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DE169008C - - Google Patents

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Publication number
DE169008C
DE169008C DENDAT169008D DE169008DA DE169008C DE 169008 C DE169008 C DE 169008C DE NDAT169008 D DENDAT169008 D DE NDAT169008D DE 169008D A DE169008D A DE 169008DA DE 169008 C DE169008 C DE 169008C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
projections
spindle
collar
elongated hole
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT169008D
Other languages
English (en)
Publication of DE169008C publication Critical patent/DE169008C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K27/00Construction of housing; Use of materials therefor
    • F16K27/08Guiding yokes for spindles; Means for closing housings; Dust caps, e.g. for tyre valves

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Taps Or Cocks (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Halten der zum Verstellen eines Schiebers, Ventiles o. dgl. dienenden, mit ihrem Bund sich von unten gegen das Gehäuse stützenden Schraubenspindel, welche es ermöglicht, die Spindel leicht herauszunehmen und wieder einzusetzen, und durch welche die bisher gebräuchliche Dichtung zwischen Gehäuse und Stopfbüchsentopf überflüssig wird.
Solche Spindeln bieten den Vorteil einer guten Lagerung, da sie an dem Gehäuse ein sicheres Widerlager finden. Die bisherigen Konstruktionen besitzen jedoch den Nachteil, daß das Herausnehmen der Spindel, was zum Nachsehen und Auswechseln der Spindeln häufig erforderlich ist, mit Schwierigkeiten verbunden ist.
Die neue Haltevorrichtung besteht darin, daß unter dem Bund der Spindel ein mit Vorsprüngen des Gehäuses bajonettverschlußartig zusammenwirkender Schieber vorgesehen ist, der durch eine winkelförmige Bewegung in seine Gebrauchsstellung gebracht und in dieser durch eine geeignete Spannvorrichtung o. dgl. gesichert ist, nach Lösen dieser Sicherung aber leicht durch Rückbewegung sich derartig einstellen läßt, daß die Spindel ohne weiteres nach unten herausgezogen werden kann.
Auf der Zeichnung ist die neue Vorrichtung dargestellt.
Die Fig. I · und 2 veranschaulichen die Vorrichtung in zwei senkrecht zueinander stehenden senkrechten Schnitten.
Fig. 3 ist ein Querschnitt durch das Gehäuse ohne die Haltescheibe.
Fig. 4 veranschaulicht die Haltescheibe allein und
Flg. 5 einen Querschnitt durch das Gehäuse mit eingesetzter Haltescheibe.
Die Haltescheibe α besitzt ein Langloch b und seitliche Aussparungen c. Mit dem Langloch b wird sie auf die Schraubenspindel d aufgeschoben und hierauf, nachdem diese in das Gehäuse eingesetzt ist, durch achsiale Verschiebung mit ihren seitlichen Aussparungen c über entsprechende Vorsprünge f im Gehäuse hinweggeschoben. Hierauf wird die Scheibe α durch radiale Verschiebung in der Längsrichtung des Langloches b mit ihren vollen Teilen g über die Vorsprünge f und mit ihrer Vorderkante h über einen Vorsprung i des Gehäuses gebracht, so daß sie auf den genannten Vor-Sprüngen ruht. Die Sicherung der Scheibe a in dieser Stellung erfolgt durch eine Druckschraube k. Das Losnehmen der Spindel d erfolgt in umgekehrter Weise. Die Druckschraube k kann natürlich auch durch eine
andere lösbare Befestigungsvorrichtung ersetzt werden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Vorrichtung zum Halten der zum Ver-.stellen eines Schiebers, Ventiles o. dgl. dienenden Schraubenspindel, die sich mit ihrem Bunde von unten gegen das Gehäuse stützt, dadurch gekennzeichnet, daß eine mit einem Langloch (b) die Spindel
    (d) auf der einen Seite ihres Bundes umgreifende Scheibe (a) durch Längsverschiebung mit seitlichen Aussparungen (c) über entsprechend angeordnete Vorsprünge (f) im Gehäuse hinweggeschoben und hierauf durch Querverschiebung mit vollen Teilen über diese Vorsprünge und einen oder mehrere andere Vorsprünge (i) im Gehäuse gebracht und in dieser Stellung durch eine lösbare Befestigung (k) gegen Querverschiebung gesichert wird. :
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT169008D Active DE169008C (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE169008C true DE169008C (de)

Family

ID=434170

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT169008D Active DE169008C (de)

Country Status (1)

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DE (1) DE169008C (de)

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