DE1683668A1 - Schiebefenster - Google Patents
SchiebefensterInfo
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Classifications
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
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- E06B9/52—Devices affording protection against insects, e.g. fly screens; Mesh windows for other purposes
- E06B9/54—Roller fly screens
-
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- E06B3/00—Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
- E06B3/32—Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing
- E06B3/34—Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing with only one kind of movement
- E06B3/42—Sliding wings; Details of frames with respect to guiding
- E06B3/46—Horizontally-sliding wings
- E06B3/4654—Horizontally-sliding wings disappearing in pockets in the wall; Pockets therefor
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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Description
- Schiebefenster Die Erfindung bezieht sich auf ein Schiebefenster, insbesondere wie dies in der niederländischen Patentanmeldung 6 605 499 vom 25. April 1966 beschrieben worden ist und das aus einem festen und einem an diesem entlang verschiebbaren Teil besteht.
- Die Erfindung bezweckt eine Weiterentwicklung dieser Fensterkonstruktion zu schaffen, um deren Brauchbar..
- keit zu erhöhen und. ihren Anwendungsbereich zu vergrößern. Die Erfindung besteht darin, daß wenigstens eine der Fensterleibungen, bzw. der Fenstersturz mit einem in Längsrichtung dieser Leibungen bzw. des Sturzes verlaufenden Hohlraum versehen ist, in dem sich ein aufgerollter oder gefaltener,unter Federwirkung stehender Fenster-, einsatzteil befindet, wobei der Hohlraum derart mit einer Kante der Fensterführung oder -nute in Verbin- dung steht, da.8 der renstereinsatzteil bei geöffnetem Fenster durch den Spalt gezogen und die Öffnung bedeckt werden kann, während an den Rändern durch die Führungen bzw. Nuten ein guter Abschluß gebildet wird. Der Fenstereineatzteil wird der Federwirkung entgegen herausgezogen und in der äußersten Tage fixiert, so daB die Feder gespannt bleibt und den Einsatzteil nach dem Läsen wieder hineinziehen kann.
- Der Hohlraum mit dem Spalt, der mit der Fensternute in Verbindung steht, kann in einer waagerechten Leibung, vorzugsweise dem Fenstersturz vorgesehen mein, in welchen Fall der Einsatzteil erst nach dem öften des Bonstern bedient werden kann. in diesem Fall ist es günstige die Stoßkante des Fensters und die mit dieser zusammenwirkende Fensterieibung mit je einer schmalen Tut zu versehen, in welche die gegebenenfalls mit einer Verstärkung versehenen; Ränder des Einsatzteils passen .und diesen führen. In dieser Weise wird eine gute Dichtung gewährleistet. Die Breite der vom Einsatzteil bedeckten Öftnung ist in diesem Fall unveränderlich.
- Es ist weiter möglich, den Hohlraum in der heibung en- zuordnen, die bei geschlossenem Fenster ein verschiebbaren Flügel anliegt. Dabei kann der aus dem Spalt heraustretende Rand des E:neatzteils fest mit dem Fenster verbunden sein, oder der Penstereinaatzteil kann mit Mitteln versehen sein, die leichte Usbarkeit der Verbindung gestatten. In beiden Fällen ist die Breite der vom Einsatzteil bedeckten Öffnung be- liebig, da das Fenster mit dem Einsatzteil in jeder Zage fixierbar ist.
- 3$e Erfindung wird an Hand der Zeichnung, in der einige Ausführungsbeispiele dargestellt sind, näher erläutert. Es zeigen
In den Figo 1, 2 und 3 stellt 1 den Fenstersturz dar, 2 ist die Leibung an der Stoßkante des verschiebbaren Fensterflügels und 3 ist der verschidbbare Flügel des Schiebefensters. In dem Fenstersturz befindet sich auf der rechten Seite über eine bestimmte Iänge ein Hohlraum, der mittels einer mit einem Spalt versehenen Aluminiumplatte abgeschlossen sein kann, und in dem eich ein auf einer gelagerten Spindel aufgerollter Einsatzteil 4 aus beispielsweise Metallgewebe befindet. Der.Rand des Einsatzteils ragt etwas aus dem Spalt hinaus, so daß der Einsatzteil der Wirkung einer auf der Spindel befestigten Spiralfeder entgegen herausge- zogen werden kann, wenn das Fenster weit genug offen steht. Die öffnung Wird dann durch den Fenstereinsatz,-teil bedeckt, dessen unterer Rand mit Befestigungsmitteln versehen ist. Das Fenster kann gegen den linken Rand des Einsatzteils geschoben werden, der vorzugsweise auch mit einer Verstärkung versehen ist, wobei dieser Rand in eine Nut der Stoßkante des verschiebbaren Fensterflügels paßt. In der Zeichnung ist weiter noch die Sohlbank 5 dargestellt, auf der eine Fensterführung angeordnet ist, die, wie es in Fig. 2 u erkennen ist, aus einem Profil 8, beispielsweise aus Aluminium, besteht, das eine Schiene trägt, und mit der Unterseite des mit einer die Schiene umgreifenden Nut und zwei Aluminiumblechen 11 versehenen Fensters zusammenwirkt. 14 ist eine Metallbüchse zum AbschluB der Einsatzführungsnut. Für die 'seitliehe Führung an der Oberseite und den Seiten dienen Latten 7. Weiter sind der übliche Griff 17, beispielsweise in Form einer Ausnehmung, der Verschlu$knopf 19 und die Verschlußbüchse 20 für das offenstehende Fenster vorhanden. Der geteilte Mittelpfosten ist mit 6 bezeichnet. '9ie in Fig. 3 angegebsn ist, kann die rechte Leibung des Schiebeteils mit einem Profil 12, das zur Erzielung einer guten Dichtung mit einer leiste auf der Latte 7 zusammenwirkt, versehen sein.Fig. 1 eine Ansicht eines erfindungsgemäßen Schiebefensters; . Fig. 2 eine Seitenansicht eines Schnittes gemäß der Linie II-II in Fig. 1; Fig. 3 eine Draufsicht des Schnittes gemäß der Linie III-III ir. Fig. 1; Fig. 4 eine Draufsicht eines waagerechten Schnit- tes durch ein zweites Austtzhrungebei.» spiel; Fig. 5 eine etwas geänderte Form der Vorrichtung nach Piga 40 - In Fig. 4 befindet sich der Hohlraum in der rechten Zeibung. Die Stoßkante des verschiebbaren Fensterflügels 3 -ist dabei mit einer Nut versehen, in der eine am Lade des Ferngtereinsatzteils befestigte Alumintumleiste, beispielsweise mit Schrauben, befestigt werden' kann.
- In dieser Weise wird erreicht, daß beim Öffnen den Fensters der Fenstereinsatzteil mitgezogen wird: Bei der Ausbildung nach Fig. 5 ist die Stoßkante mit einem Aluminiumprofil 13 versehen, an dem die AbschluB-leiste des Einsatzteils leicht lösbar angeschlossen ist. Dabei kann der Einsatzteil zugleich mit dem Fenster bewegt würden, wenn Fenstereinsatzteil und Fensterflügel miteinander verbunden sind..
Claims (1)
- A n a p x ü c h e D Schiebefenster, das aus einem festen und einem an diesem entlang verschiebbaren Teil besteht, dadurch ge- kennzeichnet, daß wenigstens eine der Fensterleibungen bzw. der Fenstersturz mit einem in Längsrichtung dieser Leibungen bzw. des Sturzes verlaufenden Hohlraum versehen ist, in dem sich ein aufgerollter oder gefalteter, unter Federwirkung stehender Fernstereinsatzteil befindet, Wobei der Hohlraum durch einen Spalt so mit der Fensterführung oder -nute verbunden ist, daß der Fenstereinsatz- teil bei geöffnetem Fenster durch den Spalt gezogen und die Öffnung bedeckt werden kann, während an den Rändern durch die Führungen, bzW. Nuten ein guter Abschluß gebil- det wird. 2. Schiebefenster nach Anspruch 1, dadurch gekenazeich.-net, daß der Fenstereinsatzteil der Pederwirkung ent- gegen ausgezogen wird und Mittel vorhanden sind, ihn-danach zu fixieren. 3. Schiebefenster nach .Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlraum im Fenstersturz gebildet ist und die Stoßkante des Fensters und die mit dieser zusannmenwirkende Fensterleibung mit schmalen Nuten versehen sind, in Welche die Ränder des Einsatzteils passen. 4-. Schiebefenster nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daJ3 der Hohlraum in derjenigen Leibung des Fensters gebildet ist, die bei geschlossenem Fensterflügel am Fenster anliegt. . 5. Schiebefenster nach Anspruch 4, dadurch gekennseichnet, daß Mittel vorhanden sind, um den P'enstereineatsteil mit der Stoßkante den verschiebbaren Fensterflügels zu verbinden. 6. Schiebefenster nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daB der Hohlraum mit einer mit einem Spalt versehenen Platte abgeschlossen ist. ?. Schiebefenster nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekenaseichnet, daß der Fenstereinsatzteil mit einem Verstärkungsrand versehen ist.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| NL6610067A NL6610067A (de) | 1966-07-18 | 1966-07-18 |
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Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3639077A1 (de) * | 1986-08-29 | 1988-03-03 | Para Press Sa | Schiebefenster mit aufwickelbarem fliegennetz |
| EP1126128A3 (de) * | 2000-01-28 | 2002-08-21 | Karl-Heinz Lorentz | System für ein Fliegengitter |
| CN115506685A (zh) * | 2022-09-29 | 2022-12-23 | 苏州高欣净化科技有限公司 | 一种带有紧急疏散的洁净室自动门 |
-
1966
- 1966-07-18 NL NL6610067A patent/NL6610067A/xx unknown
-
1967
- 1967-07-15 DE DE19671683668 patent/DE1683668A1/de active Pending
- 1967-07-17 BE BE701439D patent/BE701439A/xx unknown
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3639077A1 (de) * | 1986-08-29 | 1988-03-03 | Para Press Sa | Schiebefenster mit aufwickelbarem fliegennetz |
| EP1126128A3 (de) * | 2000-01-28 | 2002-08-21 | Karl-Heinz Lorentz | System für ein Fliegengitter |
| CN115506685A (zh) * | 2022-09-29 | 2022-12-23 | 苏州高欣净化科技有限公司 | 一种带有紧急疏散的洁净室自动门 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| BE701439A (de) | 1968-01-02 |
| NL6610067A (de) | 1968-01-19 |
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