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DE1680929U - Anordnung zum schutz fuer verschraubungen oder aehnliche maschinenteile. - Google Patents

Anordnung zum schutz fuer verschraubungen oder aehnliche maschinenteile.

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Publication number
DE1680929U
DE1680929U DE1953L0009317 DEL0009317U DE1680929U DE 1680929 U DE1680929 U DE 1680929U DE 1953L0009317 DE1953L0009317 DE 1953L0009317 DE L0009317 U DEL0009317 U DE L0009317U DE 1680929 U DE1680929 U DE 1680929U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
elastic
protection according
hood
protection
nut
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1953L0009317
Other languages
English (en)
Inventor
Heinrich Lukosch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1953L0009317 priority Critical patent/DE1680929U/de
Publication of DE1680929U publication Critical patent/DE1680929U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Bolts, Nuts, And Washers (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)

Description

Schutz für verschraubungen oder ähnliche Maschinenteile.
Bisher wird zum Schutz für 7erschraubungen gegen mechanischen Verschleiß, Korrosionen, Schmutz o.dgl. vorgeschlagen, die Mutter oder sonstige Maschinenteile mit einer luftdicht aufsitzenden elastischen Haube aus elastischen werkstoffen mit hohen mechanischen irestigkeitseigenschaften zu versehen. Als solche Werkstoffe kommen vorzugsweise Kunststoffe zur Anwendung,, die nach dem Prinzip der Polyaddition aufgebaut sind, beispielsweise Kondensate aus Isocyanaten mit Polyestern o.dgl. Die praktischen Erfahrungen haben gezeigt, daß der Faubensehutz aus solchen Werkstoffen gegen mechanische Beanspruchungen, insbesondere auf Abrieb, wirksame Erfolge hat.
Die vorliegende Erfindung sieht weitere Verbesserungen vor, die es ermöglichen, auf einfachste Weise eine Schraubensicherung zu verwirklichen. Zu diesem Zweck wird das Seme insbesondere darin gesehen, daß die elastische Haubenmasse und die metallische Muttermasse in- und übereinander greifen, derart, daß zwischen diesen verschiedenen werkstoffen ein inniger Terband entsteht.
Der BrfIndungsgegenstand ist auf der Zeichnung in drei verschiedenen Ausführungsbeispielen schematisch Im Längsund Querschnitt dargestellt.
I'ntentahwolt Albert Sthürhoff " -
Akte: 53-105
se«e
Zur Lösung der gestellten Aufgabe geht die Erfindung von der Erkenntnis aus, daß zwischen der elastischen Schutzhaube und ihrer Mutter dann ein größerer verstärkter Verband vorhanden sein muß, wenn die Haube gleichzeitig als schraubensicherung dient. Aus diesem Grunde liegt es im Sinne der Erfindung, besondere Mittel vorzusehen, die eine genügende Verbindung und Schutz gegen Verschraubungen gewährleisten.
Wie aus den Abb. 1-6 ersichtlich, ist eine auf einem schraubenbolzen 1 aufgeschraubte Mutter 2 mit einer Schutzhaube 3 versehen, die aus einem elastischen Werkstoff mit hohen mechanischen I'estigkeitseigensehaften wie gereckte Polyamide oder Polyuretane besteht. Die Mutter 2 v/eist Hadialbohrungen 4 auf, die durch den eingebrachten Haubenwerkstoff ausgefüllt sind. Diese Ausfüllungen erstrecken sich von einem Bund 5 des Haubenrandes und werden mit der Schutzhaube 3,5 an der Mutter 2 gleichzeitig .vergossen. Des weiteren besteht die Möglichkeit, die Ausfüllungen 4 aus einem starren Werkstoff nach dem Aufsetzen der Haube 3 durch den Bund 5 und in die Sadialbohrungen der Mutter 2 einzuschlagen. Damit der Bund 5 gegen Abzug von der Mutter 2 einen genügenden Halt bekommt, wird vorgeschlagen, dem Band 5 einen schwalbensehwanzförmigen Qujerscihnitt .6 zu geben. Es ist zweckmäßig, die schwalbenschwanz« förmige Ausnehmung geradlinig verlaiifen zu lassen, so daß kantige Flachen T2 entstehen, wie es auf den Abb. 1-4 und β dargestellt ist. Die Flächen 12 verhindern mit Sicherheit ein Verdrehen der Haube gegenüber der Mutter. Auf diese Weise er-
Patentanwalt Albert Sdiürlioff ■·* -
DipI.-InR. Akte. 53 - 105 Seite
größeren Beanspruchungen.
Der "^rf indungsgegens tand wird dadurch, nicht verlassen, daß die Mutter von einem metallischen Rohrstück 13 gebildet wird, das an seinen beiden Enden offen ist. Das Rohrstück 13 wird durch, einen einendig offenen Hohlkörper 14 aus dem elastischen Haubenwerkstoff ausgefüllt. Die geschlossene Rohrstüekseite hat einen nach, innen eingebörtelten Sand 15-Auf seiner Länge ist das Rohrstück mit einer Sicke 16 verseilen.. Der innere elastische Hohlkörper 14 überragt das Rohrstück 13 an seinem off enen Ende um ein geringes Maß 17· Beim Aufschrauben einer solchen Mutter entsteht ein Einpressen des elastische Hohlkörpers 14 in seiner Hülse 13» so daß das Gewinde des Schraubenbolzens 1 fest verspannt ist» Der Schutz gegen ■Verdrehung der Mutter gegenüber dem schraubenbolzen 1 wird dadurch vergrößert, daß der Gewindegang des Schraubenbolzens 1 und derjenige der erfindungsgemäßen Mutter eine geringfügige Abweichung besitzt»
Die Schraubensicherung wird bei dem auf der Abb. 1 und 2 dargestellten Ausführungsbeispiel dadurch erzielt, daß von der elastischen Haube 3 nach innen sich, eine oder mehrere Haubenwarzen 7 erstrecken* die in entsprechende Ausnehmungen 3es Sehraubenbolzeas einrasten. Durch dieses Binrasten der Haubenwarzea 7 in die Bolzenausnehmungen δ wird erreicht, daß ein Selbstlösen der Mutter vermieden wird. Um ein möglichst häufiges Einrasten während einer Sfutter- bzw. Schraubenumdrehung1 su erreichen, sind die Haubenwarzen 7 und / oder die Ausnehmungen 8 des Schraubenbolzens in verschiedenen Abständen zueinander
-Potentanwalt Albert Sdiürhoff ί
Dlpl.-InR. Akte: 53 - 105 Seite 4 ^-
angeordnet.
Bei dem auf der Abb. 3 dargestellten Ausführungsbeispiel weist die Haube 3 eine oder mehrere Rippen 9 auf, die sich nach innen erstrecken und in entsprechende Ausnehmungen des Schraubenbolzens 1 einrasten. Die üippen 9 können kreuzweise zueinander angeordnet sein. Es ist auch möglich, daß sie verschiedene Winkel zueinander bilden.
lach dem auf der A,bb. 5 und 6 dargestellten Ausführungsbeispiel hat die Haube 3 einen nach innen gerichteten Mehrkant 10, der nach innen offen ist. Dieser Mehrkant greift über einen Mehrkant 11 des Schraubebolzens 1.
Der Patentanwalt

Claims (10)

Patentanwalt Albert Schürhoff alt Albert Schürhoff „,„,,.. .„ ._. Akte: 53 - 105pÄ£ gßA3 W12 S 3 S"" S c hu tzansprüche .
1. Schutz für Yerschraiungen o.dgl« mittels
einer auf der Matter sitzenden elastischen Haube, dadurch ge-kennzeichnet, daß die elastische Haubenmasse und die metallische Muttermasse in— und übereinandergreifen, derart, daß zwischen diesen verschiedenen Werkstoffen ein inniger Verband entsteht*
2. schutz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mutter (2) Radialbohrungen (4) aufweist, in die die elastische Haube (3) eingreift.
3* Schutz nach Absprach 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Hand der elastischen Haube (3) radial verlaufende Ausfüllungen (4) aufweist, die in die Radialbohrungen der Kutter (2) eingreifen,
4* Schutz nach Anspruch 1-3» dadurch gekennzeichnet, äa& die Ausfüllungen (4) sich von einem Bund (5) vom. Rand der elastischen Saube (3) erstrecken und dieser Blind in einer Hut der Matter (2) liegt.
5« Schutz nach Anspruch 1-4, dadurch gekennzeichnet r daß der Band (5) nach innen sehwalbenschwanzfSrmig gestaltet ist und sieh gegen eine schwalbensehwanzförmige Wandung (6) der Singnut in der Mutter (2) abstützt*
6« schütz nach AB-sprueii 1-5» dadurch g ekenn— zeichnet* daß die Mutter (2) eine oder mehrere geradlinig verlaufende Ausfräsungen. (12) aufweist, die von dem elastischen Werkstoff mit hohen mechanischen Festigkeitseigenschaften der plastischen Haube ausgefüllt ist·
Patentanwalt Albert Sdiürhoff -*-*»--
Dipl.-In«. Akte: 53 - 105 Seite
7· Schutz nach Anspruch 1—6, dadurch gekennzeichnet, daß die Mutter (2) von einem beidendig offen fiohrstück (13) gebildet wird, und dieses üohrstiick von einem einendig offenen Hohlkörper (14) ausgefüllt ist, der die Gewindebohrung des Schraubenbolzens besitzt und aus dem elastischen Eaubenwerkstoff besteht.
8. Schutz nach Anspruch 1 - 7* dadurch gekennzeichnet, daß das Rohrstück (13) an der geschlossenen Stirnseite einen eingebörtelten Rand (15) aufweist und auf seiner Länge eine Sicke (16) besitzt.
9· Schutz nach Ars pruch 1-8, dadurch gekennzeichnet, daß der einendig offene Hohlkörper (14) an der offenen Seite gegenüber dem ßohrstück (13) eine Verlängerung (17) besitzt.
10. Schutz nach Anspruch 1—9, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewinde des inneren elastischen Hohlkörpers (14) gegenüber dem Gewinde des Schraub enb ο la ens eine Abweichung aufweist.
Der Patentanwalt.
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DE1953L0009317 1953-12-02 1953-12-02 Anordnung zum schutz fuer verschraubungen oder aehnliche maschinenteile. Expired DE1680929U (de)

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DE1680929U true DE1680929U (de) 1954-08-05

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