DE1690021C2 - Einrichtung zur Sicherung steckbarer Flachbaugruppen - Google Patents
Einrichtung zur Sicherung steckbarer FlachbaugruppenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur Sicherung steckbarer Flachbaugruppen gemäß dem
Oberbegriff des Hauptanspruches.
In größeren elektronischen Anlagen werden die einzelnen Schaltungsteile in steckbaren Flachbaugruppen
zusammengefaßt und elektrisch miteinander verbunden. Die elektrische Verbindung der Flachbaugruppen
untereinander erfolgt in einem Verdrahtungsfeld, mit dem die Flachbaugruppen über Steckerkontakte
verbunden werden. Um das Stecken der einzelnen Flachbaugruppen zu erleichtern und um den Flachbaugruppen
auch einen seitlichen Halt zu verschaffen, werden die Flachbaugruppen zumeist beidseitig in
Führungsschienen geführt. Dies geschieht vielfach derart, daß die aneinander angrenzenden Flachbaugruppen
benachbarter Flachbaugruppenzeilen eine Führungsschiene als gemeinsame Stütze haben. Befestigungsfüße
der Führungsschiene sorgen für eine
ausreichend feste Verbindung mit einem Tragelement, wie z. B. einer Tragschiene oder der Wandung eines
Verdrahtungsrahmens.
Dieses Aufbauprinzip ist z. B. aus »Electrical Communication«,
VoL 40, 1965, S. 74 Ά, bekannt Dort ist an
Hand von Fig.4 bis 8 ein sogenanntes modulares Aufbausystem beschrieben, das dadurch definiert ist,
daß ein normiertes Leiterplattenformat verwendet wird, so daß damit auch bestimmte Abmessungen für die Tiefe
und Höhe der Zeilen in einem Gestellrahmen festgelegt sind. Dies führt dann zu einem verhältnismäßig
einfachen und stabilen Gestellaufbau, bei dem innerhalb einer Zeile des Gestelles immer nur Leiterplatten mit
den gleichen Abmessungen untergebracht sind.
Ein anderes Beispiel für eine derartige modulare Aufbautechnik ist aus der britischen Patentschrift
9 61 990 bekannt, die spezielle konstruktive Ausbildungen von Führungsschienen zum Führen und Halten von
Flachbaugruppen in einem Gestellrahmen beschreibt Auch daraus wird deutlich, welcher konstruktive
Aufwand auch bei modularen Systemen betrieben wird, um die Führungsschienen im Gestell lagerichtig und in
einem festen Abstand parallel zueinander ausgerichtet montieren und justieren zu können. Auch hier bilden
Wände, Tragelemente für die Führungsschienen an ihrem Kopf- und Fußende und die Führungsschienen
selbst eine Einheit die zum Einschieben bzw. Ziehen der Flachbaugruppen frei zugänglich ist weil nur ein
normiertes Flachbaugruppenformat verwendet wird.
Ein drittes Beispiel für ein derartiges modulares Aufbausystem ist in der niederländischen Patentanmeldung
65 02 440 beschrieben. Auch hier bilden in Zeilenrichtung durchlaufende Profilschienen an der
Front- und der Rückseite des Gestellrahmens Tragelemente, an denen die Führungsschienen am Kopf- bzw.
Fußende festgelegt sind Um die eingeschobenen Flachbaugruppen in der gesteckten Lage gegen
Schwingungen zu sichern, sind hier darüber hinaus Federbügel in die Tragschienen an der Frontseite
eingehängt die über die Vorderkante der Flachbaugruppe geschoben sind. Statt der Federbügel, die in
F i g. 1 in Einbaulage dargestellt sind, kann aber auch eine jeweils parallel zu den Profiischienen an der
Frontseite angeordnete und gegenüber diesen federnd angeordnete Verriegelungsschiene, wie in F i g. 4 dargestellt,
verwendet werden. Zum Ziehen und Stecken von Flachbaugruppen wird die Verriegelungsschiene der
entsprechenden Gestellzeile nach unten gedrückt und gibt dann die Führungsschiene frei. Durch die
Anwendung zusätzlicher Federbügel 1/lw. einer zusatzliehen
Verriegelungsschiene wird der Gestellaufbau relativ aufwendig.
Aufgrund dieses Standes der Technik ergibt sich die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe, eine
Einrichtung gemäß dem Oberbegriff des Hauptan-Spruchs zu schaffen, bei der beim Einsatz in Maschinenhallen
oder in Fahrzeugen mit einfachen Mitteln vermieden ist, daß die Flachbaugruppen mit ihren
Führungsschienen Schwingungen ausführen. Zugleich muß der Gestellaufbau so ausgebildet werden, daß
damit die Forderungen nach einer guten Zugänglichkeit der einzelnen Flachbaugruppen erfüllt sind. Die Geräte
für den mobilen Einsatz sollen ferner so ausgelegt sein, daß die benötigten Sicherungsteile als unverlierbare
Teile ausgebildet sind und trotzdem so beiseite geschwenkt werden können, daß ein Auswechseln der
Flachbaugruppen ohne Lösen tragender Elemente möglich ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den im Kennzeichen des Hauptanspruchs beschriebenen Merkmalen
gelöst Die be:. dieser Lösung verwendete Halteschiene hat an sich wie die vorher in Zusammenhang
mit einem der modularen Aufbausysteme erläuterte Verriegelungsschiene keine tragende Funktion für die
Führungsschienen, gegenüber dieser dient sie aber primär nicht nur dazu, die Flachbaugruppen in ihrer
gesteckten Lage zu verriegeln, sondern die Führungsschienen und damit auch die Flachbaugruppen gegen
Schwingungen in einer zu den Flachbaugruppen normalen Ebene insbesondere dann zu sichern, wenn die
Verhakungsteile keine geschlossene Kette bilden.
Um zusätzlich ein Rutschen der Flachbaugruppen längs der Führungsschienen zu verhindern, besteht eine
Weiterbildung der Erfindung darin, daß in der Halteschiene eine Verriegelungsschiene mit nach einer
Seite hin verjüngten Aussparungen verschiebbar angeordnet ist in die eine am Kopfende einer jeden
Führungsschiene befindliche Nut hineingeschoben werden kann und im verriegelten Zustand sämtliche
Führungsschienen einer Führungsschienenzeile auch gegen Erschütterungen in Längst ichtung einer Führungsschiene
sichert
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung werden nachfolgend im Zusammenhang mit einem
Ausführuiigsbeispiel beschrieben, wie es in der Zeichnung
dargestellt ist Es zeigt
F i g. 1 die Anordnung einer erfindungsgemäßen Halteschiene,
F i g. 2 eine Draufsicht auf die mit der Halteschiene zusammenwirkende Zentriereinrichtung,
Fig.3 ein weiteres Beispiel mit einer Schwenkeinrichtung
für die Halteschiene, die ein Auswechseln von Flachbaugruppen ermöglicht.
Aus F i g. 1 ist zu ersehen, wie die Führungsschienen 1 zum seitlichen Führen und Halten steckbarer Flachbaugruppen
2 über einem Verdrahtungsfeld befestigt sind. Die Führungsschienen 1 sind zeilenweise mit einer
Tragschiene 3 verschraubt, die ihrerseits wieder an ihren Enden mit einem stabilen, das Verdrahtungsfeld
umgebenden Rahmen 4 verbunden ist. Das Verdrahtungsfeld wird von den Verdrahtungsstiften 5 der
einzelnen Messerleisten 6 gebildet in die die einzelnen Flachbaugruppen 2 mit ihren Federleisten 7 zur
Kontaktgabe hineingesteckt werden und die mit ihren Enden zwischen je einer Tragschiene 3 und einer
Klemmschiene 8 eingeklemmt lagerichtig zu den einzelnen Flachbaugruppen 2 angeordnet sind. Die
Führungsstifte 1 werden mit ihrem Kopfende zeilenweise in einer Halteschiene 9 festgehalten, die aus
Aluminium besteht und im Strangpreßverfahren hergestellt ist. In einem Profil 10 der Halteschiene 9 ist eine
Verriegelungsschiene 11 verschiebbar angeordnet, die mit ihren nach einer SeHe hin verjüngten Aussparungen
27 in eine am Kopfende eir er jeden Führungsschiene 1 befindliche Nut 12 geschoben werden kann und im
verriegelten Zustand sämtliche Führungsschienen t einer Führungsschienenzeile auch gegen Erschütterungen
in Längsrichtung einer Führungsschiene 1 sichert. Um den Flachbaugruppen 2 in ihren Steckverbindungen
einen festeren Halt zu verleihen, ist in die Halteschiene 9 auf der den Führungsschienen 1 zugewandten Seite an
den Längskanten je ein elastischer Wulst 13 eingelassen, der gegen sämtliche darunterliegenden Flachbaugruppen
2 einen Druck ausübt. Um die unter der jeweiligen Halteschiene 9 befindlichen Flachbaugruppen 2 kenntlich
machen zu können, ist in die Halteschiene 9
außerdem auf der den Führungsschienen 1 abgewandten Seite ein Beschriftungsstreifen 14 in Längsrichtung
eingeschoben.
Wie zusätzlich aus Fig.2 ersichtlkk, sind die
Kopfenden der Führungsschienen 1 und die zugehörigen Bohrungen 15 der Halteschiene 9 so ausgebildet,
daß sie als Zentriereinrichtung wirksam sind. Das Kopfende jeder Führungsschiene 1 besitzt nämlich ein
Stück weit die Form eines zum Verdrahtungsrahmen senkrechten Kreiszylinders mit in Richtung der
Führungsschienenzeile abgeflachten Seiten und paßt mit nur wenig Spiel in Richtung quer zur Führungsschienenzeile
in die zugehörige Bohrung 15 der Halteschiene 9. Um das Aufsetzen der Halteschiene 9 auf diese
Kopfenden zu erleichtern, weisen diese Kopfenden zur Halteschiene 9 hin abgeschrägte Flächen 16 auf. Wie aus
Fig.1 ersichtlich, ist der zweiseitig abgeflachte
Kreiszylinder Teil eines auf jeder Führungsschiene 1
aufsteckbaren Abstandhalter* 17 zum gegenseitigen Verhaken benachbarter Führungsschienen 1 einer
Führungsschienenzeile. Die verwindungssteife Verbindung der Halteschiene 9 mit dem Verdrahtungsrahmen
4 erfolgt im Falle des vorliegenden Ausführungsbeispiels über zwei seitlich angebrachte Gehäusebleche 18,
auf die zur Erzielung der erforderlichen Biegesteifigkeit U-förmig gebogene Blechteile 19 aufgesetzt sind. Eine
derartige Ausbildung der Verstrebungen 18,19 hat den Vorteil, daß auch an die außen sitzenden Flachbaugruppen
2 genügend Luft für die Kühlung herangeführt wird Die Verbindung der Halteschiene 9 mit den seitlichen
Verstrebungen 18, 19 erfolgt beiderseits über je eine Schraube 20, die stets als unverlierbares Teil in der
Halteschiene 9 steckt
Um trotz der geschilderten Sicherung gegen Erschütterungen am Einsatzort des Gerätes eine gewisse
Wartung vornehmen zu können, wurde in einem weiteren Ausführungsbeispiel die in Fig.3 gezeigte
Lösung eingeschlagen. Zum Lokalisieren eines Fehlers und zur Ersatzteilbeschaffung reicht es nämlich aus,
wenn eine Flachbaugruppe 2 nur so weit herausgezogen wird, daß ihr Kontakt zum Verdrahtungsfeld unterbrochen
wird. Zu diesem Zweck ist die Halteschiene 9 mit zwei seitlichen Armen 21 zu einem Bügel ergänzt
worden. Jeder der beiden Arme 21 weist einen Längsschlitz 22 auf, in den jeweils zwei in der
Verstrebung 18,19 sitzende knopfartige Niete 23 derart eingreifen, daß nach dem Lösen der Verschraubung
zwischen der Halteschiene 9 und den seitlichen Verstrebungen 18,19 der Bügel 9,21 als unverlierbares
ίο Geräteteil ein Stück weit von den Führungsschienen 1
abziehbar ist Um darüber hinaus ein Auswechseln der Flachbaugruppen 2 zu ermöglichen, ist der Längsschlitz
22 in jedem Arm 21 durch zwei Seitenschütze 24 so zu einem Kreuz ergänzt worden, daß eis Beiseiteschwenken
der Halteschiene 9 möglich ist Durch eine an einem Seitenschlitz 24 angebrachte Ausbuchtung 25 kann
erreicht werden, daß der Bügel 9, 21 in seiner ausgeschwenkten Stellung fixiert wird. Es sind Fälle
denkbar, in denen sich einzelne besonders große Hachbaugnippen über mehrere Flachbaugruppenzeilen
erstreckea Um bei einer derartigen gemischten Gerätebestückung auch die übergroßen Flachbaugruppen auswechseln zu können, ist es erforderlich, daß die
an sich unverlierbar mit dem Gerät verbundene Halteschiene 9 unter größerem Kraftaufwand vollständig
von dem Gerät abgezogen werden kann. Zu diesem Zweck schließt der Längsschlitz 22 in jedem Arm 21 mit
einer Bohrung 26 am freien Ende ab, die gegenüber dem Nietkopf 23 einen größeren Durchmesser besitzt
außen derart hochgebogen, daß in bezug auf die knopfartigen Niete 23 eine Art Sprengring entsteht
insbesondere darin, daß die steckbaren Flachbaugruppen
2 insbesonderer für einen Einsatz in Maschinenhallen oder Fahrzeugen besser als bisher gegen Erschütterungen
gesichert sind und daß trotz der getroffenen Sicherheitsvorkehrungen am Einsatzort noch eine
gewisse Wartung möglich ist
Claims (13)
1. Einrichtung zur Sicherung parallel zueinander angeordneter and in Verdrahtungsfeldern zusammengefaßter
steckbarer Flachbaugruppen gegen Erschütterungen, bei der Führungsschienen zum
seitlichen Führen und Halten der steckbaren Flachbaugruppen an beiden Enden starr an einem
Tragelement eines Veidrahtungsrahniens festgelegt
sind, dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche Führungsschienen (1) einer Führungsschienenzeile
mit ihrem dem Tragelement (3) abgewandten Kopfende gegen Schwingungen um ihren Fußpunkt
mit einer Zentriereinrichtung (15, 16, *7) an einer abziehbaren, die Flachbaugruppen (2) in ihrer
gesteckten Lage sichernden Halteschiene (9) von hoher Steifigkeit gefangen sind, die an ihren Enden
mit zwei seitlich angebrachten Armen (21) einen Bügel (9,21) bildend über in sich starre Verstrebungen
(18, 19) und durch unverlierbar in der Halteschiene steckende Schrauben (20) mit dem
Verdrahtungsrahmen (4) verwindungssteif verbunden ist
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet
daß das Kopfende jeder Führungsschiene (1) ein Stück weit die Form eines zum Verdrahtungsrahmen senkrechten Kreiszylinders mit in Richtung
der Führungsschienenzeile abgeflachten Seiten besitzt und in der Halteschiene (9) Bohrungen (15)
vorgesehen sind, in die diese Teilstücke der Kopfenden mit nur wenig Spiel in der Richtung quer
zur Führungsschienenzeile hineinpassen.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet daß der zweiseitig abgeflachte Kreiszylinder
zur Halteschiene (9) hin stark gebrochene Kanten (16) aufweist
4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekenn- " zeichnet daß der zweiseitig abgeflachte Kreiszylinder
Teil eines auf jeder Führungsschiene (1) aufsteckbaren Verhakungsteils (17) zum gegenseitigen
Verhaken benachbarter Führungsschienen (1) einer Führungsschienenzeile ist
5. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in der
Halteschiene (9) eine Verriegelungsschiene (11) verschiebbar angeordnet ist, die in eine am
Kopfende einer jeden Führungsschiene (1) befindliche Nut (12) geschoben werden kann und im
verriegelten Zustand sämtliche Führungsschienen (1) einer Führungsschienenzeile auch gegen Erschütterungen
in Längsrichtung einer Führungsschiene (1) sichert.
6. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet daß die Halteschiene
(9) auf der den Führungsschienen (1) zugewandten Seite an ihren Längskanten je einen
elastischen Wulst (13) trägt, der gegen sämtliche darunterliegende Flachbaugruppen (2) einen Druck
ausübt
7. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in der
Halteschiene (9) auf der den Führungsschienen (1) abgewandten Seite ein Beschriftungsstreifen (14) in
Längsrichtung schiebbar eingelassen ist.
8. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteschiene
(9) eine im Strangpreßverfahren hergestellte
Aluminiumschiene ist
9. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Anspräche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstrebungen
(18, 19) der Halteschiene (9) mit dem Verdrahtungsrahmen (4) von zwei Blechen (18)
gebildet werden, die zur Gewährleistung einer ausreichenden Zwangsbelüftung sämtliche mit ihrer
Breitseite nach außen zeigenden Flachbaugruppen (2) nach außen abdecken und durch aufgesetzte
U-förmig gebogene Blechteile (19) die erforderliche Biegefestigkeit besitzen.
10. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Anspräche, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der
beiden Arme (21) der Halteschiene (9) mit einem Längsschlitz (22) versehen ist, in den jeweils zwei in
der Verstrebung (18,19) sitzende knopfartige Niete (23) derart eingreifen, daß nach dem Lösen der
Verschraubung zwischen der Halteschiene (9) und den seitlichen Verstrebungen (18, 19) der Bügel (S,
21) als unverlierbares Geräteteil ein Stück weit von den Führungsschienen (1) abziehbar ist so daß ein
Unterbrechen der Kontakte zwischen einer Flachbaugruppe (2) und dem Verdrahtungsfeld durch
teilweises Herausziehen dieser Flachbaugruppe (2) möglich ist
11. Einrichtung nach Anspruch 10, dadurch
gekennzeichnet daß der Längsschlitz (22) mit zwei Seitenschlitzen (24) ein Kreuz bildet, so daß nach
einem Beiseiteschwenken der Halteschiene (9) mit je einem Niet (23) als Drehpunkt ein vollständiges
Herausziehen von Flachbaugruppen (2) möglich ist
12. Einrichtung nach Anspruch 11, dadurch
gekennzeichnet daß zumindest einer der beiden Seitenschlitze (24) an seinem Ende mit einer
Ausbuchtung (25) zum Fixieren des Bügels (9,21) in der ausgeschwenkten Stellung versehen ist
13. Einrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis
12, dadurch gekennzeichnet daß der Längsschlitz
(22) in jedem Arm (21) mit einer Bohrung (26) am freien Ende abschließt die gegenüber dem Nietkopf
(23) einen größeren Durchmesser besitzt und das freie Ende jedes Armes (21) leicht nach außen derart
hochgebogen ist, daß in bezug auf die knopfartigen Niete (23) eine Art Sprengring entsteht der ein
völliges Abziehen der Halteschiene (9) unter größerem Kraftaufwand möglich macht.
Priority Applications (4)
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|---|---|---|---|
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