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DE1685366B2 - Umbuggmaschine zum Umbuggen von Flachmatenal - Google Patents

Umbuggmaschine zum Umbuggen von Flachmatenal

Info

Publication number
DE1685366B2
DE1685366B2 DE1685366A DE1685366A DE1685366B2 DE 1685366 B2 DE1685366 B2 DE 1685366B2 DE 1685366 A DE1685366 A DE 1685366A DE 1685366 A DE1685366 A DE 1685366A DE 1685366 B2 DE1685366 B2 DE 1685366B2
Authority
DE
Germany
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slide
flat material
folding
spring
hammer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE1685366A
Other languages
English (en)
Other versions
DE1685366C3 (de
DE1685366A1 (de
Inventor
Alberto Bocca
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1685366A1 publication Critical patent/DE1685366A1/de
Publication of DE1685366B2 publication Critical patent/DE1685366B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1685366C3 publication Critical patent/DE1685366C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C14SKINS; HIDES; PELTS; LEATHER
    • C14BMECHANICAL TREATMENT OR PROCESSING OF SKINS, HIDES OR LEATHER IN GENERAL; PELT-SHEARING MACHINES; INTESTINE-SPLITTING MACHINES
    • C14B11/00Finishing the edges of leather pieces, e.g. by folding, by burning
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43DMACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
    • A43D27/00Machines for trimming as an intermediate operation
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43DMACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
    • A43D29/00Machines for making soles from strips of material

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Folding Of Thin Sheet-Like Materials, Special Discharging Devices, And Others (AREA)
  • Bending Of Plates, Rods, And Pipes (AREA)
  • Holders For Apparel And Elements Relating To Apparel (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Umbuggmaschine zum Umbuggen von Flachmaterial, insbesondere von Schuheinlagen, bei der ein von einem Falzer im Zusammenwirken mit einem Drückerfuß vorgebogener Flachmaterialrand von einem nachgeschalteten, quer zu dessen Verschiebungsrichtung zyklisch zusteilbaren Überschieber weiter flachgedrückt und schließlich durch einen Hammer gepreßt wird.
Es sind Umbuggmaschinen dieser Art bekannt (deutsche Patentschrift 882 201 und 915 786), bei denen der Überschieber mit dem Hammer verbunden ist und zusammen mit diesem zyklisch hin- und herschwenkt. Diese Antriebskupplung erfordert ein verhältnismäßig kompliziertes Lenkersystem mit dem Nachteil sich addierenden Gelenkspiels, so daß abgesehen von der recht ungünstigen Krafteinwirkung nicht mit Sicherheit durch deia Überschieber ein Flachdrücken erreicht wird, das ausreicht, damit der teilweise umgebogene Rand durch den Hammer nicht zurückgebogen wird.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine einfachere Überschieberanordnung mit effektiverem Antrieb zu schaffen, die sichere Vervollständigung der Umbiegung gewährleistet.
Diese Aufgabe ist dadurch gelöst, daß der Überschieber unabhängig vom Hammer parallel zur Arbeitsfläche über einen eigenen Antrieb geradlinig hin- und herbewegbar ist. Dieser Überschieber bewegt sich somit geradlinig gegen die Seite des teilweise umgebogenen Flachmaterialrands und arbeitet dadurch effektiver mit dem Vorteil der Möglichkeit einer einfacheren Ausbildung seines Antriebs und der Möglichkeit, ihn beispielsweise in einem anderen Rhythmus als den Hammer arbeiten zu lassen, un optimale Anpassung an die jeweiligen Umstände zi erreichen. Vom Prinzip her lassen sich hierbei grundsätzlich Gelenkverbindungen vermeiden, so daß mi dem geringstmöglichen Risiko an Fehlfunkticn ge arbeitet werden kann. Darüber hinaus erhält man du Möglichkeit, durch die Ausbildung des Überschiebers als einfachen Hebel sehr wirkungsvoll und sichel das Abheben des Arbeitsendes vom umgebogener
ίο Rand herbeizuführen, was in den bekannten Fäller nur mit erheblichen Umständen zu erreichen ist.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind ir den Unteransprüchen enthalten.
Die Umbuggmaschine nach der Erfindung ist nichl
ig nur für das Umbuggen des Rands von Einlegesohlen verwendbar, sondern eignet sich in gleicher Weise auch bei Werkstücken aus Leder, Kunststoffolien od. dgl. Derartige Werkstücke können beispielsweise Taschen, Geldbörsen, Koffer, Gürtel u. dgl. sein.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand schematischer Zeichnungen näher erläutert.
F i g. 1 ist eine teilweise geschnittene Seitenansicht einer Maschine zum Umbiegen des Randes von biegsamen Werkstoffen, welche mit der erfindungs-
gemäßen Vorrichtung ausgestattet ist;
F i g. 2 zeigt die Vorrichtung im einzelnen in Schnittansicht;
F i g. 3 ist eine Draufsicht zu F i g. 2 und
Fig. 4 ist eine analoge Schnittansicht wie Fig. 2, wobei sich jedoch das Biegeorgan in einer anderen Lage befindet.
Die in der Zeichnung dargestellte Umbuggmaschine zum Umbuggen des Randes von biegsamem Flachmaterial ist allgemein mit 10 bezeichnet und weist ein Maschinengestell 11 auf, unter dem sich die nichtdargestellten Antriebs- und Steuermittel befinden. Am Maschinengestell 11 befindet sich ein Gehäuse 12, welches die verschiedenen Mechanismen der Maschine einschließt, die an sich bekannt und der Einfachheit halber nicht dargestellt sind. Am Gehäuse 12 ist auskragend ein Kopf 13 befestigt, welcher über eine Arbeitsfläche 14 vorragt, auf der sich das in Bearbeitung befindliche Flachmaterial senkrecht zur Zeichenebene bewegt. Das Flachmaterial weist eine stärkere Schicht 45 und eine dünne Schicht 15 auf. Vom auskragenden Kopf 13 steht ein Drückerfuß 16 nach unten gegen die Arbeitsfläche 14 vor, welcher mit der stärkeren Schicht 45 des Flachmaterials in Eingriff kommt und am Ende eines im Punkt 18 schwenkbar gelagerten Hebels 17 befestigt ist. Mit dem anderen Ende des Hebels 17 ist ein Zapfen 19 fest verbunden, der in eine Ausfräsung 20 am Ende eines Hebels 21 eingreift, welcher um den Punkt 22 schwenkbar ist. Das andere Ende 24 des Hebels 21 kann sich in einem Langloch 23 lotrecht bewegen, welches an einem gehäusefreien Teil vorgesehen ist. Mit dem Ende 24 des Hebels 21 sind geeignete und nicht dargestellte Steuermittel verbunden, durch welche dieses Hebelende im Langloch 23 hin- und herbewegt wird, svodurch über die Hebel 21 und 17 abwechselnd mit dem in Arbeit befindlichen Flachmaterial in Eingriff und außer Eingriff kommt. Auf den Hebel 17 wirkt eine nicht dargestellte Feder ein, die bestrebt ist, den Drückerfuß 16 gegen das Flachmaterial zu drücken.
Auf der Arbeitsfläche 14 ist ein Auflageteil 25 angebracht, dessen gekrümmte Oberfläche mit der konvexen Seite nach oben weist und über welches das
3 ' 4
Flachmaterial derart geführt wird, daß sein Rand 26 Die Wirkungsweise der Maschine ist folgende. Innach innen umgebogen wird. Anschließend an das folge der Berührung des Kugellagers 36 mit dem Auflageteil 25 ist ein Überschieber 27 angeordnet, Nocken 37 unter der Wirkung der Feder 34 wird die dessen in F i g. 1 rechtes Ende abgerundet ist und Stange 32 hin- und herverschoben, wobei diese Verder an seinem anderen Ende 23 an einem lotrechten 5 Schiebung mittels des lotrechten Zwischenhebels 29 Zwischen! ,ebel 29 angelenkt ist, wobei Überschieber auf den Überschieber 27 übertragen wird, der sich 27 und Zwischenhebel 29 untereinander einen rech- nach oben verschiebt, wenn das Kugellager 36 mit ten Winkel einschließen. Um den Überschieber 27 in dem tieferen Teil des Nockens 37 in Eingriff steht, der gewünschten waagerechten Lage zu halten, ist Der Überschieber 27 wirkt dabei auf den Rand 26 eine Feder 30 vorhanden, weiche mit einem Ende am io des Flachmaterials derart eiu, daß er ihn in der durch Überschieber 27 und mit dem anderen Ende an einem die Rippe bzw. Krümmung der Fläche des Auflage-Zugglied 39 befestigt ist, welches seinerseits mittels teils 25 vorgegebenen Richtung weiterbiegt. Wenn der einer Befestigungsschraube 31 am lotrechten Zvvi- Überschieber 27 seine Endlage erreicht (s. F i g. 2), schenhebel 29 befestigt ist. Mit Hilfe der gleichen Be- dann dreht sich die Klaue 51 derart, daß ihr Zahn festigungsschraube 31 oder anderer beliebiger Mittel 15 50 mit dem Zahn 49 des Kipphebels 47 in Eingriff ist der Zwischenhebel 29 mit einer Stange 32 fest ver- gelangt, welcher somit um den Zapfen 48 so verbunden, dessen anderes Ende in einen Hohlraum 33 schwenkt wird, daß das Ende 46 den Überschieber eingreift, in welchem sich eine Druckfeder 34 befin- 27 entgegen der Wirkung der Feder 30 nach oben det. An der Stange 32 ist ein Block 35 angebracht, verschiebt (s. F i g. 4). Die Rückverschiebung des der aus zwei Hälften 40 und 41 besteht, die mittels 20 Überschiebers 27 erfolgt daher in einer Weise, daß einer Schraube 42 miteinander verbunden sind, deren er nicht auf dem bereits umgebogenen Rand gleitet Kopf von der Arbeitsfläche 14 vorsteht und in eine und ihn daher nicht beschädigen kann. Wenn der Rille 43 einer Abdeckplatte 44 verschiebbar eingreift. Überschieber 27 in seine entgegengesetzte Endlage An der Hälfte 41 ist ein Rad bzw. Kugellager 26 be- gelangt (links in F i g. 2), dann wird der Zahn 49 des festigt, welches durch die Feder 34 gegen einen 25 Kipphebels 47 seitens des Zahnes 50 freigegeben, wo-Nocken 37 gedrückt wird, der auf der Antriebswelle durch der Hebel 47 in seine normale Lage (wie in 38 der Maschine 10 sitzt. Die Ausnehmung 33 ist im F i g. 2 dargestellt) zurückkehrt, was unter der Wir-Maschinengehäuse 12 vorgesehen. Etwa in der Mitte kung der Feder 30 auf den Überschieber 27 erfolgt, seiner Länge liegt der Überschieber 27 am Ende 46 Inzwischen bewirkt der Hammer eine Vorwärtsvereines Kipphebels 47 auf, der um einen Schrauben- 30 Schiebung eines neuen Stückes des in Bearbeitung bolzen 48 kippbar ist und an seinem anderen Ende befindlichen Flachmaterials in den Wirkungsbereich einen Zahn 49 trägt, mit welchem ein entsprechender des Überschiebers 27 usw.
Zahn 50 einer Klaue 51 in Eingriff kommen kann. Es versteht sich, daß die Frequenz und Weite der
Die Klaue 51 ist bei 52 schwenkbar gelagert und geradlinigen Hin- und Herbewegung des Kugellagers
kann sich in einer lotrechten Ebene, senkrecht zur 35 36 und des Überschiebers 27 von dem Profil des
Schwenkebene des Kipphebels 47 verschwenken. Nockens 37 abhängen. Es ist ferner klar, daß der
Das Flachmaterial wird durch einen nicht dargestell- Überschieber 27 auf den Rand 26 des Flachmaterials,
ten Hammer vorgeschoben, welcher das Umbiegen welcher bereits teilweise gebogen ist, derart einwirkt,
seines Randes 26 vervollständigt und gleichzeitig für daß die Biegung in der gleichen Richtung fortgesetzt
den Vorschub des Flachmaterials sorgt. 40 und vervollständigt wird.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Umbuggmaschine zum Umbuggen von Flachmaterial, insbesondere von Schuheinlagen, bei der ein von einem Falzer im Zusammenwirken mit einem Drückerfuß vorgebogener Flachmaterialrand von einem nachgeschalteten, quer zu dessen Verschiebungsrichtung zyklisch zustellbaren Überschieber weiter flachgedrückt und schließlich durch einen Hammer gepreßt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Überschieber (27) unabhängig vorn Hammer parallel zur Arbeitsfläche über einen eigenen Antrieb (32, 36, 37) geradlinig hin- und herbewegbar ist.
2. Umbuggmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Überschieber (27) ein an seinem Arbeitsende abgerundeter Stab ist, der mit einer in Vorschubrichtung federvorgespannten achsparalleien Stange (32) verbunden ist, die mit Hilfe eines umlaufenden Nockens (37) axial verschiebbar ist.
3. Umbuggmarchine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Überschieber (27) an einen mit der Stange (32) verbundenen Zwischenhebel (29) angelenkt und mit Hilfe einer Feder (30) in Parallellage zur Arbeitsfläche gehalten ist, wobei zwischen Arbeitsende und Anlenkung (28) des Überschiebers ein Kipphebel (47) vorgesehen ist, mit dem der Überschieber gegen die Feder (30) am Ende des Arbeitshubs und während des Rückhubs anhebbar ist.
DE1685366A 1967-03-09 1968-03-07 Umbuggmaschine zum Umbuggen von Flachmaterial Expired DE1685366C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
IT1352967 1967-03-09

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1685366A1 DE1685366A1 (de) 1972-04-20
DE1685366B2 true DE1685366B2 (de) 1973-11-29
DE1685366C3 DE1685366C3 (de) 1974-07-04

Family

ID=11144495

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1685366A Expired DE1685366C3 (de) 1967-03-09 1968-03-07 Umbuggmaschine zum Umbuggen von Flachmaterial

Country Status (5)

Country Link
US (1) US3483579A (de)
CS (1) CS171202B2 (de)
DE (1) DE1685366C3 (de)
ES (1) ES351396A1 (de)
FR (1) FR1560719A (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
IT1085118B (it) * 1977-04-01 1985-05-28 Sagitta Off Mec Macchina bordatrice per l'applicazione di un nastro di materiale flessibile sul contorno di pezzi di piccolo spessore,particolarmente per bordare parti di calzature

Family Cites Families (3)

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US1925205A (en) * 1924-08-26 1933-09-05 Rotary Machine Company Folding machine
US2849734A (en) * 1957-07-22 1958-09-02 United Shoe Machinery Corp Narrow edge folding machines
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Also Published As

Publication number Publication date
FR1560719A (de) 1969-03-21
DE1685366C3 (de) 1974-07-04
US3483579A (en) 1969-12-16
CS171202B2 (de) 1976-10-29
DE1685366A1 (de) 1972-04-20
ES351396A1 (es) 1969-06-01

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