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DE1684942A1 - Metallene Bruestung u.dgl. - Google Patents

Metallene Bruestung u.dgl.

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Publication number
DE1684942A1
DE1684942A1 DE1968S0114595 DES0114595A DE1684942A1 DE 1684942 A1 DE1684942 A1 DE 1684942A1 DE 1968S0114595 DE1968S0114595 DE 1968S0114595 DE S0114595 A DES0114595 A DE S0114595A DE 1684942 A1 DE1684942 A1 DE 1684942A1
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DE
Germany
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parts
posts
parapet
designed
parapet according
Prior art date
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DE1968S0114595
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Inventor
Ghislain Leurent
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TRANSFORMATION DES PLASTIQUES
Original Assignee
TRANSFORMATION DES PLASTIQUES
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Publication date
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F11/00Stairways, ramps, or like structures; Balustrades; Handrails
    • E04F11/18Balustrades; Handrails
    • E04F11/181Balustrades
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
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    • E04F11/181Balustrades
    • E04F11/1836Handrails of balustrades; Connections between handrail members
    • E04F11/1838Laterally displaced handrail

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  • Structural Engineering (AREA)
  • Bridges Or Land Bridges (AREA)
  • Refuge Islands, Traffic Blockers, Or Guard Fence (AREA)
  • Fencing (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)
  • Joining Of Building Structures In Genera (AREA)

Description

Societe" Industrielle de TRAnsforraation des PLASTiques, Socie"te Anonyme, Iourcoing (Nord^Frankreich.
"Metallene Brüstung und dergleichen".
Die Erfindung bezieht sich auf die Konstruktion von metallenen Brüstungen und ähnliche Vorrichtungen, wie Geländer, Gatter, Brustlehnen, Schranken, Sperren und dergleiche.
Me Erfindung betrifft insbesondere solche Vorrichtungen, mit Längs trägem, die durch in Querrichtung verlaufenden Pfosten auf Abstand gehalten werden, wobei als Iräger und Pfosten Pormstäbe, zum Beispiel aus Leichtmetall verwendet werden.
Verschiedene Lösungen sind bereits vorgeschlagen worden, wobei Formmetallteile mit verschiedenen Profilen und Abmessungen, mitsamt Befestigungsmitteln sehr verschiedener Gestaltung zur gegenseitigen Befestigung von benachbarten Teilen verwendet werden; in gewissen Fällen hat man sogar bereits Bauteile verwendet, die einfach mittels Kiemradrucks aneinander befestigt wurden; diese Befestigungsweise soll im nachstehenden einfachheitshalber als "Klemmbefestigung" oder "Klemmverbindung" bezeichnet werden.
Die bisher vorgeschlagenen Lösungen sind entweder kompliziert und kostbar, oder sie erfordern zeitspielige und mühselige Montagearbeiten. Auch bleiben bei gewissen Lösungen manche Formteile offen, welches hinsichtlich der Reinigung und
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Instandhaltung der Bauteile besonders nachteilig ist.
Im allgemeinen erfordern die bekannten lösungen Verwendung von getrennten Befestigungsgliedern, besondere Geräte für die Montage, und vor allem einen hohen Anteil an teuerer Kaschinenbearbeitung und kostbare Endbehandlungen bei der Fertigung der verschiedenen Teile, d.h. wenigstens für gewisse Teile.
Die vorliegende Erfindung stellt sich zur Aufgabe, solche im Allgemeinen als Brüstungen zubezeichnende Vorrichtungen so zu gestalten, dass das Zusammensetzen, bzw. die Montage und die Befestigung der verschiedenen Einzelteile schnell und ohne besondere Geräte, und ebenfalls ohne besondere Vorkenntnisse durchgeführt werden kann, wobei lediglich Bauteile verwendet werden, die im Auspressverfahren, d.h. also mittels einer schnellen und verhältnismässig sehr wirtschaftlichen Fertigungsmethode, hergestellt werden.
Ein anderer Erfindungsgegenstand ist darin zu erblicken, dass solche unter dem Begriff "Brüstungen" zusammenzufassende Vorrichtungen so gestaltet werden, dass nach der Fertigmontage ohne besondere Befestigungsglieder, die als längsträger, bzw. Querträger oder Pfosten verwendeten Bauteile vollständig geschlossene Hohlprofilteile bilden.
Die Erfindung stellt sich ebenfalls zur Aufgabe', solche Gefüge, bzw. Brüstungen aller Art, aus einer verhältnisinäs3ig geringen Anzahl von verschiedenen Standardformteilen aufbauen zu können, woraus sich dennoch eine grosse Zahl von verschiedenen ' Kombinationen zusammensetzen lässt.
Die Brüstungen oder ähnliche Vorrichtungen gemäss der Erfindung ergeben sich, indem man mindestens zwei längsträger in
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der Form von offenen Formteilen und die dazwischen angeordneten Pfosten oder Queratreben in der Form von vorzugsweise vollkommen geschlossenen Formteilen, welche mit ihren Enden in die erwähnten Längsträger eingreifen, mit Zwischengliedern, bzw. Einlagen, welche die offenen Teile der erwähnten Längsträger abschliessen, verbindet, wobei diese verschiedenen Teile lediglich durch Klemmverbindung, d.h. also mit Ausschluss von besonderen Befestigungsgliedern irgendwelcher Art, zusammengesetzt und miteinander verbunden werden.
Diese Gestaltung und Anordnung ergibt, dass die Kontage und das Befestigen der verschiedenen Teile schnell und ohne Geräte durchfuhrbar sind. Ausserdeia erzielt man in dieser V/eise, dass sämtliche Längs- und Querträger oder Pfosten nach der Fertigdontage die Gestalt von vollkommen geschlossenen Formteilen aufweisen.
Schliesslich ergibt sich ebenfalls, dass die Längsund Querträger oder Pfosten ohne vorhergehendes Anreissen oder ähnliche Kassnahmen unmittelbar in ihre richtige Stellung angeordnet werden, wie aus der vorhergehenden Beschreibung dieses Ivlontageverfahrens hervorgeht.
Die sich in dieser Weise ergebenden Konstruktionen können natürlich mit Zusatzteilen oder -vorrichxungen je der Art für Kutazwecke oder zur Verzierung vervollständigt werden. Insbesondere wird der obere Längsträger in den meisten Fällen mit einer Schiene oder Lehne zum Anfassen, oder anderen geeigneten Vorrichtungen ausgestattet.
Die verschiedenen Merkmale der Erfindung werden aus der het-iien? gegebenen, mehr in Einzelheiten gehenden Beschreibung
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einer als Ausführungsbeispiel gewählten Ausgestaltung, welche jedoch, nicht als Beschränkung der Erfindungsweite gelten soll, klarer zu Tage treten,' es soll auf den beigefügten Zeichnungen Bezug genommen werden; es zeigen:
Abbildung 1 eine aufs Äusserste vereinfachte zersprengte Perspektivdarstellung mit Schnitt, der erfindungsmässig gestalteten zusammengesetzten Anordnung;
Abbildung■2 dieselbe Anordnung in fertigmontierten Sustand;
Abbildung 3 eine ähnliche Darstellung v/ie Abbildung 1, bezüglich einer praktischen Ausgestaltung der erfindungsnässigen Brüstung;
Abbildungen 4 und 5 Querschnitte geinäss Linie IV-IY bzw. V-V in Abbildung 3;
Abbildung β eine Brüstung gemäss der Erfindung in Perspektive;
Abbildungen 7 und 8 Querschnitte geinäss Linie YII-VII bzw. VlII-YIII in Abbildung 6;
Abbildung 9 eine erfindungsmässige Brüstung in abgeänderter Gestaltung;
Abbildungen 10 und 11 Querschnitte gemäss Linie X-X bzw. XI-XI in Abbildung 9.
In ihrer allgemeinsten Gestaltung ist die erfindunrsmässige Brüstung in Abbildungen 1 und 2 cuir go stellt.
Aua dieser skizzenhaften Darstellung ersieht :.:an, dass die Brüstung folgende miteinander verbundene Teile aufweist: zv.'oi Längsträger 1-2, hier dargestellt..in der Gestalt von V-Fonr.teilen mit den Hohlseiten einander zugewandt; die Pfosten oder Qxxerstrebon
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3 mit geschlossenem Profil, im vorliegenden Fall einem rechteckigen Kastenprofil; die oberen und unteren Einlagen 4 bzw. 5, hier-ebenfalls in Form von TJ-Formteilen mit ihren geschlossenen Seiten einander zugewandt, welche die noch offenen Teile der Längsträger 1 und 2 zwischen den erwähnten Pfosten 3 abschliessen. Gemäss einem wichtigen Merkmal der Erfindung werden die Pfosten 3 wie auch die Einlagen 4-5 ohne Verwendung von besonderen Befestigungsmitteln wie Schrauben, Bolzen, Nieten, Schweissmittel, Pflöcke, Keile, usv/..., sonst jedoch in beliebiger Weise an die erwähnten Längsträger 1-2 befestigt.
Gernäss einer bevorzugten Gestaltung, worauf die Erfindung sich jedoch keineswegs.beschränkt, erfolgt die gegenseitige Befestigung der verschiedenen aneinander anliegenden Teile mittels Einhakoder Einschnappwirkung, indem man das Material stellenweise durch Druckwirkung deformiert. Folglich lassen sich an sich beliebige Formen oder Profile auswerten, insoweit es dabei möglich ist, durch elastische Deformierung eine Einhak- oder Einschnappwirkung herbeizuführen. Diese Befestigungsweise soll hier mit dem allgemeinen Ausdruck: "Klemmbefestigung" bezeichnet werden.
Eine praktische Ausgestaltung dieser Art ist in den Abbildungen 3 bis 8 in Einzelheiten dargestellt. In dieser Ausgestaltung trifft man die beiden Längsträger 1-2 an, so wie die-Querstreben oder Pfosten 3 und die Einlagen 4-5.
In diesem Beispiel sind als Längsträger 1-2 Formteile mit allgemein U-förmigem Profil verwendet, deren Seitenwände β so ausgebildet 3ind, dass am oberen Ende eine besonders gestaltete Innenrippe vorhanden ist, welche einen Anschlag bzw. eine Auflagerflache 7, einen stehenden Oberrand 8 und einen unteren Ansatz 9
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lüit dreieckigem Querschnitt aufweist, woran eine schräg -'einwärts zum geschlossenen Boden des Formteils herabneigende Änschlagflache zu erkennen ist. Am unteren Ende weisen diese Seitenwände 6" eine zweite Innenrippe auf, v/o ran eine wagerechte Auflägerfläche 11 und eine schräg einwärts nach der Offenseite des Formteils zu emporstrebende Anschlagfläche 12 ersichtlich sind. '
Die Pfosten oder Querstreben 3» welche in diesem Fall als Formteile mit geschlossenem Kastenprofil ausgestaltet sind, weisen am oberen und am unteren Ende in beiden Seitenflächen je einen Schlitz oder Ausschnitt 15 auf. Die Porin, die Abmessungen und die Anordnung dieser Ausschnitte sind so bestimmt, dass wenn die Pfosten auf den Auflagerflächen 11 der Bodenrippen der Längsträger 1-2 aufruhen, die anderen Rippen mit ihren Ansätzen 9 mit dreieckigem Querschnitt in diese Ausschnitte eingreifen, Säbel verhalten sich die Abmessungen der ineinander eingreifenden Seile' in solcher Y.reise, dass die Querstreben oder Pfosten 5» wenn sie in die U-förrnigen Längsträger 1-2 eingesetzt werden, die erwähnten Einhakansätze 9 beiseite drücken indem sie sie elastisch deformieren, bis diese in die erwähnten Ausschnitte 13 einschnappen und dabei ihre ursprüngliche Stellung wieder einnehmen können. Es ergibt sich Γη dieser Weise ein einfaches !.Tittel für Klemmbefestigung, die sich ohne zusätzliche 3efestigungsglieder und ohne Verwendung von Geräten durchführen lässt. Die Einlage teile 4-5 haben hier ebenfalls annähernd U-förnigen Querschnitt, wobei der Boden oder untere Schenkel 14 auf beiden Seiten der Seitenschenkel 15-16 derart verlängert ist, dass zwei freitragende Flanschen 17 bzw. 18 gebildet werden, deren Aussenrand 19 bzw. 20 rechtv/inklig nach oben abgebogen ist, so dass
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er parallel zu.'den Seitenscheiteln 15-16 verläuft.. !Diese Seitenschenkel haben je am Ende einen nach aus sen umgebogenen Rand- 21 "bzw, 22, der. mit der v/agerechten einen spitzen V/inkel von etwa 40° bildet. Die verschiedenen ieile dieser Einlagen 4-5 sind in jjOrra., Abmessungen und gegenseitiger, Lage so "beschaffen, dass wenn die ervt'ahnten Sander 19-20 die. entsprechenden Qberränder 8 der Längsträger richtig -umfassen, die .divergierenden Einhakränder 21-22 zwischen den Boden des Langs trägers und die schragen JLnschlagflachen 12 der entsprechenden Hippen dieser längsträger eingreifen. In dieser Weise ergibt sich eine solide Befestigung
rdt Einschnappwirkung, wobei die beiden Schenkel oder Abstand rip- ^
pen 15-16 automatisch zentriert werden, und wobei die noch offenen Teile der längsträger 1-2 einwandfrei abgeschlossen werden. Diese Birilageteile können also durch einfaches" Einschieben,, d.h. ohne Verwendung; von Geräten oder zusätzlichen Befestigungsriitteln, eingesteckt und befestigt v/erden*
Die gleichen Wirkungen können selbstverständlich such nit beliebiöen anderen Gestaltungen der Forrateile hervorgerufen werden, insoweit diese rät Sinhak- oder Einschnappelesien-fcen versehen sind. . (f
"Die so gestaltete Brüstung kann selbstverstäi'.dlicxi mit allen notwendigen oder eryrunschten Susatateilen ergänzt und vervollständigt; werden. Es wird ΐ,ττ. Allgemeinen ar. oberen Längsträger 1 eine- geeignet gestaltete Schiene oder Händlern.e aus irgendv;elchei£i geeigneteDi LTaterial ν or gt sehen,
Sin praktisches Beispiel einer solchen Kandlehnc iet in den "beieofugten- Zeichnungen, insbesondere in Abbilduii^-jr. -; und 5 dargestellt, welche Kandlehi-e, cibcnrulls'raittels "Einι-c^napp-
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-β- ■
wirkung nach, elastischer Def armierung, auf die ausragenden ' Längsränder des oberen längsträgers 1 "befestigt werden kann.
Die Befestigung der gesamten Brüstung kann in vielen verschiedenen Y/eisen vorgenommen werden, ohne dass diese Befestigung den Erfindungsgegenstand in irgendwelcher Weise "beeinflusst. So kann man zum Beispiel, wie in Abbildungen 6, 7 und 8 veranschaulicht, eine freitragende Befestigung der Brüstung ins Auge fassen. Zu diesem .Zweck verwendet man Pfähle mit beliebigen geeigneten Abmessungen, z. Bsp. wie bei .24· dargestellt, welche unter Zuhilfenahme beliebiger Befestigungsglieder, wie im dargestellten· Beispiel bei 26 angegeben, im untergrund 25 dauerhaft befestigt werden. Auf diesen Pfählen sind z. Bsp* .Querfinger oder -stifte 27 vorgesehen, die durch den entsprechenden Teil des unteren Längs trägers 5 hindurchgehen und z. Bsp, mittels Schraubmuttern 28 oder in irgendwelcher anderen an sich bekannten V/eise daran befestigt werden.
Auch kann man, wie insbesondere in Abbildungen 9, 10 und 11 dargestellt, eine direkte Befestigung verwenden, wobei die Pfähle.-29 durch den unteren Längsträger 2 hindurchgehen und fest im Untergrund 25 befestigt werden,. .
Diese beiden Befestigungsweiseii können in vielen verschiedenen .Formen Verwendung finden. ■ " " ■
Die Erfindimg betrifft nicht nur jede erfinöun^siüäosig gestaltete Brüstung oder ähnliche Vorrichtungen» sondern erstreckt sich auch auf sämtliche Einzelteile bzw. Formteile,, welche' für den Aufbau solcher Brüstungen hergerichtet sind. Auch erstreckt sich die Erfindung auf beliebige Konstruktionen, worin solche. Brüstungen oder Teile solcher Brüstungen verwendet
werden. ^1*. «i
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Claims (11)

  1. AL'SPRTJGHE > ·
    1,- Aus jPormteilen" zusammengesetzte Brüstung, dadurch ■gekennzeichnet, dass sie mindestens aus zwei Längsträgern (1-2) besteht^ wozwischen Querstreben oder Pfosten (2) angeordnet sind, die mit ihren Enden in die erwähnten Längsträger eingreifen, wobei zwischen je zwei "benachbarten Pfosten Einlageteile (4 bzw. 5) vorgesehen sind, die ebenfalls in die erwähnten Längsträger eingreifen, und wobei sämtliche Teile durch Einhaken oder Einschnappen, nach elastischer Informierung der entsprechenden Teile durch Druckausübung, miteinander verbunden und gegenseitig befestigt werden.
  2. 2.- Brüstung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Längsträger (1-2) aus Normteilen mit offenem Profil bestehen, welche mit ihren Hohlseiten einander zugewandt liegen, während die Pfosten (3) ein vollkommen geschlossenes Profil aufweisen und die Einlageteile (4-5) so gestaltet sind, dass sie die nqch offenen Teile der erwähnten Längsträger zwischen den erwähnten Pfosten vollkommen abdecken, so dass sämtliche Teile der -Brüstung in ihrem endgültigen Zustand in der Form von vollständig geschlossenen Profilteilen erscheinen, *
    5·- Brüstung nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsträger (1-2) aus Metallformteilen mit offenem Profil bestehen, die in Querschnitt annähernd XX-förmig gestaltet sind, wobei die innere Gestaltung der Seitenwände (6) Hippen aufweist, die so gestaltet und angeordnet sind, dass ein Rippenpaar einem Ende des Pfostens (3) als Auflager dient, während das andere Rippenpaar als .Einschnapp- und Befestigungselement zur Befestigung dieses Pfostens fungiert
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  3. 3 66
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    ■und zugleicherzeit für die Zentrierung der Einlageteile (4-5) sorgt, die zwischen den Pfosten am "betreffenden längsträger befestigt werden. " -
  4. 4.- Brüstung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, '..-'. dass die längsträger (1-2) einen Querschnitt wie in Abbildungen 4 und 5 dargestellt, aufweisen.. - \
  5. 5.- Brüstung nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Pfosten (3) in einer bestimmten: Entfernung =von deren Enden in beiden Seitenflächen je einen Schlitz oder Ausschnitt (13) aufweisen, der so ausgebildet, bemessen und angsordnet ist, dass er mit den Einschnapprippen (9) der längsträger zusammenwirken kann.
  6. 6.- Brüstung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet'^ · dass die Pfosten (3) so ausgestaltet sind, wie in Abbildungen 4" und 5 dargestellt.
  7. 7.- Brüstung nach Anspruch! oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Einlageteile (4-5) hauptsächlich aus Metallformteilen mit ü-förmigem Profil bestehen, wobei die mittlere Tiand (14) auf beiden Seiten der Aus sens chenlcel (15-15) P verlängert ist und an beiden=Seiten einen rechtwinklig umgebogenen Rand (19-20) aufv^eist,' während die beiden Aussenschenkel je an ihrem freien Rand nach auswärts derart umgebogen sind, dass sich in dieser Weise lippen (21-22) ergeben, die mit dem Schenkel einen spitzen Winkel, z. Bsp. von etwa'50° bilden.
  8. S.- Brüstung nach Anspruch·7, dadurch gekennzeichnet, 'dass die Einlageteile (4-5) aus !.let allformte ilen bestehen, deren Querschnitt der Darstellung nach Abbildungen 4 und 5 enxspricht.
  9. 9.- Brüstung nach einem oder mexireren der vorher schän
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    Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen SOrmteile, woraus "bzw. die .Langs träger , die Pfosten "und die E anlage teile gebildet sind, so zusammenwirken,, dass sowohl .der cfbere und.der untere Längsträger, wie auch die Pfosten nach der Pertigmontage
    als Pormteile mit rechteckigem., vollkommen geschlossenem Kastenprofil erscheinen,
  10. 10,- Brüstung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Brüstung freitragend an Pfählen Ϊ24) "befestigt ist, welche im Untergrund (25) fest verankert sind,
  11. 11.- Brüstung nach einem der Ansprüche 1 Ms 9, dadurch gekennzeichnet, dass sie zwecks ihrer Befestigung ,geeignete Pfosten (29) aufweist,, diö durch die unteren Längsträger (2) hindurchgehen .und fest im Untergrund (25) verankert werden können.
    109S46/0366 '
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    Leerseite
    ί; ϋ Ι ν
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