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DE1690314C3 - Einrichtung zum automatischen Ändern der Helligkeit von Lampengruppen - Google Patents

Einrichtung zum automatischen Ändern der Helligkeit von Lampengruppen

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Publication number
DE1690314C3
DE1690314C3 DE1690314A DE1690314A DE1690314C3 DE 1690314 C3 DE1690314 C3 DE 1690314C3 DE 1690314 A DE1690314 A DE 1690314A DE 1690314 A DE1690314 A DE 1690314A DE 1690314 C3 DE1690314 C3 DE 1690314C3
Authority
DE
Germany
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brightness
memory
darkening
studio
fade
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Expired
Application number
DE1690314A
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English (en)
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DE1690314B2 (de
DE1690314A1 (de
Inventor
Anthony Leonard London Isaacs
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
THORN ELECTRICAL COMPONENTS Ltd LONDON
Original Assignee
THORN ELECTRICAL COMPONENTS Ltd LONDON
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Filing date
Publication date
Application filed by THORN ELECTRICAL COMPONENTS Ltd LONDON filed Critical THORN ELECTRICAL COMPONENTS Ltd LONDON
Publication of DE1690314A1 publication Critical patent/DE1690314A1/de
Publication of DE1690314B2 publication Critical patent/DE1690314B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1690314C3 publication Critical patent/DE1690314C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B39/00Circuit arrangements or apparatus for operating incandescent light sources
    • H05B39/04Controlling
    • H05B39/041Controlling the light-intensity of the source
    • H05B39/044Controlling the light-intensity of the source continuously
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02BCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO BUILDINGS, e.g. HOUSING, HOUSE APPLIANCES OR RELATED END-USER APPLICATIONS
    • Y02B20/00Energy efficient lighting technologies, e.g. halogen lamps or gas discharge lamps

Landscapes

  • Circuit Arrangement For Electric Light Sources In General (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum automatischen Ändern der Helligkeit von Lampengruppen mit einem ersten Speicher zum Speichern einer Information, die die Helligkeit einer Lampengruppe vor der Helligkeitsänderung darstellt, und mit einem zweiten Speicher zum Speichern einer Information, die die verlangte Helligkeit einer Lampengruppe darstellt.
Um Bühnen- und Studiobclcuchtungen in ihrer
Helligkeit zu verändern, sie heller oder weniger hell leuchten zu lassen, waren bisher zwei Möglichkeiten in Gebrauch: Bei dem ersten System werden Motoren zum Antrieb von Verdunklern benutzt, die mit gleichbleibender Geschwindigkeit arbeiten. Demzufolge ist für eine stärkere Änderung der Helligkeit ein längerer Zeitraum erforderlich afc für geringe Änderungen, und wenn einige Lampen oder Lampengrupper! größere Änderungen durchlaufen müssen als andere, geht das »Gleichgewichi« zwischen den verschiedenen Lampen während der Helligkeitsänderung verloreil. Das andere System wendet eine proportionale Servoregelung der Verdunkler mit dem Ergebnis an, daß die Änderungen exponentiell verlaufen, nirnlich zunächst schnell und gegen Ende des Änderungsvorgangs sehr langsam, wobei das »Gleichgewicht« während des Änderungsvorgangs ebenfalls verlorengeht.
Aus der britischen Patentschrift 663 984 ist eine derartige Einrichtung bekannt, bei der die Helligkeit verschiedener Lampengruppen während einer Kreuzverdunkelung derart mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten geändert wird, daß der Helligkeitswechsel jeweils für alle Lampen gleichzeitig beginnnt und endet. Potentiometer bestimmen die Anfangsund Endhelligkeiten, und der Übergang von der einen Helligkeit zur anderen wird durch Verdunkler, die von Szene zu Szene wechseln, bewirkt. Die Helligkeit jeder Lampengruppe ändert sich progressiv während der Kreu7verdunkclung. und die relativen Helligkeiten der verschiedenen Lampengruppen zu einem beliebigen Zeitpunkt während der Kreuzverdunkelung werden durch die Konstruktionen der Schaltung bestimmt. Oft ist es jedoch bei Bühnen- oder Fernsehbeleuchtungen erwünscht, daß eine Kreuzverdunkelung vorgenommen wird, bei der die gesamte Helligkeit einer Szene von derjenigen abweicht, die einer linearen Änderung mit der Zeit von einer Einstellung zur anderen entspricht. Da bei der bekannten Anordnung alle Änderungen unter der Steuerung eines einzigen Verdunklers stattfinden und kein Unterschied zwischen ansteigender und abfallender Helligkeit gemacht wird, ist die bekannte Einrichtung für diese Zwecke nicht geeignet.
Aus der deutschen Auslegeschrift 1 198 439 ist ein elektrisches Lichtsteuerungsgerät für Beleuchtungslampen auf Bühnen od. dgl. bekannt, deren Leuchtstärke in Abhängigkeit von einem Steuerprogramm auf einer Steuereinrichtung änderbar ist, das beispielsweise durch die Eigenschaften eines beweglichen Bandes vorgegeben ist; die Änderungen und die Änderungsgeschwindigkeit der Leuchtstärke werden bestimmt durch die Spannungsänderungen an einem Steuerglied, das an eine Schaltung angeschlossen ist, deren Zeitkonstante in Abhängigkeit vom Steuerprogramm veränderbar ist. Die Herstellung des Steuerprogammbandes ist verhältnismäßig kompliziert. Auch ist die Anzahl der zu steuernden Liimpengruppen begrenzt.
Aufgabe ilcr Erfindung ist es, die eingnngs erwähnte Einrichtung zum automatischen Ändern der Helligkeit von Lampengruppen derart auszugestalten, daß der Übergang von einem Bcleuchtungsprogramm zu einem anderen für jede Lampengruppe unabhängig von der Größe der notwendigen Helligkeitsvcränderung gleich lang dauert.
Gemäß der Erfindung wird dies erreicht durch eine Verglcichseinrichtung zum Vergleichen der von dem ersten und von dem zweiten Speicher gespeicherten Signale, die von der gespeicherten Information abgeleitet sind, um daraus ein Differenzsignal iür jede Lampengruppe zu bilden, das dem Unterschied zwischen dem ersten und dem zweiten Signal proportional ist, und zwar entweder auf einer Aufblcnd- oder einer Abblendleitung, abhängig vom Vorzeichen des Dilferenzsignals, femer durch eine Einrichtung zum Erhöhen oder Verringern der Lam-
penhelligkeit jeder Lampengruppe abhängig davon, auf welcher Leitung das Differcnzsigrtal auftritt und mit einer der Größe des Differenzsignals proportionalen Geschwindigkeit, und schließlich durch eine Einrichtung zum Beenden der Helligkeitsänderung,
wenn die Lampe die geforderte Helligkeit erreicht hat.
Diese grundsätzliche Ausgestaltung gestattet nun den zeitlichen Gleichlauf von verschiedenen Lampengruppen mit verschiedenen Helligkeitsänderungen.
Durch die Verwendung der Vergleichseinrichtung, die die tatsächliche Änderungsgeschwindigkeit der Helligkeit abhängig von der Differenz zwischen den Anfangs- und Endhelligkeiten steuert und die eine Steuerung zwischen ansteigenden und abfallenden Änderungen in der Helligkeit voneinander trennt, ergibt sich ein System mit besonders hoher Flexibilität.
Die Geschwindigkeit der Lampenhelligkeitsänderung hängt nun von der Differenz zwischen anfänglicher und geforderter Helligkeit ab. Demnach wird die Änderung innerhalb einer gleich großen Zeitspanne ausgeführt, unabhängig davon, wie groß die Änderung ist, und die Änderungsgeschwindigkeit bleibt während des gesamten Änderungsvorgangs gleich. Verschiedene Lampengruppen, die auf diese Weise geregelt werden, vollführen die Änderungen innerhalb gleicher Zeitspannen, und das Beleuchtungsgleichgewicht bleibt erhalten.
Die ersten und zweiten Signale sind vorzugsweise als Helligkeitszähiungen bekannte Digitalsignale und werden in Kernspeichern gespeichert. Diese Helligkeitszähiungen können in Digital-Analog-Umsetzet gegeben werden, deren Analogausgänge in der Vergleichseinrichtung verglichen werden. Der Analogausgang der Vergleichseinrichtung kann dann ir einen Analog-Digital-Umsetzer überführt werden dessen Ausgang benutzt wird, um die Helligkeitszählung zu ändern, die in einem weiteren Speichel gespeichert ist. Die Information wird aus dem weiteren Speicher ausgelesen, um einen die Lampe steuernden Licht 1 cgier einzustellen.
Bei einer Anordnung sind drei Kernspeicher vorgesehen, die als Studio-Pufferspeicher, Verdunkler· Pufferspeicher und Voreinstellungs-Pufferspeichei bezeichnet werden; zu jedem gehören Digital-Analog-Umsetzer. Der Studio-Digital-Analog-Umsetzer steuert den Verdunkler und hat einen Ausgang zu zwe Komparatoren (»heller« und »dunkler«), die einer Teil der Einrichtung zum Beenden der Heliigkeits änderung bilden. Die Ausgänge des Vcrdunkler- unc des Voreinstellungs-Digital-Analog-Umseizers wer den von dem mit zwei Ausgängen, versehenen Korn parator verglichen. Der erste dieser Ausgänge ist eil »hcller«-Ausgang. an dem ein Signal erscheint, wem das Signal von dem Voreinstellungs-Digital-Analog Umsetzer größer als das von dem Verdunkler-Digital Analog-Umsetzer ist. Der andere Ausgang ist eil »dunkler«-Ausgang, an dem ein Signal erscheint
wenn das Signal von dem Verdunkler-Digital-Analog-Umsetzer größer ist als das vom Voreinstellungs-Digital-Analog-Umsetzer. Der erste Ausgang ist auf ein erstes Gatter geleitet, das nur eingeschaltet wird, wenn ein Ausgangswert vom »heller«-Komparator vorliegt und die Handeinstellungen »Aufblenden« oder »Überblenden« betätigt sind. Entsprechend ist der zweite Ausgang auf ein zweites Gatter geleitet, das nur eingeschaltet wird, wenn ein Ausgangswert von dem »dunklcKt li i Hi
leuchttingsanlage im Blockschaltbild, ebenfalls mit der erfindungsgemäßen Licht regelungseinrichtung.
In der Bühnenbeleuchtungsanlage nach Fig. i steuert ein Salz 10 von Verdunklern Gruppen (nicht gezeichneter) Lampen. Die Lichtintensität jeder beliebigen Lampengruppe läßt sich durch Verstellen des Schalthebels eines der zehn Verdunkler verändern, die mit 0 bis 9 numeriert sind, und von denen die beiden 8 und 9 in F i g. 1 dargestellt sind. Wenn
mit die Helligkeit der Lampengrupjen. Wenn die den die Zhl im Studio-Puffenspeiche'r L Tes Verdunkle. mit t
SSÄKS-TridSlÄ " Ke'rnen
S32Temprän8t·undderVorganßwird ab- ^
Bei der' erfindungsgemäßen Einrichtung ist jede Lampengruppe einem Kanal in einem Zeitmultiplexsystem zugeordnet. In diesem Fall werden Beleuch- * tungsaufzeichnungen, die die Helligkeiten der Lampengruppen wiedergeben, in einen Gruppenkernspeicher geordnet und auf den Verdunkler-Γ Studio- und Voreinstellungsspeiicher nach Bedarf übertragen. 3„ Ein Abtastsystem überträgt dann Helligkeitszählungen für jeden Kanal von diesen Speichern in die zugehörigen Pufferspeicher zu dem jenem Kanal zugeordneten Zeitpunkt. In gleicher Weise werden Sätze von Verdunklern, von denen jeder eine Lam- « pengruppe steuert, abgetastet und zur richtigen zSt mit dem Studio-Digital-Analog-Umsetzer verbunden. Nur ein Teil des Verdunklungsvorgangs der Lampen eines Kanals läßt sich jedesmal, wenn die Puffer-
Hel1·«*eit
^H ο werde" ,i «Set ImK Ä 40-kHz-SteueroszdIator 15 SeSlteSΐ h· Zehntelsl"fen ™d zwei kaska-ZehSstuff HeSl 1Γ"βρ tufe"aufweist· Dic erste SmCsSe e£?™ fc'ner-Ausgang die zweite
SSu„gLufen iSem^T"?' T* ** derlei-aSS^ Dio κΤ ι Γ μ Τ? hundertneinundnfun^T Ie ff s'"d T Ν"" bJS über fe™ μΓ ΐ 5 beZlficrt Und erstrecken s
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sind,^ νΓη einem '
Abtastmatri> m***r 19 in eine Ana-
DlC resulticrende SPan" aUSgeWahIten Verdunkler?Sn^r T&**?*? 21Z. der einc λND.Gattern aufweist, die gesteu-
π VO"25 ^rosekundcn
j impuTse dfc auf die \ und Ϋ ίΐ" S^ T"
speicher Zahlen enthalten, die zu jenem Kanal ge- 4„ Matrix des Soeichcr^ M Y-Achsen-Drahte der
hören, ausführen. Eine Anzahl Zyklen all dieter Kerne auswäg di 8e8ebcn ««*». die acht Kanäle läuft daher ab, bevor die Verdunklung vo„- ^Ä^
Als Analog-Digital-Umsetzer dient vorzugsweise der spannungsgesteuerte Generator (V. C. G), der im einzelnen in der deutschen Patentschrift 1537 492 beschrieben ist. Dem V. C. G. werden eine Analogspannung zugeführt sowie Impulse von einem Impulsgenerator. Die Wiederholungsfrequunz der Im-
pulse von dem V. C G.-Ausgang hängt von der zu- 5„ SJ^T geführten Spannung ab. tastmatrix *^*"*"5*1111 5P0501" Dte
Zwei derartige V. C G.-Generatorcn können ver- gesteht wi^J^i" Tei!enwenenforniei1 wendet werden, je einer in Verbindung mit dem SSStSit »faeHer«-Gatier und dem »dimklere-Gatter. Es ist
dann mögBch, die VerdnnHnngsgeschwindigkeit zu «
steuern, indem zwei wehere VXG. zwischen den *
Imp^sgeaerator nnd dSe V. C G.-Generatoren an
den Gaaeni emgeschaltet werden. Die den beiden
weiteren V. C G. zugefährte Spanmmg steuert dann Am En
die Uchlregelimgsgeschwindigkeit durch Verändern 6» der Inhalt derWiedeAohmgsfrequenzderdenanderenV.CG.-Generatoren zngerährien hnpnlse.
Nachstehend wkd eine Aosfi&nmgsfonn der Erfindung in Verbindung ηώ den Zeichnungen beschrieben, die folgendes darstellen:
Fig. I den grandsätificäen Anffean einer Bahnen- z« bdeuchto^sanJage im Blocfachaltbfld, sünLt, einen
Fig.2 eine abgeänderte Form einer Bühnenbe- ra der Dm
Diese
BeIemAtuasskanrf Am Ende ffir jeden
"L
in ««nspeicher 1 acht
Die zehn
schrieben ist; dabei wird dem spannungsgesleucrlen Generator (V. C. G.) 25 während der Zeitspanne, die einem gewählten Kanal zukommt, eine Spannung zugeführt. Der V. C. G. 25 empfängt Impulse von der Teilerschaltung 16 und liefert zyklische Impulsserien in jeden Kanal auf den Ausgangslcitungen 28 und 29, deren Zahl in einem V. C. G.-Zyklus proportional der von dem für diesen Kanal gewählten Lichtregler gelieferten Spannung ist.
Wenn der Helligkeitswert einer I.ampengruppe, der durch den Stand von acht dieser Gruppe zugeordneten Kernen dargestellt ist, in den Pufferspeicher 18 cingclcsen ist, erhöht eine »heller dunkler«- Einrichtung 31 diesen Wert oder senkt ihn um eine Einheit bei jedem über die Leitungen 28 und 29 empfangenen Impuls während der richtigen Kanalpcriode. Die Anzahl dieser während eines Zyklus des V. C. G. empfangenen Impulse hängt von der Stellung des Betätigungshebels des für diese Lampengruppe gewählten Lichtreglers ab. und die Helligkeitszählung wird entsprechend verändert.
Gemäß F i g. 2 ist die in F i g. 1 gezeichnete Grundschaltung verändert, und es sind Möglichkeiten vorgesehen, die Lampen nach einem vorgegebenen Beleuchtungsprogramm zu regeln. V. C. G.. »heller dunklen-Einrichtung, Pufferspeicher. Kernspeicher und Digital-Analog-Umsetzer nach F i g. 1 sind in Fig. 2 bezeichnet als Studio-V. C. G.. Studio-sheller dunkler»·-Ein.ichtung. Studio-Pufferspeicher, Studio-Kernspeicher und Studio-Digital-Analog-Umsclzcr. Andere Einrichtungen mit gleichen Funktionen haben in den F i g. 1 und 2 die gleichen Bezeichnungen erhallen. Außerdem sind eine zweite und eine dritte Serie von Einrichtungen vorgesehen, und es gehören ua/u ein Voran·- dlunps-Kernspeicher 14'. ein Voreinstellungs-Pufferspeichcr 18'. ein Voreinstellungs-V. C . G. 25'. ein Voreinstellungs-Digital-Analog-l'msctzci 19' und eine Voreinstellung*-· heller dunkler '-Einrichtung 31' sowie ein Lichtrcgler-Kcrnspeieher 14". ein Lichtregler-Pufferspeicher 18" und ein Lichtregler-Digital-Analog-Umselzer 19". Der EincangxabtaMer 22 weist Alternativleitungsausgange aui. so daLl dir Kanalwähler 13 und die l.ichtregler /iisammensieschaltct werden können, um entweder d·. η Inhalt des Voreinstellungsspeichers 14 oder den Inhalt des Studiospeichers 14 zu steuern Der Inhalt icdis Speiehers kann durch Druckknopfbetätigung geordnet' werden in einer Gruppe vor. Gruppenspc'chtrn 33. Beim Ordnen wird der Inhalt des Studio- oder des Voreinstellungsspeichers Kanal für Kanal in den zugehörigen Pufferspeicher ausgelesen und von dort in einem Gruppen-Pufferspeicher 34 registriert. Wenn der Inhalt des Studiooder des Voreinstellungsspeichers in den zugehörigen Kernspeicher rückübertragen wird, wird der Inhalt des Gruppen-Pufferspeichers in einen Gruppen-Kcrnspeicher übertragen, der aus einer Gruppe von beispielsweise hundert solcher Gruppenspeicher durch einen druckknopfbetätigten Gruppenwähler 35 ausgewählt ist. Die Information kann durch Druckknopfbetätigung zwischen Studio- und Gruppen-Pufferspeichern und zwischen den Voreinstellungsund den Gruppen-Pufferspeichern in beiden Richtungen ausgetauscht werden.
Bei der Probe wird eine Anordnung von Kanalhelligkeitszählungen, mit anderen Worten em Beleuchtungsprogramm, auf bestimmten Beleuchtungskanälen aufgestellt: dieses Beleuchtungsprogramm wird in einer ersten Ablage niedergelegt. Ein zweites Belcuchtungsprogramm wird aufgestellt und in einer zweiten Ablage abgelegt und so fort. Bei der Aufführung kann jedes Belcuchtungsprogramm aus der Ablage zerstörungsfrei ausgelesen und in den Studiospeicher 14 gegeben werden, um die Belcuchtungskanäle zu steuern. Kanäle für Beleuchtungsprogramme können unter Benutzung des Studiospeichers oder des Voreinstellungsspeichers vorge-
wählt werden. In einer gewählten Ablage registrierte Kanäle können in einem (nicht gezeichneten) beleuchteten Rcgieplan angezeigt werden, dessen Lampen von dem gespeicherten l-Bit-»Ein,Aus«-Signal geschaltet werden. Abgelegte Programme können
einer bestehenden Programmanordnung hinzugefügt werden oder in Studio- oder Voreinstellungsspeichern registriert werden.
Wenn ein erstes Beleuchtungsprogramm allmählich geändert, d. h. in ein zweites Programm über-
zo geleitet werden muß, wird das erste Beleuchtungsprogramm in der Probe festgelegt und abgelegt, und die Pegel einiger Beleuchtungskanäle dieses Programms werden nun angehoben, um ein zweites Programm zu bilden, das ebenfalls abgelegt wird. In
einer Aufführung wird das erste Programm in den Studiospeicher 14 eingplesen und ebenfalls in den Lichtreglerspeicher 14" übertragen. Das zweite Programm wird in den Voreinstellungsspeicher 14' eingelesen. Ein Differcntialkomparator 36 ruft auf einer
der beiden Ausgangsleitungen einen Analogausgang hervor, der in jeder Kanalperiode proportional der Differenz zwischen den Ausgängen der Voreinstellungs- und Lichtreg'cr-Helligkeitszählungen ist. d. h. den Helligkeitszählungen, die in den Vorcinstcllungs-
und Lichtregler-Pufferspeichern registriert sind. Dieser Analogausgang erscheint auf einer vheller'-I.eitung 37. wenn die vorangestellte Hclligkeitszählung größer ist als die Lichtieglcr-Heliigkeitszählung. und auf einer »dunklen'-Leitimg 38, wenn sie niedriger
ist. Ein Differcnlialkomparator 39 erzeugt ein Einschaltsignal in der Periode jedes Kanals, tür den die vorangestellte Helligkcitszählung über der Studio-Helügkcitszählunii liegt: das Signal wird zusammen mit dem Ausgang de·- Differentialkomparators 36
einem »Aufblend< -Gatter 40 mit einer Druckknopfeinstellung 41 zugeleitet. Analoge »heller -Signale in der Kanalperiode von Kanälen mit Zahlen der Voreiiistcllungshelligkeit. die über den Zahlen der Lichtrcglerhelligkeil liegen, wobei die Signale in einem
so gegebenen Kanal im wesentlichen proportional der Differenz zwischen diesen Zahlen sind, werden dem Studio-V. C. G. 25 zugeleitet, um im richtigen Verhältnis stehende »heller«-lmpulse hervorzurufen. Beim Betätigen der »Aufblendene-Einstellung 41 än-
dem sich die Helligkeitszählungen in dem Studiospeicher 14 von ihrem Anfangswert (erstes Programm, Lichtreglerspeicher) zu ihrem Endwert (zweites Programm, Voreiiistellungsspeicher) mit einer Geschwindigkeit, die in jedem Kanal im wesentlichen
proportional der Differenz zwischen den Zahlen der Voreinstellung*- und der Lichtreglerhelligkeit für diesen Kanal ist. Wenn für einen Kanal die Studiohelligkeitszählung gleich der Voreinstellungshenigkeitszählung wird, verschwindet das Einschaltsägnal
des Komparator 39, und die »heller«-Impuise in dieser Kanalperiode enden. Da die »hcIlcre-Geschwindigkeiten im wesentlichen proportional den Unterschieden zwischen den Zahlen der anfänglichen und
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der am Ende erreichten Helligkeit sind, übertragen Eine unabhängige Steuerung der »Aufblende«-
alle Kanäle von der Anfangs- zur Endhelligkeit in und »Abdunklungse-Zeiten läßt sich durch Benut-
praktisch gleicher Zeit unabhängig von der Größe zung zweier V. C. G.-Generatoren an Stelle des einen
der Helligkeitsänderung in jedem Kanal. Dadurch V. C. G. 25 erreichen. Einer, ein »Aufblende«-
wird während der Lichtregelung das Beleuchtungs- 5 V. C. G., hat nur einen »Aufblendee-Ausgang, der
gleichgewicht gewährleistet. mit der Studio-»heller/dunkler«-Einrichtung 31 ver-
Eine Beleuchtungsverringerung wird in ähnlicher bunden ist, und der Ausgang des anderen, eines »Ab-Weise vorgenommen, indem der »dunkler«-Ausgang dunklungs«-V. C. G., ist ebenfalls nur mit der Ein-38 des Differentialkomparators 36 einem Verdunk- richtung 31 verbunden. Ein erster zusätzlicher lungsgatter 42 zugeführt wird, das geöffnet ist, wenn io V. C. G. wird dann eingeschaltet, um die dem »Aufgleichzeitig ein Signal von einem Differentialkompa- blende«-V. C. G. zugeführten Impulse zu steuern, rator 43, der die Zahlen der Studiohelligkeit und der d. h. in die (nicht gezeichnete) Verbindung zu dem Voreinstellungshelligkeit miteinander vergleicht, und Teiler 16. Eine diesem ersten zusätzlichen V. C. G. ein Signal von einer Einstellung des Verdunklungs- zugeführte Spannung steuert die Impulsrate der den druckknopfes 44 vorliegt. Der Differentialkompara- 15 »Aufblendee-V. C. G. erreichenden Impulse. In ähntor 36 liefert ein Ausgangssignal, das proportional licher Weise wird ein zweiter zusätzlicher V. C. G. der Differenz zwischen den Zahlen der Studio- und zwischen den Teiler 16 und den »Abdunklungs«- der Voreinstellungshelligkeit ist, und steuert dadurch V. C. G. geschaltet.
die Regelungsgeschwindigkeit. Wenn die Studio- Zwei Kanäle können zum Steuern der »Auf-
helligkeitszählung gleich der Zählung der Voreinstel- 20 blende«- und »Abdunklungs«-Zeiten für Beleuch-
lungshelligkeit ist, endet das Einschaltsignal des Dif- tungsprogramme bestimmt werden. Wenn die Analog-
ferentialkomparators 43, womit das »Verdunklungs«- ausgänge des Ausgangsabtasters 21 für die Kanäle
Gatter 42 gesperrt ist; damit endet die Abdunklung. als Steuerspannungen für die zusätzlichen »Auf-
Ein Überblenden zwiFchen zwei Programmen, bei blende« und »Abdunklungse-V. C. G.-Generatoren
denen sowohl Aufblenden sowie Abblenden erfor- 25 benutzt werden, die die »Aufblende«- und »Abdunk-
derlich ist, geschieht entsprechend mit einem Über- lungs«-Zeiten bestimmen, werden die Zahlen, die von
blendungseinstellungs-Druckknopf 45, der gleichzei- den diesen Kanälen zugeordneten Kernen gespeichert
tig das »Aufblende«-Gatter 41 und das »Verdunk- sind, zu digitalen Codierungen der gewählten Licht-
Iungs«-Gatter 45 erregt. An den Ausgängen des reglungszeiten und können mit einem der in Be-
»Aufblende«- und des »Verdunklungse-Gatters er- 30 tracht kommenden Beleuchtungsprogramme abgelegt
«cheinen »Aufblende«- und *Verdunklungs«-Analog- werden. Die l-Bit-»Ein/Aus«-Signale können benutzt
Steuerspannungen, je nach Richtung und Größe der werden, um wahlweise »Schnell/Langsam« einge-
in jedem Kanal vorzunehmenden Änderung. stellte Teiler einzuschalten.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (9)

Patentansprüche: Im
1. Einrichtung zum automatischen Ändern der Helligkeit von Lampengruppen mit einem ersten Speicher zum Speichern einer Information, die die Helligkeit einer Lampengruppe vor der Helligkeitsänderung darstellt, und mit einem zweiten Speicher zum Speichern einer Information, die die verlangte Helligkeit einer Lampengruppc nach der Helligkeitsänderung darstellt, gekennzeichnet durch eine Vergleichseinrichtung (36) zum Vergleichen der von dem ersten (14", 18") und von dem zweiten Speicher (14', 18') gespeicherten Signale, die von der gespeicherten Information abgeleitet sind, um daraus ein Differenzsignal für jede Lampengruppe zu bilden, das dem Unterschied zwischen dem ersten und dem zweiten Signal proportional ist, und zwar entweder auf einer Aufblcnd- (37) oder einer Ab- so blendleitung (38), abhängig vom Vorzeichen des Differenzsisnais, ferner durch eine Einrichtung (40 oder 42. 25, 31, 18, 19, 21, 20, 10) zum Erhöhen (40) oder Verringern (42) der Lampenhelligkeit jeder Lampengruppe abhängig davon. auf welcher Leitung das Differenzsignal auftritt und mit einer der Größe des Differenzsignals proportionalen Geschwindigkeit, und schließlich durch eine Einrichtung (39 oder 43) zum Beenden der Helligkeitsänderung, wenn die Lampe die geforderte Helligkeit erreicht hat.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der erste (14") und der zweite Speicher (14) Kernspeicher sind und daß die ersten und zweiten Signale Digitalsignale sind.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch erste (19") bzw. zweite Digital-Analog-Umsetzer (19') zwischen dem ersten (14", 18") bzw. zweiten Speicher (14', 18') und der Vergleichseinrichtung.
4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zur Helligkeitserhöhung oder -verringerung der Lampengruppe einen eigenen Verdunkler (10) zum Steuern der Lampenhelligkeit jeder Lampengruppe umfaßt sowie einen Studio-Kernspcicher (14), aus dem Helligkeitszählungen zum Einstellen des Verdunklers (10) aasgelesen werden, und einen Analog-Digital-Umsetzer (25) zwischen der Vergleichseinrichtung (36) und dem Studio-Kernspeicher (14), um die Helligkeitszählungen für jede Lampengruppe mit einer Geschwindigkeit zu ändern, die von dem Analogausgang der Vergleichseinrichtung (36) bestimmt wird.
5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Beenden der Helligkeitsänderung einen »Aufblende«- Komparator (39) und einen »Abdunklungs«- Komparator (43) umfaßt, die beide von dem zweiten Speicher (14', 18') und von dem Studio-Kernspeicher (14. 18) gesteuert werden, wodurch von dem »Aufblcnde«-Komparator (39) eine Ausgangsgröße so lange erzeugt wird, wie die Helligkeitszählungen des Studio-Kernspeichers (14) unterhalb der verlangten Helligkeitszählungen liegen, und wodurch von dem »Abdunklungs«-Komparalor (43) eine Ausgangsgröße so lange erzeugt wird, wie die Helligkeitszählungen des Studio-Kernspeichers oberhalb der verlangten Helligkeitszählungen liegen, wobei der Ausgang des »Aufblende«-Kompa;ators (39) einem »AufbIende«-Gatter (40) zugeführt wird, das mit der Vergleichseinrichtung (36) verbunden ist, um das Differenzsignal aufzunehmen, wenn das zweite Si°nal eine größere Helligkeit angäbt als das erste Signal und wobei der Ausgang des »Abdunklun°s«-Komparators (43) einem »Abdunklungs*- Gatter (42) zugeführt wird, das mit der Vergleichseinrichtung (36) verbunden ist, um das " Differcnzsienal aufzunehmen, wenn das zweite Signal eine geringere Helligkeit angibt als das erste Signal.
6. Einrichtung nach Anspruchs zum Regeln einer Mehrzahl von Lampengruppen mit einem Gruppen-Kernspcichcr zur Aufnahme von mehreren Beleuchtungsprogrammen für die Helligkeiten der Lampengruppen, dadurch gekennzeichnet, daß der Gruppen-Kernspeicher (33) zum Übertragen der verlangten Bcleuchtimgsprogramme mit dem Studio-Kernspeicher (14) und dem ersten Speicher (14") über zugeordnete Pufferspeicher (34, 18, 18") und mit dem zweiten Speicher (14') direkt verbunden ist und daß ein Anstcucrsystem (17) zum Steuern der Übertragung von Helligkeitszählungen in die Pufferspeicher während der zugeordneten Zeitabschnitte in einem Zeitmultiplexsystem und zur Ansteuerung der jeweils zugeordneten Lichtreglerkammer (10) vorgesehen ist. damit diese von den übertragenen Helligkeitszählungcn gesteuert werden.
7. Einrichtung nach einem dei Anspüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zur Helligkeitserhöhung oder -verringerung eigene Analog-Digital-Umsetzer zur Helligkeitserhohung bzw. -verringerung besitzt und daß die zwei Analog-Digital-Umsetzer zueinander verstellbar sind, um die Proportionalität zwischen der Änderungsgeschwindigkeit und dem Differenzsienal bei unterschiedlichen Relativwerten für Aufblendung und Abdunklung einzustellen.
8. Einrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß d'e Einrichtung zur Helligkeitserhöhung oder -verringerung die Einstellung der Proportionalität zwischen der Geschwindigkeitsänderung und dem DifTerenzsignal für eine Aufblendung und eine Abdunklung auf unterschiedliche relative Werte gestattet.
9. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Aufblende- und ein Abdunklungs-Gatter in entsprechenden Leitungen vorgesehen ist, die eine unabhängige Auslösung einer Aufblendung bzw. Abdunklung erlaubt.
DE1690314A 1967-10-23 1967-10-23 Einrichtung zum automatischen Ändern der Helligkeit von Lampengruppen Expired DE1690314C3 (de)

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DET0035076 1967-10-23

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DE1690314A1 DE1690314A1 (de) 1971-05-27
DE1690314B2 DE1690314B2 (de) 1974-03-14
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