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DE1680556B1 - Zerlegbarer Fahrradrahmen - Google Patents

Zerlegbarer Fahrradrahmen

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Publication number
DE1680556B1
DE1680556B1 DE19661680556 DE1680556A DE1680556B1 DE 1680556 B1 DE1680556 B1 DE 1680556B1 DE 19661680556 DE19661680556 DE 19661680556 DE 1680556 A DE1680556 A DE 1680556A DE 1680556 B1 DE1680556 B1 DE 1680556B1
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DE
Germany
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end plate
plate
frame
bicycle
bowden cable
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Application number
DE19661680556
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Alberto Castello
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Castello Mario & Figlio Srl
Original Assignee
Castello Mario & Figlio Srl
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)
  • Motorcycle And Bicycle Frame (AREA)
  • Automatic Cycles, And Cycles In General (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen in zwei unabhängige Teile zerlegbaren Fahrradrahmen mit einem mittleren, die vordere und hintere Radgabel tragenden U-förmigen Rahmen, der in zwei Trägerabschnitte unterteilt ist, die an ihren Endteilen im Trennbereich mit je einer Endplatte versehen sind, von denen eine am unteren Rand eine Abbiegung aufweist, in welche der untere Rand der anderen Endplatte schwenkbar eingehängt ist und von denen die eine Endplatte am oberen Rand eine Aussparung aufweist, in die ein an der anderen Endplatte angeordnetes vorspringendes Teil eingreift, welches in der Aussparung durch einen völlig lösbaren Schnellverschluß zur Verriegelung der beiden Endplatten festlegbar ist.
Bei einem bekannten Fahrradrahmen dieser Art werden die in der Trennebene des Fahrradrahmens auftretenden Kräfte nur durch Reibverschluß zwischen den beiden Endplatten und durch einen Schraubenbolzen aufgenommen, der obendrein noch die Aufgäbe des Schnellverschlusses durch Aufschrauben einer Flügelmutter zu übernehmen hat. Wegen der verhältnismäßig großen Bohrung, durch die der Schraubenbolzen in der anderen Endplatte hindurchgreift, kann eine gegenseitige Verschiebung der beiden Endplatten in vertikaler Richtung eintreten, insbesondere bei der dauernden Beanspruchung der beiden Rahmenhälften während der Fahrt, wenn zudem die Flügelmutter nicht fest genug angezogen ist. Diese Verschiebemöglichkeit erschwert auch den Zusammenbau der beiden Rahmenteile, da auf ein exaktes Ausrichten geachtet werden muß, was den Zusammenbau verzögert.
Es ist auch ein in zwei unabhängige Teile zerlegbares Fahrrad bekannt, bei dem zwei Rahmenteile durch Endplatten abgeschlossen sind, die jedoch durch Schraubverbindungen zusammengehalten werden, die im Bedarfsfalle gelöst werden können. Zur Erleichterung des Zusammenbaues sind entweder Paßstifte oder konische Führungen vorgesehen. Die Herstellung wird dadurch jedoch verteuert. Für das Lösen bzw. den Zusammenbau dieser Schraubenverbindung ist nicht nur ein besonderes Werkzeug erforderlich, sondern sie ist auch zeitlich sehr aufwendig.
Die Verwendung von teilbaren Bowdenzügen bei Fahrrädern mit einem teilbaren Rahmen ist ebenfalls bereits grundsätzlich bekannt, doch sind deren Kupplungsteile nicht an den einander zugekehrten Enden der Trägerabschnitte derart angeordnet, daß sie gleichzeitig mit den Rahmenabschnitten zusammensetzbar sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, unter Vermeidung dieser Nachteile einen in zwei unabhängige Teile zerlegbaren Fahrradrahmen der eingangs erläuterten Art dahingehend auszugestalten, daß einerseits das Zerlegen und der Zusammenbau der beiden Rahmenteile wesentlich vereinfacht wird und daß auch bei ungenügend gesichertem Schnellverschluß bzw. bei einem Lösen dieses Schnellverschlusses die beiden Rahmenteile sogar im Fahrbetrieb nicht auseinanderfallen, um somit die Betriebssicherheit zu erhöhen. Darüber hinaus soll bei Vorhandensein einer Bowdenzug-Bremse für das Hinterrad eine Kupplung vorgesehen sein, die trotz dieser Bowdenzug-Bremse ein völliges Trennen beider Rahmenteile auf einfache Weise gestattet.
Diese Aufgabe wird bei einem in zwei unabhängige Teile zerlegbaren Fahrradrahmen der eingangs erläuterten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Endplatten eine derartige Ausgestaltung aufweisen, daß nur diese Endplatten in dem gegeneinander geschwenkten Zustand in an sich bekannter Weise unter Formschluß paßsitzartig ineinandergreifend die in vertikaler Richtung in der Trennebene auftretenden Kräfte aufnehmen, und daß bei Vorhandensein einer Bowdenzug-Bremse für das Hinterrad an den einander zugekehrten Enden der Trägerabschnitte Kupplungsteile angeordnet sind, an denen die Enden der Bowden-Kabel angreifen, und die bei zusammengesetztem Rahmen die Bremskraft übertragen.
Der hierdurch erzielbare Fortschritt ist darin zu sehen, daß einerseits der Zusammenbau der beiden Rahmenteile wesentlich vereinfacht wird, da die im unteren Bereich ineinandergehakten und gegeneinander verschwenkten Endplatten auf Grund ihres formschlüssigen Eingriffs sich nicht wieder gegenseitig verschieben, so daß der als Sicherung dienende Schnellverschluß bequem geschlossen werden kann und andererseits darin, daß auch bei ungenügend gesichertern Schnellverschluß bzw. bei einem Lösen (| dieses Schnellverschlusses die beiden Rahmenteile wegen der formschlüssigen Verbindung der Endplatten, in der sie durch das vom Rahmen getragene Gewicht gehalten werden, sogar im Fahrbetrieb nicht auseinanderfallen.
Es sind auch Klappräder bekannt, bei denen die Endplatten durch einen Schnellverschluß miteinander verbunden werden, die aber auf der dem Schnellverschluß gegenüberliegenden Seite feste Gelenkbolzen aufweisen, so daß die einzelnen Rahmenteile nicht voneinander getrennt werden können, ohne daß die Bolzenverbindung mit Hilfe von Werkzeugen gelöst wird. Zwei voneinander unabhängige Rahmenteile können aber im Kofferraum eines Kraftfahrzeuges viel leichter untergebracht werden als ein Klapprad, bei dem die beiden Rahmenteile über einen Schwenkbolzen zusammenhängen.
Es ist auch eine Ausbildung von Endplatten einer Rohrverbindung bekannt, bei der die eine Endplatte eine Abbiegung aufweist, in die der Rand der anderen Endplatte eingehängt werden kann, wobei am Λ gegenüberliegenden Ende dieser Endplatten ein ™ Schraubenbolzen vorgesehen ist. Die Endplatten dieser bekannten Rohrkupplung greifen jedoch nicht formschlüssig ineinander, so daß bei gelöster Verbindungsschraube diese Endplatten keine Kräfte in Richtung der Trennebene übertragen können.
Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 eine perspektivische Ansicht eines zerlegbaren Fahrradrahmens in auseinandergenommenem Zustand mit einer erfindungsgemäßen Verbindungseinrichtung,
F i g. 2 eine perspektivische Ansicht im vergrößerten Maßstab, welche die Verbindungseinrichtung für die beiden Trägerabschnitte und Kupplungsteile für das zweiteilige Bowden-Kabel der Hinterradbremse des Fahrrads darstellt,
F i g. 3 eine Seitenansicht der Endteile der beiden Trägerabschnitte des zerlegbaren Rahmens im auseinandergenommenen Zustand,
F i g. 4 eine Seitenansicht der Endteile der beiden Trägerabschnitte im zusammengesetzten Zustand, und
I 680 556
Bei Gebrauch des Fahrrades werden die beiden Rahmenteile 1 und 2 zusammengefügt, indem man die unteren Vorsprünge 14 der mit dem vorderen Trägerabschnitt 3 festverbundenen Endplatte 12 in 5 die Aussparungen 17 der mit dem hinteren Trägerabschnitt 6 fest verbundenen Endplatte 16 einsetzt und somit eine Teilgelenkverbindung der beiden Endplatten herstellt. Die beiden Rahmenteile werden daraufhin zusammengebracht, indem man die beiden
F i g. 5,6 und 7 perspektivische Ansichten von drei
Ausführungsbeispielen der Verbindungseinrichtung
für die beiden Rahmenteile.
Der zerlegbare Fahrradrahmen mit der Verbindungseinrichtung gemäß der Erfindung umfaßt zwei
Teile 1 und 2, von denen das vordere Rahmenteil 1
einen rohrförmigen Trägerabschnitt 3 aufweist, der
—· wie aus F i g. 1 zu ersehen ist — nach abwärts
geneigt und an seinem oberen Ende mit einem Rohrteil 4 verbunden ist, in welchem die vordere Fahrrad- io einander zugekehrten Endplatten 12 und 16 gegengabel 5 schwenkbar gelagert ist. einander schwenkt, wobei die Nase 13 der vorderen Das hintere Rahmenteil 2 umfaßt einen weiteren Endplatte 12 in den Einschnitt 18 der hinteren Endrohrförmigen Trägerabschnitt 6, der an seinem obe- platte 16 einrückt. Anschließend wird die Verschlußren Ende einen Paßsitz 6 b zur Aufnahme des Sattels vorrichtung auf bekannte Weise betätigt und werden und an seinem unteren Ende eine angeschweißte 15 somit die beiden Trägerabschnitte 1 und 2 fest mit-Halterung 8 für die Pedale aufweist. An die Halte- einander verbunden.
rung 8 ist ein Steg 7 angeschweißt, der mit der hin- Die Endplatten für die beiden Rahmenteile konteren Fahrradgabel 9 fest verbunden ist. Ferner ist nen auch anders ausgebildet sein als die in den F i g. 1 ein aus zwei Rohren bestehendes Traggitter 10 am bis 4 gezeigten Konstruktionen. Drei mögliche Ausoberen Ende des Trägerabschnittes 6 angebracht und 20 führungsformen sind beispielsweise in den Fig. 5,6 dient als Gepäckträger. Am hinteren Ende des und 7 veranschaulicht.
Rahmenteils 2 befindet sich der Gepäckträger 10, der Gemäß dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 5 zu einer rückwärtigen Gabel 11 verlängert ist, die mit sind an die zwei Endteile 3 a bzw. 6 a der Rahmender hinteren Gabel 9 in Verbindung steht. teile zwei Endplatten 101 bzw. 102 angeschweißt, die Die beiden Trägerabschnitte 3 und 6 weisen je- 25 so angeordnet sind, daß sie sich beim Zusammenweils ein unteres Endteil 3 α und 6« auf, an denen setzen des Fahrrades gegenüberstehen. Die vordere die erfindungsgemäßen Einrichtungen für einen Endplatte 101 ist an ihrem unteren Ende zu einem schnellen Zusammenbau des Fahrradrahmens ange- U-Profil 103, 104 ausgebildet. Diese Endplatte 101 bracht sind. Im zusammengesetzten Zustand bilden ist außerdem an ihrem oberen Ende rechtwinklig abdie beiden Trägerabschnitte 3 und 6 einen aus einem 30 gebogen, wobei diese Abbiegung 105 einen zentralen einzigen Träger bestehenden, etwa U-förmigen Rah- Einschnitt 106 besitzt.
men. Die beiden Trägerabschnitte 3 und 6 werden Die hintere Endplatte 102 weist an ihrem oberen
dabei über die beiden unteren Endteile 3 α und 6 a Ende ebenfalls eine in Richtung zum hinteren End-
miteinander verbunden. teil 6 a zeigende, mit einem Einschnitt 112 versehene,
Wie man aus den F i g. 2, 3 und 4 erkennt, ist an 35 rechtwinklige Abbiegung 107 auf. An deren Unter-
dem Endteil 3 α des vorderen Trägerabschnittes 3 seite sind zwei Bügel 108 befestigt, die als Lagerung
eine Endplatte 12 angeschweißt, welche mit einer für einen Drehzapfen 109 für einen aufgeschraubten
oberen, gegen das Vorderteil 1 des Fahrrades leicht Knopf 111 dienen, der ein Gewindeteil 110 trägt,
gebogene Nase 13 und mit zwei unteren zapfenarti- Das Gewindeteil 110 ist so bemessen, daß es von
gen Vorsprüngen 14 versehen ist. In gleicher Weise 40 dem Einschnitt 112 in der hinteren Endplatte 102
ist am freien unteren Ende des Endteils 6 a des hin- und ferner von dem Einschnitt 106 in der vorderen
teren Trägerabschnittes 6 eine Endplatte 16 ange- Endplatte 101 beim Ineinandersetzen der Endplatten
schweißt, die an ihrem unteren Ende rechtwinklig erfaßt werden kann, wodurch die beiden Endplatten
abgebogen ist (vgl. 16«) und die an diesem abgebo- verriegelt werden können. Ein derartiges Verriegeln
genen Ende 16 a zwei Ausnehmungen 17 aufweist. In 45 ist erst möglich, nachdem das untere Ende 102 a der
diese Ausnehmungen 17 werden beim Zusammen- hinteren Endplatte 102 in Eingriff mit dem U-Profil
setzen der beiden Fahrrad-Rahmenteile 1 und 2 die 103,104 der vorderen Endplatte 101 gebracht wurde.
Vorsprünge 14 der vorderen Endplatte 12 eingeführt. Gemäß dem Ausführungsbeispiel nach F i g. 6 sind
Die hintere Endplatte 16 ist auch an ihrem oberen an den beiden Endteilen 3 α und 6 a zwei gekrümmte
Ende rechtwinklig nach vorn abgebogen (vgl. 16b), 50 Endplatten 113 und 114 angeschweißt, wobei das
und weist einen in der Mitte dieser Abbiegung 16 b untere Teil 115 der vorderen Endplatte 113 zu einem angebrachten Einschnitt 18 auf, der so bemessen ist,
daß er die Nase 13 der vorderen Endplatte 12 aufnehmen kann, und an den sich ein zum hinteren
Trägerabschnitt 6 reichendes Tragstück 19
schließt.
Auf diesem Tragstück 19 ist eine Verschlußvorrichtung 20 mit einem gelenkig angebrachten Hebel
und einem Bügel 20 α angeschraubt, der in der Verschlußstellung um die Nase 13 der vorderen End- 60 durch die zwei Teile in der bereits beschriebenen platte 12 greift. Weise verriegelt werden.
Wie aus F i g. 2 hervorgeht, können die Endplatten Bei dem in F i g. 7 dargestellten Ausführungsbei-12 und 16 in an sich bekannter Weise zentrale Öff- spiel sind zwei Endplatten 118 und 119 an den zwei nungen 21 haben, die isolierte elektrische Kontakte Endteilen 3 λ und 6 a der beiden Rahmenteile angeenthalten. Diese Kontakte sind so ausgebildet, daß 65 schweißt. Die vordere Endplatte 119 ist in ihrer Mitte sie beim Zusammensetzen des Fahrradrahmens zu- mit einer halbzylindrischen Ausbuchtung 122 versammenwirken und dadurch das Rücklicht des Fahr- sehen, welche von einer dazu passenden Einbuchrades mit dem Dynamo verbinden, tung 123 in der hinteren Endplatte erfaßt werden
U-Profil 115, 116 abgebogen ist, das beim Zusammensetzen des Rahmens die untere Kante 114 a der hinteren Endplatte 114 aufnimmt. Die hintere Endplatte an- 55 114 trägt an ihrem oberen Ende eine Gewindeschraube 110, die schwenkbar um einen von zwei Bügeln 108 gehaltenen Drehzapfen 109 befestigt ist. Die Schraube 110 kann in zwei Einschnitte 117,117 a in den jeweiligen Endplatten 114 und 113 treten, wo-
kann, wodurch ein gegenseitiger Paßsitz der beiden Endplatten hergestellt wird. Das untere Ende 120 der hinteren Endplatte 119 ist wiederum zu einem U-Profigl20, 121 abgebogen, das beim Zusammensetzen die untere Kante 118 a der vorderen Endplatte 118 aufnimmt. Auf die vordere Endplatte 118 ist ein mit Gewinde versehener Bolzen 124 aufgeschweißt, der durch eine Bohrung 125 in der hinteren Endplatte 119 tritt. Die beiden Endplatten werden dabei durch Aufschrauben einer Rändelmutter 126 miteinander verbunden.
Die genannten verschiedenen Endplatten gewährleisten ein schnelles und stabiles Zusammensetzen der beiden Rahmenteile 1 und 2, wobei die Endplatten so angeordnet sind, daß eine Last auf dem Fahrrad das Zusammenkuppeln noch vervollständigt, indem die beiden Endplatten gegeneinandergedrückt werden.
Gemäß der Erfindung sind die beiden Rahmenteile 1 und 2 außerdem mit einer Einrichtung versehen, die beim zusammengesetzten Rahmen das geteilte Bowden-Kabel vom Handbremshebel an der Lenkstange zur hinteren Bremse verbindet, jedoch ohne weiteres eine völlige Trennung des Bowden-Kabels beim Trennen der beiden Rahmenteile gestattet.
Eine derartige Einrichtung wird an Hand des in den F i g. 1 bis 4 gezeigten Ausführungsbeispiels beschrieben; sie ist jedoch selbstverständlich auch bei Verwendung der Verbindungen gemäß den Ausführungsbeispielen nach den F i g. 5, 6 und 7 möglich.
Das Vorderteil 1 bzw. 3 α trägt einen Bügel 22, der um eine querverlaufende Achse23 (Fig. 4) schwenkbar ist, welche in zwei diametral sich gegenüberliegenden, in dem Endteil 3 α des vorderen Trägerabschnitts3 gebohrten Öffnungen23α (vgl. Fig.2) gelagert ist. Der Bügel 22 ist auf einer Seite mit einem Mittelstück 24 versehen, das mit seinem hinteren Ende an der vorderen Endplatte 12 zum Anliegen kommt.
Ein nach unten, mit einer Bohrung 26 versehener, gebogener Ansatz 25 befindet sich auf der vorderen Seite des Bügels 22. Durch diese Bohrung 26 wird das vom Bremshebel kommende vordere Bowden-Kabel 27 durchgeführt, wobei das Kabelende mittels einer Klemme 28 hinter dem Ansatz 25 festgehalten wird.
Auf dem Endteil 3 a des vorderen Trägerabschnitts 3 ist eine mit einer Gewindebohrung versehene Verdickung angebracht. In dieser Gewindebohrung befindet sich ein mit einem Bolzen 30 versehener Block 31, durch den eine Gewindebohrung geht, die eine über eine Mutter 32 mit einem Gewindeende versehene Kabelschutzhülle 33 aufnimmt. Die Mutter 32 befindet sich am Ende der Schutzhülle 33 des vorderen Bowden-Kabels 27. Eine Druckfeder 34 liegt zwischen dem Block 31 und dem Ansatz 25 des Bügels 22.
An dem Endteil 6 a des hinteren Trägerabschnitts 6 ist eine Halterung 35, 35 a und 35 ft befestigt, die an ihrem vorderen Teil 35 a eine Ausnehmung 36 hat, durch die eine Zwischenplatte 37 geführt werden kann. Diese Zwischenplatte 37 besitzt eine Anschlagfläche 37 a und an ihrem vorderen Ende eine Ausnehmung 38. Beim Zusammensetzen des Fahrrades greift der Ansatz 25 des Bügels 22 in diese Ausnehmung 38. An dem hinteren Ende der Platte 37 ist eine Verschlußschraube 39 angebracht, die das Ende des von der Hinterradbremse kommenden Bowden-Kabels 40 festhält, dessen Schutzhülle 42 an der Rückseite des Halteteils 35 & der Halterung 35 anliegt, wobei sich in dem Halteteil 35 & eine Bohrung befindet, durch das das hintere Bowden-Kabel 40 durchgeführt wird.
Das hintere Bowden-Kabel 40 ist mit der nicht gezeigten Hinterradbremse verbunden, und deren Rückholfeder hält die Platte 37 derart fest, daß deren Anschlagfläche 37 a an das vordere Halteteil 35 a der Halterung 35 anliegt. Im zusammengesetzten Zustand des Rahmens ist der Ansatz 25 des Bügels 22 (vgl. F i g. 4) in der Ausnehmung 38 der Platte 37 eingerastet, wodurch eine kontinuierliche Übertragung der Bremskraft erzielt werden kann. Wird das vordere Bowden-Kabel 27 über den Handbremshebel, der auf der Lenkstange angebracht ist, angezogen, so schwenkt der Bügel 22 um seinen Drehpunkt 23, wobei der Ansatz 25 diese Bewegung der Platte 37 überträgt, die ihrerseits das hintere Bowden-Kabel 40 anzieht und dadurch die Bremse betätigt.
Beim Auseinandernehmen der Rahmenteile werden die Kupplungsteile für das zweiteilige Bowden- A Kabel der Hinterradbremse in gleicher Weise aus- ™ einandergenommen, so daß die Rahmenteile völlig voneinander getrennt werden können.

Claims (7)

Patentansprüche:
1. In zwei unabhängige Teile zerlegbarer Fahrradrahmen mit einem mittleren, die vordere und hintere Radgabel tragenden U-förmigen Rahmen, der in zwei Trägerabschnitte unterteilt ist, die an ihren Endteilen im Trennbereich mit je einer Endplatte versehen sind, von denen eine am unteren Rand eine Abbiegung aufweist, in welche der untere Rand der anderen Endplatte schwenkbar eingehängt ist und von denen die eine Endplatte am oberen Rand eine Aussparung aufweist, in die ein an der anderen Endplatte angeordnetes vorspringendes Teil eingreift, welches in der Aussparung durch einen völlig lösbaren Schnellverschluß zur Verriegelung der beiden Endplatten festlegbar ist, dadurch gekennzeichnet, . λ daß die Endplatten (12, 16; 101, 102; 113, 114; f 118, 119) eine derartige Ausgestaltung aufweisen, daß nur diese Endplatten in dem gegeneinander geschwenkten Zustand in an sich bekannter Weise unter Formschluß paßsitzartig ineinandergreifend die in vertikaler Richtung in der Trennebene auftretenden Kräfte aufnehmen und daß bei Vorhandensein einer Bowdenzug-Bremse für das Hinterrad an den einander zugekehrten Enden der Trägerabschnitte (3; 6) Kupplungsteile (22; 25; 37) angeordnet sind, an denen die Enden der Bowden-Kabel (27; 40) angreifen, und die bei zusammengesetztem Rahmen die Bremskraft übertragen.
2. Fahrrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Endplatte (16; 101) außer der unteren Abbiegung (16 a; 103,104) auch noch eine obere, in dieselbe Richtung wie die untere Abbiegung gerichtete Abbiegung (16 b, 105) aufweist, die den Rand der anderen Endplatte (12, 101) übergreift.
3. Fahrrad nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der unteren Abbiegunq (16 a) der einen Endplatte (16) Ausnehmungen (17) vor-
gesehen sind, in die entsprechende zapfenartige Vorsprünge (14) der anderen Endplatte (12) eingreifen und daß die obere Abbiegung (16 b) einen Einschnitt (18) aufweist, in den eine an der anderen Endplatte (12) angeordnete Nase (13) eingreift, die den einen Teil des Schnellverschlusses (13, 20) bildet.
4. Fahrrad nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise die eine Endplatte (101, 113, 119) in ihrem unteren Teil zu einem U-Profil (102, 104; 115, 116; 120, 121) umgebogen ist, das die untere Kante (102 a, 114 a, 118 a) der anderen Endplatten (102, 114,118) beim Zusammensetzen aufnimmt.
5. Fahrrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Endplatten (113,114; 118,119) insgesamt oder teilweise so bogenförmig gestaltet sind, daß sie im Paßsitz einander anliegen.
6. Fahrrad nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Übertragungseinrichtung für die Bremse einen Bügel (22) aufweist, der schwenkbar an dem Endteil (3 a) des vorderen Trägerabschnittes (3) gelagert ist und der ein bis zur einen Endplatte (12) anliegendes Mittelstück (24) sowie einen nach unten gebogenen, mit einer Bohrung (26) versehenen Ansatz (25) enthält, durch dessen Bohrung das vordere Bowden-Kabel (27) geführt wird und an dem eir Ende dieses Kabels befestigt ist, dessen Schutzhülle (33) sich nahe dem Schwenkbügel (22) untei Zwischenschaltung einer Druckfeder (34) befinde; und daß das Endteil (6 a) des hinteren Trägerabschnittes (6) eine Halterung (35, 35 a, 35 b] trägt, welche eine, in der Ausnehmung (36) des vorderen Halteteils (35 a) verschiebbare, mit eine] Anschlagfiäche (37 a) versehene und an ein Ende des hinteren Bowden-Kabels (40) angeschlossene Platte (37) hält, und daß die Schutzhülle (42) des hinteren-Bowden-Kabels (40) an dem hinteren mit einer Bohrung (41) für das Kabel versehener Halteteil (35 b) anliegt, wobei die verschiebbare Platte (37) mit ihrer Ausnehmung (38) beim Zusammensetzen des Fahrrades in den Ansatz (25] des Schwenkbügels (22) einrastet, um die beider Bowden-Kabel (27,40) miteinander zu verbinden
7. Fahrrad nach Anspruch 5 oder 6, dadurcl gekennzeichnet, daß die mit einem Gewindeende versehene Schutzhülle (33) des vorderen Bowden-Kabels (27) an einer Mutter (32) anliegt, die sie! vor dem mit einer Gewindebohrung versehenen an dem Endteil (3 a) des vorderen Trägerabschnittes (3) befestigten Block (31) befindet, unc daß die Druckfeder (34) zwischen dem Block (31) und dem Bügel (22) liegt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen Copy
009 551/59
DE1680556A 1965-11-26 1966-11-25 Zerlegbarer Fahrradrahmen Expired DE1680556C2 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
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Publications (2)

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ID=11219639

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DE1680556A Expired DE1680556C2 (de) 1965-11-26 1966-11-25 Zerlegbarer Fahrradrahmen

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DEC15344U Expired DE1976103U (de) 1965-11-26 1966-11-25 Zerlegbarer fahrradrahmen.

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