Fußbodenplatte mit vulkanisierter
Gummiauflage.
SaBBai oder gonmiartige Stoffe haben eine ganze Reihe von Eigen-
schaften, die es wünschenswert erscheinen lassen, ihn oder
diese
gwmiartigen Stoffe als Fußbodenbelag zu venienden. Stoffe dieser
Artsind wasserundurchlässige schall-und warseisolierend, dabei
leicht zu. reinigen. Trotz dieser vorteilhaften Eigenschaften
des
Gummi. o. dgl. Stoffe sind sie bisher nur in geringem Umfang
als
Fußbodenbelag verwendet worden. Die Ursachen hierfür liegen
in der
bisherigen Art der Verwendung Gusasiplatten oder Bahnen auf
norma-
lenBolzfußboden zu verlegen,istteuer. In vielen Fallen ist
das Sblz nicht trocken genug für das Belegen mit solch undurch-
lässigen Stoffen. Aber auch ein gut ausgetrockneter Holzboden
fault häufig unter dem Sumnibelag da Feuchtigkeit insbesondere
ButzMasser, an den Stoßatellen der Gummibalnea. oder Hatten
ein-
dringt und durch die Luftundurchlässigkeit des Belages ssr
sehr
langsam austrocknen kazm. Auch ein ursprünglich volligr ebener
Ilolzfußboden wird im leuf 9 der durch das Arbeiten des Holzes
uneben. Diese'Jneberileiten prägen sich dann auf dem
unschön aus. Auf Betonboden verlegter Sunmibelag hat vor allem
den Nachteile daß an den StoSstellen der Bahnen odgl. beim
Bege-
hen des Bodens Staub hochwirbelty sei es eingedrungener Schmutz
oder sei es zu Staub zermahlene Betonteilchen.
Um dieseNachteiledesSusmiso.dgl.StoffealsPuSbodenbelagsoL
beseitigen und um vor allem einen billigen Fußboden mit Gummibelag
zu erhalten ist auch schon vorgeschlagen worden die verhältnis-
mäßig billigen bekannten Hartfaserplatten, als kleinere Fußboden-
platten zurechtgeschnittent mit einer aufgeklebten Gunmiauflage
zu versehen. Aber auch diese Platten haben sich nicht bewährte
Dm das eindringen von Schmutz und Feuchtigkeit Mischen den
ein-
zelnen Platten zu. verdrn, werden diese Platten dicht anein-
., einen Platta-vi-u verh=
anderelegt und an den StoSflächen miteinander verklebt. Beim
. arbeiten des Holses reißen dann aber doch diese Elebflächen
wie-
der auseinander t so daß Schmutz und Feuchtigkeit eindringen.
Die eindringende Feuchtigkeit und die starke Santenbeanspruchung
der Platten haben dann weiter zur Folge, daß der auf der Faserplat-
te aufgeklebte Gumm blag sich von den Kanten her ablöst.
Diese Nachteils der bekannten Hartfaserfußbodenplatten mit
Gum-
miauflage beseitigt die vorliegende Erfindung. Ihr neues und
er-
finderischeaHerksal besteht darin, daß der Gummibelag auch
über
die Seitenflächen der Stutsplatte aus Holzfasern Sperrholz
Hartpappe oder ähnlichem. PreSmateria. 1 geführt ist und dort
die
zu. verklebenden Verbindungsf lachen vergroßemde Mittel ie
s. B.
Tersahmmgen Nut und Federe Überlappung o. dgl. aufseist, und
"1. autieist, und
g
derart, daß bei den fertig verlegten Platten von einer
Breiteund Iängevon etamasimal400 m dieHhrtfnGrStutsplat--
ten etwa einen Abstand von 4-6 mm haben, Der mit dieser erfin-
dungS) geE ! äßen Platte verlegte Boden erfüllt alle Anforderungen
einer normalen Beanspruchung, 3er Abstand von 4-6 sm zwischen
de-a einzelnen Sttit5"platÜ
den ist so-klein"daß irganditeleiie Ein-
drückungen durch Möbel o. dgl. nicht möglich sind. In Verbindung
mit den Verzahnungen Überlappungen odgl, ist diese Zwischen-
schicht zwischen den einzelnen Stützplatten aber imstande,
die
Spannungen aufzunehmen, die durch deren Arbeiten entstehen,
so
daß die mit dem sogenannten Bltvulk. misierer verklebten StoB-
flächen nicht mehr aufreißen.
Da die mit der erfindungsgeäßen Platte belegten Fußböden völlig
wasserundurchlässig sind, sind sie auch hervorragend für Bade-
sismer geeignet, wo sie an Stelle der unangenehmen kalten Stein-
oder Steinplattenböden und auch-Wänds treten kBhnßn
Die- Anwendung der neuen Platte beschränkt sich natuBgeisäS
nicht
nur auf Fußboden mid als Handbelag sie ist auch s. 3 geeignet
sam auskleiden von Säurebehältem o. dgl.
Durch EMsammenfugen der erfindungesäSen Blatte verschiedenster-
v
Farben besteht die Hoglichkeit, neuartige architektonischer
Wir-
kungen zu erzielen"
Inder Zeichsuag ist 1 AusfShrungs&eispiel ine quadratische
Blatte dargestellte bei der die Verbindeng nater den einselnen
Platten durch Überlappung gewählt ist-Ss sengen :
Abo. t einen Querschnitt durch drei. msammengerugte Platiien,
Abb. 2 eine Daraufsicht auf eine 21atte.
Auf den quadratischen 1 aus
codgl. S+uoffen ist 17a-Po= die
afvulanisart so daS die Starke der fertigen. Blatte (Dicke
der
Stützslatte plus aufvulkanisierte Gunmisshicht) bei allen.
Blatten
-en
genau die gleiche ist. Die umsiauflage 2 an den Seitenflächen
der 3 » tti., zpla :, 1,-ten 1",-
der Stütsalatten. ? geht mit der gleichen Starke rundherum
ndie-
se Smmiaaflage 2 schließen sich die Uberlagpusgselemente ant
Die
oben liegenden seitzen die Oberfläche der
Blatte fort Jede Blatte besitzt sei dieser Gberlappungselemente
3 die UEL eine Bcke herum bis sn den nächsten cken fuhren.
Spe-
sen Ü&erlsppungselementen 3 liegen die unteren Sberlappungs--
elemente 4 gegenüber, die das gleiche BreitemmaS aber eine
et-
tias geringere Höhe besit ; men, Die des Uberlappuags-
elementes 4 setzt die Unterfläche der Blatte fort. Die so aus-
gebildeten Platten lassen sich zo. geschlossenen Fußbodenflächen
., ebj-lde
aneinanderfügen. Dieberlappungselemente der äußersten Platten
eines solchen Fußbodens werden v (t den StoSleisten überdeckt.
ie aus der Zeichnung ersichtlich, ergibt sich bei der erfindungs-
gemäßen Platte zwischen den SberlappungselementeB. 3 und 4
und den
seitliehsn Gmamiauf lagen 2 eine große Terbindmigsf lache y
die in
der Lage it die durch das arbeiten der Stutzplatten 3ntstehenden
Spanm en aufzunehmen. Durch Verwendung eines sogenannten Kalt-
vulkanisiarers, der beis Verlegen auf die jenannten Verbindungs-
flachen aufgstragen ird, ergibt sich ein einfaches und schnelles
Arbeiten. In gewissen Fällen kann es zweckoäBi sein, auch die
Uhtsseita der Stütspla-tte mit einer Gummiauflage zu versehen
ua das Sindringen von Feuchtigkeit von dieser Fläche der Platte
her zu verhindern.
Floor board with vulcanized
Rubber pad.
SaBBai or gonmi-like substances have a whole range of properties
communities that make him or her desirable
to be used as floor covering. Substances of this
Type are water-impermeable, sound-insulating and war-insulating, included
easy to. clean. Despite these advantageous properties of the
Rubber. o. Like. Substances they are so far only to a small extent as
Flooring has been used. The reasons for this lie in the
previous type of use Gusasi sheets or sheets on normal
Laying wooden flooring is expensive. In many cases it is
the Sblz is not dry enough to be covered with such impenetrable
casual fabrics. But also a well-dried wooden floor
Often rots under the Sumni covering because moisture in particular
ButzMasser, at the shock atelles of the rubber balnea. or had a
penetrates and due to the airtightness of the covering ssr very much
slowly dry out kazm. Also originally completely flat
Ilolzfloor is made in leuf 9 that by working the wood
uneven. These'Jneberileiten are then imprinted on the
ugly. Above all, Sunmi flooring laid on a concrete floor has
the disadvantages that or the like at the abutment points of the webs. at the meeting
When the floor is swirled with dust, be it dirt that has penetrated it
or be it concrete particles ground to dust.
In order to avoid these disadvantages of the Susmiso
eliminate and, above all, a cheap rubber flooring
it has also been proposed to maintain the proportional
moderately cheap well-known hardboard, than smaller flooring
Plates cut to size with a glued-on gunme pad
to provide. But even these plates have not proven themselves
Dm the penetration of dirt and moisture mixing the
individual plates. twist, these plates are tightly packed
., a Platta-vi-u Verh =
and glued to one another at the abutting surfaces. At the
. work of the haul then tear these elbows again
which t apart so that dirt and moisture penetrate.
The penetrating moisture and the heavy santen stress
of the plates then have the further consequence that the
The stuck-on rubber blags are peeling off the edges.
This disadvantage of the known hard fiber floor panels with rubber
meuflage eliminates the present invention. Your new and
resourceful is that the rubber flooring is also over
the side surfaces of the stud plate made of wood fiber plywood
Hard cardboard or similar. PreSmateria. 1 and there the
to. Adhesive joining surfaces, enlarging agents, see B.
Tersahmmgen tongue and groove overlap o. The like. Aufseist, and
"1. autism, and
G
such that in the ready-laid panels of one
Width and length of approximately 400 m dieHhrtfnGrStutsplat--
ten have a distance of about 4-6 mm, The invented with this
dungS) geE! Outer slab laid floor meets all requirements
normal use, 3-way distance of 4-6 nm between
de-a single Sttit5 "platÜ
den is so-small "that irganditeleiie
Pressures from furniture or the like are not possible. In connection
with the teeth overlaps or the like, this intermediate
layer between the individual support plates but able to do that
To absorb tensions that arise from their work, so
that those with the so-called Bltvulk. misers glued joint
no more tearing open areas.
Since the floors covered with the panel according to the invention completely
are impermeable to water, they are also excellent for bathing
sismer, where they can replace the unpleasant cold stone
or stone slab floors and walls too
The application of the new plate is of course not limited
only on the floor and as a hand covering - it is also suitable (see 3)
lining up acid containers or the like
By joining the sheet according to the invention with the most diverse
v
Colors, there is an opportunity to create new architectural effects
to achieve "
In the drawing there is 1 example in a square
Blatte shown in which the connections are closer together
Panels selected by overlapping is singe:
Subscription. t a cross-section through three. aggregated places,
Fig. 2 a top view of a 21atte.
On the square 1
codgl. S + uopen is 17a-Po = die
afvulanisart so that the strength of the finished. Sheet (thickness of
Support bar plus vulcanized gun misshicht) for all. Leaves
-en
is exactly the same. The umsiauflage 2 on the side surfaces
der 3 »tti., zpla:, 1, -th 1", -
of the salads. ? goes down all around with the same strength
se Smmiaaflage 2 close the overlay elements against the
overhead side the surface of the
Leaf on Each leaf has these overlapping elements
3 the UEL one step around until the next one. Spe-
The lower overlapping elements lie
elements 4, which have the same width but a different
tias is lower in height; men, those of the Uberlappuag
element 4 continues the lower surface of the sheet. The so-
formed plates can be zo. closed floor areas
., ebj-lde
join together. The overlapping elements of the outermost panels
Such a floor will cover the bumper strips.
ie can be seen from the drawing, results from the invention
according to the plate between the overlapping elements B. 3 and 4 and the
On the side there were 2 large terbindmigsf pool y the in
the situation it is caused by the work of the support plates 3
To include spans. By using a so-called cold
vulkanisiarers who, when laying on the said connecting
If applied flat, the result is a simple and fast one
Work. In certain cases it can be useful, including the
Uhtsseita of the support plate to be provided with a rubber pad
including the penetration of moisture from this surface of the plate
to prevent her.