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DE1692674U - Werbeblatt zum einheften in zeitschriften. - Google Patents

Werbeblatt zum einheften in zeitschriften.

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Publication number
DE1692674U
DE1692674U DEH11914U DEH0011914U DE1692674U DE 1692674 U DE1692674 U DE 1692674U DE H11914 U DEH11914 U DE H11914U DE H0011914 U DEH0011914 U DE H0011914U DE 1692674 U DE1692674 U DE 1692674U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
perforation
advertising
postcard
size
advertising sheet
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEH11914U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GEORG HENNING ERBEN CHEM PHARM
Original Assignee
GEORG HENNING ERBEN CHEM PHARM
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GEORG HENNING ERBEN CHEM PHARM filed Critical GEORG HENNING ERBEN CHEM PHARM
Priority to DEH11914U priority Critical patent/DE1692674U/de
Publication of DE1692674U publication Critical patent/DE1692674U/de
Expired legal-status Critical Current

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    • B42D15/00Printed matter of special format or style not otherwise provided for
    • B42D15/02Postcards; Greeting, menu, business or like cards; Letter cards or letter-sheets
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    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F23/00Advertising on or in specific articles, e.g. ashtrays, letter-boxes
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Description

17* «Tuli 1953 Dr.He/Sch ■#
Dr. Searg Henning Erben, Chem,Pha2ra.Werki(r,m.b.H*, Hamburg 24 Uhlandstrasse 64
¥erbeblatt zum Einheften in Zeitschriften.»
Bei der Werbung r insbesondere für die neuen Erzeugnisse der chemischen, pharmazeutisehett oder kosmetischen Industrie,besteht die Hauptaufgabe darin, den Werbetext bzw* die Werbedrucksache auch wirklich in die Eänä.e desjenigen gelangen zu lassen» der als Säufer für das anzubietende Präparat massgeblich in Frage kommt· % ist bekannt, dass bei der heutigen ¥nzah! von Werbedrucksachen, die ait der Post verschickt- werden,- der gröaste Seil derselben bereits im Vorziiamer in den Papierkorb wandert und gar nicht in die Hände desjenigen gelangt, der für das neue iSrzeugnis als Besteller in Frage kommt. Ba3 gilt ebensowohl bei Srzeugnissen der rein chemischen Industrie, etwa Eesselsteinverhützungsmitteln oder dergleichen, als etwa in der Papier— oder SchreixTarenindustrie bei der Werbung für neue TeryielfSltiger oder sonstige Süroartikel oder auch in der pharmazeutischen Industrie hei der Werbung für neue Arzneimittel in Irztekreisen. Yielf ach ist man daher dazu übergegangen, die betreffenden Prospekte den Fachzeitschriften, die von den auf dem G-ebiet Sätigen gehalten und gelesen werden müssen, beizufügen· Sieses hat vielfach den Erfolg, dass der Smpfänger eines Heftes seiner Fachzeitschrift dieses zunächst über dem Papierkorb ausschüttelt, um von den lästigen Reklamen frei zu sein» Ben im Anzeigenteil der Zeitschriften enthaltenen Werbungen fehlt im allgemeinen aus drucktechnischen Gründen der farbige Blickfangi auch wird nur in den seltensten Fällen ein anzubietendes Präparat einem akuten Bedürfnis entgegenkommen·
-Z- J
Ein nachhaltiger Erfolg mit einer derartigen Werbung ist vielmehr nur dann zu erwarten, A-enn einerseits die Angaben über die Eigenschaften und Wirkungsweisen sowie weitere Einzelheiten des neuen Präparates dem Interessenten jederzeit griffbereit zur Verfügung stehen, und wenn er ausserdeia eine Probe des neuen Präparates ohne jede Mähe anfordern kann»
TIm die Interessenten, insbesondere bei pharmazeutischen Heuerscheinungen die Irzte, von der günstigen Wirkung der neuen Präparate zu überzeugen, ist es zwar seit langem üblich, in Werbedrucksachen Postkarten meist mit entsprechendem Perforationsrand einzudrucken, die zur Anforderung des neuen Präparates verwendet werden können. Hiervon wird zwar mitunter Gebrauch gemacht, doch ist auch der Werbeerfolg in diesem Falle kein nachhaltiger, weil ein Bedarfsfall für die Anwendung des neuen Präparates vielleicht gerade nicht vorliegt, und bis zu seiner Anwendung die Existenz des neuen Mittels wieder in Vergessenheit geraten ist« Man hat auch derartige Bestellpostkarten mitunter bereits in den Werbeteil von Fachzeitschriften eingedruckt, doch war der Erfolg aus das angeführten Grunde nicht befriedigend.
Die vorliegende feuerung besteht in einem "tferbeblatt, das zum Einheften in Fachzeitschriften bestimmt ist und, demgeiaäss in der Seitengrösse sich völlig der beteffenden. Zeitschrift anpasst. Vorteilhaft wird die Werbung natürlich in den führenden Nachblättern des betraffenden-'Q-ebietes erfolgen. Das Werbeblatt gemäss der Neuerung kann die einfache oder doppelte Seitengrösse der betreffenden Zeitschrift aufweisen. Im ersteren Falle kann ein geringer Heftrand vorgesehen werden, da ja ein wesentlicher Erfolg der Neuerung darin besteht, dass das Werbe blatt mit der Zeitschrift fest verbunden ist. Die Heftung, kann auch direkt auf der Perforationslinie erfolgen. Das neue 7ferbeblatt hat 2artonstärke, so dass sich seine Teile 3owohl als Karteikarte als auch als Postkarte verwenden lassen. Das Wesentliche dieses neuen, in die Fachzeitschriften fest eingehefteten Werbeblattes besteht nun darin, dass es durch entsprechende Perforation in mindestens zwei sich entsprechende Seider geteilt ist, von denen das eine als Postkarte, das andere aber als Karteikarte
verwendbar i3t. Dem Arzt oder dem sonstigen Interessenten vsLrd hierdurch die Möglichkeit gegeben» Sien lait einfachsten Mitteln eine Kartei von derartigen neuen Erzeugnissen anzulegen, auf die er im Bedarfsfälle jederzeit zurückgreifen kann.
Is kann vorteilhaft sein, die Grosse der betreffenden harten einem der bekannten Bin-foraate anzupassen, doch ist dieses nicht unbedingt notwendig, da bei der stets wiederholten Werbung in der gleichen Zeitschrift stets harten öler gleichen Grosse vorliegen, die sich also mühelos zur Kartei ordnen lassen. Wichtig ist nur, dass jeder Karteikarte auch eine Bsstellkarte oder umgekehrt jeder Postkarte, mit der das Präparat angefordert werden kann, eine karteikarte entspricht, auf der die erforderlichen Angaben über die Eigenschaften und Zusammensetzung des Präparates, über Indikation, Wirkungsweise, Verpackung, trosse, Preis und dergleichen sofort ersichtlich sind. ■■■..-
Um die beiden Zueinander gehöriges Eärten des Interessenten ohne weiteres zugänglich zu machen, wird das neue Werbeblatt-.in "jedem. Palle am Heftrand eine entsprechende Perforation aufweisen und aüsserdem mindestens eine weitere Perforation, die ein entsprechendes zweites Sartenfeld schafft» Bei normalen &eitsehriftenformaten wird allerdings im allgemeinen eine feilung des Werbeblattes durch Perforation in mindestens 4* 6 oder 8 einander entsprechende leider erfolgen. Bis Perforation wird hierbei im allgemeixmaus einer Längsperforation und je nach Bedarf aas 1, 2 oder noch mehr Querperforationen bastenen. Bei einer derartigen Einteilung des ierbeblattes ist es besonders vorteilhaft, wenn das äussere PeId bzw. die äusseren Felder al3 Postkarten zur Anforderung des Präparates ausgestaltet sind, damit selbst in dem. Falle, wenn der Interessent sich keine kartei anlagt, äoeh wenigstens ohne Mühe eine Bestellung des neuen Mittels erfolgen kann» Selbst wenn dann das als karteikarte gedachte EeId mit üen. Angaben über das neue Präparat in der Zeitschrift verbleibt, ist es wenigstens nicht» wie bei äen üblichen Werbesendungen, verloren und wird im Bedarfsfalle ^infolge Fehlens α.&τ Tersandkarte allein schon durch sein andersartiges "formst in der Zeitschrift jederzeit auffeilen.
Der besondere "Torteil des neuen 'erbeblattes besteht aber darin, das3 es, unabhängig von dem übrigen Uext der Zeitschrift, insbesondere im Mehrfarben- oder Offsetdruck hergestellt und doch in den iexfcteil der wissenschaftlichen Aufsätze fest -eingeheftet werden kann» Dabei wird die Werbuig durch die beiden sich stets entsprechenden Felder der Kartei- und der Postkarte, die vorteilhaft jedesmal mit dem gleichen Blickfang versehen werden, besonders intensiv gestaltet« Dieser Blickfang kann in besonders farbiger Darstellung das für das neue Präparat eingetragene Warenzeichen, seine Anwendung oder son.- ' stige charakteristische Merkmale enthalten, wodurch nicht nur der Werbezweck besonders intensiv erreicht, sondern auch die Zusammengehörigkeit der beiden Kartenfelder unterstrichen wird.
Das beiliegende Modell veranschaulicht eine Ausführungsform 4er feuerung.
Das Modell besteht aus einem doppelseitigen Einhefteblatt für eine medizinische Fachzeitschrift, welches durch Längs- und Querperforationen in Karteikarten und Bestell postkarten für pharmazeutische Präparate unterteilt ist, wobei die Bestellpostkartanaussen angeordnet sind. Dabei sind die Karteikarten und die zugehörigen Postkarten jedesmal mit dem gleichen Warenzeichen ("Luteogan" bzw. "Campher-C of fei η "Henning") versehen· Der Druck ist nur bei den in der oberen Reihe angeordneten Kartei» und Postkarten vollständig. Die Bruckan» Ordnung auf den übrigen Karten ergibt sich sinngemäss·
— 5 —

Claims (1)

  1. S e h u t z a u a ρ rϋ σ h e t
    1· Werbeblatt zum Einheften in Zeitschriften* dadurch gekennzeichnet, dass das kartanstarke Blatt, welches die Grosse einer normalen Zeltsehriftenselte aufweist, durch Perforation am Inneren Hand und weitere Perforationen in der £angs— und/oder in der Querriciitiing In mindestens swei sioii entsprechende Felder annähernd Ton Postkartengrösse aofgetellt ist» wobei von den beiden durch die Perforation gebildeten, sich entsprechenden Karten die eine als gewöhnliehe Postkarte, die andere als ^arteilcarte ausgestaltet ist*
    2c lerbeblatt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei Seitschriften, deren Blattgrösse dem Format Bin δ 4 oder einem grösseren Format entspricht, mindestens ausser der Sandperforation eine Mngs— und eine Quer perforation, gegebenenfalls auch mehrere Qaerperf©rati onen Torhanden sind»
    5* Werbeblatt nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnetr, dass bei Vorhandensein einer üängsperforation die äussere Sarte als Postkarte, die innere als Kartelkarte ausgebildet ist·
    4-· Werbeblatt nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet^ dass die beiden sieh entsprechenden Karten mit dem gleichen Blickfang verseilen sind*
DEH11914U 1953-07-27 1953-07-27 Werbeblatt zum einheften in zeitschriften. Expired DE1692674U (de)

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