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DE1690346U - Einrichtung zur erzeugung positiver leuchtbilder. - Google Patents

Einrichtung zur erzeugung positiver leuchtbilder.

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DE1690346U
DE1690346U DE1953Z0001851 DEZ0001851U DE1690346U DE 1690346 U DE1690346 U DE 1690346U DE 1953Z0001851 DE1953Z0001851 DE 1953Z0001851 DE Z0001851 U DEZ0001851 U DE Z0001851U DE 1690346 U DE1690346 U DE 1690346U
Authority
DE
Germany
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rays
layer
excitation
radiation
pig
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1953Z0001851
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Zeiss Ikon AG
Original Assignee
Zeiss Ikon AG
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Filing date
Publication date
Application filed by Zeiss Ikon AG filed Critical Zeiss Ikon AG
Priority to DE1953Z0001851 priority Critical patent/DE1690346U/de
Publication of DE1690346U publication Critical patent/DE1690346U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Conversion Of X-Rays Into Visible Images (AREA)
  • Radiography Using Non-Light Waves (AREA)

Description

3a, ~534Τ·- ""·■; -. ■ '"* -Stuttgart» den 9. November 1954
^ΛΙ^ν^-^^ϊ-*;^- :·;: .3eschreibiing-2;um besuch
^X
!Erzeiigiing'-posltiiTer
als positiTs" ieucirt-
^i.'.-'--ΐ^ί'ί.Ι' ;'^i^er^-:diaxUir^· sichtbar; su machen,'dass erst «eine phosphoreszie«
kurzwelligen :{ultraTiOletten) üchtes achten~ angeregt ivird und sodann das Segativ mit lang-
liicht auf diese angeregte leuchtschiel 'aufkopier* -oder auf projiziert -wird.. Derartige leuchtbilder können in verdunkelten oder weitgehend verdunkelten Säumen einige Zeit betrachtet werden; sie klingen jedoch verhältnismässig rasch
2u einer solchen direirten Sichtbarmachung eines Se^atiirbildes als ^ositiT mit Hilfe einer tilgungsfähigen leuchtstoff schicht ist auch schon Torgeschlagen vrarden, während der Jlnregung der !Leuchtstoffschicht das -JTegativbilfi auf diese mit tilgendem, langwelligem licht aufzukopieren bzw* zu projizieren. Derartige leuchtbilder können auf langer« Zeit beobachtet wenden, Ein wesentlicher Sachteil dieses "Verfahrens besteht darin, dass man ,zu seiner .Durchführung auf Leuchtstoffs chi chten ganz speziellen Aufbaus angewiesen ist» Diese leuchtstoff schichten müssen bzgl„ ihrer JSrregungs- und.IDilgungseigenschaften so aufeinander ab~ gestimmt werden, dass keine unerwünschte gegenseitige Beein-
flussung stattfindet. Sind aber die Erregungs- und Tilgungseigenschaften - wie dies bei Phosphoren meistens der Pail ist stark voneinander verschieden, so kommt ein einwandfreies Positivleuchtbild nicht zustande. Da aber für den Bildaufbau, insbesondere hinsichtlich der Wiedergabe der G-radationsunter— schiede auch die Beachtung anderer Eigenschaften des leuchtstoff es wichtig ist, wird die "Wahl eines geeigneten leuchtstoffmaterials zur Durchführung dieses~Yerfahrens ausserordentlieh erschwert,
Um in der Auswahl des leuchtstoffmaterials in obigem Sinn nicht beschränkt zu sein, lässt man gemäss der ^feuerung die Ülgungs- und Erregungsstrahlen oder mindestens -eine beider Arten in einen ständigen Wechsel durch Zwischenschaltung geeignet ausgebildeter Sektorenblenden derart auf die leucht st off schicht einwirken, dass das Auge des Beobachters einen einheitlichen Positivbild— eindruck empfängt.» Man kann dabei einmal so vorgehen, dass der leuchtstoff schicht zunächst ein kurzwelliger Erregungsimpuls von solcher Intensität und Dauer erteilt wird, dass die leuchtschicht zum Maximalleuchten erregt wird* Danach kopiert oder projiziert man das umzukehrende Negativ mit einem langwelligen Tilgungsimpuls von solcher Intensität und Dauer, dass zur Erfassung der Qradationsunterschiede ein Bildelement maximaler Negativtransparenz das entsprechende Bildelement der leuchtschicht zum Auslöschen bringt. Diese Vorgänge wiederholen sich beliebig oft. Zum anderen kann man aber auch das Negativ mittels eines Dauerimpulses auf die beispielsweise zunächst noch nicht zum leuchten gebrachte leuchtstoffschicht mit langwelligem IiI-gungslicht auf projizieren und das Anregungslicht in Anpassung
an die angestrebte &radationswiedergabe in 3?orm ständig aufeinanderfolgender., abgestimmter, kurzwelliger Erregungsimpulse auf die leuchtstoff schicht wirken lassen»
liegt der an sich seltene Pail einer ausserordentlieh stark "fcilgungsfähigen leuchts.toffschieht Tor., so Scann auch der -umgekehrte W-eg gewählt werden, bei konstanter Erregungsstrahlung das Uegativ mit einer "vorzugsweise regelbnässig wechselnden IiI-gungsstrahlung auf die leuchtstoffschicht zu projizieren.
An Stelle -einer fremderregten leuchtstoff schicht oder1 zusätzlich zu ihr kann in Ausgestaltung der Erfindung .auch eine selbstleuchtende Phosphoreszenzschichi; -verwendet werden, bei der die Erregung, "bzw, die zusätzliche Erregung durch die Ausstrahlung einer der Schicht beigemischten radioaktiven Substanz erfolgt* Bas Segativ kann dabei entweder mit -einer impulsartig v/irkenden oder mit einer andauernden Tilgungsstrahlung auf projiziert T3zw. kopiert werden*
Als leuchtstoff schicht kann eine transparente oder eine nichttransparente dienen. Im ersten Pail treffen die Erregungs- und Tilgungsstrahlen einerseits und"die Beobachtung andererseits "von -verschiedenen Seiten auf die leuchtstoff schicht;. Es ist aber auch möglich, beide Strahlungsar ten iron verschiedenen Seiten auf die Schicht wirken zu lassen, wobei die Beobachtung des leuehtbildes iibex einen selektiven Spiegel, vorzugsweise einen Interferenz spie gel, erfolgen kann, der so ausgelegt ist, dass die sichtbaren Strahlen des leuchtbildes in die Beobachtungsrichtung reflektiert werden, während je .nach Anordnung die Srregungs und/oder Tilgungsstrahlen unbeeinflusst den Spiegel passieren.
Ein derartiger selektiv wirkender Spiegel kann auch in Ver- ( bindung mit einer nichttransparenten !Leuchtschicht verwendet werden, wobei die Anregung, die bildmäßige Tilgung und die Beobachtung von ein und derselben Seite der nichttransparenten Schicht her erfolgen.
Die Expositionen (I ac t) der "Srregungs- und IDilgungsstrahlung sind beliebig aufeinander abstimmbar* Diese können beispielsweise durch rotierende oder schwingende Sektorenblenden im gewünschten Sinne beeinflußt werden, wobei die Durchlaßöffnungen der Blenden der jeweiligen Exposition angepaßt werden·
Die Zeichnung stellt mehrere AuBführungsbeispiele dar*
Gemäß Tig. 1 wird die Phosphoreszenzsehicht 1 durch die Strahlung 2 unter Zwischenschaltung der Sektorenblende S-. zum Leuchten angeregt. Dieses Leuchten wird durch die filgungsstrahlen 3» die unter Zwischenschaltung des Uegativs 4 und der Sektorenblende S« auf die Leuchtschicht 1 treffen., entsprechend den Helligkeitsunterschieden des Negativs ausgelöscht, so daß in bekannter Weise ein positives Leuchtbild entsteht, das mittels der sichtbaren Strahlung 6 über den Spiegel 5 zum Beobachter zurückgeworfen wire. Der Spiegel 5 besitzt eine selektiv wirkende, reflektierende Schicht, die für langwellige 3?ilgungs strahl en durchlässig ist ,du. im sichtbaren Spektrum liegende Strahlung dagegen reflektiert·. Diese selektiv wirkende Reflexionsschicht wird zweckmäßig als geeignet aufgebrachte Interferenzschicht ausgebildet·
Gemäß Figo 2 wird die Erregungßstrahlung 2, die in aen Lichtquellen 8 und 8' erzeugt wird« unter Zwischenschaltung der SeM-torenblenden S. und S^ , von derselben Seite aus auf die Leuchtrstoffschicht 1 geworfen, wie die lilgungsstrahlen 3, die durch das Projektionsobjektiv 7 nach Durchgang durch das Uegativ 4 und durch die Sektorenblende S2 auf die Leuchtschicht 1 projiziert werden. Die Beobach-

Claims (1)

  1. ΕΑ.670173Ί11ΙΓΛ
    "tung -erfolgt mittels' der Strahlung 6, wenn die Leuchtstoffs chi eh" transparent ist» "!Trifft dies nicht zu, so kann die .Beobachtung des positiven Leucht"bildes entsprechend Pig. 3 lait Hilfe eines selektiv wirkenden Spiegels gemäss Pig. I vorgenommen werden-.
    1, Einrichtung zur Urzeugung positiver Xeuchtbilder, dadurch .gekennzeichnet, dass die IDilgungs^md die Erregungsstrahlen oder eine beider Arten .durch ,Zwischenschaltung geeignet ausgebildeter Sektorenblenden derart auf die Leuchtstoffschicht in ständigem ¥echsel geworfen werden, dass ein lange dauernder Bildeindruck entsteht*
    2· Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei wechselweiser Einwirkung beider- Strahlungen auf die Leuehtstoffschicht ihre Frequenzen aufeinander abgestimmt sind.
    3, Einrichtung zum Ausüben des Yerfahrens nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zur Trennung von zur Beobachtung dienenden sichtbaren und zur Tilgung und/oder Erregung benutzten unsichtbaren Strahlen selektiv wirkende, spiegelnde Pläehen, vorzugsweise solche mit Interferenzschichten vorgesehen sind»
    4 a Einrichtung nach Anspruch 3-» dadurch gekennzeichnet, dass für die Erregungs- und IDilgungsstrahlen eine einzige Strahlungsquelle dient, deren Xichtstrom in verschieden gefilterte Strahlenbündel aufgeteilt ist*
    5· Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch. gekennzeichnet, dass als Leuchtstoffschicht eine mit radioaktiven Substanzen gemischte Phosphoreszenzschicht dient, deren Ausstrahlung die Erregerstrahlen ersetzt bzw* ergänzt..
DE1953Z0001851 1953-01-09 1953-01-09 Einrichtung zur erzeugung positiver leuchtbilder. Expired DE1690346U (de)

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