DE1690203B1 - Tastschalter - Google Patents
TastschalterInfo
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H13/00—Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch
- H01H13/50—Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch having a single operating member
- H01H13/56—Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch having a single operating member the contact returning to its original state upon the next application of operating force
- H01H13/562—Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch having a single operating member the contact returning to its original state upon the next application of operating force making use of a heart shaped cam
- H01H13/564—Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch having a single operating member the contact returning to its original state upon the next application of operating force making use of a heart shaped cam convertible to momentary push button switches
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- H—ELECTRICITY
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- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H1/00—Contacts
- H01H2001/001—Contacts providing easy replacement of contacts
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Description
1 2
Die Erfindung betrifft einen Tastschalter mit Federwindungen eine vertikal gerichtete Federkraft
einem Gehäuse, das Schleifkontakte als Festkontakte auf den Tastenschieber ausüben. Hierdurch läßt sich
trägt und mit einem seitlich Kontaktbrücken tragen- die Lagerluft zwischen Tastenstößel und Gehäuseden,
aus Schubstange und Tastkopf bestehenden, boden beseitigen. Dies bewirkt nicht nur eine gut ausnach
der Frontseite hin auswechselbaren, begrenzt 5 gerichtete Tastenlage, sondern trägt auch zur Dämpverschiebbaren
Tastenschieber, dessen Schubstange fung der mechanischen Schaltgeräusche bei.
von einer als Druckschraubenfeder ausgebildeten Diese Schräglage kann dadurch bewirkt werden,
von einer als Druckschraubenfeder ausgebildeten Diese Schräglage kann dadurch bewirkt werden,
Rückholfeder umschlossen ist, die sich einerseits an daß die Schenkel des Riegels unterschiedliche Längen
dem Tastkopf und andererseits an einer im vorderen aufweisen und/oder die Nuten bzw. Kulissen, in
Bereich des Gehäuses befindlichen Auflage abstützt, io denen die Schenkel gleiten, unterschiedliche Tiefe be-
und mit einem U-förmigen Riegel, der mit einem sitzen.
Schenkel durch eine Ausnehmung der Gehäusedeck- Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel der Erplatte
in einer Steuerkulisse der Schubstange eingreift findung an Hand der Zeichnung beschrieben. In der
und mit seinem anderen Schenkel in der Deckplatte Zeichnung zeigt
gehaltert ist. 15 Fig. 1 einen Längsschnitt eines erfindungsgemäß
gehaltert ist. 15 Fig. 1 einen Längsschnitt eines erfindungsgemäß
Derartige Tastschalter haben den Vorteil, daß der ausgebildeten Tastschalters,
die Kontaktbrücke tragende Tastschieber nach Ent- F i g. 2 eine Draufsicht auf ein Chassis mit zwei der
fernung des Riegels nach der Frontseite hin heraus- in F i g. 1 dargestellten Tastschalter mit unterschiedgezogen
werden kann, so daß auf einfachste Weise licher Funktion.
schadhaft gewordene Kontaktbrücken ausgewechselt 20 Das im Querschnitt U-förmig ausgebildete Gewerden
können. häuse 1 ist durch eine Platte 2 oberseitig abgeschlos-
Bei einem bekannten Tastschalter dieser Bauart ist sen. Die Platte 2 wird durch die verschränkten oder
als Auflage im vorderen Bereich des Gehäuses ein vernieteten Lötanschlußfahnen 3 auf dem Gehäuse
Stützglied vorgesehen, das unter dem Druck der gehalten, die beidseits vorstehen und mit den Schleif-Rückholfeder
an der Gehäusestirnwand seitlich un- 25 kontakten 3 α einstückig hergestellt sind, welche als
verschiebbar aufliegt, eine Führungsöffnung für die Festkontakte ausgebildet sind. Das Gehäuse 1 lagert
Schubstange aufweist und mit einem nach hinten ab- die den Tastkopf 4 tragende Schubstange 5 des
gebogenen Fortsatz, der das Gehäuse umgreift, den Tastenschiebers. Die Schubstange 5 trägt seitlich Konquer
zur Schubstangenachse einlegbaren Riegel für taktbrücken 6, die mit den Schleifkontakten 3 a zudie
mit der Nut versehene Schubstange formschlüssig 30 sammenwirken und in jeder Schaltstellung zwei dieser
festlegt. Schleifkontakte (auf beiden Seiten) elektrisch ver-
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen binden.
Tastschalter der eingangs genannten Bauart durch Die Rückholfeder 8 für den Tastenschieber stützt
Wegfall des relativ kompliziert gestalteten Stützglie- sich einerseits an dem Anschlag 7 des Tastenschiedes
zu vereinfachen und die Montage und Demontage 35 bers und andererseits an den im vorderen Bereich des
der aus Schubstange, Tastkopf und Rückholfeder be- Gehäuses 1 und der Deckplatte 2 befindlichen Aufstehenden
Baueinheit zu erleichtern. lageschultern 9 ab. Die Rückholfeder 8 ist am Ge-
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch häuse durch den abgesetzten Ansatz 11 und an der
gelöst, daß erfindungsgemäß eine oder mehrere der Deckplatte durch den Ansatz 10 zentriert. Die diese
der Auflage benachbarten Windungen der Schrauben- 40 Ansätze umgreifenden Federwindungen 8 α und 8 b
feder den Riegel übergreifen. Die Funktion des Stütz- legen einen Riegel 12 δ für die mit einer Längsnut 13
gliedes wird demgemäß von der Feder selbst über- versehene Schubstange 5 formschlüssig fest. Unter
nommen, die eine formschlüssige Festlegung des Rie- dem Druck der Feder 8 wird die Begrenzungskante
gels gewährleistet, ohne daß die Betriebssicherheit 13 α der Nut 13 gegen den Riegel 12 b gezogen. Der
des Schalters in irgendeiner Weise beeinträchtigt 45 Riegel 12 b wird von einem Schenkel eines U-förmigen
wird. Der Einbau bzw. der Ausbau wird erleichtert, Bügels 12 gebildet, dessen anderer Schenkel 12 a
weil durch Wegfall des Stützgliedes die mit diesem durch ein Loch 16 der Deckplatte 2 in eine zweite
verknüpften Manipulationen entfallen. Längsnut 14 der Schubstange 5 hineinragt. Wird der
Es ist zwar bereits ein Drucktastenschalter bekannt, Schenkel 12 a verlängert oder der Boden der Längsbei
dem ein Stützglied entfällt, weil an der Rückstell- 50 nut 14 entsprechend gehoben, wirkt der Federdruck
feder das Riegelglied einstückig angeformt ist. Die durch Feder 8 über den schrägsitzenden Riegel 12
hierbei verwendete Feder erfordert jedoch einen er- auch auf die Schubstange in vertikaler Richtung ein.
heblich höheren Herstellungsaufwand als die Feder Dieser Federdruck auf den Riegel 12 ist ferner genach
der Erfindung, und die Zweiteiligkeit zwischen eignet, ein Rastprofil 18 in der Schubstange durch
Riegel und Feder nach der Erfindung gewährleistet 55 einen Schlitz 17 der Deckplatte abzutasten. Der den
demgegenüber eine wesentlich einfachere und billi- Riegel bildende Schenkel 12 b steht durch ein Loch
gere Lösung. 15 der Deckplatte 2 hindurch und bildet das Schwenk-
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung lager.
ist die Deckplatte und das Gehäuse mit nach vorn Die beiden Ausführungsbeispiele sind in F i g. 2 in
über die Auflagefläche der Feder überstehende An- 60 einem gemeinsamen Chassis 19 untergebracht, davon
sätze versehen. Diese Ansätze gewährleisten eine weist die obere Schaltereinheit eine Anordnung mit
radiale Festlegung der ersten Federwindung bzw. zwei Nuten 13 und 14, die untere Schaltereinheit das
ersten Federwindungen, so daß die Schubstange nicht Rastprofil 18 auf. Bei beiden Baueinheiten läßt sich
verklemmen kann und der Riegel mit der erforder- nach Zurückziehen der Feder 8 in Richtung auf den
liehen Radialkraft eingedrückt wird. 65 Tastkopf 4 hin der Bügel 12 nach oben herausheben
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung und der gesamte Tastenschieber dann nach vorn entist
der Mittelabschnitt des Riegels gegen die Tasten- fernen. In umgekehrter Weise kann das Wiedereinachse
derart schräggestellt, daß die darauf ruhenden setzen erfolgen.
Bei mehreren, nebeneinander angeordneten Tastenschaltern kann eine Mechanik für die Rastung der
einzelnen Schalter und die gegenseitige Entriegelung vorgesehen sein, wie dies an sich bekannt und daher
nicht näher erläutert ist.
Bei der in den F i g. 1 und 2 dargestellten Ausführungsform sind die Einzeltastenschalter entweder mit
einer Rastmechanik ausgestattet, welche bewirkt, daß der Taster in der gedrückten Stellung verbleibt und
durch einen weiteren Druck wieder in die Ausgangslage zurückgeführt wird (der in F i g. 2 unten dargestellte
Schalter), oder es ist lediglich eine Begrenzungsnut vorgesehen, in der der von der Schraubenfeder
gehaltene bügeiförmige Riegel eingreift, um ein völliges Herausziehen der Taste zu vermeiden.
Claims (4)
1. Tastschalter mit einem Gehäuse, das Schleifkontakte als Festkontakte trägt und mit einem
seitlich Kontaktbrücken tragenden, aus Schubstange und Tastkopf bestehenden, nach der Frontseite
hin auswechselbaren, begrenzt verschiebbaren Tastenschieber, dessen Schubstange von
einer als Druckschraubenfeder ausgebildeten Rückholfeder umschlossen ist, die sich einerseits
an dem Tastkopf und andererseits an einer im vorderen Bereich des Gehäuses befindlichen Auflage
abstützt, und mit einem U-förmigen Riegel, der mit einem Schenkel durch eine Ausnehmung
der Gehäusedeckplatte in einer Steuerkulisse der Schubstange eingreift und mit seinem anderen
Schenkel in der Deckplatte gehaltert ist, d a durch gekennzeichnet, daß eine oder
mehrere der der Auflage benachbarten Windungen der Schraubenfeder (8) den Riegel (12) übergreifen.
2. Tastschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckplatte (2) und das Gehäuse
(1) mit nach vorn über die Auflagefläche der Feder (8) überstehende Ansätze (10 bzw. 11)
versehen ist.
3. Tastschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelabschnitt des
Riegels gegen die Tastenachse derart schräggestellt ist, daß die darauf ruhenden Federwindungen
eine vertikal gerichtete Federkraft auf den Tastenschieber ausüben.
4. Tastschalter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel des Riegels unterschiedliche
Länge und/oder die Nuten bzw. Kulissen, in denen die Schenkel gleiten, unterschiedliche
Tiefe aufweisen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen CD*
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1690203 | 1968-02-21 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1690203B1 true DE1690203B1 (de) | 1971-10-14 |
Family
ID=5687553
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19681690203D Pending DE1690203B1 (de) | 1968-02-21 | 1968-02-21 | Tastschalter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1690203B1 (de) |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1915594U (de) * | 1964-11-04 | 1965-05-13 | Heinz Ehrenberg | Haftfolienbahn. |
| DE1233456B (de) * | 1963-11-12 | 1967-02-02 | Rudolf Schadow | Tastschalter |
| DE1291400B (de) * | 1966-12-14 | 1969-03-27 | Schoeller & Co Elektrotech | Mehrfachdrucktastenschalter |
| DE1295048B (de) * | 1965-10-22 | 1969-05-14 | Markworth Gmbh | Drucktasten-Schaltvorrichtung, insbesondere fuer Nachrichtengeraete |
-
1968
- 1968-02-21 DE DE19681690203D patent/DE1690203B1/de active Pending
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1233456B (de) * | 1963-11-12 | 1967-02-02 | Rudolf Schadow | Tastschalter |
| DE1915594U (de) * | 1964-11-04 | 1965-05-13 | Heinz Ehrenberg | Haftfolienbahn. |
| DE1295048B (de) * | 1965-10-22 | 1969-05-14 | Markworth Gmbh | Drucktasten-Schaltvorrichtung, insbesondere fuer Nachrichtengeraete |
| DE1291400B (de) * | 1966-12-14 | 1969-03-27 | Schoeller & Co Elektrotech | Mehrfachdrucktastenschalter |
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