[go: up one dir, main page]

DE1692485B2 - Verfahren zur herstellung und verpackung eines fleischfutters fuer haustiere - Google Patents

Verfahren zur herstellung und verpackung eines fleischfutters fuer haustiere

Info

Publication number
DE1692485B2
DE1692485B2 DE19681692485 DE1692485A DE1692485B2 DE 1692485 B2 DE1692485 B2 DE 1692485B2 DE 19681692485 DE19681692485 DE 19681692485 DE 1692485 A DE1692485 A DE 1692485A DE 1692485 B2 DE1692485 B2 DE 1692485B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
meat
chunks
temperature
appearance
quality
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19681692485
Other languages
English (en)
Other versions
DE1692485A1 (de
DE1692485C3 (de
Inventor
Ronald Jacob Glendale Mo. Flier (V.St.A.)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Nestle Purina PetCare Co
Original Assignee
Ralston Purina Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ralston Purina Co filed Critical Ralston Purina Co
Publication of DE1692485A1 publication Critical patent/DE1692485A1/de
Publication of DE1692485B2 publication Critical patent/DE1692485B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1692485C3 publication Critical patent/DE1692485C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23KFODDER
    • A23K10/00Animal feeding-stuffs
    • A23K10/20Animal feeding-stuffs from material of animal origin
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23KFODDER
    • A23K40/00Shaping or working-up of animal feeding-stuffs
    • A23K40/20Shaping or working-up of animal feeding-stuffs by moulding, e.g. making cakes or briquettes
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23KFODDER
    • A23K40/00Shaping or working-up of animal feeding-stuffs
    • A23K40/25Shaping or working-up of animal feeding-stuffs by extrusion
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S426/00Food or edible material: processes, compositions, and products
    • Y10S426/805Pet food for dog, cat, bird, or fish

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Biotechnology (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
  • Physiology (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Meat, Egg Or Seafood Products (AREA)
  • Fodder In General (AREA)

Description

6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5. 40 Abfüllen in Dosen beim Kochen merklich zusammendadurch gekennzeichnet, daß die Fleischtemperatur fällt, ist es bisher üblich, das Fleisch vor dem V'erpakbeim Zusammenpressen unter etwa —1,1 C ge- ken in Dosen zu kochen.
halten wird. Aus der belgischen Patentschrift 656 960 ist ein
7. Verfahren nach Anspruch I. dadurch gekenn- Verfahren zur Herstellung von Hundefutter bekannt, zeichnet, daß der Behälter mit den Fleischbrocken 45 bei dem Pferdefleisch fein zerkleinert, mit Knochen etwa 90 Minuten auf eine Temperatur von 118 bis sowie verschiedenen anderen Ingredienzien vermischt 121 C erhitzt wird. und durch Wärmeanwendung getrocknet wird. Ein
8. Verfahren nach Anspruch 3. dadurch gekenn- Fleischprodukt in Brockenform wird bei diesem Verzeichnet, daß die Fleischtemperatur bei und nach fahren nicht erhalten.
dem Zusetzen des Wasserbindemittels unter ctva 50 In der französischen Patentschrift 701 052 wird ein
— 0.6 C gehalten wird. weiteres Verfahren beschrieben, bei dem Fleisch zu-
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 3 oder 8. nächst gekocht, dann fein zerkleinert und zusammen dadurch gekennzeichnet, daß als Wasserbindemittel mit der Kochbrühe sowie verschiedenen Bindemitteln Weizenmehl verwendet wird. in Dosen gefüllt wird. Auch bei diesem Verfahren
10. Verfahren nach einem der Ansprüche I bis 9. 55 werden Fleischbrocken nicht erhalten.
dadurch gekennzeichnet, daß die zerkleinerten Aufgabe der Erfindung ist es. ein Verfahren zur
Fleischstücke nicht größer als etwa 6.35 mm sind. Herstellung von Fleischfutter in Brockenform anzu-
11. Verfahren nach einem der Ansprüche I bis geben, bei dem von verschiedenen Fleischsorten aus-
10. dadurch gekennzeichnet, daß die Fleischstücke gegangen werden kann und bei dem Fleischbrocken mit einem Druck von 3.5 bis 7 kp'civr zusammen- 60 von im wesentlichen einheitlicher Beschaffenheit hingepreßt werden. sichtlich Menge, Aussehen. Zusammensetzung und
12. Verfahren nach einem der Ansprüche 4 bis Schmackhaftigkeit erhalten werden, ohne daß das
11, dadurch gekennzeichnet, daß als Gleitmittel Fleisch vor dem Verpacken der Fleischbrocken gekocht Natriumcarboxymethylzcllulo.se und als Mittel werden muß.
gegen Zusammenpappen Weizenmehl verwendet 65 Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe bei dem Ver-
vverden. fahren der eingangs genannten Art dadurch gelöst,
13. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis daß das Fleisch in gefrorenem Zustand zerkleinert, das :- dadurch gekennzeichnet, daß zu den Fleisch- zerkleinerte Fleisch bei einer etwa—2.2 C nicht über-
3 ( 4
steigenden lleischtempeiaUir /u Fleischbmcken /u- einen I leisehwolf gegeben, dessen Loch plane um-.
s..r.micngeprcßi wird. diese mit einem Gleitmitte! scr- Löchern son (> mm versehen ist. I m die Bmuuiiü-
ini^hi werden, da;. Produkt in einen Behälter \erpaekt eigensehalten durch Koagulierung des wasserlöslichen
Hi.i nach dem Verschließen des Behälters auf Koch- Proteins im Kiulprodukt /u \erbessern. vvird die . cil-
Ie. peralur der I lelschbrocken bis zur inneren Bin- 5 chengröße des vorzugsweise weiter du art Zerkiei^'-i,.
^1,:- der Flcisehbrocken erhitzt wird. des erhaltenen Fleisches in einem Fleischwolf nut einer
\,!.h dem Verfahren der Irfmdimg werden Fleisch- Lochplatte, die mit Löchern son 3 nun versc.icii
K-eken '-^" im wesentlichen gleichem Aussehen. ist. verringert. Zwar können bereit* durch /erkler'.ei η
tL-;.-i.er Größe und gleichem Geschmack erhallen, die des Fleisches auf eine Teilchengröße son (ι mm oder
\- ι ;,M-malen und erhöhten Temperaturen bestand itj io größer zufriedenstellende Frgebnisse bezüglich dei
«... : u!a1 ihre I urin behalten. Bindungseigcnschaften erreicht weiden, doch wcden
: τ Ablauf der ein/einen \ erfahrensschnite ist in bessere Bindungseigenschaften mit weniger groben
,L: Zeichnung schematisch dargestellt. Produkten er/ielt. wie sie z. B. durch Zerkleinern nut
: ■ der Herstellung des Fleisch! utters wird das Lochplatten, die Öffnungen \ on 3 mm oder kleiner
}■;.; .i. /tmäehst nach der gewünschten Qualität und 15 haben, erhalten werden.
S.: e.ckhaftigkeit sortiert und die Zusammensetzung Durch das Zerkleinern steigt die Fleischte:iiperauu
ei, : L-ischcs festgelegt. Das .'u verarbeitende Fleisch um etwa 5.5 bis 1 1 C an. ο daß je nach der Anlangs-
v.;v' .'IHCn. um den Fettgehalt herabzusetzen und temperatur des ilen lleiscnv oll'en /Ligetührien I lei-
f;:. .; scheiden des Fettes im Lndprodukt zu \ermei- sches das zerkleinerte Fleisch eine lempcrauir son ci_; :'.-[ der Auswahl der ein/einen Fieischkomponen- 2υ - 17.N bis - 9.4 oder - 6.7 C hai. Nach MoghJ^.eii
te : :.■:· das her/ustellende Produkt ist der Hersteller soll die Fleischtemperatur während der /erklei..erung
je.'. ■■ p.iclit an scharfe Grenzen gebunden. Durch nicht über etwa —6.7 C ansteigen.
\e;..,!,e. die sich auf die Schmackhafligkeit und die Nach dem Zerkleinern wird das Fleisch /una^isi
lief. ..!hing richteten, wurde folgende^ Zusammen- zu einem Mischer gefördert, in dem es mit geringen
te;,·! ■■-■ der einzelnen Fleischsorten a's günstig ermit- 25 Mengen Natriurnniirii oder eines anderen geeigneten
IcIr. " " Farbunesmittels und mit Wei/enmeh! oder einen.
,. , ι-.!· is anderen" passenden Delisdratisierungsmittel aus-
hl ·,j Π κ Vs reichend lanac. z. B. 5 Minuten, gemischt wird, um
"■=",. λ, " eine iileichmäßige Mischung der verschiedenen Fleisch-
:'lin,'P hf.:,·,; V P!" Τ; 30 sorten und der zuccfügtcn Komponenten /u erhalten.
1 ,:lckcnabla"L ή i'S - Die Mcime des Natriumnitrits, die beim Mischen /u-
\'Jl/ , '^1 BcfÜKl svh-d. kann etwa 0.009 bis u.OI ' des Fle.sch-
ippu h'S ti gewichtes ausmachen, während die Weizenmehlmenge
;-'"lgc · ·■; · \;.; , !s , oder die Mence eines anderen Dehsdratisierungsmu-
lingewe.de. Mil/. 0 bis ^_ - Fleischuewichtes betragen soli.
g.bruhte hmgcwc.de η h · η Sofern ,ewunsch kann von dem Zusatz eines Fa,-
Ncrkalbungcn bs. 10 hun^nch und e,ncs Dchvdl,Uls,erungsm,ttels ab-
Malidoln ° bls -' gesehen werden. Es wurde aber festgestellt, daß der
Vor/uesweisc sollte das Fleisch wenigstens 15",, Zusatz eines Dehydratisierungsmittels besonders sor-
Runipistücke. Backenabfälle und Gtirael enthalten, da 40 teilhaft ist. da durch das Dehydratisierungsmiuel der
diese drei Fieischsortcn beachtliche Mengen Wasser. Saft des Fleisches absorbiert und dadurch die Formung
:,alzlösiiches Protein oder gestreiftes Protein enthalten. des Fleisches in Klumpen im nächsten Verlahrens-
dtirch die dem Endprodukt gute Bindungseigenschaf- schritt erleichtert wird. Wenn ein Dehydratisieriings-
ten. ss ie noch später beschrieben wird, erteilt werden. mittel der Mischung nicht zugegeben wird, ist es erfor-
Wird das Fleischfutter nicht aus Rindfleisch, son- 45 derlich, die Temperatur des Fleisches während der
dem aus Geflügel nach dem erfinduncscemäßen Ver- Mischung genauer zu überwachen und das gemischte
fahren hercesteUt. dann ist foleende Zi^mimcnsetzuns Fleisch auf CMier niedrigeren Temperatur zu ha ten.
einzelner Fleischsorlen vorteilhaft: als es anderenfalls erforderlich ware, da die Feuchiig-
-n · mn keit im Fleisch zum Tauen neigt und das rleisch
ganze Huhnerteilc .^O bis 100 matschimacht. wenn die Temperatur dem Gefrier-
/erklemerte Innereien von Huhnern ... 0 bis 2? kt ^ Wassers nahekommt. Wenn ein Dehydrati-
Rumpfstücke vom Puter 0 bis 2i sicrungsmittel zugesetzt wird, kann die Formgebung
Da dieses Geflüuelfleisch zum iiroßen Teil aus der Frci<=-:hklumpen hei höheren Temperaturen aus-
Muskelfleisch besteht, das einen hohen Anteil an geführt werden, weil das Wasser oder die Feuchtigkeit
Protein enthält, ist das aus diesen Flcischsorten her- 55 im Fleisch absorbiert ist und nicht der Festigkeit dci
Gestellte Endprodukt fest gebunden, wie noch erläutert Fieischmischung ei.tgcgcnwirken kann.
Cvίrci " Die Temperatur der Fleischmischung steigt während
Selbstverständlich kann nach dem erlindungsge- des Mischcns weiter an und liegt nach dem Mischen
mäßen Verfahren auch Fleischfutter hergestellt werden. etwa zwischen --5.6 und -0.6 C. Da ein weiterer
das aus anderem Fleisch als Rindfleisch oder Geflügel 60 Temperaturanstieg bei der folgenden Formgebung des
besteht. Fleisches auftritt, ist es seh·' erwünscht, die Fleisch-
Die Fleischsorten, mit denen die Verarbeitung nach temperatur unter etwa -i.FC zu hallen. Vorzugs-
dem crfindungsg.'mäßeii Verfahren beginnt, werden weise wird die Fieischmischung beim Mischen^ und
gefroren und"- beispielsweise in Blöcken son etwa Einfüllen des Fleisches in eine Form auf etwa —2.2 C
22,5 ksi - auf Temperaturen zwischen 29 bis -20 C 65 gehalten.
gehalten Das cefrorene Fleisch wird zuerst in Würfel Vorteilhaft ist es. die Fleischtcinperatur bei und nach
oder Stücke von 10 ■ 10 cm Größe oder auch größer dem Zusetzen des Wasserbmdemittcls unter etwa
Beschnitten. Diese Stücke werden anschließend in —0.6 C zu halten.
Die Formgebung des Fleisches zu Brocken wird mit Hilfe eines Fleischwolfs oder einer Strangpresse ausgeführt. Ein derartiger Fleischwolf hat einen Einfülltrichter, eine Schnecke oder eine schraubenförmige Zerklcincrungscinrichtung und einen Kopf mit Preßrohrcn. Bei einer Lange der Preßrohre von etwa 10 cm wurde eine ausreichende Pressung des Preßgutes festgestellt. Der dabei erreichte Druck von etwa 3,5 bis 7 kp/cnV- reichte zum Zusammenpressen der Fleischmischung zu Fleischklumpen aus. so daß die Fleischklumpcn auch während der nachfolgenden Verfahrensstufen unversehrt blieben. Die zusammengepreßte Masse wird durch Auslaßöffnungen gespritzt., deren Durchmesser z. B. zwischen 13 und 32 mm liegen kann. Der Kopf des Wolfes ist mit einem von der Schnecke angetriebenes Messer ausgestattet, das acht Schneiden zum Zerschneiden des Stranges in Stücke von einer Größe zwischen etwa 7 bis 20 mm' besitzt.
Der Wolf hat einen Mantelkühler. in dem ein Kühlmittel (z. B. Propylenglykol oder Äthylenglykol) mit einer Temperatur von etwa —14.4 bis —1,1 C. vorzugsweise von —5.6 bis — LIC enthalten ist. Damit wird die Temperatur des Wolfes wirksam herabgesetzt und die Fleischtcmperatur auf der gewünschten Höhe gehalten. Die besten Ergebnisse erhält man bei einer Temperatur des Fleischstranges von etwa —1.1 C. Zufriedenstellende Ergebnisse werden aber auch bei Temperaturen bis zu +2,2 C erhalten. Steigt die Fleischtemperatur jedoch merklich über -r2.2 C an, dann neigen die Fleischklumpen zum Zusammenkleben. Andererseits ist es wünschenswert. Temperaturen unter —5,6 C in dem Zylinder des Wolfes zu vermeiden, da die Fleischmischung dann über eine saubere Formgebung des Fleisches in gleiche Brocken zu klebrig wird.
Der Wolf kann je nach dem gewünschten Durchsatz mit verschiedenen Geschwindigkeiten betrieben werden. Typische Drehzahlen liegen z. B. zwischen 40 und 160 U/min. Mit niedrigen Drehzahlen werden etwas bessere Formergebnisse erhalten.
Nach dem Zusammenpressen der zerkleinerten Fleischteilchen zu Fleischbrocken werden diese gleichförmigen Fleischbrocken einer rotierenden Überzugstrommel zugeführt, in der die Oberfläche der Brocken mit einem Gleitmittel und gegebenenfalls mit einem Mittel gegen Zusammenpappen oder einem Dehydratisienmgsmittel behandelt wird. Als Mittel gegen Zusammenpappen kann jedes Dehydratisierungsmittel verwendet werden, das Feuchtigkeit von der Oberfläche der Fleischklumpen absorbieren kann. Je nach der Temperatur der in die Trommel gefüllten Fleischklumpen kann sich auf der Oberfläche der Fleischklumpen durch teilweises Auftauen des Fleisches Feuchtigkeit abscheiden. Da diese Feuchtigkeit Zusammenpappen und Zusammenkleben der Fleischbrocken verursachen kann, wird den Fleischbrocken vorzugsweise ein Mittel gegen Zusammenpappen zugegeben. Zufriedenstellende Ergebnisse können aber auch ohne Zusatz eines Mittels gegen Zusammenpappen insbesondere dann erzielt werden, wenn die Fleischbrocken auf einer genügend tiefen Temperatur unter dem Gefrierpunkt des Wassers gehalten werden, z. B. auf etwa —2,2 bis —1,1' C. Vorzugsweise wird als Mittel gegen Zusammenpappen Weizenmehl zugefügt, und zwar etwa 2n n des Fleischgewiclues. Selbstverständlich können aber auch kleinere Zusatzmengen ähnlicher Mittel, wie Getreideschrot od^r Molke, verwendet werden. Das Mittel gegen Zusammenpappen löst sich beim Erhitzen im Stcrilisicrauloklav. wie sie im folgenden beschrieben wird, auf und wird ein Teil des Verdickungsmittcls für den Flcischsaft. Durch das Mittel gegen Zusaminenpappen erhalten die damit überzogenen Fleischbrocken eine erwünschte glänzende Oberfläche.
Das den Fleischbrocken in der Übcrzugstrommel zugesetzte Gleitmittel dient dazu, die Oberfläche der Fleischbrocken geschmeidig zu machen oder zu glätten.
ίο so daß sie leicht in Dosen oder andere Behälter verpackt werden können. Bevorzugtes Gleitmittel bei dem Verfahren der Erfindung ist Natriumcarboximethylcellulose (CMC). Es können aber auch andere kolloidale Vcrdickungsstoffe. wie Guarharz. verwendet wcrden. die. in Wasser gelöst oder suspendiert, einen Schmiereffekt bewirken. Vorzugsweise wird nach der Erfindung das Gleitmittel den Fleischbrocken in dem Fleischsaft zugeführt, wobei das Gleitmittel als Verdickungsmittel im Fleischsaft wirkt. Es wurde gefunden, daß eine Soße aus einer Mischung von Wasser. Natriumcarboximcthylcellulose und Salz besonders vorteilhaft ist und sowohl als wirksames Gleitmittel dient p's auch einen schmackhaften und gut duftenden Fleischsaft ergibt, wenn er den Fleischbrocken zugefügt wird und anschließend gekocht wird, wie im folgenden beschrieben wird. Gute Ergebnisse wurden mit einem 10"„igen Anteil an Fleischsaft für die Fleischklumpcn erzielt. Kleinere Mengen, wie 5 Gewichtsprozent, reichten aber auch noch aus. Um ein zu frühes Auftauen der Fleischbrocken vor ihrer Vakuumverpackung zu vermeiden, wird die Fleischmischung ständig gemischt und auf einer Temperatur von etwa — 2,2 bis 1.7 C gehalten.
Vorzugsweise wird das Mittel gegen Zusammenpappen in der ersten Stufe der rotierenden Trommel zugeführt, während der Fleischsaft oder das Gleitmittel in der zweiten Stufe der Trommel zugefügt wird. Während die Fleischstücke, die der Trommel aus dem Zerkleinerungswolf zugeführt werden, etwa zylinderförmig sind, wurde festgestellt, daß das sanfte Umwälzen der Fleischbrocken in der rotierenden Überzugstrommel in Verbindung mit einem leichten Ansteigen der Temperatur bewirkt, daß die Fluschbrokken geschmeidiger werden und eine gefälligere runde Form annehmen, die z. B. Fleischklößchen "hnlich ist. Die aus der Überzugstrommel kommenden, mit Fleischsaft überzogenen Fieischbrocken werden dann einer Verpackungsanlage zugeführt, wo die Fleischbrocken in Dosen oder andere Behälter abgefülli werden. Obgleich im allgemeinen durch den kalter Zustand der Fleischbrocken die Verpackung in Doser etwas erschwert ist, wird die Verpackung erfindungs gemäß dadurch erleichtert, daß die Oberfläche de Fleischklumpen mit einem Gleitmittel überzogen ist Vorzugsweise wird in jede Dose vor der Verpackunj eine bestimmte Menge: (z. B. 10%) des Fleischsafte der oben beschriebenen Zusammensetzung eingetragei und dann die Dose mit den aus der Überzugstromme kommenden Fleischbrocken gefüllt. Auf diese Weis vermeidet man Lufteinschlüsse am Boden der Dose Falls die Dose mit Rindfleisch gefüllt wird, ist es vos teilhaft, nach Füllen der Dose mit dem Fleisch übe auf das Fleisch ebenfalls Saft zu gießen. Nach dei Abfüllen werden die Dosen in bekannter Weise ii Vakuum verschlossen und von dem übergelaufene Saft oder dem Fleisch an der Außenseite'der Do; gereinigt.
Nach einer kurzen Pause, vorzugsweise nicht längi
7 8
als 30 Minuten nach dem Verschließen der Dosen, Ein nach der Erfindung hergestelltes Fleischfutter
werden die Dosen zum Kochen der rohen Fleisch- hatte folgende Zusammensetzung:
brocken erwärmt oder in einen Autoklav gegeben. ^a|s 14 4
Dadurch werden die übliche Sterilisierung des Fleisches Rumpf 244
und eine Koagulierung des Proteins bewirkt, so daß 5 Backenabfalle 20
die einzelnen Fleischstückchci eines jeden Fleisch- Lippen 164
brockens fest zusammenbacken. Der Bindungseffekt, Lunee 18391
der durch das Erhitzen der Fleischbrocken erzeugt Eingeweide Milz 5 0
wird, bewirkt, daß die Fleischklumpen ihre Form Kaidaunen' 14 4
unverändert behalten und sowohl bei normaler nls 10
auch auf erhöhten Temperaturen kugelförmig bleiben. Nach dem Zerkleinern lag die Temperatur bei etwa Zum Erhitzen der Dosen können die bekannten Auto- -9.40C. Dem Fleisch wurde 0,009 Gewichtsteile klavverfahren Anwendung finden, bei denen die Dosen Natriumnitrit in Wasser (10 Teile Wasser auf ein Teil eine ausreichend lange Zeit auf eine vorgegebene Natriumnitrit) aufgelöst und 3 Gewichtsanteile an Temperatur erhitzt werden, um den Bindungseffekt zu 15 Weizenmehl zugesetzt. Nach etwa Sminutiger Mierhalten. Eine typische Temperatur bei der Autoklav- schung war die Fleischtemperatur auf etwa — 2,2°C behandlung liegt bei etwa 118 bis 1210C. Die Dauer angestiegen. Die Kühltemperatur (Propylenglykol) lag der Erhitzung liegt bei etwa 90 Minuten. Selbstver- bei etwa —5,60C. Nach dem Pressen betrug die ständlich können auch höhere oder niedrigere Tempe- Temperatur der Fleischbrocken —1.11C. Tn der LJberraturen beim Erhitzen angewandt werden, wobei sich 20 zugstrommel wurden 2 Gewichtsteile Weizenmehl und dann die Erhitzungsdauer entsprechend verkürzt oder 10 Gewichtsteile einer Mischung aus Wasser. Salz und verlängert. Nach dem ordnungsgemäßen Erhitzen Natriumcarboximethylcellulose (96 Teile Wasser, 3 werden die Dosen abgekühlt, gespült und getrocknet. Teile Salz und 1 Teil Natriumcarboximethylcellulose) Im allgemeinen ist es vorteilhaft, die erhitzten Dosen als Fleischsaft oder Gleitmittel zugefügt. Während der so schnell wie möglich abzukühlen, um eine Fett- 25 Mischung wurde die Temperatur auf —2,2rC gehalten, aussoieidung aus den Fleischbrocken möglichst gering Auf einem Horizontal-Rotaryfüller wurden die aus 7u halten. der Trommel kommenden Fleischbrocken in Dosen
Das Endprodukt besteht aus Fleischbrocken gleicher abgefüllt, die zuvor mit 10 Gewichtsteilen der oben Form und gleichen gefälligen Aussehens; sie haben beschriebenen Fleischsaftkomponente gefüllt worden einen schmackhaften Duft und eine glatte, glänzende 30 waren. Auf die Fleischfüllung wurden weitere 10 GeOberfläche. Ferner ist der dickflüssige, transparente wichtsteile des Fleischsaftes gegeben; dann wurden die Saftanteil sehr gering. Die Größe der Fleischbrocken Dosen im Vakuum verschlossen und zur Reinigung an liegt zwischen 7 und 20 mm3. Ist das Fleischfutter aus den Außenflächen abgespült. Anschließend wurden die Rindfleisch hergestellt, dann haben die Fleischbrocken Dosen in Körben in vertikale Autoklaven eingesetzt, eine satte rote Farbe. Ist dagegen das Fleischfutter 35 die auf einer Betriebstemperatur von 119 bis"l21 rC aus Geflügel hergestellt, dann haben die Fleisch- gehalten wurden. Die Dosen wurden etwa 90 Minuten klumpen eine leicht gebliche Farbe und einen typischen auf dieser Temperatur gehalten, dann abkühlen ge-Hühnerduft. Die nach dem erfindungsgemäßen Ver- lassen, abgespült und trocknen gelassen,
fahren hergestellten Fleischbrocken sind aber nicht Bei der Überprüfung zeigte sich, daß das fertige nur gleich in der Qualität ihrer Zusammensetzung, 40 Produkt aus einzelnen Fleischbrocken von satter roter sondern sie sind auch im Geschmack und im Aus- Farbe und glatter Oberfläche bestand, die im wesentsehen entschieden verbessert worden und gleichen liehen gleiches Aussehen und einen angenehmen Geetwa Fleischklößen. ruch hatten. Die Fleischbrocken hatten'vor und nach
Falls gewünscht, kann das Fleischfutter im Preis dem Kochen die gleiche Größe und waren nicht gedurch Hinzufügen von geschlagenem Ei oder anderen 45 schrumpft. Sie behielten ihre Form und Beschaffenes ahrungsmitteln zu dem nach dem erfindungsgemäßen heit bei normalen und erhöhten Temperaturen. Bei Verfahren hergestellten Fleischbrocken herabgesetzt der Verfütterung des Fertigproduktes an Hunde wurde werden. Ein solches Produkt kann z. B. aus 50 Ge- gefunden, daß es offenbar höchst schmackhaft war.
wichtsprozent Rindfleisch, 30 Gewichtsprozent ge- Die Verwertung der Erfindung kann durch gesetzkochten Eiern und aus 20 Gewichtsprozent Fleischsaft 50 liehe Bestimmungen, insbesondere durch das Futterbestehen. mitteigesetz, beschränkt sein.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

1 y2 brocken vor dem Verschließen und Erhitzen Behälter geschlagenes Ei zugefügt wird. Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung und Verpackung 5
eines F leischf utters für Haustiere in Form von dem
Aussehen und der Zusammensetzung nach im Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur ! iLfsiellunj
wesentlichen gleichen Fleischbrocken, bei dem das und Verpackung eine-, Fleischfulters für Haustiere ■:,
rohe, proteinhaltiüe fleisch zerkleinert wird, da- Form von dem Aussehen und der Zusammensetzung
durch gekenn,..ichnet. dall das Fleisch in io nach im wesentlichen gleichen Fieischbrocken. h.
gefrorenem Zustand /erkleiiv.'ri. das zerkleinerte dem das rohe, proteinh.-'lüge Fleisch zerkleinert wir,·
Fleisch bei einer etwa 2.2 C nicht übersteigenden Die Herstellung von Fleischfutter in Broekenlorm \-<
Flcis-htemperatur zu Fleischbrocken zusammen- bekannt, wie u. a. der Druckschrift »Die Beurieilunj
geprel.it wird, diese mit einem Gleitmittel vermischt tier Futtermittel« entnommen werden kann. Die nac::
werden, das Produkt in einen Behälter verpackt 15 bekannten Verfahren hergestellten Produkte habe;
und nach dem Verschließen des Behälters uuf über ei no Reihe von Nachteilen, die ihren wirtschafi-
Kochtemperai:·- der Fleischbrocken bis zur inneren liehen Nul/en einschränken. Bei der Herstellung dies.-;
Bindung der Fieischbrocken erhitzt wird. Produkte wird einwandfreies Fleisch ausgewählt, g--
2. Verfahren nach Anspruch I. dadurch gekenn- kocht, in kleine, unregelmäßig geformte Würfel ge zeichnet, daß das Fleisch vor dem Zusammen- 20 schnitten, die mit einem soßenartigen Saft vermisch: pressen aus einer Rindfleischmischung (Hals. Gur- und zusammen mil diesem in Dosen verpackt werde·. gel. Rumpfslücke. Backenabfälle. Herzteile. Lip- Qualität und Aussehen des Endproduktes sind daIx-. pen. Lungen. Milz, gebrühte Eingeweide. Ver- in hohem Maße von der Qualität und dem Aussehen kalbungen und Mandeln) zusammengestellt wird. der Ausgangsstoffe abhängig, so daß man. wenn mar, die mindestens 15",, Rumpfstücke, Backenabfälle 25 ein gutes Endprodukt zu erhalten wünscht, auch gute und Gurgelteile enthält. und teure Fleischprodukte als Ausgangsmaterial ver-
3. Vorfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 2. wenden muß. da Fleisch geringerer Qualität im F.ndciadurch gekeniujichnet. daß dem Fleisch vor dem produkt sogleich festzustellen ist. Dadurch wird die Zusammenpressen ein W'-.sserbi demittel zugesetzt Verwendung von Fleisch mit »veniger gutem Aussehen wird. 30 eingeschränkt, obgleich dessen Nährwert gleich oder
4. Verfahren nach einem der A spräche 1 bis 3. sogar höher als derjenige von Fleisch mit gutem Aus dadurch gekennzeichnet, daß beim Vermischen der sehen sein kann. Da es ferner unvermeidlich ist. da" Heischklumpen mit einem Gleitmittel ein Mittel die Qualität des von verschiedenen Zulieferern slamgegen Zusammenpappen zugesetzt wird, wobei die menden Rohfleisches schwankt, sind auch die nach der Fleischbrocken leicht umgewälzt werden. 35 bekannten Arbeitsweise erhaltene" Produkte in der
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4. Qualität und dem Geschmack nicht gleichbleibend und dadurch gekennzeichnet, daß die Fleischtemperatur uneinheitlich. Außerdem sind derartige Produkte auch nach dem Zerkleinern nicht höher als etwa — 6,7 C nicht so fest und in der Form so gleichmäßig wie z. B. ist. Fleischklößchen. Da schließlich das Fleisch nach dem
DE1692485A 1967-01-26 1968-01-25 Verfahren zur Herstellung und Ver packung eines Fleischfutters für Haus tiere Expired DE1692485C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US61197667A 1967-01-26 1967-01-26

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1692485A1 DE1692485A1 (de) 1972-04-20
DE1692485B2 true DE1692485B2 (de) 1973-05-03
DE1692485C3 DE1692485C3 (de) 1973-12-06

Family

ID=24451173

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1692485A Expired DE1692485C3 (de) 1967-01-26 1968-01-25 Verfahren zur Herstellung und Ver packung eines Fleischfutters für Haus tiere

Country Status (3)

Country Link
US (1) US3574633A (de)
DE (1) DE1692485C3 (de)
FR (1) FR1564546A (de)

Families Citing this family (19)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3897572A (en) * 1973-05-16 1975-07-29 Star Kist Foods Formed meat product
US4068008A (en) * 1974-01-28 1978-01-10 Rca Corporation Food product extrusion apparatus and method
US4260635A (en) * 1974-12-18 1981-04-07 Fisher Stanton E Unitized animal food system product
USRE31857E (en) * 1979-03-29 1985-04-02 Holly Systems, Inc. Method for making food patty
US4332823A (en) * 1980-04-07 1982-06-01 Liggett Group Inc. Fabricated meat and meat by-products and process
US4541143A (en) * 1982-11-23 1985-09-17 Holly Systems, Inc. Method and apparatus for forming a patty to accommodate tissue fiber flow
US4535505A (en) * 1982-11-23 1985-08-20 Holly Systems, Inc. Method and apparatus for forming a patty to accommodate tissue fiber flow
US4608731A (en) * 1983-01-11 1986-09-02 Holly Systems, Inc. Food patty with improved void structure, shape, and strength and method and apparatus for forming said patty
US4597135A (en) * 1984-02-21 1986-07-01 Holly Systems, Inc. Food patty forming method and apparatus employing two or more agitator bars
US4895731A (en) * 1987-03-31 1990-01-23 The Quaker Oats Company Canned meat and gravy pet food and process
US5030164A (en) * 1989-09-12 1991-07-09 Hollymatic Corporation Method and machine for making food patties
US5021025A (en) * 1989-09-12 1991-06-04 Wagner Richard C Method and machine for making food patties
US5145454A (en) * 1990-07-26 1992-09-08 Nutec Manufacturing, Inc. Patty machine
US5731029A (en) * 1995-07-26 1998-03-24 Nabisco Technology Company Method for making jerky products
US6436463B1 (en) * 2000-06-26 2002-08-20 Hill's Pet Nutrition, Inc. Pet food composition and method
US6440485B1 (en) * 2001-09-25 2002-08-27 Hill's Pet Nutrition, Inc. Pet food composition and method
CN104206651A (zh) * 2004-12-30 2014-12-17 希尔氏宠物营养品公司 用于猫消费的组合物
AU2005322814B2 (en) * 2004-12-30 2010-06-24 Hill's Pet Nutrition, Inc. Process for preparing a meat and carbohydrate based composition for consumption by felines
DE202008010602U1 (de) 2008-05-21 2008-10-16 Huber, Günther Tiernahrung aus zerkleinertem Fleisch

Also Published As

Publication number Publication date
FR1564546A (de) 1969-04-25
DE1692485A1 (de) 1972-04-20
DE1692485C3 (de) 1973-12-06
US3574633A (en) 1971-04-13

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1692485C3 (de) Verfahren zur Herstellung und Ver packung eines Fleischfutters für Haus tiere
DE2822658C2 (de) Aufblähbare Masse aus Tierteilen und Verfahren zu deren Herstellung
DE60012321T2 (de) Verfahren und vorrichtung zur herstellung von fleischersatzprodukten
DE60034895T2 (de) Fleischemulsionsprodukt
DE3885638T2 (de) Verfahren zur Herstellung von Fleisch und Fleischsaft enthaltendem Büchsen-Haustierfutter.
DE2416135A1 (de) Karamelhaltige kollagen-wursthuelle, verfahren und geraeucherte wurst
DE69707697T2 (de) Verfrahren und vorrichtung zur herstellung von im wesentlichen aus muskelfaserproteinen bestehenden nahrungszusatzmittel und so erhaltene zusatzmittel
CH645517A5 (de) Verfahren zur herstellung eines nahrungsmittelproduktes.
DE60310993T2 (de) Echt aussehender Fleischersatz
DE2437721A1 (de) Futtermittel und verfahren zu dessen herstellung
DE2157850C3 (de) Verfahren zur Gewinnung ernährungsphysiologisch und/oder technologisch hochwertiger Proteine und Stickstoffsubstanzen sowie von Llpiden aus Knochen und aus Knochen mit Fleisch
DE1517033B2 (de) Verfahren zur Herstellung eines fleischähnlichen Nahrungsmittels
CH623460A5 (de)
DE1254446B (de) Verfahren zur Herstellung eines Kartoffelprodukts
DE1692754A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen eines proteinhaltigen Produktes
DE69613601T2 (de) Rohe, tiefgefrorene Fischzusammensetzung und Verfahren zur Herstellung
DE2042856C3 (de) Fleischprodukt und Verfahren zu seiner Herstellung
DE1940561C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Nahrungsmitteln
DE69121217T2 (de) Verfahren zur Herstellung von Nahrungsmitteln
DE69522959T2 (de) Verfahren zur herstellung von eines kohärenten fleischstücks aus kleineren fleischstücke und erhaltenes fleischstück
DE69015809T2 (de) Verfahren zur herstellung eines rekonstituierten fleischerzeugnisses.
DE202020106831U1 (de) Vorprodukte für Kauknochen und daraus hergestellter Kauknochen
DE102004037218A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von formstabilen Fleischspießen aus gekörnten bindigen Fleischmassen
DE69413505T2 (de) Verfahren zur Herstellung von rohem Futtermaterial, rohes Futtermaterial und Vorrichtung zur Herstellung von Keratinmaterial
DE2421543C3 (de) Getrocknetes, leicht rehydratisierbares Fleischprodukt

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
8339 Ceased/non-payment of the annual fee