DE1440221B2 - Halterung für Federleisten - Google Patents
Halterung für FederleistenInfo
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- H05—ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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- H05K7/00—Constructional details common to different types of electric apparatus
- H05K7/14—Mounting supporting structure in casing or on frame or rack
- H05K7/1438—Back panels or connecting means therefor; Terminals; Coding means to avoid wrong insertion
- H05K7/1452—Mounting of connectors; Switching; Reinforcing of back panels
-
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- H01—ELECTRIC ELEMENTS
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Description
1 2
Die Erfindung betrifft eine Halterung für Kontakt- rungsschiene gehaltert ist. Bei entsprechend großen
federleisten in einem Baugruppenträger, bei dem Aufnahmebohrungen ist die Federleiste in jeder Rich-
innerhalb eines Gestells mit mindestens zwei Träger- tung ausreichend beweglich. Doch dabei ist der Ab-
schienen Einschübe in je eine oder mehrere Steck- stand der Führungsschienen und damit auch die
buchsenleisten einsteckbar sind, die auf einer ein- 5 Plattengröße von der Federleiste abhängig, so daß
oder zweiteiligen, die beiden Trägerschienen verbin- eine große Zahl Federleisten verschiedener Länge
denden Halteschiene angeordnet sind. bereitgestellt werden muß, um allen Erfordernissen
Es ist üblich, elektrische Baueinheiten und Geräte gerecht werden zu können. Dabei muß in Kauf ge-
in Schränken oder Gestellen einsteckbar unterzu- nommen werden, daß bei großen Platten mit wenig
bringen. Die elektrischen Anschlüsse dieser Ein- io Anschlüssen zahlreiche Kontakte der Federleiste un-
schübe, die aus bestückten Leiterplatten oder aus genutzt bleiben.
größeren Einheiten mit eigenem Gehäuse oder Ge- Für eine Systembauweise ist es jedoch aus technohäuseteilen
bestehen, sind dabei über Steckverbinder logischen und Kostengründen erforderlich, mit einer
geführt, deren einer Teil, die Messerleiste, meist am kleinen Zahl, nämlich drei oder vier verschiedenen
Einschub und deren anderer Teil, die Federleiste, 15 Größen von Federleisten auszukommen, wie das
am Gestell befestigt ist. Je nach Anzahl sind die Ein- z. B. das Bild 18 auf S. 487 der BBC-Mitteilungen
Schübe in Reihen nebeneinander und etagenweise vom November 1957 verdeutlicht, wobei sich diese
übereinander untergebracht. jedoch für größere Platten den Anschlüssen ent-Eine solche Anordnung ist beispielsweise in der sprechend zu mehreren aneinanderreihen lassen
deutschen Auslegeschrift 1 082 301 beschrieben, wo- 20 sollen. Ein Beispiel dafür ist in der britischen Patentbei
die Federleisten an der Schrankrückwand befestigt schrift 837 380 enthalten, bei dem zwei Steckverbinder
sind. Letztere ist zu diesem Zweck in mehrere gleiche unterschiedlicher Kontaktzahl untereinanderliegen.
Teile aufgeteilt, die als selbständige Verdrahtungs- Allerdings sind dort keine Angaben über, die Auseinheiten
vorgefertigt werden können. gestaltung des gestellseitigen Steckerteiles gemacht.
Die Befestigung der Steckverbinder bildet in der 25 Es ist nun Aufgabe der vorliegenden Erfindung,
Einschubtechnik ein Problem besonderer Art, da es eine schwimmende Halterung für Federleisten zu
infolge der Summierung vieler Toleranzen unmöglich schaffen, die mit möglichst geringem Aufwand, also
ist, daß Messer- und Federleiste beim Zusammen- ohne zusätzliche Führungsstifte, ohne Ansatzschrauschieben
genau aufeinander ausgerichtet sind. Beim ben mit Scheiben und Muttern u. dgl. eine breite An-Schaltschrank
nach dem deutschen Gebrauchsmuster 30 wendung zuläßt, d. h. für unterschiedliche Abstände
1 739 063 soll das mit Hilfe zusätzlicher Führungs- der Träger- oder Führungsschienen und damit auch
stifte erreicht werden, die zuerst in passende Boh- für verschiedene Einschubplattengrößen eine der errungen
einfahren. Die Toleranzen sind jedoch nur forderlichen Kontaktzahl angepaßte Montage von
bis zu einem gewissen Grad einzuschränken, da ins- Federleisten gleicher oder ungleicher Größe an bebesondere
bei den bevorzugten Systembauweisen die 35 liebigen Stellen zwischen den Trägerschienen einzeln
verschiedenen Teile, wie Trägerschienen, Führungs- oder in Kombination gestattet. Das wird dadurch erschienen,
Federleisten, nicht zusammen einstückig reicht, daß die Federleisten an den Halteschienen in
konzipierbar sind, ohne andere, schwerer wiegende deren Längsrichtung formschlüssig geführt und durch
Nachteile einzutauschen. Außerdem muß in den Füh- arretierende Halteteile, die mit regelmäßig in den
rungsschienen stets genügend Spiel für den Einschub 40 Halteschienen angeordneten Schlitzen und mit Einvorgesehen
werden. Zweckmäßig wird daher die kerbungen oder Vertiefungen an den Federleisten
Lösung des Problems den Steckverbindern allein zu- zusammenwirken, in an sich bekannter Weise bis zu
geordnet, indem man diese beweglich befestigt. einem gewissen Grade beweglich und schwimmend
Die USA.-Patentschrift 2 754 454 betrifft eine An- befestigt sind.
Ordnung, bei der die Federleiste fest montiert ist, der 45 Dadurch werden alle gestellten Forderungen in
Einschub samt Messerleiste jedoch nach dem Ein- vorteilhafter Weise erfüllt. Für Montage oder Demon-
schieben mittels eines Exzenters in Längsrichtung tage zum Zweck des Austausches oder Umrüstens
der Federleiste verschoben wird, wodurch die Kon- genügt ein einfaches Werkzeug, z.B. eine Flachzange,
takte erst zum Eingriff kommen. Der konstruktive Die Bestückung der Halteschienen mit Federleisten
Mehraufwand steht jedoch im Mißverhältnis zum 50 läßt sich praktisch allen vorkommenden Fällen ent-
Nutzen und ist nicht allgemein anwendbar. Außer- sprechend vornehmen.
dem darf kein seitlicher Versatz der Steckverbinder- In weiterer Ausgestaltung ist vorgesehen, daß die
teile vorhanden sein. Eine bessere Lösung stellt daher Halteteile als Spreiz- oder Klammerfeder ausgebildet
die schwimmende Befestigung, beispielsweise der sind, deren Schenkelenden hakenförmige Vorsprünge
Federleiste dar, wie sie auf den Seiten 436 ff. des 55 aufweisen, die nach Einstecken in einen Schlitz der
»radiomentor«, 1948, in waagerechter Anordnung Halteschienen hinter dessen Rand einrasten,
für kastenförmige Einschübe dargestellt ist. Auch Eine andere Ausführung verwendet ein Halteteil,
hier werden noch zusätzliche Führungsstifte ein- wie es prinzipiell beispielsweise schon in einer Ausgesetzt,
führung einer Befestigungsvorrichtung von Montage-Bei großen Packungsdichten, wie sie plattenförmige 60 leisten für Einbaugeräte gemäß deutschem Gebrauchsund
andere schmale Einschübe mit sich bringen, sind muster 1741 690 bekannt ist. Die Übertragung dieses
solche Mittel noch zu aufwendig und kostspielig. Prinzips auf die Halterung für Federleisten ist da-Ferner
ist zu berücksichtigen, daß solche Einschübe durch gekennzeichnet, daß das Halteteil Nasen auf-
und damit auch ihre Steckverbinder vorwiegend verti- weist, die nach Durchstecken durch einen Schlitz
kai orientiert sind. Nach der deutschen Patentschrift 65 mittels einer Zange verdreht werden können.
1 051 335 wurde daher eine Befestigung vorgeschla- Bei weiteren Ausführungen ist entweder das Haltegen,
bei der die Federleiste allein mittels stirnseitiger teil als Zapfen ausgebildet und am Isolierkörper der
Zapfen schraublos in der oberen und unteren Füh- Federleiste seitlich angespitzt, oder es besteht aus
sparung 8 c, wie in F i g. 6 erwähnt, angebracht ist. Die beiden Halteschienen 2 c werden durch Halteteile
5c, die durch Öffnungen Ic hindurchgesteckt werden
können, zusammengehalten. Das U-förmige Halteteil 5 c ist mit federnden Schenkeln 5 c' versehen, die an
ihren Enden hakenförmige Vorsprünge aufweisen. Mit diesen hakenförmigen Vorsprüngen rastet das
Halteteil 5 c nach Einstecken in die Halteschienen 2 c hinter diesen ein.
In F i g. 8 ist eine Ausführungsform der Federleistenhalterung gezweigt, bei der jeweils in bestimmten
Abständen in der Halteschiene 2 d Lappen 5d
freigestanzt sind, die wiederum in Aussparungen 8 d der Federleiste 4d in eingedrücktem Zustand ein
einem aus der Halteschiene freigestanzten und ausgebogenen Lappen.
Den Halteteilen entsprechend sind die Einkerbungen an den Federleisten symmetrisch an gegenüberliegenden
Flächen, beispielsweise den Stirnflächen in Form durchgehender Nuten mit rechteckigem oder
halbrundem Querschnitt angeordnet.
Die Erfindung wird an Hand von Zeichnungen beschrieben. In den Zeichnungen zeigt
F i g. 1 eine Halterung für drei Federleisten unterschiedlicher Länge, die zwischen einer oberen und
einer unteren Trägerschiene befestigt ist, in perspektivischer Darstellung,
F i g. 2 eine Halterung nach F i g. 1 mit nur einer
Federleiste bestückt, in perspektivischer Darstellung, 15 greifen und diese gegen Längsverschiebung sichern.
F i g. 3 einen vergrößerten Ausschnitt der Halte- F i g. 9 zeigt eine Ausführungsform der Halterung,
rung nach F i g. 1 in perspektivischer Darstellung, bei der die Sicherung gegen Längsverschiebung der
bei der eine Ausführungsform eines Halterungsteiles Federleiste 4 e durch Zapfen 5 e erreicht wird, die an
dargestellt ist, die Federleiste 4e angespritzt sind und in Aus-
Fig. 4 eine weitere Ausführung einer Halterung 20 sparungen 7e der Halteschiene 2e eingreifen,
mit zugehörigem Halteteil in perspektivischer Dar- F i g. 10 zeigt eine Sicherung gegen Längsverschie
mit zugehörigem Halteteil in perspektivischer Dar- F i g. 10 zeigt eine Sicherung gegen Längsverschie
bung der Federleiste 4/ durch Stifte 5/, die nachträglich durch Löcher 7/ in den Halteschienen 2/ geschoben
werden und dabei in die Aussparungen 8 / der Federleiste eingreifen.
In Fig. 11 ist eine Einschienenhalterung dargestellt, bei der die Halteschiene 2 g so ausgebildet
ist, daß eine Federleiste 4 g durch einen Stift 5 g frontal in einem Loch Ig der Schiene gehalten wird. Die
Trägerschienen eines Trägerrahmens bezeichnet, 30 Einschienenhalterung besteht aus einer Schiene 2 g
zwischen denen eine oder mehrere Federleisten 4 in aus Profilmaterial, deren nutartige Führung 2 g' in die
dementsprechend geformte Aussparung 8 g der Federleiste 4 g eingreift.
Fig. 12 zeigt eine ähnliche Einschienenhalterung.
durch klammerartige "Hafteteile 5 in den Halte- 35 Die Halteschiene 2h ist aus abgewinkeltem Blech herschienen
2 befestigt. Zum Einrasten der klammer- gestellt. Die Federleiste 4 h wird an der einen Seite
artigen Halteteile 5 in die Halteschienen 2 sind in
diesen Schlitz 7 und T angeordnet.
diesen Schlitz 7 und T angeordnet.
F i g. 3 zeigt einen Ausschnitt aus einer Halterung, bei der die in die Halteschienen 2 eingeschobenen
Halteteile 5 deutlicher dargestellt sind. Die Halteteile 5. weisen federnde Schenkel 5' auf, die in die
Schlitze 7' der Halteschienen 2 einrasten. Das Halteteil 5 ist daneben einzeln dargestellt.
F i g. 4 stellt eine Halterung dar, deren seitliche Halteschienen 2 k U-förmig abgekantet, mit Schlitzen
Ik versehen und durch einen Winkel miteinander
verbunden sind. Zwischen den Halteschienen 2 k ist eine Federleiste 4 k angeordnet, die durch das Halteteil
5i gehalten wird, dessen Nase 5/' nach dem Montieren
zwecks Arretierung verdreht wird.
F i g. 5 zeigt einen Ausschnitt aus Halteschienen 2 a, zwischen denen die Federleiste 4 a mit ihren Aussparungen
8 a durch ein klammerartiges Halteteil 5 a, das in die Schlitze Ta der Halteschienen eingreift,
befestigt ist.
In F i g. 6 ist eine ähnliche Ausführungsform dargestellt, bei der das Halteteil 5 b auf beiden Seiten
Ansätze 5 b' aufweist, die durch die Schlitze 7 b der beiden Halteschienen 2 b hindurchgesteckt werden.
Die Ansätze5b' des Halteteiles5b können zwecks
stellung,
F i g. 5 eine Halterung im Schnitt und in perspektivischer Darstellung, bei der eine andere Ausführungsform
eines Halterungsteiles dargestellt ist,
F i g. 6 bis 12 weitere Halterungsformen von Federleisten in Teilausschnitten und in perspektivischer
Darstellung.
In F i g. 1 und 2 sind mit 1 die oberen und unteren
Halteschienen 2 an den Stellen 3 befestigt sind. Die Federleisten 4, in denen in einem bestimmten Abstand
Einkerbungen8 (Fig. 3) vorhanden sind, sind
durch die nutartige Führung 8 h in der Schienennut 2 h' und frontal durch eine Schraublasche 5 h gehalten,
die in einem Loch 7 h befestigt ist.
Claims (7)
1. Halterung für Kontaktfederleisten in einem Baugruppenträger, bei dem innerhalb eines Gestells
mit mindestens zwei Trägerschienen Einschübe in je eine oder mehrere Steckbuchsenleisten
einsteckbar sind, die auf einer ein- oder zweiteiligen, die beiden Trägerschienen verbindenden
Halteschiene angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Federleisten (4,4 a
bis 4c) an den Halteschienen (2, 2 a bis 2h, 2 k)
in deren Längsrichtung formschlüssig geführt und durch arretierende Halteteile (5, 5a bis Si), die
mit regelmäßig in den Halteschienen angeordneten Schlitzen (7, 7', 7α bis Th, Ik) und mit Einkerbungen
(8, 8 a bis 8 c, 8/ bis 8/z) oder Vertiefungen (8d) an den Federleisten zusammenwirken,
in an sich bekannter Weise bis zu einem gewissen Grad beweglich und schwimmend befestigt
sind. (Der beanspruchte Schutz erstreckt sich nur auf die Gesamtheit aller Merkmale dieses
Anspruches.)
2. Halterung für Federleisten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteteile (5, 5 a
und 5 c) als Spreiz- oder Klammerfeder ausgebildet sind, deren Schenkelenden hakenförmige
Vorsprünge (5', 5 c') aufweisen, die nach Einstecken in einen Schlitz (7, Ta, 7c) der Halteschienen
(2. 2 a, 2 c) hinter dessen Rand einrasten.
3. Halterung für Federleisten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteteil (5 b,
Si) Nasen (5b', 5Ϊ) aufweist, die nach Durchstecken
durch einen Schlitz (7 b, 7 k) der Halteschienen (2b, 2k) zwecks Arretierung mittels
einer Zange verdreht werden können.
4. Halterung für Federleisten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteteil (5 e)
als Zapfen ausgebildet und an den Isolierkörper der Federleiste (4 e) seitlich angespritzt ist.
5. Halterung für Federleisten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteteil (5 d)
aus einem aus der Halteschiene (2d) freij [;
stanzten und ausgebogenen Lappen besteht. I
6. Halterung für Federleisten nach Anspruch \χ
dadurch gekennzeichnet, daß die' Federleiste (4 ΐ ■
4h) an einer Längsfläche so profiliert ist, daß ,,/
damit anschlußseitig in hinterschnittenen Nu, i< (2g',2h') der Halteschiene (2g, 2h) geführt u j,
einschubseitig durch ein stift- oder lascht j-j.
förmiges Halteteil (5 g, 5 h) festgelegt ist. j
7. Halterung für Federleisten nach Anspruch l|' dadurch gekennzeichnet, daß die Einkerbungen-(8,
8 a bis 8 c, 8/) an den Federleisten (4, 4 a bis
4 c, 4/) symmetrisch an gegenüberliegenden Flächen, z.B. an den Stirnflächen, in Form durchgehender
Nuten mit rechteckigem (8,8a bis 8c( oder halbrundem (8/) Querschnitt angeordnel
sind. :
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEST016927 | 1960-09-21 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1440221A1 DE1440221A1 (de) | 1969-05-22 |
| DE1440221B2 true DE1440221B2 (de) | 1970-10-01 |
Family
ID=7457269
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19601440221 Pending DE1440221B2 (de) | 1960-09-21 | 1960-09-21 | Halterung für Federleisten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1440221B2 (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2949049C2 (de) * | 1979-12-06 | 1982-05-06 | Standard Elektrik Lorenz Ag, 7000 Stuttgart | Befestigungswinkel für Steckerleisten |
| DE4042249A1 (de) * | 1990-12-31 | 1992-07-02 | Quante Ag | Anschluss- und trennleistenanordnung sowie befestigungsklammer hierfuer |
-
1960
- 1960-09-21 DE DE19601440221 patent/DE1440221B2/de active Pending
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1440221A1 (de) | 1969-05-22 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| SH | Request for examination between 03.10.1968 and 22.04.1971 |