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DE1684450A1 - Hebevorrichtung zum Heben von schweren Teilen,insbesondere von Betonfertigteilen sowie Verfahren zur Herstellung eines Teils der Hebevorrichtung - Google Patents

Hebevorrichtung zum Heben von schweren Teilen,insbesondere von Betonfertigteilen sowie Verfahren zur Herstellung eines Teils der Hebevorrichtung

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Publication number
DE1684450A1
DE1684450A1 DE19661684450 DE1684450A DE1684450A1 DE 1684450 A1 DE1684450 A1 DE 1684450A1 DE 19661684450 DE19661684450 DE 19661684450 DE 1684450 A DE1684450 A DE 1684450A DE 1684450 A1 DE1684450 A1 DE 1684450A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
steel
lifting device
lifting
threaded bolt
parts
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19661684450
Other languages
English (en)
Inventor
Willi Schwenger
Carl Stahl
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Individual
Original Assignee
Individual
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Application filed by Individual filed Critical Individual
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Pending legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G21/00Preparing, conveying, or working-up building materials or building elements in situ; Other devices or measures for constructional work
    • E04G21/14Conveying or assembling building elements
    • E04G21/142Means in or on the elements for connecting same to handling apparatus
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
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    • E04G21/14Conveying or assembling building elements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Reinforcement Elements For Buildings (AREA)

Description

.-IN·. M.SC.
HÖQER - STELLRECHT -VäftlkVSBACH - HAECKER PATENTANWALT« IN tTUTTSAHT
A 54 850 h
y-124
12. Harz 1966
Harr Willi Scavenger 7334 Stiesen/Württ.
Hebevorrichtung zum Heben von schweren Teilen, insbesondere von Betonfertigteilen sowie Verfahren zur Herstellung eines Teils der Hebevorrichtung
Die Erfindung betrifft eine Hebevorrichtung «us Heben von schweren Teilen, insbesondere Betonfertigteilen.
Zum Anheben und Trensportieren von Bauteilen schweren Gewichtes mit einem Kebeseug sind bereits verschiedene Hebevorrichtungen bekannt. Besondere Anforderungen
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BAD OBKSlNAi
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werden hierbei an solche Hebevorrichtungen gestellt, die sum Hebe» bsw. Transportieren von empfindliche Oberflächen aufweisenden Teilen, wie beispielsweise Betonfertigteile« Verwendung finden sollen. . .__ ..
Eine bekannte Konstruktion einer solchen Hebevorrichtung .setzt sich aus einer im Fertigteil su verankernden Qewindehülse und einem am Hebeseug su befestigenden Hebeglied zusammen, das einen Schraubeneohaft aufweist, an dessen einem Ende sur Befestigung am Hebezeug ein Ringstuck angeschweißt 1st. Die Länge einer solchen Ringsohraube ist so bemessen, daß sie sich überlloherweise vollständig in die dewindehülse hineinschrauben lädt» so dafi aus der Oberfläche von Betonfertigteilen lediglieh das Bingstttok heraueragt, In welches dann das Krangesehirr eingehängt werden kann· Handelt es sich beispielsweise um großflächige Betonfertigteile« wie sie Beispielsweise Wand- oder Bodeneleaente bilden, so sind ie Abstand voneinander sw«i, drei, vier oder »ehr solcher Hsbeglieder im fertigteil su verankern, die denn über eis Drahtseil alt SinhängevozTlohtung mit dem Lasthaken des Hebeseugas verbunden werden· Aufgrund des gegebenen Aufhängewinkels
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der Seilstränge unterliegen hierbei die Ringstücke der Hebeglieder außerordentlich großen Belastungen, und es ist keine Seltenheit, daß die Ringstücke brechen, so daß eine Beschädigung entsprechender Fertigteile
und gegebenenfalls Unfälle unvermeidlich, sind. ^m
Eine weitere zum Stande der Technik gehörende Konstruktion sshafft von diesen Schwierigkeiten Abhilfe und findet dementsprechend bevorzugt Verwendung. Anstelle einer Ringschraube ist das betreffende Hebeglied als Drahtseilöse ausgebildet, die sum Einhängen eines Seilstranges dienen kann bzw. am Haken eines Hebezeuges einhängbar ist. Die Endstücke des die öse bildenden Drahtseiles sind in einer aus gut verform« barem Metall, beispielsweise Aluminium oder einer "
Legierung, gebildeten Hülse eingepreßt, wobei sie sich durch die gesamte Länge der Hülse erstrecken, auf deren Umfang ein Gewinde verhältnismäßig großer Steigung aufgeschnitten ist. Hit diesem Gewinde lassen sich derartige Hebeglieder in entsprechende, im Betonfertig» teil eingesetzt« Anksrhülsen einschrauben, und sie können'in dieser Hülse von der Herstellung bis zur endgültigen Montage des Fertigteile verbleiben.
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Obgleioh aloh derartige Bebeglieder bei Ihrer Verwen- ■ dung ineofern bewähren» ale sie einen sicheren Traneport schwerer Betonfertigteile gewährleisten· verbindet sich fflit dieser Konstruktion der Nächteil, daß sich eolehe Hebeglieder( aufgrund des verhältnismäßig weichen Material· der MetallhtU.ee und der sich dadurch zwangsläufig ergebenden starken Abnutzung des Außengewinde», schon nach einem beschränkten Zeitraum nicht mehr verwenden lassen* Auch ist bei derartigen Hebegliedern sorgsam darauf su achten, daß das Hülsengewinde,das, aufgrund der epeslellen Anordnung der Drahtsei lends tüoke in der Hülse,nur ein Außengewinde sein kann« nicht beschädigt wird, was aus geringfügigem Anlaß, beispielsweise durch Zuwerfen solcher Drahtseilösen, d.h. rauhen Betrieb auf der Baustelle, geschehen kann.
Die Erfindung vermeidet nun diese Kachteile und schlägt hierxu vor, als Metallhtllse tür das Hebeglied eine StahlhUlse au verwenden, die an ihrem freien Ende ein Innengewinde aufweist und das Verankerungsglied als
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Gewindebolzen auszubilden, auf dem die die Drahtseilöse tragende Stahllittlse aufsohraubbar ist. Diese Maßnahme garantiert eine außerordentlich lange Lebensdauer dee Gewindes, sichert es gegen Stoß und Schlag und ermöglicht SO1 das ?erankerungsglied durch ein billiges Teil» nämlich einen Schraubenbolzen, au bilden. Λ
Es empfiehlt eich, den Schraubenbolzen so tief in das Betonfertigteil einzusetzen, daß bei aufgeschraubtem Hebeglied die Metallhülse mindestens zum größten Teil rom betreffenden Betonkörper aufgenommen wird. Die Metallhillse kann beispielsweise zylindrisch ausgebildet sein, wobei die au ihrer Aufnahme in Betonkörper erforderliche Öffnung, in welcher sich die Metallhülse salt möglichst kleinem Spiel befinden sollte, in diesem Falle in Torteilhafter Weise dadurch hergestellt werden kann, daß auf den als Verankerungeglied dienenden Gewindebolzen eine einen entsprechenden Durchmesser aufweisende zylindrische Kappe aus geeignetem Material, beispielsweise aus Kunststoff, aufgesteckt wird, beror der Beton in die betreffend· Form eingegossen wird. Auf ein solches zusätzliches Formteil kann jedoch vereichtet werden, wenn sich die
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Stahlhülse in Richtung ihres freien Endes konisch verjüngt. In diesem falle kann die Stahlhtilse, indem sie auf den Schraubenbolzen aufgeschraubt wird, als Formteil bzw« Kern dienen und rom Beton umgössen werden.
Das erfindungegemäSe Bebeglied kann hierbei solange im Betonfertigteil verbleiben« bis dasselbe an Ort und Stelle montiert ist. Die konische Ausbildung der Stahlhülse gewährleistet, daß sich dieselbe ohne Schwierigkeit aus dem Betonfertigteil entfernen läßt.
Eine vorteilhafte Konstruktion des Hebegliedes sieht hierbei swieohen dem Befeetlgungeteil sur Aufnahme der Seilenden und dem Innengewinde einen Steg vor» der dl· betreffenden Bohrungen voneinander im Abstand hält.
Was die Anordnung des Gewindebolsens im Betonfertigteil betrifft, so 1st es sveokmäfilg, wenn derselbe an seinem im Betonkörper iu verankernden !Feil ein Yerankerungsstück trägt, das die im Betonkörper liegenden Bewehrungselement« untergreift. Hierbei kmim dieses
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Yerankerungsstttok ein Teil de· Gewindebolsens bilden oder ale Eueätsliohes Teil an diesen angeschweißt sein. Im ersteren Falle ergib* eich eine günstige ; Konstruktion, wenn das Yerankerungsstüok durch ein .hakenartig ausgebildetes Endstück dee Gewindebolzens gebildet ist und im letzteren Falle empfiehlt es
eioh, dasselbe durch ein ins wesentlichen gerades Metallprofil, beispielsweise durch ein Placheieen, bu bilden« das am Oewlndebolsen angeschweißt iet und dessen Enden vorsugswelse in Richtung dee Oewindeboleene abgebogen sind«
t Die Herstellung ei&eserfindungsgeBttSen 1& c gestaltet eioh benonder» günetig, wenn in einen« einen kreieförnlgen oder teilweise oralen Querschnitt aufweisendes Stahlbolsen Ton der einen Stirnseite her swei ungefähr ,dem Seildurohmesser entsprechende Sacklöcher , sub Sinateoken der Seilenden gebohrt werden und . anachließind der 8tahlbolsen sum Festhalten der Draht-
seilenden «usammengepraßt wird, und wenn gleiahseltig v mit dem Einbringen der Sacklöoher oder im Aneohluß . an das.Zusammenpressen des Stahlbolsens ron der gegenüberliegenden Stirnseite her eine Bohrung eingebracht
ein und in dieselbe /Gewinde eingeschnitten wird«
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B(k0 am»»1-
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Vorteilhafte Verhältniese but plastischen Yerforaung des ßtahlboliene ergeben aioh hierbei» wenn die zur Aufnahme der Seilenden dienenden Saoklöcher in einem solchen gegenseitigen Abstand gebohrt werden, daß sie sich entlang einer Mantellinie berühren oder gegebenenfalls geringfügig Übereohneiden.
In der Zeichnung sind Aüsführungsbelsplele der Erfindung dargestellt· Es Beigen«
1 eine eohaubildliohe Ansicht eines an vier •rfindungsg«säfien Hebevorrichtungen aufgehängten Betonfertigteile;
Flg. 2 einen Teillängseohnitt durch eine Hebevorrichtung gemäß Linie 2-2 der Fig. 1, in größeres Maßstab als dieseι
Fig· 3 eine Darstellung des an Bewehrungselementen eines au gießenden Betonfertigteiles angeschweißten Verankerungsgliedes gemäß Flg. 2, in Verbindung mit einem als Kern dienenden Formstück;
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5Ig1, 4 ein weiteres Ausführungebeispiel einer Hebe vorriohtungf deren auf das Veranlcerungsglied aufgeschraubtes Ifebeglied eine Stahlhülse aufweist, die mindestens teilwsiee ihrem freien Ende zu konisch Yerjjüngt ist und deren Verankerangsglied ew* Sewehrungselementen eines au gießenden Betonfertigteiles sage&ohvreißt ist.
In Fig. 1 iet ein als Ganzes mit 10 bezeichnetes Betonfertigteil, beispielsweise ein Wandelement, gezeigt, das beispielsweise mit Hilfe vier erfindungsgemäßer Hobevurrichtungen 12, H* 16» 18 über Seiletränge 20 an einem Hebeeeug 22 buxb Beben aufgehängt ist. Die Hebevorrichtungen fietson sieh aus einem Hebeglied 24- und eineja Verankerungaglied 26 ausammen, wie es beispielsweise Fig. 2 seigt. Das Hebeglied bildet eine on »ioh bekannte Brahteeiluse« Ss umfaßt eine Metallhülse 28, die erfindungegemäß aus Stahl gebildet ist, in welche die Enden 30 und 32 einer Drahtseilsohlaufe 34 eingesetet und in dieser verpreßt sind. Am gegen-überli'jgenden Stirnende ist ein Innengewinde 56 eingeschnitten. Beim Auflführungsbaißpiel gemäß Fig« 2
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ist die Stahlhülse zylindrisch ausgebildet. Das ihr zugeordnete Yerankerungsglied 26 ist erfindungsgemäß durch einen Gewindebolzen 38 gebildet, der an einem Verankerungsstück, das in dem vorliegenden Falle dürofc einen Flachstahl 40 gebildet ist, dessen Enden 42 bzw. 44 vorzugsweise in Richtung des Gewindebolzens umgebogen sind. Das Verankerungsglied untergreift entsprechende, im Betonkörper 46 des Betonfertigteils eingelagerte, beispielsweise durch Rundstähle gebildete Bewehrungselemente 48, an denen der Flachstahl 40 beispielsweise bei 50 und 52 vor Eingießen des Betons in die betreffende Form angeschweißt wird. Es empfiehlt sich, das Verankerungsglied 26 so zu orientieren« daß der Gewindebolzen 38 nicht über die Oberfläche des Betonkörpers 46 hinausragt, so daß die Metallhülse mindestens teilweise in den Betonkörper eingreift. Es ist also erforderlich, daß bei der Herstellung des Betonkörpers zugleich entsprechende Ausnehmungen 54 zum Einbringen der Stahlhülsen konzentrisch zu den Gewindebolzen 38 der verschiedenen Verankerungsglieder 26 eingebracht werden. Dies läßt sich in eisaf&oher Weise dadurch bewerkstelligen, daß auf dem mit seinem
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Verankerung8tuck 40 an den Bewehrungeelementen 48 angeschweißten Gewindebolzen ein ale Kern dienendes, beispielsweise aus Kungtetoff gebildetes Formstück aufgesteckt wird, das anschließend von der Vergußmasse umgössen wird. Ist der Beton abgebunden, so kann das ^
kappenartige Formstück rom Schraubenbolzen heruntergeschraubt und das Bebeglied aufgeschraubt werden, das solange im Betonkörper rerbleiben kann, bis das Betonfertigteil montiert let. Fig. 4 zeigt ein weiteres Ausführungbeispiel einer Hebevorrichtung. Im Gegeneat« sur Torbeschriebenen Konstruktion weist dieses Hebeglied 60 eine Stahlhülsf» 62 auf, &xü sich mindestens auf einen feil ihrer Länge in Richtung ihres freien Ende· zu konisch rerJungt. Dieser Stahlhülse ist ein Verankerungsglied 64 zugeordnet, dessen Ver- "
ankerungsstttck 66 samt Gewindebolzen 68 aus einem Stück gebildet ist. Sas Veranksrungsetüok 66 ist vorzugsweise hakenförmig ausgebildet und untergreift beispielsweise zwei Bevehrungselemente 70 des betreffenden Betonkörpers 72. Bei 74 ist das VerankerungestUok an einem der Bowehrungeeleaente angeschweißt. Die konische Ausbildung der Stahlhttlee 62 ernöglicht es.
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diese zugleich als Formstück bzw« Kern zu verwenden, um die erforderlione Ausnehmung int lSäonkörpai- einsu* formen. Zu diesem Zweck wird die Stahlhülee» bevor die betreffende Form mit Beton auBgegossea wird» nv.t den Gewindebolzen 68 aufgeschraubt» und läßt sich aufgrund" ihrer Konizität» nachdem daa betreffende Betonfertigteil montiert ist, ohne Komplikationen vom Schraubenbolzen bzw. aua dem Betonkörper entfernen.
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Claims (1)

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Patentansprüche:
1. Hebevorrichtung sum Heben schwerer ieile, insbesondere Betonfertigteile, mit einer Drahtseilöse, deren Drahtseilechlaufe mit ihren freien Enden im Befestigungsteil einer Metallhülae eingepreßt ist, die mit einein in den anzuhebenden Teil angeordneten Verankerungsglied tqt~ aohraubbar ist« dadurch gekennzeiehn e t ,\ daß die Metallhülae (28, 62) eine Stahlhülee iHt, die au ihrem freien Bnde ein Innengewinde (36) aufweietj, und daß das Verankerungeglied (26, 64) einen Gewindebolzen (38, 66) aufweist, auf den die Stahlhülae (28, 62) der DrahteeilÖßs 34 mufechraubbar ist.
2. Ea öe vorrichtung nach Anspruch 1 »dadurch geltenneeiohnet , daS Bwisohen dem Sofeatigungateil für das Drahtseil und dem Innen« gewinde (36) der Stahlhülee (28, 62) ein Steg (-) Torgeaehen let.
5* Hftbevorricfetung naah Anspruch 1 öder 2, d a d u r ο h gekenneeiohnet, daß die Stahlhülee (62) eioh -in Richtung .ihres freien Ende» mindeetene teilweise konlech verjüngt.
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4. Hebevorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der gewindebolzen (38, 68) an seinem im Betoniert igteil zu verankernden Endstück ein Verankerungestück (40, 66) trägt, das die im Beton liegenden Bewehrungselement© (48, 70) untergreift.
5. Hebevorrichtung naoh Anspruch 4* dadurch gekeanze ic h η e t , daß das Verankerungsstück (66) durch ein hakenartig ausgebildetes Endstück des Gewindebolzens IgB) gebildet ist.
6. Hebevorrichtung nach Anspruch 4» dadurch gekennzeichnet » daß das Verenkerungs stück (70) durch ein am Gewindebolzen (38) angeschweißtes PlaohBiaterial (40), vorzugsweise Baustahl9 gebildet ist, dessen Enden vorzugsweise in Richtung des Gewindebolzens (38) abgebogen
7· Verfahren zur Herstellung der Drahtseil und Stahlhülse aufweisenden Draatäeilöße der H»bevciTioliti3*5gs wzäh einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 5g dadurch
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gekennzeichnet, daß in einem einen kreisförmigen Querschnitt aufweisenden Stahlbolzen von der einen Stirnseite her zwei ungefähr dem Seildurehmesser entsprechende Sacklöcher zum Einstecken der Seilenden gebohrt werden und anschließend der Stahlbolzen zuii Festhalten der Drahtseilenden zusammengepreßt wird und daß gleichzeitig mit dem Bohren der Zacklöcher oder im Anschluß an das Zusammenpressen des Stahlbolzsns in die den Sacklöohern gegenüberliegende Stirnseite desselben eine Bohrung eingebracht und in diese ein Gewinde eingeschnitten wird.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch, gekennzeichnet , daß die zur Aufnahme der Seilenden dienenden Sacklöoher in einem solchen gegenseitigen Abstand gebohrt werden, daß sie sich entlang einer Mantellinie berühren oder gegebenenfalls geringfügig überschneiden.
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DE19661684450 1966-03-15 1966-03-15 Hebevorrichtung zum Heben von schweren Teilen,insbesondere von Betonfertigteilen sowie Verfahren zur Herstellung eines Teils der Hebevorrichtung Pending DE1684450A1 (de)

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DE4340336A1 (de) * 1993-11-26 1995-06-01 Pfeifer Seil Hebetech Vorrichtung zum Verbinden eines Betonfertigteiles mit einem Hebezeug
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