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DE1690800U - Steckvorrichtung. - Google Patents

Steckvorrichtung.

Info

Publication number
DE1690800U
DE1690800U DE1954K0017180 DEK0017180U DE1690800U DE 1690800 U DE1690800 U DE 1690800U DE 1954K0017180 DE1954K0017180 DE 1954K0017180 DE K0017180 U DEK0017180 U DE K0017180U DE 1690800 U DE1690800 U DE 1690800U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
contact part
fastening means
plug
loop
insulating material
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1954K0017180
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kabelwerke Reinshagen GmbH
Original Assignee
Kabelwerke Reinshagen GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kabelwerke Reinshagen GmbH filed Critical Kabelwerke Reinshagen GmbH
Priority to DE1954K0017180 priority Critical patent/DE1690800U/de
Publication of DE1690800U publication Critical patent/DE1690800U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

BLATTNR. ZUM SCHREIBEN VOM AN .
Die Erfindung: bezieht sich auf Steckvorrichtungan, die unj lösbar mit? der Zuleitung verbunden sind, und einen elastischen Isolierstoffkörper aufweisen*
Vielfach werden bei Steckvorrichtungen der genannten Art die· Eontaktteile ohne Verwendung- von Stützgliedern unmittelbar in cLen elastischen Isolierstoff körper eingebettet.. Dies geschient bekanntlich unter Verwendung von. Metallformen, in - welches, die- Formgebung unter Druck- und Wärmeeinwirkung erfolgt«: Bei der Ompressung. mit Isolierstoff treten Spannungen auf,' durch- welche vor allem der Leiter und die Verbindungsstellen 'zwischen Leiter und Kontaktteil auf Zug beansprucht x werden» Dies führt häufig dazu, daß die Anschlußverbindung entweder bei der Herstellung oder nach kurzzeitigem Gebrauch
unterbrochen wird»
Zur Vermeidung derartiger Schaden ist bereits vorgeschlagen worden, beim. Einlegen der Eontaktteile und der daran angeschlossenen Zuleitung^ in die Preßform die Adern schlaufenförmig anzuordnen». Hierdurch wird erreicht, daß beim Anwachsen '"""■■ des. Druckes; während des Ereßvorganges. eine Ausgleichsbewegung
J erfolgen kann· iDrotz. der hierdurch erzielbaren Verbesserung i.--'"-■ ..:--': ist": diese .Art tier Zugentlastung_ Jedoch, "noch unbefriedigend., .: O^ teilweise stärkere Verschiebungen der Adern aus der ursprünglichen Lage^, im Isolierst offkörper nicht verhindert wer-
/ den können.» Die hierdurch bedingten fehler .bestehen meistens
'f "V" - .darin,, idäß: die Adern stellenweise aus dem Isolierstoffkörper heraustreten oder sich" infolge der "zu starken Aufeinanderpres-. ," sung berühren und-Eurzschluß verursachen» ...----·', - -
KABELWERK REINSHAGEN gJJ WUPPERTAL-RONSDORF
BLATT NR. 2. ZUM SCHREIBEN VOM AN
Die geschilderten Fachteile werden durch die vorliegende Erfindung vermiedene Zu diesem Zweck wird die an das Kontaktteil angeschlossene Leitungsader vorzugsweise seitlich in Schlaufenform an das Kontaktteil angelegt und durch ein übergezogenes, elastisch wirkendes Befestigungsmittel, in iorm eines IsolierstoffSchlauches oder eines Cuponringes leicht angedrückt. Hierdurch ist gewährleistet, daß die Zugentlastung voll wirksam bleibt, ohne daß eine unzulässige nicht kontrollierbare Verschiebung der Aderschlaufen während der "umkleidung mit dem Isoliermaterial erfolgt.
Ein weiterer Vorzug der er findungs gemäßen Anordnung ist bei Gerätesteckdosen, Kupplungsdosen u. dgl. gegeben. Hier bewirkt der über die Kontakthülse geschobene und vorzugsweise bis an die Stirnfläche der Steckdose reichende Isolierstoff schlauch, daß weder seitlich durch den Längsschlitz noch von vorne Isoliermaterial in die Kontakthülse eindringen kann. Dies ist besonders dann bedeutungsvoll, wenn Kontakthülsen mit rechteckigem Querschnitt "benutzt werden, weil die nachträgliche Entfernung des eingedrungenen Isolierstoffs mit erheblichem Aufwand verbunden ist. Im Hinblick auf einen einheitlich gestalteten Isolierstoffkörper ist es ratsam, daß der Isolier— stoffsehlaueh aus dem gleichen elastischen Material wie der Isolierst off körper "besteht. -..-.. ■ .
Auf der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungs.beispiel näher erläutert. Die Abbildung zeigt eine Gerätesteckdose mit teilweise aufgebrochener äußerer Umhüllung., .
Der Körper der Gerätesteckdose 1 "besteht aus elastischem. Material und ist mit-der Zuleitung 2/unlösbar verbunden. Die·
KABELWERK REINSHAGEN WUPPERTAL-RONSDORF
BLATT NR- 5 ZUMSCHREIBENVOM AN
leitungsadern 3» 4- sind zu den "beiden. Kontaktteilen geführt. Auf der Zeichnung ist lediglich eine KontaJcthüise 6 siehtbar,, Die Leitungsader 4- ist seitlich in Schlaufenform an die / Kontakthülse 6 angelegt und anschließend im Bogen zur gegenüberliegenden Seite geführt, wobei der leiter 5 an die Hülse angelötet ist« Zur Sicherung gegen unbeabsichtigtes losen ist über die Eontakthülse 6 und die daran angelegten leitungsader: ein elastischer Isolier stoff schlauch 7 gezogen, der vorzugsweise bis an die Stirnfläche der Steckdose reicht»
Fie bereits erwähnt, ist die_dargestellte Ausführung nur eine beispielsweise Terwirklichung der Erfindung und diese nicht darauf beschränkt» Tielmehr sind noch mancherlei andere Ausführungsformen möglich. Insbesondere könnten die Adern natürlich auch in anderer Weise'an das Kontaktteil, angelegt und daran
f.!,_ befestigt seine So könnte beispielsweise die Zugentlastungs— schlaufe auch zunächst mit einem elastischen Band oder einem Cuponring an dem Eontaktteil befestigt werden, über das zur Verhinderung des Eindringens von Isoliermasse in das Eontakt-
: -·" teil noch ein besonderer Schutzschlauch gezogen werden könnte.

Claims (6)

KABELWERK REINSHAGEN |" WUPPERTAL-RONSDORF ** BLATTNR. ZUMSCHREIBENVOM AN Ansprüche j?Ä 5 8 5 3 3 7*410.51
1.) Steckvorrichtung aus elastischem Isolierstoff mit unlösbar verbundener Zuleitung, dadurch gekennzeichnet, daß die an das Kontaktteil angeschlossene Leitungsader zum Schutz gegen mechanische Beanspruchungen schlaufenförmig an das Kontaktteil angelegt und durch ein übergezogenes elastisch wirkendes Befestigungsmittel· gehalten wirdo
2») Steckvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Befestigungsmittel für die schlaufenförmig an das Kontaktteil, angelegte Leitungsader.ein Isolierstoff schlauch verwendet wird.
3o) Steckvorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß insbesondere bei Gerätesteckdosen, Kupplungsdosen u. dgl« der als Befestigungsmittel dienende Isolierstoffschlauch das Kontaktteil überragt und vorzugsweise bis zur Stirnfläche der Steckvorrichtung reicht*
4.) Steckvorrichtung nach Anspruch 1-3» dadurch gekennzeichnet, daß der Isolierstoffschlauch eine Querschnittsform besitzt, die derjenigen des Kontaktteiles entspricht.
5·). Steckvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Befestigungsmittel für die schlaufenförmig an das Kontaktteil angelegte Leitungsader ein Cuponring' verwendet wirdo
KABELWERK REINSHAGEN |" WUPPERTAL-RONSDORF
BLATTNR. 2 ZUMSCHREIBENVOM AN
6.) Steckvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn-■ * zeichnet, daß zur Halterung der schlangenförmig an das Kontaktteil angelegten Leitungsader gleichzeitig mehrere Befestigungsmittel, wie beispielsweise, ein Cuponring und ein- Isolierstoffschlauch, dienen,, ' .."■":
DE1954K0017180 1954-10-01 1954-10-01 Steckvorrichtung. Expired DE1690800U (de)

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