DE1684500C - Vorrichtung zur Endverankerung von Spannghedern in einem Spann bzw Wickel kanal - Google Patents
Vorrichtung zur Endverankerung von Spannghedern in einem Spann bzw Wickel kanalInfo
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Description
^ Γ denu'egenliber die Aufgabe
Die ErfindnnB bclrim eine Vorriduung ... P.nd- B" E'«^"'^„ung "" !indvLT.MlkcrunB von
,cn,»*,»»,, von Spannbeton in .men, Sp-nn-1»«. ^^,, in ci„c„, *«--'»-«-' ("!
nun, in mehren [.»Een in Urafang.riduung »ι, die « , » k'""',; A daB jcJß Und« te SP»"".?S..',"
von Druckt.«™ in. dta, «»"8 dann, da» »- ™ ^ Ankc,plj„.
tiihnt, genau gewickelt werden müssen, ist es er- *5 Spann b^ Hcd bis nach erfolgter Veränderlich,
daß auch die Verankerung der Spann- ^nimgew.cktuc V s*hlußverankcrunB dienenden
Serenden derart erfolgt, daß in dem W.ckclkanal ank rung aη u r djc ]kraft zeugenden V orkeincrlei
Störungen oder Hindernisse auftreten d.e Vorjwhtung mn ^ ^ z Durchfuhrung
das genaue übt.emanderwickeln aufemanderfo gen- "C r ht""^C ß r v l erankcrUng ist daher keine Zwschcnder
Windungen jeweils über d^s bereits verankerte 30 ^ S^VC notwcndig, so daß auch Spannungs-
-ndc eines Spanngliedes beeinträchtigen konnten. ve ranke ri„ g η J^ von Zw.schenveranke-
Derartige Schwierigkeiter. Ire en auch bei der «rluste d - s^ nicllt auftreten können,
durch die britische Patentschrift 847 760 bekannten rungen unve dgr Anf sverankerung
Vorrichtung zur Endverankerung von Spanngliedern SowoM an « als auch an der zur Bildung
bei Spannbetonrohren auf, die ein in der Außenflache 35 ^ f^^'^nkerung dienenden Vorrichtung kann
des Betonrohres versenkt angeordnetes Ankergehause ^e Schluß^ran ^ ^ ^^
und einen in dieses cinlegbaren Ankerkorper auf- oahe der A ?^ ^ ^ηη_ bzw Wlck ,.
weist, der an dem jeweiligen Spanndrahtendc be- dcrt. ^e cinfachen MUte,n we, d
festigt ist. Zum Einlegen des Ankerkorpers m das kanalsJ0^11 eingeschoben werden daß die
versenkte Ankergehause wird das jeweilige Spann- 40 Nut du AP mjt aj|cn .^n Te,, V(), lg
drahtende auf einer längeren Rampenstrecke gefuhrt, gesamte Vo fclkanals licgl. Hierzu kann der
die von der Außenfläche des Betons des Rohres bis außcrhalD α Verankerungsstellung in der Nut
etwa zur halben Tiefe des versenkt angeordneten Ankwhakcn iir hydrau,iSchen Presse zu-
Ankergehäuses verläuft. Bei d.cser bekannten Vor- JoßugsweKc sjch an dcr berl;cgCn.
richtung ist zwar das Ankergehäuse mit dem in d.e- 4f, ruck«^ e^<
d;s s tew. Wickelkanals ab-
scs eingelegten Ankerkorper außerhalb der Spann- der feilen
glied- bzw. Spanndrahtwicklung auf der Innenseite stutzt. Erfindung an Hand der in der
derselben angeordnet. Zum Verankern des freien N«h^he™ Bci iel dargestellten Ausführungs-
S £ tÄSSt^Ä^ t i
£ tÄrSStu^Ä^ , formte. Es zeigt ^ ^^ ^
Sifi S? Sendet S0SSa11S' EhJn, de. Vorrichtung nach der Erfindungin
SSSifi S? Sendet SSSaS EhJn, de. Vorrichtung nach der g
wickelnden Vorrichtung getrennt werden, bevor es Sc.tcnansic^u ^ ^.^ ^ Form eincs Ankcr_
in IV.chtung auf das versenkte Ankergehause zu nach Mg- :|d E,cmcnt dcr Vorrichtung in
innen entlang der Führungsrampe abgelenkt und der 55 hakcn^ a fc Draufsichtf
. klÄ^SU dcm Anke,Hakc„
eine gewisse Ernennung d« Spannglicdtr. mcnl «r- F' «,","'^„, Kana| au, dii AuBcnwand ein«
meiden. AuBcKfen; schneide. Jo, »ur «°<<*<<ß*™- S^n ,„ g"wickeilen Spanndrahtes und mil den
S säSÄ^KÄÄH ,
e,waistn L^n eine,
i 684 500
gespannten Spiiniulralites ;uis der Vorrichtung in
Draufsicht,
Fig. K cine Presse zum Zurückschieben ties Angelhakens
in die Verankerungsstellung ebenfalls in Draufsicht,
l; i g. 1I eine weitere Presse /um Verschieben des
Aiikerluikens in Längsrichtung der Nut der Ankerplatte
in schaiinildlichcr Ansicht,
Fig. K) eine Presse zum Anheben des Ankerhakens
vor einem etwaigen Lösen eines gespannten Spanndrahtes in schaubildlicher Ansieht und
F i g. 11 eine Presse zum Vorziehen des Ankerhakens
in das Profil des Spannkanals vor einem etwaigen Lösen eines Spunndrahtes gemäß F i g. 7 in
Draufsicht.
Die Vorrichtung nach der Erfindung besieht aus zwei Verankerungselemente!!, nämlich einer Ankerplatte
10 (Fig. I) aus Gußeisen oder Stahl od. dgl. lind einem ebenfalls aus Metall, z. B. Stahl, bestehenden
Ankerhaken 15 (F i g. 2 und 3). Wie F i g. 5 zeigt, ist die Ankerplatte 10 so ausgebildet, daß sie zwischen
den aus Schmiedeeisen od. dgl. bestehenden Plattcw 11 und 12 eines Wickelkanals befestigt werden
kann, in dem ein aus einem Spanndraht bestehendes Spannglied in neben- und übereinanderliegenden
Windungen unter Spannung auf die z. B. aus Beton bestehende Umfangswand eines Druckbehälter aufgewickelt
wird. Die Ankerplatte 10 kann mit Bolzenlöchern 13 zum Durchstecken von Bolzen versehen
nein, die zur Befestigung der Ankerplatte an den Platten 11, 12 dienen. Zwischen diesen Teilen bestehende
Fugen können erforderlichenfalls mit einem Epoxyharz oder einem anderen Dichtungsmittel abgedichtet
werden, damit das Eindringen von Feuchtigkeit aus der Betonmasse, in die der Wickelkanal
einbetoniert wird, in die Vorrichtung und in den Wickclkariai verhindert wird. Wie aus F i g. 4 und 5
ersichtlich ist, weist die Ankerplatte 10 senkrecht zur Achse des Spannglicdes eine im Querschnitt gelcrümmt
gestaltete Nut 14 zur Halterung und Führung des Ankerhakens 15 auf, der in der Nut begrenzt
vorschiebbar und zurückziehbar ist. Auf der dem Wickelkanal zugewendeten Seite ist die Nut 14
mit einer Erweiterung 16 verschen, die Platz für einen
an dem Spanndraht angreifenden und an dem Ankerhaken 15 anliegender. Ankerkörper 17 bietet, wenn
der Ankerhaken 15 die in Fig. 4 mit gestrichelten Linien dargestellte zurückgeschobene Verankcrungsstcllung
einnimmt. Die Nut 14 ist ferner mit einer Anschlagschulter 18 verschen, die das Vorschieben
des Ankerhakens 15 begrenzt. Der Ankerhaken ist hierzu an dem vom Wickelkanal abstehenden Ende
mit einer Rippe 21 versehen, die die Anschlagschulter 18 der Nut 14 hintergreift. Auf <|jr der Erweiterung
16 gegenüberliegenden Seite schließt an die Nut 14 eine verhältnismäßig lange, schwach gekrümmte
Fläche 19 an, die einen Übergangsbogen zur Führung des Spanndrahtes aus dem Wickelkanal zur
Verankerungsstelle oder von dieser in den Wickclkanal bildet. Wie insbesondere Fig. 1 zeigt, ist die
Ankerplatte an ihrem unteren Ende im Bereich der Nut 14 mit einer ViHängerung 20 verschen, in die
auch die Nut 14 mit ihrer Erweiterung 16 hineinragt.
Der Ankerhaken 15 weist im wesentlichen rechteckigen Querschnitt u;if und ist seitlich vom Spanngliedendc
abstehend schwach gekrümmt. An seinem vorderen Ende ist der Ankerhaken mit einer Nase 22
verschen, in der ein Querschlitz 23 zum Einlegen des
zu verankernden Endes des Spsimulrahtes angeordnet ist. Hei der dargestellten Ausfülmingslium weis! der
Ankerhaken 15 ferner eine ganz durchgehende Bohrung 24 auf, die auf einem Teil ihrer Länge mil Gewinde
versehen ist, aber nicht bei jeder Ausführungsform
der Verankerung notwendig im. Die gekrümmte Form des Ankerhakens 15 gewährleislet, daß die dem
Spanndraht beim Aufwickeln iihermitlelte Spannung beim Verankerimgsvorgang im wesentlichen unverändert
bleibt, und verhindert zugleich, daß der Ankerhaken durch die Spannkraft aus seiner in F i u. 4
gezeichneten Verankeriingsstcllung in der Nut 14 nach vorn gezogen wird.
Beim Umwickeln eines Spanndrahles um die Behälterwandimg
in einem Wickelkanal muß der Spanndraht an seinem Anlangscnde verankert sein, damit
er unter Spannung gewickelt und unter Aufrechlerhaltung
der Spannung an seinem freien Ende bzw. Schlußende verankert werden , ann. Die hierfür notwendigen
Endverankerungen kü.,nen beide durch Vorrichtungen nach der Erfindung gebildet sein, die,
wie z. B. F i g. 6 zeigt, jeweils einander gegenüberliegend auf beiden Seiten des Wickelkanals angeordnet
sind. Damit der Spanndralu mit dicht iiebeneinanderliegeiulen
Windungen und in gleichmäßigen dicht aufeinanderlegenden Lagen gewickelt werden
kann, ohne daß sich einzelne Windungen yberkreuzen, werden die beiden Vorrichtungen vorzugsweise
so angeordnet, daß die Anfangsverankerting und die
Schlußveraiikerung, wie aus Fig. 6 ersichtlich, an
den Seiten des Wickelkanals etwas versetzt zueinander sind. Das Versetzmaß kann dabei 45 bis 75 cm
betragen.
Beim Vorspannen eines Spannbetonbehälter durch Umwickeln mit Spanngiicdcrn bzw. Spanndrähten,
macht die Anzahl der Windungen eines Spanndrahles in jedem Wickclkanal das Anstücken mehrerer Spanndrahtlängen
erforderlich, so daß es, wenn eine völlig gleichmäßige Wicklung mit gleichmäßig gewickelten
Lagen erreich· werden soll, nicht möglich ist, die beiden Enden aufeinanderfolgender Drahtlängen an
denselben Anfangs- und Schlubvcrankerungsstellen zu verankern. Es werden daher in einem Wickelkanal
mehrere Paare von den in der angegebenen Weise an den beiden Seiten des Wickelkanals zueinander versetzten
Vorrichtungen aufeinanderfolgend angeordnet, wobei die <\nkcrp!atten der aufeinanderfolgenden
Vorrichtungen in gegenseitigen Abständen voneinander angebracht we;den.
5» Wenn an einem Wickelkanal zwei Vorrichtungen gemäß der Erfindung entsprechend F i g. fi angeordnet
sind und ein Spanndraht gewickelt werden soll, so wjrd das eine Ende des Spanndrahtes in den
Ouerschlitz 23 des Ankerhakens 15 de! Anfangsverankerung
eingelegt, die z. B. durch die Vorrichtung A gemäß F i g. 6 gebildet sein kann. Hierbei ist oder
wird an dem au? dem Querschlitz hp.rausragcnden
freien Ende des Spanndrahtes ein an sich bekannter, aus Hülse und Keil bestehender Ankerkörper 17 befestigt,
der sich an den Ankerhaken 15 anlegt. Der Spanndrnht ist dabei nicht gespannt und kann in den
Querschlitz 23 des Ankerhakens 15 bei jeder Stellung desselben eingelegt werden. Wenn der Ankerhaken
beim Einlegen des Spanndrahtes seine vordere Stellung
einnimmt, so muß er vor Beginn des Wickclvorganges in seine hintere Stellung verschoben werden.
Dabei ist darauf zu achten, daß sich der Ankerhaken in der unteren Verlängerung 20 der Nut 14 und der
zugeordneten seitlichen Frweitcrung 16 befindet, so
daß der von ihm ausgehende Spanndraht mit der richtigen Höhenlage in den Wickelkanal übergeht.
Nachdem das Anfangsende des Spanndralitcs in dieser Weise verankert ist, wird der Spanndraht mit
dicht ncbcncinanderliegendcn Windungen auf die Behälterw-mdung
unter Spannung derart aufgewickelt. daß (licht geschlossene Windiingslagen ohne freie
Zwischenräume oder Überschneidungen von übereinanderliegenden Windungen entstehen. Der Spanndraht
wird hierbei z. B. mittels einer Wickelmaschine gespannt und unter Spannung gehalten, wie sie bereits
vorgcschlauen worden ist. Wenn dann tlie der I auge des Spanndrahtes entsprechende Anzahl von
Windungen um die Behaltcrwandung herumgelegt worden ist. so muß das Schlußende des Spanndrahtes
unter Aufrechtcrhaltung der ihm übermittelten Spannung verankert werden Hierzu wird dieses Hilde des
noch mit der Wickelmaschine verbundenen gespannten Spanndrahtes, nachdem an ihm ein Ankerkörper
17 angebracht ist. in den Qua schlitz 23 des in der Nut 14 seine vordere Stellung einnehmenden Ankerh.ikcns
15 der Schlußveranketimg eingelegt, die ζ Β.
gemäß Fig. f> durch die Vorrichtung H gebildet wird.
Wenn der Ankeikörpcr 17 kraftsclilüssig an dem
Ankerhaken 15 anhegt, so kann der Spanndraht hinter der die FmIv erankcrung bildenden Vorrichtung
Ii \on der Wickelmaschine getrennt werden Vor
dieser Trennung sollte jedoch geprüft werden, ob der
Spanndraht in jeder Hinsieh; mit genau nebeneinandcrhegcndcn
Windungen gewickelt worden ist. da der Spanndiaht sonst nach seiner Trennunc von der
W ickelni.tschine nochmals nu' der Wickelmaschine
verbunden werden mul\ um einen etwaigen Wickelfehler durch Wiederholung des W ickelvorcanges oder
eines Fciies desselben zu beseitigen
Wein es notwendig scm sollte, einige Windungen
des Spanndrahtes nach seiner \ crankerunc weczufiehmen
bzw. zu korrigieren, so konnte dies bisher
allenfalls an einer nahe dem Ankerhaken eelecencn j-Stelle
vlcs Sp.inndr.ihte« durch Hrhit/en z. B mittels
eines Schneidbrenners erfolgen. Dies ist jedoch iin-Ivfrict-hgend
und auch nicht in allen Fallen anwendalvr.
weil die Hitze auch, unten liegende Windungen
beeinflußt, die nicht weggenommen zu werden brauchen.
Stattdessen konnte der Spar.ndrcihi auch an
durchschnitten werde;: Hiebe: b<s;eiu eibcr d:; Ge-■'aiir.
da!3 die ire: werdende Ir.erc.e des ce<:-.:--::e-
k.-ire-i fe'ikrh.v;e Wr-Ju-Le"- des >pa:;-J:.r-:;<
esiTcehe^d
ic" weccervm-'U'" we-de~ He:":_;
Λ-rd μ:: de: dei" A:: serVorre: Π cece-;.-erliege
den Seile Je<
\-:se:iiAve:s 15 .-.- de~ Sr^r-J- ·■
e'P .'!-vierer .-V^erkcrrer 25 arceV-.ie":.' J.;- r
e-.rcr ko-Kcner. B.-:-:;::-; eu: \::'.r Ar-ζ von \-..;
Vei'eH \erser-e:: ■-: u-d e:w.· eine- ke;":ul>er\e-.::-v
riü'g cr;>prcc"ic- >.·■::: V\e~": ei.i A"\er\;:'e e -^
:r:eivr: i.-vl Je- \:·\.:ν·::ν 25<:eher e::- eier-. Sr.νϊ
J-.ihl -viertle; '■·:. »." \^:"e; ,:.;' Jei \-\;-vo:r;:
a,!us des .ι:- i'·-·. '-C-C^:;;:.:- r>-j7-tes o-je- D-ü:
vesi:e^ *6 cire /.:.;Cv'^" .rviicerr^e'::. c;e ;- ce ' Sr^-
ringcrung der Zugkraft an dem Draht oder Drahtseil 26 allmählich verringert werden.
Wenn dagegen der Spanndraht richtig gewickelt und an seinem Schlußende verankert worden ist. so
ergibt sich nach dem Abtrennen des Spanndralitcs von der Wickelmaschine der in F-" i g. 5 gezeigte Zustand,
bei dem der Ankerhaken 15 mit seinem vorderen Hnde aus der Nut 14 noch in den Wickclkanal
vorsteht. Aus dieser Stellung kann der Ankerhaken 15 in seine hinten Stellung in der Nut 14 zurückgeschoben
werden, bei der er vollkommen innerhalb der Ankerplatte 10 und außerhalb des Profils des Wikkelkanals
liegt, so daß er das Wickeln von nachfolgenden Windiingslagen nicht behindert. Das Zurückschieben
des Ankerhakens 15 kann gemäß der Hrfindung z. B. mittels einer hydraulischen Presse 27
gemäß F i g. 8 erfolgen, die zum Zurückschieben des Ankeiliakeris 15 nur mittels eines Slützfußes 28 an
der gegenüberliegenden Seitenwandung des Wickelkanals abgestützt zu werden braucht und nach erfolgtem
Zuiiickschieben des Ankerhakens wieder
weggenommen werden kann. Sodann wird der Ankerhaken 15 in der Nut 14 der Ankerplatte 10 so weit
nach unten verschoben, bis die letzte Windung des Spanndrahtes genau in der richtigen Höheninge liegt.
Hier/u kann der Ankerhaken gerru:ß Fi g.()" mittels
einer /u seiner Verschiebung in Längsriclituni; der
Nut 14 dienenden Presse 29 bewegt werden, die auf eine am oberen linie der Ankerplatte 10 angcoidncie
Stiitzplatie 30 aufgesetzt werden kann. Die Kolbenstange
31 die-er Presse kann in die bereits erw.ihme
Gcw!nde!"!iHH-,c24 cjCs Ankerhakens 15 e^nge-
-e"-.!u;M wc:Jen. so d.iß bei Zuführune eines l);ue>HKücN
in die Presse 29 der Ankerhaken 15 über de
Kc\K-'>ta-ic. 31 nach unten verschoben wird Zu.v
Be'esiicen der Sfai/p'atie 30 an der AnkerpL. :e 10
;-■ '" diener, wie aus F ig. 5 ersichtlich, eine Gcw md -
^c:·' ^ '"^"'dwann notwendig werden sollte, den
Ai1Se-::.:.-.:;- l? ,:l>
seiner \ erankeruncsstelluni: he:-
.:..» wvc7-.:-.e^:"e!i. s(>
muQ jor Ankerhaken zun.ich■:
se· we:; .'.nccrv:-.:·, werden, daß er eine über der Hö'·:
eier W "-.dünger, des Spanndrahtes in dem Wukei-K.-.nal
.;ece::Je Hohe einnimmt. Sodann wird -'er
Ankerhaken u: .eine vordere Stellung in der Nut M
■\ >Λ ' ~- '■ '" s'.t: Ar-V.erh.ikcn gelöst werde-·
: - ' .'-■ :;; :''";;-'^ - ■-■ de: Presse 29 der 1 : :
" ■' ■■' ' '-^"- v:-.-.'e::cet'.i!ut werden d ~
"'""".". " v ' -" s;-.;-T-.:.:te 30 am obere- Krde
:/" v'x:';· ■;"·■: H1 %;-"e^:-c: werden kann. Pie«:
;.1;"V':: :" ;:": ;-~ ■■^>;a-ce 33. die mi! !Ten:
'."_'_ "~ ''","^ -'' ^",v.ibb.ir ist. die aber rr'.
■"" " : :"-- -'-'-"e'-: den Kolben der Presse
"" ·' '^' ^e':: und mit dem Kolben
;-...'\\Γ; —""-;->;---e: 34 unser /wisehenfucunc
._. " . -' r'":'- v- 35 verbunden ist. Be; e::t-
■!..". " "V '■ ' -^" A-:ke:::.:se;] 15 sorr·· arceho-
\v ■-
üvn wCCC----v-··":." v-cr
■■;: V':"A-· 15 weit cenug ürceb^bcn
' '-'■ ■ : x ----1.!--Ce 33 .ms .hm 'ν- U-..V-':
■-■ ■-■ >
:·-^.29 wcccenommcn. S.viim
: -■ \■■>-■ -en 15'cen·,.; Γ;, H ein
seiner Schnftlänge entsprechend dem Innengewinde der Bohrung 24 des Ankerhakens mit Gewinde versehen
ist und in die Bohrung 24 des Ankerhakens eingeschraubt wird. Die Anordnung des Gewindes
auf nur einem Teil der Schaflliinge des Bolzens 36 soll Beschädigungen der Gewindegänge in der Bohrung
24 bei den noch folgenden Vorgängen verhindern. Nachdem die Zwinge 37 andern Ankerhaken 15
gefestigt ist. wird die Zwinge 37 mit der Kolben-Hange
einer Presse 29' verbunden, die an der Seiten-Ivund
des Wickelkanals mittels eines Widerlager- |»ügels 38 angebracht werden kann. Der Widerlagcrf>ügel
38 ist mit Schenkeln ungleicher Länge versehen, liamil bei der Betätigung der Presse 29' eine Zugkraft
liuf den Ankerhaken 15 ausgeübt werden kann, die
rechtwinklig zu der Krümmungsmittcllinie des Anker-Hakens verläuft. Wenn ein Bügel mit gleichlangen
(nder nicht entsprechend F i g. 11 bemessenen Schenkeln
verwendet und eine gerade Zugkraft auf den Ankerhaken rechtwinklig zur Ebene der Ankerplatte
10 ausgeübt würde, so könnte sich der Ankerhaken
15 leicht verklemmen.
Claims (7)
1. Vorrichtung zur Endverankerung von »5
.^panngliedern in einem Spann- bzw. Wickelkanal,
d a durch g e k e η η ζ e i c h net, daß eine
iiii einer Seitenwand des Kanals ausgebildete oder
angebrachte Ankerplatte (10) senkrecht zur Spannglieclachse eine Nut (14) aufweist, in die ein
Ankerhaken (15) eingreift, daß das Spanngliedende am Ankerhaken verankert ist und daß dieser
so weit in die Nut einschiebbar ist, daß der Spannkanal ganz, freigegeben ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet,
daß der Ankerhaken (15) seitlich Mim Spanngliedcndc abstehend gekrümmt ist. daß
die Nut (14) der Ankerplatte (10) im Querschnitt entsprechend gekrümmt ist und daß die Nut sich
über die gesamte Seitenwand des Spann- bzw. Wickelkanals erstreckt (F i g. 5).
3. Vorrichtung nach Anspruch I oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Ankerhaken (15)
am abstehenden Ende mit einer Rippe (21) versehen ist. die eine in der Nut (14) der Ankerplatte
(10) angeordnete Anschlagschulter (18) hintergreift und dadurch den Vcrschiebewr.g des Ankerhakens
nach vorn begrenzt (F i g. 7).
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
Ankerhaken (15) an seinem vorderen Ende mit einem Querschlitz (23) zum Einlegen des Spanngliedes
versehen ist und daß das Spannglied am Ende einen Ankerkörpci (17) trägt, der am
Ankerhaken anliegt (F i g. 5).
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
Ankerhaken (15) in seine Verankerungsstellung in der Nut (14) mittels einer hydraulischen Presse
(27) zurückschiebbar ist, die sich an der gegenüberliegenden Seitenwand des Spann- bzw.
Wickelkanals abstützt (Fig. 8).
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
Ankerhaken (15) mit einer in Längsrichtung der Nut (14) verlaufenden Gewindebohrung (24) versehen
irt zur lösbaren Verbindung mit einer zum Verschieben des Ankerhakens in Längsrichtung
der Nut dienenden Presse (29) oder zum Einschrauben eines Bolzens (36) zur Verbindung des
Ankerhakens mit einer zum Herausziehen des Ankerhakens aus seiner Verankerungsstellung in
seine vordere Stellung innerhalb der Nut dienenden Presse (29'), die sich gegen einen Widerlagerbügel
(38) abstützt (F i g. 9, 10. II)
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die in Nutlängsrichtung wirkende Presse (29) mit einer in die Gewindebohrung
(24) des Ankerhakens (15) einscisraubbaren Kolbenstange (31,33) versehen und mit
ihrem Zylinder am äußeren Rand der Ankerplatte (10) befestigt ist.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
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