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DE1692877A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Aufarbeiten von waessrigen Sulfidloesungen mit Kohlensaeure - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Aufarbeiten von waessrigen Sulfidloesungen mit Kohlensaeure

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Publication number
DE1692877A1
DE1692877A1 DE19661692877 DE1692877A DE1692877A1 DE 1692877 A1 DE1692877 A1 DE 1692877A1 DE 19661692877 DE19661692877 DE 19661692877 DE 1692877 A DE1692877 A DE 1692877A DE 1692877 A1 DE1692877 A1 DE 1692877A1
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DE
Germany
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absorption
sulphide
solution
carbonic acid
tower
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Application number
DE19661692877
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English (en)
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DE1692877B2 (de
DE1692877C3 (de
Inventor
Dipl-Ing Saiha Erik Viktor
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Tampella Oy AB
Original Assignee
Tampella Oy AB
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Publication date
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Publication of DE1692877B2 publication Critical patent/DE1692877B2/de
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    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21CPRODUCTION OF CELLULOSE BY REMOVING NON-CELLULOSE SUBSTANCES FROM CELLULOSE-CONTAINING MATERIALS; REGENERATION OF PULPING LIQUORS; APPARATUS THEREFOR
    • D21C11/00Regeneration of pulp liquors or effluent waste waters
    • D21C11/0064Aspects concerning the production and the treatment of green and white liquors, e.g. causticizing green liquor
    • D21C11/0071Treatment of green or white liquors with gases, e.g. with carbon dioxide for carbonation; Expulsion of gaseous compounds, e.g. hydrogen sulfide, from these liquors by this treatment (stripping); Optional separation of solid compounds formed in the liquors by this treatment
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S423/00Chemistry of inorganic compounds
    • Y10S423/03Papermaking liquor

Landscapes

  • Treating Waste Gases (AREA)
  • Gas Separation By Absorption (AREA)

Description

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Dipl> Ing. .
;-:-23 München- Pullach * "/ 6 9?8 7 7
Wieneijtr.2-Tei. München 79 05 70 . "
Drischm.-Jo/Hs Miinchen-Pullach, 23» 11-66
2827/65 . ■
Oy TAiIPELIiA Ab, Tampere, Finnland
Verfahren und Vorrichtung zum Aufarbeiten von wässrigen Sulfidlösungen mit Kohlensäure
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Aufarbeiten von wässrigen Sulfidlösungen, insbesondere von beim alkalischen Holzaufschluss unter Gewinnung der sogenannten Sulfateellulose anfallenden, Natriumsulfid enthaltenden Laugen, durch Imgegenstromfuhren von Kohlensäure.
!bekannt ist eine Anzahl von Verfahren zur Rückgewinnung der diesbezüglichen Aufschlusschemikalien und zur Herstellung frischer Aufschlusslösungen. Verschiedene chemische■Wiedergewinnungsverfahren beruhen auf einer Infreiheitsetzung des Sulfids des Natriumsulfidsalzes in Form von Schwefelwasserstoff, welches - genau so wie das zurückbleibende schwefelfreie Natriumsalz - ansehliessend in eine der beabsichtigten Verwendung entsprechende Form übergeführt wird.
Bekanntlich ist es notwendig und in manchen Fällen zumindest erwünscht, die Sulfidlösung zunächst mit einem kohlensäurehaltigen Gras zu behandeln. Diese sogenannte Vorsättigung mit Kohlensäure wird gewöhnlich in entweder leeren oder mit Füllkörpern gefüllten Türmen im wesentlichen einstufig durchgeführt. Diese bekannten Verfahren haben aber den Nachteil, dass beim Erreichen der maximalen Kohlenaäureabaorption die Verluste an dem bereits in der Vorstufe frei werdenden Schwefelwaaserstoff gross sind.
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Wenn man andererseits einen Schwefelverlust anstrebt, wird ; die Kohlensäureabsorption durch die Sulfidlösung ungenügend.
Beim Mead-Verfahren gemäss der fjchwedisc hen Patentschrift . Λ 162 695 führt man das kohlensäurehaltige Gas in mehreren Stufen im Gegenstrom zu der Sulfidlösung, um annähernd den Gesamtsehwefel als Schwefelwasserstoff in Freiheit .zu setzen, welcher - zusammen mit dem Hauptteil der kohlensäurehaltigen Ein- wirkungsgase - vor der letzten Absorptionsstufe entfernt wird. Zur Erhöhung des Schwefelwasserstoffgehalts dieses Gasgemisches, das zu einer Schwefelwasserstoff umwandelnden Stufe geführt wird, leitet man einen Teil der Gase der vorletzten Atosorptionsstufe zu der letzten Stufe, in welcher dieses Gas. mit unbehandelter Sulfidlösung in Berührung gebracht wird, wodurch der Hauptteil des Schwefelwasserstoffgehaltes des Gases absorbiert wird" und das Restgas in die Luft abgelassen werden kann.
Dieses Verfahren ist bestimmt für eine vollständige Kohlen- · säureSättigung oder eine vollständige Umwandlung ,der Sulfide in Schwefelwasserstoff und ist daher für eine Vorsättigung mit Kohlensäure ungeeignet. Wenn es hierfür benutzt würde, müsste man alle Gase zu der letzten Stufe leiten, da es nicht erwünscht ist, jeglichen Schwefelwasserstoff in einem.Kohlensäure-Vorsättigungsprozess abzuscheiden» In diesem Pail würde wegen der Ähnlichkeit der Türme und des einfachen Gegenstromprinzips - die Absorption in einem einstufigen Turm mit einer Höhe, die der Summe der Turmhöhen in den verschiedenen Stufen gleich ist, stattfinden,. Bezüglich des Absorptionsprozesses als solchen gilt das oben über den einstufigen Turm gesagte.
Bas Ziel der vorliegenden Erfindung ist demnach die Entwicklung eines Verfahrene .zur Sättigung von Sulfidlösungen (A) mit
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Kohlensäure, bei welchem man eine maximale Kohlensäure-Absorption erreicht, ohne dass im nennenswerten Ausmaß Schwefelwasserstoff aus dem Sulfid in Freiheit gesetzt würde.-
Das erfindungsgemässe Verfahren fusst entsprechend den bekannten Verfahren auf dem ImgegenstromfUhren einer Sulfidlösung (A) und Lohlensäure öder eines Kohlensäure enthaltenden G-ases unter Absorption der Kohlensäure durch die Sulfidlösung (A) und ist dadurch gekennzeichnet, dass man
(a) in einer oder mehr Absorptionsstufeii zunächst die Absorption durch möglichste Vergrösserung der Oberfläche der Sulfidlösung (A) unter eine maximale Kohlensäureabsorption ergebenden .Bedingungen durchgeführt wird, so daß nur ein geringer Sulfidanteil als Schwefelwasserstoff in Freiheit gesetzt wird, und anschliessend
(b) in einer oder mehreren nachfolgenden Absorptionsstufen auf das Schwefelwasserstoffhaltige Abgas frische Sulfidlösung (A) zwecks Eückabsorption des Schwefelwasserstoffes zur Einwirkung kommtc
Ein Teil der mit Kohlensäure gesättigten Lösung (B) kann zu der oder den ersten Absörptionsstufen zurückgeleitet werden, um hier mit frischer Sulfidlösung (A) in Berührung gebracht zu werden.
Das neue Verfahren verläuft, soweit es die Aufarbeitung von Sulfateellulose Ablaugen betrifft, bei einem pH *= 1o und beruht auf folgenden G-leichungen:
109844/0299
2 Na2S + CO2 + H2O c~-~* 2 NaHS + Na2CO5 I ■
NaHS + CO2 + H2O ^ NaHCO5 + Ή2δ II
H2S + Na2S v- ^ 2 NaHS III
Dementsprechend werden die Umsetzungsbedingungen zunächst (Stufe A) derart gesteuert, dass eine maximale Kohlensäure-Absorption erreicht wird, d.ho die Reaktion gemäss der Gleichung I verläuft vollständig von links nach rechts. Gleichzeitig findet ein örtliches Infreiheitsetzen von Schwefelwasserstoff gemäss der Reaktion nach der Gleichung II statt. Zum Schluss wird das Schwefelwasserstoff enthaltende Gas mit frischer Sulfidlösung (A) gewaschen,'wobei die Reaktion gemäss der Gleichung III abläuft und die Hauptmenge des Schwefelwasserstoffs als Bisulf id wieder absorbiert =wird„.
Die Steuerung der Reaktionsbedingungen erfolgt hauptsächlich durch Regelung der Zuflussmengen der Sulfidlösung (A) und des kohlensäurehaltigen Gases in einem genauen Verhältnis zueinander sowie durch eine p^-Überwachung. Gewünschtenfalls kann eine auf kontinuierliches pH-Mewaen beruhende automatische Regelung angewandt werden; es wurde jedoch gefunden, dass-es praktisch völlig genügend ist, den Reaktionsverlauf durch weniger häufige p^-Messungen, z,B* nur einmalig am Tage, zu beaufsichtigen* Die Temperatur soll ebenfalls in einem für den ReaktionsVorgang günstigen Bereich gehalten werden, beispielsweise zwischen 25 und 4o°C.
Das erfindungsgernässe Verfahren kann entweder einstufig oder in mehreren Stufen durchgeführt werden.
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Zur Durchführung dea erfindungsgemässen Verfahrens dient.eine Vorrichtung, die aus einem Absorptionsturm besteht, welcher am Zopf mit einem Einlass für die zu behandelnde Sulfidlösung (A) und einen Gasablass sowie am unteren Teil mit einem Gaseinlass und einem Auslass für die behandelte Lösung (B) versehen ist, und erfindungsgeniäss dadurch gekennzeichnet ist, dass zwecks Erreichung einer vergrösserten wirksamen Berühruhgsoberfläche zwischen Gas und Lösung im unteren Turmteil eine absorptionsfordernde lüllkörperzone angeordnet ist, wogegen der obere Turmteil leer bleibt. Zur Rückführung eines Teils der behandelten Lösung (B) zu der oder den ersten Absorptionsstufen ist der Absorptionsturm mit einer Einrichtung versehen, mittels welcher die Lösung aus dem Turmsumpf in den mittleren Turmteil oberhalb der !Füllkörperζone wieder zurückgeführt wird.
Die erfindungsgemässe Arbeitsweise und Vorrichtung wird nachstehend an Hand der beiliegenden Zeichnung an einer zweistufigen Absorptionsanlage näher erläutert.
Die Zeichnung zeigt eine turmartige Vorrichtung, in deren oberen Teil die Speiseleitung 2 für die Sulfidlösung (A) einmündet; die Mündung dieser Leitung im Turm ist mit einer Zerstäuberdüse versehen. Die Speiseleitung 4 für die Kohlensäurezufuhr führt zum unteren Teil des Turmes 1. In diesem Teil befindet sich oberhalb der· Einmündung der Gasleitung 4 die Füllkörperzone 5» bestehend beispielsweise aus Raschigringen, während der obere Teil 6 des Turmes 1 leer bleibt; die Zone 5 dient als eine Ab-Borptionszone, in welcher die Kohlensäure wirksam von der herabfliessenden Bulfidlösung (A) absorbiert wird. Ein Teil der mit Kohlensäure gesättigten Lösung (B), die sieh im Sumpf des Turmes 1 ansammelt, kann mit Hilfe der Umwälzpumpe 7 über die Leitung in den mittleren Teil des Turmes 1 wieder eingeführt und mittels
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der Zerstäuberdüse 9 oberhalb der Füllkörperzone 5 versprüht werden, während die restliche Lösung (3) mittels der gleichen Pumpe 7 über die Leitung 12 zu einer Weiteraufarbeitungsanlage geleitet wird. Statt dessen kann die Lösung ,(B) auch mittels eines Überlaufs laufend aus dem. Sumpf abgezogen werden.
Nach Durchgang durch die Absorptionszone 5, in welcher die gemäss den oben angegebenen Gleichungen I und II stattfindenden Reaktionen ablaufen, enthält das Gas neben restlichem Kohlendioxyd auch Schwefelwasserstoff. Dieses Mischgas steigt in den oberen Teil'6 des Turmes 1, in welchem es mit der herabrieselnden frischen bulfidlösung (A) gewaschen wird, wodurch der Hauptteil des Schwefelwasserstoffgehalts d=es Gases von der Sulfidierung (A) gemäss der obigen ü-leiehung III wieder absorbiert wird. Sodann zieht das Gas durch den Tropfenabscheider to zum Kopf des Turmes 1 und verlässt diesen über die Entlüftungsleitung It-.
Wenn die Erfindung als ein mehrstufiger Prozess ausgebildet ist, wird vorteilhafterweise ein Plattenturm oder eine Kolonne mit mehreren Böden verwendet, wobei jede Platte bzv/. jeder Boden eine Verfahrensstufe darstellt,, Die Anzahl Platten oder Böden richtet sich nach dem gewünschten Absorptionsgrad. Die Arbeitsweise entspricht im übrigen der vorbeschriebeneno
Die nachfolgenden Vergleichsbeispiele zeigen zahlenmässig die Vorzüge des erfindungsgerüässen Verfahrens im Vergleich mit einem bekannten Verfahren. = -
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.bei spiel 1
In dem veranschaulichten übsorptionsturm wurde efii§ £ghe,ySul fid lösung (A), die von der Sückgewinnungsof enschmelze/iBnpTogiaDrik erhalten v/ar, mit äen Abgasen eines Sodarückgewinnungsofens behandelt. Die Sulfidlösung (A) enthielt 1o3 g/l Natriumsulfid (Na2S) und 1o9 g/l Soda (Na2CO5). Auf 1 cbm Sulfidlösung (A) verwendete man 496 M-cbm Abgas, das oei seinem Eintritt 12,o6 >« Kohlendioxyd und bei seinem Austritt aus dem Absorptionsturm 7,93 P Kohlendioxyd und 4,o7 fi Schwefelwasserstoff enthielt« Demnach habe*/! cbm der Sulfidlösung (A) 22,2 N-cbm kohlendioxyd absorbiert, während 98,9 y> ihres Schwefels als Natriumhydrogensulfid in der Lösung zurückgehalten und nur Ί,1 >ό als Schwefelwasserstoff mit den Gasen entfernt wurden.
xseispiel 2
Im gleichen 'JMirni wie gemäss Beispiel 1 , jedoch völlig mit Püllkörpern angefüllt und daher die Durchführung des Prozesses nur in einer einzigen Stufe gestattend, erfolgte der gleiche Absorptionsvorgang. Die zu behandelnde rohe Lösung (A) enthielt 112 g/l Na2S und io3 g/l Na2CO5. Auf 1 obm Lösung (A) wurden 334 N-cbm Abgas, das 13,64 f> Co2 bei seinem Eintritt und 1o,99 $ CO2 und 1,3IkH2S bei seinem Austritt aus dem Turm enthielt, verwendet. Somit hatte 1 cbm Lösung (A) lediglich 9,9 N^cbm CO2 absorbiert, so dass nur 87 fo ihres Schwefels als Natriumhydrogensulfid in der Lösung .zurückbehalten, wogegen 13 fo des Schwefels als Schwefelwasserstoff mit dem Abgas verloren gingen.
Dieses Ergebnis beweist die entscheidenden Vorteile des erfinduniisgemässen "Verfahrens im Vergleich oii't den bisher üblichen Verfahren. -
1098447:02-99 _ ORIGINAL INSPECTED

Claims (4)

  1. - β - .- '■ ■- '■'■■"■■ -
    PATENTANSPRÜCHE
    Verfahren zum Aufarbeiten von wässrigen Sulfidlösungen, insbesondere von bei der alkalischen Sulfatcellulose-Gewinnung anfallenden natriumsulfidhaltigen Laugen, durch Imgegenstromführen von Kohlensäure oder einem kohlensäurehaltigen Gas, unter Absorption der Kohlensäure xLurch die SuIfidiösung (A) dadurch g e k e η η ζ e i c h η e t , dass man den Absorptionsvorgang in mindestens zwei Stufen verTaufen lässt, indem
    (a) in einer oder mehr Absorptionsstufen zunächst die Absorption durch möglichste"Vergrösserung der Oberfläche der Sulfidlösung (A) unter eine maximale Kohlensäureabsorption ergebenden Bedingungen durchgeführt wird, so dass nur ein geringer Sulfidanteil als Schwefelwasserstoff in Freiheit gesetzt wird, und anschliessend
    (b) in einer oder mehreren nachfolgenden Absorptionsstufen auf das schwefelwasserstoffiialtige Abgas frische Sulfidlösung (A) zwecks Rückabsorption des Schwefelwasserstoffs zur Einwirkung kommt. . - ' - -
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man einen Teil der mit Kohlensäure gesättigten Sulfidlösüng (B) zu der ersten bzw. den ersten Absorptionsstufen zurückführt.
  3. 3. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1 und 2, bestehend aus einem am kopf mit einem Einlass (2,3) für die SuTfidiösung (A) und einem Gasablass (11) und am unteren Teil mit einem Gaseinlass (4) und einem Auslass (7, 12) für die gesättigte Lösung (B) versehenen Absorptionstürm (1), dadurch gekennzeichnet, dass im unteren Turmteil eine absorptionaforderndeafüllkörperzone (5) angeordnet, während der obere 'furmteil leer ist.
    10984 4/0299
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 35 dadurch gekennzeichnet, dass der Surin (1) eine Einrichtung (7» 8, 9) zum Rückführen eines Teils der gesättigten Lösung. (B) aus dem Turmsumpf in den mittleren Turmteil oberhalb der Füllkörperζone (5) aufweist.
    109844/0299
    Leersei te
DE1692877A 1965-11-24 1966-11-23 Verfahren und Vorrichtung zum Aufarbeiten von wässrigen Sulfidlösungen, insbesondere von bei der alkalischen Sulfatcellulose-Gewinnung anfallenden natriumsulfidhaltigen Grünlaugen Expired DE1692877C3 (de)

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