DE1692966A1 - Verfahren zur Behandlung von Abfluessen mittels des umgekehrten Osmose-Prozesses - Google Patents
Verfahren zur Behandlung von Abfluessen mittels des umgekehrten Osmose-ProzessesInfo
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Description
45 OSNABRÜCK, den 20. März 1968
dteel bisher Limited
Verfahren iiur Behandlung von Abflüssen mittels des umgekehrten Osmose-Prozesses.
üeraeit sind zahlreiche Verfahrensanlagen in Betrieb, bei
denen Mischungen und Lösungen Anwendung finden, die während des Verlaufs der Behandlung eine Verdünnung erfahren.
£Jin Beispiel dieser Art ist das überziehen von Gegenständen
mit einer mit V/asser als Lösungs- oder Suspensionsmittel
versetzten Farbe durch ein iälektrophorese-Verfahren, bei dem der Gegenstand nach dem Überziehen abgewaschen oder
gewässert wird, um restliches Überzugsmittel sowie Harz oder ij'arbpigment zu entfernen, das nur teilweise koaguliert
ist. In diesem ü'all enthält das Waschwasser Pigmente und Harze,
bezüglich deren es äußerst wünschenswert wäre, wenn man sie für einen weiteren Gebrauch zurückgewinnen könnte„ Andere
Beispiele von Verfahrensanlagen sind solche für die Behandlung von Holzpulpe, die Behandlung von radioaktivem Abfall
und die Behandlung von Säften, z. B. Fruchtsäften.
Was nun insbesondere das Verfahren zum Überziehen von GegenständerJnit
einer mit Wasser versetzten Farbe durch Elektrophorese anbelangt, so ist es bekannt, die sich aus dem Ver-
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fahren ergebender. Abflüsse, ei. n. aas ~Ιΐ Pi^uei^ ηι\ύ -iiar
angereicherte './aschwasser', durch das umgekehrte Osmoseverfahren an behandeln. Bei einem derartigen Verfahren werden
die Abwasser von einer i'ärbungs anlage in Berührung g
mit einer semi-permeablen Membrane, die i'ür wasse-rm
porös ist, jedoch undurchlässig ist i'ür große Holekyle, wobei
das Abwasser unter Druck gesetzt wird, um ein juurchtreten
des Wasseranteils in dem. Abwasser durch die Membrane zu bewirken.
Diese Behandlung sorgt für Entfernung des Abwassers
und ermöglicht es eine konzentrierte lösung aus Harzen und
Pigmenten für weitere' Verwendung zurückzugewinnen. Bei
diesem vorbekannten Behandlungsverfahren, bei dem „der waschvorgang
über dem Überzugsbehälter vorgenommen wird, ist der Effekt des waschwassers in Bezug, auf die Konzentration
von Pigment und Harz sehr gering und es ist eine seLr einfache
Sache, den Inhalt des Behälters zu rekonsentrierenj dort
jedoch, wo der 1/aschvorgang an einer vom übersugsibenälter entfernten Stelle ausgeführt wird, wie dies häufig der Fall ist,
isb es für eine Behandlung des BehälterInhalts sur Aufrecht- .
erhaltung der Pigment-" und Harzkonzentration und zum Halten des pH-Werts auf einem gewünschten Niveau wesentlich, daß das
Harze und Pigmente enthaltende Vaschwasser schnell zurück cum
Überzugsbehälter transportiert "wird," ura dadurch die Gefahr
der Instabilität des Pigment- und Harza&teils sa vermeiden, so
daß der Inhalt des Behälters dann-wirksam, mit dem umgekehrten.
Osmoseverfahren behandelt werden kann.
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BAD ORIGINAL·
Ahnlieiie - Bedingungen finden sich bei anderen Verfahren, wo
es wünschenswert ist, für ein "besonders wirksames und wirtschaftliches "Verfahren bestimmte Bezugsbedingungen in dem
Behänd lungs "behält er aufrechtzuerhalten.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren zur Behandlung
der Abflüsse b::w. Abwasser von Verfahrensanlagen zu schaffen,
insbesondere von Anlagen zur Durchführung-"von elektrophoretischem
Behandlungsverfahren, das Abfälle verhindert und das eine im wesentlichen vollständige Wiedergewinnung der in dem Verfahren
verwendeten Stoffe gewährleistet. :
Nach der Erfindung wird das von einer Verfahrensanlage kommende
Vaschwässer im Anschluß an den- Waschvorgäng unmittelbar dem
iJehandlungsbehälter zugeführt und das in dem Behälter befindliche
-Medium danach unter Druck durch eine umgekehrte Osmoseeinrichtung
geleitet, von wo der Teil des Mediums mit hoher Stoffkonzentration in den Behälter sürückgeleitet und der Teil
mi.t niedriger lvor_centration zur Verwendung in einem weiteren (I
Verfahren oder für eine Weitere !Rückzirkulation abgeführt wird.
Vorzugsweise wird Waschwasser von einem"einen gewissen Anteil
an Pigmenten und Karsen enthaltenden Farbbehälter unmittelbar
sum Übersugsbehälter (oder zu einem Vorratsbehälter mit dem
Überzugmittel) zurückgeführt und das dann in dem' tfberzugsbe-
- halter befindliche Medium unter Druck-durch eine umgekehrte
Osmoseeinheit geleitet, von.wo der Teil des hieraus kommenden
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Abflusses mit hoher Konzentration an Harzen und Pigmenten dem
Überzugs- (oder Vorrats-) Behälter wieder zugeführt wird und der aus Wasser bestelmde oder eine niedrige Konzentration
von Harzen und Pigmenten aufweisende Teil in den Abfluß gelangt oder für ein weiteres Verfahren verwendet wird. .
Der Gegenstand der Erfindung wird nachstehend anhand von Zeichnungen,
die einfache schematische Darstellungen zweier Formen W einer Farbbehälter und Abflußbehandlungsanlage zeigen., näher
erläutert.
Wach Fig. 1 hängt der mit einem Farbüberzug zu versehene Gegenstand der als Beispiel als Autokarosserie 11 dargestellt ist,,
von einer Förderschiene 12 herab, die einen nach unten gerichteten Teil 13 aufweist, um den Gegenstand in den Behälter 14
zu befördern, längs dessen die Karosserie von der Schiene 15 ,getragen wird, von v/o sie aus dem Behälter wieder entfernt wird
^ über die Schiene 16, die sich nach oben, wie bei"18 gezeigt, fortsetzt
bis zu einer VasdBtation 2ü.
In einem Sumpf 19 wird das Abwasser von der Bodenplatte 17 gesammelt;
in diesem Sumpf setzt sich irgendwelcher Schaum des Abwassers ab, bevor dieses über eine Leitung 28 sum Behälter
befördert wird. Der Behälter 14 ist mit Farbe bis ^ur iSbene 29
gefüllt.
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" BAD.
Wenn, der Gegenstand den Behälter 14- verläßt, wird er in der
Station 20 mit Wasser besprüht, und das Waschwasser, das nunmehr Pigmente und Harze enthält, wird .über die Bodenplatte 17 und
den Sump 19 in das Bad zurückgeführt.
jäine Auslaßleitung 21, die vom Boden des Behälter 14- abgeht
und zum Behandlungsende des Behälters hin gelegen ist, fördert
iarbe und Waschwasser zu einer umgekehrten Osmoseeinheit 22. Alne beispielsweise Ausführungsform einer für den vorliegenden ™
Zweck geeigneten umgekehrten Osmoseeinheit besteht aus einer
semi-permeablen Membrane aus Kupfer-lerrozyanid, das in die
Wände eines unglasierten, verstärkten und porösen Porzellantopfes
eingeformt ist. Bei einem zweiten Beipsiel besteht die Membrane
aus Zelluloseazetat und aus in Dioxan gelöstem Magnesium-Percl-lorat,
wobei die Membrane zu einem Rohr geformt und in ein poröses Rohr aus Glasfiber eingesetzt und das Ganze in ein
perfoj ierfces Rohr aus rostfreiem Stahl als Gehäuse eingesetzt ,.,-ist.
l)er Abfluß mit hoher Konzentration an Harzen und Pigmenten μ
wird direkt durch die BehälterÜberleitung 24 mittels der Pumpe
2b zurückgeführt, während Wasser oder Abfluß mit niedriger Konzentration
über die Leitung 26 zur Waschstation 2Ö oder durch
das Rohr 27 in den Abfluß oder zur Yerwendung in einem weiteren
Prozeß abgeleitet wird. . .
In Figo 2 ist die Anordnung ähnlich, jedoch ist in diesem lall
das .rinde des Behälters 14 nach unten abgeschrägt, wie dies bei
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5\ dargestellt lsi, und iüLrt= zu einem Sunpf j2, von wo der
Abfluß mittels der Pumpe -j'j in der- Berälxer 14- ;,uriic;:-:.f-;epur:.pt
wird .
Das -.Verfahren kann kontinuierlicL oder irrterrriilrtierorLd -ausgeführt
v/erden und während der uber^ugsbeLiLlter in iieurieb ist
oder sich in.Leerlaux befindet.
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Claims (2)
1. Veri'a ,ren ::ur Behandlung von Abflüssen bsw. Abwässern
-aus Verfahrensa-ilaien mit einem Behar_dlun>sbehälter und einer
~;/ascl station, in welcher ein behandelter Gegenstand oder behandeltes
Haterial nach der Behandlung in dem Behälter einer
Y.'asserw&scl.e unterworfen wird, die zusammen mit dem ursprünglichen
Beha^.dlungsstof i' den Abfluß bzw. das Abwasser bildet,
dadurch ^e±:eiui::eichnet, daß das mit den in dem Verfahren ver—
wendeten Stoffen angereicherte Waschwasser unmittelbar in den Behardlungsbehälter zurückgeführt wird und das dann in dem
Behälter befindliche Hedium unter Druc^ durch eine umgekehrte
Osmoseeinheit geleitet wird, von der der Seil des Abflusses
mit hoher konzentration der in dem Verfahren verwendeten Stoffe
dem Behandlungsbehälter unmittelbar wieder zugeführt wird, und
von der der SCeil des Abflusses, der aus Wasser besteht oder
eine niedrige Konzentration der in dem Verfahren verwendeten Stoffe besitzt, abgeleitet wird in den Abfluß oder zur Verwendung
in einem weiteren Verfahren.
2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei der Be.hand.lun.gsbehälter
eine mit Wasser versetzt Earbe sum überziehen von Gegenständen
enthält, dadurch gekennzeichnet, daß Waschwasser mit
darin enthaltenen Pigmenten und Harzen der mit Wasser versetzten
Farbe von einer V/aschstation unmittelbar zurück sum "Behandlungsbehälter geleitet wird und die larbe und das Waschwasser, die
sich" nunmehr beide im Behälter befinden, unter Druck durch eine
umgekehrte Osmoseeinheit hindurchgeleitet werden, um den Abluß
i-'-u teilen in i'eile mit hoher" und Teile mit niedriger IConsentration
von Pigmenten und Harzen. 1 0;9 8 3 3 / T 5 2 8
BAD OFSGlNAL
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