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DE1683129B2 - Als Hohlkörper ausgebildeter, aus zwei Längsschalen zusammengesetzter Rolladenstab - Google Patents

Als Hohlkörper ausgebildeter, aus zwei Längsschalen zusammengesetzter Rolladenstab

Info

Publication number
DE1683129B2
DE1683129B2 DE19671683129 DE1683129A DE1683129B2 DE 1683129 B2 DE1683129 B2 DE 1683129B2 DE 19671683129 DE19671683129 DE 19671683129 DE 1683129 A DE1683129 A DE 1683129A DE 1683129 B2 DE1683129 B2 DE 1683129B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
roller shutter
profile
shutter slat
plastic profile
slat according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19671683129
Other languages
English (en)
Other versions
DE1683129A1 (de
Inventor
Willy 7013 Oeffingen Kirschbaum
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1683129A1 publication Critical patent/DE1683129A1/de
Publication of DE1683129B2 publication Critical patent/DE1683129B2/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/02Shutters, movable grilles, or other safety closing devices, e.g. against burglary
    • E06B9/08Roll-type closures
    • E06B9/11Roller shutters
    • E06B9/15Roller shutters with closing members formed of slats or the like
    • E06B9/165Roller shutters with closing members formed of slats or the like with slats disappearing in each other; with slats the distance between which can be altered

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Operating, Guiding And Securing Of Roll- Type Closing Members (AREA)

Description

60
Die Erfindung betrifft einen als Hohlkörper ausgebildeten, aus zwei Längsschalen zusammengesetzten RoII-Itdenstab, dessen eine Schale aus einem Metallprofil Snd dessen zweite Schale aus einem Kunststoffprofil gesteht, wobei diese beiden Profilschalen eine etwa gleiche Höhe aufweisen und durch Ineinanderstecken zu einem Stab verbindbar sowie in Stablängsrichtung gegeneinander verschiebbar sind und zumindest eine Schale mit hakenförmigen Randausbildungen versehen ist. die der Verbindung benachbarter Rolladenstäbe dienen.
Ein Rolladenstab dieser Art ist aus dem DT-Gbm 18 70 965 bekannt. Bei diesem Rolladenstab sind die hakenförmigen Randausbildungen am Kunststoffprofil vorgesehen, wobei die freien Endabschnitte dieser hakenförmigen Randausbildungen abgewinkelt und gegeneinandergerichtet sind. In den freien Endabschnitten der hakenförmigen Randausbildungen sind auf der der Innenseite des Kunststoffprofils zugewandten Seite in Längsrichtung des Kunststoffprofils verlaufende Führungsschlitze angeordnet, in denen im montierten Zustand die freien Enden des Metallprofils liegen. Zur Montage dieses bekannten Rolladenstabes wird das Metallprofil mit seinen freien Enden seitlich in die Führungsschlitze des Kunststoffprofils eingesetzt und in Längsrichtung des Kunststoffprofils in die Endlage verschoben.
Bei der Montage dieser Rolladenstäbe muß das Metallprofil gegenüber dem Kunststoffprofil genau ausgerichtet werden, damit die freien t'ndabsciiniite des Me tallprofils einwandfrei in die engen Führungsschlitze eingeschoben werden können. Da die Metallprofile nur von der Seite in die Kunststoffprofile eingeschoben werden können, ist zur Montage dieser bekannten Rollladenstäbe erheblicher Platz notwendig, und beim Verschieben des Metallprofils muß auf genaue achsparallele Lage der beiden Profile zueinander geachtet werden, um ein Verkanten oder Hangenbleiben zu vermeiden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen zweiteiligen Rolladenstab der eingangs geschilderten Art so auszubilden, daß die Montage erleichtert wird und unabhängig von der Länge der Profile ohne Schwierigkeiten möglich ist.
Nach der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß das Kunststoffprofil an seiner dem Metallprofil zugewandten Seite mindestens einen vorspringenden Ansatz, vorzugsweise drei parallele, in Stablängsrichtung verlaufende Ansatzleisten aufweist, und daß das aus Aluminium bestehende Metallprofil mit einer bzw. mit drei entsprechenden, vorzugsweise leistenförmigen Klemmen auf seiner dem Kunststoffprofil zugewandten Seite versehen ist, die mit den Ansatzleisten zusammensteckbar sind.
Das Kunststoff- und das Metallprofil des Rolladenstabes nach der Erfindung brauchen nicht umständlich ineinandergeschoben zu werden. Die beiden Profile werden vielmehr aufeinandergelegt und zusammengedrückt, wobei die Klemmen des Kunststoffprofils in die entsprechenden Ansatzleisten des Metallprofils eingreifen und das Kunststoffprofil mit dem Metallprofil verbinden. Durch dieses Zusammendrücken wird insbesondere bei langen Profilen, die mit geringem Zeit- und Arbeitsaufwand leicht miteinander verbunden werden können, ein unbeabsichtigtes Verbiegen dieser Profile während der Montage weitgehend vermieden. Außerdem wird zur Montage erheblich weniger Platz benötigt, da die Profile nicht mehr nebeneinander, sondern platzsparend aufeinandergelegt werden können.
Zur sicheren Verbindung der beiden Profile miteinander sind die Ansatzleisten und/oder die Innenwandungen der Klemmen profiliert, vorzugsweise im Querschnitt gezahnt.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand des in der Zeich ung im Querschnitt dargestellten Ausführungs-
beispiels näher erläutert.
Wie die Zeichnung zeigt, besteht ein Rolladenstab aus zwei etwa gleich breiten zusammengesteckten Profilschalen 1, 2 von denen die eine Profiischale 1 aus Kunststoff und die andere Profilscha! ? 2 aus Aluminium besteht.
Das an der Außenseite, d. h. der Wetterseite des Rollladenstabes vorgesehene Aluminiumprofil 2 i,t als im Querschnitt nach außen konvex gekrümmte, flächige Blende ausgebildet, an deren Innenseite drei in Längsrichtung des Rolladenstabes und parallel zueinander verlaufende leistenförmige Klemmen 3 bis 5 vorgesehen sind. Die Klemmen 3 bis 5 sind durch jeweils zwei leislenförmige Vorsprünge 6 gebildet, deren einander zugewandte Innenflächen im Querschnitt gezahnt sind. Die oberste Klemme 3 liegt unmittelbar unterhalb des oberen Längsrandes 7 des Aluminiumprofils 2, wobei die leistenförmigen Klemmen 3 bis 5 gleichen Absland voneinander haben. Die unterste Klemme 5 liegt um etwa 1Ai der Höhe des Aiuminiumprofils 2 oberhalb von dessen unterem Längsrand 8.
Das Kunststoffprofil t ist an der Stabinnenseite vorgesehen, so daß es nicht unmittelbar der Sonneneinstrahlung ausgesetzt ist und lediglich als Träger für die äußere, aus Aluminium bestehende Blende dient. Es weist etwa im Bereich der beiden oberen Drittel seiner Höhe einen in gleicher Richtung wie das Aluminiumprofil 2, jedoch stärker als dieses gekrümmten Abschnitt 9 auf, der an seiner Oberseite in entgegengesetzter Richtung gekrümmt ist und einen dachartigen oberen Längsrand tO des Rolladenstabes bildet. Dieser obere Längsrand übergreift den oberen Längsrand 7 des Aluminiumprofils 2, so daß in das Stabhohlprofil kein Wasser eindringen kann. Im Bereich des oberen und des unteren Endes des gekrümmten Abschnittes 9 des Kunststoffprofils 1 weist dieses an seiner dem Aluminiumprofil 2 zugewandten Innenseite parallel zueinander und in Längsrichtung des Rolladenstabs verlaufende Ansatzleisten 11, 13 auf, deren Außenflächen im Querschnitt gezahnt sind. Die Ansatzleisten 11, 13 sowie eine zwischen diesen liegende Ansatzleiste 12 greifen in die leistenförmigen Klemmen 3 bis 5 des Aluminiumprofils 2 ein, so daß die beiden Profile 1, 2 sicher miteinander verbunden sind und sich nicht unbeabsichtigt voneinander lösen können. Durch die formschlüssige Verbindung des Kunststoffprofils 1 mit dem Aluminiumprofil 2 können die beiden Profile in Stablängsrichtung gegeneinander Spiel haben, so daß sie sich nach den Ausdehnungskoeffizienten der verschiedenen Materialien bei Temperaturschwank'.ingen ungehindert unterschiedlich ausdehnen können. Am dachartigen
jo oberen Längsrand 10 des Kunststoffprofils 1 ist ein in dessen Längsrichtung verlaufendes und im Querschnitt hakenförmiges Verbindungsstück 14 vorgesehen, das einstückig mit dem Kunststoffprofil 1 ausgebildet ist und dessen Haken in Richtung auf die vom Aluminiumprofil 2 abgewandte Seite des Rolladenstabes gekrümmt ist. Unterhalb der untersten Ansatzleiste 13 des Kunststoffprofils 1 ist an diesem im Anschluß an den gekrümmten Abschnitt 9 ein nach unten gerichtetes und nach innen gekrümmtes, im Querschnitt hakenförmiges Leistenprofil 15 vorgesehen, das mit einem Schlitzabstand hinter der ihm gegenüberliegenden Innenfläche des Aluminiumprofils 2 liegt. Dadurch kann das hakenförmige Verbindungsstück 14 eines benachbarten, mit dem Rolladenstab zu verbindenen gleichartigen Roiiadenstabes in das Leistenprofil 15 eingreifen und gegenüber diesem zur Bildung von Schlitzen zwischen den Rolladenstäben verschoben werden. Die einzelnen Rolladenstäbe sind nur über Kunststoffteile miteinander verbunden, wodurch die Rolladenstäbe ohne die Gefahr einer Beschädigung geräuscharm gegeneinander bewegt werden können. Der Abstand des Leistenprofils 15 von der ihm gegenüberliegenden Innenfläche des Aluminiumprofils 2 ist nur geringfügig größer als die Dicke des Verbindungsstückes 14.
Da das Kunststoffprofil 1 auf der Innenseite des Rollladenstabes liegt, ist vermieden, daß beim Aufwickeln des aus diesen Rolladenstäben bestehenden Rolladens Metallflächen aufeinanderreiben können. Der Rollladenstab hat bei leichtem Gewicht eine große Steifigkeit, so daß er sich auch bei stärkerer Erwärmung nicht durchbiegen kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentansprüche:
    1. Als Hohlkörper ausgebildeter, aus zwei Längsschalen zusammengesetzter Rolladenstab, dessen eine Schale aus einem Metallprofil und dessen zweite Schale aus einem Kunststoffprofil besteht, wobei diese beiden Profilschalen eine etwa gleiche Höhe aufweisen und durch Ineinanderstecken zu einem Stab verbindbar sowie in Stablängsrichtung gegen- to einander verschiebbar sind und zumindest eine Schale mit hakenförmigen Randausbildungen versehen ist, die der Verbindung benachbarter Rolladenstäbe dienen, dadurch gekennzeichnet, daß das Kunststoffprofil (1) an seiner dem Metallprofil (2) zugewandten Seite mindestens einen vorspringenden Ansatz, vorzugsweise drei parallele, in Stablängsrichtung verlaufende Ansalzleisten (11 bis 13), aufweist und daß das aus Aluminium bestehende Metallprofil mit einer bzw. mit drei entsprechenden, vorzugsweise leistenförmigen Klemmen (3 bis
    5) auf seiner dem Kunststoffprofil zugewandten Seile versehen ist, die mit den Ansatzleisten zusammensteckbar sind.
    2. Rolladenstab nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansatzleisten (11 bis 13) und/oder die Innenwandungen der Klemmen (3 bis
    5) profiliert, vorzugsweise im Querschnitt gezahnt sind.
    3 Rolladenstab nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Kunststoffprofil (1) an der Stabinnenseite vorgesehen ist.
    4. Rolladenstab nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Aluminiumprofil (2) nach außen konvex gekrümmt ist.
    5. Rolladenstab nach Anspruch 3 oder 4. dadurch gekennzeichnet, daß das Kunststoffprofil (1) wenigstens teilweise und vorzugsweise in seinem oberen Bereich einen konkav gekrümmten Abschnitt aufweist.
    6. Rolladenstab nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß am unteren Längsrand des Stabes zwischen den beiden Profilen (1, 2) ein Abstand für die Aufnahme eines Verbindungsstückes (14) benachbarter Stäbe vorhanden ist.
    7. Rolladenstab nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die hakenförmigen Raiidausbildungen am Kunststoffprofil (1) angeordnet sind.
    8. Rolladenstab nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Längsrand (10) des Rolladenstabes durch das Kunststoffprofil (1) gebildet wird und daß dieser Längsrand (10) den oberen Längsrand (7) des Aluminiumprofils (2) wenigstens teilweise übergreift.
    9. Rolladenstab nach Anspruch 8. dadurch gekennzeichnet, daß an dem oberen Längsrand (10) das im Querschnitt hakenförmige Verbindungsstück (14) angesetzt ist.
DE19671683129 1967-04-20 1967-04-20 Als Hohlkörper ausgebildeter, aus zwei Längsschalen zusammengesetzter Rolladenstab Ceased DE1683129B2 (de)

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DE19671683129 Ceased DE1683129B2 (de) 1967-04-20 1967-04-20 Als Hohlkörper ausgebildeter, aus zwei Längsschalen zusammengesetzter Rolladenstab

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2622905A1 (de) * 1976-05-21 1977-11-24 Grashei F Alukon Kg Rolladenstab und verfahren zu seiner herstellung

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DE3305677A1 (de) * 1983-02-18 1984-08-23 Gustav Leukerbad Riexinger Rolltorpanzerelement sowie verfahren zu dessen herstellung und vorrichtung zur durchfuehrung dieses verfahrens
EP0795675A3 (de) * 1996-03-14 1998-12-02 Alulux Beckhoff GmbH & Co. Rolladenstab

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