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DE1680338C - Gerät zum Montieren und Demontieren von segmentgeteilten Radfelgen - Google Patents

Gerät zum Montieren und Demontieren von segmentgeteilten Radfelgen

Info

Publication number
DE1680338C
DE1680338C DE1680338C DE 1680338 C DE1680338 C DE 1680338C DE 1680338 C DE1680338 C DE 1680338C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cylinder
rim
segment
piston rod
hook
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Heinrich 8201 Prutting Pfeil
Original Assignee
Collmann GmbH & Co Spezialmaschinenbau KG, 2400 Lübeck
Publication date

Links

Description

und einfaches Montieren und Demontieren von Seg- anderstoßend von Hand an den Reifen 1 angelegt. In mentfelgen auf bzw. von Fahrzeugluftreifen möglich die verbleibende Lücke wird dann ein letztes Felgenist, wobei das Gerät kompakt und einfach aufgebaut segment 4 eingesetzt, das mit dem einen Ende direkt sowie ohne zusätzliche Hilfsteile verwendbar ist. gegen das Ende des einen Segments zur Anlage
Die Losung der Aufgabe besteht erfindungsgemäß 5 kommt und mit dem anderen Endbereich gegen den darin, daß bei dem einleitend angeführten Gerät ein Steg des anderen Segments so anliegt, daß dieser an sich bekannter Haken mit geradem oder leicht ge- Endbereich gegenüber dem inneren Felgenumfang krümmtem breitem Schaft und einer Haltenase zum nach innen hervorsteht. Üblicherweise weist das Seg-Eingriff in die Stimausnehmung des schon montier- ment 2 an seinem noch freien Ende etwa in der Mitte ten Felgensegments unmittelbar am Zylinder in Nähe ig des U-Steges eine Stimausnehmung 5 auf, die somit des Kolbenstangenaustritts angelenkt oder starr an- dem nach innen hervorstehenden Endbereich des geordnet ist, wobei der Haken den Zylinder am KoI- letzten, einzudrückenden Segments 4 gegenüberliegt, benstangenaustritt in Längsrichtung überragt. In wei- In diese Ausnehmung 5 greift eine Haltenase 6 terer Ausgestaltung der Erfindung besteht ein vorteil· eines Hakers 7 ein, der einen geraden oder leicht gehaftes Merkmal darin, daß der Haken seitlich am Zy- 15 krümmten Schaft aufweist. Der 'laken 7 ist verlinder angeordnet ist und auf der der Kolbenstange schwenkbar in einer seitlichen Gabeiung 8 eines Rinzugekehrten Seite eine oder mehrere längsgerichtete ges 9 angelenkt, der drehbar an einem Ende eines vorspringende Führungen für das aus dem Zylinder Zylinders IO gelagert sein kann. Gewünschrenfalls austretende Ende der Kolbenstange aufweist. kann der den Zylinder in Längsrichtung überragende
Mit dieser Lösung ist durch Kombination zweier 20 Haken 7 auch starr am Zylinder 10 befestigt sein, an sich bekannter Merkmale ein einfach aufgebautes. Aus dem Zylinder, der bei Il hydraulisch oder pneukompaktes und billig herzustellendes Gerät geschaf- maiisch an eine Druckmittelquelle angeschlossen ist. fen, das es auf äußerst einfache Weise gestattet, seg- bewegt sich bei Beaufschlagung eine Druckstango mentgeteilte Radfelgen schnell und gefahrlos auf '. raus, z. B. eine Kolbenstange 12, de sich mit ihrer schwere Reifen aufzuziehen und zu demontieren. Da- 2s Stirnseite 12 α gegen das nach innen hervorstehende bei nutzt die Erfindung die Tatsache, daß ein Felgen- Ende des einzudrückenden Segments 4 anlegt. Bei segment der im Querschnitt etwa U-förmigen Seg- weiterer Beaufschlagung legt sich das andere Ende mentfelge an einem Ende etwa in der U-Stegmitte des Zylinders gegen das Segment 2 oder 3 an, woeine zum Montieren und Demontieren der Felge vor- durch der Zylinder 10 in seiner I.age festgelegt ist, gesehene Ausnehmung aufweist. In diese Ausneh- 30 und die Kolbenstange 12 drückt nun das letzte Segmung wird der Haken des Geräts nach der Erfindung ment 4 in die verbleibende Lücke,
mit seiner Haltenase auf der zur Reifendrehachse Um das nach innen hervorstehende Ende des Segweisenden Seit - des Segmentsteges eingehakt, was ments 4 beim Eindrücken sicher zu führen, weist die von Hand schnell und einfach durchführbar ist. Der in jeder Stellung der Kolbenstange 12 aus dem Zylineinerseits so festgelegte Zylinder legt sich mit seinem 35 der herausragende Kolbenstangenstirnseite 12 α eine anderen Ende gegen den Steg eines der zuvor einge- geradlinige Einkerbung 13 auf. z. B. eine rillenförmisetzten Felgensegmente, während das aus dem Zylin- ge Auskehlung, die den Steg des Segments 4 erfaßt, der herausragende Ende der Kolbenstange gegen das Um ferner zu verhindern, daß beim Bindrücken des freie Ende de:» letzten, einzudrückenden Segments zur Segments die aus dem Zylinder heraustretende KoI-Anlage gebracht wird. Bei Beaufschlagung des Zylin- 40 benstange zu stark an dem Hakenschaft reibt, kann ders drückt dann die Kolbenstange das Segmen* auf der Hakenschaft auf der der Kolbenstange zugekehrdem Schaft des Hakens führend in die zu schließende ten Seite eine oder mehrere längsgerichtete vorsprin-Felgenlücke, wonach das erfindungsgemäß ausgebil- gende Führungen la, z. B. in Form von Rippen, aufdete Gerät durch einfaches Aushaken aus der Aus- weisen.
nehmung entiernt wird. Weitere Vorteile des Gerätes 45 Nach dem Eindrücken des Segments 4 führt dne
bestehen darin, daß es ohne weitere Hilfsteile ver- Rückholfeder 14 die Kolbenstange 12, deren nicht
wendbar und durch seine Kompaktheit auf engstem dargestellter Kolben gegen das Druckmittel entlastet
Raum verstaubar ist, wobei es weiterhin störunanfä!- ist, in ihre Ausgangslage zurück, wozu vorzugsweise
lig und wartungsfrei ist. eine Zugfeder verwendet wird. Die Kolbenstange
Die Unteransprüche kennzeichnen weitere Merk- 50 kann jedoch auch durch eine Druckfeder in die Ausmale der Erfindung. gangslage zurückgeführt werden, wobei die Feder im
Die Erfindung ist nachstehend an einem in der Zylinder zwischen dem Kolben der Kolbenstange
Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel näher und einer im Zylinder gelagerten Kolbenstangenfüh-
erläutert, und zwar zeigt rungsbuchse angeordnet sein kann. Nach einer weite-
Fig. 1 eine Aufsicht auf das Gerät nach der Erfin- 55 ren Ausgestaltung kann die Rückführung der Koldung bei der Montage des letzten Felgensegments, benstange 12 auch durch Druckmittelumstcuerung
Fig. 2 die Schnittensicht nach der Linie 11-11 der auf den Kolben vorgenommen werden. Das Gerät
Fig. 1, nach der Erfindung wird dann durch Aushaken der
F i g. 3 das Ende eines Felgensegments mit der zu der zur Kolbenstange 12 abgewandten Seite umge-
Ausnehmung, 60 bogenen Haltcnaseo des Hakens 7 aus der Ausneh-
F i g. 4 eine Aufsicht auf das Gerät nach der Erfin- mung 5 entfernt,
dung bei der Demontage eines Felgensegmcnts, Das Gerät kann auch zur Demontage von seg-
F i g. 5 einen teilweisen Achsschnitt eines abgcän- mentgcteilten Radfelgen verwendet werden. Wie derten Gerätes nach der Erfindung bei der Demonta- F i g. 4 zeigt, wird in diesem Fall der Haken 7 seitlich
ge eines Felgensegments. 65 weggeschwenl t und am Boden des Zylinders 10 ein
Bei der Montage einer segmentgeteilten, im Quer- Verlängerungsstück 15 angesetzt, das anderseits geschnitt U-förmigen Felge auf einen schweren Reifen gen einen Endbereich z. B. des Segments 2 anliegt, werden zunächst zwei Felgensegmente 2 und 3 ancin- während eines der Segmente, im Zeichnungsbeispiel
das Segment 4. freiblcibt. Die Kolbenstange 12 ausführend, aus dem Zylinder herausbewegt und da-
drückt dann bei Beaufschlagung des Zylinders 10 die bei die gegenüberliegenden Felgcnscgmcnte 2 und 3
sieh gegenüberliegenden Felgcnsegmcntc 2 und 3 auseinanderdrückt.
auseinander, so daß das Segment 4 durch die Reifen- Es kann bei diesem Beispiel auch so vorgegangen spannung in Richtung zur Reifcndrehachse gedrückt 5 werden, daß an Stelle der Mutter 16 der Zylinder 10 wird und leicht entnommen werden kann. Nach Ent- an dieser Stelle mit einem eigenen Innengewinde vcrlastung des Zylinders und Rückführung der Kolben- sehen ist, in welchem die Spindel 18 bewegbar ist. In stange können auch die restlichen Segmente 2 und 3 diesem Fall muß das Kopfteil 19 drehbar an der Gelcicht entnommen werden. windcspindel 18 gelagert sein, denn diese führt, da Fip. 5 zeigt eine Abänderung des vorbeschriebe- io nun sie durch die Ratsche 17 betätigt wird, die vorncn AusfUhrungsbcispicls, wobei das Gerät nach der teilhaft hinter dem Kopfteil 19 an der Spindel anErfindung beim Demontieren einer Felge dargestellt greift, sowohl eine axiale Bewegung als auch eine ist. Auch hier ist der Haken 7 seitlich an einem Ende Drehbewegung aus.
des Zylinders schwenkbar angelcnkt oder starr mit Es ist verständlich, daß das abgeänderte Gerät
ihm verbunden. Dieses Ende des Zylinders weist eine 15 auch bei der Montage von Segment feigen verwendet
Mutter 16 auf, die drehbar im Zylinder gelagert ist werden kann, wobei dann der Haken 7 wie zuvor be-
und mittels einer üblichen Ratsche 17 betätigt wird. schrieben verwendet wird.
Die Mutter 16 umgreift die Druckstange, die in die- Sowohl bei der Montage als auch bei der Dcmonsem Fall als Gewindespindel 18 ausgebildet ist und tage von Segmentfclgcn auf bzw. von Reifen ist es an ihrem aus dem Zylinder 10 herausragenden Ende »0 angebracht, das Gerät auf einem Bock 20 abzustülcin Kopfteil 19 aufweist, das starr mit der Spindel zen, wohr die Montage und Demontage in aller Reverbunden und an der freien Stirnseite ebenfalls mit gel bei liegendem Reifen erfolgt,
der Einkerbung 13 versehen ist. Bei Anlage des Mit Bezug auf die abgeänderte Ausführungsform Kopfteiles 19 gegen das Segment 3 wird durch Beta- des Gerätes nach der Erfindung wird betont, daß dictigung der Ratsche 17 die Mutter 16 gedreht, so daß »5 se Ausführungsform nur in Vetbindung mit dem Hasich die Spindel 18, lediglich eine axiale Bewegung ken 7 zur Erfindung gehört.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

f dieses Segments angreift und beim Demontieren mit Patentansprüche: dem Innenamfang eines Felgensegmentendes in Ver bindung steht.
1. Gerät zum Montieren und Demontieren von Zum Montieren von segmentgeteilten Radfelgen,
segmentgeteilten Radfelgen auf bzw. von schwe- 5 die in der Regel aus 'drei Segmenten bestehen, auf ren Reifen, wie Reifen für Lastkraftwagen schwere Reifen, z. B. auf Reifen für Lastkraftwagen, od. dgl., bestehend aus einem Zylinder mit einer ist ein druckmittel- oder mechanisch betätigtes Mon-.hydraulisch oder mechanisch betätigbaren Druck- tagegerät bekannt, das aus einem Zylinder mit einer stange, z. B. einer Kolbenstange, deren aus dem aus ihm herausbewegbaren Kolbenstange bzw. aus Zylinder herausragendes Ende beim Montieren io einem mechanischen Schaltwerk besteht. Zu diesem des letzten Felgensegments an der senkrechten Gerät gehört ein zusätzliches, als Losteil ausgebilde-Stirnkante des radial nach innen hervorstehenden tes Widerlager zur Abstützung des Gerätes während Endes dieses Segments angreift und beim Demon- der Felgenmontage, wobei das Widerlager lösbar an tieren mit dem I'mfang eines Felgensegmentendes einem schon eingesetzten Felgensegment angebracht in Verbindung steht, dadurch gekenn- 15 und nach der Montage der Felge abgenommen wird, zeichnet, daß ein an sich bekannter Haken Abgesehen davon, daß dieses Gerät nicht ohne das (7) mit geradem oder leicht gekrümmtem breitem Widerlager als Montiergerät verwendbar ist, ist die Schaft und einer Haltenase (6) zum Eingriff in schnelle und sichere Montage der Felge beim ersten die Stirnausnehmung (S) des schon montierten Versuch nicht gewährleistet, da die richtige Stelle für Felgensegments unmittelbar am Zylinder in JMähe 20 das Anbringen des Widerlagers am Felgensegment des Kolbenstangenaustritts angelenkt oder starr wegen des relativ geringen Hubes der Druckstange angeordnet ist, wobei der Haken den Zylinder am beim ersten Versuch nicht immer getroffen wird, Kolbenstangenaustritt in Längsrichtung überragt. weil diese Stelle durch Augenmaß bestimmt werden
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekenn- muß. Das Abnehmen des Widerlagers nach erfolgter zeichnet, daß der Haken (6, 7) seitlich am Zylin- as Montage ist ebenfalls umständlich, da der Haltenokder (10) angeordnet ist und auf der der Kolben- ken des Widerlagers zwischen dem Felgenhorn und stange (12) zugekehrten Seite einr oder mehrere der gegen dieses Horn insbesondere bei großen Reilängsgerichtete vorspringende Führungen (la) fen stark angepreßten Reifenwand relativ fest eingefür das aus dem Zylinder austretende Ende der klemmt ist.
Kolbenstange aufweist. 30 Ein anderes bekanntes Gerät zum Montieren von
3. Gerät nach den Ansprüchen 1 und 2, da- Segmentfelgen ist als Spreizgerät ausgebildet und durch gekennzeichnet, daß die aus dem Zylinder weist zwei große gekrümmte schwenkbare Haken mit (10) herausragende Stirnseite (12 a) der Kolben- je einer Eingriffsnase auf, wobei die Haken mittels stange (12) eine geradlinige, quer zur Längsachse eines zusätzlichen Gerätes auseinandergespreizt werder Kolbenstange und parallel zur Hakenschaft- 35 den. Dieses nur zur Montage geeignete Gerät ist nur breite verlaufende Einkerbung oder Auskehlung mit dem zusätzlichen Spreizgerät verwendbar, das die (13) aufweist, die den Steg des vorstehenden En- beiden scherenartig an den entsprechend an den Reides des einzudrückenden Felgensegments (4) er- fen gelegten Felgensegmenten angreifenden Haken faßt. auseinanderspreizt und so die Felge montiert. Das
4. Gerät nach den Ansprüchen 1 bis 3, da- 40 Montieren mit diesem umständlich zu bedienenden durch gekennzeichnet, daß die Kolbenstange (12) Gerät ist ferner nicht ungefährlich, da bei größerer mit dem Zylinder (10) durch eine Rückholfeder Abweichung der Hakenkrümmung von der Felgen-(14), z. B. eine Zug- oder Druckfeder, verbunden krümmung nur die Eingriffsnasen die Segmente festist, wobei die Druckfeder zwischen dem Kolben halten, so daß während der Montage ein labiler Halder Kolbenstange und der Kolbenstangenfüh- 45 tezustand entsteht, was bei großen Reifen jedoch gerungsbuchse angeordnet ist. fährlich ist, da die Eingriffsnasen aus ihrer Eingriffs-
5. Gerät nach den Ansprüchen 1 bis 3, da- stellung herausspringen können.
durch gekennzeichnet, daß die Druckstange aus Ein weiteres bekanntes Gerät besteht aus einem
einer Gewindespindel (18) besteht, welche an ih- Zylinder mit einer Kolbenstange, an der ein umfangrem aus dem Zylinder (10) herausragenden Ende so reicher Arbeitskopf befestigt ist, wobei das Gerät ein drehbar oder starr mit ihr verbundenes Kopf- weiter Stützwangen aufweist. Dieses schwere, relativ teil (19) aufweist, und daß der Zylinder (10) mit groß dimensionierte und daher mit nicht unbeträchteinem Innengewinde versehen ist oder eine Mut- licher Anstrengung zu handhabende Gerät ist nur bei ter (16) aufweist. Verwendung der zusätzlichen Stützwangen zur Lage-
55 fixierung des Geräts cinsetzbar. Ein weiter am Gerät
vorhandener kleiner Haken wird lediglich bei der
Demontage benutzt, und zwar nur dann, wenn sich ein Felgensegment nicht ohne weiteres vom Reifen ablöst.
Die Erfindung betrifft eine Gerät zum Montieren 60 Allen diesen vorbekannten Geräten ist weiterhin und Demontieren von segmcntgctcilten Radfelgen gemeinsam, daß sie auf Grund ihrer aufwendigen auf bzw. von schweren Reifen, wie Reifen für Last- Konstruktion relativ teuer in der Herstellung, umkraftwagen od. dgl., bestehend aus einem Zylinder ständlich in der Handhabung sind sowie bei Nichtgcmit c'u'.'iT hydraulisch oder mechanisch betätigbaren brauch unnötig viel Lagerplatz beanspruchen.
Druckstange, z. B. einer Kolbenstange, deren aus 65 Demgegenüber besteht die Aufgabe der Erfindung dem Zylinder herausragendes Finde beim Montieren in der Schaffung eines billig herstellbaren, betriebsrides letzten Fclgensegmciüs an der senkrechten Stirn- cheren Montier- und Demontiergerätes für segmentkante des radial nach innen hervorstehenden Endes geteilte Radfelgen, mit dem ein schnelles, gefahrloses

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