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DE1685415A1 - Zwickmaschine mit einer Vorrichtung zum Zwicken der Ferse - Google Patents

Zwickmaschine mit einer Vorrichtung zum Zwicken der Ferse

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Publication number
DE1685415A1
DE1685415A1 DE19671685415 DE1685415A DE1685415A1 DE 1685415 A1 DE1685415 A1 DE 1685415A1 DE 19671685415 DE19671685415 DE 19671685415 DE 1685415 A DE1685415 A DE 1685415A DE 1685415 A1 DE1685415 A1 DE 1685415A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
heel
machine according
slide
lasting machine
groin
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19671685415
Other languages
English (en)
Inventor
Dunlap Robert B
Benken Henry Von Den
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
EG Henkel Maschinenfabrik
Original Assignee
EG Henkel Maschinenfabrik
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by EG Henkel Maschinenfabrik filed Critical EG Henkel Maschinenfabrik
Priority to US730081A priority Critical patent/US3523317A/en
Priority to GB34102/68A priority patent/GB1237421A/en
Publication of DE1685415A1 publication Critical patent/DE1685415A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43DMACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
    • A43D21/00Lasting machines
    • A43D21/12Lasting machines with lasting clamps, shoe-shaped clamps, pincers, wipers, stretching straps or the like for forming the toe or heel parts of the last
    • A43D21/127Lasting machines with lasting clamps, shoe-shaped clamps, pincers, wipers, stretching straps or the like for forming the toe or heel parts of the last with wipers

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

Zwickmaschine mit einer "Vorrichtung zum Zwicken der Ferse
Die Kombination einer Spitzen- und Fersenzwickvorrichtung in einer einzigen Maschine bringt eine wesentliche Vereinfachung der gesamten Zwickarbeit mit sich, die bisher meistens immer noch auf verschiedenen Maschinen, nämlich einer Spitzenzwickmaschine und einer besonderen Fersenzwickmaschine durchgeführt wird.
Der Kombination einer Spitzen- und FersenzWickvorrichtung in einer einzigen Maschine stellen sich jedoch gewisse Schwierigkeiten entgegen. Diese sind dadurch bedingt, dass die Lage des Fersenteils zum Vorderteil eines Leistens von der Grosse und vor allem von der Sprengung des Leistens abhängt. Sollen auf einer derartigen Maschine sowohl rechte als auch linke Schuhe gezwickt werden, dann ist noch zu berücksichtigen, dass die Ferse in bezug auf das Vorderteil das einemal nach rechts und das anderemal nach links versetzt ist. Dementsprechend fällt auch die Wölbung des Leistenbodens in der Fersenpartie einmal zur linken Seite und das anderemal zur rechten Seite stärker
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Untertanen (Art. 7 «1 Abs. 2 Nr. I Satz 3 dos Xnderungsom. v. *, ·. 19<
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Der vorliegenden Erfindung liegt nun die Auf gäbe zugrunde, für eine Zwickmaschine eine Vorrichtung zum Zwicken der Ferse au schaffen, die es ermöglicht, die Fersenuberschieber genau auf die durch die Sprengung und Grosse des in die Maschine eingesetzten Leistens vorgegebene Lage des Leistenbodens im Fersenbereich auszurichten. Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung vor, dass die Halterung für die Fersenuberschieber zum Anpassen der Lage der Überschieber an die Sprengung des jeweils in die Maschine eingesetzten Leistens in ihrer Winkellage zur Horizontalebene durch eine Verschwenkung in einer zur vertikalen Leistenmittelebene parallelen Vertikalebene sowie in ihrer Höhe in bezug auf den Leistenboden durch eine Bewegung senkrecht zum Leistenboden und zum Anpassen an die Grosse des Leistens in Ächtung von dessen Längsachse Vorzugsweise stufenlos verstellbar ist.
Bei Anwendung der erfindungsgemässen Vorrichtung zum Zwicken der Ferse kann die Einstellung der Halterung für die Spitzenüberschieber unabhängig von der jeweiligen Leistengrösse und Leistenausbildung unverändert gelassen werden, so dass lediglich die Halterung für die Fersenuberschieber verändert zu werden braucht.
Falls auf ein und derselben Maschine sowohl rechte als auch linke Schuhe gezwickt werden sollen, sieht die Erfindung vor, dass die Halterung für die Fersenuberschieber quer zur Leistenlängsachse verschiebbar und um eine Achse
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senkrecht zum Leistenboden verschwenkbar ist. Um hierbei auch dem unterschiedlichen Verlauf der Wölbung des Leistenbodens Rechnung zu tragen, je nachdem ob ein rechter oder ein linker Schuh gezwickt werden soll, kann nach der Erfindung die Halterung für die Fersenüberschieber in ihrer Winkellage zur Horizontalebene durch eine Verschwenkung in einer zur vertikalen Leistenmittelebene senkrechten Vertikalebene vorzugsweise stufenlos verstellbar sein.
Die Erfindung wird nachstehend unter Bezugnahme auf das in der Zeichnung wiedergegebene Ausführungsbeispiel beschrieben, wobei weitere Merkmale der Erfindung erläutert werden. In der Zeichnung ist der Einfachheit halber die Spitzenzwickvorrichtung fortgelassen. Aus der nachfolgenden Beschreibung ergibt sich für den iachmann jedoch ohne weiteres, wie eine Spitzenzwickvorrichtung nach dem Stand der Technik oder nach dem eingangs erwähnten älteren Recht in einer Maschine mit der erfindungsgemässen Fersenzwickvorrichtung zusammengefasst werden kann. Es zeigen
Figur 1 eine Seitenansicht desjenigen Teils der Persenzwickvorrichtung, welcher der Verstellung des Unterbaues der - hier noch nicht gezeigten - Überschieberhalterung bezüglich der Winkellage zur Horizontalebene durch Verschwenken in einer zur vertikalen Leistenmittelebene parallelen Vertikalebene und in bezug auf die Leistenlängsachse, in Richtung derselben, äXenti 109825/0328
RLgur 2 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles A der Figur 1,
Figur 5 eine Seitenansicht von der gesamten Fersenzwickvorrichtung,
Figur 4 eine Seitenansicht von dem Teil der Vorrichtung, der oberhalb des in den Figuren 1 und 2 dargestellten Vorrichtungsteils liegt,
Figur 5 eine DrauMcht auf den unterhalb der Überschieberhalterung liegenden Teil der Vorrichtung, und
Figur 6 eine Draufsicht auf die überschieberhalterung (Scherenkopf) und das Fersenkissen sowie die für diese Vorrichtungsteile vorgesehenen Antriebsmittel·
Die erfindungsgemässe Fersenzwickvorrichtung ruht auf einem insgesamt mit 1 bezeichneten Lager. An diesem ist ein Schlitten 2 in Richtung der Längsachse des Leistens auf diesen zu und von diesem fort verschiebbar. Zu diesem Zwecke sind an den beiden innenliegenden Längsseiten des Lagers nutenartige Führungen vorgesehen, welche durch die mit dem Lager verschraubten Leisten 3 gebildet werden. Der Schlitten 2, nachfolgend kurz Längsschlitten genannt, ist als Hydraulikzylinder ausgebildet. In diesem ist ein doppelt beaufschlagbarer Kolben 4 verschiebbar, der sich nach ^eder Seite in eine Kolbenstange 41 fortsetzt. Der Kolben ist in bezug auf den Zylinder bzw. Längsschlitten stationär angeordnet.
Gegen beide Seiten des Lagers 1 kommt eine Kurvenplatte 5 zur Anlage, die vermittels der Winkelstücke 6,7 am Maschinen-
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gestell angeschlagen ist. .In.der.kreisbogenförmigen Kurve 8 laufen zwei an.den Seitenwänden des Lagers gelagerte Rollen 9, 10. Das Lager ist vermittels des Klemmhebels 11 gegen eine der Kurvenplatten 5 verklemmbar. An einer der Kurvenplatten sind die Lager 12, 13 für eine an ihrem oberen Ende mit einem Handrad 23 versehene Welle 14· angeschlagen, auf der eine Schnake 15 ausgebildet ist, die mit dem Schneckenrad 16 zusammenarbeitet. Das Schneckenrad sitzt auf einer Welle 17, die sich unterhalb des Längsschlittens 2 erstreckt und durch in den Kurvenplatten vorgesehene Lagerbohrungen hindurchgeführt ist. An derjenigen Seite der Maschine, an der sich das Schneckenrad befindet, wird das betreffende Ende der Welle 17 von einem bügeiförmig ausgebildeten Lagerstück 18 aufgenommen. Auf der Welle 17 sitzt ein Kettenrad 21, über welches .die Kette 19 gelegt ist (Figur 2). Das eine Ende der Kette ist an dem Kettenrad und das andere Ende an der Halterung 20 befestigt, die mit dem Lager 1 verschraubt ist (Verschraubung 22).
Durch Betätigen des Handrades 23 kann die Winkellage des Lagers 1 und damit auch die des nachstehend noch im einzelnen beschriebenen Überschieber(scheren)kopfes in Abhängigkeit von der jeweiligen ijbrengung des zu zwickenden Schuhwerks grob eingestellt werden. Durch Beaufschlagen der einen oder anderen Seite des Kolbens 4· mit über den an jeder Kolbenstange vorgesehenen Anschluss 4" zugeführtem Druckmittel wird der Schlitten 2 in Richtung der Leistenlängsachse entweder auf den Leisten zu oder von diesem fort bewegt. Dadurch lässt
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sich der Schlitten 2 und damit auch wieder der Scherenkopf in Abhängigkeit von der Schühgrösse einstellen. Die Steuerung dieser Bewegung wird später noch beschrieben·
Auf dem Längsschlitten 2 befindet sich die Führung für einen insgesamt mit 24 bezeichneten Schlitten, der im rechten Winkel zu dem Längsschlitten 2 verschiebbar ist; der Schlitten 24 wird nachfolgend kurz Querschlitten genannt. Die an jeder Seite des Querschlittens vorgesehene Führung wird jeweils aus einem Leistenpaar 25, 26 gebildet, das an den Längsschlitten angeschlagen ist. Die obenliegenden Leisten 25 werden von dem Schlitten 24 Untergriffen, so &ss dieser gleichzeitig in vertikaler Richtung festgelegt ist. Der Schlitten 24 ist nach vorne, also zum - nicht gezeigten Leistenträger hin gegabelt und besitzt an den Gabelenden jeweils einen nach oben abstehenden Lappen 24*.
Der Antrieb für den Querschlitten 24 ist in folgender Weise ™ aufgebaut:
Von den an der Vorrichtung aussenliegenden Seiten des Querschlittens her ist in diesen jeweils eine Bohrung 27, 28 eingebracht, in der ein Kolben 29 bzw. 30 verschiebbar ü. Die Kolben sind einseitig mit Druckmittel beaufschlagbar, das von den Enden 31 bzw. 32 den Zylihderbohrungen 27 bzw. zugeführt wird. Die Kolben sind in bezug auf den Querschlitten stationär angeordnet. Sie stützen sich mit ihrem der Beauf-
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schlagungsseite entgegengesetzten Ende gegen die aus Figur 2 ersichtlichen Leisten 33» 34- ab, die mit dem Lager 1 verbunden sind. Die Leisten 33» 34- dienen gleichzeitig als Anschlag sbegrenzung für die Bewegung des Querschlifctens. Zu diesem Zwecke wirken die Leisten 33ι 34 mit am Querschlitten vorgesehenen Schrauben 35» 36 zusammen, die mit Hand so eingestellt werden können, dass sich die im Einzelfall erforderliche seitliche Verschiebung des Querschlittens ergibt. Dieser wird nach der einen oder anderen Seite bewegt, ^e nachdem, ob rechte oder linke Schuhe gezwickt werden sollen.
Neben der oben beschriebenen Grobeinstellung für die Winkellage des Längs Schlittens bzw. des Scherenkopfes ist noch eine Feineinstellung für die Winkellage vorgesehen. Diese wird durch folgende Einrichtungsteile gebildet:
In dem durch die Gabelung des Querschlittens 24 begrenzten Raum liegt ein Schwenklager 38 (Figur 4), das ähnlich (gegabelt) ausgebildet ist wie der Querschlitten. Die beiden Schwenkachsen 37 sind jeweils am oberen Ende der Lappen 24* des Querschlittens 24 und der sich ebenfalls von der Gabelung nach oben erstreckenden Lappen 38' (Figur 5) des Schwenklagers 38 gelagert. Das Schwenklager 38 stützt sich vermittels der Stellschraube 39 an dem Querschlitten 24 ab. Durch eine Handverstellung der Schraube kann die ,Neigung des Schwenklagers in bezug auf den Querschlitten 24 verstellt und damit auch die Winkellage des Scherenkopfes zum Leistenboden verändert werden. 109825/0328
An dem Schwenklager 38 ist vermittels der Schrauben 41 eine mit 40 bezeichnete Halterung befestigt, an der die Betätigungs· mittel für die direkt auf die Grundplatte 42 des insgesamt mit 43 bez eichneten Scherenkopfes wirkenden Versteileinrichtungen vorgesehen sind.
Vie aus Figur 5 ersichtlich, ist in die Halterung 40 von der linken und rechten Vorrichtungsseite her eine Bohrung 45, 45* eingebracht, die als Zylinder für den Kolben 46 bzw. 47 dient, der von der linken bzw. rechten Vorrichtungsseite her mit Druckmittel beaufschlagbar ist. Der jeweils beaufschlagte KöJLben drückt auf einen von der Grundplatte 42 nach unten abstehenden Mitnehmer 48 und bewirkt demzufolge eine Verschwenkung um die Mittelachse 44' einerVfelle 44, deren lagerung noch beschrieben wird. Zufolge dieser Verschwenkung kann der Scherenkopf 43 um eine Achse senkrecht zum Leistenboden verschwenkt und damit gegen die vertikale Mittelebene des Leistens ausgerichtet werden. Diese Einstellungsmöglichkeit erweist sich äLs zweckmässig, wenn auf der Vorrichtung linke und rechte Schuhe gezwickt werden sollen.
Die Grundplatte 42 ist aber auch noch in der Höhe verstellbar, wobei die Höhenverstellung mit einer Verschwenkung der Grundplatte um eine parallel zur Leistenlängsachse verlaufende Achse zwecks Veränderung der Neigung des Seitenkopfes 43 quer zur Leistenlängsachse gekoppelt ist. Dadurch wird die Lage der Scheren der Wölbung des Leistenbodens in der Fersenpartie angepasst.
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Für die beiden zuletzt erwähnten Verstellungen sind in der Halterung 40 zwei Zylinder-Kolben-Anordnungen untergebracht. Zu diesem Zwecke ist in dem Lager links und rechts neben der Welle 44 jeweils eine (vertikale) Zylinderbohrung 51, 52 ausgebildet, in denen die Kolben 49 bzw. 50 verschiebbar sind (Figuren 4 und 5). Die Beaufschlagung der Kolben erfolgt von unteren Ende der Zylinderbohrungen her. Das Arbeitsende der Kolben drückt direkt gegen die Grundplatte 42. Die Einstellung der Grundplatte wird über ein insgesamt mit 53 bezeichnetes Schaltventil geregelt, das mit der Grundplatte 42 verbunden ist (Figur 4) und auf seiner dem Leisten zugekehrten (Arbeits )Seite dem Leistenboden entsprechend (konkav) ausgearbeitet ist. Kommt im Zuge der Höhenverstellung die Arbeitsseite des Ventils links oder rechts von der Welle 44 gegen den Leistenboden zur Anlage, dann wird der auf der betreffenden Seite wirkende Kolben zum Stillstand gebracht. Der auf der anderen Seite liegende Kolben arbeitet jedoch solange weiter, bis der aus der Arbeitsseite des Ventils herausragende Stift 53' zur Gänze in den Ventilkörper zurückgedrückt ist. Damit wird dann auch die gesamte Druckmittelzuführung abgestellt. Auf diese Weise hat sich die Grundplatte 42 in einer der Wölbung des Leistenbodens entsprechenden Lage eingependelt. Dies ist dadurch möglich, dass die Welle 44 in einer, konischen Bohrung 54 (Figur 5) des Lagers 40 untergebracht ist, innerhalb der sie eine Pendelbewegung zur linken oder rechten Seite der Vorrichtung hin ausführen kann. Die Welle 44 ist im übrigen mit der Grundplatte 42 für den Scherenkopf starr verbunden. Zu diesem Zwecke ist die Welle mit einem
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ihrem oberen Ende vorgesehenen Bund 44-" in die Grundplatte 42 eingelassen. An ihrem unteren Ende 44"· besitzt die Welle 44 einen Bund 44' " gegen welchen das eine Ende einer Druck-. feder 109 zur Anlage kommt, die sich mit ihrem anderen Ende gegen das Lager 40 abstützt. Durch diese Feder wird der Scherenkopf 43 wieder abgesenkt, wenn die Kolben 49, 50 nicht mehr mit Druckmittel beaufschlagt sind.
Das oben erwähnte Ventil 53 betätigt nicht nur die Zylinder-Kolben-Anordnungen 49, 51 und- 50, 52, sondern auch noch eine in dem Lager 40 ausgehELdete Zylinder-Kolben-Anordnung 103, 106 (Figur 4). Sobald der Ventilstift 53' zufolge seiner Anlage am Leistenboden zurückgediickt wird, wird der Kolben 103 von oben mit Druckmittel beaufschlagt. Dabei verschiebt sich der Kolben entgegen der Kraft der Feder 104 in der Zylinderbohrung 106 zurück und nimmt dabei einen den Leisten überspannenden Rahmen 105 mit, wobei der Kolben auf den unten liegenden Steg des Rahmens drückt. Sobald der obenliegende Steg des Rahmens 105 gegen den Leisten angedrückt wird, » kommt die Bewegung des Kolbens 103 zum Stillstand. Damit ist der Leisten auf der als Leistenauflage ausgebildeten Oberseite des Ventils 53 festgeklemmt. DerRahmen 105 ist zwischen den Winkelstücken 107, 108(£igur 6) geführt, die an dem Gehäuse des Scherenkopfes 43 angeschlagen sind. Das Ventil 53 steuert auch den Ifcuck in den nachstehend noch beschriebenen Zylinder-Kolben-Anordnungen 71, 73 und 72, 74 (Figur 6).
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In der Grundplatte 42 des Scherenkopfes 43 sind, wie aus Figur 6 ersichtlich, die Kurven 55» 56 ausgebildet, die jeweils eine Rolle 57 bzw. 58 aufnehmen, die mit zwei Scherenträgerplatten 59, 60 verbunden sind. Die beiden Platten werden durch ein Scharnier 61 zusammengehalten. An den Trägerplatten sind die Scherenblätter 62, 63 starr befestigt und zwar in der Weise, dass die die Brandsohle beim Zwicken untergreifende Arbeitsfläche der Scheren über die Trägerplatten vorsteht. Die beiden Scherenblätter sind in an sich bekannter Weise gelenkig miteinander verbunden.
Der bei der erfindungsgemässen Maschine vorgesehene und nachstehend im einzelnen beschriebene Antrieb für die Scheren und das Fersenkissen zeichnet sich durch eine besonders kompakte Bauweise aus. Zu diesem Zwecke ist an den beiden Scherentragerplatten 59, 60 jeweils das eine Ende von zwei Lenkern 64, 65 befestigt. Das andere Ende der Lenker ist vermittels der Bundbolzen 67, 68 mit einer zweiteiligen Traverse 66 verbunden, die gleichzeitig vermittels dieser Bolzen mit einer Büchse 69 verklemmt ist, deren vorne liegendes Ende" eine im Vergleich zu der Traverse 66 breitere Traverse 70 trägt. Diese ist ebenfalls horizontal geteilt, so dass zwischen ihren beiden Hälften die Stangen 71', 72' der Kolben 71 bzw. 72 festgeklemmt werden können, die in den Zylinderbohrungen 73, 74 verschiebbar und doppelseitig beaufschlagbar sind.
Bei dem bekannten Antrieb für die Scheren liegen die Lenker.,
welche die kraft schlüssige Verbindung zwischen einer Antriebsf 10 9825/03 28
einrichtung und den Scherenträgerplatten herstellen, vor der Antriebseinrichtung. Dadurch erhält der ganze Scherenantrieb eine verhältnismässig grosse Länge. Erfindungsgemäss liegen die Lenker im wesentlichen neben den Aritiiebszylindern, was zu einer beträchtlichen Platzersparnis führt.
Werden die Kolben 71» 72 von hinten mit Druckmittel beaufschlagt, dann wird die Traverse 70 nach vorne, also auf den Leisten zu bewegt, wobei die Büchse 69 und damit auch die mit dieser verbundenen Lenker 64·, 65 mitgenommen werden. Die Bewegung der an der Grundplatte 42 vermittels der Rollen 57ι 58 und der Kurven 55» 56 geführten Scherenträgerplatten 59, 60 und damit auch der Scherenblätter 62, 63 vollzieht sich in an sich bekannter Weise, so dass hierauf nicht weiter eingegangen zu werden braucht. Die Rückstellung der Scheren in ihre Ausgangslage erfolgt dadurch, dass die Kolben 71» 72 von der andren Seite, also von vorne mit Druckmittel beaufschlagt werden.
Gegen das rückwärtige Ende der Büchse 69 kommt ein Ring 77 zur Anlage, der auf einer durch die Büchse 69 frei verschiebbar hindurchgeführten Stange 78 fest angeordnet ist. Gegen diesen Ring drückt eine Feder 79» welche sich an dem Lager 80 abstützt. Die Feder 79 trachtet demnach die Stange 78 nach vorne zu verschieben. Am vorderen Ende der Stange 78 ist eine Traverse 81 vorgesehen, an der beidseits ihrer Mitte eine Halterung 82, 83 für das nicht gezeigte Fersenkissen angelenkt ist. Die Verschiebung der Stange 78 nach
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vorne führt also dazu, dass der Boden des (U-förmigen) Fersenkissens in Richtung auf die Hinternaht des Schaftes verschoben und dort angesetzt wird. Hiernach soll das Fersenkissen noch von der Seite gegen den Schaft angedrückt werden. Zu diesem Zwecke ist für jeden Haltearm 82, 83 des Fersenkissens eine Zylinder-Kolben-Anordnung mit den Zylinderbohrungen 84, 85 vorgesehen, in denen die einseitig mit Druckmittel beaufschlagbaren Kolben 86 bzw. 87 verschiebbar sind. Aus den Zylinderbohrungen 84, 85 sind die Kolbenstangen 86' bzw. 87' herausgeführt, aif denen jeweils eine Feder 88, 89 sitzt, die sich mit ihrem rückwärtigen Ende gegen den Kolben und mit ihrem anderen Ende gegen das Gehäuse des Scherenkopfes 4-3 abstützt. Am vorderen Ende der Kolbenstangen 86', 87' ist jeweils eine Rolle 90 vorgesehen, die mit einer schräg verlaufenden Führungskante 91 an den Haiterungsteilen 82, 83 für das Fersenkissen zusammenarbeitet. An diesen Halterungsteilen greift jeweils eine Feder 92, 93 an, die an dem gehäusefesten Lenker 94 bzw. 95 befestigt ist. Die Anstellung des Fersenkissens gegen, den Leisten erfolgt vermittels der vorerwähnten Feder 79 und * durch Beaufschlagen der Kolben 86, 87· Vermittels der Federn 92, 93 wird *s Fersenkissen von dem Leisten abgehoben, sobald die Kolben 86, 87 unter der Wirkung der Druckfedern 88, 89 wieder in ihre Ausgangslage zurückgeholt werden. Die Federn 92, 93 sind stärker ausgelegt als die Feder 79.
Für den oben ausführlich beschriebenen Längsschlitten 2
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ist eine Steuerung vorgesehen, welche die Bewegung des Schlittens und damit auch die des von diesem mitgenommenen Scherenkopfes zum Stillstand bringt, sobald das Fersenkissen gegen die Scheitellinie der Leistenferse anstösst. Zu die- * sem Zweck ist auf den Halterungsteilen des Fersenkissens ein winkelförmig ausgebildeter Fühler 97 verschiebbar gelagert und ein insgesamt mit 96 bezeichnetes Schaltventil vorgesehen. Der in den von dem Fersenkissen umschlossenen Raum hineinragende Arm 97' des Fühlers kommt im Zuge der Bewegung des Fersenkissens in Sichtung auf den Leisten an diesem zur Anlage. Dadurch wird der andere Arm 97"» der in einer Nut eines mit dem Scherenkopf 43 verbundenen Führungsteils 98 in Längsrichtung verschiebbar ist, zurückgedrückt, wobei eine Rolle 99 an dem einen Ende eines Hebels 100, der mit seinem anderen Ende an einem mit dem Ventil 96 verbundenen Lager 101 angelenkt ist, gegen eine an dem freien Ende des Armes 97" vorgesehene Abschrägung aufläuft. Dadurch drückt der Hebel 100 den Ventilstift 102 in das Ventil und schaltet damit die Druckmittelzuführung zu dem Kolben 4 ab. Das Ventil 96 steuert gleichzeitig die Druckmittel zuführung zu den Zylinder-Kolben-Anordnungen 49, 51 und 50, 52. Das Schaltventil 96 ist an dem Führungsteil 98 befestigt.
Die oben beschriebene erfindungsgemässe Maschine arbeitet wie folgt:
In der Ausgangsstellung wird unter Mitnahme des Schrenkopfes 43 der Querschlitten 24 durch Beaufschlagen des Zylinders 29
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oder 30 in die Stellung gebracht, die für das Zwicken von linken bzw, rechten Schuhen erforderlich ist. Eine weitere Einstellung dos Scherenkopfes in Abhängigkeit davon, ob rechte oder lin_ke Schuhe gezwickt werden sollen, erfolgt durch Beaufschlagen der Kolben 4-6, bzw. 4-7.
Hiernach wird durch Beaufschlagen des Kolbens 4· der Längsschlitten 2 an den Leisten herangefahren. Diese Bewegung kommt zum Stillstand, sobald der Fühler 97 an den Leisten anschlägt und als Folge hiervon das Schaltventil 96 betätigt wird. Dieses löst die Druckmittelzuführung zu den Zylinder-Kolben-Anordnungen 49, 51und 50, 52 aus, wodurch der Scherenkopf angehoben wird und eine Verschwenkung um eine parallel zur Leistenlängsachse verlaufende Achse ausführt. Dadurch wird,die Lage der Scheren der Wölbung des Leistenbodens angepasst. Die Tätigkeit der beiden vorerwähnten Zylinder-Kolben-Anordnungen kommt zum Stillstand, sobald der Ventilstift 53' des Ventils 53 in dieses arückgedrückt worden ist. Hierdurch wird eine erste Zuführung von Druckmittel zum Zylinder 106 ausgelöst, demzufolge der Kolben 103 nach unten gedrückt und der Leisten vermittels des Eahmens 105 auf der Leistenauflage festgeklemmt wird. Gleichzeitig bewirkt das Ventil einen Druckabbau in den Zylindern 73» 74- auf der Seite der Kolben 71» 72, die dem Leisten zugekehrt ist. Der Druck auf dieser Seite der Kolben 71» 72 war bereits in der Ausgangsstellung vorhanden.
Vermittels der Feder 79 wird das Fersenkissen gegen den Leisten 109825/0328
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im Bereich, von dessen rückwärtiger Scheitellinie angepresst. Hiernach werden die Kolben 86, 87 mit Druckmittel beaufschlagt, so dass das Fersenkissen auch saitlich gegen den Leisten angedrückt wird.
Die Kolben 71» 72 werden nunmehr von ihrer anderen, also dem Leisten abgekehrten Seite mit Druckmittel beaufschlagt, wodurch die Scheren 62, 63 einschwenken und den Schaftrand auf die Brandsohle umlegen. Am Ende der Einschwenkbewegung wird der Kolben 1OJ mit dem vollen im Hydrauliksystem befindlichen Druck beaufschlagt, so dass der Leisten fest gegen die (eingeschwenkten) Scheren 62, 63 aufgesetzt wird, was die Ausbildung einer scharfen Zwickkante und eine gute Verklebung zwischen Zwickeinschlag und Brandsohle begünstigt.
Aus Vorstehendem wird ohne weiteres ersichtlich., wie sämtliche Teile der erfindungsgemässen Vorrichtung wieder in ihre Ausgangsstellung gebracht werden können, so dass hierauf nicht im einzelnen eingegangen zu werden braucht.
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Claims (12)

Patentansprüche
1. Zwickmasdiine mit einer Vorrichtung zum Zwicken der Ferse, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung (59» 60) für die Fersenüberschieber (62, 63) zum Anpassen der Lage der überschieber an die Sprengung des jeweils in die Maschine eingesetzten Leistens in ihrer Winkellage zur Horizontalebene durch eine Verschwenkung in einer zur vertikalen Leistenmittelebene parallelen Vertikalebene sowie in ihrer Höhe in bezug auf den Leistenboden durch eine Bewegung senkrecht zum Leistenboden und zum Anpassen an die Grosse des Leistens in Richtung von dessen Längsachse vorzugsweise stufenlos verstellbar ist.
2. Zwickmaschine nach Anspruch 1 zum Zwicken von linken und rechten Schuhen, dadurch gekennzeichnet, cass die Halterung (59» 60) für die Fersenüberschieber (62, 63) quer zur Leistenlängsachse verschiebbar und um eine Achse (44') senkrecht zum Leistenboden verschwenkbar ist.
3· Zwickmaschine nach einem oder beiden der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung (59, 60) für die Fersenüberschieber (62, 63) zum Anpassen der Lage der Überschieber an die Wölbung des Leistenbodens in ihrer Winkellage zur Horizontal ebene durch eine Verschwenkung in einer zur vertikalen Leisten-
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noM (Art. 7 11 Ab3.2 Nr. 1 Satz 3 dos XnderunoooM. V. 4. &. 19* -
mittelebene senkrechten Vertikalebene vorzugsweise stufenlos verstellbar ist.
4. Zwickmaschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch gegen die Leistenferse anstellbare Fühler (53, 97), die beim Anschlagen gegen die Leistenferse eine Steuereinrichtung betätigen, welche den Antrieb für die Bewegung der Halterung (59, 60) der Fersenüberschieber (62, 63) in Richtung auf den Leisten abstellt.
5. Zwickmaschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung für die Fersenüberschieber auf einem Gestell ruht, das einen in Richtung der Leistenlängsachse bewegbaren Schlitten (2) aufweist, dessen Lager (1) in seiner Winkellage zur Horizontalebene durch eine Verschwenkung in einer zur vertikalen Leistenmittelebene parallelen Vertikalebene vorzugsweise stufenlos verstellbar ist.
6. Zwickmaschine nach Anspruch 5* dadurch gekennzeichnet, dass an dem Schlitten (2) das Lager für einen weiteren zu diesem quer verschiebbaren Schlitten (24) vorgesehen ist.
7. Zwickmaschine nach einem oder mehreren der vcierhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung für die Fersenüberschieber auf einer Platte (42) angeordnet ist, die um eine in dem diese tragenden Gestellteil
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(40) senkrecht zur Bewegungsebene der Schlitten (2, 24) gelagerte Achse (44) verschwenkbar ist.
8. Zwickmaschine nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, dass auf der Unterseite der Platte (42) ein Mitnehmer (48) angeordnet ist, gegen den beidseitig von diesem in dem die Platte (42) tragenden Gestellteil (40) gelagerte Kolben (46, 47) andrückbar sind.
9. Zwickmaschine nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, dass die Platte (42) vermittels der Achse (44) an dem Gestellteil (40) befestigt ist, in welchem die Achse (44) und mindestens ein Kolben (49) senkrecht zur Bewegungsebene der Schlitten (2, 24) verschiebbar gelagert ist, der unter Anheben der Platte (42) gegen d?ren Unterseite andrückbar ist.
10. Zwickmaschine nach Anspuch 7 und 9, cadurch gekennzeichnet, dass die Achse (44) zusätzlich noch quer zur Leistenlängsachse pendelnd gelagert ist und ar Auslösung der Pendelbewegung beidseits von der Achse gegen die Unterseite der Platte (42) andrückbare Kolben (49, 50) vorgesehen sind.
11. Zwickmaschine nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass mit der Platte (42) ein Ventil (53) verbunden ist, dessen dem Leistenboden zugekehrte und der Wölbung des Leistenbodens in der Fersenpartie entsprechend ausgearbeitete
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Gehäuseseite gegen den Leistenboden anstellbar ist und von der ein in dem Ventilgehäuse senkrecht zum Leistenboden verschiebbar gelagerter Fühler (53) absteht, der bei Anlage des Ventilgehäuses am Leistenboden den Antrieb für die Kolben (49, 50) abstellt.
12. Zwickmaschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gestell (40) mit dem Schlitten (24) verbunden ist.
13· Zwickmaschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an den alterungen (59, 60) für die Überschieber (62, 63) Lenker (64,65) angreifen, die mit einer zwischen den Antriebs- -einrichtungen (71, 73) bzw. (72, 74) für die Überschfeber liegenden Traverse (66) verbunden sind, die ihrerseits mit einer vor diesen Antriebseinrichtungen angeordneten Traverse (70) in Verbindung steht, an der die Antriebseinrichtungen angreifen.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2360274A1 (de) * 1976-12-06 1978-03-03 Int Shoe Machine Corp
FR2499379A1 (fr) * 1981-02-09 1982-08-13 Usm Corp Procede et dispositif pour monter l'emboitage de chaussures

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