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DE1691474U - Werkstueckspindel fuer rundschleifmaschinen. - Google Patents

Werkstueckspindel fuer rundschleifmaschinen.

Info

Publication number
DE1691474U
DE1691474U DE1954W0011618 DEW0011618U DE1691474U DE 1691474 U DE1691474 U DE 1691474U DE 1954W0011618 DE1954W0011618 DE 1954W0011618 DE W0011618 U DEW0011618 U DE W0011618U DE 1691474 U DE1691474 U DE 1691474U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spindle
workpiece spindle
cylindrical grinding
workpiece
grinding machines
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1954W0011618
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fritz Werner AG
Original Assignee
Fritz Werner AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fritz Werner AG filed Critical Fritz Werner AG
Priority to DE1954W0011618 priority Critical patent/DE1691474U/de
Publication of DE1691474U publication Critical patent/DE1691474U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Landscapes

  • Grinding Of Cylindrical And Plane Surfaces (AREA)
  • Constituent Portions Of Griding Lathes, Driving, Sensing And Control (AREA)

Description

Werkstückspindel für Rundschleifmaschinen
Die Werkstückspindel von Rundschleifmaschine η "besitzt im allgemeinen eine durchgehende Bohrung, die an ihrem vorderen Έηά.Β zur Aufnahme einer Körnerspitze oder eines Spannfutters konisch ausgebildet ist und an ihrem hinteren Ende einen Abschlussdeckel od.dgl. trägt.
" "Bre "den Gegens%and-,"dieses Gebrauchsmusters bildende !Teuerung ermöglicht esr, bei einer Rundschleifmaschine eine wesentlich grössere "Länge zwischen den Spitzen zu erhalten, ohne dass die Gesamtbaulänge der Maschine geändert wird. Zu diesem 2weck besteht die Feuerung in einer solchen Ausbildung des hinteren Abschlußstückes der Werkstückspindel, daß in däs^Äbschliißstück einer weitere Körnerspitze eingesetzt werden kann.
Überschreitet die Länge des zu bearbeitenden Werkstücks
Segenspitze des ReitsfeckBs einstellbaren -größten Abstand, so wird nach Herausnahm© der vorderen Körnerspitze das .Verkstück soweit in die Spindel eingeführt, daß es gegen die Spitze des Abschlußstückes verspannt werden kann. In dieser Weise kann die Spindelbohrung zur Aufnahme eines Teiles der Längs- &ea ^e^fcsttlekes auagenutzt werden, so daß auf einer solchen Rundschleifmaschine wesentlich längere Werkstücke bearbeitet werden können als bisher. Um auch (ieii in der Bohrung befindlichen Teil des Werkstückes bearbeiten zu können, ist es lediglich erforderlich, das Werkstück umzuspannen, nachdem der freiliegende Teil desselben bearbeitet worden ist.
In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der neuen Werkstückspindel dargestellt.
-2-
FRITZ WERNER
AKTIENGESELLSCHAFT
BERLIN-MARtENFELDE
- JBlatt -2~"
"Werkstückspindel für Rundschleifmaschinen'**
Die mit einer durchgehenden Bohrung ausgebildete Spindel ist mit 1 bezeichnet. Sie ist- in dem bei 2 angedeuteten Spindelstockgehäuse drehbar gelagert und kann durch geeignete Mittel angetrieben werden. Die-Lagerung und der Antrieb der Spindel sind für die vorliegende Neuerung unerheblich und können in der bei Rundschleifmaschinen üblichen Weise erfolgen. Der vordere Teil der Spindelbohrung ist in bekannter 7,'eise konisch ausgebildet und dient zur Aufnahme der nicht dargestellten Körnerspitze oder auch eines Spannfutters. In diesen konischen Teil kann ausserdem. eine
...Das hi nMiffesEode der ..Spindel 2 ist durch., e inen- haubenartigen Teil "4 verschlossen, der am Gehäuse 2 befestigt ist und eine zusätzliche Körnerspitze 5 enthält. Diese Körnerspitze kann entweder, wie dargestellt, in eine entsprechende konische Bohrung des Teiles 4 eingesetzt oder auch aus einem Stück mit dem Teil "4 ausgebildet sein. Der Teil 4 weist ausserdem einen Flansch 6 auf, mit dem er an einem entsprechenden Gegenflansch des Gehäuses 2 geführt ist, um ^eiae ^geEiane ^e-st^ie^u^gräe r^-
Soll zum Einspannen des Werkstückes die hintere Spitze 5 benutzt werden,;so wird zweckmässig die Schutzhülse 3 in den konischen feil der .Spindelbohrung eingesetzt, um" eine Beschädigung dieses Spindelteiles bei der Einführung des Werkstückes zu. verhindern.
Mit der beschriebenen Einrichtung können z.B. auf einer Rundschleifmaschine mit einer größten Spitzenweite von 1 m Werkstücke bis zu 1,50 m Länge zwischen Spitzen bearbeitet werden, da die Länge der Spindel bei einer solchejc Maschine etwa 50 cm beträgt.
Das in neuartiger Weise ausgebildete Abschlußstück kann sowohl an bestehende Maschinen angebaut Werden, indem der
AKTiEN6ESeLLSGHAPr "..-
BERLi N-MARtENFELDE
ll¥erte1iuck5p^ä^S>P^"'S^dschiei£afl;asciiiiiei."1
normalerweise vorhandene hintere Abschlußdeekel der Spindel durcn dieses Abschlußstück ersetzt wird. Es ist aber auch möglich, die Maschine gleich mit Hücksicht auf die zwecfcmässige Aufnahme der zusätzlichen hinteren Körnerspitze zu bauen, indem ζ,-Β» der Innendurchmesser der Spindelbohrung möglichst groß gewählt wird.
-4-

Claims (3)

FRITZ WERNER AKTIENGESELLSCHAFT BERLIN-MARIENFELDE ---Φ-ΐ ~w&ir Getb^atMtesiiEtts teraniireldttng' "Werkstückspindel für Rundschleifmaschine Schutzansprtiche
1.) Werkstückspindel für Rundschleifmaschinen, mit einer durchgehenden Bohrung, die an ihrem vorderen Ende zur Aufnahme einer Körnerspitze oder eines Spannfutters konisch ausgebildet ist, gekennzeichnet durch eine solche Ausbildung des hinteren AbschlußStückes (4) der Spindelboh— rung, daß dieses eine weitere Körnerspitze (5) aufnehmen kann.
7 2.) Werkstückspindel nach Anspruch T, dadurch gekennzeichnet, daß das Abschlußstück (4) einen Plansch (6) zum Zentrieren der Hilfsfcörnerspitze (5) am Spindelstockgehäuse (2) aufweist., -
3.) Werkstückspindel nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass in den konischen Teil der Spindelbohrung eine Schutzhülse (3) einsetzbar ist.
DE1954W0011618 1954-10-23 1954-10-23 Werkstueckspindel fuer rundschleifmaschinen. Expired DE1691474U (de)

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1691474U true DE1691474U (de) 1955-01-13

Family

ID=32185149

Family Applications (1)

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DE1954W0011618 Expired DE1691474U (de) 1954-10-23 1954-10-23 Werkstueckspindel fuer rundschleifmaschinen.

Country Status (1)

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DE (1) DE1691474U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3306137A1 (de) * 1982-03-08 1983-09-22 Robert Genève Habib Antriebsspindel fuer eine maschine zum hinterdrehen und bzw. oder schaerfen von reib- und fraeswerkzeugen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3306137A1 (de) * 1982-03-08 1983-09-22 Robert Genève Habib Antriebsspindel fuer eine maschine zum hinterdrehen und bzw. oder schaerfen von reib- und fraeswerkzeugen

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