DE1694287U - Staubabsaugeanlage, insbesondere fuer gesteinsbohranlagen. - Google Patents
Staubabsaugeanlage, insbesondere fuer gesteinsbohranlagen.Info
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- Filtering Of Dispersed Particles In Gases (AREA)
Description
.^.-Er. 5696:
J^^
Insbesondere- fiir
: Die Sjginäung -ie-fcriift/eine -StadlalJsaugeanlage^ iiisiesönderB' iür &es-fceinsionraslagen,
iiei m€Lctosr'so* Staul)' iel-aäene Xuft über eitle 7ογ
Jkaame_2:. ^uM ein dieser machgesciraliietes imter gesaugt Tand Äann ins
."Tteie in der 3?äiie der Arbeitsstelle geblasen wird^ Solche ^nlagea
werden-dazu benutzt,'".-taa den Staub entweder an seiner Sn-tstehmigssteXL-e^
z^B... in einem Bohrloch, ;oder;"an .einer-anäeren Stelle äbzu-
-saugen und dadureh der gesimdheitsgeiähräesaen Wirkung ,des Btaahes
jsvi. "begegne!!. Wie die Erfahrung und Tersuehe gezeigt haben5 ist dies
iei'den bekannten Jmlagen nicht in genügendem-Maß möglich, 4a gerade
die gefährlichsten, das sind die läeinsten Staubteiles nicht :beseitigt
Dieser Aufgabe-wird erstmalig die _4nlage:nach der:3rfindung durch
einen den bestehenden '!Forderungen WeitgeheXid angepaBten JLufbau gerecht.,
bei dein das filter aus einem-oder mehreren Yorfiltereinsätzen
aus Sach und eines "Peinfilteriiörper =aus einem,anderen faserigen Werkstoff,
insbesondere.Glaswattej besteht. 32s ist auf diese Weise möglich,
nicht nur den an besonders staubenden Arbeitsgeräten entstehenden Staub weitgehend abzufangen und bis zu. den kleinsten schädlichen
!Dellen in der Anlage zurückzuhaltens sondern auch den trotz solchen
Abfangens noch stets in der Luft -abgeschlossener Arbeitsräume γοχ-handenen
Staub zu beseitigen,, . .
Sin Ausführongsbeispiel der "Erfindung ist in der 'Zeichnung dargestellt
Sine Oesteinsbohrmaschine 1 ist -mit einer an sich bekannten, einen
Sobert Bosch. GmbH * ' Schw/Er B.-Er* 5696
.- . Stuttgart --■--.■■- .,· 20.2*1952 ' : . y'
* >'>■ Xängskanal "enthaltenden Bohrstange 2 ausgerüstet. Diese trägt einen.
φ »l·- Bohrkopf 3» d er ebenfalls 3£anäle enthalt ,and einen .Ab ssugekopf 4»
ff-,./der die Verbindung - von α-em.'^angsltaioai^def Botostahge"".^ zrl feinem An<«>. i
J ΪΛ" .schlußstutzen "5 iierstel.lt»-^ -^"-". ■ n- · ---'-.■",- ; 1 , ; -/ - ί-^ : :V " V^-''; - '..-." "_'
ti:''". In &er Iahe der Gesteinsbohrmaschine- ist die Absawreanlage ä
|| '-'stellt« Sie besteht-im ^wesentlichem aus einem-Gehäitse J5,veiner ..
T\jr .Platte 7, einem Deckel B tunk einer "an dies eaDec&el befestigten,. ■■ r. ;
Λ ** elektrisch angetriebenen luftpumpe $* In dem Gehäuse δ -ist ein
■Zwischenboden 10 angebracht? dieser trägt einen kleinen Zyklon-11 ν
j In diesen Zyklon führt-von außen ein Roh? 12s ;es -^St mit -dem An- .·-....
...1 schlußstutisen 5 der Bohrmaschine durch; minen Sehlauch. 1,3 verbunden..
Die Platte 7 ist auf einen flansch des ,Gehäuses 6 aufgelegt»:Sie .
trägt einen topfförmigen üDuohfiltereinsatz 14 THid" innerhalb des- -'■.-'
selben einen aweiten Shichfiltereinsat-s 15. Beide Einsät se sind ^
dichtend an der Platte 7 befestigt und mii; Drahteinlagen versteift«, .
Innerhalb des Suehfiltereinsatzes .15 ist ein Sinsats 16 an der Plat-
C te 7 befestigt. Sr hat die j?orm eines untemoffenen" kopfes Tand enthält- einen filterkSrper 17 aus Glaswolle« ■.' - . ■ .;; '
Ί Auf die Platte'7 ist. der Deckel 8 mit einem Plansch ,aufgesetzt.? die?? .
v> se Seile und das Geiiäuse werden durch nicht dargestellte, leicht lös·=
j bare Mittel dicht verbunden-. Über dem Fiiterkörper 17 befindet sich -daher
ein abgeschlossener. Saum Ί8* Die Luftpumpe 9 weist einen-An- ..
saugstutzen 19 ia !Innern dieses Baumes auf 5 sowie -einen Ausblase—
stutzen 2Oo Dieser Stutzen erweitert sich von der Pumpe an Tals zu
seiner Mündung und ruht mit seinein verbreiterten Ende auf der Aussenseite
des Deckels 8, so daß er nur wenig von-dem Gerät absteht«
Bas G-ehäuss β enthalt auf Grund des beschriebenen Aufbaues eine Vorkammer 21 oberhalb des Swischeiibodens 10 und eine' Staubkammer 22 unterhalb
fies ZvnlsenenbodenSfc _
Ein Eabel 23 führt von einer Stromquelle sü αβτ Xuftpumpe 9; an diese ist die Bohrmaschine 1 mit einem Xabel 24 angeschlossene Die Schal
tung der Stromzufuhr ist dabei so eingerichtet, daß die Bohrmas chi- ■
ne 1 erst dann eingeschaltet werden kann, wenn die üuftpumpe 9 eingeschaltet iste .
Stöbert-Bosch GmbH - ""- . Sehw/Sr IE.-Hr· 5696
•Stuttgart ' ·■■- ■■;-■- ..-:.'- ■ 2G.2-T952 . -
33tv djiev^Tnage/4231 'Betfccleb^ so ^wird mit der Bohrmaschine 1 Jiex tBöhx—
Ber,dabei v^ntstenends
^ !»αϊtpumpe! 3 -erzeugten UnteTdruekes
|p3^
12 ^"n'-cif>Ti~ i7tyfk*].iYrf. * ?iT. 3)ört werden durch, die bekannte
und Wirbelwixkung Äes. Zyklons"besonders die" groben, aber
säucii ^eine Btaubteile .abgesphieden und Betzen sich in der -Staub-
-kaTnmer .^22 ab^ Srfshrungsgesiäß ästi'.daes'" sin ^wesentlicher IDeil· dels Stau-
Torgereanigte iufl; .gelangt -dann in die Toxiaimaer 213 τ?ο sie noch-
-aaaXs. jentspannt -ana dann darcii die 5acirfiii;eTea.nsatzie 14-'xmd 15 geiei"t«"±
3i7±rd, In diesen.Sinsa'teen iaßi '.sie'^i^deriaia einen ϊεϋ des
StanbeB suriiok, doch, weiuea "die ^einsteii Staubteilclien nociL'-sreiter
Mitgerissen. Obwoül -Aex mengenmäßige gtaa^ast-eil in der lnxfi bei dissex
Seinigongsstuife annlicn dem S-feaubanteil in der 3JabmQ.i!£i; sein
,kann, ist der iast mix aas feinstem Stätxb bestehenä'e Anteil mocit
ausgesprochen gesundiieitsgefälirdend,. Die Ixtft "Rard deshalb noch durch
den JSlaswatte-J'ilterkörper 17.gesaugt, wo ^uch die feinsten'Staubteüe
zurückgehalten werden. Sie verläßt darauf durch den Sinsaugstutzen
1-9^ die !luftpumpe 9 und den -AusbXasestntzen ^2D die Anlage.«
In dem Ausblasestutsen ^rerlangsamt sich die "Strömgesehwindigkeit '
der Iiuft infolge der düsenartigenErweiterung des Stutzens so weit,
daß die austretende Xuft keine Belästigung darstellt, . ζ.3.. keinen
^taub aufwirbeln kami^DeT Ausblasestutsen kann jedoch auch eine,
andere Jorm habenc
Ue das Pilter su reinigen, τ/ird esjcgeöffneti die Platte S kann dann
abgehoben und die Filtereinsätze und (Lex 51IIterkörper können ent-.fernt,
gesäubert oder ersetzt werden« Die Staub kammer. 22 wird durois,
"I)esonderey nicht dargestell-te öffnungen entleerte
Die !Luftpumpe kanriy wenn es zweckmäßig erscheint,, auch gesondert aufgestellt und durch einen Schlauch mit dem Pilter verbunden werden.
ebenso kann der Zyklon-mit ;seiner Staubkammer als gesonderte Sinheit
ausgebildet werden. Es ist auch möglich, das Tilter ohne den Zyklon
zu. betreiben; die Reinheit der Filterung leidet nicht darunter«, doch,
^nüssen die !Einsätze dann öfters gereinigt' werden,,
Claims (1)
-
ΰ· ■ -■ - - ■ . "Sober-t Bos.ch GmbH
Stuttgart• "· Schw/Sr £;-
20.2 pi9525696 Z1 Ai ;■ : -. -
4 ■·'-"·■■ ·-."-"
■A v · ■ '■■'"!- e 14-·\ "·" . . ■Anspruch«1; " -Kr. insbesondere ifürr&est-einsbonranlagen, bei ■.' :--\"--welcher mit »Staub belaäene Ijuft über -eine -Tpr&aiaaer und ein "-die--. -' ser naciigesGJaaltetes Pil-ter gesaugt undJäann ins Freie in üex Uähe der Arbeitsstelle geblasen wird, dadurch gekennzeichnet, daß - das Filter aus eines oder mehreren Yorfiltereinsätaen aus Tuch, und einem Feinfilterkörper aus einem anderen ia'srigen Werkstoff,-insbesondere Glaswatte., besteht«, ~. .^ / ", ~ :2, Staubabsaugeanlage ""nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Peinfilterkörper innerhalb der topfförmig gestalteten Torfiltereinsätze angeordnet ist, . . ■ ";. ' 'J. Staub absaugeanlage nach einem der Ansprüche 1 oder 2=, dadurch, gekennzeichnet» daß der Vorkammer ein Staubabscheider nach. Art eines. Zyklons zugeordnet ist, der eine von den ^Filtereinsätzen getrennte Staubaufnahmekammer-aufweist. .4. 5taubabsaugeanlage nach einem der Ansprüche 1—3, dadurch gekenn-= ■ zeichnet j daß die Absaugeluft fördernde Einrichtung, - insbesondere eine elektrisch angetriebene Pumpe, mit einem mindestens einen ■!'eil der Eeini&angseinrichtungen -enthaltenden Behälter verbunden, insbesondere am Deckel dieses Behälters befestigt .'ist·5. Staubab saugeanlage nach Anspruch As dadurch gekennzeichnet ?' daß an die Absaugeluft fördernde Einrichtung ein Ausblaserohr angeschlossen ist ρ dessen Querschnitt sich zu seiner, insbesondere an der Behälterwand liegenden, Mündung hin derart erweitert, daß die Geschwindigkeit der austretenden Luft weitgehend-herabgesetzt wird*itf
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1952B0008212 DE1694287U (de) | 1952-03-08 | 1952-03-08 | Staubabsaugeanlage, insbesondere fuer gesteinsbohranlagen. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1952B0008212 DE1694287U (de) | 1952-03-08 | 1952-03-08 | Staubabsaugeanlage, insbesondere fuer gesteinsbohranlagen. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1694287U true DE1694287U (de) | 1955-03-03 |
Family
ID=32235669
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1952B0008212 Expired DE1694287U (de) | 1952-03-08 | 1952-03-08 | Staubabsaugeanlage, insbesondere fuer gesteinsbohranlagen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1694287U (de) |
-
1952
- 1952-03-08 DE DE1952B0008212 patent/DE1694287U/de not_active Expired
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