DE1688316U - Kufenstuhl. - Google Patents
Kufenstuhl.Info
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- DE1688316U DE1688316U DEST5538U DEST005538U DE1688316U DE 1688316 U DE1688316 U DE 1688316U DE ST5538 U DEST5538 U DE ST5538U DE ST005538 U DEST005538 U DE ST005538U DE 1688316 U DE1688316 U DE 1688316U
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- Germany
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- spars
- seat
- side frames
- frames
- chair
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- Expired
Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66B—ELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
- B66B11/00—Main component parts of lifts in, or associated with, buildings or other structures
- B66B11/02—Cages, i.e. cars
- B66B11/0206—Car frames
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Special Chairs (AREA)
Description
Sie Feuerung bezieht sick auf Stühle» die als Euf enstühle bekannt sind and vorzugsweise zur Bestuhlung von Schulklassen
dienen. Diese Stühle weisen statt der üblichen Tier Stuhlbeine
zwei zu beiden Seiten des Sitzes angeordnete, schräg zum Sitz gerichtete Holme auf* die an ihren unteren Enden mit den Kufen
verbunden sind und an ihren oberen Enden die Bückenlehne des
Stuhles tragen. Der Sitz, bzw. die Seitenzargen des Sitzes,
liegen bei diesen Stühlen auf Stützen auf, die an den Holmen
befestigt sind und etwa bis zur Mitte des Sitzes reichen* Bei
dieses, bekannten Euf enstühlen sind zwei hochbeanspruehte Verbindungsstellen
vorhanden, nämlich einmal die der unteren 23nden der
Holme mit den Kufen und zum anderen der Sitzstützea mit den
mittleren Seilen der Holme» lim an diesen Stellen die notwendige
festigkeit zu erreichen, sieht man hier bisher eine besonders
sorgfältige und mehrfache Terdubelung vor, wobei besonders
darauf geachtet werden muss, dass alle Dübel zum Tragen kommen.
Dies verteuert dl* Herstellung derartiger Stühle, und ihre Haltbarkeit
bleibt letzten Endes v©n der Pestigkeit der JHibel abhängig*
deren Durchmesser In Hinsieht auf die begrenzte DieJce
der Holme nicht sehr gross gewählt werden kann.
Die Bachteile der bekannten Kufenstühle sind neuemngsgemäss
dadurch -völlig -vermieden» dass die Holme und Euf en ±n einem
Stück aus Schichtholz geschnitten sind, Trobei die einzelnen
Schichten parallel zu den Seitenzargen des Sitzes liegen, also hochkant gestellt beansprucht werden. Hiermit entfällt bereits
die Sotwendigkeit, die Kufen mit den Seitenzargen durch Bübel
au verbinden. Aber auch die Dübelverbindung bei der Bsiestigong
des Stuhlsitzes kann durch die Verwendung des Sehichtholaes erspart werden· Zu diesem Zweck sind die Seitenzargen des Sitzes
nahe Ihren hinteren Baden und die Holme an den Innenseiten in Höhe des Stuhlsitzes ausgeklinkt und an diesen Stellen miteinander
verbunden. Zar Verbindung kann ein Anker dienen, der aus
zwei Schraubenbolzen, einer mit fiechts- und einer mit Linksgewinde,
und aus einer Mutter mit Bechts- und Linksgewinde besteht,
durch die die Holme unterhalb der Sitzfläche .zusammengezogen
werden können. Zur Befestigung des Sitzes können zusätzlich oder allein T-förmig geschnittene Holzstüeke dienen, die mit den Holmen
verschraubt sind. Diese Holzstücke, die vorzugsweise ebenfalls aus Schichtholz bestehen, können so ausgeschnitten sein,
dass sie die Seitenzargen an deren Innenseite seitlich umgreifen,
so dass durch diese ^eile die Seitenzargen mit den Holmen νer-
sehraubt werden tonnen. Die die 3£ufen bildenden Seitenteile sind,
m±B üblich, durch «in Brett jsiteinanaer verbunden* Die liangg
dieses Brettes ist nftuerungsgemäsa so bemessen, dass die Torderen
^nden der £afea nach aussen gespreizt werden, am so die Standfestigkeit
des Stuhles zu erhöhen» .
Ansfünrangsbeispiel der feuerung ist im folgenden an Hand
der Zeichnung besenrieben, die in Abb. 1 eine Seitenansicht* in
Abb* 2 eine Aufsicht und in Abb· 3 &Lzi& Ansicht des Huf ens tables
von hinten zeigt·
der 2eicbjmng sind die beiden Holme mit 1 und 2 bezeichnet.
Sie sind aus Schienäiolz so geseiinitten, dass sie mit ihren
xmteren Snäen die Soieii 3 bilden» Die oberen Enden tragen die
■Rückenlehne A* \j
Der Sitz 5 besteht aas den Seitenzargen £ und 7* den Torder- and
Hinterzargen 8 und 9 und dem aus Sperrholz bestehenden Sitzbrett
10, 23üe Zargen sind in üblicher Weise miteinander "verzapft und
haben -eineci^alz zws. Einlegen des Sitzbrettes. In Höhe des Sitzes
5 sind die Holme 1 und 2 an ihrer Innenseite an den Stellen 11
entsprechend der Höhe der Seitenzargen 69 7 des Sitzes ausgeschnitten«
Diese Ausschnitte nehmen die Seitenzargen auf. die an den Befestigungsstellen
gleichfalls in Anpassung an die Holme ausgeschnitten sind, so dass eine gegenseitige Verklinkung der .Zargen und der
Holme entsteht*
An den Innenseiten der Holme sind abgerundete Holzstueke 12 befestigt,
die als zusätzliche Auflager für die Seitenzargen 6, 7
■ - 4 - V
dienen, Di« Stücke 12 jaaben vm die Innenseite tier -bargen greifende Seile 13? die durcii Holzschrauben* die die Seitenzargen äurchsetsen,
mit den Holmen verseJaraubt sind* Aasserdem verbindet ein
Aaker beiäe Holme 1 waß. Z9 er durciisetzt aaöli di« Stüeie 12* 3)er
Anker bestekt aus swei Schraubenbolzen 14« 15 salt Sechts- imd
Idnksgewinde. 3)areii eine Mutter 16» die ebenfalls Äeeiits- und
Linksgewinde äat» werden beide Bolzen und damit die Holme 1 und
2 fest zusammengehalten.
Bie 3mfenfonuigen Bnden 3 eier Holme 1 und 2 sind durch ein Brett
17 miteinander verbunden* und swar so, dass die vorderen Enden 18
der kufenfönaigen 2?eile 3 nacn aussen gespreizt werden*
Claims (1)
- DSpl.-ing.H. ft"bsSing „. · ι-« η -ι -ι η η η r.J r«,,M< PA.528778*-3.9.ciSelmtgaiisprüehe2.- I&zf enstuhl* insbesondere for die BestwiLLung vonder Sitz nahe der Hjuaterzarge an. ^wei Holmen l>ef estigt ist, die a&ten in einer Safe enden m&'.snit" ihren oberen die Bückenlelme "tragen, äadizren gekennseicJanei;, dass «insenli«&slit5n der Euf e ein Stück büden and aas bestellen.2, Eiifenstnhl nach Anspxucli I9 dadurch gekennzeiclanet, dass die Seitenzargen immittelbar an den Holmen in der Weise befestigt sind, dass Zargen and Holme jeweils entsprechend der Breite des anderen Teiles an der Sefestigungsstelle ausgeklinkt ^nd die Holme durcn einen Anker sisaismengenalt en sind*3» Ijtfenstuiil nacJi icnspracn 2, dadarcii gekennzeicnnet, dass die Seitenzargen mit den Holmen versonraubt sind und zum Zusammenhalten der Holme allein der Stuhlsitz dient*4. Kofensttthl nach Anspruch 1," dadurch gekennzeichnet» dass die kufenförmigen Enden der träger durch ein Querbrett miteinander so verbunden sind, dass die vorderen Enden der Kufen nach aussenhin gespreizt sind*
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEST5538U DE1688316U (de) | 1954-09-03 | 1954-09-03 | Kufenstuhl. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEST5538U DE1688316U (de) | 1954-09-03 | 1954-09-03 | Kufenstuhl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1688316U true DE1688316U (de) | 1954-12-02 |
Family
ID=32114212
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEST5538U Expired DE1688316U (de) | 1954-09-03 | 1954-09-03 | Kufenstuhl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1688316U (de) |
-
1954
- 1954-09-03 DE DEST5538U patent/DE1688316U/de not_active Expired
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