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DE1109436B - Federnde Dornschnalle fuer Uhrarmbaender - Google Patents

Federnde Dornschnalle fuer Uhrarmbaender

Info

Publication number
DE1109436B
DE1109436B DEE16530A DEE0016530A DE1109436B DE 1109436 B DE1109436 B DE 1109436B DE E16530 A DEE16530 A DE E16530A DE E0016530 A DEE0016530 A DE E0016530A DE 1109436 B DE1109436 B DE 1109436B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
buckle
barrel
spring
buckle frame
frame
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEE16530A
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Franz Efler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JOSEF FRANZ EFLER
Original Assignee
JOSEF FRANZ EFLER
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by JOSEF FRANZ EFLER filed Critical JOSEF FRANZ EFLER
Priority to DEE16530A priority Critical patent/DE1109436B/de
Publication of DE1109436B publication Critical patent/DE1109436B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B11/00Buckles; Similar fasteners for interconnecting straps or the like, e.g. for safety belts
    • A44B11/006Attachment of buckle to strap
    • A44B11/008Attachment of buckle to strap extensible

Landscapes

  • Buckles (AREA)

Description

  • Fedemde Dornschnalle für Uhrarmbänder Die Erfindung betrifft eine federnde Dornschnalle für Uhrarmbänder aus Leder, biegsamen Kunststoff od. dgl.
  • Die herkömmlichen, noch vielfach in Gebrauch befindlichen Uhrarinbänder sind mit einer einfachen Dornschnalle versehen, mit der man die Länge des Uhrarinbandes entsprechend dem Abstand der Dornlöcher nur stufenweise einstellen kann. Eine solche Ausführung besitzt den Nachteil, daß man die Länge nicht jedem beliebigen Arinumfang anpassen kann und daß ein elastisches Nachgeben nicht möglich ist.
  • Es sind auch bereits Uhrarmbänder bekanntgeworden, die einen in sich federnden Klappverschluß aufweisen, und offene Klammeruhrarinbänder, die aus zwei mit Leder od. dgl. überzogenen Bügeln bzw. Klammern bestehen, die durch eine Zugfeder verbunden sind.
  • Derartige Uhrarmbänder passen sich jedem Armumfange an, sie haben jedoch den Nachteil, daß sie mangels einer Dornschnalle nicht die genügende Sicherheit gegen das Abstreifen und Verlieren des Armbandes mit der Uhr bieten.
  • Das Bestreben, ein Uhrarmband zu schaffen, welches sowohl die notwendige Sicherheit als auch eine gewisse Elastizität aufweist, führte in der Folge zu mehreren unterschiedlichen Lösungen.
  • Neben einer bekanntgewordenen, gefederten Dornschnalle für Gürtel, die sich für Uhrmacher als ungeeignet erwies, kam eine in anderer Weise ausgebildete Dornschnalle in Gebrauch, deren Rahmen als Federhaus ausgebildet ist, und zwar derart, daß man die Längsseiten durch Abkanten U-förmig forinte. Es entstanden so zwei gegenüberliegende Führungen, in denen Druckfedem mit sehr kleinem Durchmesser angeordnet werden konnten und die gleichzeitig zur Führung eines Steges dienten, der von der Schlaufe des einen Bandendes umfaßt ist. Es ist in dieser Weise eine federnde Verschiebung des Rahmens gegenüber der Bandschlaufe möglich. Derartige Dornschnallen können mit Rücksicht auf die U-förnügen Führungen nur geringfügig gewölbt sein, so daß sie als Gürtelschnallen durchaus brauchbar, hingegen für Uhrarmbänder nicht verwendbar sind. Die Herstellung ist schwierig und nur mit größerem Kostenaufwand möglich. Durch die Lage der den Steg umfassenden Schlaufe in der Mittelebene des Schnallenrahmens ergibt sich, daß sowohl die Schlaufe als auch der Schnallenrahmen den umfaßen Körper berühren. Hierdurch wird die Federung behindert. Bei einerVerwendung als Uhrannbandschnalle würde sich die unzureichende Wölbung des Schnallenrahmens und das Aufliegen des letzteren auf der Armhaut beim Federn als unbequem erweisen.
  • Schließlich ist eine Dornschnalle für Armbänder und andere Zwecke bekanntgeworden, die eine dem Arm angepaßte Wölbung und an den längsgerichteten Teilen des Schnallenrahmens U-förmige Führunggen aufweist, in denen ein ebenfalls gewölbtes Federhaus mit einer darin eingespannten Flachfeder beweglich angeordnet ist. Auch bei dieser bekannten Anordnung liegt der Schnallenrahmen unmittelbar auf dem Arm auf.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine federnde Dornschnalle für Uhrarinbänder zu schaffen, deren Schnallenrahmen der Rundung des Armes angepaßt ist und die sich dadurch in vorteilhafter Weise auszeichnet, daß der Schnallenrahmen nicht auf dem Arm aufliegt, so daß eine ungehinderte Federung des Uhrarmbandes möglich ist.
  • Eine federnde Dornschnalle für Uhrarinbänder aus Leder, biegsamen Kunststoff od. dgl., bei der der entsprechend der Rundung des Armes gewölbte Schnallenrahmen an der Unterseite seiner Längsstege abgewinkelte Ansätze aufweist, durch die das vom einen Bandende schlaufenförinig umfaßte, den hinteren Quersteg des Schnallenrahmens einschließende Federhaus, in dem eine Flachfeder eingespannt liegt, geführt ist, kennzeichnet sich erfindungsgemäß dadurch, daß die bis nahe an den Quersteg für den Schnallendorn reichenden Ansätze der Längsstege des Schnallenrahmens in die Führungsschlitze des Federhauses eingreifen.
  • Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist e Flachfeder von einem Ansatz am hinteren Quersteg des Schnallenrahmens gehalten und zwischen Quersteg und Stirnseite des Federhauses eingespannt.
  • Bei einer derartigen erfindungsgemäßen Ausführung steht die Bandschlaufe des einen Bandendes gegenüber dem Schnallenrahmen nach unten vor. Im Gebrauch des mit der Dornschnalle versehenen Uhrarmbandes liegt die Bandschlaufe unbeweglich auf dem Arm auf, und der Schnallenrahmen kann sich, ohne aufzuliegen, frei bewegen. Der Bandumfang vergrößert sich elastisch in den Grenzen des Federweges, die so bemessen sind, daß das Uhrarmband nicht über die Hand gestreift und mit der Uhr verloren werden kann.
  • Die Erfindung ist in einem Ausführungsbeispiel dargestellt und nachstehend beschrieben. Es zeigt Fig. 1 schematisch den Erfindungsgegenstand in einer Seitenansicht-, Fig. 2 eine Draufsicht zur Fig. 1, Fi-. 3 einen Schnitt nach der Schnittlinie 111-III der Fig. 1. und Fig. 4- eine Ansicht des Federhauses, gesehen vom Dornsteg aus.
  • Die federnde Dornschnalle des Uhrannbandes aus Leder. Kunststoff od. dgl. besteht aus einem leicht aewölblen Schnallenrahmen, der an der Unterseite seiner Längsstege 1 abgewinkelte Ansätze 2 und an seinem der Uhr zugewandten Ende einen mit einem Ansatz 3 versehenen hinteren Quersteg 4 aufweist, gebildete, vom uno.,elochden eine als Federhaus 6 ausg ten Bandende 5 bedeckte Metallschlaufe umfaßt, die eine auf dem Ansatz 3 geführte, mit mehreren flachen Windungen versehene Drahtfeder 7 einschließt.
  • Das gelochte Bandende 8 wird vom Schnallendorn 10, der auf dem Quersteg 9 drehbar angeordnet ist, gehalten. Das gelochte Bandende 8 ist über das ungelochte Bandende 5 geführt und durch die Schlaufe 13 gesteckt, welche ein Niet 14 od. dgl. Befestigungsmittel mit dem ungelochten Bandende 5 verbindet. Der Dorn 10 ruht auf der Dornauflage 11. Das Federhaus 6 ist mit Führungsschlitzen 12 versehen, in die die Ansätze 2 der Längsstege 1 des Schnallenrahmens eingreifen. Das von der Schlaufe des ungelochten Bandendes 5 umfaßte Federhaus 6 tritt nach unten - dem Arme des Arrnbandträgers zu - aus der Ebene des Schnallenrahmens hervor.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Federnde Dornschnalle für Uhrarmbänder aus Leder, biegsamen Kunststoff od. dgL, bei der der entsprechend der Rundung des Armes gewölbte Schnallenrahmen an der Unterseite seiner Längsstege abgewinkeltem Ansätze aufweist, durch die das vom einen Bandende schlaufenförinig umfaßte, den hinteren Quersteg des Schnallenrahmens einschließende Federhaus, in dem eine Flachfeder eingespannt liegt, geführt isi, dadurch gekennzeichnet, daß die bis nahe an den Quersteg (9) für den Schnallendorn (10) reichenden Ansätze (2) der Längsstegge (1) des Schnallenrahmens in die Führungsschlitze (12) des Federhauses (6) eingreifen.
  2. 2. Dornschnalle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Flachfeder (7) von einem Ansatz (3) am hinteren Quersteg (4) des Schnallenrahmens gehalten und zwischen Quersteg (4) und Stirnseite des Federhauses (6) eingespannt ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschrift Nr. 1146 810; USA.-Patentschriften Nr. 2 619 697, 2 572 726, 2 408 279, 1892 281.
DEE16530A 1958-10-06 1958-10-06 Federnde Dornschnalle fuer Uhrarmbaender Pending DE1109436B (de)

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DE1109436B true DE1109436B (de) 1961-06-22

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DEE16530A Pending DE1109436B (de) 1958-10-06 1958-10-06 Federnde Dornschnalle fuer Uhrarmbaender

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102023004613A1 (de) * 2023-11-14 2025-05-15 Klaus Rovara Gürtelschnalle für einen Gürtel

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