DE1690588B1 - Gewebte Heizmatte - Google Patents
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Description
3 4
In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel ken der Oberflächen mit Polsterstoffen, wie z.B.
der Erfindung dargestellt, welches im folgenden näher Glasmatten oder Glasgeweben, die unter Druck auf
erläutert wird. Es zeigt die Oberflächen von beiden Seiten mittels eines
Fig. 1 eine schematische Aufsicht auf eine erfin- warmhärtenden, darin eingetränkten Kunstharzes
dungsgemäße Heizmatte, und 5 aufgeklebt werden, oder durch Bedecken der Ober-
Fig. 2 eine Aufsicht auf den Randbereich der flächen mit zwei Bögen aus synthetischem Harz, die
Heizmatte nach Fig. 1 in größerem Maßstab. an den Oberflächen mittels Klebstoffes befestigt wer-
In der Zeichnung ist ein heizender gewebter Stoff 5 den, oder durch Bedecken der Oberflächen mit
gezeigt, der mit einem Kettfaden 1, der aus einem thermoplastischen Harzbögen, die daran mittels
Faden von 240 d aus Vinylon besteht, und aus einem io Wärme angeschweißt werden.
Schußfaden 3 gewebt ist, der aus einem Faden von Ein Beispiel, bei der der wärmeerzeugende Stoff
20 s/l aus Vmylon besteht, und in den elektrisch lei- als ebenes Heizelement verwendet wird, wird naeh-
tende Drähte 2,2', die aus einem Weichkupferdraht folgend ausgeführt.
von 0,18 mm Durchmesser bestehen, und Heiz- Ein wärmeerzeugender, in der oben beschriebenen
drähte 4 eingeflochten sind, die aus einem rostfreien 15 Weise erzeugter Stoff wurde mit einem Styrolmono-Stahldraht
mit einer Güteklasse SUS 27 und mit mer überzogen und in ein Maleinsäure-Phthalsäureeinem
Durchmesser von 0,1 mm bestehen, wobei auf Polyesterharz in einer unten beschriebenen Art einden
Heizdraht 4 ein Vinylonfaden 4' mit einer Dichte gebettet. Zwei Bögen aus Vulkanglas wurden
von 470 Windungen pro Meter aufgewickelt ist. Der vorgesehen und ein Lösemittel, wie z. B. Polyvinylheizende
gewebte Stoff 5 besteht aus gegenüberlie- 20 alkohol, dünn auf die Fonnoberfläche eines der
genden äußeren Randabschnitten 6 von 2 mm Breite, Glasbögen aufgebracht. Auf die Schicht des Lösedie
an gegenüberliegenden seitlichen Randabschnit- mittels wurde ein Maleinsäure-Phthalsäure-Polyesterten
des Stoffes angeordnet sind und jeweils 8 Kett- harz als Überzug aufgebracht, und dann wurde die
fäden 1 aufweisen, gegenüberliegenden Abschnitten 7 Oberfläche des Kunstharzüberzugs mit einem
für elektrisch leitende Drähte, die eine Breite von 25 Styrolmonomer übersprüht, um in dem Kunstharz
2,5 mm aufweisen, angrenzend an die entsprechenden enthaltene Blasen zu beseitigen. Als sich das
äußeren Kantenabschnitte angeordnet sind und Kunstharz zu einem geleeartigen Zustand verjeweils
16 leitende Drähte 2 oder 2' aufweisen, ge- festigt hatte, wurde der vorher mit Styrol übergenüberliegenden
mittleren Kantenabschnitten 8 von zogene, wärmeerzeugende Stoff auf das gelee-5
mm Breite, die angrenzend an die entsprechenden 30 artige Kunstharz aufgebracht, und dann wurde die
Abschnitte mit den leitenden Drähten angeordnet Oberfläche des mit Styrol überzogenen Stoffes gleichsind
und jeweils 25 Kettfäden 1 aufweisen, gegen- mäßig mit einer geringen Menge von Maleinsäureüberliegenden Kerndraht-Kantenabschnitten 9 von Phthalsäure-Polyesterharz und außerdem mit Styrol
3 mm Breite, die an die entsprechenden mittleren überzogen, um dem Kunstharz die Blasen zu ent-Kantenabschnitte
angrenzend angeordnet sind und 35 ziehen. Anschließend wurde der andere Bogen aus
jeweils 18 Kettfäden 1 aufweisen, und aus einem Vulkanglas, der eine Schicht aus geleeartigem Mamittleren
Kerndrahtabschnitt 10, der zwischen den leinsäure-Phthalsäure-Polyesterharz aufwies, die vorgegenüberliegenden
Kerndraht-Kantenabschnitten 9 her auf einer Oberfläche desselben in der oben angeordnet ist und die Kettfäden in einer Dichte von beschriebenen Art hergestellt worden war, auf den
20 Fäden pro cm aufweist. 40 Stoff mit der geleeartigen Schicht nach unten so
Der Heizdraht 4 ist in dem Stoff mit einer Dichte sorgfältig aufgesetzt, daß keine Luftblasen dazwivon
11 Drähten pro cm eingeflochten, und jeder sehen eingeschlossen wurden. Ein Druck von
Schußfaden 3 ist zwischen angrenzenden Heizdräh- 1 kg/cm2 wurde ständig auf die obere Glasschicht
ten 4 und außerhalb des äußersten Heizdrahtes 4 aufgebracht, bis das Kunstharzinnere der Glasbögen
angeordnet, so daß die Gesamtdichte der Heizdrähte 45 einen geleeartigen Zustand bildete, worauf eine Er-
und der Schußfäden 23 Drähte und Fäden pro cm hitzung bei 60 bis 80° C für 10 bis 20 min erfolgte,
insgesamt beträgt. um dadurch das Kunstharz auszuhärten. Nach dem
Die Heizdrähte 4 sind in dem Stoff im Zick-Zack Härten wurde dem Kunstharz die Möglichkeit gegeentlang
der Schußfäden derart eingeflochten, daß sie ben, sich bis etwa 40° C abzukühlen, und dann wureine
Vielzahl von getrennten einheitlichen Heizberei- 50 den die Bögen aus Vulkanglas entfernt, worauf ein
chen bilden, die voneinander durch eine Stoffzone ebenes Heizelement hergestellt war.
12 getrennt sind, die nur aus den Kett- und Schuß- Das erfindungsgemäße ebene Heizelement, das in
fäden besteht. Die leitenden Drähte 2, 2' sind teil- der oben beschriebenen Weise hergestellt wurde, ist
weise aus den Oberflächen des gewebten Stoffes an vorteilhaft, da es frei von Falten ist, weil, nachdem
gewünschten Stellen herausgehoben, indem diese 55 der Heizdraht, der teilweise an Stelle des Schuß-Teile
nicht in den Stoff eingeflochten sind. Die ent- fadens eingeflochten ist, während des Webvorgangs
gegengesetzten Wendestellen der zick-zack-förmigen keine Möglichkeit hat, entspannt zu werden, da er
Heizdrähte sind teilweise nach außen ausgedehnt, gedreht ist, und sich unter der Abweichungsneigung
wie es bei 11, 11' gezeigt ist, zum Eingriff mit oder seitlich zu bewegen, die dem Heizdraht während der
zum Verwinden mit den entsprechenden leitenden 60 Aufbewahrung auf einer Spule vorher aufgezwungen
Drähten 2, 2', und Silberfarbe wird auf diese Be- wurde.
rührungsabschnitte aufgebracht. Ein weiterer Vorteil des ebenen Heizelements ge-
Bei der Verwendung des in der beschriebenen maß der Erfindung liegt darin, daß die aneinander-Weise
gewebten wärmeerzeugenden Stoffes als ebenes grenzenden einheitlichen Heizbereiche mit einer
Heizelement werden die die Oberflächen des wärme- 65 vorherbestimmten Heizkapazität oder einer vorhererzeugenden
Stoffes isoliert durch Einbetten des Stof- bestimmten Länge wunschgemäß voneinander durch
fes in ein synthetisches Harz, indem er mit dem eine Stoffzone getrennt sind, die nur aus den isoliesynthetischen
Harz getränkt wird oder durch Abdek- renden Kett- und Schußfäden besteht, wodurch es
nicht nur möglich ist, eine zwangläufige Isolation zwischen den Heizdrähten in den einheitlichen Heizbereichen
zu erzielen, sondern auch jeden Heizbereich von einem anderen leicht durch Schneiden
zu trennen. Wenn es außerdem erforderlich ist, daß in einem Teil des Heizelements gemäß der Erfindung
Löcher zur Ventilation oder für andere Zwecke gebohrt werden müssen, können solche Löcher in der
keine Wärme erzeugenden Zone des Stoffes zwischen angrenzenden einheitlichen Heizbereichen vorgesehen
werden. Noch ein weiterer Vorteil des Heizelements der vorliegenden Erfindung liegt darin, daß
die Heizdrähte in den einzelnen einheitlichen Heizbereichen in Reihe oder parallel geschaltet werden
können, indem die Teile der elektrisch leitenden Drähte, die über die Oberflächen des gewebten Stoffes
in der Form eines Bogens an gewünschten Stellen hervorstehen, durchschnitten werden, und diese vorteilhafte
Wirkung der Erfindung kann noch weiter gesteigert werden durch die Anordnung, in der eine
Vielzahl von einheitlichen Heizbereichen in dem Heizelement in der vorher beschriebenen Weise vorgesehen
werden und auf diese Weise eine Trennung voneinander ermöglichen. Das Heizelement gemäß
der Erfindung hat eine hohe Elastizität und eine
ίο ausreichende Festigkeit infolge der oben zahlenmäßig
erläuterten Struktur. Da die Oberflächen des Heizelements mit einem Material, wie z. B. synthetischem
Harz, bedeckt sind, ist außerdem das Heizelement selbst keiner Änderung im Verlaufe der Zeit unterworfen
und fühlt sich auf der menschlichen Haut angenehm an, wenn es als Heizgerät verwendet wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Heizmatte, bei welcher in einem Trag- Heizmatte dahingehend zu verbessern, daß einzelne
gewebe zusammen mit den das Grundgewebe 5 einheitliche Heizbereiche geschaffen werden, welche
bildenden, aus einem elektrisch isolierenden wahlweise in Reihe oder parallel geschaltet werden
Material bestehenden Schuß- und Kettenfäden können, oder daß die gewebte Matte auf einfache
elektrisch leitende Heiz-Schußfäden in einem in- Weise in einzelne funktionsfähige Heizmatten zernen
liegenden Gewebebereich sowie Stromzufüh- schnitten werden kann.
rungs-Kettenfäden in einem außen Hegenden io Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch ge-Gewebebereich
eingewebt sind, wobei die Heiz- löst, daß die Heiz-Schußfäden eine Vielzahl von Schußfäden in bestimmten Abständen in den Be- getrennten, einheitlichen Heizbereichen einer bereich
der Stromzuführungs-Kettenfäden überge- stimmten Länge in Richtung der Kettenfäden bilden,
führt und dort unter Fadenkreuzung mit letzteren wobei die einzelnen Heizbereiche durch einen Geabgebunden
sind, dadurch gekennzeich- 15 webebereich voneinander getrennt sind, welcher nur
net, daß die Heiz-Schußfäden(4) eine Vielzahl aus Ketten- und Schußfäden aus einem elektrisch
von getrennten, einheitlichen Heizbereichen einer isolierenden Material besteht, und daß die Strombestimmten Länge in. Richtung der Kettenfäden zuführungs-Kettenfäden in diesem Gewebebereich
(1) bilden, wobei die einzelnen Heizbereiche mit den Schußfäden nicht verwebt, sondern gegendurch
einen Gewebebereich (12) voneinander ge- 20 über der Oberfläche des Grundgewebes angehoben
trennt sind, welcher nur aus Ketten- und Schuß- sind.
fäden (1, 3) aus einem elektrisch isolierenden Durch diese Maßnahme ergibt sich gegenüber der
Material besteht, und daß die Stromzuführungs- bekannten Heizmatte der Vorteil, daß die Heiz-Kettenfäden
(2, 2') in diesem Gewebebereich Schußfäden in den einzelnen einheitlichen Heizberei-(12)
mit den Schußfäden (3) nicht verwebt, son- 25 chen in Reihe oder parallel geschaltet werden köndern
gegenüber der Oberfläche des Grund- nen, indem die Stromzuführungs-Kettenfäden in dem
gewebes angehoben sind. die einzelnen Heizbereiche voneinander trennenden
2. Heizmatte nach Anspruch 1, dadurch ge- Gewebebereich, in welchem sie mit den Schußfäden
kennzeichnet, daß die Dichte der Kettenfäden (1) nicht verwebt, sondern gegenüber der Oberfläche
im Randbereich (6) des Grundgewebes 50 bis 30 des Grundgewebes abgehoben sind, durchtrennt wer-100
Fäden pro Zentimeter, in dem die Strom- den. Außerdem kann die endlos gewebte Matte auf
zuführungs-Kettenfäden (2, 2') aufweisenden Ge- einfache Weise in einzelne Heizmatten mit einer
webebereich (7) 30 bis 64 Fäden pro Zentimeter, gewünschten Heizleistung aufgeteilt werden, indem
in dem von den Stromzuführungs-Kettenfäden (2, sie in entsprechenden Abständen in dem die einzel-
f) und dem Heizbereich begrenzten Gewebe- 35 nen Heizbereiche voneinander trennenden Gewebebereich
(8) 50 bis 100 Fäden pro Zentimeter, in bereich, welcher nur aus Ketten- und Schußfäden
dem Randbereich (9) des Heizbereichs 50 bis 100 aus einem isolierenden Material besteht, durchschnit-Fäden
pro Zentimeter und in dem mittleren Be- ten werden.
reich (10) des Heizbereichs 10 bis 30 Fäden pro Da die Stromzuführungs-Kettenfäden in diesem
Zentimeter beträgt, und daß die Dichte der 40 Gewebebereich mit den Kettenfäden des Grundgewe-Schußfäden
(3) 10 bis 30 Fäden pro Zentimeter bes nicht verwebt, sondern gegenüber der Oberfläche
beträgt. des Grundgewebes angehoben sind, sind sie nach
dem Durchschneiden der Heizmatte sehr gut zugänglich und können demzufolge in besonders ein-
45 fächer Weise mit den elektrischen Anschlußdrähten
verbunden werden.
Aus den USA.-Patentschriften 1456 223 und 1 703 005 sind zwar Heizmatten mit voneinander ge-
Die Erfindung betrifft eine Heizmatte, bei welcher trennt angeordneten Heizbereichen bekannt, welche
in einem Traggewebe zusammen mit den das Grund- 50 im Bedarfsfalle in einzelne funktionsfähige Heizgewebe
bildenden, aus einem elektrisch isolierenden matten zerschnitten werden können, diese bekannten
Material bestehenden Schuß- und Kettenfäden elek- Heizmatten sind aber anders aufgebaut als der Antrisch
leitende Heiz-Schußfäden in einem innen lie- meldungsgegenstand und vermögen daher die Erfingenden
Gewebebereich sowie Stromzuführungs-Ket- dung nicht nahezulegen.
tenfäden in einem außen liegenden Gewebebereich 55 Bei einer besonders vorteilhaften Ausführungsform
eingewebt sind, wobei die Heiz-Schußfäden in be- der erfindungsgemäßen Heizmatte ist vorgesehen, daß
stimmten Abständen in den Bereich der Stromzufüh- die Dichte der Kettenfäden im Randbereich des
rungs-Kettenfäden übergeführt und dort unter Faden- Grundgewebes 50 bis 100 Fäden pro Zentimeter, in
kreuzung mit letzteren abgebunden sind. dem die Stromzuführungs-Kettenfäden aufweisenden
Eine derartige Heizmatte ist bereits in der fran- 6<s Gewebebereich 30 bis 64 Fäden pro Zentimeter, in
zösischen Patentschrift 1 380 532 beschrieben. dem von den Stromzuführungs-Kettenfäden und dem
Bei dieser bekannten Heizmatte skid die Heiz- Heizbereich begrenzten Gewebebereich 50 bis 100
Schußfäden kontinuierlich in das Grundgewebe ein- Fäden pro Zentimeter, in dem Randbereich des Heizgewebt,
so daß sich in Längsrichtung der gewebten bereichs 50 bis 100 Fäden pro Zentimeter und in
Matte ein einheitlicher Heizbereich ergibt, und die 65 dem mittleren Bereich des Heizbereichs 10 bis 30
Stromzuführungs-Kettenfäden sind über ihre gesamte Fäden pro Zentimeter beträgt, und daß die Dichte
Länge mit den Kettenfäden des Grundgewebes ver- der Schußfäden 10 bis 30 Fäden pro Zentimeter
webt. beträgt.
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