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DE1680808B2 - Schwenkarm für Scheibenwischer - Google Patents

Schwenkarm für Scheibenwischer

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Publication number
DE1680808B2
DE1680808B2 DE19661680808 DE1680808A DE1680808B2 DE 1680808 B2 DE1680808 B2 DE 1680808B2 DE 19661680808 DE19661680808 DE 19661680808 DE 1680808 A DE1680808 A DE 1680808A DE 1680808 B2 DE1680808 B2 DE 1680808B2
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DE
Germany
Prior art keywords
guide surface
arm
windshield
swivel arm
wiper
Prior art date
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Granted
Application number
DE19661680808
Other languages
English (en)
Other versions
DE1680808A1 (de
DE1680808C3 (de
Inventor
Bernard Thomas Lock-Maidenhead Berkshire Plews
Phillip Geoffrey Kent Cranford Middlesex Smithers
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Trico Ltd
Original Assignee
Trico Ltd
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Filing date
Publication date
Application filed by Trico Ltd filed Critical Trico Ltd
Publication of DE1680808A1 publication Critical patent/DE1680808A1/de
Publication of DE1680808B2 publication Critical patent/DE1680808B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1680808C3 publication Critical patent/DE1680808C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60SSERVICING, CLEANING, REPAIRING, SUPPORTING, LIFTING, OR MANOEUVRING OF VEHICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60S1/00Cleaning of vehicles
    • B60S1/02Cleaning windscreens, windows or optical devices
    • B60S1/04Wipers or the like, e.g. scrapers
    • B60S1/0408Means for influencing the aerodynamic quality of wipers, e.g. clip-on wind deflectors
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B60S1/04Wipers or the like, e.g. scrapers
    • B60S1/32Wipers or the like, e.g. scrapers characterised by constructional features of wiper blade arms or blades

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Quality & Reliability (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)
  • Window Of Vehicle (AREA)
  • Air-Flow Control Members (AREA)

Description

55
Die Erfindung betrifft einen Schwenkarm für Scheibenwischer mit einer dem vorbeistreichenden Luftstrom eine geneigte Fläche bietenden und ihn für ein Andrücken des Scheibenwischers an die Windschutzscheibe ausnutzenden Leitfläche.
Es ist eine Leitfläche für einen Scheibenwischer bekannt, die unter dem Einfluß des Fahrwinds den Scheibenwischer an die Windschutzscheibe drückt und zwischen zwei Stellungen durch die Luftströmung hin- und herbewegt werden soll. Jeder Scheibenwischer ist dabei mit einer dem Wind ausgesetzten Fläche versehen, auf welche die entsprechenden, seitlich abfließenden Windströme einwirken, indem sie den Wischer nach unten auf die Windschutzscheibe drücken, um ihn fester in Arbeitsberührung mit der Windschutzscheibe zu halten. Die aiii Flosse oder Flügel ausgebildete Leitfläche ist entweder unter dem günstigsten Winkel festgelegt oder beweglich so angebracht, daß sie den Luftströmen einen nachgiebigen Widerstand leistet, indem sie mit einem Drehzapfen in eine Stützfeder gesetzt ist, weiche die Leitfläche bei mäßigem Wind in ihre gewöhnliche, unwirksame Stellung zurückführt, bei erheblichen Windgeschwindigkeiten aber wirksam werden läßt. Während der eine Drehzapfen in einer Spiralfeder in der Endwand eines Verbindungsstückes sitzt, ist der andere Drehzapfen in einen Ansatz eines Hilfsbügds gesetzt.
Ein anderer bekanntgewordener Vorschlag geht auf eine Platte zur Anpreßdruckerhöhung des Scheibenwischerblatts, die auf dem Haltearm des Scheibenwischers so befestigt werden soll, daß der Fahrwind frontal auf die Platte wirkt, die ein Gelenk hat. um sie dem Fahrwind gegenüber in beliebigem Winkel einstellen zu können; für diese Einstellung dient eine Klemmvorrichtung. Die Plattenfläche soll noch eine keilförmige Erhöhung haben, damit die auftreffende Luft gleichmäßig nach oben und unten auf die Fläche wirkt.
Die Praxis hat jedoch erwiesen, daß in diesem Fall der vom Fahrzeug erzeugte Luftstrom nicht, wie behauptet, in der Nähe der Windschutzscheibe senkrecht zu dieser verläuft, sondern sich in einiger Entfernung von der Windschutzscheibe teilt, wobei die Wirkung dieser Teilströme von Konstruktionseinzelheiten einschließlich der Karosserieform und der Wischform abhängen, ohne den gewünschten Anpreßdruck zu erzeugen.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, zu vermeiden, daß das Wischerende in der Nähe der Leitfläche an die Scheibe gedrückt und das von der Leitfläche entfernte Ende von der Scheibe abgedrückt wird. Sie löst diese Aufgabe dadurch, daß die Leitfläche auf dem Wischerarm, den größten Teil seiner Länge einnehmend, sitzt und relativ zu dem Arm zwischen zwei Stellungen beweglich ist, die dem Luftstrom geeignete Schräglagen bieten, wenn er auf die eine oder andere Seite des Armes trifft. Als ein weiterer Vorteil ergibt sich dadurch eine Kostenersparnis, weil die Leitfläche nicht bei jedem Auswechseln eines Wischblattes mit ausgewechselt werden muß.
Der äußere Teil des Schwenkarms kann ein Metallstreifen sein und die an der Außenfläche des Streifens anliegende Leitfläche aus dünnem Blech bestehen und zum freien Ende des Arms hin eine zunehmende Breite sowie einen gebogenen Querschnitt haben, so daß die dem Luftstrom zugewandte Fläche konkav ist, wobei die Leitfläche an dem Arm mittels zweier Befestigungen an ihrem inneren und äußeren Ende befestigt ist, die innere Befestigung ein relatives Verschwenken und die äußere Befestigung ein relatives Gleiten quer zum Arm gestattet.
Zweckmäßig ist die Leitfläche flach und um eine Längsachse beweglich an dem Arm befestigt, so daß sie vom Luftstrom auf die eine oder andere Seite geblasen werden kann, wobei die Kippbewegung durch Anschläge begrenzt wird, welche die Leitfläche dem Luftstrom eine richtig geneigte Fläche bieten lassen.
Die Leitfläche kann einen sich nach innen zur Wi-
scherwelle hin erstreckenden Betätigungsfinger haben, dessen seitliche Bewegung die Kippbewegung der Leitfläche veranlaßt. Eine andere Möglichkeit ist die, daß die um eins Längsachse bewegliche Leitfläche eine sich nach innen erstreckende Spindel mit einer Getriebeverbindung zu einem mit der Wischerwelle konzentrischen Schwingantrieb hat, durch den die Leitfläche in die eine oder andere Richtung gekippt wird.
Die Zeichnungen geben Ausführungsbeispiele der Erfindung wieder.
In den Zeichnungen ist
F i g. 1 eine perspektivische Ansicht eines Schwenkarms und
Fig. 2 eine perspektivische Tcilansicht eines zweiten Schwenkarms.
Bei dem Ausführungsbeispiel der F i g. 1 hat der Schwenkarm einen äußeren Teil, der von einem Metallstreifen 2 gebildet wird, und einen inneren Teil 4 aus gebogenem Blech, der beweglich an einer Nabe 6 sitzt, welche auf die Wischerwelle paßt.
Eine Leitfläche 8 aus dünnem Blech ist an der Außenfläche des Streifens 2 befestigt. Die Vorderkante 14 der Leitfläche, d. h. die Kante, weiche der Mitte der Windschutzscheibe zugewandt ist, wenn zj der Schwenkarm hochsteht, liegt an der Kante des den Schwenkarm bildenden Streifens, und die Hinterkante 16 der Leitfläche steht von dem äußeren Ende des Schwenkarms zu dessen Ende hin ab, wobei die geringste Breite der Leitfläche der Breite des Streifens 2 gleich ist.
Die beiden Scheibenwischer, die üblicherweise an einem Kraftwagen gebraucht werden, müssen »eingestellt« werden, d. h., die beiden Wischer müssen unterschiedlich eingestellte Leitflächen haben, deren eine für die eine Seite der Windschutzscheibe, und deren andere für die andere Seite der Windschutzscheibe geeignet ist. Um das zu ermöglichen, ohne ausgesprochen linke und rechte Arme zu benötigen, sitzt die Leitfläche in der Weise auf dem Schwenkarm, daß sie ohne weiteres von dem Benutzer in die eine oder andere Stellung gebracht weiden kann.
Die Leitfläche hat einen gekrümmten Querschnitt, so daß die dem Windstrom ausgesetzte Fläche konkav ist. Die Leitfläche ist an dem Arm mittels zweier Niete befestigt, nämlich eines Niets 15 am inneren Ende der Leitfläche (d. h. dem Ende nächst der Wischerwelle), um den die Leitfläche etwas aus der einen in die andere Stellung gegen einen Reibungswiderstand geschwenkt werden kann, den ein Niet 17 am andern Ende der Leitfläche erzeugt, der djrc'u einen seitlichen Schlitz 19 in der Leitfläche hindurchgeht. Es ergibt sich, daß der zweite, die Leitfläche an dem Streifen haltende Niet 17, während er ein Gleiten der Leitfläche quer zum Arm gestattet, die Leitfläche sich bei der Bewegung aus der einen seitlichen Endstellung in die andere verschwenken läßt, so daß in den beiden seitlichen Außenstellungen der Leitfläche jeweils die eine oder andere Kante von dem Streifen absteht.
Weitere abgewandelte Ausführungen sind möglich. Beispielsweise kann, wie F i g. 2 zeigt, die Leitfläche 20 flach und um eine Längsachse 22 schwenkbar an dem Arm angeordnet sein, so daß sie von dem Luftstrom auf die eine oder andere Seite geblasen werden kann, wobei die Kippbewegung durch Anschläge 24 begrenzt werden kann, so daß die Leitfläche dem Luftstrom die richtig geneigte Fläche bietet. Diese Bauart kann gegenüber einer feststehenden Leitfläche einen Vorteil bei einem Fahrzeug bieten, bei dem die Neigung der Windschutzscheibe zur Senkrechten beträchtlich ist, so daß die aufwärtsgerichtete Komponente des Luftstroms längs der Windschutzscheibe von Bedeutung ist, und bei dem der Weg des Wischerarms ,-:h ein gutes Stück über die Senkrechte hinaus nach au3en erstreckt. Der Grund dafür ist, daß bei einem nach außen aus der Senkrechten herausliegenden Arm eine Luftströmung längs der Windschutzscheibe nach oben den Wischerarm von der entgegengesetzten Seite (d. h. statt von der der Scheibenmitte zugekehrten Seite) treffen würde, und deshalb müßte die Leitfläche in entgegengesetzter Richtung geneigt sein, um eine Windkraft hervorzurufen, die den Arm an die Scheibe drückt.
Die Leitfläche kann zwangläufig gesteuert werden, so daß ihre Neigung aus der einen Richtung in die andere geändert wird, wenn der Wischerarm von der einen Seite der Senkrechten auf die andere übergeht. Beispielsweise kann eine Leitfläche, wie sie die Abbildungen zeigen, einen Retätigungsfinger haben, der sich nach innen zur Wischerwslle hin erstreckt. In diesem Fall erzeugt eine seitliche Bewegung des inneren Endes des Fingers zur einen oder andern Seite hin die erforderliche seitliche Bewegung der Leitfläche und infolgedessen auch die erforderliche Kippbewegung der Leitfläche in dem einen oder andern Sinn. Der Finger kann durch irgendeine Einrichtung gesteuert werden, die ihre Bewegung von der Wischerwelle oder sonstwoher ableitet. Zum Beispiel kann der Finger in Eingriff mit einem festen Punkt kommen, der radial gegen die Achse der Wischerwelle versetzt ist.
Weiter kann die Leitfläche beispielsweise um eine Längsachse beweglich an dem Arm befestigt sein und eine sich nach innen erstreckende Spindel mit einer Getriebeverbindung zu einem mit der Wischerwelle konzentrischen Schwingantrieb haben, durch den die Leitfläche in die eine oder andere Richtung gekippt wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnuneen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Schwenkarm für Scheibenwischer mit einer dem vorbeistreichenden Luftstrom eine geneigte Fläche bietenden und ihn für ein Andrücken des Scheibenwischers an die Windschutzscheibe ausnutzenden Leitfläche, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitfläche (8, 20) auf dem Wischerarm (4), den größten Teil seiner Länge einnehmend, sitzt und relativ zu dem Arm zwischen zwei Stellungen beweglich ist, die dem Luftstrom geeignete Schräglagen bieten, wenn er auf die eine oder andere Seite des Armes trifft.
2. Schwenkarm für Scheibenwischer nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß der äußere Teil des Schwenkarms ein Metallstreifen (2) ist und die an der Außenfläche des Streifens (2) anliegende Leufläche (8) aus dünnem Blech besteht und zum freien Ende des Anns hin eine zunehmende Breite sowie einen gebogenen Querschnitt hat, so daß die dem Luftstrom zugewandte Fläche (18) konkav ist, wobei die Leitfläche an dem Arm mittels zweier Befestigungen (15, 17) an ihrem inneren und äußeren Ende befestigt ist, die innere Befestigung (IS) ein relatives Verschwenken und die äußere Befestigung ein relatives Gleiten quer zum Arm gestattet.
3. Schwenkarm für Scheibenwischer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitfläche (20) flach und um eine Längsachse (22) beweglich an dem Arm (2) befestigt ist, so daß sie von dem Luftstrom auf die eine oder andere Seite geblasen werden kann, wobei die Kippbewegung durch Anschläge (24) begrenzt wird, welche die Leitfläche dem Luftstrom eine richtig geneigte Fläche bieten lassen.
4. Schwenkarm für Scheibenwischer nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitfläche (8, 20) einen sich nach innen zur Wischerwelle hin erstreckenden Betätigungsfinger hat, dessen seitliche Bewegung die Kippbewegung der Leitfläche veranlaßt.
5. Schwenkarm für Scheibenwischer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die um eine Längsachse bewegliche Leitfläche (20) eine sich nach innen erstreckende Spindel mit einer Getriebeverbindung zu einem mit der Wischerwelle konzentrischen Schwingantrieb hat, durch den die Leitfläche in die eine oder andere Riehtung gekippt wird.
DE19661680808 1965-02-26 1966-02-22 Schwenkarm für Scheibenwischer Expired DE1680808C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB851065A GB1105704A (en) 1965-02-26 1965-02-26 Improvements in windscreen wipers

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1680808A1 DE1680808A1 (de) 1970-07-02
DE1680808B2 true DE1680808B2 (de) 1974-01-31
DE1680808C3 DE1680808C3 (de) 1974-08-22

Family

ID=9853843

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19661680808 Expired DE1680808C3 (de) 1965-02-26 1966-02-22 Schwenkarm für Scheibenwischer

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DE (1) DE1680808C3 (de)
GB (1) GB1105704A (de)

Families Citing this family (6)

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Also Published As

Publication number Publication date
GB1105704A (en) 1968-03-13
DE1680808A1 (de) 1970-07-02
DE1680808C3 (de) 1974-08-22

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