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DE1684833A1 - Lagerung fuer stationaere,duennwandige Lagertanks,insbesondere liegend angeordnete zylindrische Behaelter grosser Laenge - Google Patents

Lagerung fuer stationaere,duennwandige Lagertanks,insbesondere liegend angeordnete zylindrische Behaelter grosser Laenge

Info

Publication number
DE1684833A1
DE1684833A1 DE19671684833 DE1684833A DE1684833A1 DE 1684833 A1 DE1684833 A1 DE 1684833A1 DE 19671684833 DE19671684833 DE 19671684833 DE 1684833 A DE1684833 A DE 1684833A DE 1684833 A1 DE1684833 A1 DE 1684833A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
tank
supports
claws
storage according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19671684833
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Franken
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Munk & Schmitz KG
Original Assignee
Munk & Schmitz KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Munk & Schmitz KG filed Critical Munk & Schmitz KG
Publication of DE1684833A1 publication Critical patent/DE1684833A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D90/00Component parts, details or accessories for large containers
    • B65D90/12Supports

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Filling Or Discharging Of Gas Storage Vessels (AREA)

Description

  • Lagerung für stationäre, dünnwandige Lagertanks, insbesondere liegend angeordnete zylindrische Behälter grosser Länge Die Erfindung bezieht sich auf die Lagerung für stationäre, dünnwandige Lagertanks, insbesondere liegend angeordnete zylindrische Behälter grosser Länge mit Stützen, die über am Behälter angeschweisste Pratzen die Lagerkräfte im wesentlichen tangential in die Tankwandung einleiten.
  • Für die Lagerung liegender tanks die insbesondere zur Aufnahme von Wein, Bier, Fruchtsäften od.dgl. bestimmt sind, ist es bekannt, höheneinstellbare Tanksättel zu verwenden. Die Anzahl der erforderlichen Tanksättel sowie deren Breite ist auf die Grösse und die Wandstärke des zu lagernden Behälters abzustimmen Diese Auflagerung hat deshalb für grosse, zylindrische Lagertanks geringer Wandstärke zahlreiche Nachteile. Weil die Auflagerkräfte senkrecht zur Schalenmittelfläche und in radialer Richtung auf die Tankwandung wirken, können auch bei Verwendung ahlreicher Tanksättel bei dünnwandigen Behältern Verformungen in der Auflagerzone nicht vermieden werden.
  • Auch ist diese Art der Auflagerung bei dünnwandigen Behältern aufwendig, da zahlreiche Tanksättel in kurzen Abständen angeordnet werden müssen und relativ aufwendige Vorrichtungen vorgesehen werden müssen, um zu erreichen, dass die Tanksättel gleichmässig belastet werden. Perner haben auch die zwischen den Tanksätteln und der Wandung des Lagertanks nicht zu vermeidenden Spalten den Nachteil, dass sie Korrosionsschäden u.dgl. verursachen.
  • Es ist auch bekannt, zur Auflagerung liegend angeordneter, zylindrischer Lagertanks Stahlbänder zu verwenden, welche die untere Behälterhälfte umfassen. Da auch hier die Auflagerkräfte in radialer Richtung zur Behälterwandung wirken, treten hier die gleichen Nachteile auf, wie bei der Verwendung von Tanksätteln.
  • Um die Nachteile der Auflagerung auf eine Vielzahl von Tanksätteln zu vermeiden, ist es bei grossen, zylindrisohen Lagertanks für Brauereien bekannt, diese nur an den Enden zu lagern. Die Auflagerkräfte werden bei diesen bekannten Auflagerungen unmittelbar in die Tanköden des Behälters eingeleitet. Ferner ist auch ein grosser stationärer zylindrischer Leichtmetall-Lagertank für Brauereien bekannt, der an einem Ende über zwei an einem Punktpaar der beiden aussersten Seiterjlinien des Tankmantels angreifende Pratzen und an seinem anderen Sunde über eine einzige, im zentralen Scheitelpunkt des gewölbten Behälterbodens angreifende Pratze gelagert ist. Die am Behälterboden angreifende Pratze kann auch durch zwei neben diesem Behälterboden am Tankmantel angreifende Pratzen ersetzt werden.
  • Diese nur an den Enden des zylindrischen Lagertanks erfolgende, sattellose Lagerung hat den Nachteil, dass bei gegebenem Volumen und gegebener Wandstärke die Länge des Tanks nicht den örtlichen Gegebenheiten angepasst werden kann, da die bei grosser Tanklänge auftretenden Biegekräfte unzulässig gross würden. Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die Nachteile der bekannten Lagerungen für stationäre, dünnwandige Lagertanks zu vermeiden und eine Lagerung zu schaffen, die eine möglichst grosse Anpassung der 3ehälterwandstärke, des Behältervolumens oder auch der Behälterlänge an die örtlichen Gegebenheiten ermöglicht.
  • Bei einer Lagerung für stationäre, dünnwandige Lagertanks, insbesondere liegend angeordnete, zylindrische Behälter grosser Länge mit Stützen, die über am Behälter angeschweisste Pratzen die Lagerfte im wesentlichen tangential in die Tankwandung einleiten, wird diese Aufgabe erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass der Behälter auf mindestens zwei im Abstand von den Enden des Behälters angeordnete Stützenpaare gelagert ist und je zwei einander gegenüberstehende, ein Stützenpaar bildende Stützen dber ein an den Pratzen befestigtes, eine Behälterhälfte umgreifendes Boden- oder Querstück zu einem Zweigelenkbogen vebunden sind.
  • Die erfindungsgemässe Lagerung hat den Vorteil, dass soviel Stützenpaare verwendet werden können, wie es die Länge des Lagertanks erfordert und dass bei Verwendung von nur zwei Stützenpaaren diese nicht an den Enden des Lagertanks, sondern so angeordnet werden können, dass die Enden des Behälters überkragen und die Biegemomente im gefährdeten Behälterquerschnitt möglichst klein bleiben. Dadurch, dass jedes Stützenpaar als verformungsfester Zweigelenkbogen ausgebildet ist, nehmen sie die Verformungskräfte in der Auflagerzone auf und erhalten die Stabilität der Auflagerzone in der Weise, dass eine tangentiale Krafteinleitung erhalten bleibt, obgleioh sie die bei unterschiedlichen Füllunggraden auftretenden Verformungen des dünnwandigen Behälters zulassen.
  • Zweckmässigerweise kann das die obere Hälfte des Behälters umgreifende Bogenstück des Zweigelenkbogens genau der Rundung des Behälters angepasst sein. Dadurch kann dieses Bogenstück mit zur Runderhaltung des Behälters beitragen.
  • Dieses, die obere Behälterhälfte umfassende Bogenstück kann auch, zumindest stellenweise, mit der Behälterwandung verbunden, insbesondere verschweisst sein.
  • Das Bogenstück kann auch Teil eines den Behälter umgebenden Ringes sein. Dabei ist darauf zu aohten, % ass der die untere Behälterhälfte umgebende Teil des Ringes einen Abstand von der Behälterwandung hat, so dass sich der Behälter auch im voll gefüllten Zustand nicht auf diesen Teil des Ringes abstützt.
  • Eine für Boden-und Satteltanks geeignete Lagerung ist erfindungsgemäss dadurch gekennzeichnet, dass die Stützen des Satteltanks sich über die Pratzen des Bodentanks auf die Bodenstützen abstützen und über zwischen den beiden Behältern verlaufende Querstücke miteinander verbunden sind Vorteilhafterweise konvergieren die Stützen des Satteltanks im Bereich zwischen den Pratzen des Bodentanks und dem Querstück in einem Winkel von 150 bis 200 zur Senkrechten und divergieren im Bereich zwischen dem Quer stück und den Pratzen des Satteltanks um den gleichen Winkel.
  • Die tangential zur Behälterwandung des Bodentanks verlaufende Stützen des Satteltanks können auch über Stützpratzen abgestützt sein, die unmittelbar über den Pratzen des Bodentanks oberhalb der Behälterachse an der seitlichen Wandung des Bodentanks angeschweisst sind. Die Stützen des Satteltanks sowie das Querstück können aus einem Betonfertigteil gebildet werden. Der freie Raum zwischen dem Querstück und dem Satteltank sowie auch zwischen dem Querstück und dem Bodentank können durch ein nachgiebiges bzw. elastisches Material, s. B. Schaumkunststoff, ausgefüllt sein. Dies hat den Vorteil, dass sich in diesen Hohlräumen keine Feuchtigkeit u.dgl. festsetzen kann, die Eorrosionsschäden hervorrufen könnte.
  • Die erfindungsgemässe Lagerung ist auch für hängend angeordnete Konstruktionen von Vorteil. Hierbei ist selbstverständlich ebenfalls darauf zu achten, dass das die Stützenpaare zu einem Zweigelenkbogen vereinigende Bogen- oder Querstück nicht unmittelbar unter die untere Behälterhälfte angeordnet wird, sondern entweder derart, dass zwischen der unteren Behälterhälfte und dem Bogenstück ein Abstand verbleibt, oder aber, das Bogenstück nur die obere Behälterhälfte umschliesst.
  • Weitere Merkmale der Erfindung gehen aus der folgenden Beschreibung hervor, in der Ausführungsbeispiele der neuen Behälterlagerung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert sind, Es zeigen: Fig. 1 eine Stirnsansicht und Fig. 2 eine Seitenansicht eines erfindungsgemäss gelagerten, liegend angeordneten zylindrischen Lagertanks, Fig. 3 eine Stirnansicht und Fig. 4 eine Seiten-ansicht eines erfindungsgemäss gelagerten Boden- und Satteltanks, Fig. 5 eine Stirnansicht zweier hängend angeordneter erfindungsgemäss gihgerten Tanks.
  • Gemäss den Fig. 1 und 2 ist ein dünnwandiger, liegend angeordneter, zylindrischer Behälter 1 auf Stützen 2,2' gelagert, die über am Behälter 1 angeschweisste Pratzen 3 die Lagerkräfte im wesentlichen tangential in die Tankwandung einleiten. In diesem Ausführungsbeispiel werden die Pratzen 3 von den oberen Teilen der Stützen 2,2' gebildet. Die Stützen 2,2' sind starr in Betonsockeln 4 befestigt. Zur Lagerung des Behälters dienen mindestens zwei Stützenpaare, die im Abstand von den Enden des Behälters angeordnet sind. Jedes Stütæen-paar ist über ein Bogenstück 5, welches die obere Behälterhälfte umgreift, zu einem Zweigelenkbogen verbunden. Das Bogenstück 5 kann genau der Rundung des Behälters angepasst sein und über den ganzen Bogen oder auch nur stellenweise mit der Behälterwandung verschweisst sein.
  • Die Stützen 2,2' sowie die Pratzen sind aus Blechen mit zum Behälter ?,hin um etwa 450 abgekanteten Wangen 30 gebildet. Die am Behälter 1 anzuschweissenden Ränder der Wangen 30 sind entsprechend der Behälterundung geschnitten.
  • Wie die Fig. 3 und 4 zeigen, sind zur Lagerung eines Bodentanks 1 und eines Satteltanks 1' die Stützen 20 und 20' des Satteltanks 1' über zwischen den Behältern 1 und 1' verlaufende Querstücke 50 miteinander verbunden. Die Stützen 20 und 20' des Satteltanks 1'stützen sich über die Pratzen 3 des Bodentanks 1 auf die Bodenstützen 2,2' ab. Im Bereich zwischen den Pratzen 3 des Bodentanks 1 und dem Querstück 50 konvergieren die Stützen 20 und 20' des Satteltanks in einem Winkel von 150 bis 200 zur Senkrechten. Im Bereich zwischen dem Querstück 50 und den Pratzen 3' des Satteltanks 1'divergieren die Stützen 20 und 20' um den gleichen Winkel. Die tangential zur Behälterwandung des Bodentanksl verlaufenden Teile der Stützen 20 und 20' sind über Stützpratzen 23 abgestützt, die unmittelbar über den Pratzen 3 des Bodentanks 1 oberhalb der Behälterachse an der seitlichen Wandung des Bodentanks 1 angeschweisst sind. Die Stützen 20 und 20' des Satteltanks 1' sind über Flansche 21 an die Pratzen 3 bzw. 23 und 3' des Bodentanks 1 und die des Satteltanks 1' anschraubbar. Das Querstück 50 sowie die Stützen 20 und 20' des Satteltanks werden von einem Stahlbeton-Bertigteil gebildet. Die Unteren Enden der Bodenstützen 2 und 2' eines Stützenpaares sind über einen Betonsockel 4' miteinander verbunden. Die Räume zwischen der unteren Hälfte des Satteltanks 1' und dem Querstück 50 sowie zwischen der unteren Hälfte des Bodentanks 1 und dem Betonsockel 4' können mit einer nachgiebigen oderelastischen Masse, z. B. Schaumkunststoff, ausgefüllt sein.
  • Fig. 5 zeigt ein Ausführungsbeispiel, bei dem in erfindungsgemässer Weise zwei übereinander befindliche Zylinderbehälter hängend angeordnet sind. Die einander gegenüberliegenden Pratzen 3 und 3' des unteren Tanks 1 und des oberen Tanks 1' sowie die dazwischen befindlichen Stützen 20 und 20' sind über je ein die obere Hälfte des oberen Tanks 1' und die untere Hälfte des unteren Tanks 1 umgreifendes Bogenstück 5 zuB einem geschlossenen, langgestreckten Ring zusammengefügt.

Claims (13)

  1. P A T E N T A N S P R Ü C H E : 1. Lagerung für stationäre, dünnwandige Lagertanks, insbesondere liegend angeordnete, zylindrische Behälter grosser Länge mit Stützen, die über am Behälter angeschweisste Pratzen die Lagerkräfte im wesentlichen tangential in die Tankwandung einleiten, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t, dass der Behälter auf mindestens zwei im Abstand vnn den Enden des Behälters angeordneten Stützenpaaren gelagert ist und je zwei einander gegenüberstehende, ein Stützenpaar bildende Stützen (2,2') über ein, eine Behälterhälfte umgreifendes Bogen- oder Querstück (5,50) zu einem Zweigelenkbogen verbunden sind.
  2. 2. Lagerung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass das Bogenstück (5) die obere Hälfte des Behälters (1) umgreift und genau der Rundung des Behälters angepasst ist.
  3. 3. Lagerung nach Anspruch 2, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, dass das die obere Behälterhälfte umfassende Bogenstück (5) zumindest stellenweise mit der Behälterwandung verbunden, insbesondere verschweisst ist.
  4. 4. Lagerung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gek e n n z e i c h n e t, dass das Bogenstüok (5) Teil eines den Behältet(1) umgebenden Ringes ist.
  5. 5. Lagerung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass die Pratzen (3) aus Blechen mit zum Behälter (1) hin um etwa 450 abgekanteten Wangen (30 gebildet sind, und die am Behälter anzuschweissenden Ränder der Wangen (30) entsprechend der Behälterrundung geschnitten sind.
  6. 6. Lagerung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, für Boden-und Satteltanks, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass die Stützen (20) des Satteltanks (1') sich über die Pratzen (3) des Bodentanks (1) auf die Bodenstützen (2) abstützen und über zwischen den Behältern (1,1') verlaufende Querstücke (50) miteinander verbunden sind.
  7. 7. Lagerung nach Anspruch 6, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, dass die Stützen (20) des Satteltanks (1') im Bereich zwischen den Pratzen (3) des Bodentanks (1) und dem Querstück (50) in einem Winkel von 150 bis 200 zur Senkrechten konvergieren und im Bereich zwischen dem Querstück (50) und den Pratzen §3') des Satteltanks (1') um den gleichen Winkel divergieren.
  8. 8. Lagerung nach Anspruch 7, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, dass die tangential zur Behälterwandung des Bodentanks (1) verlaufenden Stützen (20) des Satteltanks (i') über Stützpratzen (23) abgestützt sind, die unmittelbar über den Pratzen (3) des Bodentanks zu oberhalb der Behälterichse an der seitlichen Wandung des Bodentanks (1) angeschweisst sind.
  9. 9. Lagerung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass die Stützen (20) des Satteltanks (1') über Flansche (21) an die Prataen (3 bzw. 23 und 3') des Bodentanks (1) und die des Satteltanks (1') anschraubbar sind.
  10. 10. Lagerung nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass je zwei einander gegenüberstehende Stützen (20,20') des Satteltanks (1') und ein Querstück (50) von einem Stahlbeton-Fertigteil gebildet sind.
  11. 11. Lagerung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass die unteren Enden der Stützen (2,2') eines Stützenpaares über einen Betonsockel (4') miteinander verbunden sind.
  12. 12. Lagerung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass der Raum zwischen der unteren Hälfte des Satteltanks (1') und dem Querstück (50) sowie zwischen der unteren Hälfte des Bodentanks (1) und dem Betonsockel (4') @@@@@@@@@@@ mit einer elastischen Masse, z.B. Schaumkunststoff, ausgefüllt ist.
  13. 13. Lagerung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch g e k e n n z e i e h n e t, dass die einander gegenüberliegenden Pratzen (3) des unteren Tanks (1) und des oberen Tanks (1') sowie die dazwischen befindlichen Stüten (20, 20') über je ein die obere Hälfte des oberen Tanks (1') und die untere Hälfte des unteren Tanks (1) umgreifendes Bogenstück (5) zu einem geschlossenen, langgestreckten Ring zusammengefügt sind.
DE19671684833 1967-04-05 1967-04-05 Lagerung fuer stationaere,duennwandige Lagertanks,insbesondere liegend angeordnete zylindrische Behaelter grosser Laenge Pending DE1684833A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN109366218A (zh) * 2018-12-05 2019-02-22 沃得精机(中国)有限公司 一种储气罐固定装置及安装方法

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