[go: up one dir, main page]

DE1694512B2 - Thermoplastische formmasse mit chloriertem polyvinylchlorid als hauptbestandteil - Google Patents

Thermoplastische formmasse mit chloriertem polyvinylchlorid als hauptbestandteil

Info

Publication number
DE1694512B2
DE1694512B2 DE19661694512 DE1694512A DE1694512B2 DE 1694512 B2 DE1694512 B2 DE 1694512B2 DE 19661694512 DE19661694512 DE 19661694512 DE 1694512 A DE1694512 A DE 1694512A DE 1694512 B2 DE1694512 B2 DE 1694512B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
weight
parts
polyvinyl chloride
chlorinated polyvinyl
styrene
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19661694512
Other languages
English (en)
Other versions
DE1694512A1 (de
Inventor
Ishn Seiichiro Ichinohe Nakoso Fukushima Hajime (Japan) C08f29 24
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kureha Corp
Original Assignee
Kureha Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kureha Corp filed Critical Kureha Corp
Publication of DE1694512A1 publication Critical patent/DE1694512A1/de
Publication of DE1694512B2 publication Critical patent/DE1694512B2/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08FMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED BY REACTIONS ONLY INVOLVING CARBON-TO-CARBON UNSATURATED BONDS
    • C08F279/00Macromolecular compounds obtained by polymerising monomers on to polymers of monomers having two or more carbon-to-carbon double bonds as defined in group C08F36/00
    • C08F279/02Macromolecular compounds obtained by polymerising monomers on to polymers of monomers having two or more carbon-to-carbon double bonds as defined in group C08F36/00 on to polymers of conjugated dienes
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08FMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED BY REACTIONS ONLY INVOLVING CARBON-TO-CARBON UNSATURATED BONDS
    • C08F257/00Macromolecular compounds obtained by polymerising monomers on to polymers of aromatic monomers as defined in group C08F12/00
    • C08F257/02Macromolecular compounds obtained by polymerising monomers on to polymers of aromatic monomers as defined in group C08F12/00 on to polymers of styrene or alkyl-substituted styrenes
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08LCOMPOSITIONS OF MACROMOLECULAR COMPOUNDS
    • C08L27/00Compositions of homopolymers or copolymers of compounds having one or more unsaturated aliphatic radicals, each having only one carbon-to-carbon double bond, and at least one being terminated by a halogen; Compositions of derivatives of such polymers
    • C08L27/22Compositions of homopolymers or copolymers of compounds having one or more unsaturated aliphatic radicals, each having only one carbon-to-carbon double bond, and at least one being terminated by a halogen; Compositions of derivatives of such polymers modified by chemical after-treatment
    • C08L27/24Compositions of homopolymers or copolymers of compounds having one or more unsaturated aliphatic radicals, each having only one carbon-to-carbon double bond, and at least one being terminated by a halogen; Compositions of derivatives of such polymers modified by chemical after-treatment halogenated

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)
  • Paints Or Removers (AREA)

Description

A. einem durch Emulsionsmischpolymerisation von
10 bis 60 Gewiclusteilen Styrol.
40 bis 70 Gewichtsteilen Butadien und 0 bis 50 Gewichtsteilen Methylmethacrylat
erhaltenen Latex und
B. einem Monomerengemisch aus
0 bis 70 Gewichtsteilen Styrol,
30 bis 100 Gewichtsteilen Me'.hylmeth-
acrylat und
0 bis 10 Gewichtsteilen Butadien.
Formmassen aus chlorierten Polyvinylchloriden, die sich gut verarbeiten lassen, eine hohe Sloßfestiekeii aufweisen und sich nur wenig verfärben.
Gegenstand der Erfindung ist eine thermopUistischi: Formmasse guter Verarbeitbarkeit und hoher Sto!'-festigkeit, bestehend aus
1. 70 bis 95 Gewiclusteilen eines chlorierten Polyvinylchlorids und
2. 5 bis 30 Gewiclusteilen eines Mischpolymeri-,.;.
A. einem durch Emulsionsmischpolymc-isaiio:-. von
10 bis 60 Gewichtsteilen Styrol,
40 bis 70 Gewichtsteilen Butadien und
0 bis 50 Gewichtsteilen Methylmethacrylat erhaltenen Latex und
B. einem Monomerengemisch aus
0 bis 70 Gewichtsteilen Styrol,
30 bis 100 Gewichtsteilen Methylmethacryiat
und
0 bis 10 Gewichtsteilen Butadien.
Die Erfindung betrifft thermoplastische Formmassen aus chlorierten Polyvinylchloriden und insbelondere Zusammensetzungen mit ihnen, die sich durch eine gute Verarbeilbarkeit und eine hohe Stoßfestigkeit auszeichnen.
Im allgemeinen sind Kunststoffe, die chloriertes Polyvinylchlorid enthalten, deshalb von Nutzen, weil sie bis 100 C oder darüber hitzebeständig sind und eine gute Zugfestigkeit, eine hohe Entzündungstemperatur und einen hohen Widerstand gegenüber chemischer Zersetzung aufweisen. Die Verwendung dieser Kunststoffe ist jedoch stark begrenzt, weil ihre Verarbeitbarkeit zu wünschen übrig läßt. Obgleich sie im geschmolzenen Zustand eine relativ niedrige Viskosität besitzen, haben sie noch den weiteren Nachteil, daß der Schmelzpunkt hoch liegt und daß sie sich auf Grund thermischer Zersetzung leicht verfärben.
Um daher bei der normalen Verarbeitung eine Zersetzung unci Verfärbung zu verhindern, muß die Vcrarbeiuingstemperatur dieser Polymerisate unterhalb der idealen Fließtemperatur liegen.
Die Nachteile bei der Verarbeitung sind der Grund für eine Verschlechterung vieler mechanischer Eigenschaften fertiger Gegenstände, die aus chlorierten Polyvinylchloriden erzeugt werden.
Zur Herstellung verbesserter Formmassen aus chlorierten Polyvinylchloriden hai man schon versucht, Polymerisate mit geeigneter Beimischfähigkeit zuzusetzen, wie beispielsweise Polyvinylchloride, PoIyvinylidenchloride, Mischpolymerisate aus Styrol und Acrylnitril oder Styrol und Methylmethacrylat, ternäre Mischpolymerisate aus Styrol, Acrylnitril und Methylmethacrylat und chlorierte Polyolefine.
Diese Polymerisate haben jedoch eine geringe Stoßfestigkeit oder andere Nachteile, wenn man sie mit chloriertem Polyvinylchlorid mischt oder bearbeiten will.
Aufgabe der Erfindung sind daher thermoplastische Mit den erfindungsgemäßen Formmassen können auch bei geringen Schmelztemperaturen geformte
Gegenstände hergestellt werden, so daß weder Verfärbungen noch Pyrolyse eintreten.
Wesentliche Grundlage der Erfindung ist einmal die Entdeckung, daß es Fälle gibt, in denen die Zugabe einer geeigneten Mengel, 3-Butadien zu den obener-
wähnten Beimischungs-Kunststoffen eine verbesserte Verarbeitbarkeit ergibt, die gleichzeitig mit einer verbesserten Stoßfestigkeit verbunden ist.
Die Erfindung hat insbesondere bei verzweigten Mischpolymerisatzusammensetzungen Bedeutung, die aus einer Emulsionspolymerisation hervorgehen, wie es im folgenden an Hand ternärer Mischpolymerisate mit 1,3-Butadien beschrieben wird.
Mischpolymerisate, die durch andere Polymerisationsverfahren hergestellt werden, z. B. Mischpolymerisatzusammcnsetzungcn aus Monomeren, die Styrol, Methylmethacrylat und 1,3-Butaüien enthalten, sind s-!genannte homogene Mischpolymerisate. Im Gegensatz zu der· verzweigten Mischpolymerisatzusammensetzungen zeigen die homogenen Mischpolymerisate beim innigen Vermischen mit chloriertem Polyvinylchlorid und beim Verarbeiten unbefriedigende Merkmale.
Für die Erfindung ist außerdem wesentlich, daß die Mischpolymerisationszusammensetzungen auch gut als Mittel zur Erhöhung der Stoßfestigkeit chlorierter Polyvinylchloride geeignet sind.
Chlorierte Polyvinylchloride, die sich erfmdungsgemäß verwenden lassen, werden z. B. hergestellt, indem man pulverförmiges Polyvinylchlorid unter hefti-
βο ger Rührung gleicharmig in Wasser suspendiert, und, während das Polyvinylchlorid in diesem Zustand bleibt und mit Licht aus dem sichtbaren Bereich bestrahlt wird, Chlor durch das Wasser leitet, bis ein Chlorgehalt von 60 bis 67 Gewichtsprozenten erreicht ist.
Die besten Zusammensetzungen mit chloriertem Polyvinylchlorid erhält man auf die folgende Weise. Zunächst regt man eine Mischung Λ, die aus 10 bis
I 694 512
ft") Cievvichisteilen Styrol, 40 his 70 Gewiehtsieilen Butadien und 0 his 50 Gewichtsteilen Methylmeihjicrylat besteht, zur Mischpolymerisation an. Nachdem liich eine Polymerisationsausbeute von mindestens 70"/,, eingestellt hat, wird eine Mischung B, bestehend «us 0 bis 70 Gewichtsteilen Styrol, 30 bis 100 Gewichtsteilen Methylmethacrylat und 0 bis 10 Gewichtsteilen Butadien, gleichförmig mit dem Mischpolymerisat aus der Mischung A vermischt und die Polymerisation beendet.
Die auf diese Weise hergestellte Mischpolymerisat-Zusammensetzung (hier mit Zusammensetzung C bezeichnet) ist eine sogenannte verzweigte Mischpolyrnerisatzusammensetzung, die auf einer Radialreaktion aufgebaut und durch Emulsionspolymerisation in einem wässerigen Medium entstanden ist.
Eine Haupteigcv.chaft der Zusammensetzung C ist die folgende: Obwohl keine Abnahme der Viskosität im geschmolzenen Zustand beim Schmelzpunkt einer Mischung dieser Zusammensetzung mit Polyvinylchlorid beobachtet werden kann, besitzt eine Mischung aus dieser Zusammensetzung C mit chloriertem Polyvinylchlorid eine tiefere Schmelzterrperatur und eine geringere Viskosität im geschmolzenen Zustand. Außerdem verschwinden die Pyrolyse und die Verfärbung fast vollständig.
Weiterhin hat sich ergeben, daß die beschriebene verzweigte Mischpulymerisatzusammensetzung vorzugsweise zu 5 bis 30 Gewicb'.steiler vorliegt, während 70 bis 95 Gewichtsteile vom chlorierten Polyvinylchlorid gebildet werden, und daß optic .al 10 bis 20 Gewichtsteile verwendet werden. Sind weniger als 5 Gewichtsteile zugegen, dann wird die Verarbeitbarkeit der Erzeugnisse kaum verbessert, während bei mehr als 30 Gewichtsteilen die Erweichungstemperatur der Erzeugnisse stark abnimmt, so daß diese als Formkörper ungeeignet sind.
Das Verhältnis A/B der Zusammensetzung C. wobei A der Anteil aus der Mischung A und B der Anteil aus der Mischung B ist, hat keinen sehr wesentlichen Einfluß auf die Eigenschaften der chlorierten Polyvinylchloride. Zum Erzeugen von Formkörpern mit guten mechanischen Eigenschaften bei guter Bearbeitbarkeit eignen sich z. B. A/B-Werte von 2/1 bis 1/5 in Gewichtsanteilen, wenn man 30 bis 5 Gewichtsanteile der Zusammensetzung C mit 70 bis 95 Gewichtsanteilen an chloriertem Polyvinylchlorid mischt. Alle Mengenangaben sind auf das Gewicht bezogen.
Zur Erläuterung der Erfindung sind im folgenden einige Ausführungsbeispiele angegeben.
Beispiel 1
Ein Teil pulverförmiges Polyvinylchlorid mit einem Polymerisationsgrad von 1000 wird in 5 Teilen Wasser suspendiert. Durch die entstandene Suspension, die bei einer Temperatur von 50 C mit einer Leuchtstofflampe bestrahlt wird, wird mit konstanter Strömungsgeschwindigkeit Chlor hindurchgeleitet. Die Reaktionszeit beträgt etwa 20 Stunden. Die chlorierte Substanz wird anschließend in einer wässerigen alkalischen Lösung sorgfältig gewaschen und dann getrocknet. Der Chlorgehall beträgt danach etwa 65%. Die erhaltene Substanz wird mit D bezeichnet.
ίο Als nächstes wird mit einer Mischung von 50 Gewichtsteilen Butadien, 4:- Gewichtsteilen Styrol und 5 lewichtfteilen Methylmethacrylat nach folgender Vorschrift bei 50 C etwa 20 Stunden lang polymerisiert:
Wasser 4000 g
Butadien 1000 g
Styrol 900 g
Methylmethacrylat 100 g
Natriumlaurylat 40 g
Natriumpyrophosphat 10 g
KaliumpersulphtE 10 g
Der auf diese Weise erhaltene Latex wird mit A bezeichnet. Anschlief5end wird die Polymerisation mit dem Latex A nach der folgenden Vorschrift fortge-,„ setzt:
Wasser 1000 g
Latex A 300 g
Styrol 180 g
Methylmethacrylat 105 g
Butadien 15 g
Natriumpyrophosphat 0,6 g
Kaiiumpersulphat 3 g
35
Das entstandene Polymerisat wird mit C bezeichnet. Die Fließgeschwindigkeit beim Schmelz- und Erweichungspunkt einer geformten Platte ist für verschiedene Anteile von D und C in der Tabelle 1 eingetragen. Sie wird mittels eines Prüfgerätes nach »Kokashiki« (entwickelt von der »High Molecular Chemistry Association« in Japan) gemessen, wobei ein Druck von 200 kg/cm2 und eine Temperatur von 19O0C vorliegen.
Der Düsendurchmesser beträgt 1 mm, die Gesamtlänge 10 mm. Die Erweichungstemperatur wird an einer 1 mm starken Platte nach einem japanischen Standardtest mit der Bezeichnung »Japan Industrial Standards JIS K-6745-1956« gemessen.
Tabelle
Probe D
Chloriertes
Polyvinylchlorid
C
Verzweigte
M ischpolymerisat-
zusaminensetzung
Fließgeschwitidig-
keit
(χ IfJ-3 cm'/sec)
Erweichungspunkt
CC)
Vergleichsprobe 1
Nr. 1
100
95
90
80
70
60
0
5
10
20
30
40
0,54
0,7
1,6
5,0
8,0
10
100
100
Nr. 2 96
Nr. 3 90
80
65
Nr. 4
V(!?i!leichsr>robe 2
B c i s ρ i c I 2
Die Zusammensetzung C wird gemäß den Vorschriften aus dem Beispiel !,jedoch mit den in Tabelle2
abgewandelten Zusammensetzungen der Komponen- 5 nis D zu C 80; 20.
ten Λ und B hergestellt. Die Fließgesclnvindigkeilen hei den Schmelztemperaluren werden wie im Beispiel 1 bestimmt. Die Ergebnisse sind ebenfalls in der Tabelle 2 zusammengestellt. In allen Fällen betragt das Verhalt-
Tabelle 2
Probe
•Nlischpolymerisalzus Lale\ A
(Butadien.'Styrol/Methylmeihacrylat
!!zusammensetzung C Λ. Β Fließgcschwindig
Mischung B 1./1 keit
(Styrol/Methylniethacryiat/
Butadien
1/1 ( - 10 '■' cnv'/sec)
40/40/10 1/1 10,0
50/45/ 5 1/1 3,0
50/50 1/5 3,0
50/40/ 5 1/1 3,0
50/40/ 5 1/1 7,5
60/35/ 5 1/1 5,0
80/15/ 5 1/1 5,0
50/45/ 5 1/5 2,0
70/30 1/1 0,7
70/30 1/5 4,0
70 /30 0,50
70 /30 0,7
Yeraleichsprobe 3.
Nr.*5
Nr. 6
Nr. 7
Kr. 8
Nr. 3
Vergleichsprobe 4.
Nr. 9
Nr. 10
Nr. 11
Vergleichsprobe 5.
Vergleichsprobe 6.
20/40/40 40/30/30 50/25/25 50/25/25 50/25/25 50/45' 5 50/25/25 60/30/10 70/25/ 5 70/25/ 5 80/10/10 80/10/10
Die Kerbschlagvverte der Platte (nach C h a r ρ y) sind aus der Tabelle 3 zu entnehmen.
Tabelle 3
Probe Kerbschlagwert
nach Charpy
(kg · cm/cm2
bei 200C)
Vergleichsprobe D
(chloriertes Polyvinylchlorid)....
Vergleichsprobe 3
Nr. 5
5,0
3,5
6,5
10
10
5,5
Nr. 6
Nr. 7
Nr. 8
Probe Kerbschlagwert
nach Charpy
(kg · cm/cm2
bei 20"C)
Vergleichsprobe 4
Nr. 9
5,0
15
30
10
7.5
7,5
Nr. 10
Nr. 11
Vergleichsprobe 5
Vergleichsprobe 6

Claims (2)

Patentanspruch: Thermoplastische Formmasse guter Verarbeitbarkeii und hoher Stoßfestigkeit, bestehend aus
1. 70 bis 95 Gewichtsteilen eines chlorierten PoIy- \inylchlorids und
2. 5 bis 30 Gewichtsteilen eines Mischpolymeri- ίο sats aus
DE19661694512 1965-03-30 1966-03-29 Thermoplastische formmasse mit chloriertem polyvinylchlorid als hauptbestandteil Pending DE1694512B2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP1843665 1965-03-30

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE1694512A1 DE1694512A1 (de) 1971-09-16
DE1694512B2 true DE1694512B2 (de) 1972-04-20

Family

ID=11971580

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19661694512 Pending DE1694512B2 (de) 1965-03-30 1966-03-29 Thermoplastische formmasse mit chloriertem polyvinylchlorid als hauptbestandteil

Country Status (2)

Country Link
DE (1) DE1694512B2 (de)
GB (1) GB1091037A (de)

Also Published As

Publication number Publication date
DE1694512A1 (de) 1971-09-16
GB1091037A (en) 1967-11-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69814567T2 (de) Polymer zur Verwendung als Verarbeitungshilfe in einer Vinylchloridharzzusammensetzung
DE2037419A1 (de) Acrylharzmasse
DE1934850C3 (de) Thermoplastische Vinylchloridpolymerisat-Massen
DE1620956B2 (de) 05.02.66 Japan 6653-66 Thermoplastische Masse zur Herstellung durchsichtiger, schlagfester Formkörper mit Polyvinylchlorid als Hauptbestandteil
DE2126924B2 (de) Masse mit verbesserter Verarbeitbarkeit aus einem Vinylhalogenid-Polymerisat und einem niedermolekularen Acrylesterpolymerisat
DE2125429C3 (de) Synthetische, thermoplastische Harzmasse
DE4443886A1 (de) Kautschukelastische Pfropfpolymerisate
DE69002075T3 (de) Vinylchlorid-Harzzusammensetzung.
EP0643104A2 (de) Thermoplastische Formmassen
DE2003331B2 (de) Verfahren zur herstellung eines vinylchloridpfropfpolymerisates
DE2342473C3 (de) Flammwidrige, schlagfeste Formmasse
DE2534049C3 (de) Schlagfeste Formmassen auf Basis von Polyvinylchlorid
DE1694512C (de) Thermoplastische Formmasse mit chloriertem Polyvinylchlorid als Hauptbestandteil
DE1694512B2 (de) Thermoplastische formmasse mit chloriertem polyvinylchlorid als hauptbestandteil
DE69001837T2 (de) Flammhemmende spritzgussharzzusammensetzung.
DE2030325C3 (de) Wärmebeständige Harzmassen
DE1720950A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Vinylchloridmassen hoher Schlagfestigkeit
DE69118230T2 (de) Modifizierte nichtentflammbare Harzzusammensetzung
DE2302673C3 (de) Schaumstoffe aus Piastisolen von Polyvinylchlorid oder Vinylchlorid -Vinylacetat-Mischpolymerisat und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE1569466A1 (de) Polymerisatmassen
DE19508312C2 (de) Witterungsbeständige thermoplastische Formmassen
DE1694687B2 (de) Thermoplastische form- und pressmassen
DE1907024A1 (de) Formmassen auf der Grundlage von Vinylchlorid-Polymerisaten
DE1017785B (de) Kunststoffmassen fuer Formkoerper auf der Grundlage von Polyvinylchlorid
AT301876B (de) Verfahren zur Herstellung einer Harzmischung