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DE1680573A1 - Teleskopgabel,insbesondere fuer Vorderraeder von Zweiradfahrzeugen - Google Patents

Teleskopgabel,insbesondere fuer Vorderraeder von Zweiradfahrzeugen

Info

Publication number
DE1680573A1
DE1680573A1 DE19661680573 DE1680573A DE1680573A1 DE 1680573 A1 DE1680573 A1 DE 1680573A1 DE 19661680573 DE19661680573 DE 19661680573 DE 1680573 A DE1680573 A DE 1680573A DE 1680573 A1 DE1680573 A1 DE 1680573A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wheel axle
fork
guide
standpipes
tubes
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19661680573
Other languages
English (en)
Inventor
Richard Heydenreich
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HERCULES NUERNBERG GmbH
Original Assignee
HERCULES NUERNBERG GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HERCULES NUERNBERG GmbH filed Critical HERCULES NUERNBERG GmbH
Publication of DE1680573A1 publication Critical patent/DE1680573A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62KCYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
    • B62K25/00Axle suspensions
    • B62K25/04Axle suspensions for mounting axles resiliently on cycle frame or fork
    • B62K25/06Axle suspensions for mounting axles resiliently on cycle frame or fork with telescopic fork, e.g. including auxiliary rocking arms
    • B62K25/08Axle suspensions for mounting axles resiliently on cycle frame or fork with telescopic fork, e.g. including auxiliary rocking arms for front wheel
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62KCYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
    • B62K2201/00Springs used in cycle frames or parts thereof
    • B62K2201/04Helical springs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fluid-Damping Devices (AREA)
  • Axle Suspensions And Sidecars For Cycles (AREA)

Description

  • Teleskopgabel, insbesondere für Vorderräder von Zweiradfahrzeugen Die Erfindung bezieht sich auf eine Teleskopgabel, insbesondere für Vorderräder von Zweiradfahrzeugen oder dgl., deren Gabelholme aus je einem oberen Standrohr und einem unteren Führungsrohr bestehen, wobei die Standrohre über ein oberes und ein unteres Querjoch am Steuerkopf abgestützt sind, die Führungsrohre die Radachse tragen, auf den Standrohren unter Zwischenschaltung von Führungsbüchsen in Achsrichtung der Rohre verschiebbar gelagert und über Federmittel gegenüber den Standrohren abgestützt sind. Derartige Teleskopgabeln gibt es in verschiedenen Ausführungen. Bei einer bekannten Konstruktion sind die Lager für die Radachse unterhalb der Führungsrohre der Teleskopgabel und etwa auf deren Mittelachse liegend angeordnet. In Achsrichtung der Gabelholme angreifende Radkräfte werden bei dieser Ausführung zwar exakt aufgenommen, jedoch erzeugen die senkrecht zur Holmachse und parallel zur Radebene angreifenden Radkräfte infolge der großen Entfernung des Radachsenlagers von den Führungsbüchsen ein auf die Führungsrohre wirkendes Moment, das zu einem Verkanten dieser Rohre und damit zu einem Verklemmen der Gabel führen kann. Damit sind Beeinträchtigungen der Federwirkung verbunden, die auch schon im kleinen Ausmaß störend sind und das Fahrverhalten sowie den Verschleiß ungünstig beeinflussen. Des weiteren ist es bekannt, die Radachsenlager an den Führungsrohren in Fahrtrichtung gesehen vor diese Rohre zu legen, und zwar in den Bereich einer Führungsbüchse zischen Stand- und Führungsrohr, wodurch der EinfluB der senkrecht zur Holmachse angreifenden Radkräfte auf die Federwirkung hinsichtlich einer Verklemmung oder Verkantung beseitigt wird. Allerdings liegt nunmehr das Radachsenlager nicht auf der Verlängerung der Holmachse, sondern hat einen bestimmten Abstand von dieser Achse. Dieser Abstand hat zur Folge, daß Radkräfte, die über die Achse auf die Gabel geleitet werden, und parallel zu den Gabelholmen an dem Radachsenlager angreifen, ein Kippmoment erzeugen, das infolge der dadurch bedingten Verkantung der Führungsrohre gegenüber den Standrohren eine Beeinträchtigung der Federwirkung und des Verschleißverhaltens zur Folge hat. Diese Ausführung ist zwar günstiger als die zuerst besprochene, jedoch läßt sie in Bezug auf diese Punkte noch zu wünschen übrig. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Mängel der bekannten Teleskopgabeln zu vermeidaa und eine Teleskopgabel zu schaffen, die hinsichtlich Federwirkung und Verschleißverhalten optimal ausgestaltet ist.
  • Dies wird erfindungsgemäß dadurch erzielt, daß die Standrohre sich, ausgehend vom Bereich des unteren Querjochs, nach unten zu stufenweise im Außendurchmesser verjüngen. Dadurch wird der große Vorteil erzielt, daß die Radachse und die an den Gabelholaen be- findlichen Radachsenlager näher an die Holmmittelachae zu liegen kommen, sofern es sich um Ausftihrungen handelt, bei denen die Rad- achse vor den Holmen der Teleskopgabel angeordnet sind. Bei AusfUhrungen, bei denen die Radaohae und die Radaohaenlager etwa in der durch die beiden Hoitamittelachsen gebildeten Ebene liegen, wird durch die erfindungsgemäße Ausbildung der Vorteil erzielt, da9, ohne daß die Gabel sehr breit baut, die Radachse zwischen den Holmen angeordnet werden kann. Weitere Vorteile der erfin- dungsgemäßen Ausführung ergeben sich dadurch, daß die größte Rohrstärke der Gabelholme am Ort des größten Momentes, nämlich am unteren Querjoch, vorhanden ist und durch die nachfolgende Verjüngung eine Einsparung an Gewicht und Material erzielt wird. Die Teleskopgabel selbst wirkt durch die erfindungsgesäße Maßnahme nicht so klobig wie bekannte Ausführungen mit vor den Hol- men liegender Radachse und verbessert damit den Gesamteindruck den Fahrzeuges. Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung wird die Teleskopgabel so ausgebildet, daß der Innendurehmesner der Führungsrohre an die Abstufung der Standrohre angepaßt ist und entsprechend der Durchmesser der oberen und der unteren F`Uhrungsbüchne verschieden ist,'wobei das Lager für die Radachse im Bereich des kleineren Durchmessers liegt. Durch diese Maßnahme wird eine besonders starke Annäherung der Radachsenlager an die Holmmittelachsen er- reicht. Bei Ausführungen, bei denen die Radachne etwa in der durch die Hol®ittelachsen gebildeten Ebene liegt, läBt sich ohne eine Verbreiterung der Gabel die Anordnung der Achse ebenfalls im Bereich der unteren Führungsbuchse erzielen. Federwirkung und Verschleißverhalten der Gabel werden dadurch verbessert. Eine weitere erfindungagewäße Bauform wird dadurch gebildet, daß das Lager für die Radachse an den Führungsrohren sich an den Bereich der QuersehnittaverjUngung des Inaendurehmessers nach unten zu anschließt. Durch diese Ausbildung wird eine stabile Anordnung der Radachsenlager an den F'ahrnnsirohren ersielt, da diese sich unmittelbar an den größeren Durchmesser anschließen. Zin weiteres der Erfindung besteht darin, das die verlängerte Achse der Lagerfür die Radachse an-den Ftftamngirohren von der Achse der Gabelholme einen Abstand hat, der kleiner ist als der halbe Innendurchnesser des Mnrungirohres in diesem Bereich und die Radachse zwischen den Ahrungirohren liegt. Da- durch wird der Abstand zwischen den Laser für die Radachse und der Mittelachse der Gabelholme weiter verringert und damit die Auswirkung von parallel zu den Holmachsen an den Ifflrn angreifenden Radkräften auf Federwirians und lerschleilrerhalten weiter verringert. Der Einfluß dieser Kräfte wird ganz ausgeschaltet, wenn gemäß einem weiteren-Brfindungewerbal die Kitte der Radachse in ihrer Verlängerung die Mittelachsen beider Gabelholme schneidet und da- mit in der durch diese Achsen gebildeten Zbene liegt. Diese AusfUhrung stellt hinsichtlich Federwirkung und Verschleihrerhalten der Gabel ein Optimum dar, bedingt jedoch durch die Anordnung der Radaahsenlaser an der Innenseite der Oabelholme einen höheren Bauaufwand.
  • Vorteilhaft ist es erfindungsgemäß bei den beiden letztgenannten AusfUhrungen, die Anordnung so zu wählen, das das Laser fnr die Radachse an den Führungsrohren geteilt ausgebildet und die eine Hälfte einitUckig mit den FUhrun:srohren und die andere äälfte als Lagerdeckel ausgeführt ist, der vorzugsweise mit Schrauben an der mit den Mrungarohren vereinigten Hälfte befestigt wird. Durch eine derartige Konstruktion wird mit relativ geringem Auf- wand eine optimale Radaehslageranoränung geschaffen.
  • Die Erfindung wird an Hand der beigefügten Zeiehnungeu arher er- läutert. Diese Zeichnungen stellen zum Teil den ßtand der Technik und zum Teil Ausfi u@ngabeispiele des $rfirdungsgegenstaxrdes dar. In einzelnen zeigen:
    Fig. 1 eine Ausführung zum Stand der Technik, bei der die Radachse
    in der von den Holmmittelachsen gebildeten Ebene liegt
    Fig. 2 eine weitere Anordnung gemäß dem Stand der Technik, bei
    der die Radachse in Bereich der unteren ätahrungabüohsen
    vor den Gabelholmen angeordnet ist,
    Fig. 3 eine erfindungsgemäße aabels«mit vor den äolrsn
    liegender Radachse an Hand eines schematischen Teilsohnitt#n
    11g. 4 eine andere Ausftihrungsforn des Erfindungsgegenstandes,
    bei dem die Radachse in der durch die Holmmittelaohsen ge-
    bildeten Ebene liegt, aber gleichseitig in Bereich der unte-
    ren Führangsbtohsen an den ptihrungsrohren-afordaet ist.
    Diese Figur stellt einen schematischen TeilsahUtt in einer
    E`bhae senkrecht zur Zeichenebene der lig. 3 darf
    Fig. 5 zeigt die Teilschnitt-Darstellung #-T aus der Wig. 4.
    In den Figuren 1 und 2 sind Ausführungsbeisyitele zum Stand der
    Technik dargestellt. Die teilweise in Schnitt schematisch darge-
    stellten Teleskopgabeln bestehen aus den Standrohren 1 und den
    auf diesen geftlhrten Mrungsrohren 2, die jeweils.die Rsdash" 9
    tragen. Am oberen Ende werden die Standrohre 1 durch das obere Querjoch 6 und das untere Querjoch 7 miteinander und mit dem Steuerkopf 8 verbunden. Das Führungsrohr 2 ist gegenüber dem Standrohr 1 axial verschiebbar, wobei als Lagerung die Führungsbüchsen 3 und 4 dienen. Die elastische Abstützung beider Rohre gegeneinander kann wie dargestellt durch eine Schraubenfeder 17 erfolgen, es können aber auch beliebige andere Federelemente, so z. B. auch pneumatischer oder hydropneumatischer Art, verwendet werden. Sowohl bei den Ausführungen zum Stand der Technik als auch bei den erfindungsgemäßen Konstruktionen können dabei Standrohr 1 und Führungsrohr 2 direkt Teile der pneumatischen bzw. hydropneumatischen Federung bilden. Die Führungsbüchse 4 ist im Führungsrohr 2 befestigt, während die Führungsbüchse 3 entweder im Führungsrohr 2 oder auf dem Standrohr 1 befestigt werden kann. In der Fig. 2 sind gestrichelt das Vorderrad 11 und der Tank 10 des mit einer derartigen Gabel ausgerüsteten Fahrzeuges zur Veranschaulichung angedeutet. Die an der Radachse 9 angreifenden Kräfte sind mit P 1 und P 2 bezeichnet. Dabei ist P 1 die Kraft, die senkrecht zu den Holmmittelachsen und parallel zur Radebene in den Lagerstellen der Radachse 9 angreift. P 2 ist die Kraft, die an den Lagerstellen der Radachse in oder parallel zu den Holmmittelaehsen wirkt.
  • Aus Fig. 1 ist zu ersehen, daß der Abstand a, der die Entfernung der Kraft P 1 von der unteren Führungsbüchse 3 angibt, relativ gros ist und dadurch ein Verkantungsmoment zwischen dem Standrohr 1 und dem Ftihrungsrohr 2 hervorgerufen wird. Dies beeinträchtigt Federwirkung und Verschleißverhalten erheblich. Die Kraft P 2 h&t in diesem Fall keine ungünstigen Auswirkungen, da sie in der Längsmittelachse der Holme wirkt und somit durch die Teleskopfederung voll aufgenommen wird.
  • Bei der in Fig. 2 dargestellten Teleskopgabel ist die Führungsbüchse 3 etwa so angeordnet, daß durch sie die Kraft P 1 ohne Yerkantungsmoment aufgenommen wird. Allerdings wirkt hierbei die Kraft P 2 nicht wie bei der Ausführung nach Fig. 1 direkt in der Holmmittelachse, sondern parallel zu dieser im Abstand b. Dadurch wird eine gewisse Verkantung des Führungsrohres 2 gegenüber dem Standrohr 1 bewirkt, die, wenn auch im allgemeinen nicht so stark -wie bei der Ausführung nach Fig. 1 Federwirkung und Verschleißverhalten ungünstig beeinflußt.
  • In den Figuren 3, 4 und 5 sind erfindungsgemäße Ausführungen einer Teleskopgabel dargestellt, die die geschilderten Nachteile abschwächen bzw. vermeiden. Die Fig. 3 zeigt eine Teleskopgabel, bei der das Standrohr 14 sich,ausgehend vom unteren Querjoch 7,zweimal im Durchmesser verjüngt. Im Bereich dieses Querjochs weist das Standrohr demnach noch einen für 'die Aufnahme der Biegemomente notwendigen großen Querschnitt auf, während daran anschließend ein im Durchmesser verjüngter Absatz vorgesehen ist, in dessen Bereich die obere Führungsbüchse 12 des Führungsrohres 15 angeordnet ist. Die -untere Führungsbüchse 13 befindet sich in dem Bereich, in dem das Lager für die Radachse 9 vorgesehen ist. In diesem Bereich weist das Standrohr 14 eine weitere Durchmesser Verringerung gegenüber seinem Mittelabschnitt auf, wodurch der Abstand b zwischen der Angriffslinie der Kraft P 2 und der Holmmittelachse sehr klein wird. Da darüber hinaus die Kraft P 1 im Bereich der unteren Führungsbüchse 13 angreift, sind Verkantungen durch die angreifenden Kräfte weitgehend ausgeschlossen.
  • In den Figuren 4 und 5 ist eine Ausführungsvariante dargestellt, bei der auch der Abstand b null wird, so daß überhaupt keine Ver -kantungen möglich sind. Zu diesem Zweck werden die Radachsenlager und die Radachse g in der durch die Holmmittelachsen gebildeten Ebene angeordnet, wobei d1.7= Radachse g zwischen den Führungsrohren 16 liegt. Zum Ein- @a?-a:z Ausbau der Radachse ist das Radachsenlager geteilt ausgeführt, t#:obßi die eine Hälfte 18 mit den Führungsrohren 16 au: einem ;@t%nk besteht, während die andere Hälfte 19 als Lagerdeckel ausgebildet und mit dem Teil 18 verschraubt ist. Hinsichtlich der Radachsenbefestigung ergibt sich hier zwar ein gewisser Mehraufwand, jedoch wird er überall dort, wo es auf möglichst exakte Federung bei geringstem Verschleiß ankommt, in Kauf genommen werden. Durch die Abstufung des Standrohrdurchmessers wird auch bei dieser- Ausführung eine relativ kleine Gabelbreite erzielt., und dadurch eine günstige Ausführung geschaffen. Die Wirkungsweise der darf e2te l lt¢ri Tpieskopgabel geht im übrigen aus der bisherigen Beschreibung und den Zeichnungen klar hervor. Die Radachse G, die das Vorderrad trägt, ist an den Führungsrohren (2 beim Stand der Technik, 15 und 16 bei der Erfindung) befestigt. Diese Führungsrohre sind axial beweglich auf den Standrohren angeordnet (1 beim Stand der-Technik und 14 bei der erfin-'dungsgemäßen.AusfUhrung). Die durch die Radkräfte und Radbewegungen hervorgerufene Axialbewegung der Führungsrohre wird beispielsxeise durch eine Schraubenfeder 17 abgefedert und auch evtl. gedämpft. Federung und Dämpfung können, wie bereits aus= geführt, auch pneumatisch oder h7dropneumatiech durchgeführt werden.

Claims (1)

  1. Patentansprüche 1. Teleskopgabel, insbesondere fIr Yorderräder Von ZrreIradfahr- zeugen oder dgl., deren Gabelhohe aus je einem oberen Stand- rohr und einen unteren Führungsrohr bestehen, wobei die Stand- rohre ßber ein oberes und ein unteres Querjoch an Steuerkopf abgeatüt;t sind, die hßhrungsrohre die Radachse tragen, auf den Standrohren unter Zwischenschaltung Von FUhrnngsbüchsen in Achsrichtung der Rohre Verschiebbar gelagert und Über Feder- mittel gegenüber den Standrohren absestUtzt sind, dadurch CO- kennzeichnet" daß die Standrohre (1t) sich, ausgehend Von Be- reich des unteren Querjochs (7), nach unten zu stufenweise in Außendurchmesser ver jtffln.
    2. Yeleskopgabel nach Anspruch 1, dadurch gekenaseiohaet, daß der Innendurchmesser der srohre (15, 16) an die Abstulmt der Standrohre (14) angepaßt ist und entsprechend der Dnrcissesser der oberen und der unteren pChrungsbüchse (12 und 13) Verschie- den ist, wobei das Lager für die Radachse (9) in Bereich des kleineren Durchmessers liegt. _3. TeleskopSabel nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekemlnieh- net, daß das Lager für die Radsohle (g) an dem sroärua (15. 16) sich an den 11ereioh der E@t@@rseholtts@rer jden Zs- nendurchnesners nach unten zu anschließt. . Teleskopgabel, insbesondere nach den Ansprüchen 1-3, dadurch aekennseichnet, daß die verläagerte*Aohse der Iraner ftlr die Radachse (9) an den Pührmrgsrohren (16) von der Achse der Gabel- holme einen Abstand hat, der kleiner ist als der halbe Insen- durohaesser des PMrantsrohres (16) in diesen llereieh Md die
    Radachse (9) zwischdn den Führungerohren (16) liegt. 5. Teleskopgabel nach Anspruch 4, dadurch geke zeichnet, dsB die Mitte der Radachse (9) in ihrer-Verlängerung die Mittel- achsen beider Gabelholme schneidet. 6. Teleskopgabel nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekeimzeiahnet, daß das Lager für die Radachse-(9) an den Fübrungerohren (16) geteilt ausgebildet und die eine Hälfte (18) einstöckig mit den Führungsrohren (16) und die andere Hälfte als Lagerdeckel (19) ausgeführt ist, der vorzugsweise mit Schrauben an der mit den Führungsrohren vereinigten Hälfte (18) befestigt wird.
DE19661680573 1966-05-11 1966-05-11 Teleskopgabel,insbesondere fuer Vorderraeder von Zweiradfahrzeugen Pending DE1680573A1 (de)

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DE19661680573 Pending DE1680573A1 (de) 1966-05-11 1966-05-11 Teleskopgabel,insbesondere fuer Vorderraeder von Zweiradfahrzeugen

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DE (1) DE1680573A1 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2835111A1 (de) * 1977-09-07 1979-03-15 Honda Motor Co Ltd Vorderradaufhaengung fuer kraftraeder
DE2900106A1 (de) * 1979-01-03 1980-07-10 Manfred Geith Radaufhaengung und -abfederung fuer motorisierte zweiraeder
US4260170A (en) * 1978-06-24 1981-04-07 Yamaha Hatsudoki Kabushiki Kaisha Motorcycle having a leading axle type front fork assembly
DE3213904A1 (de) * 1981-04-17 1982-11-18 Showa Manufacturing Co., Ltd., Tokyo Vorderradgabel fuer motorraeder

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