DE1686379U - Elektrische laufschriftleuchtroehre. - Google Patents
Elektrische laufschriftleuchtroehre.Info
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Description
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atcai-Brenhand-SeslIschaft ftir elektrische Glühlampen. m. b. H< Seid&aheim/Bresz Elektrische Laofschriftlenchtrohre. BeiEe&lameIaufachr-iftaalagea haben sich elektrische Leucht- röhren eingeführte die außer an den. Enden noch mit dazwischen. liegenden. Siektrodaa-ausgerüstet sind. Dadurch ist es möglich, im regelmäßigem. Zyklus ztinächst nur eine Teilstrecke der gara- zea Entladsagsrohre und zeitlich daran anschließend nacheiaaa- der die übrigen teilstrecke eiazuschalten., bis zum Scnlu. ß die gesamte S&hrläogc an Spannang liegte Als Spannusgsquelle dient im allgemeinen ein von der Netzwechselspannung gespeister Trans- frmator, der eatweder ein Streufeldtraasfcrmator seia kann uad fermator in diesem. Falle unabhängig von der Längs der sekundär angeschlos- semen BntlEdsngsstrecke eine praktisch gleichbleibende Strom- stärke. liefert, Statt dessen kann auch ein praktisch konstante Spannung liefernder Transformator ohne Streufeld verwendet wer- denrcbei ahn zur Stabilisierung des Stromes aoch eine Drossel- spule in. Reihe ; mit den angeschlossenen Leuchtröhren an die sekun- däre Seite des Transformators geschaltet wird* Bei allen diesen LeuchtrShresanlagen wird bekanntlich die LeerIaQfspannnngTder Spannnngsquelle in den meisten Fällen also die seku. ndär& Seite der obengenannten Transformatoren, so singe- stellt, daa siejnicdestesa gleich der Gesamtzündspaanul1g der an. - . --- geschlossenes, LsuchtrShren ist In der Regel wird man. die Leer- Isofspsoncg-a eines, Sich$rheitszuschla höher wählen. Auch bei Isafschriftanlges mit zwischen deEIe&trodeo. der Leuchtröhre hat man die leerlaufspannung im- , ser'gesas."". worfesd die Traasformatorea. danach ausgeführt Ja Bei V'e : irsuchea Zeutschriftleuchtröh--ea hat sich auaü'berrascheseEeEaia. zaitda&-der-EiQflQ einer bereits Saetasilsreeaän-lsachfsigcadey offenbar is erster linie linie Strs&Isagai&aiaieraag sich äsSerst günstig auswirkt ! und-eine so stjiWk6-% rabsetzu-ag cle.-ZUadapaa=ng dieser damit ihrer Zfia « ucg MBFog6aSd&M ! der piseaeaaaBmga- queile kuiaer-Se : ta Züadspa=mg des gaazer4 gleich- jsei-g ingscl&a. &hso tr Das edetatt ds& mit deo. j-..-.-.'. .'---.-.'''"'.','-., .- Silichet&i'aaf'&j'tB. atora bzw sanatigea Spaa- , =q. qu=,, 1. i- bM-ù : bei riOk"iuci- i- '<'" ''-'" -\ -..'' --"'-'-'. . . , bei Berdoke : Lqh, W toron auszukommen ist. Erfinduagsgemãß wird daher bei elektri- schen-Laufachriftleo. ehtrohren, bei denen außer an den Enden noch dazwischea liegeade, Blektrcrden vorgeeehea sind, die Leerlauf- Spannung der Spannungsquelle kleiner eingestellt als der Zünd- spannung der Röhre bei Speisung nur der beiden äußersten Elek- troden entspricht. ? ill man die ganze Länge der an die sekundäre Seite eines nach der Erfindung bemessenen TranEfornistors ange- schlossenen Leuchtröhre gleichzeitig sur Zündung bringen so würde dies naturgemäß nicht gelingen* Bei Laufchriftaalagen da- gegen, iie nur mit einer kurzen Teilstrecke des gesamten Ent- ladungsrohres beginnen reicht diese niedrigere Spaanung sohlieS- lieh auch aus, um sämtliche folgenden Teilstrecke zu zünden. Die überraschend niedrige Zündspannung der in dieser Art be- triebenen Leuchtröhren 13t sich vorteilhafterweise dazu aus- nutzen, daS die einzelne Leuchtröhre bsw aine Gruppe in Reihe geschalteter Leuchtrohren unter Berücksichtigung ihres Durch- messers und der Gasfüllung so bemessen werden, daß die sich bei Laufsohriftbetrieb ergebende Sesamtzndspannung 7507 nicht über- steigt. Die ganze Laufschriftsnlage-sird dann zweckmäßig in pa- rallelgeschaltete oder an selòstdigen Spaalluogsquellea lie- gende Gruppen zussmo. eng'efasst bei denen an keiner stelle höhe- re Spannungsdifferenzen als 750 V auftreten « 3ach den geltenden Vorschriften für, die Errichtung elektrischer Anlagen kann dann ausschließlich niederspsnnungs-Installationsmatarial verwendet werden Dies bedeutet eine ganz erhebliche Vereinfachung und Verbilligung derartiger Anlagen* Mit besonders kurzen Leuchtröhren können auch bei der bisher üblichen Bemessung der Spannungsquellen Sundspannungen unter 750 V eingehalten werden Die Erfindung ermöglicht dagegen, normal lange im Handel als Einheitsröhren bezeichnete Eatladungsroh- rea von. 2 m Länge an der niedrigen Spannung von 750 7 zu zünden, Zur Erläuterung der Erfindung sind schematisch in Figur 1, 2 und 3 drei Beispiele-"von Lauchtsohriftanlagen dargestellt. -. ..-1. . -- Bei Bei. Figt, t gezwigta. Anlage ist eia Transformator 24 'f-. <--, -. t-. - jQhnc StcnAl aagpaomeaLaR'gleichzeitig eine Drosselspule 25 4 be- jt EßitKizwei eHafIna Anzahl'Zwischeselektrodea be- itzede BeoahtrShra2 aa 22 aagesohlocseo '-.."-- 24 wird primärsei-tig vom 220-falt-Wechsel- ! atFMnaa<hBaIgaaS<<eSo&alt<y 29 gesßist Die beidea s.'"'-<*. -"'- <-'* 'p<"- -.. SFtMtdMtMM2 ! aind aNitt. dbar - ta-&ea. Lesohtrchres. 2t'und 22 angeschlossen.. Die in gleichen oder such verschiedenes. Abständen angeordneten Zwischenelektroden .. - 6 bis 8 sowie auch die beiden, miteiaaader verbundenen Elektro- den 5 und 5f liegen an den enitspreeheadea Koataktea 11 bis tS des meist'motorisch asgetriebenen-Schalters 20. In der Aus- gssgsstellunghat der Schalter 2C die gezeichnete Lage, in welcher über den Kontakt'19 und die Ecntakte 11 bis 18 samt- liche Elektroden 1 bis 8 mit der einen Endelektrode 9 verbun- den sind. Wird jetzt der Netzschalter 29 eingelegte so leach- tet zunächst nur die zwischen den Elektroden 0 und 1 befiadli- ehe Teilstrecke s der Leuchtröhre 21 auf. teigen ihrer geringen Länge wird'diese Teilstrecke ohne weiteres gezndet ebenso auch wie die nächstfolgende Teilstrecke b, sobald durch Dre- hung des Schalters 20 im Tfeilsinn der Kontakt 11 frei wird. jei. weiterer Drehung des Schalters 20 in gleichem Sinne werden nacheinander auch die Kontakte 12 bis 18 freigegeben, so daß in gleicher Reihenfolge die nachfolgenden Elektroden 3 bis 9 den Entladungsstrom übernehmen. Die Zliadung der nachfolgenden Teilstrecke erfolgt auch dann wenn was beispielsweise bei der letzten Elektrode immer der Fall ist, die Zündspannung der SessEtentladucsstreoke (a-t-b-t-o+d-t-e+f+g+h-f-i.) groser ist als die Leerlaufspaaaung an den Traasfornatoreakleaimea 27 und 28< Es gengt wenn die gegenüber-der Zündspannung bekanntlich t> =ege bedeutend, niedrigere Brennspannusg der einmal gezündeten Eat- ladungsstrecke vorl der der Span>, mngsque. IL"-e um ein Sicherheitssdschlag Sberachritten'wird. - - - Ein etwas abweichendes zeigt Figur 2t ai des dis Zsischenl&trod$at bis 5 snd die zweite Ead&lk- cl =ter-ZWf schealegugg Von Schalterlcaatakten 31 bis 36 4t bie 46 der Sekundärwicklung a Ere w- u » a Z s 46 e= ! lung ains SrafIdraasforßatora liegen sar die erste Edelektro- 40. Die Schaltkaatakte 31-bi. 9 36ssIsf9sse'e&Bfaamoyisch angetriebener e&$Jwaze-tdg'ci deraEEisgear&e. flt dsssr bei Beginn eias-ealykas QncSask"3 achIieSt xodnrsh die Teil-- - oSIeIeaH$gIeizeiti . tBien der jai 2 des Tr&noj-metors 7, btauaht jetzt nur so leent « m seial . a. aBH yc Te'ile' e <iafltt SS-a'sas-äMt<&. twdy j « w< = bringen wäre. Entsprechend werden die übrigen Teilstrecken c Z> bis t eingeschaltete wobei jedes Mal die erforderliche Spannung an den zugehörigen Klemmen 43 bis 4-6 niedriger bemessen ist als der Zündspannung der Sesamtentladungsstrecke bei. gleichseiti- gen Eiaschelten eatspricht Die Leuchtrohren selbst können im übrigen beliebter Bauart sein, dh* die Elektroden können so kalte Blechelektroden mit oder ohne Aktivierung oder auch Gliihelektrcden sein. ls Fu. llu. ng kann Neon oder Argon mit oder ohne etwas Quecksilber dienen, ie Elektroden kennen in besonderen seitlichen Ansatz- gefäeQ Uer eigentlichen Rntladungsröhre unteretrscht sein, oder sie ragen bis in die Entldungsbshnets r : 9c rt eines Gitters hinein. Die Landungen könnten mit Leuchtstoff belegt sein oder es köntiten'Larbi3e oder 21-9ser zur \. x erg L. a. eUl.. i. Jl. e. 1h1 uagen... ö : CClrl... en ffi. : l. euc : :. "s "o ! s eg u Herstellung verwendet sein< Sollten behendere 'indhilfssittel, eta ein leiteader Belag det1 Glasrönrea Verfl3Qdn ; fiadQ, so ändert sich dadurch der Erfinduagsgedsnke nioht, da auch bei a e. AeLuq ; dinser 3 mc in tge3 » ua5 » « r CSas nungsquelle erfiadungsgemäß aiedriger bemessen ird als die sich ergebeade e sich ergebende GesamtsS. ndspannun 3er angeschlossenen Leucht- röhrea.. Eine besonders wirkungsvolle Anlage lt sich nach bb. 3 erreichen, nach der zwei oder mehrere, gleich-oder verschieden- farbig leuchtende Entladungsröhren, die räumlich dicht beieinan- der liegen konnes gleichzeitig geschaltet werden. Die Lauf- schriften entwickeln sich durch das aufeinander folgende CffBa der anfangs gesohlossea3a Schalter 47, 48149, 50 voa den Zlek- trodea aus, die an den Enden der Transformator-Sekundärwicklung liegen, An. Stelle von zwei Leuchtröhren ksnn auch eine U-förmig ge- bogene Leuchtröhre Verwendung fiaden (in Abb 3 durch gestri- ohelt gezeiehnete Liniea dargestellt), In einer anderen Ausführung köaaen die Laufschriften auch in entgegengesetzter Eichtnag fortschreiten Derartig geschaltete wa rkumlich getreaatp um et /aM ? rndting* voat.-Reklamebidem dienen' "--Taut Mg'ct. zßsprüehe-
Claims (1)
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Schu : tza. n. spríiche - ------------- --'1, J Elektrische Laufs'ahriftleuchtrohre bei der außer an den Enden ''scch dazwischen liegeade Elektroden vorgesehen sind und die Entla- dusgsstreckessbschEiitte nacheinander gesundet werden dadurch ga- kennseichnet dass zur Speisung der Leuchtröhre eine Spnungs- quelle diente deren Leerlaufspannung kleiner ist als die Zündapan- auag der RShre bei Speisung sur der beiden äußerstea Elektroden* 2 Sit elektrischer Leuohtröhre nach Anspruch 1 uscerstete Laufschriftanlasa, dadurch gekennzeichnete dass sämtliche-Zwischen- elektroden uo.'Beginn, eiaes Schaltzyklus mitder einen Endelektrode verbunden sind und dass von dar der aaderen Ehdlektrode benachbar- ten wischeoIektrode beginnend diese Verbindungen nacheinander gelöst werden. 3SitelektrischerLeuchtröhrenachAnspruch1ausgerüstete dass die Z-wischeaelek- - - - - troden äs besonderen. Anzapfungen des spaisanden Transformators liegaar fwoeisitAusnaba der ersten Zwischeaelektrade die Leer- laufspannung'an den entsprechenden ns ? pfunen kleiner ist als die Sme der ZüaàspaAungea der an jr betreffedea Klewe lie- genden In. tladungsteils'trecken. g e n ås t s g s e w 4 4. Sil einer odr mehreren Leuchtrohren nach Anspruch 1 ausgerüste- te Lsufschriftaclage, dadurch gekennzeichnet, dass bei Beginn des Schaltsy&lus'nicht"ssran der an dam einen. Snde der Transformator- Sekundgrioklung8ngGschlossene. Endelektrod& sondern auch äs der an des. ssderea. ad der'Transforator-Sekundärwic&lung&SQgeschlosse- neo. Bndelatrcde eis. e'Bs. tls. du. ag ansetzt und. fortschreitete nach BaufschriftleuchtrShr nach Anspruch dadurch ekennseichnet, daß die LSoge"eine einzelnen Leuchtr6hre oder einer Gruppe in Rei- he geschalteter-Leuchtröhren unter Berücksichtigung ihres Durch- 'messers saerSssfSllQgrsc bemessen, ist daS bsi der des Laaf- schrifeirib-csisprecheade fortschreitendem ZündQg von Seil- eQtIsdQQgsstreck&ardie gesamte BShre mit höchstens 750 7 gezacdet werden kana. --'r------'- Zündung von Teil- gairaimte Röhre m : Lt hi5c. 1,--steas 750 V geziladet ausgêsiete'si. iantae.,. dadurab.. gek&m'iahfle't., daß die tzad- ausgernstete lauf dadurcai daß d : Le ader aa selbstrtiadigea Span- --, auvgsquellen lieeerL4. ee Giuppen-"sind, daas aa ke iu*r NJ. h e&BammJ xw$n.
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Applications Claiming Priority (1)
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| DE1952P0003130 DE1686379U (de) | 1952-03-27 | 1952-03-27 | Elektrische laufschriftleuchtroehre. |
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1686379U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1065092B (de) * | 1956-07-17 | 1959-09-10 | Kenneth J Germeshausen | Blitzlichtentladungslampe |
-
1952
- 1952-03-27 DE DE1952P0003130 patent/DE1686379U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE1065092B (de) * | 1956-07-17 | 1959-09-10 | Kenneth J Germeshausen | Blitzlichtentladungslampe |
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