die Einwirkung von Wasserstoff- und Homogene absorbierende Zusammensetzungen | |
| EP0264634B1 (de) | Autoglanztrocknungsmittel | |
| DE2157290A1 (de) | Verfahren zur antistatischen Ausrüstung von synthetischen Hochpolymeren | |
| DE102004055113A1 (de) | Verfahren zur Hydrophilierung von Siebdruckschablonenträgern sowie Verfahren zur Entfernung von Schablonenmaterial von einem Siebdruckschablonenträger und Entschichtungsflüssigkeit hierfür | |
| DE2839578A1 (de) | Verfahren und komposition zur neutralisierung statischer elektrizitaet | |
| DE1694526A1 (de) | Verfahren zum Antistatischmachen von Kunstharzen und antistatisches Mittel fuer Kunstharze | |
| DE3644623A1 (de) | Magnetscheibenanordnung mit reduktion der statischen aufladung | |
| DE3023141A1 (de) | Avivagemittel mit antistatischer wirkung | |
| DE2321880A1 (de) | Loesungsmittelgemische, insbesondere zur reinigung von elektrischen einrichtungen | |
| DE2538218B2 (de) | Verfahren zur Verbesserung der Haftfestigkeit von Beschichtungen auf vulkanisierten EPDM-Gegenständen | |
| DE1669653C3 (de) | ||
| DE2214475C3 (de) | Entwickler für Zweikomponenten-Diazotypiematerialien | |
| DE112021003475T5 (de) | Leiter und herstellungsverfahren dafür |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| EHJ | Ceased/non-payment of the annual fee |