DE1681948U - Guertelschnalle. - Google Patents
Guertelschnalle.Info
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- DE1681948U DE1681948U DE1954A0005244 DEA0005244U DE1681948U DE 1681948 U DE1681948 U DE 1681948U DE 1954A0005244 DE1954A0005244 DE 1954A0005244 DE A0005244 U DEA0005244 U DE A0005244U DE 1681948 U DE1681948 U DE 1681948U
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Landscapes
- Buckles (AREA)
- Automotive Seat Belt Assembly (AREA)
Description
. LUDEWIG, Patentanwalt, wuppertal-barmen
C. Auf ermann & Söhne* LUdenseheid in Westfalen
Gürtelschnalle.
Sie Erfindung "bezieht sieh auf eine Schnalle insbesondere für
wechselseitig zu tragende Gürtel« Es ist bekannt, die "Verbindung
zwischen dent Gürtel und der Schnalle lösbar zu gestalten, um den auf: Jeder Seite verschieden gemusterten Gürtel wahlweise mit der
einen oder anderen Seite nach außen tragen zu können. Dabei ist
das Eosen des Gurtelendes von der Schnalle umständlich und zeitraubend
und erfordert In den meisten fällen eine besondere Ausbildung
des Gürtelendes.
Suren, die Erfindung werden diese Mangel vermieden, und zwar
int wesentlichen dadurch* daß der Gürtel um seine Längsachse
drehbar mit der Schnalle verbunden ist» Vm. den Gürtel zu wechseln,
braucht Jetzt nur die Sehnalle geöffnet und der Gürtel gegenüber
der Sehnalle um t8Q& gedreht zu werden, wonach die Schnalle wieder
geacMossea werden kann. Mess Bmatellung ist auch von ungeschickten
Personen in kurzer Seit durehzuführen, ohne daß durch unsaeh—
Be&amCLung 4er Gürtel vorzeitig zerstört wird.
Als besonders vorteilhaft hat sieh eine Ausführung der Schnalle
erwiesen* bei der erfindungsgemäß die Verbindung zwischen dem
Gürtel und der Schnalle durch eine an der Schnalle drehbar gelagerte und mit einem Gürtelende verbundene Klammer erfolgt.
"— 1 —
Zweckmäßig ist die Klammer ü-formig gestaltet und zwischen
ihren Schenkeln das Gürtelende gehalten. Zwischen der Schnalle und der Klammer kann eine Verrastung vorgesehen sein, die zweckmäßig
durch federnd zusammenwirkende Vorspränge und Tertiefungen
gebildet ist. Zum Halten des freien Gürtelendes bei gebrauchtem Gürtel kann eine in bestimmter Entfernung von der Schnalle angeordnete
Schlaufe vorgesehen sein, die über einen in ihren Schmalseiten verschiebbar gelagerten Dorn mit dem Gürtel verbunden
ist» so daß die Öffnung zum Durchstecken des freien Gürtelendes immer auf der Aussenseite des Gürtels erscheint.
Auf der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungabeispiel
dargestellt, und zwar zeigen;
fig. 1 eine Dornschnalle mit Schlaufe in Ansicht, Fig. 2 die durch den Pfeil ΙΣ bezeichnete Stelle der
Schnalle im Schnitt und größerem Maßstab,.
Fig. 3 einen Schnitt naes der Mnis III - III der Fig. 1 und
Jig.. 4 einen Schnitt naeh der Linie IT - IT der Fig. 1.
lie Sorascimalle besteht aus eisern rechteckig gebogenen lahmen 6,
waä dem Dorn 8. Bex zur lagerung des Domes δ dienende Steg ? ist
in das Ende einer Blechplatte, das sogenannte Mittelstück 9,10 ,
eingerollt, das zum Durellgriff des Domes 8 an äer Schnallenseite
mittig gesehlitst ist» Sas mttelstüek 9.» TQ ist an seinem dem
Sehaallenrahmen 6, 7 abgewandten Ende 10 rechtwinklig abgebogen.
Dieser Seil 10 dient zur lagerung einer ü-fSrmigea Klammer 11, 12,
deren. Mittelsteg 12 mit dem abgewinkelten Ende 10 der Blechplatte
9, 10 über einen Zapfen 13 drehbar verbunden ist. Die das Ende 14
— 2 —
des Gürtels zwischen sich einklemmenden Schenkel 11 der Klammer
IT, 12 sind mit '*&yn***n 15 versehen, die in den Gürtelstoff eindringen und ein Lösen sicher verhindern.
Die Klammer 1 tr 12 hat die Aufgabe, deji Gürtel mit verschiedene»
gemusterten Seiten drehbar mit der Schnalle 6, 7 zn verbinden·
Zu diesem Zweck ist sie in beiden Stellungen des Gürtels mit
dem Mittelsteg 12 verrastbar. Die Verrastung erfolgt durch aus dem
abgewinkelten Steg TO herausgedrückte Torsprünge 16, die in ü.en
Mittelsteg t2 der Klammer Tt, 12 eingepreßte Vertiefungen 17 eingreifen,
und die durch Mgenfederung des Klammersteges 12 sowie
des abgebogenen Steges 10 ta. Singriff gehalten werden. Zur Festlegung
des freien Sürtelen&es 18, insbesondere bei gebrauchtem
Gürtel, dient eine in abgewinkelten Lageraugen 19 des Mittelstüekes
Sf 10 gehaltene Schlaufe 20 aus Draht» Die Sehlaufe 20 kommt insbesondere
bei einstöckigen Gürteln mit verschieden gemusterten Seiten zur Anwendung« Bei Sür"fceinr die aus swei verschieden gemusterten,
aufeinanSergenahten Schichten 2t, 21* bestehen - siehe Fig. 3 und 4-wird
vorteilhaft eine im wesentlichen aus Flacheisen flach rechteckig
zasammengebögene|Schlaafe 23* 24 benutzt. Bisse Sshlaufe weist
as den Schmalseiten 24 Schlitze 25 zur verschiebbaren Lagerung eines
zwischen die beiden Sürtelschichten 21, 21 * eingenähten Domes 26
* Mm Sdilauf e 25r 24 ersch^ist immer auf der äußeren Seite des
Sa der dem Körper zugewandte Seil der Sehlaufe an den
ängedraekt wird,, wobei sieh &eT andere feil abhebt. Das Bild
der Schlaufe 25r 24 ist auf Jeder Seite verschMen, da einemal der
durchgehende Steg 25 ima. einmal der durch die Enden 22 des die
Schlaufe bildenden Blechstreifens gebildete Steg auf der Außenseite
des Sürtels liegt»
Wie schon erwähnt, ist die dargestellte Ausführung nur eine
beispielsweise Verwirklichung der Erfindung und diese nicht darauf beschränkt, vielmehr sind mancherlei andere Ausführungen
und Anwendungen möglich.. So beschränkt sich die Erfindung nicht
nur auf Gürtelschnallen, sondern kann auch bei anderen Schnallen mit Vorteil angewandt werden. So ist eine ähnliche Verbindung
zwischen dem Band und den Strippen bei Hosenträgern denkbar. Anstelle einer drehbaren Klammer konnte auch eine lösbare Befestigung, z. B.
in Form einer Klemraschnalle, angewandt werden. Ebenso kann das
Mittelstück fortfallen und durch den entsprechend ausgebildeten, zur Lagerung des Schnallendors.es dienenden Steg ersetzt werden.
Schließlich kann die Art und Anordnung der Verrastung noch Abänderung
erfahren wzä die Drahtschlaufe am Mittelsteg zur Längsrichtung
der Schnalle verschiebbar sein, um sie auf beiden Seiten des Gurtes benutzen au können. Die Verbindung der Schnalle »s4-mit
des Gürtel kann statt durch Verklammern auch auf andere Weise,
z, B. durch. Vernieten oder Vernähen» erfolgen.
Claims (2)
1. Schnalle, insbesondere für wechselseitig zu tragende Gürtel, dadurch gekennzeichnet, daß der Gürtel um seine
Längsachse drehbar mit der Schnalle (6, 7) verbunden ist.
2. Schnalle nach -Anspruch 1, dadurch, gekennzeichnet, daß
die TeirMndung zwischen dem Gürtel und der Schnalle (6, 7)
durch eine as €er Schnalle drehbar gelagerte und mit einem
Gürtelende verbundene Slammer- it1t 12) erfolgt.
3* Schnalle nach. in^raeiL 1r dadurch gekennzeichnet, daß die
Klammer fit* 12) U-foraaig gestaltet und zwischen ihren Schenkeln
(11) ein Sür/telende (14) gehalten ist.
4· Sehsalle nach inspraeÄ 2^ dadurch gekennzeichnet, daß zwischen
der Slammer |it, tZ} und der Selraalle (δ, 7) eine Terrastung
vorgesehen ist*
3* Schnalle naeii Jmsj3mi£k 4* dadurch gekennzeichnet, daß die
Terrastung durck federnd zusasmenwirkende 7orsprünge (16) und
ist.
$■» Schnalle^ naeit ,Saspraeit t* gekeaazeiehnet durch eine für das freie
Hiemenende feestimmte rahmenfönaige Schlaufe (22, 24)» die einen in
ihren Schmalseiten (24Ϊ verschiebbaren, im Gürtel (21, 22) gehaliienen
Boam f 2δ) aufweist*
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1954A0005244 DE1681948U (de) | 1954-03-08 | 1954-03-08 | Guertelschnalle. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1954A0005244 DE1681948U (de) | 1954-03-08 | 1954-03-08 | Guertelschnalle. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1681948U true DE1681948U (de) | 1954-08-19 |
Family
ID=32078504
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1954A0005244 Expired DE1681948U (de) | 1954-03-08 | 1954-03-08 | Guertelschnalle. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1681948U (de) |
-
1954
- 1954-03-08 DE DE1954A0005244 patent/DE1681948U/de not_active Expired
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